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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 17.02.-03.03.18

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 17.02.18 07:40 - 08:25 Uhr auf
ZDFneo: Australien – eine unendliche Geschichte
Das Leben hat es nicht leicht in Australien: Hitze und extreme Trockenheit, sintflutartige Niederschläge und über Jahrmillionen ausgewaschene, nährstoffarme Böden prägen den Kontinent. Doch genau diese Bedingungen haben die Tiere hier zu besonderen Anpassungsstrategien gezwungen. Kein Tier verkörpert die australische Lebensart so wie der Koala. Die Beuteltiere schlafen bis zu 20 Stunden am Tag, Zeit, in der ihr Stoffwechsel auf Sparflamme arbeitet. Sie können es sich leisten, denn ihr Schlafplatz bietet ihnen zugleich genug zu fressen: Koalas ernähren sich ausschließlich von Eukalyptusblättern. An ihren Nahrungslieferanten, den Eukalyptusbaum, haben sich die Koalas über Millionen von Jahren angepasst. Eine erfolgreiche Koevolution – Eukalyptus gibt es auf dem trockenen Kontinent schon seit mindestens 20 Millionen Jahren. Rund 75 Prozent der australischen Wälder sind Eukalyptuswälder. Dabei hat dieser Baum eine im wahrsten Sinne brandgefährliche Eigenschaft: Seine Blätter enthalten ätherische Öle, die im Falle eines Buschfeuers wie ein Brandbeschleuniger wirken. Die leichte Brennbarkeit des Eukalyptus ist für die Städte, die am Rande der Wälder an den Küsten liegen, eine Bedrohung – für den Eukalyptus selbst jedoch ein Überlebensvorteil. Denn im Vergleich zu anderen Pflanzen nimmt er bei einem Brand wenig Schaden und regeneriert sich sehr schnell. Sobald alle konkurrierenden Bäume durch das Feuer vernichtet sind, kann der Eukalyptus ungestört wachsen – ein schlauer Trick der Evolution.

Am 17.02.18 08:05 - 08:30 Uhr auf
arte: Versteckte Klimakiller - Wie man sie vermeidet
Das Treibhausgas Kohlendioxid entsteht zwar vor allem bei der Verbrennung fossiler Energieträgern wie Kohle und Erdöl. Doch auch in unserem Alltag verbergen sich wahre Klimakiller: Große Mengen an Kohlendioxid werden beispielsweise bei der Herstellung von Butter freigesetzt. Auch die Nutzung von Smartphone und Internet schlägt nicht nur durch den Stromverbrauch der Geräte zu Buche. Und selbst bei der Verwendung bestimmter Baustoffe beim Hausbau lauern versteckte Klimasünden. Wie lassen sich Klimakiller im Alltag vermeiden? Die "Xenius"-Moderatoren Carolin du Bled und Gunnar Mergner machen die Probe aufs Exempel: Auf der Fahrt zu ihrem Interviewpartner versuchen sie, besonders wenig CO2 zu produzieren. Vom Klimaschutzmanager des Landkreises Ebersberg bei München erhalten sie alltagstaugliche Einspartipps und erfahren, wie ein ganzer Landkreis daran arbeitet, ehrgeizige Klimaschutzziele zu erreichen.

Am 17.02.18 09:00 - 09:40 Uhr auf
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Ein Bär auf der Veranda auf Futtersuche bei den Menschen. Das kann gefährlich werden - für Mensch und Tier. Damit solche Bären nicht abgeschossen werden müssen, hat sich Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey eine friedlichere Lösung ausgedacht: Er fängt sie ein und verpasst ihnen mit seinen Karelischen Bärenhunden einen solchen Schrecken, dass sie lange nicht wiederkommen. "360o Geo Reportage" hat den Bären-Biologen bei seiner Arbeit begleitet.

Am 17.02.18 10:45 - 11:40 Uhr auf
3sat: Wer ist der Wolf?
Der Wolf wird zum emotionalen Dauerbrenner - jeden Sommer erwirkt der Schweizer Kanton Wallis eine Abschussbewilligung für einen der international geschützten Wölfe, die aus Italien in die Südwestschweiz einwandern. Die vollstreckten Abschüsse provozieren einerseits entrüstete Reaktionen und anderseits viel Applaus, vor allem in den Bergregionen, wo man die Einwanderung der Wölfe mit Sorge beobachtet. "NETZ NATUR" leuchtet die Hintergründe zwischen Werwolf und Wolfsromantik aus: Wie sind Wölfe wirklich? Steht eine Invasion von Wölfen bevor, die die Alpen unsicher machen - nach den neusten Ereignissen sogar eine Gefahr für Rinder?

Am 17.02.18 12:15 - 12:45 Uhr auf
NDR: Umweltschutz mit dem Maschinengewehr
Drei Hubschrauber donnern über den Urwald von Amazonien. An Bord sind acht schwer bewaffnete Männer in Tarnuniform. Auf einer Lichtung werden sie heruntergehen und das Überraschungsmoment so gut wie möglich nutzen. Das ist die stärkste Waffe der Eliteeinheit der brasilianischen Naturschutzbehörde. Die Männer sind die einzigen, die sich den illegalen Goldgräbern, der Holzmafia oder den Schlägertrupps der Großgrundbesitzer in Brasilien entgegenstellen. Ein fast aussichtsloser Kampf. Zu groß die Aufgabe, viel zu wenig Geld und noch weniger Rückendeckung vom Staat, denn der ist beeinflusst von den Großgrundbesitzern. So schrumpft die Waldfläche immer schneller. 2016 stieg der Waldverlust, wie es im UN-Bericht heißt, um ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis sind riesige Wunden im Amazonas-Urwald. Wunden, die die Eliteeinheit bei ihren Flügen jedes Mal sieht. Das Filmteam war mit den Männer der Truppe im Dschungel unterwegs. Es war dabei, wie die Elitekämpfer illegale Goldgräbercamps hochnahmen und Holzfäller ohne jedes Unrechtsgefühl stellten. Eine beeindruckende Reportage vom Kampf der bewaffneten Umweltschützer in Amazonien.

Am 17.02.18 17:00 - 18:00 Uhr auf
ServusTV: Guadalquivir - Der große Fluss
Der Guadalquivir ist der fünftlängste Fluss Spaniens. Er entspringt im Osten Andalusiens und mündet nach 650 Kilometern in den Atlantischen Ozean. Wir folgen einem Fuchs entlang dem Ufer des Flusses durch die unterschiedlichsten Landschaften und erleben ihre verschiedenen Vorzüge und Nachteile. Trauerseeschwalben, Flamingos, aber auch Steinadler, Luchse und Ginsterkatzen begegnen dem Raubtier auf seiner Wanderung.

Am 17.02.18 18:00 - 18:30 Uhr auf
ARD-alpha: Kraftprotze im Urwald - europäische Bisons
Während des Sommers sind sie im dichten Urwald kaum zu entdecken, obwohl sie die größten Tiere sind, die in Europa leben. Jetzt im Winter stehen die Chancen besser: Im frischen Schnee sind ihre Fährten nicht zu übersehen, und weit hinten zwischen den Bäumen lassen sich ihre massigen schwarzen Silhouetten erkennen: Europäische Bisons - Wisente - noch höher gewachsen als ihre amerikanischen Verwandten. Wisente sind Wildrinder, aber in ihrem Verhalten, und in ihrer Scheu ähneln sie mehr dem Rotwild. Sie leben im Schutz eines Urwaldes an der polnisch-weißrussischen Grenze, und diesen Schutz benötigen sie so dringend wie kaum eine andere Tierart: Ganze sechs Tiere dieser Art hatten die Jagd und den Hunger der Menschen nach dem ersten Weltkrieg überlebt. Ein einziger Bulle ist der Stammvater aller heute lebenden europäischen Bisons, von denen mittlerweile wieder über tausend Tiere osteuropäische Urwälder durchstreifen. Wir machen uns auf die Suche nach den Wisenten, denn nachdem die Jagd auf sie verboten, nachdem ihr Lebensraum geschützt wurde, ist eine neue Bedrohung aufgetaucht: Eine geheimnisvolle Krankheit befällt die Stiere und macht sie zeugungsunfähig.

Am 17.02.18 21:15 - 22:15 Uhr auf
D-MAX: Die Abholzer - Gefahr in Verzug
Robert Ebner trainiert im Wald für ein ehrgeiziges Ziel: Der Holzfäller wird in Kürze für die deutsche Mannschaft bei der Weltmeisterschaft der Timber-Sportler an den Start gehen. Das Teilnehmerfeld in Stuttgart ist hochkarätig besetzt. Doch trotz der starken Konkurrenz aus Australien, Kanada und den USA, will es der "Abholzer" bei dem Event bis aufs Treppchen schaffen. Thaddäus Göhl und sein Team erledigen derweil in Oberstdorf einen Spezialauftrag. Die Truppe bekommt es in dieser Folge mit Forstschädlingen zu tun.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)

Am 18.02.18 08:15 - 08:45 Uhr auf
ServusTV: Ernst Maier - Wildholztischler
Seit Ernst Maier das Tischlern mit Wildholz für sich entdeckt hat, kann er sich kein anderes Arbeiten mehr vorstellen. Krümmungen, Maserungen, Astlöcher - alles Charakteristika, die er betont und die Objekt und Raum eine eigene Prägung verleihen. Seinen Schaukelstuhl beginnt er mit der Auswahl der geeigneten Hölzer. Über seiner Werkstatt in Schlatt erstreckt sich sein Lager auf mehr als 100 Quadratmetern.

Am 18.02.18 10:40 - 11:25 Uhr auf
ZDFneo: Sternstunden der Evolution (1/3)
Warum haben die Zebras Streifen, und wer machte den ersten Schritt an Land? "Terra X"-Moderator Dirk Steffens begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des Lebens. Und das hat eine ungeheure Vielfalt an Tieren und Pflanzen hervorgebracht. Wie ist das möglich? Charles Darwin entwickelte hierzu eine revolutionäre Theorie. Sie erklärt, wo unser Ursprung liegt und warum Mensch und Mücke verwandt sind.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.55 Uhr)

Am 18.02.18 12:15 - 13:00 Uhr auf
arte: Indiens wilde Wölfe
Der indische Wolf gilt als stark bedroht. Nur selten zeigt er sich den Menschen. Mehr als ein Jahr durchstreift der indische Biologe Joe die trockenen Ebenen Süd-Zentralindiens auf der Suche nach dem Wolf. Wo einst Leoparden und Antilopen die Graslandschaft durchstreiften, überleben die Wölfe in der heute von Menschen dominierten Landschaft nur dank geschickter Strategien. Die Dokumentation bietet nicht nur eine faszinierende Sichtweise auf die Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur, sondern auch eine positive Nachricht hinsichtlich des Zusammenlebens von Mensch und Tier in der Zukunft.

Am 18.02.18 14:25 - 15:15 Uhr auf
BR: Die Rückkehr der Biber
Bei der Verteidigung seines Reviers hat sich ein Bibermännchen verletzt. Aber seine Familie braucht frische Zweige zum Fressen. Und der Bau muss nach dem Winter dringend mit Astwerk ausgebessert werden. Also macht sich das Tier mit dick geschwollener Pfote ans nächtliche Werk. Es dauert nur wenige Minuten bis ein Baum fällt. Dieses tierische Drama ereignet sich im direkten Schatten der niederländischen Metropole Rotterdam. Dabei waren Biber schon im 19. Jahrhundert hier und in weiten Teilen Westeuropas durch die Jagd auf ihre Pelze ausgerottet. Vor 25 Jahren erst wieder angesiedelt, wächst die Zahl der nun geschützten Baumeister konstant. Inzwischen haben Biber mit ihren Dammbauten sogar neue Feuchtgebiete gestaltet und damit einen sichtbaren Beweis geliefert für die gelungene Rückkehr. Von den nachtaktiven Tieren sind oft nur Nagespuren und gefällte Bäume zu sehen. Aber dem niederländischen Filmemacher Cees van Kempen ist es gelungen, ein Rotterdamer Biberpaar bei der Aufzucht ihrer gleich vier Jungen sogar im behaglichen Innern der Burg zu beobachten.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)

Am 18.02.18 14:45 - 15:10 Uhr auf
3sat: Winterarbeiten im Schweizer Nationalpark
Im März 2014 wird "Gelb 6" von einer Lawine erfasst. Die Schweizer Nationalparkwächter Domenic Godly und Claudio Irniger finden den toten Steinbock und nehmen ihm das GPS-Halsband ab. Das ist eine ihrer Arbeiten während der Wintermonate. Die Parkwächter sind die einzigen, die durch die winterliche Stille des Nationalparks schreiten dürfen, für andere ist der Park in den Wintermonaten geschlossen. Die Dokumentation begleitet sie auf ihren Touren.

