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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 12.05.-25.05.18

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 11.05.18 11:15 - 12:10 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Australien
Auf knapp 7 Millionen Quadratkilometern bietet Australien einen beeindruckenden Artenreichtum in Flora und Fauna. Queensland, auch "Sunshine State" genannt, grenzt im Nordosten an das größte Korallenriff der Welt, das Great Barrier Reef. Hier steht der Kampf der Naturschützer ganz im Zeichen der Bedrohung durch die globale Erwärmung. Forscher untersuchen außerdem die Koalabären auf North Stradbroke Island.

Am 11.05.18 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Grüne Ameisen - Freund oder Feind?
"Erst beißen - dann fragen", lautet die Überlebensstrategie der Grünen Ameise, die trotz oder gerade wegen ihrer Aggressivität derzeit nicht nur in Australien viele neue Freunde gewinnt. So wird sie nicht nur dort, sondern auch in Südostasien und Teilen Afrikas vermehrt zur ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Darüber hinaus liefern ihre Larven der traditionellen Küche Thailands Proteine, und sie selbst schmeckt köstlich nach Limette.

Am 11.05.18 15:50 - 16:45 Uhr auf
arte: Kuba - Das grüne Herz der Karibik
Als Christoph Kolumbus die Naturwunder Kubas entdeckte, erklärte er, etwas Schöneres habe er in seinem Leben noch nicht gesehen. Fünf Jahrhunderte später ist Kuba nach knapp 60 Jahren US-Embargo, politischer Isolation und der daraus resultierenden Wirtschaftsschwäche ein Land ohne Schwerindustrie und intensiver Landwirtschaft. Aus dieser geopolitischen Situation geht ein eindeutiger Gewinner hervor: die Natur. Die Wälder, Flüsse und Mangroven der Karibik-Insel sind heute weltweit einzigartige Naturparadiese. Neben Hunderten endemischer Arten leben hier Dutzende andernorts längst ausgestorbene Tiere, und die kubanische Mangrove ist eine der artenreichsten der Welt. 2015 kamen die Dinge auf politischer Ebene mit dem berühmten "Todos somos Americanos" von Barack Obama erstmals wieder in Bewegung: Das Embargo wurde aufgehoben und inzwischen besagen Prognosen, dass der Tourismus in den nächsten fünf Jahren von drei auf sieben Millionen Besucher pro Jahr ansteigen wird. Darauf sind weder die 11 Millionen Kubaner noch die Ökosysteme der Karibik-Insel vorbereitet. Im kubanischen Umweltamt sehen sich knapp 30 Forscher mit dieser riesigen Herausforderung konfrontiert. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn ihnen bleiben nur zwei oder drei Jahre, um in den Wäldern und Mangroven bedrohte Tierarten zu erfassen, überlebenswichtige Fortpflanzungsgebiete abzugrenzen und die, dasempfindliche Ökosystem gefährdende, Tiere zu identifizieren. Eine kaum zu bewältigende, aber unverzichtbare Aufgabe: Nur so kann vermieden werden, dass die unweigerliche anrollende Tourismuslawine die Artenvielfalt Kubas und damit eine genuine Reserve Mittelamerikas zerstört.

Am 11.05.18 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Flucht vor dem Wasser
Die Glückssträhne war leider nur von kurzer Dauer. Nachdem Bobby Goodson und seine Männer für ein paar Tage von Schicksalsschlägen verschont bleiben, droht ihnen nun neuer Ärger: Erst geraten die Jungs in Streit mit einem Landbesitzer, dann macht ihnen schon wieder schlechtes Wetter das Leben schwer. Ein heftiger Sturm, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, setzt den ergiebigen Landstrich, in dem die Holzfäller gerade frische Stämme gerodet haben, völlig unter Wasser. Das geschlagene Holz muss so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden, bevor es verfault und nichts mehr wert ist.

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 12.05.18 05:30 - 05:55 Uhr auf
ARD: So viel Papier gibt's hier!
Zeitungen, Schulhefte, Spielkarten, Bücher, Comics, Toilettenpapier - alles ist aus Papier. Diesmal ist Willi unterwegs, um mehr über dieses vielseitige Material herauszufinden. In Deutschland wird viel Papier verbraucht, um es herzustellen gibt es große Papierfabriken. Bei einer dieser Firmen macht Willi einen Streifzug durch die verschiedenen Hallen und nimmt den Produktionsprozess genauer unter die Lupe: Rohstoff Nr. 1 ist Holz, dazu kommen Zellstoff, Altpapier und ein paar Füllstoffe. Klein gehäckselt und mit viel Wasser vermengt verarbeitet eine riesige Maschine die fast flüssige Masse zu gigantisch großen Rollen Papier, die dann, zum Beispiel, mit Comics bedruckt werden.

Am 12.05.18 05:55 - 06:40 Uhr auf
ZDFneo: Kielings wilde Welt - Die Letzten ihrer Art
Wie funktioniert Überleben in extremen Landschaften? Wer das schafft, braucht besondere Fähigkeiten. Andreas Kieling zeigt einige dieser ungewöhnlichen Strategien. Der Tierfilmer besucht Neuseeland, Kasachstan, Namibia und Deutschland. International operierende Wissenschaftler lassen Andreas Kieling an ihren Projekten teilhaben und ermöglichen ihm einen exklusiven Zugang zu bestimmten Orten und Arten.

Am 12.05.18 06:40 - 07:25 Uhr auf
ZDFneo: Kielings wilde Welt - Die Überlebenskünstler
Auf unserem Planeten gibt es mindestens fünf Millionen verschiedene Arten und damit auch fünf Millionen verschiedene Wege, am Leben zu bleiben. Andreas Kieling zeigt dazu spannende Beispiele. Auch diesmal sind die Expeditionsziele des Tierfilmers sehr unterschiedlich, meist entlegene Orte, fast menschenleer und wild: der Ozean vor Neuseeland, Transkarpatien, das Hoanibtal in Namibia, heiße Quellen in Japan und der Kerkini-See im Norden Griechenlands.

Am 12.05.18 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Ein Flugzeug voller Auerhühner
Dieses Mal sucht Anna den größten Hühnervogel Europas: das Auerhuhn. Die Hähne werden bis zu einen Meter hoch und fünf Kilogramm schwer. Doch trotz ihrer Größe kann man die Vögel in deutschen Wäldern nur noch selten beobachten. Weil der Mensch in ihre Lebensräume dringt, haben die scheuen Auerhühner keine Ruhe mehr. Die schönen Vögel sind vom Aussterben bedroht. Aber das könnte sich ändern. Im brandenburgischen Lichterfelde wartet die Reporterin auf ein Flugzeug voller Auerhühner. Tierforscher Lars bringt nämlich jedes Jahr die Hühnervögel aus Schweden her, um sie in der Niederlausitz anzusiedeln. Anna ist mittendrin und hilft beim Ausladen und Auswildern der Auerhühner. Am Ende begegnet sie dann auch endlich einem Auerhahn und hört seinen berühmten Balzgesang.