Am 18.02.18 15:10 - 16:50 Uhr auf
3sat: Schweizerischer Nationalpark - 100 Jahre Einsamkeit
Am 1. August 1914 wurde zwischen dem Unterengadin und der italienischen Grenze der erste Schweizerische Nationalpark gegründet. Der Film führt durch Natur und Tierwelt des Parks. Es geht dabei auch um die Zeit in der Natur: Was bedeutet sie im Leben einer Eintagsfliege, wie erlebt ein Hirschkalb sein erstes Jahr nach der Geburt, und was bedeutet Zeit für eine knorrige Zirbelkiefer oder Arve, die 600 Winter überstanden hat? Mit speziellen Techniken leuchtet der Film die Erlebniswelt dieser drei so unterschiedlichen Parkbewohner in der Gegenwart und in der Vergangenheit aus.

Am 18.02.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Madagaskar (1/2) - Im Dschungelreich der Halbaffen
Eine Insel, ein Mythos - Madagaskar. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie hier: Vom struppigen Fingertier über den leuchtend roten Giraffenhalskäfer bis zum vermutlich kleinsten Chamäleon der Erde, das gerade mal die Größe einer Ameise erreicht. Seit Jahrmillionen liegt die Insel im Indischen Ozean isoliert, so dass sich - abseits der Kontinente- eine eigene und oft eigenartige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln konnte. Die zweiteilige BBC Naturdokumentation "Madagaskar" erzählt mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser "Naturwunderwelt".

Am 18.02.18 21:45 - 22:30 Uhr auf
phoenix: Weite Wildnis Alaska - Mit dem Wasserflugzeug unterwegs
Kaum eine Landschaft ist so schön wie Südostalaska - und kaum eine so gefährlich für Piloten. Ständig muss Tony Dupea damit rechnen, dass er mit seinem Wasserflugzeug wegen des dichten Nebels nicht landen kann, oder dass ihn heftige Winde zur Umkehr zwingen. Eine anstrengende Zeit mit langen Tagen, in denen das Geld für die Wintermonate verdient werden muss. Naturliebhaber wollen in einsame Hütten und Hobbyangler in die Fischressorts am Pazifik gebracht werden. Und so kreisen Wasserflugzeuge von früh bis spät am Himmel über Südostalaska. ARD-Korrespondent Stefan Niemann hat den Piloten zwei Wochen lang begleitet: zu wilden Bären, gigantischen Walen und prachtvollen Lachsen. Ein echtes Alaska-Abenteuer.

Am 19.02.18 06:15 - 07:00 Uhr auf
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.

Am 19.02.18 08:45 - 09:45 Uhr auf
WDR: Schwarmverhalten - die Intelligenz der Vielen
"Wenn sich tausende von Fischen durch das Meer bewegen wie ein einziger gigantischer Organismus, der sich verformt, windet, teilt und wieder vereint, dann bin ich fasziniert. Die einzelnen Tiere erscheinen wie von Geisterhand gelenkt, aber es gibt keinen, der Befehle gibt." Das sagt Iain Couzin, Leiter des Zentrums für Schwarmforschung an der Universität Konstanz. Was Iain Couzin besonders fasziniert: Schwärme, etwa eine Ameisenkolonie, verhalten sich schlau, ohne dass die einzelne Ameise besonders intelligent ist. Und wie sieht es mit uns Menschen aus? Können auch Menschen Schwärme bilden?
(Wdh. heute 14.15-15.15 Uhr im rbb)

Am 19.02.18 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Der Baumflüsterer - Peter Wohlleben und die Geheimnisse des Waldes
Peter Wohlleben ist Deutschlands bekanntester Förster - und Bestseller-Autor. Er schreibt über "Das geheime Leben der Bäume" und "Das Seelenleben der Tiere". Seine Erkenntnisse enthalten so viel Neues und Nachdenkenswertes über das Verhältnis von Mensch und Natur, dass der Leser aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Reportage zeichnet ein Porträt des "Bestseller-Försters", begleitet Peter Wohlleben bei seiner Arbeit im Hümmeler Forst und versucht, die Gründe seines Erfolges aufzuzeigen. Denn Peter Wohlleben ist der wohl erfolgreichste Geschichtenerzähler, seit es Förster gibt.

Am 19.02.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Alaskan Bush People
Billy und Ami Brown leben mit ihren sieben Kindern in der Wildnis Alaskas - ohne Strom und fließend Wasser, weit entfernt von der Zivilisation. Mitunter sehen sie dort neun Monate lang keinen Außenstehenden. Die Browns versorgen sich selbst, bezeichnen sich als "Wolfsrudel" und haben sogar einen eigenen Dialekt entwickelt. Seit 30 Jahren teilen sie sich ihren Lebensraum mit gefährlichen Tieren. Selbst die neunjährige Tochter verlässt das Haus nicht ohne Gewehr. Diese Serie zeigt das Leben einer einzigartigen Familie, die in einer Hütte mit nur einem einzigen Raum wohnt und deren Kinder noch nie etwas von Smartphones oder Baseball gehört haben.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag sowie nächste Woche Montag bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 19.02.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)
Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, 40.000 Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Die Dokumentation stellt die schönsten Naturparadiese im Südwesten vor. Dazu gehören die großen Naturparks in Schwarzwald und Eifel genauso wie die kleinen Naturparadiese, die manchmal nur so groß sind wie ein Fußballplatz.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 15.15-16.00 Uhr)

Am 19.02.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Die Giraffe und das Chamäleon
Die heutige Folge widmet David Attenborough zwei ganz unterschiedlichen Spezies, die beide auf den Faktor Länge setzen: dem Chamäleon, dessen langer Schleuderzunge keine Beute entgeht, und der Giraffe, die mit ihrem langen Hals bis an die Baumkronen heranreicht. Doch was hat sich die Natur dabei gedacht?
(Wdh. morgen 15.30-15.55 Uhr)

Am 19.02.18 19:10 - 20:00 Uhr auf
WELT: Der Holzmafia auf der Spur
Trotz Rodungsverbots werden viele bedrohte Baumarten weiter illegal abgeholzt und mit falschem Etikett exportiert. Doch wie können sich Kunden vor dieser Art des Betrugs schützen? "Welt der Wunder" hat einem Experten bei der Überprüfung verdächtiger Holzprodukte über die Schulter geschaut.

Am 19.02.18 22:00 - 22:45 Uhr auf
NDR: Wildschweine außer Kontrolle
Jeder Tag bringt neue Maßnahmen: Schonzeiten werden aufgehoben, Prämien für jedes geschossene Wildschwein gezahlt, die Zulassung von Lebendfallen, Nachtzielgeräten und Schalldämpfern für Jäger diskutiert. Die Politik macht Druck: Jäger sollen mehr Wildschweine schießen, falls nötig offenbar auch mit bisher verpönten Methoden. "45 Min" fragt: Eskaliert jetzt der Kampf Mensch gegen Wildschwein?

Am 20.02.18 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Wilde Tiere vor der Haustür (1/2)
Die Reportage von Ulli Rothaus begleitet Derk Ehlert, den Wildtierexperten des Berliner Senats, bei dessen denk- und merkwürdigen Begegnungen mit Mensch und Tier. Denn wo Menschen auf Tiere treffen, gibt es schnell Ärger. "Die Menschen wohnen gern im Grünen, am Stadtrand - und dann wundern sie sich, wenn plötzlich ein Wildschwein den Vorgarten umwühlt oder ein Waschbär den Dachboden in Beschlag nimmt", sagt Ehlert. Zwischen Mensch und Tier zu schlichten - das ist sein Job. Er geht fast täglich auf tierische Tour, um aufzuklären, zu beruhigen, aber auch um Tierfreunde vom Füttern abzuhalten.

Am 20.02.18 13:15 - 14:15 Uhr auf
D-MAX: Die Wildlife-Cops

Der Bundesstaat Washington, im äußersten Nordwesten der USA, ist geprägt durch eine artenreiche Flora und Fauna. Doch auch der Mensch hat die Natur längst erobert - oft mit gravierenden Folgen! Denn Wilderei oder illegaler Tierhandel sind keine Kavaliersdelikte. Niemand weiß das besser, als die Männer und Frauen des "United States Fish and Wildlife Service", die im Evergreen State für Recht und Ordnung sorgen. Dabei kämpfen die Beamten an vielen Fronten gleichzeitig: Bären und Pumas auswildern, verletzte Tiere retten und Umweltsünder auf frischer Tat ertappen, gehört für die Officers zur täglichen Arbeitsroutine. Diese Serie begleitet die Wildschützer bei ihren gefährlichen Einsätzen.
(Weitere Folgen Mittwoch bis Freitag sowie nächste Woche Montag bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 20.02.18 13:45 - 14:00 Uhr auf
ARD-alpha: Kamerun - Schätze aus dem Regenwald
An der Westküste Afrikas liegt Kamerun. Tropischer Regenwald bedeckt etwa 40 % des Landes. Hier lebt der 13-jährige Felix. Er kennt das Ökosystem Regenwald genau und weiß, wie wichtig es ist, die biologische Vielfalt zu bewahren.
(Wdh. morgen 6.15-6.30 Uhr)

Am 20.02.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Die Kröte und das Schnabeltier
In der heutigen Folge betrachtet David Attenborough zwei Tiere, die die Wissenschaft in ihren Grundfesten erschüttert haben. Das eine ist eine Kröte, die Anfang des 20. Jahrhunderts Gegenstand eines Gelehrtenstreits wurde, der in einem Fälschungsvorwurf gipfelte. Das andere ist in Australien zu Hause und ließ in Viktorianischer Zeit die Forscher in Europa daran zweifeln, dass es überhaupt existierte: das Schnabeltier. Es lebte an Flussufern und konnte schwimmen. Die europäischen Einwanderer tauften es "Wassermaulwurf".
(Wdh. morgen 15.30-15.55 Uhr)

Am 20.02.18 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka
Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.

Am 20.02.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Zauber der Hunte
Nur wenige Flüsse in Norddeutschland sind landschaftlich so abwechslungsreich und vielgestaltig wie die Hunte. Zwischen dem Quellgebiet im Wiehengebirge bei Melle und der Mündung in die Weser bei Elsfleth liegen 165 Flusskilometer. An den Ufern der Hunte gibt es noch ursprüngliche Auwälder, Moore und Feuchtwiesen. Für die Menschen an der Hunte ist "ihr" Fluss Kultstätte, Verkehrsweg, Energiequelle und ein ganz besonderer Platz in der Natur. Die Dokumentation aus der Sendereihe "NaturNah" folgt dem Fluss Hunte von Süden nach Norden.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)

Am 20.02.18 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Wildtiere in der Stadt
Wenn Fuchs und Hase einem "Gute Nacht" sagen - dann ist man entweder tief im Wald oder - mitten in der Stadt! Warum Großstädte bei den heimischen Wildtieren immer beliebter werden und wie der Mensch gut mit ihnen klarkommt, erfährt man heute bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 20.02.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Mythos Kongo (1/2) - Fluss der Extreme
Die Einheimischen nennen ihn "den Fluss, der alle Flüsse verschluckt". Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, fließt dann Richtung Westen, wobei er immer mächtiger wird. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt der zweiteilige Film Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen der Erde.

Am 21.02.18 11:00 - 11:45 Uhr auf
3sat: Die Tricks der Tiere - Magie des Waldes
Wälder, die wechselnden Jahreszeiten ausgesetzt sind, sind etwas Besonderes. Ihr Ökosystem muss mit einem drastischen klimatischen Wechsel fertig werden - im Frühling und im Herbst. Die einzelnen Tierarten sowie das gesamte Ökosystem müssen sich an diesen Wandel anpassen. Dieser Teil der BBC-Produktion zeigt, wie das Ökosystem Wald diese Aufgabe nur meistern kann, wenn auch alle Tiere in perfekter Übereinstimmung "funktionieren". Der Film beobachtet die Wälder Nordamerikas über ein ganzes Jahr hinweg. Er zeigt Filmaufnahmen von Eichhörnchen, die von Baum zu Baum springen, Bilder davon, wie der Luchs den Winter überlebt und dokumentiert den entscheidenden Effekt, den Raupen auf das Blätterdach haben und nicht zuletzt, wie wichtig für den Wald das Beutegut der Bären ist.
(Wdh. morgen 6.15-7.00 Uhr)

Am 21.02.18 11:10 - 11:55 Uhr auf
BR: Nepal - Die Dschungelapotheke der Chepang
Die Chepang gelten als die Ureinwohner Nepals. Sie leben im Südwesten des Landes in den Tälern des Mahabharat-Gebirges auf einer Höhe zwischen 800 und 1.900 Metern Höhe. Die Chepang sind bekannt für ihr Wissen über die Früchte des Waldes, insbesondere über die pharmazeutisch wirksamen. Der Film führt in ein weitgehend unbekanntes Nepal. Im Mittelpunkt steht der Alltag einer nur rund 35.000 Menschen umfassenden Ethnie im Urwald des Mahabharat. Auch wenn ihnen die Errungenschaften der Zivilisation bislang weitgehend verwehrt geblieben sind, konnten sie sich einen großen Schatz bewahren: Das Wissen um die Heilkräfte aus der Natur.

Am 21.02.18 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Wilde Tiere vor der Haustür (2/2)
Die Reportage von Ulli Rothaus begleitet Derk Ehlert, den Wildtierexperten des Berliner Senats, bei dessen denk- und merkwürdigen Begegnungen mit Mensch und Tier. Denn wo Menschen auf Tiere treffen, gibt es schnell Ärger. "Die Menschen wohnen gern im Grünen, am Stadtrand - und dann wundern sie sich, wenn plötzlich ein Wildschwein den Vorgarten umwühlt oder ein Waschbär den Dachboden in Beschlag nimmt", sagt Ehlert. Zwischen Mensch und Tier zu schlichten - das ist sein Job.

Am 21.02.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Geheimnisvolle Welten - Nachts in Dschungel und Pampa
Wenn die Nacht hereinbricht und der Mensch sich zurückzieht, werden die meisten Tiere erst so richtig aktiv. Doch ihre Welt blieb unseren Augen lange verborgen. Wie diese hochspezialisierten Wesen in kompletter Finsternis ihren Weg durch dichten Urwald finden oder gar Beute jagen, wurde bisher kaum erforscht und so gut wie noch nie gefilmt. Ein internationales Team aus Biologen und Naturfilmern, darunter die deutsche Biologin Susanne Seltmann und der Max-Planck-Wissenschaftler Bryson Voirin, will nun die Geheimnisse dieser Tiere lüften.

Am 21.02.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Der Elefant und der Nacktmull
Der Elefant und der Nacktmull haben eines gemeinsam: Sie sehen wegen ihrer extrem faltigen Haut schon als Babys steinalt aus. Und doch leben sie sehr viel länger als die meisten anderen Tiere ihrer Größenordnung. Was ist ihr Geheimnis? Elefanten sind außergewöhnliche Tiere, das gilt für ihr Aussehen wie für ihr Verhalten. Schon Aristoteles beschrieb sie als "das Tier, das alle anderen an Verstand übertrifft". Doch je mehr wir über ihre Anatomie und Lebensweise herausfinden, umso größer unser Erstaunen.
(Wdh. morgen 15.30-15.55 Uhr)

Am 21.02.18 17:40 - 18:35 Uhr auf
arte: Die Spinnenjäger von Venezuela
Riesenvogelspinnen waren für die Piaroa in den Regenwäldern Venezuelas schon immer besondere Tiere. Während der Regenzeit sind sie eine wichtige Nahrungsquelle. Für den Rest des Jahres dienen sie den Schamanen des Volkes als Vermittler zwischen den Toten und den Lebenden. Doch mit der Christianisierung der letzten Stämme schwindet auch die Macht der Schamanen. Und mit ihnen die Rolle der Spinnen. José ist einer der letzten jungen Männer, die den Beruf des Schamanen erlernen wollen. Neben einem geschulten Körper und Geist gehört die genaue Kenntnis der einheimischen Natur zu seinen Aufgaben. Seit Jahren bereitet sein Vater ihn darauf vor. Wird es José gelingen, die Tradition seines Volkes in die Moderne zu retten? Trotz Missionierung, Abwanderung der Piaroa in die Städte und der Vereinnahmung des Regenwaldes durch internationale Pharmakonzerne?

Am 21.02.18 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Amazonas
Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses: Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen.

Am 21.02.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Schottland - Herbe Schönheit am Atlantik
Großbritanniens nördlichste Region hat eine faszinierende Natur und Tierwelt zu bieten. Spektakuläre Flugaufnahmen zeigen die Highlands und einige der mehr als 500 Inseln. Über ein Jahr haben die Naturfilmer Hans-Peter Kuttler und Ernst Sasse die schottischen Highlands mit ihren zahlreichen Inseln bereist und zeichnen ein gefühlvolles Porträt der urwüchsigen Landschaft und ihrer eigensinnigen Bewohner.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 21.02.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Wildes Kanada - Der Wilde Westen
Die Region zwischen Pazifik und Rocky Mountains beherbergt den größten Küstenregenwald der Erde. Die Westküste Kanadas ist geprägt vom alljährlichen Zug der Lachse. Die Fische sind die Lebensgrundlage für Bären und Wölfe - ja sogar die Pflanzen profitieren: dank der Nährstoffe aus den verrottenden Lachskadavern werden manche Bäume größer als normal. Weißkopf-Seeadler, Dickhornschafe und Grizzlybären sind weitere Protagonisten dieser Folge.
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)

Am 22.02.18 07:20 - 07:30 Uhr auf
WDR: Ameisen - Nie wieder Stau
Ameisen stehen nie im Stau. Das machen sich Forscher in Toulouse zunutze und erforschen die ausgeklügelte Logistik der Argentinischen Ameisen. Die so gewonnenen Erkenntnisse können Ingenieure verwenden, um Robotersteuerungen für Warenhäuser zu programmieren, die auf Ameisen-Algorithmen basieren.
(Zwei weitere Folgen der Reihe "Vorbild Natur - Insekten auf der Spur" direkt im Anschluss)

Am 22.02.18 07:50 - 08:05 Uhr auf
WDR: Super Fungi - Die fantastische Welt der Pilze
Pilze haben ganz erstaunliche Fähigkeiten. Verborgen im Dunklen liegen ihre großen Netzwerke, das Myzel, mit denen Pilze sogar in der Lage sind, sich mit anderen Pflanzen zu verbinden. Der Film stellt drei Forscher vor, die die Eigenschaften der Pilze untersuchen und für ganz unterschiedliche Zwecke nutzen wollen.

Am 22.02.18 09:20 - 10:45 Uhr auf
arte: Zwischen Himmel, Erde und Meer - Lengguru
Viele glauben, dass wir mittlerweile alles über unseren Planeten wissen: Aber immer wieder werden neue Spezies entdeckt wie etwa im Lengguru-Karst auf Neuguinea. Das ARTE-Team begleitet eine der größten wissenschaftlichen Expeditionen, die dort jemals unternommen wurden. 50 europäische und indonesische Forscher haben sich vorgenommen, mehr über diese einzigartige Region der Erde herauszufinden: Das Gebiet ist seit Jahrmillionen vom Rest der Welt abgeschottet, so dass sich hier eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln konnte, die bis heute viele Geheimnisse über unsere Evolution birgt.
(Wdh. übermorgen 11.30-13.00 Uhr)

Am 22.02.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Amerikas Naturwunder - Everglades
Die Everglades - die größte subtropische Wildnis der USA. Ein scheinbar unendliches Marschland im Südosten des Landes. Tatsächlich sind die Everglades aber kein Sumpf, sondern ein sehr seichtes und langsam fließendes Flusssystem. Daher ist das Wasser überraschend klar und bietet einen Lebensraum für eine Vielzahl an unterschiedlichen Arten. Alligatoren und der merkwürdig anmutende Waldstorch sowie die sogenannten Key-Weißwedelhirsche, die in den dichten und undurchdringlichen Mangrovenwäldern der Florida Bay leben, spielen eine zentrale Rolle in diesem Ökosystem.

Am 22.02.18 11:00 - 11:45 Uhr auf
3sat: Die Tricks der Tiere - Zauber des Dschungels
Die Dokumentation "Zauber des Dschungels" begibt sich auf eine Reise in die zahlreichen grünen Oasen, die unseren Planeten umspannen - die Regenwälder. Dabei wird versucht, dem größten Rätsel auf die Spur zu kommen: Wieso beherbergen gerade die Regenwälder eine derart atemberaubende Vielfalt an Lebewesen, mehr als jedes andere Habitat der Erde? Auf der Suche nach einer Antwort begibt sich die Dokumentation zuerst nach Panama, wo mehr neue Vogelarten pro Tag registriert werden als sonst wo auf der Welt. Danach geht die Reise weiter nach Borneo, um zu sehen, wie die größten Dschungelbewohner - der Orang-Utan und der Waldelefant - unentbehrlich sind für die Erhaltung der Biodiversität der Regenwälder. Die letzte Station der Reise ist der Amazonas, wo der Paranussbaum und seine faszinierende Beziehung zur Umwelt im Mittelpunkt stehen.
(Wdh. morgen 6.15-7.00 Uhr)

Am 22.02.18 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Der Wolf vor der Haustür - Ein Raubtier kehrt zurück
Der Wolf ist ein Raubtier, und seine Rückkehr macht den Menschen Angst. Jäger und Landwirte sind alarmiert: Wöchentlich kann man von getöteten Schafen und Rehen lesen. Von der Lausitz bis zum Allgäu macht der Wolf Schlagzeilen. Die "ZDF.reportage" begleitet geplagte Landwirte und Schäfer, die den Abschuss der Wölfe fordern. Sind ihr Ärger und ihre Probleme nur Gejammer, oder ist der Schaden tatsächlich enorm? Und - ist ein konfliktfreies Zusammenleben mit dem Raubtier möglich?

Am 22.02.18 13:45 - 14:00 Uhr auf
ARD-alpha: Laubbäume
Eichen und Buchen haben eine spannende Vergangenheit: Für die Germanen waren sie heilig, weil Götter und Geister in ihnen wohnten. Wir gehen die Sache prosaischer an und erkunden stattdessen den Entwicklungs- und Vermehrungszyklus.
(Wdh. morgen 6.15-6.30 Uhr)

Am 22.02.18 16:50 - 17:15 Uhr auf
arte: Schmetterlinge - Wie leben sie, und warum sterben sie aus?
Es existieren rund 160.000 Schmetterlingsarten auf der Welt. Nach einem Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) brach zwischen 1990 und 2011 die Population von 17 in der EU verbreiteten Schmetterlingsarten um rund die Hälfte ein. 80 Prozent stehen auf der Roten Liste gefährdeter Tiere. "Xenius" besucht das Schmetterlingshaus auf der Insel Mainau, füttert die bunten Falter und sucht nach Raupen und Puppen. Außerdem lassen sich Carolin Matzko und Gunnar Mergner in der Zoologischen Staatssammlung in München zeigen, wie faszinierend die Tiere sind, und erklären, warum sie aussterben.