Am 12.05.18 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Zwischenstopp in Oberbayern - Zugvögel an der A 99
Ein Paradies für Vögel im Nordosten Münchens: Die Tiere stören sich weder an der nahen, immer stark befahrenen Autobahn A99 noch an dem benachbarten Testgelände der BMW-AG. Es ist die Abgeschlossenheit, die dieses neun Kilometer lange Teichgebiet für die Wasservogelwelt so attraktiv gemacht hat und z. B. den seltenen Zwergsäger anlockt. Gleich vor den Toren der Stadt und dennoch kaum bekannt: der Speichersee mit seinen Fischteichen im Nordosten Münchens. Dabei ist er nach Meinung von Fachleuten für den Naturschutz einer der wichtigsten Plätze Oberbayerns. Zugvögel aus allen Teilen Europas legen hier Rast ein. Dabei ist das gar nicht offiziell Naturschutzgebiet.

Am 12.05.18 09:40 - 10:35 Uhr auf
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere
Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume und sind für den Menschen kaum sichtbar. Doch als eine Art natürliche Gärtner sind sie für den Regenwald von essenzieller Bedeutung. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen, wo sie seit Urzeiten zu Hause sind. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an. "360o Geo Reportage" hat diese kleine Arche Noah in der Nähe von Puerto Viejo besucht.
(Wdh. übermorgen 7.15-8.00 Uhr)

Am 12.05.18 10:35 - 10:50 Uhr auf
arte: Das Amazonasbecken - Die grüne Lunge der Erde
Das Amazonasbecken, die grüne Lunge der Erde, umfasst sowohl den größten tropischen Regenwald wie auch das größte Flussgebiet der Welt. Diese teils als Weltnaturerbe eingestufte Region macht 40 % von Südamerika aus und liegt auf dem Gebiet acht verschiedener Staaten. Es ist eine Region, die viele Begehrlichkeiten weckt: Landraub für die Landwirtschaft, Zugang zu großen Rohstoffvorkommen und Nutzung der Flüsse, um den wachsenden Energiebedarf zu decken. All das führt seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer großflächigen Abholzung und der damit einhergehenden, irreparablen Zerstörung einer einzigartigen Biodiversität. Wie lassen sich im Amazonasbecken Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung unter einen Hut bekommen? Jede Woche untersucht "Mit offenen Karten" die politischen Kräfteverhältnisse in der ganzen Welt anhand detaillierter geografischer Karten.

Am 12.05.18 11:30 - 12:15 Uhr auf
3sat: Der Biss der Erkenntnis - Geschichten vom Apfel
Der Apfel gilt als klassische Frucht der Unsterblichkeit, Verführung, Liebe und Erotik. - Geschichte und Geschichten rund um den Apfel und seine kulturgeschichtlichen Spuren. Wie Wein, Brot und Öl ist der Apfel eines der größten, in Mythen und Legenden eingebetteten Lebensmittel. Äpfel versprechen Jugend und Gesundheit. Von der Bibel über Homer bis zu den Gebrüdern Grimm spielt der Apfel immer wieder eine Schicksalsrolle. Vor 700 Jahren trug er mit Wilhelm Tell zur Gründung der Schweiz bei, und schließlich fiel er Sir Issak Newton auf den Kopf, womit dieser die Schwerkraft beweisen konnte.

Am 12.05.18 13:15 - 14:00 Uhr auf
3sat: Natur im Karwendel
Eingeklemmt zwischen Bayern und Tirol liegt ein fast unbesiedeltes Kleinod: das innere Karwendel. Der Filmemacher Christian Herrmann hat zwölf Monate lang in der Gebirgsgruppe gedreht. Es entstand ein Jahreszeitenfilm, der die Fauna und Flora der Region darstellt. Er zeigt Aufnahmen von Wildfütterungen, der Birkhahn-Balz, von Flussuferläufern beim Brüten, Gämsenfamilien und von den ersten Flügen eines jungen Steinadlers im Karwendel. Dabei wurden diese Flüge aus drei Perspektiven gedreht: vom Boden, von einem Helikopter aus - und erstmals aus der Sicht eines Greifvogels mittels einer Minikamera, die ein Steinadler auf dem Rücken trug. So entstanden einmalige Bilder, die diese Region aus einem völlig neuen Blickwinkel erlebbar machen.

Am 12.05.18 15:30 - 15:45 Uhr auf
3sat: Buchenurwälder, Deutschland - Die letzten Zeugen
Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Sie sind nahezu resistent gegen jede Art von Klimawandel, ertragen Regen, Schnee, Eis und große Hitze. Die riesigen Buchenurwälder, die unseren Vorfahren seit der letzten Eiszeit vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik, von Sizilien bis nach Südschweden Schutz und Nahrung boten, sind heute jedoch fast verschwunden. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Noch zur Zeit der Germanen überwuchern Buchenwälder das nördliche Mitteleuropa nahezu komplett, doch spätestens mit den Römern ist die Zeit der wilden Wälder vorbei. Es wird geholzt, was das Zeug hält. Das Bauholz für erste Städte an Rhein und Donau, für Palisaden, Brücken und Grenzbefestigungen verschlingt Millionen Hektar ursprüngliches Unterholz. Das "Hölzerne Zeitalter" frisst schon bald seinen Unterbau. Heute überziehen Waldplantagen schnell wachsender Nadelhölzer das großflächig zersiedelte Deutschland: Holz als Kapital in seiner natürlichsten Form. Der Wirtschaftswald stillt unseren Hunger nach Bau-, Brenn- und Nutzholz, ist Spekulationsobjekt und Wellness-Oase für gestresste Städter. Die mikroskopisch kleinen Inseln jener Buchenurwälder, die als Großbiotop für unzählige Tier- und Pflanzenarten einst ganz Europa überzogen, sind dagegen nur noch zu erahnen. Es sind Reliktflächen, die in unserer auf Superlative bedachten Gesellschaft kaum lohnten, erwähnt zu werden - wären es nicht die unwiderruflich letzten Urwaldreste, die uns geblieben sind. Seit 2011 führt die UNESCO die fünf deutschen Altwaldbestände "Grumsiner Forst" in Brandenburg, den "Nationalpark Kellerwald-Edersee" in Hessen, den "Nationalpark Jasmund" auf Rügen, den "Serrahner Buchenwald" in Mecklenburg-Vorpommern sowie den "Nationalpark Hainich" in Thüringen gemeinsam mit den Karpaten-Urwäldern der Slowakei und der Ukraine unter der sperrigen Bezeichnung "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland" als gemeinsames Weltnaturerbe.

Am 12.05.18 19:10 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Australien - In den Wäldern der Koalas
Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Eigentlich sind "Australiens Teddys" eher als gemütliche Tiere bekannt. Doch in der Paarungszeit werden Koalamännchen plötzlich zu rastlosen Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen im Revier das Leben schwer machen. Der Leiervogel setzt auf eine andere Strategie bei der Brautwerbung - er versucht mit seinem gutem Aussehen und extravagantem Gesang zu punkten.