Am 22.02.18 17:40 - 18:35 Uhr auf
arte: Die letzten Krokodile Venezuelas

Das Orinoco-Krokodil gilt als das größte Raubtier Südamerikas. Über sechs Meter lang kann das seltene, nur im Süßwasserbereich des Orinoco lebende Tier werden. In den letzten Jahren hat der Bestand deutlich abgenommen. Geschätzte 1.500 Tiere gibt es noch in freier Wildbahn. Die El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela ist einer der wenigen Orte, an denen versucht wird, Jungkrokodile aufzuziehen und anschließend auszuwildern.

Am 22.02.18 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Japan
Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen.Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.

Am 22.02.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Spaniens wilder Norden (1/2) - Im Reich der Bären
Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind kühl und feucht, grün und wild. Für Bären sind sie die einzig verbliebenen große Rückzugsorte im westlichen Europa. In den vergangenen Jahren stieg die Bärenpopulation hier von wenigen Dutzend wieder auf bis zu 300 an. Filmemacher Bernhard Rübe fand die Kantabrischen Braunbären zurückgezogen in einer unberührten Urlandschaft aus Kalktürmen, tiefen Schluchten und klaren Flüssen.

Am 22.02.18 23:05 - 00:00 Uhr auf
n-tv: Wildnis Großstadt - Bären im Keller
Wenn der Lebensraum von Tieren immer weiter eingeschränkt wird, dringen sie in Wohngebiete ein. So finden auf dem gepflegten Golfplatz in Australien erbitterte Revierkämpfe zwischen Kängurus statt. In Moskau streifen ganze Rudel von Straßenhunden umher. Und in Amerika kann es passieren, dass ein Schwarzbär im Keller seinen Winterschlaf halten möchte. Die Doku forscht nach.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-3.55 Uhr)

Am 22.02.18 23:15 - 23:45 Uhr auf
ZDFinfo: Die neuen Eroberer der Städte
Wolf, Fuchs und Co erobern unsere Zivilisation. Was macht manche dabei erfolgreicher, als uns lieb ist? Professor Harald Lesch verfolgt die Spuren von Tieren mit überraschenden Fähigkeiten und zeigt, wie die Städte zum "Motor der Evolution" werden.

Am 22.02.18 23:45 - 00:15 Uhr auf
ZDFinfo: Die Lüge vom gerechten Artenschutz
Auf welche Tiere sich Artenschutz fokussieren sollte, ist umstritten. Was macht den Wert einer Spezies aus? Verschiedene Tiere sind schwer vergleichbar. Welche Natur wollen, welche müssen wir schützen? Harald Lesch sucht nach der Antwort.

Am 23.02.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Der Waldrapp - Punkvogel aus den Alpen
Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit, nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Natur fliegen die Ibisvögel im Winter von Deutschland nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen. Ein Abenteuer für Mensch und Vogel.

Am 23.02.18 10:05 - 11:05 Uhr auf
ServusTV: Grüne Zukunft - Holz und Stroh
Anders, als es in Märchen dargestellt wird, stürzen Häuser aus Holz und Stroh nicht bei jedem kleinen Luftzug ein - im Gegenteil! Sie finden zunehmend Anklang bei Öko-Bauingenieuren, die Beton satt haben. Die preisgekrönte Doku-Reihe "Grüne Zukunft - Helden des Alltags" besucht die Bewohner von Öko-Holzhäusern, die ebenso komfortabel wie natürlich leben. In der Schweiz dient Stroh etwa als Teil des Hausfundaments und als Dekoration. Im Südwesten Frankreichs entstehen kleine Gebäude aus Holz, die jeder selbst bauen kann. Die Cité des Arts in Besançon ist ein architektonisches und ökologisches Meisterwerk. In Kanada bringt ein Familienunternehmen seine Gäste in attraktiven Holzhäusern unter.

Am 23.02.18 11:05 - 12:05 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Peru

Peru verfügt über drei unterschiedliche Klimazonen: Küstenregion, Anden und Regenwald. Zahlreiche Quellflüsse des Amazonas entspringen hier. Der Fluss gehört zu den artenreichsten Gewässern der Welt, denn 70 Prozent aller Spezies sind im Amazonas vertreten. Dadurch zählt Peru im Hinblick auf die Artenvielfalt zu den wichtigsten Naturschutzregionen der Erde. Die Dokumentation zeigt, wie Tiermediziner die Gesundheit der Humboldt-Pinguine kontrollieren und sich Biologen für den Erhalt lokaler Spezies, wie etwa den Brillenbären, einsetzen.
(Wdh. morgen 13.45-14.55 Uhr)

Am 23.02.18 11:40 - 12:25 Uhr auf
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.

Am 23.02.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Wisente und Wölfe
In der Grenzregion zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine im Gebirge der Karpaten ziehen die letzten frei lebenden Wisente der Welt durch die weiten Wälder. Ein Filmteam war dabei, als das Wisentkalb Marisha geboren wurde, und hat es über zwei Jahre lang mit der Kamera begleitet. Wisente sind die Giganten Osteuropas. Durch die Jagd wurde diese Art beinahe ausgerottet, und nur intensive Züchtungsprogramme haben die Erhaltung dieser charismatischen Tiere gerettet. In der Grenzregion zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine im Gebirge der Karpaten ziehen die letzten frei lebenden Wisente der Welt durch die weiten Wälder.

Am 23.02.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Mythos Kongo (1/2) - Fluss der Extreme
Die Einheimischen nennen ihn "den Fluss, der alle Flüsse verschluckt". Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, fließt dann Richtung Westen, wobei er immer mächtiger wird. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt der zweiteilige Film Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen der Erde.

Am 23.02.18 15:00 - 16:00 Uhr auf
NDR: Wenn das mal wächst...
Sie pflanzen nicht nur Setzlinge, sondern haben dabei auch eine Vision. An drei Orten in Schleswig-Holstein ackern und rackern sich Menschen ab, um das Abenteuer Ernte zu erleben. Die Landjugend aus Nordhastedt will an einem einzigen Tag einen ganzen Wald pflanzen. Für die Bürger und das Klima, nicht zum Abholzen. Das Geld dafür wollen sie auch noch selbst aufbringen, mit Glücksrad-Drehen und Klima-Kondomen. Aber die jungen Leute sind auch von Zweifeln an ihrem Vorhaben geplagt: Viele "Lajus" sind schließlich Bauern und nicht wenige wollen lieber Wald zu Acker machen, als Wiesen zu Wäldern.

Am 23.02.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
WDR: Elefanten im Hotel
Nathan Pilcher studiert und filmt seit über 20 Jahren das Leben von Wildtieren in Afrika, und insbesondere das von Elefanten. Seine Regeln dabei sind einfach: Er beobachtet die Tiere und stört sie nicht. Die Grenze zwischen Mensch und Tier ist ihm heilig und darf nicht überschritten werden. Doch in einer luxuriösen Lodge in Sambia geschieht etwas jenseits jeglicher Erwartung, das sowohl Nathan als auch Elefanten-Experten weltweit ratlos macht. Fünf wilde Elefanten - angeführt vom Leittier, der Elefantenmutter namens Wonky Tusk - steigen die Treppen zur Logde empor und betreten die Eingangshalle, um im Innenhof einen Mangobaum als Futterstelle zu nutzen. Hier sind die Manieren der Elefanten tadellos. Doch auf der anderen Seite des naheliegenden Flusses verursachen dieselben Tiere Chaos in den Dörfern, zerstören Ernten, reißen Zäune um, trampeln Häuser nieder und jagen den Dorfbewohnern regelmäßig Schrecken ein. Nathans Projekt ist es, dieses merkwürdige Verhalten zu verstehen und deshalb folgt er Wonky Tusk und ihrer Familie über einen Zeitraum von vier Jahren. Dabei kommt er zu der Erkenntnis, dass Elefanten weitaus intelligenter, einfallsreicher und den Menschen ähnlicher sind als er es je geahnt hatte.

Am 23.02.18 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe.Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte. Hier leben Raubtiere wie der Palawan-Binturong, den es nur auf dieser Insel gibt. Binturongs werden auch "Marderbären" genannt, weil sie mit ihrem gedrungenen, bärenartigen Körper und dem spitzen Kopf wie eine kuriose Mischung aus Marder und Bär wirken.

Am 23.02.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Das Zebra und der Schmetterling
Die Natur ist voller Farben und Muster. In unseren Augen machen sie ihre Träger einfach nur schön, Sammler sehen in ihnen häufig eine begehrte Trophäe. Aber welche Funktion haben diese Farben und Muster für die Tiere, die sich damit schmücken? Das gestreifte Fell des Zebras ist einzigartig im Reich der Säugetiere. Als die ersten Zebras im 18. Jahrhundert nach Europa kamen, wurden sie in den höfischen Menagerien zur Schau gestellt. Die Menschen waren fasziniert von diesen seltsamen Pferden, und die Forscher fragten sich, wozu ihre Streifen wohl gut sind.

Am 23.02.18 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel - doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.

Am 23.02.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Spaniens wilder Norden (2/2) - Wolfsschluchten
Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galicien sind kühl und feucht, aber grün und wild. Hier leben zwischen 1.000 und 3.000 Iberische Wölfe in kleinen Familienverbänden. Filmemacher Bernhard Rübe fand sie in Steineichenwäldern und Steilhängen, eingebettet in eine Urlandschaft aus Kalktürmen, tiefen Schluchten und klaren Flüssen.

Am 23.02.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Der wilde Norden Sumatras
Sumatra, eine indonesische Hauptinsel, ist die sechstgrößte Insel der Welt. Sie erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Nordwest nach Südost. Der Äquator zieht sich in der Mitte durch die maximal 370 Kilometer breite Insel. Sumatra ist zum größten Teil vom tropischen Regenwald bedeckt, der 2004 als Naturdenkmal in die UNESCO Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Entsprechend viel gibt es zu entdecken. In den Wäldern lebt eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen. 3.500 Pflanzenarten wurden im Park gezählt, darunter viele endemische Orchideen und Farne. Hier ist auch der durch Jagd, Abholzung und Tierhandel vom Aussterben bedrohte Sumatra-Orang-Utan zu Hause. Bukit Lawang, ein kleiner Ort am Rande des Nationalparks, ist bekannt für seine Projekte zum Schutz der Orang-Utans. Das machte den Ort zur beliebtesten Touristenattraktion in Sumatra.
(Wdh. kommende Nacht 1.25-2.10 Uhr)

Am 23.02.18 20:45 - 21:15 Uhr auf
tagesschau24: Umweltschutz mit dem Maschinengewehr
Drei Hubschrauber donnern über den Urwald von Amazonien. An Bord sind acht schwer bewaffnete Männer in Tarnuniform. Auf einer Lichtung werden sie heruntergehen und das Überraschungsmoment so gut wie möglich nutzen. Das ist die stärkste Waffe der Eliteeinheit der brasilianischen Naturschutzbehörde. Die Männer sind die einzigen, die sich den illegalen Goldgräbern, der Holzmafia oder den Schlägertrupps der Großgrundbesitzer in Brasilien entgegenstellen. Ein fast aussichtsloser Kampf. Zu groß die Aufgabe, viel zu wenig Geld und noch weniger Rückendeckung vom Staat, denn der ist beeinflusst von den Großgrundbesitzern. So schrumpft die Waldfläche immer schneller. 2016 stieg der Waldverlust, wie es im UN-Bericht heißt, um ein Drittel im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis sind riesige Wunden im Amazonas-Urwald. Wunden, die die Eliteeinheit bei ihren Flügen jedes Mal sieht. Das Filmteam war mit den Männer der Truppe im Dschungel unterwegs. Es war dabei, wie die Elitekämpfer illegale Goldgräbercamps hochnahmen und Holzfäller ohne jedes Unrechtsgefühl stellten. Eine beeindruckende Reportage vom Kampf der bewaffneten Umweltschützer in Amazonien.
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr)

Am 23.02.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Unterwegs in Westkanada - Goldgräber und Grizzlybären
Unberührte Landschaft, so weit das Auge reicht: Das ist die Cariboo in British Columbia - 80.000 Quadratkilometer Natur pur. Während des Indian Summer explodieren die Farben im Westen Kanadas. Die Filmautorin Monika Birk reist in das Land der Bären, der endlosen Wälder, unzähliger Seen und rauschender Flüsse - und das Land der Goldgräber. Monika Birk trifft einen echten Bärenflüsterer und erlebt Grizzlys hautnah.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.55 Uhr)

Am 23.02.18 21:15 - 21:45 Uhr auf
NDR: Wildschweinalarm in Norden
Die gefürchtete Afrikanische Schweinepest rückt von Polen her immer näher an Deutschland heran. Der massenhafte Abschuss von Wildschweinen soll verhindern, dass sich die Seuche bei uns ausbreitet. In dem Film werden Waidmänner nahe der deutsch-polnischen Grenze bei ihrem Kampf gegen die Wühlschnauzen begleitet.
(Wdh. morgen 8.30-9.00 Uhr)

Am 24.02.18 08:25 - 08:55 Uhr auf
arte: Klima im Wandel - Wie beeinflusst es die Menschheitsgeschichte?
Das Klima hat einen großen Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung der Menschheit. Von der Steinzeit bis in die Gegenwart waren wechselnde Klimabedingungen die Ursache für Erfolg oder Untergang zahlreicher Kulturen und Königreiche. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade gehen der Frage nach, aus welchen Komponenten das Klima besteht und wovon es beeinflusst wird. Eine entscheidende Rolle dabei spielen die Wolken. Deshalb steigt Adrian in ein Forschungsflugzeug und erlebt, wie Wolken entstehen.

Am 24.02.18 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Wolfsliebe
Slavc und Giulietta - zwei Wölfe, die weit entfernt voneinander geboren wurden und sich trotzdem gefunden haben. Slavc entstammt dem Slavnik-Rudel im Süden Sloweniens. Im Juli 2011 fangen slowenische Forscher den Wolf ein und legen ihm ein Halsband mit Sender an - von nun an wird jeder seiner Schritte per GPS kontrolliert. Im Dezember 2011 bricht Slavc auf, macht sich auf die Suche nach einem neuen Revier. Innerhalb von zehn Tagen erreicht er Österreich, quert Kärnten und Steiermark und gelangt trotz heftigen Schneefalls bis zum Salzburger Land. Dann ändert sich die Richtung und Anfang Februar 2012 finden sich seine Spuren in den italienischen Dolomiten. Nach unglaublichen 1.500 Kilometern, zurückgelegt in nur drei Monaten, ist er am Ziel: In der Lessinia, einer Berglandschaft zwischen Verona und Gardasee, wartet eine Wölfin auf ihn. Giulietta - wie sie von den Forschern genannt wird - hat sich vor nicht allzu langer Zeit hier niedergelassen. Auch sie ist eingewandert, entstammt einem italienischem Rudel im Piemont. Es ist das erste dokumentierte Mal, dass zwei jahrhundertelang getrennte Wolfspopulationen zueinander finden konnten - eine Sensation für die Region in den Zentralalpen Italiens, in denen bereits Bär und Luchs vom Menschen wieder angesiedelt wurden. Nun kehrt der dritte große Räuber aus freien Stücken zurück.

Am 24.02.18 10:00 - 10:45 Uhr auf
3sat: Das Tal der Raben
Seit jeher wird über die schwarzen Raben mehr geschrieben als über jeden anderen Vogel. Aus den Mythen und Legenden vieler Völker sind sie nicht wegzudenken. Bei Verhaltensforschern sind Raben wegen ihrer unglaublichen Denkleistungen bekannt, die denen der Papageien vermutlich überlegen sind. Die Intelligenz der Tiere beschäftigt auch die Wissenschaftler der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle für Ethologie in Grünau. Im oberösterreichischen Grünau im Almtal versammelt sich nämlich seit einigen Jahren rund um die Forschungsstation regelmäßig einer der größten Rabenschwärme des Alpenraums, der zeitweilig bis zu 120 Vögel umfasst.

Am 24.02.18 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Die Tiere von Rio
Rio de Janeiro - diese Stadt ist umgeben vom Dschungel des Atlantischen Regenwaldes. Deshalb sind in der Millionenmetropole in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche wilde Tierarten heimisch geworden. Nicht nur die in den 80er-Jahren eingeführten Krallenäffchen sind mittlerweile sogar in Straßennähe zu sehen, sondern auch große Würgeschlangen oder Kaimane, die in den Kanälen der Stadt leben. Faultiere konnten an Rios berühmtem Surferstrand überleben, weil sich die Wassersportler für den Schutz des angrenzenden Dschungels einsetzten. Sogar ein Nationalpark liegt mitten in der Stadt. Nasenbären und Kapuzineraffen leben im Floresta di Tijuca, der die berühmte Jesusstatue umringt. Auch in einigen Favelas gibt es vermehrt Schutzbemühungen um wilde Tiere.

Am 24.02.18 10:45 - 11:30 Uhr auf
3sat: Der Flug des Seeadlers
Rund um das Gebiet des Kleinplattensees in Ungarn lebt der größte Greifvogel Europas: der Seeadler. In dem riesigen Naturschutzgebiet finden die Vögel alles, was sie zum Leben benötigen. Der Film erzählt die Lebensgeschichte des Seeadler-Männchens Viktor.Ursprünglich war der Seeadler fast überall in Europa verbreitet. Doch durch Verfolgung, den erhöhten Einsatz von Pestiziden und durch die Zerstörung seines Lebensraums wurde er im 19. und 20. Jahrhundert beinahe ausgerottet.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.35 Uhr)

Am 24.02.18 13:30 - 14:15 Uhr auf
ZDFneo: Sternstunden der Evolution (1/3)
Warum haben die Zebras Streifen, und wer machte den ersten Schritt an Land? "Terra X"-Moderator Dirk Steffens begibt sich auf eine Reise durch die Geschichte des Lebens. Und das hat eine ungeheure Vielfalt an Tieren und Pflanzen hervorgebracht. Wie ist das möglich? Charles Darwin entwickelte hierzu eine revolutionäre Theorie. Sie erklärt, wo unser Ursprung liegt und warum Mensch und Mücke verwandt sind.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr)

Am 24.02.18 15:45 - 16:30 Uhr auf
phoenix: Wildes Japan (1/2)
Japan, ein Land der Gegensätze: im Norden Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen; im Süden tropische Insellandschaften. Megastädte wie Tokio auf der einen Seite und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation widmet sich in Thermalquellen badenden Affen und brodelnden Vulkanen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 16.30-17.15 Uhr, Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr bzw. 10.30-11.15 Uhr)

Am 24.02.18 16:45 - 17:30 Uhr auf
3sat: Tierisch wild im Südwesten - Die reiselustigsten Tiere
Tiere aus dem Südwesten sind auf der ganzen Welt unterwegs - vom Nordpolarmeer bis in die Savannen Afrikas. Der Film begleitet die tierischen Globetrotter auf ihren Reisen.Der Film erzählt Geschichten von einsamen Wölfen, untreuen Störchen, hungrigen Geiern - und von Tieren, die per Anhalter den halben Globus überquert haben, um sich im Südwesten ein neues Leben aufzubauen.

Am 24.02.18 21:15 - 22:15 Uhr auf
D-MAX: Die Abholzer - Unter Strom
Oliver Jampen und sein Team machen sich bereit für eine heikle Mission. Die Hubschrauber-Profis sollen in dieser Folge eine Niederspannungsleitung freischneiden, die von Bäumen eingewachsen ist. Dabei leistet eine sechs Meter lange Spezialsäge ganze Arbeit. Jochen Bacher setzt derweil beim Abholzen in einem Wasserschutzgebiet auf Pferdestärken. Schwere Maschinen würden in der Region zu viel Schaden anrichten - außerdem stehen die Bäume dicht an dicht. Deshalb ziehen vier durchtrainierte Vierbeiner die Stämme aus dem Wald.
(Wdh. kommende Nacht 1.05-1.55 Uhr)

Am 25.02.18 02:10 - 02:40 Uhr auf
ARD-alpha: Verrückte Natur - warum Artenschutz so kompliziert ist
Dass der Schlag eines Schmetterlingsflügels am anderen Ende der Welt einen Sturm auslösen kann, ist ein Klischee. Aber es enthält in seinem Kern eine wichtige Wahrheit: Die Zusammenhänge in der Natur sind sehr viel komplexer als sie auf den ersten Blick scheinen. So sind Lachse schuld daran, wenn Hirsche fast aussterben. Und auf fruchtbaren Böden gedeihen tatsächlich weniger Arten als auf eher kargem Grund. "W wie Wissen" geht den merkwürdigen Mechanismen der Natur auf den Grund. Die Themen: - Das Yellowstone-Rätsel - Warum verschwinden die Hirsche im Naturpark? - Vom Winde verweht - Wie fruchtbare und weniger fruchtbare Landstriche entstehen. Es steht ein Elch auf dem Flur - Wie ein verirrter Elch Forschern auf die Sprünge hilft. Tierische Wanderlust - Warum das Erstellen von Wildtierkorridoren so kompliziert ist.

Am 25.02.18 07:00 - 07:40 Uhr auf
ZDFneo: Anaconda Wanted – Auf der Suche nach der Riesenschlange
„Eine gigantische Anakonda hat einen Bullen verschlungen“ – Meldungen dieser Art gibt es immer wieder in Südamerika. Von 30-Meter-Tieren ist die Rede, die ganze Dörfer in Angst und Schrecken versetzen. In Wirklichkeit liegen aber nur wenig wissenschaftliche Fakten über die beeindruckenden Reptilien vor. Vor einigen Jahrzehnten setzte die New Yorker Zoologische Gesellschaft deshalb einen Preis von 5.000 Dollar für den Fund einer mehr als zehn Meter langen Anakonda aus – er wurde niemals eingelöst. Dann wagt ein Team aus deutschen Biologen in den Sümpfen Guyanas einen neuen Versuch. Das Team legt Hunderte von Kilometern zu Fuß, im Geländewagen oder im Boot zurück und setzt viele technische Raffinessen ein: Eine Unterwasserkamera überträgt ihre Bilder auf eine Videobrille, und ein Modellhubschrauber sendet Aufnahmen von weit entfernt liegenden Schlangen. Dabei wird zumindest klar: Die ganz großen Tiere sind Weibchen.

Am 25.02.18 09:45 - 10:30 Uhr auf
ZDFinfo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 10.30-11.15 Uhr, Wdh heute 21.45-22.30 Uhr bzw 22.30-23.15 Uhr)

Am 25.02.18 11:05 - 11:30 Uhr auf
arte: Auf den Spuren der Hobbits - Im Zauberwald der Bretagne
Die Geschichten um den kleinen Hobbit und den Herrn der Ringe kennt heutzutage jedes Kind. Weniger bekannt sind dagegen die Landschaften und Legenden, die den Autor bei der Erschaffung seiner einmaligen Welt inspirierten. John Howe, der als Illustrator der Werke Tolkiens und als Concept Designer bei den Verfilmungen von Peter Jackson bekanntwurde, wollte es genau wissen. Er hat sich auf die Suche nach diesen Orten und Geschichten gemacht. "Auf den Spuren der Hobbits" führt vom sagenumwobenen Wald von Brocéliande in der Bretagne bis in neuseeländische Filmkulissen. Eine Reise zu den Wurzeln unserer Fantasie. Nach der ersten Reise durch die neuseeländischen Kulissen sucht John Howe nun die tieferen Ursprünge der Sagen in Europa. Begleitet wird er dabei wieder von Professor Leo Carruthers, einem Spezialisten für die englische Sprache, Literatur und Kultur des Mittelalters. Im sagenumwobenen Wald Brocéliande in der Bretagne trifft John Howe zudem auf den Geschichtenerzähler Nicolas Mezzalira, der ihn auf eine Reise durch Merlins Vergangenheit mitnimmt.