Am 12.05.18 20:15 - 21:45 Uhr auf
arte: Die fantastische Reise der Vögel
Atemberaubende Bilder zeigen unsere Welt aus der Vogelperspektive: Der Dokumentarfilm verfolgt nicht nur die Tausende Kilometer weiten Reisen und erstaunlichen Abenteuer der Vogelschwärme, sondern die Kamera fliegt mitten unter ihnen und betrachtet Naturphänomene mit ihren Augen. Die spektakulären Bilder zeigen unter anderem Schneegänse und Weißkopf-Seeadler in Nordamerika, Kaptölpel, Haie und Seerobben in Afrika sowie Riesenpapageien in Südamerika.
(Wdh. morgen 15.10-16.40 Uhr)

Am 13.05.18 03:55 - 05:25 Uhr auf
WDR: Tierisch schön in der Eifel
Wald, Wasser, Wildnis und Wanderwege machen die Eifel zu einem idealen Ziel für einen (Kurz-)Urlaub - auch mit Hund. Moderatorin Simone Sombecki ("Tiere suchen ein Zuhause") und Autorin Inga F. Sprünken (sie schreibt Wanderführer für Hunde und "Hundemenschen") sind mit ihren Hunden Emile und Bijou unterwegs. Erstes Ziel: der Rursee. Stand-up-Paddling mit Hund macht Spaß und die Schiffstour ist für Vierbeiner kostenfrei. Der Abenteurer und Tierfilmer Andreas Kieling nimmt das Quartett mit durch die "wilde Eifel" und erzählt am Lagerfeuer von seinen Begegnungen mit Wölfen.

Am 13.05.18 04:10 - 04:55 Uhr auf
rbb: Berliner Pflanzen - Die wilde Hauptstadt
Berlin ist grün - und ungewöhnlich wild. Als Ergebnis von Krieg und Teilung. Auf riesigen Brachen im Niemandsland zwischen Ost und West wuchs ein buntes Pflanzengemisch. Iva, das Schlagkraut, gab es nur in Ostberlin. Es war mit Getreideimporten aus Kasachstan in die DDR gekommen. Mauerpfeffer, nomen est omen, überzog den Todesstreifen. Stillgelegte Bahnhöfe wucherten zu. Nun steht auf dem alten Wertheimgelände, jahrzehntelang ein Wildpflanzenparadies, die Mall of Berlin. Immer mehr Brachen werden zu noblen Quartieren. Wo wandern die Pflanzen hin? Viele sind Überlebenskünstler, ihnen reicht ein Straßenrand, eine Pflasterritze. Manche verschwinden, andere werden gerettet. Wie das Gottesgnadenkraut, das am Spreeufer Parlamentsgebäuden weichen musste. Berliner Pflanzen erzählen die Geschichte der Stadt auf ganz besondere Art.

Am 13.05.18 05:55 - 06:05 Uhr auf
SWR: Pfälzerwald - Abenteuer im Grünen


Am 13.05.18 08:40 - 08:50 Uhr auf
arte: Mit Spürhunden gegen Wilderer
Im Amboseli-Nationalpark in Kenia spielt die Hundestaffel der Naturschutzorganisation Big Life im Kampf gegen Wilderer eine entscheidende Rolle. Denn die intelligenten Hunde sind beim Aufspüren der Täter extrem erfolgreich. Chef der Hundestaffel ist Mutinda Ndivo, der selbst einst ein gefürchteter Wilderer war, bevor er die Seiten wechselte, um fortan als Ranger zu arbeiten. Mit seiner Hündin Dede hat er schon vielen Elefanten und anderen Wildtieren das Leben gerettet.

Am 13.05.18 14:00 - 14:45 Uhr auf
rbb: Mythos Amur (2/2) - Durch die Mongolei
Der zweite Teil der Reise flussaufwärts zum Ursprung des Amurs beginnt am Zusammenfluss des großen Stroms mit seinem wichtigsten Zufluss, dem Songhua. Im Sommer 2013 erreicht hier das Hochwasser einen Höchststand. Über Wochen war der Amur 100 Kilometer breit. Zehntausende Menschen mussten evakuiert werden. Auch die Tiere hatten unter den verheerenden Folgen der Überschwemmung zu leiden.1.000 Kilometer weiter flussaufwärts ist der Amur noch nicht so mächtig. Hier sind nicht Tiger, sondern Wölfe die gefürchteten Jäger. Im Rudel haben sie es vor allem auf Sibirische Rehe und Wildschweine abgesehen. Der Grenzfluss Amur markiert in seinem Verlauf den nördlichsten Punkt Chinas. Die Landschaft ähnelt der russischen Taiga und ist die Heimat von Bartkauz und Sichelhuhn. Hier im Norden leben die letzten chinesischen Rentiernomaden vom Volk der Ewenken.

Am 13.05.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Zen-Haus
Ein Ort der Meditation und der inneren Einkehr: Pete Nelson und sein Team erfüllen ihrer Kundschaft in dieser Folge einen lang gehegten Kindheitstraum. Charlie und Stella sind sehr naturverbunden und leben mit ihrer Hündin Riga auf einem achteinhalb Hektar großen Grundstück in North Carolina. Mit den wunderschönen Blue Ridge Mountains im Hintergrund fügt sich ihr 19-Quadratmeter großes Zen-Baumhaus, gestützt auf drei Tulpenbäume, harmonisch in die Umgebung ein. Die Verkleidung des Domizils wird aus 150 Jahre altem Kiefernholz gefertigt.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 15.15-16.15 Uhr)

Am 13.05.18 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis - Das Abenteuer deines Lebens (19)
Vivi (15), Mahtab (15), Henri (15), Niklas (15), Julien (14) und David (15) stürzen sich in ein Abenteuer der besonderen Art. Vier Wochen lang werden sie allein in der Wildnis Rumäniens verbringen. Sie werden selbst entscheiden, wo das Zelt aufgebaut wird oder wer Feuer macht. Sie müssen zurechtkommen in der rauen Natur - ohne Eltern, Freunde und Annehmlichkeiten wie Toilette oder Handy. Wildnis-Coach Tobi Ohmann (35) bringt der Gruppe das Handwerkszeug für das Wildnisabenteuer bei. Immer wieder stellt er Aufgaben, begleitet die Sechs bei besonderen Herausforderungen und achtet darauf, ob sie mit den hohen Anforderungen klarkommen. Denn für "Durch die Wildnis" braucht es nicht nur körperliche Fitness, sondern auch Wildnistauglichkeit und vor allem soziale Kompetenz. Bei "Durch die Wildnis" heißt es: "Einer für alle - alle für einen". Wichtig ist nicht nur das Erreichen des geographischen Ziels, sondern auch der Weg ist das Ziel. Die Sechs müssen sich organisieren, miteinander arrangieren und orientieren. Schaffen sie es, das Gelernte umzusetzen? Wie kommen sie in der Gruppe klar? Und wie bewältigen sie die Herausforderungen der Natur beim Überqueren wilder Flüsse, beim Klettern und Höhlenerforschen?
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 15.25-15.50 Uhr)

Am 13.05.18 15:55 - 16:55 Uhr auf
ServusTV: Amur - Asiens Amazonas - Die heiligen Quellen
Der Amur zählt zu den längsten Flüssen der Erde - und ist doch kaum bekannt. Dabei ist sein Einzugsgebiet viermal so groß wie Deutschland. Der bedeutendste von unzähligen Zusammenflüssen des riesigen Amur-Systems ist jener der beiden Quellflüsse des Amur. Der nördliche und der südliche Zweig des oberen Amur fließen vor ihrer Vereinigung durch dichte Wälder. Hier wirken sie wie ein Paar verwechselbarer Zwillinge, doch die weitere Reise flussaufwärts in die Mongolische Steppe und Bergwelt zeigt: Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein.

Am 13.05.18 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Zement - der heimliche Klimakiller

Der Handel mit Zement ist längst ein internationales Geschäft geworden. Der globale Bauboom hält an, und so wächst vor allem in aufstrebenden Schwellenländern der Hunger nach Beton – und damit nach dem Bindemittel Zement. Nicht nur für viele ursprüngliche Naturlandschaften, auch für das Klima ist Zement eine massive und meist unterschätzte Bedrohung. Die Zementherstellung allein verursacht zwischen fünf und acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Trotzdem wird die Branche von der EU mit kostenlosen Emissionszertifikaten unterstützt. Zement gilt zwar als Dreckschleuder – aber gleichzeitig als alternativlos, um den schier endlosen Hunger nach Beton und Baustoffen zu stillen. Doch stimmt das, oder ist das nur ein Vorwand der großen Konzerne, die sich Innovationen versperren? Welche Alternativen gibt es zu Zement, und wie können wir mit weniger von der dreckigen Masse auskommen?

Am 13.05.18 17:15 - 18:00 Uhr auf
ARD: Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz
Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus - Deutschlands "Grand Canyon" ist die Sächsische Schweiz. Wind und Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandsteingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen porträtiert dieser Film eines der größten deutschen Naturwunder.

Am 13.05.18 18:30 - 19:00 Uhr auf
ZDF: Terra Xpress - Verloren im Wald
Es sollte nur ein kurzer Spaziergang werden, doch mit Einbruch der Dunkelheit finden zwei Teenager keinen Weg mehr aus dem Wald heraus. Kann das neue Polizeiprogramm zur Personensuche ihnen helfen? Auch ein Erwachsener verliert seine Orientierung im Wald. Während der Mann nach einem Sturz verletzt und hilflos an einem kaum zugänglichen Seeufer wieder zu sich kommt, rollt eine aufwendige Suche mit Feuerwehr, Polizeihubschrauber und Rettungshundestaffel an.

Am 13.05.18 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Araipama, der Riesenfisch vom Amazonas
Das Amazonasbecken ist ein gigantisches Labyrinth aus Flüssen, Seen und Kanälen - es ist das zweitgrößte Feuchtgebiet der Erde. Die Arapaima-Fischerei hat dort eine lange Tradition. Mittlerweile steht der Fisch in Brasilien jedoch unter Schutz, die Jagd auf ihn wurde 1996 komplett verboten. Die illegale Fischerei ging trotzdem weiter. Die vor Ort ansässigen Uferbewohner erhielten deshalb für bestimmte Gebiete eine Sondererlaubnis und wurden gleichzeitig im nachhaltigen Umgang mit der Fisch-Population geschult. Ein voller Erfolg: Wo vor zwei Jahrzehnten kaum mehr ein Fisch gesichtet wurde, werden heute jede Saison Hunderte Arapaimas gefangen.

Am 13.05.18 21:45 - 22:30 Uhr auf
phoenix: Alaska im Klimawandel
Der ARD-Korrespondent Jan Philipp Burgard wird für seine phoenix-Dokumentation "Alaska im Klimawandel" mit dem RIAS Medienpreis 2017 ausgezeichnet. Der Film zeigt in eindrucksvollen Bildern das Schmelzen riesiger Gletscher und die vom Untergang bedrohte Insel Shishmaref. Dabei nimmt Burgard die Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ureinwohnern Alaskas, die um ihre Heimat kämpfen. "Er lässt beide Seiten zu Wort kommen - die Umweltaktivisten genauso wie die Unternehmer und Republikaner, die Trumps Deregulierungen unterstützen", so die neunköpfige Jury in ihrer Begründung.

Am 14.05.18 04:10 - 04:55 Uhr auf
3sat: Grüne Ameisen - Freund oder Feind?
"Erst beißen - dann fragen", lautet die Überlebensstrategie der Grünen Ameise, die trotz oder gerade wegen ihrer Aggressivität derzeit nicht nur in Australien viele neue Freunde gewinnt. So wird sie nicht nur dort, sondern auch in Südostasien und Teilen Afrikas vermehrt zur ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Darüber hinaus liefern ihre Larven der traditionellen Küche Thailands Proteine, und sie selbst schmeckt köstlich nach Limette.

Am 14.05.18 04:40 - 05:25 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Der Wald der Schlangen
Eine atemberaubende Landschaft mit tiefen Schluchten: Zum Auftakt der neuen Staffel kämpfen sich Jeff Zausch und sein Survival-Kompagnon "EJ" Snyder durch Brasiliens Araukarienwälder. Dort ist es permanent feucht und nachts droht Gefahr durch Unterkühlung. Deshalb braucht man zum Überleben ein Lagerfeuer und einen trockenen Unterschlupf. Im dichten Unterholz streifen zudem wilde Tiere umher. Hier müssen sich die Männer in der lebensfeindlichen Umgebung besonders vor den gefährlichen Giftschlangen in Acht nehmen.

Am 14.05.18 04:55 - 05:40 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen
Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen. Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute. Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut.

Am 14.05.18 05:40 - 06:20 Uhr auf
3sat: Brasiliens fliegende Edelsteine
Der Rubin-Topas-Kolibri lebt im Osten Brasiliens und ist der schönste aller Kolibris. Seine Kehle ist goldfarben, seine Stirn leuchtet tiefrot.Hans Giffhorn beobachtet den Rubin-Topas-Kolibri ein Jahr lang. Er verfolgt Revierkämpfe, die spektakuläre Balz, den Nestbau und die Jungenaufzucht. Außerdem stellt der Autor Menschen im Osten Brasiliens vor und zieht Parallelen zum menschlichen "Balzverhalten".

Am 14.05.18 05:50 - 06:20 Uhr auf
rbb: Die Wahrheit über Wölfe
Seit fast zwei Jahrzehnten streifen Wölfe wieder durch unsere Wälder. Naturschützer sind begeistert über die Rückkehr des Raubtieres, Landwirte und Schäfer fürchten um ihre Weidetiere. Moderator Sven Oswald möchte die Wahrheit über Wölfe herausfinden und nimmt bei einem Filmtiertrainer hautnah Kontakt zu den eigentlich menschenscheuen Tieren auf. Er fragt nach, was den Wolf von einem Hund unterscheidet, dem er doch optisch sehr ähnlich ist. Und in der Lieberoser Heide in Brandenburg begibt sich Reporterin Annika Klügel auf die Spuren der Wölfe. Wenn die einen vom Wolf fasziniert sind und die anderen Angst vor ihm haben, kann dann das Zusammenleben von Mensch und Wolf gelingen?

Am 14.05.18 15:50 - 16:45 Uhr auf
arte: Traumhaus Baumhaus
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.