Am 25.02.18 14:00 - 14:45 Uhr auf
rbb: Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz
Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus - Deutschlands "Grand Canyon" ist die Sächsische Schweiz. Wind und Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandsteingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen porträtiert dieser Film eines der größten deutschen Naturwunder.

Am 25.02.18 14:25 - 15:15 Uhr auf
BR: Die Rückkehr des Eisvogels
Einst wurde der Eisvogel wegen seiner Federn stark bejagt und durch schmutziges Wasser und begradigte Flussläufe seines natürlichen Lebensraumes beraubt. Heute profitiert der streng geschützte Vogel von den vielfältigen Umweltschutzbemühungen. Filmemacher Cees van Kempen beobachtet mit diversen Spezialkameras eine Eisvogelfamilie in einer ungewöhnlichen Umgebung und sogar in ihrer Bruthöhle.

Am 25.02.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
SWR: Beruf Tierfilmer - Mark Shelley in Kalifornien
Der Kalifornier Mark Shelley ist Tierfilmer, Meeresbiologe und Umweltaktivist. Seit Jahren engagiert er sich für einen Bewusstseinswandel im Umgang mit den Ressourcen dieser Welt. So auch in seiner jüngsten Arbeit über den in Kalifornien stark gefährdeten Seeotter. Die Dokumentation begleitet Mark Shelley bei seinen Dreharbeiten und zeigt, wie er seine Visionen auch im privaten Umfeld umzusetzen versucht.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 25.02.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Madagaskar (2/2) - Im Reich der kleinen Drachen
Eine Insel, ein Mythos - Madagaskar. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie hier. Vom struppigen Fingertier über den leuchtend roten Giraffenhalskäfer bis zum vermutlich kleinsten Chamäleon der Erde, das gerade mal die Größe einer Ameise erreicht. Seit Jahrmillionen liegt die Insel im Indischen Ozean isoliert, so dass sich - abseits der Kontinente - eine eigene und oft eigenartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt hat. Die zweiteilige BBC-Naturdokumentation "Madagaskar" erzählt mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser "Naturwunderwelt".

Am 26.02.18 02:00 - 02:55 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers
Echte Typen in schwindelerregenden Höhen: Gord Closson und sein Team machen einen extrem gefährlichen Job. Die Holzfäller erklimmen mit Gurt, Steigeisen und Motorsäge im Gepäck gigantische Baumriesen auf Vancouver Island, um in bis zu 50 Metern Höhe Äste und Kronen zu kappen. Anschließend werden die gewaltigen Stämme angesägt und per Hubschrauber zur Verladestelle transportiert. Präzise Handgriffe und absolute Konzentration: Welchen Risiken die Männer Tag für Tag bei der Arbeit ausgesetzt sind, wissen sie nur allzu genau. Jeder Fehler kann im Wald fatale Folgen haben. Doch die taffen Burschen lassen sich von der Angst, die immer mitklettert, nicht unterkriegen. DMAX zeigt die Heli-Loggers bei ihren riskanten Einsätzen vor der Westküste Kanadas.
(Im Anschluss 3 weitere Folgen, bis 5.25 Uhr)

Am 26.02.18 08:40 - 09:35 Uhr auf
arte: Dehesa - Iberischer Einklang mit der Natur
Die Dehesa ist ein tausendjähriges, heute geschütztes Ökosystem im Südwesten der iberischen Halbinsel. Das Landschaftsbild ist von riesigen Weiden mit vereinzelten Stein- und Korkeichen geprägt. Ein einzigartiges Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen bietet Nahrung für Menschen, Tiere und Zuchtvieh. Auf den rund drei Millionen Hektar Land wird durch nachhaltige Nutzung der Ressourcen das natürliche Gleichgewicht gewahrt. Die Dokumentation wurde in den spanischen Regionen Extremadura, Andalusien, Kastilien und Léon, Kastilien-La Mancha sowie in der portugiesischen Region Alentejo gedreht. Gezeigt wird, wie in diesem Gebiet verschiedenste Pflanzen- und Tierarten zusammenleben: das Iberische Schwein, der Süßwasserfisch Squalius alburnoides, die Treppennatter, der Zwergadler, der Nashornkäfer, das Spanische Kampfrind, der Bienenfresser oder auch die Blauelster.

Am 26.02.18 13:00 - 14:00 Uhr auf
WDR: Evolution - die Geschichte unseres Lebens
Wäre die Erde übertragen auf eine Uhr 24 Stunden alt, dann gäbe es den Menschen gerade mal ein paar Sekunden. Seit der sogenannten "Stunde Null" unseres Planeten brauchte es tatsächlich rund dreieinhalb Milliarden Jahre bis sich aus den ersten primitiven Urformen des Lebens schließlich Säugetiere und Menschen entwickelten. Aber warum wurden wir so und nicht anders? Und ist der Mensch überhaupt schon fertig? Der Evolutionsbiologe Prof. Matthias Glaubrecht unternimmt eine Zeitreise durch die Evolution vom Beginn des Lebens bis heute.
(Wdh. morgen 14.15-15.15 Uhr im rbb)

Am 26.02.18 13:20 - 14:00 Uhr auf
3sat: Zauberwelt Venezuela
Das Anden-Hochgebirge im Westen Venezuelas zählt zu den schönsten Bergregionen Südamerikas. In einer Höhe von über 4000 Metern mit Schneefeldern und ständigen Nachtfrösten können nur noch wenige Tiere existieren, wie etwa der Chivíto, eine Kolibriart. Auch der Kondor zieht hier seine Kreise und zeigt dem Filmteam den Weg zu einem besonders heißen und feuchten Lebensraum am Fuße der Anden, den Llanos-Sümpfen. Dieses Vogelparadies inmitten eines Meers aus Wasserhyazinthen ist der Lebensraum des Chiguire, des Wasserschweins, des Roten Brüllaffen, des Brillenkaimans und der Anaconda, der größten Schlange Südamerikas. Die sumpfigen Ebenen, Llanos, sind nicht menschenleer. Rinderhirten, Llaneros, und Fischer dürfen auch die Schutzgebiete extensiv bewirtschaften. Die Llanos-Sümpfe werden im Osten Venezuelas vom Guyana-Hochland begrenzt, ein undurchdringlicher Dschungel, aus dem die imposanten Tafelberge, die Tepuis, emporragen. Flugaufnahmen vermitteln eindrucksvoll die bizarre Schönheit der gewaltigen Sandsteinblöcke aus der Urzeit. Das umliegende Regenwaldgebiet wartet mit sensationellen Naturschönheiten auf, wie etwa dem Salto Angel, dem längsten Wasserfall der Erde mit einem Kilometer Länge, oder der Quebrada de Jaspe, einer Schlucht in einem Flussbett aus purem Jaspis-Halbedelstein. Diese Zauberwelt bevölkern die leuchtend roten Felsenhähne, die schwefelgelben Pfeilgiftfrösche, die blauen Tangare und die flinken Kapuzineraffen.

Am 26.02.18 14:00 - 14:45 Uhr auf
3sat: Mythos Amazonas (1/3) - Grüne Hölle oder Paradies?
Lange galt der größte Regenwald der Erde als "Grüne Hölle", heute ist der Amazonas ein Wunderwerk der Natur. Wie wich die Angst der Bewunderung? Wie leben Indianer und Tiere mit der Natur?Ein grüner Ozean aus Bäumen, feucht und düster, unzugänglich und bedrohlich, eine Welt voller Gefahren, mit giftigen Tieren und Pflanzen - so erschien den Europäern einst der Amazonas. Der Brite Alfred Russel Wallace brachte ihnen die paradiesische Seite Amazoniens näher. Er war einer der frühen Naturforscher des 19. Jahrhunderts. Viele Jahre kämpfte sich Wallace durch den undurchdringlichen Wald, um so viele Arten wie möglich zu entdecken. Parallel zu Charles Darwin entwickelte er eine Theorie zur Entstehung der Arten. Er ahnte eine Verbindung zu den Herausforderungen, vor die der Regenwald seine Bewohner stellt, doch erklären, was das Gebiet am Amazonas so einzigartig macht, konnte er nicht. Unter dem üppigen Blätterdach regiert der Mangel: Häufige Regenfälle waschen Nährstoffe aus dem Boden.

Am 26.02.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Expedition Neuguinea (1/3) - Pythons und Paradiesvögel
Sie ist einer der größten Inseln unserer Erde - und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition. Im ersten Teil durchforsten die Expeditionsmitglieder den Regenwald in der Umgebung ihres Basiscamps.

Am 26.02.18 14:45 - 15:30 Uhr auf
3sat: Mythos Amazonas (2/3) - Triumph des Lebens
Der Amazonas-Regenwald ist einer der reichsten Lebensräume der Erde. Hier existieren mehr Tier- und Pflanzenarten als irgendwo sonst an Land. Wie funktioniert das Zusammenspiel der Arten? Amazonien ist mehr als eine bunte Ansammlung exotischer Arten - es ist ein Netzwerk aus komplexen Beziehungen, Symbiosen und Wechselwirkungen. Kommunikation funktioniert in dem grünen Universum oft über Farben. Sie locken Partner an oder schrecken Feinde ab. Während Felsenhähne mit leuchtend rotem Gefieder Weibchen auf sich aufmerksam machen, signalisieren Pfeilgiftfrösche mit grellen Farben, wie ungenießbar sie sind. Im Kronendach mächtiger Urwaldriesen locken farbenprächtige Blüten winzig kleine Kolibris an. Die Form der Blütenkelche entspricht exakt der des Kolibrischnabels - so bleibt der Nektar und damit auch die Pollenverbreitung dem kleinen Vogel vorbehalten. Besonders raffiniert ist es, sich seinen Feind zum Freund zu machen. Ein kleiner Frosch etwa wagt sich in den Bau einer Vogelspinne und hält ihn von Ameisen und Parasiten frei. Im Gegenzug wird er von der Spinne geduldet und lebt in einem sicheren Domizil. Das Wissen über den größten Regenwald der Erde und seine Bewohner wird immer detaillierter. Seit Tausenden von Jahren leben die Kayapó-Indianer mit und von dem Regenwald. Filmemacher Christian Baumeister begleitet die Kayapó bei ihren aufwändigen Vorbereitungen für das große Bo-Fest.

Am 26.02.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
WDR: Kanadas wilder Westen - British Columbia
Die Reisemöglichkeiten in der westlichen Provinz Kanadas sind fast so unendlich wie die Weite ihrer Wälder und die Anzahl der schneebedeckten Berggipfel. Naturfreunde kommen in British Colombia voll auf ihre Kosten. Filmautor Gerhard Amm erlebt Vancouver Island mit seiner wilden Westküste: Von Telegraph Cove geht es hinaus in die Johnstone Strait zum Whale Watching. In der Stadt Campbell River startet Amm anschließend mit dem Buschflieger zur Knight Inlet Lodge. In dem Bärencamp hat er beste Voraussetzungen zur Beobachtung der mächtigen Grizzlys. Von Port Hardy geht es nach Bella Coola, einer Siedlung an dem gleichnamigen Fluss. Hier besucht Gerhard Amm Silyas Sounders vom Stamm der Nuxalk-Indianer. Er ist einer der berühmtesten Totemschnitzer. Mit dem Schlauchboot treibt Amm dann auf dem Atnarko River und beobachtet die Bären beim Lachsfang.

Am 26.02.18 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Mythos Amazonas (3/3) - Alarm im Regenwald
Der Amazonas-Regenwald ist immer mehr von der Gier nach wetterbeständigen Tropenhölzern, Ölvorkommen oder Gold gefährdet. Es herrscht ein Kampf um die Rettung des Naturwunderwerks.Riesige Flächen werden Tag für Tag gerodet und abgefackelt, aber nur zwei Prozent der gefällten Bäume werden weiterverarbeitet. Die abgeholzten Flächen dienen meist als Weide, doch der Boden ist nahezu unfruchtbar und die Viehhaltung keineswegs gewinnbringend. Auf der Suche nach Gold bewegen Arbeiter tonnenweise Schlamm und Kies. Quecksilber soll das Edelmetall aus dem Erdreich lösen. Es vergiftet die Arbeiter und die Flüsse. Eine ernste Gefahr für die Unterwasserwelt Amazoniens, in der die Seekuh Amazonas-Manati sowie Tausende Fischarten leben. Doch es gibt auch Hoffnung: Seit 2005 bekämpft die brasilianische Regierung den Holzeinschlag auf breiter Front. In Helikoptern suchen Ranger aus der Luft nach illegalen Sägewerken. Vielerorts erforschen Biologen die Tierwelt. Nur wenn sie die Lebensweise von Aras, Jaguaren und Harpyien genau kennen, können sie sinnvoll deren Schutz vorantreiben. Aras und Jaguare nutzen riesige Areale des Regenwalds. Stellt man diese unter Schutz, kommt das auch den unzähligen anderen Arten zugute, die diesen Lebensraum teilen. Mensch und Regenwald müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Das beweisen immer mehr Projekte zur nachhaltigen Nutzung, wie etwa im Fall der Paranuss. In Brasilien, Peru und Bolivien stellt ihr Export einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Der Baum wächst nur im intakten Wald, nicht in Plantagen. Auch der Pirarucú (Arapaima), der größte Süßwasserfisch der Erde, wird von den einheimischen Fischern weiter gefangen, allerdings nach strengen Fangquoten, die sie selbst kontrollieren. Naturschutz mit und nicht gegen den Menschen ist die einzig realistische Perspektive für die Zukunft des Regenwaldes. Nur so werden auch die letzten Naturvölker am Amazonas, ihre Traditionen und ihr Wissen, erhalten bleiben. Tierfilmer Christian Baumeister berichtet von seinen Erfahrungen während der Dreharbeiten und seiner ganz persönlichen Sichtweise - von Ehrfurcht und Respekt vor dem hochkomplexen, lebenden Wunderwerk aus unzähligen Arten und der Hoffnung, dass der letzte große Regenwald der Erde doch noch gerettet werden kann.

Am 26.02.18 15:55 - 16:50 Uhr auf
arte: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?
Wölfe breiten sich in Deutschland und Frankreich immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies herauszubekommen, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei "Familie Wolf" im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht.

Am 26.02.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Der Orang-Utan und der Rabe
Lange blieb unbekannt, dass der Orang-Utan besonders geschickt im Umgang mit Werkzeugen ist. Bis man in entlegenen Sumpfgebieten Sumatras das wahre Potenzial dieses Menschenaffen entdeckte, hatte man sein Können auf die Fähigkeit zur Nachahmung von Handgriffen reduziert. Raben sind kluge Vögel und sogar Problemlöser, denn auch sie stellen ausgesprochen hochentwickelte Werkzeuge her. Woher haben beide Tiere ihren beeindruckenden Einfallsreichtum?
(Wdh. morgen 15.30-15.55 Uhr)

Am 26.02.18 23:30 - 00:15 Uhr auf
ARD: Verschlusssache Umwelt - Grüne Opposition in der DDR
Umweltdaten standen in der DDR unter höchster Geheimhaltung. Die durchweg schlechten Werte passten nicht ins Bild vom aufstrebenden Sozialismus. Auf kaum einem anderen Gebiet war die Kluft zwischen hochtönenden SED-Phrasen und tatsächlichen Zuständen im Land so augenscheinlich wie in der Umweltpolitik. Für die Opposition in der DDR rückte neben Friedens- und Menschenrechtsfragen die katastrophale Umweltbilanz immer mehr in den Fokus ihrer Aktivitäten.
(Wdh. kommende Nacht 3.25-4.10 Uhr)

Am 27.02.18 08:25 - 09:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: The Woodsmen - Leben in den Bäumen
In den Wäldern des Pazifischen Nordwestens haben mutige, handwerklich talentierte Männer die ultimative Freiheit gefunden. Fernab vom durchgetakteten Alltag des urbanen Lebens erbauen sich fünf Aussteiger das Fundament für ein Leben in den Baumkronen - abgekoppelt vom Versorgungsnetz. Dabei stellen sich ihnen jedoch einige Hindernisse und Gefahren in den Weg.
(Weitere Folgen Mittwoch bis Freitag um dieselbe Zeit sowie Dienstag bis Freitag 9.15-10.05 Uhr)

Am 27.02.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Expedition Neuguinea (2/3) - Flughunde und Urwaldkrokodile
Sie ist einer der größten Inseln unserer Erde - und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition. Auch im zweiten Teil erlebt das Forscherteam wieder abenteuerliche Überraschungen: im Dschungel, in unerforschten Höhlen und bei Asche speienden Vulkanen.

Am 27.02.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Dehnbare Körper
Manche Tierarten können nach Belieben schrumpfen oder größer werden. Anakondas verschlingen eine im Vergleich zu ihrer Körpergröße doppelt so große Beute und zehren davon länger als ein Jahr. Die eigenartigen Kamelhöcker können fast auf das Zweifache anschwellen und dienen als lebenswichtiger Energiespeicher für die Wüstenschiffe. Welches Geheimnis versteckt sich hinter diesen "dehnbaren" Körpern?

Am 27.02.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Mythos Kongo (2/2) - Im Reich der Menschenaffen
Der Kongo ist mächtig und tief wie kein anderer Strom und dennoch Rückzugsraum und Heimat für einige der wundersamsten Kreaturen unserer Erde. Tief im Inneren der dichten Urwälder leben unsere nächsten Verwandten: Drei der vier Menschenaffen-Arten beheimatet das Kongobecken. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt auch die zweite Folge "Mythos Kongo - Im Reich der Menschenaffen" spannende Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen unserer Erde.

Am 28.02.18 06:20 - 07:05 Uhr auf
arte: Indiens wilde Wölfe
Der indische Wolf gilt als stark bedroht. Nur selten zeigt er sich den Menschen. Mehr als ein Jahr durchstreift der indische Biologe Joe die trockenen Ebenen Süd-Zentralindiens auf der Suche nach dem Wolf. Wo einst Leoparden und Antilopen die Graslandschaft durchstreiften, überleben die Wölfe in der heute von Menschen dominierten Landschaft nur dank geschickter Strategien. Die Dokumentation bietet nicht nur eine faszinierende Sichtweise auf die Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur, sondern auch eine positive Nachricht hinsichtlich des Zusammenlebens von Mensch und Tier in der Zukunft.

Am 28.02.18 09:20 - 10:05 Uhr auf
kabel1doku: Moderne Wunder - Holz
Jahrhunderte bevor die Menschheit die Vorteile von Plastik und Stahl nutzen konnte, war Holz das Material für alles. Auch heute ist Holz in unserem Alltag sehr präsent: Böden, Maschinen, Dekoration - ohne Holz ist das Leben nur halb so schön.
(Wdh. übermorgen 7.05-7.55 Uhr)

Am 28.02.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Expedition Neuguinea (3/3) - Baumkängurus und Thermometerhühner
Sie ist einer der größten Inseln unserer Erde - und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition: Mit einem internationalen Team reist die deutsche Fotografin Ulla Lohmann zum Mount Bosavi, einem erloschenen Vulkan. Am Fuße des Kraters entdecken die Wissenschaftler und Kameraleute unzählige Tiere und Lebensformen aus einer fremden Welt.

Am 28.02.18 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Australiens Nationalparks - Die Insel der Teufel
Die weite Seenlandschaft und die hohen Felswände des Cradle-Mountain-Massivs, die zu wilden Tälern des seltenen gemäßigten Regenwaldes hinabführen, bilden eine spektakuläre Szenerie. Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben hier die letzten eierlegenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark hat zwei Gesichter. Im Winter sind Gipfel und Seen mit Schnee und Eis bedeckt, im Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Aber das ganze Jahr über hausen in den Wäldern die Tasmanischen Teufel, die größten fleischfressenden Beuteltiere. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Vor allem eingeschleppte europäische Rotfüchse würden sich ausbreiten und eine einheimische Art nach der anderen ausrotten. Samantha Fox gehört zur „Devil Task Force“, die die Tiere retten will.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-4.35 Uhr)

Am 28.02.18 15:35 - 16:20 Uhr auf
3sat: Australiens Nationalparks - Der Regenwald
Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree-Nationalparks steht ein Baukran, made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt. Im Regenwald leben auch die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie auch als die Juwelen des Dschungels bezeichnet. Die Schmuckdesignerin Liz Gallie hat sich zur Fürsprecherin der Kasuare gemacht. Sie bewundert die Riesenvögel und nimmt ihre Farben als Vorlagen für ihre Kreationen. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler. Die aus Stuttgart stammende Tierpflegerin Margit Cianelli kümmert sich um verletzte Tiere und zieht verwaiste Baumkängurukinder groß.
(Wdh. kommende Nacht 4.35-5.20 Uhr)

Am 28.02.18 17:15 - 18:00 Uhr auf
ZDFinfo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 18.00-18.45 Uhr)

Am 28.02.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Wildes Kanada - Die endlose Weite
Die Landschaft im Herzen Kanadas ist geprägt von dichten Wäldern, unzähligen Seen und einem endlosen Grasmeer. Dieses ist die Heimat des mächtigen Bisons, der die Prärie einst zu Millionen bevölkerte, und der Gabelböcke - diese Antilopen sind die schnellsten Huftiere der Welt. Die Seenlandschaft in Kanadas Kernland ist Lebensraum für Biber und Raststation für Wasservögel auf ihrem Zug zwischen den Sommer- und Winterquartieren.
(Wdh. morgen 9.00-10.05 Uhr)

Am 28.02.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Romantisches Mecklenburg - Tausend Seen und ein Meer
Zwischen Elbe und Darß liegt ein weites Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer: Mecklenburg. Tierfilmer Christoph Hauschild hat atemberaubende Aufnahmen von jagenden Seeadlern und balzenden Schwarzstörchen gemacht. Mit der Kamera blickt er in die Kinderstuben von Rohrweihe, Siebenschläfer und Eisvogel. Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Seeadler wie in Mecklenburg.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 28.02.18 22:15 - 23:15 Uhr auf
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Gelüftete Geheimnisse
Sir David Attenborough erforscht die außergewöhnlichsten Geheimnisse von Pflanzen. Insbesondere widmet er sich den Rätseln, die der Mensch nicht anhand seiner Sinneswahrnehmungen entschlüsseln kann.Der Naturforscher befasst sich mit der Bewegung von Pflanzen, aber auch mit fleischfressenden Pflanzen. Anhand von UV-Aufnahmen zeigt die Dokumentation die Pflanzenwelt, wie sie etwa von Bienen wahrgenommen wird. Pflanzen nutzen Duftstoffe als Kommunikationsmittel. Sir David Attenborough erklärt auch, wie diese Prozesse visuell darstellbar sind.
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.30 Uhr)

Am 01.03.18 04:10 - 05:00 Uhr auf
ARD: Madagaskar (2/2) - Im Reich der kleinen Drachen
Eine Insel, ein Mythos - Madagaskar. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie hier. Vom struppigen Fingertier über den leuchtend roten Giraffenhalskäfer bis zum vermutlich kleinsten Chamäleon der Erde, das gerade mal die Größe einer Ameise erreicht. Seit Jahrmillionen liegt die Insel im Indischen Ozean isoliert, so dass sich - abseits der Kontinente - eine eigene und oft eigenartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt hat. Die zweiteilige BBC-Naturdokumentation "Madagaskar" erzählt mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser "Naturwunderwelt".