Am 14.05.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Der Holunder - Pflanzen in unserer Umgebung
Von den drei in Mitteleuropa vorkommenden Holunder-Arten ist der Schwarze Holunder am häufigsten und am besten bekannt. Er ist ein stattlicher Strauch, dessen Blüten und Früchte nicht nur schön anzusehen sind - sie können auch als wirkungsvolles Heilmittel verwendet werden.
(Wdh. kommende Nacht 3.10-3.15 Uhr)

Am 14.05.18 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Kein Entkommen
Wird das Wasser steigen oder fallen? Booby Goodson ist zwar ein erfahrener Veteran im Holzgeschäft, hellsehen kann er dennoch nicht. Trotzdem muss das Urgestein in den Sümpfen North Carolinas wichtige Entscheidungen treffen. Die Straßen in dem Waldgebiet, in dem seine Männer gerade ihre Arbeit verrichten, sind komplett überschwemmt. Nun ist die große Frage, wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird. Lohnt es sich zu warten, oder sollten sich die Holzfäller umgehend nach einem anderen Revier mit günstigeren Arbeitsbedingungen umsehen? Bobby Goodson hat die Qual der Wahl.

Am 14.05.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Big Bugs - Kleine Krabbler ganz groß
Sie gehören zu den erfolgreichsten Tieren auf unserem Planeten - 80 Prozent aller bekannten Arten sind Gliederfüßer. Unter ihnen sind die größten Sonderlinge der Natur: Spinnen, die unter Falltüren lauern, Schmetterlinge, die Kontinente überqueren, Käfer, die einander vom Baum werfen und Konstrukteure von Treibsand-Fallen. Extreme Zeitlupenaufnahmen und innovative Makro-Kameratechniken erlauben neue Einblicke in das Leben der kleinen Wundertiere.

Am 15.05.18 09:30 - 09:45 Uhr auf
ARD-alpha: Weltklima im Wandel
Der Klimawandel ist längst da und mit ihm auch die ersten Klimafolgen: die Durchschnittstemperaturen steigen, verheerende Überschwemmungen und orkanartige Stürme häufen sich, an den Polen schmilzt das Eis. Der Film zeigt die natürlichen und anthropogenen Ursachen des Klimawandels und seine weltweiten Folgen.

Am 15.05.18 09:45 - 10:40 Uhr auf
arte: Kuba (1/2)
Als Christoph Kolumbus die Naturwunder Kubas entdeckte, erklärte er, etwas Schöneres habe er in seinem Leben noch nicht gesehen. Fünf Jahrhunderte später ist Kuba nach knapp 60 Jahren US-Embargo, politischer Isolation und der daraus resultierenden Wirtschaftsschwäche ein Land ohne Schwerindustrie und intensiver Landwirtschaft. Aus dieser geopolitischen Situation geht ein eindeutiger Gewinner hervor: die Natur. Die Wälder, Flüsse und Mangroven der Karibik-Insel sind heute weltweit einzigartige Naturparadiese. Neben Hunderten endemischer Arten leben hier Dutzende andernorts längst ausgestorbene Tiere, und die kubanische Mangrove ist eine der artenreichsten der Welt. 2015 kamen die Dinge auf politischer Ebene mit dem berühmten "Todos somos Americanos" von Barack Obama erstmals wieder in Bewegung: Das Embargo wurde aufgehoben und inzwischen besagen Prognosen, dass der Tourismus in den nächsten fünf Jahren von drei auf sieben Millionen Besucher pro Jahr ansteigen wird. Darauf sind weder die 11 Millionen Kubaner noch die Ökosysteme der Karibik-Insel vorbereitet. Im kubanischen Umweltamt sehen sich knapp 30 Forscher mit dieser riesigen Herausforderung konfrontiert. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn ihnen bleiben nur zwei oder drei Jahre, um in den Wäldern und Mangroven bedrohte Tierarten zu erfassen, überlebenswichtige Fortpflanzungsgebiete abzugrenzen und die, das empfindliche Ökosystem gefährdende, Tiere zu identifizieren. Eine kaum zu bewältigende, aber unverzichtbare Aufgabe: Nur so kann vermieden werden, dass die unweigerliche anrollende Tourismuslawine die Artenvielfalt Kubas und damit eine genuine Reserve Mittelamerikas zerstört.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 10.40-11.30 Uhr, Wdh. morgen 15.50-16.45 Uhr bzw. übermorgen 15.50-16.45 Uhr)

Am 15.05.18 13:00 - 14:00 Uhr auf
WDR: Lebendiger Boden - Was wir von der Natur lernen können
Nitrat im Grundwasser, verseuchte Böden und ein massives Artensterben: Es scheint, als kämpfe die konventionelle Landwirtschaft bei ihrem Bestreben, billige Lebensmittel zu produzieren, eher gegen die Natur als mit ihr zu wirtschaften. Dabei wachsen Pflanzen schon seit Jahrmillionen auf der Erde, und das ohne Mineraldünger oder Pflanzenschutzmittel. Was können wir von der Natur lernen? Mit lebendigem, humusreichem Boden kann jeder von uns dabei zum Bodenschützer und sogar Klimaschützer werden. Davon sind die Studiogäste, der Bodenökologe Dr. Martin Schädler und der Leiter der Gartenakademie Rheinland-Pfalz, Werner Ollig, überzeugt.
(Wdh. morgen 8.15-9.15 Uhr)

Am 15.05.18 15:00 - 15:30 Uhr auf
hr: Der Biber - Herr der Dämme
Wo Biber Dämme bauen und aktiv ihren Lebensraum gestalten, kehren Wasser und die Dynamik wieder in die Landschaft zurück. Neu entstehende Bedingungen bieten der Natur neue Lebensräume. Der Biber hat eine große ökologische Bedeutung für seine Umwelt. Dort, wo sich der Biber niederlässt, vervielfachen sich die Brutvogelarten, die Fischarten, die Amphibienarten, die Libellenarten und viele andere mehr.

Am 15.05.18 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Kraftakt mit Hindernissen
Der Markt diktiert die Regeln, und die Sägewerke benötigen dringend frisches Holz. - Gute Nachrichten für Holzfäller-Veteran Bobby Goodson und seine Angestellten, doch die Männer müssen jetzt schnell sein und so bald wie möglich liefern. Gerade in dieser Situation kommen Komplikationen mit den Maschinen natürlich extrem ungelegen: Eines der tonnenschweren Fahrzeuge hat ein defektes Hinterrad, und dieses Problem müssen Bobby und seine Crew schnellstens in den Griff bekommen, sonst platzt das ganze Geschäft. Obendrein haben die hart gesottenen Jungs mit einem weiteren Problem zu kämpfen: In den Sümpfen North Carolinas tummeln sich in diesem Jahr extrem viele Schlangen.

Am 15.05.18 18:05 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt
Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Der Film dokumentiert die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde - und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.
(Wdh. morgen 5.15-6.10 Uhr)

Am 15.05.18 23:05 - 00:25 Uhr auf
arte: The Borneo Case - Das dreckige Geschäft mit dem Regenwald
Jahrzehntelang wird die Insel Borneo um ihren Regenwald beraubt. Durch die Interessen von Banken und korrupten Politikern verkommt der Regenwald Borneos zur Ware. Die Dokumentation "The Borneo Case" berichtet von diesem dreckigen Geschäft, seinen Profiteuren sowie verschiedenen Aktivisten, die sich dem Kampf gegen die hungrige Holzindustrie verschrieben haben. Können sie den Kampf David gegen Goliath gewinnen?