Am 01.03.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Vietnam, die letzten Pangoline
Um das Schuppentier, häufig auch Pangolin genannt, steht es schlecht. Mit diesem Säugetier wird weltweit illegaler Handel getrieben. Das Geschäft ist lukrativ, die Gewinnspanne enorm. Ihren Schuppen, die so wie unsere Fingernägel aus Keratin bestehen, werden Heilkräfte nachgesagt. Sie sollen den Milchfluss stillender Mütter stimulieren, Asthma und Schuppenflechte heilen. Das Fleisch gilt für viele Asiaten als Delikatesse und der Verzehr als Statussymbol. Pangoline haben nichts, was den Beschützerinstinkt im Menschen weckt - keine großen Augen und auch kein kuscheliges Fell. Sie lassen sich schwer züchten und sterben schnell in Gefangenschaft. Kaum jemand kennt sie, kaum jemand schützt sie. Seit Ende der 90er Jahre ist in Vietnam zwar die Jagd auf die Tiere verboten, gewildert werden sie trotzdem. Allein in den letzten zehn Jahren wurden weltweit über eine Million Pangoline illegal gehandelt. Lange Zeit wussten die vietnamesischen Behörden nicht, wie sie mit konfiszierten Tieren, von denen die meisten krank und geschwächt sind, umgehen sollten. Das Rettungszentrum im Cuc Phuong Nationalpark, 140 Kilometer südwestlich von Hanoi, entstand aus dieser Notlage. 20 Mitarbeiter arbeiten heute hier, nehmen beschlagnahmte Tiere auf und pflegen sie gesund. Der 25-jährige Tierarzt Lam Kim Hai gehört zu ihnen. Seine Arbeit im Zentrum ist ein Vollzeitjob. Ständig kommen neue Tiere hinzu. Nun endlich sollen 25 von ihnen ausgewildert werden. Ein großer Moment für das Zentrum und Lam Kim Hai. Und eine kleine Chance für das Pangolin, dass die Art vielleicht doch überlebt.

Am 01.03.18 08:40 - 09:25 Uhr auf
arte: Vipern - Giftige Grazien
Tief in den Wäldern Westafrikas lebt die Gabunviper. Keine andere Schlange hat so lange Giftzähne und greift ihre Opfer so schnell an. Ihre Tarnung im Laub des Unterholzes ist perfekt. Und genau das ist ihr größter Trumpf: Sie schleicht sich ganz langsam an und schlägt dann blitzschnell zu. Am anderen Ende der Welt, in den Weiten von New Mexico, verbreitet die Diamant-Klapperschlange ihr typisches Rasselgeräusch.

Am 01.03.18 11:55 - 12:40 Uhr auf
BR: Paradiese - Urlaub in europäischen Nationalparks
Ob in Schwedens flacher Moorlandschaft oder den karstigen Bergen Südosteuropas: Ausflüge in naturbelassene Regionen runden einen abwechslungsreichen Urlaub erst ab. Wo sich die Natur ohne menschliche Eingriffe entfalten darf, zeigt sich Europas wahre Vielfalt, und häufig ist sie auch als Tagestour vom Ferienort aus zu entdecken. Beispiele dafür sind die andalusischen Reservate Doñana und Cabo de Gata, die kroatischen Plitvicer Seen mit ihren smaragdgrünen Wasserfällen oder auch der Lorbeerwald auf La Gomera.

Am 01.03.18 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Die Macht der Jahreszeiten - Frühling & Sommer
Die Jahreszeiten sind der geheime Motor allen Lebens auf der Erde. Seit Ende der Eiszeit prägen sie den Rhythmus der Natur. Menschen, Tiere und Pflanzen richten sich nach ihnen. Der erste Teil der filmischen Reise durch die vier Jahreszeiten beginnt im Februar mit dem Erwachen der Natur und endet im spätsommerlichen Monat August. Zu den Vorboten des Frühjahrs gehört das Schneeglöckchen, das sich unbeirrbar ans Tageslicht müht. Doch erst wenn die Sonnenstunden merklich zunehmen und die Schneegrenze immer weiter in die Berggipfel zurückweicht, lässt sich der Frühling nicht mehr aufhalten. Die Flüsse schwellen an, das Grundwasser füllt sich. Im Reich der Tiere herrscht plötzlich rege Betriebsamkeit. Nach und nach legt die Landschaft ihr dunkles Winterkleid ab und präsentiert sich im leuchtend grünen Gewand. Die Zeit der Blüte setzt ein. Auch in der Atmosphäre tut sich etwas: Die Luft wird täglich milder und ist voll von neuartigen Gerüchen. Das Stimmungsbarometer steigt, die Menschen drängen nach draußen, in den Städten pulsiert das Leben.

Am 01.03.18 14:00 - 14:15 Uhr auf
ARD-alpha: Lebensgemeinschaft in der Wiese
Für die Schüler der Realschule in Beilngries findet die Biologiestunde auf einer Wiese im Altmühltal statt. Sie erforschen selbständig die Lebensgemeinschaft in der Wiese, fangen allerhand Tiere und bestimmen Pflanzen. Durch den Film führt eine Heuschrecke als Trickfigur, sie hüpft von Wiese zu Wiese, immer wieder ist sie bedroht. Im Film werden verschiedene Wiesentypen und ihre Nutzungsarten vorgestellt, die Magerwiese am Hang im Altmühltal, eine Fettwiese, von der ein Landwirt das Futter für seine Tiere holt, der Rasen auf einem Golfplatz, auf dem ein Grashalm wie der andere ist und eine Feuchtwiese mit ihrer Artenvielfalt in einem oberbayerischen Naturschutzgebiet.
(Wdh. morgen 6.30-6.45 Uhr)

Am 01.03.18 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Die Macht der Jahreszeiten - Herbst & Winter
Die Monate des Herbsts heißen Scheidung, Gilbhart und Nebelung – September, Oktober und November. Sie sind die Monate des Abschieds, der goldgelben Farben, des Nebels. So wie sich der Frühling durch die einsetzende Schneeschmelze ankündigt, läuten die fallenden Blätter den Herbst ein. Damit beginnt in der Natur die größte Umbauaktion des Jahres. Das Gelb, Rot und Braun der Blätter dominiert plötzlich das Landschaftsbild. Die Farben sind die Folge eines Notprogramms im Stoffwechsel der Pflanzen. Damit reagiert die Vegetation auf die abnehmende Tageslänge und die schwindende Lichtausbeute. Das Grün der Photosynthese wird abgebaut. Übrig bleiben gelbe und braune Farbstoffe, die den typischen Look des Herbsts ausmachen. Aber das ist nur eine der vielen Facetten der dritten Jahreszeit.

Am 01.03.18 14:15 - 14:30 Uhr auf
ARD-alpha: Tiere der Heimat - Der Igel
Igel lieben lichte Wälder, Hecken, aber auch Wohnsiedlungen und Stadtparks. Die nachtaktiven Insektenfresser könnten zehn Jahre alt werden - wenn nur der Straßenverkehr nicht wäre. Bei der Konfrontation mit einem Auto hilft die Fähigkeit, als "Stachelkugel" Feinde abzuwehren, nur wenig.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)

Am 01.03.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Selbstmedikation
Nicht nur dem Menschen stehen Medikamente gegen Verletzungen und Entzündungen zur Verfügung. Bestimmte Tiere behandeln sich selbst mit einer erstaunlichen Naturmedizin. Nilpferde produzieren zum Beispiel eine Art blutrote Schweißflüssigkeit, die ihnen als Sonnencreme und Antiinfektionsmittel dient. Kapuzineraffen reiben sich mit Blättern ein, deren Belag einen wirksamen Mückenschutz bietet.

Am 01.03.18 23:05 - 00:00 Uhr auf
n-tv: Wildnis Großstadt - Elefanten in der Siedlung
Auf der Suche nach Wohnraum dringen Menschen oftmals stark in den Lebensraum der heimischen Tierwelt ein. Pumas wurden bereits an der kalifornischen Küste gesichtet. In und um Botswana fürchten sich die Menschen vor umherwandernden Elefantenherden. Es gibt sogar eine Stadt auf der Erde, in der man Adler fürchtet, weil sie Menschen angreifen sollen. Die Dokumentation sieht genauer hin.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-3.55 Uhr)

Am 02.03.18 11:05 - 12:05 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Südafrika
Südafrika ist ein Land, das ausreichend Raum für die größten Wildtiere der Welt bietet. Doch die außergewöhnliche Artenvielfalt wurde lange Zeit bedroht. Heute versucht das Land ein neues, natürliches Gleichgewicht herzustellen. Von der Kalahari bis zu den grünen Ebenen am Südkap wurden riesige Nationalparks errichtet. Die Dokumentation zeigt, wie sich die Naturschützer um den Erhalt der Spitzmaulnashörner kümmern und wie der legendäre Weiße Löwe in seine Ursprungsregion reintegriert wird.
(Wdh. morgen 13.50-14.55 Uhr)

Am 02.03.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Mythos Kongo (2/2) - Im Reich der Menschenaffen
Der Kongo ist mächtig und tief wie kein anderer Strom und dennoch Rückzugsraum und Heimat für einige der wundersamsten Kreaturen unserer Erde. Tief im Inneren der dichten Urwälder leben unsere nächsten Verwandten: Drei der vier Menschenaffen-Arten beheimatet das Kongobecken. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt auch die zweite Folge "Mythos Kongo - Im Reich der Menschenaffen" spannende Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen unserer Erde.

Am 02.03.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
WDR: Das Känguru - Australiens Leidenschaft
Um die 50 Millionen Kängurus soll es laut offiziellen Schätzungen in Australien geben. Für einige Australier sind sie eine Plage, andere kümmern sich aufopferungsvoll um verletzte und verwaiste Kängurubabys. Doch wenn die sogenannten Joeys irgendwann einmal in die Freiheit entlassen werden, steht ihnen eine ungewisse Zukunft bevor. Jedes Jahr werden von der australischen Regierung einige Millionen Kängurus zum Abschuss freigegeben. Der weltweite Handel mit dem Fleisch, Fell und Leder der Tiere blüht. Tierschützer halten das massive Töten der Kängurus für ein Verbrechen an Australiens Natur- und Tierwelt. Farmer hingegen befürworten das Vorgehen der Regierung, denn sie haben Angst um ihr Weideland und die Ernte. Das Känguru, Australiens Symbol und weltweiter Sympathieträger, spaltet die Nation.

Am 02.03.18 17:15 - 17:40 Uhr auf
arte: Kurioses aus der Tierwelt - Unglaubliche Regeneration
Manche Tierarten sind zu einer unglaublichen Regeneration fähig. Abgetrennte Gliedmaßen inklusive Schwanz wachsen dem Salamander wieder nach, und auch das abgefallene Hirschgeweih taucht im Folgejahr wie von Zauberhand an derselben Stelle wieder auf - wenige Restzellen genügen. Wie gelingt diesen Tieren die Synthese ihrer Körperteile, und warum bleibt dem Menschen diese Funktion verwehrt?

Am 03.03.18 01:25 - 01:55 Uhr auf
ARD-alpha: Der Zapfensteiger vom Thüringer Wald
Wir beobachten den Arbeitsalltag der Zapfensteiger bis zur Aufbereitung der Samen in der Darre von Fischbach bei Gotha. Was im Fachjargon heute hochtrabend "Erhaltung forstlicher Genressourcen für eine aktive Walderneuerung" genannt wird, ist für den angehenden Rentner Delle dessen Lebenswerk.

Veranstaltungen


26.02.2018

Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Die Führung gibt Ihnen spannende Einblicke in die Themen Wald, Wasser, Wildnis, Naturkreisläufe und biologische Vielfalt
Details


27.02.2018

Vortragsreihe: Gesundheitspotential Wald: Welchen Einfluss hat der Waldbesuch au
(38104 Braunschweig)
Entschleunigen, dem Alltagsstress entfliehen, zur Besinnung kommen, die Gedanken sortieren, neue Kraft schöpfen –
Details


27.02.2018

Fleisch
(31832 Springe)
Jäger, Fischer Fallensteller in der Eiszeit
Details


27.02.2018

Gesundheitsotential Wald
(38104 Braunschweig )
Welchen Einfluss hat der Waldbesuch auf unsere Gesundheit?
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27.02.2018

Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Die Führung gibt Ihnen spannende Einblicke in die Themen Wald, Wasser, Wildnis, Naturkreisläufe und biologische Vielfalt
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