Am 16.05.18 02:45 - 03:30 Uhr auf
ZDFinfo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der „Terra X“-Zweiteiler „Klima macht Geschichte“ führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt – vom Neandertaler bis zum alten Rom. (Teil 2 direkt im Anschluss, von 3.30-4.15 Uhr, Wdh. heute 7.00-7.45 Uhr bzw. 7.45-8.30 Uhr)

Am 16.05.18 11:10 - 11:55 Uhr auf
BR: Thailands abenteuerlicher Süden
Im Khao Sok Nationalpark gibt es Wälder, die viel älter sind als die im Amazonasgebiet. Die Baumriesen flößen Ehrfurcht ein, nicht nur wegen ihrer Höhe, es ist die Geschichte des Waldes, die demütig macht. Subin lebte in den Wäldern, als er ein junger Mann war. Ende der 70er-Jahre flüchtete er vor der Militärregierung, wie viele Studenten damals, in den Schutz des Waldes. Viele Jahre lebte er vom Wald, er weiß, wie man hier überleben kann. Später wurde er amnestiert, doch der grünen Verlockung kann er sich nicht ganz entziehen, immer wieder zieht es ihn zu den Riesen des Waldes. Das Gebiet, in dem die 160 Millionen Jahre alten Wälder stehen, ist heute einer der schönsten Nationalparks Thailands, der Khao Sok. Maßgeblich um die Tiere kümmert sich hier Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Er steht in einer Höhle und fängt Fledermäuse. Immer wieder werden im Khao Sok Nationalpark neue Arten gefunden. Und natürlich möchte er auch eine entdecken. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Der große Stausee zerteilt die großen Waldgebiete. Die Wanderung der Elefanten ist beeinträchtigt. Er muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammen zu führen.

Am 16.05.18 15:00 - 15:30 Uhr auf
hr: Fischotter - Kluge Schwimmer
Nachdem der Fischotter aus Bayern schon fast völlig verschwunden war, hat sich dank eines Artenhilfsprogramms wieder eine stabile Population entwickelt. Doch das zieht nun wiederum Probleme mit der Fischwirtschaft nach sich. Dank eines Artenhilfsprogramms hat sich wieder eine stabile Fischotter-Population in den südostbayerischen Grenzgebirgen etabliert. In den 70er-Jahren war der Fischotter in Bayern fast völlig verschwunden, aber glücklicherweise nie ausgestorben. Es gelang durch gezielte Hilfsmaßnahmen, die natürliche Restpopulation aufzupäppeln. Doch der Fischotter ist nach wie vor eines der bedrohtesten Säugetiere Europas.

Am 16.05.18 16:45 - 17:10 Uhr auf
arte: Holzbau - Bauweise der Zukunft?
Der Holzbauarchitekt Hermann Kaufmann aus Vorarlberg baut selbst auf über 2.000 Meter Höhe am liebsten mit Holz. Und auch in der Stadt errichtet er Häuser aus Holz. Er ist überzeugt, dass Holz der Baustoff der Zukunft ist. Voraussetzung ist eine industrielle Vorfertigung großer Bauteile in der Fabrik. Selbst Hochhäuser aus Holz sind seiner Ansicht nach dann kein Problem mehr. Die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner besuchen eine Holzbaufirma in Bayern, die zu den wenigen gehört, die sich bereits auf das moderne Bauen mit Holz spezialisiert haben. In einer Halle werden dort ganze Wände für neue Holzhäuser vorgefertigt.
(Wdh. morgen 5.50-6.15 Uhr)

Am 16.05.18 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Land unter
Keine Zeit zum Verschnaufen! Nach der Schufterei im Biber-Sumpf kommt es für Bobby Goodson und seine Männer noch dicker. Die zwei Moorgebiete, in die es die Urgesteine verschlägt, sind bei den Holzfällern der Region wegen ihrer tückischen Untiefen gefürchtet. Stellenweise ist das Wasser dort zwei Meter tief. Aufgrund der gefährlichen Arbeitsbedingungen haben dort in der Vergangenheit viele Companies kapituliert. Auch Bobby und seine Jungs mussten nach heftigen Regenfällen in der letzten Saison die Arbeit einstellen. Doch frisch geschlagenes Holz im Wert von über 60.000 Dollar lässt man nicht einfach im Morast verrotten. Also wagen die Männer einen zweiten Versuch.

Am 16.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Geheimnisvoller Garten - Frühlingserwachen
Ein wunderschöner Garten galt schon immer als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch der Mensch. Er schafft sich in einem Garten seine eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Aber auch jede Menge Pflanzen und Tiere, von denen man wenig weiß oder manchmal auch gar nichts wissen will, siedeln sich dort an. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10.000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Allein der Komposthaufen, auf dem die Küchenabfälle entsorgt werden, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt. Aber neben all diesen Nützlingen sind Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder einige Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.

Am 16.05.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Bienen - Eine Welt im Wandel
Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände - eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.
(Wdh. morgen 9.05-10.10 Uhr)

Am 17.05.18 07:20 - 07:35 Uhr auf
WDR: Sokotra - Auf den Spuren der Evolution
Die Insel Sokotra ist eine Perle der Evolution. Sie hat sich vor 30 Millionen Jahren vom afrikanischen Urkontinent gelöst. Durch ihre isolierte Lage hat sich die Tier- und Pflanzenwelt seither eigenständig entwickelt. Auf Schritt und Tritt stößt man auf die grundlegenden Mechanismen der Evolution: Viele tierische und pflanzliche Bewohner Sokotras sind lebende Beispiele für Artenbildung, Selektion in Räuber-Beute-Beziehungen und Artaufspaltung. Der Film begibt sich mit dem jungen Touristenführer Mahdi auf Entdeckungstour.

Am 17.05.18 07:50 - 08:05 Uhr auf
WDR: Wie entsteht ein Naturfilm?
Ferne Länder und exotische Tiere faszinieren uns. Als Fernsehzuschauer können wir Dinge erleben, die wir sonst kaum jemals zu Gesicht bekämen. Tierfilme nehmen uns mit zu den Naturschätzen unseres Planeten. In Regionen der Erde, wohin nur die wenigsten von uns selbst einmal reisen können. Was wirkt wie ein Spaziergang durch die Wildnis, ist in Wahrheit das Ergebnis von vielen Monaten und sogar Jahren Arbeit. "Wie entsteht ein Naturfilm" zeigt wie Jan Haft und sein Team arbeiten und welche Arbeitsschritte notwendig sind, um eine Tier- und Naturdokumentation von 1 Stunde Länge herzustellen.

Am 17.05.18 15:00 - 15:30 Uhr auf
hr: Der schwarze Hirsch von San Rossore
Mit ihren mächtigen Schaufeln kämpfen Damhirsche um die Gunst der Weibchen, bis einer aufgibt. Am Ende sind es nur eine Handvoll Hirsche, die dem weiblichen Geschlecht imponieren. Warum es nur so wenige sind, das will Damwildforscher Simone Ciuti herausfinden. Es geht um das Geheimnis des männlichen Erfolges: Damhirsche haben im Gegensatz zum Rotwild eine besondere Strategie, um erfolgreich beim weiblichen Geschlecht zu sein. Während ein Rothirsch seinen Harem möglichst ohne Blutvergießen zu verteidigen versucht, gehen Damhirsche aufs Ganze.

Am 17.05.18 15:25 - 15:50 Uhr auf
arte: Magische Gärten - Kenroku-en
Der Kenroku-en, der "Garten der sechs Attribute", liegt in der japanischen Stadt Kanazawa. Teiche, Bäche, Wasserfälle, mehr als 8.000 Bäume und 180 Pflanzenarten laden zu einem Spaziergang durch einen der schönsten Gärten des Landes ein.

Am 17.05.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Eine Baby-Station für Flughunde
Im Daintree, einem großen Regenwaldgebiet in Australien, sind die Brillenflughunde zuhause. Felix Heidinger zeigt, wie diese seltene Flughundeart lebt und welcher Gefahr sie ausgesetzt ist. Eine winzig kleine Zecke, von Schafherden der Menschen eingeschleppt, erweist sich als lebensbedrohlich für Brillenflughunde-Weibchen und deren Jungtiere. Deshalb haben Wissenschaftler eine Baby-Station eingerichtet, wo alljährlich Hunderte von kleinen, verwaisten Flughunden mit der Flasche aufgezogen werden.

Am 17.05.18 17:00 - 18:00 Uhr auf
ServusTV: Moderne Wunder - Holz
Der Werkstoff Holz wurde, lange bevor Stahl und Plastik zum Einsatz kamen, in der Bauindustrie verwendet. In der Vergangenheit galt Holz als wichtigster Rohstoff im Bauwesen. Noch heute ist der Baustoff in Verwendung: Holz wird genutzt, um Burger zu braten, Häuser abzustützen und als Fußboden. Holz gilt weiterhin als wichtiger Rohstoff im Alltag der Menschen.
(Wdh. morgen 13.10-14.05 Uhr)

Am 17.05.18 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Schlamm im Getriebe

Ein Königreich für einen Schaufelbagger! Ohne ihre schweren Maschinen sind Bobby Goodsons Männer im Wald vollkommen aufgeschmissen, denn ein kapitaler Motorschaden hat das Arbeitsgerät der Holzfäller außer Gefecht gesetzt. Als Goodson erfährt, was ihn diese technische Panne kosten wird, bleibt ihm fast die Luft weg. Sage und schreibe 17.000 US-Dollar muss der Holzfäller-Veteran für den Austausch-Motor berappen, doch ihm bleibt keine Wahl. Steht der Bagger weiter still, kommt ihn die Sache am Ende noch teurer. Aus der Hillburn-Parzelle erreichen den Firmenboss ebenfalls schlechte Nachrichten: Die mickrigen Baumstämme in der Region liefern nur Holz von minderer Qualität.

Am 17.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Die Everglades - Floridas sagenhafte Sümpfe
Die Everglades sind ein gewaltiges tropisches Marschland im Süden Floridas. Urzeitsumpf und prärieartige Flächen wechseln sich ab. "Der Fluss aus Gras", so nennen die Ureinwohner diese Landschaft, erstreckt sich bis zum Golf von Mexiko. Unzählige Waschbären, Opossums, Alligatoren, Schildkröten und Frösche haben sich dort angesiedelt. Eine menschenleere Wasserlandschaft, so scheint es. Röhrende V8-Motoren, dröhnende Helikopter und höher gelegte Pick-up-Trucks preschen über die Deiche: Die Floridianer tun alles, um die schier endlosen Sümpfe zu bezwingen.

Am 17.05.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand
Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.

Am 18.05.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Biberkrieg in Bayern
Inmitten eines der größten europäischen Waldgebiete liegt ein kleines Stück Wildnis verborgen, der Nationalpark Bayerischer Wald. Dass dieser Wald nicht bewirtschaftet wurde und so zahlreichen bedrohten Arten eine Heimat bietet, ist dem Engagement von Naturschützern zu verdanken. Dabei genießt ein Tier besonderen Schutz: der Biber. Doch die fleißigen Nager haben nicht nur Freunde. So manchem Bauern geht der Schutz der Pelztiere zu weit.

Am 18.05.18 11:10 - 12:10 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kenia
Kenia im Osten Afrikas gilt gemeinhin als Wiege der Menschheit. Dem Land ist es gelungen, seine ursprüngliche Natur weitestgehend zu erhalten. Allein in den unüberschaubar riesigen Savannen ist die Artenvielfalt überwältigend. Die David Sheldrick Foundation kümmert sich um verwaiste Elefanten, Samuel Mutisiya hat sich ganz dem Schutz der Nashörner im Ol Pejeta Reservat verschrieben.
(Wdh. morgen 14.25-15.20 Uhr)

Am 18.05.18 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Rutschpartie mit 40-Tonner
Die Waldwege sind nach dem langen Regen extrem rutschig und selbst für versierte Holzfäller nur schwer passierbar. Als einer der 40-Tonnen-Laster im Graben landet, entschließen sich Bobby Goodsons Männer deshalb die Hauptrouten zu sichern, bevor sie ihre Baumstämme ins Sägewerk transportieren. Das kostet zwar Zeit, macht die Beförderung aber weitaus ungefährlicher. Auch rund 120 Kilometer entfernt wird das Holzfällen zur Nervenprobe. In einer Woche läuft auf der Williams-Parzelle der Pachtvertrag aus, und bis dahin sollen die Männer möglichst viel Kapital aus dem Waldgebiet schlagen. Doch dazu benötigen die rauen Burschen dringend zusätzliche Trucks.

Am 18.05.18 18:30 - 19:15 Uhr auf
phoenix: Alaska im Klimawandel
Der ARD-Korrespondent Jan Philipp Burgard wird für seine phoenix-Dokumentation "Alaska im Klimawandel" mit dem RIAS Medienpreis 2017 ausgezeichnet. Der Film zeigt in eindrucksvollen Bildern das Schmelzen riesiger Gletscher und die vom Untergang bedrohte Insel Shishmaref. Dabei nimmt Burgard die Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ureinwohnern Alaskas, die um ihre Heimat kämpfen. "Er lässt beide Seiten zu Wort kommen - die Umweltaktivisten genauso wie die Unternehmer und Republikaner, die Trumps Deregulierungen unterstützen", so die neunköpfige Jury in ihrer Begründung.
(Wdh. morgen 10.00-10.45 Uhr)

Am 18.05.18 19:40 - 20:15 Uhr auf
arte: Englands Streit um Eichhörnchen
Die roten Eichhörnchen Großbritanniens sind bedroht. Bald könnte es auf der britischen Insel keine mehr geben, fürchten viele. Richard Thomson, Wildhüter auf dem schottischen Gut Kinmount Estate, will da nicht tatenlos zusehen: "Es wäre geradezu eine Sünde", sagt er, "die roten Eichhörnchen gehören einfach in die britische Landschaft. Und Schottland ist so ziemlich die letzte Zuflucht für sie." Bedroht werden die roten Hörnchen vor allem durch einen nahen Verwandten, eingeschleppt aus Nordamerika: das Grauhörnchen. Es ist größer, vermehrt sich stärker und hat die roten Hörnchen im Süden der britischen Insel bereits weitgehend verdrängt. Nun sind die Grauhörnchen ganz offiziell zum Abschuss freigegeben. Doch dagegen regt sich Widerstand: Tierschützer demonstrieren, haben über 100.000 Unterschriften gesammelt mit der Forderung, das massenhafte Töten der Grauhörnchen zu beenden.

Am 18.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
SWR: Blütenzauber im Ammertal
Die Reisereportage des SWR führt ins Ammertal am Rande des Naturparks Schönbuch. SWR-Moderator Steffen König erkundet die Gegend zwischen Tübingen und Herrenberg. Im Frühjahr ist das ein besonderes Erlebnis, dann feiert man in diesem Streuobstparadies Blütenfeste wie in Japan. Steffen König besucht den Bäckerweltmeister Jochen Baier in seinem modernen Demeter-Backhaus in Herrenberg-Gültstein. Hier weht ebenfalls ein Hauch von Japan. Mit einer japanischen Bäckerkollegin tüftelt er an einer Kirschblütentorte für das schwäbische Hanami. In Mönchberg ist der Streuobstwiesen-Experte und Schnapsbrenner Frank Mayer mit seinem Secco-Mobil unterwegs. Er weiß, welche Blüte zu welcher Obstsorte gehört und wie man fachgerecht Obstbäume schneidet.

Am 19.05.18 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Die Affen mit den breiten Nasen
Während sich Tierreporterin Anna durch den Regenwald von Equador in Südamerika kämpft, turnt ihr oben in den Baumwipfeln ein Wollaffe etwas vor. Es ist Annas erste Begegnung mit Neuweltaffen. Die Affen heißen so, weil Amerika, die "Neue Welt", erst vor gut 500 Jahren entdeckt worden ist. In der Auffangstation ammaZOONnico lernt Anna noch mehr Neuweltaffen mit ihren typischen, weit auseinanderstehenden Nasenlöchern kennen. Besonders fasziniert ist sie von den Totenkopfäffchen. Sie denkt sich ein lustiges Spiel für die intelligenten Äffchen aus, bei dem es sogar Popcorn gibt. Die meisten Affen der Station werden wieder ausgewildert. Anna begleitet den Wollaffenmann Hermann bei einer aufregenden Reise tief in den Regenwald. Er soll dort seine neue Familie kennenlernen, zwei Weibchen und ein Junges. Werden sie Hermann als neues Oberhaupt anerkennen? Erst dann ist die Gruppe für die Auswilderung geeignet. An einem geheimen Ort erlebt Anna schließlich, wie bereits ausgewilderte Wollaffen ihr Leben in Freiheit genießen.

Am 19.05.18 19:10 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Big Bugs - Kleine Krabbler ganz groß
Sie gehören zu den erfolgreichsten Tieren auf unserem Planeten - 80 Prozent aller bekannten Arten sind Gliederfüßer. Unter ihnen sind die größten Sonderlinge der Natur: Spinnen, die unter Falltüren lauern, Schmetterlinge, die Kontinente überqueren, Käfer, die einander vom Baum werfen und Konstrukteure von Treibsand-Fallen. Extreme Zeitlupenaufnahmen und innovative Makro-Kameratechniken erlauben neue Einblicke in das Leben der kleinen Wundertiere.

Am 19.05.18 21:40 - 22:35 Uhr auf
arte: Im Königreich der Pilze
Im Verborgenen liegt ein Reich, das unbemerkt das Leben regiert. Eine fremde Welt mit den größten und ältesten lebenden Organismen auf der Erde: Pilze. Ihren Eigenschaften und Fähigkeiten verdanken alle Lebewesen ihre Existenz. Wissenschaftler auf der ganzen Welt beginnen gerade erst zu verstehen, welche Bedeutung Pilze überhaupt haben. Pilze existieren seit Anbeginn des irdischen Lebens. Sie sind weder Pflanze noch Tier und nicht von Sonnenlicht und Luft abhängig. Pilze "fressen" Steine, so bildet sich Boden, auf dem Pflanzen wachsen können. Voraussetzung für die Veränderung der Atmosphäre und für die Evolution der Tiere. Auch nach dem letzten Massenaussterben überlebten Pilze. Die unentdeckten Kräfte der Pilze könnten den Menschen helfen, auf dem zunehmend vergifteten, erschöpften und sich erwärmenden Planeten zu überleben. Pilze sind die Überlebenskünstler der Natur, die einfallsreichsten und erfolgreichsten aller Lebewesen. Sie wachsen in den eisigen Temperaturen der Antarktis und gedeihen an den Wänden des Reaktors von Tschernobyl.


Am 20.05.18 12:45 - 14:15 Uhr auf
NDR: Wildes Kanada
Von den Regenwäldern der Pazifikküste zu den majestätischen Gipfeln der Rocky Mountains, von der endlosen Prärie zu den Eisfeldern der Arktis - Kanada ist riesig und mit seinen höchst unterschiedlichen Lebensräumen eine Welt für sich. In drei Jahren Produktionszeit entstand dieses spektakuläre 90-Minuten-Special. Atemberaubende Flugaufnahmen und faszinierendes Tierverhalten, einzigartige Zeitraffer- und Zeitlupensequenzen, aufwändig inszenierte historische Szenen und hochwertige Grafiken liefern ein umfassendes und spannendes Porträt der Natur und Geschichte Kanadas.

Am 20.05.18 12:55 - 13:35 Uhr auf
arte: Durch den Dschungel Vietnams
Der Dschungel im Norden Vietnams ist dicht und kaum durchdringbar - manche Stellen wurden noch nie von Menschen betreten. In diese entlegenen Regenwälder haben sich die wenigen noch wildlebenden Asiatischen Schwarzbären zurückgezogen. Tuan, Biologe und Experte für Bären und Affen im Pu-Mat-Nationalpark, macht sich auf zu einer Expedition in unberührte Täler und Berge des Parks, um den Schutz der Tiere intensivieren zu können. In den Regenwäldern am Truong-Son-Gebirge lebt auch eine kleine Volksgruppe, die Dan Lai. Die etwa 3.000 Dan Lai sprechen eine dem Vietnamesischen verwandte Sprache. Viele der Älteren können weder lesen noch schreiben. Aber Hoat, die betagte Heilerin eines Dorfes, kennt sich gut mit Pflanzen aus, vor allem mit denen, die Heilkräfte besitzen sollen. Die Menschen im Wald bauen fast alles aus Bambus, ihr einziges Werkzeug ist die Machete. Dennoch schaffen sie es, große Wasserräder zu errichten und ausgeklügelte Bewässerungssysteme anzulegen. Das am meisten gejagte Wildtier ist das Schuppentier. Es ist das einzige Säugetier, das einen Panzer trägt, kein Tier kann ihm wirklich gefährlich werden. Das Schuppentier frisst Ameisen, ist friedlich und nützlich. Trotzdem ist es gefährdet, denn seinen Schuppen werden Heilkräfte zugeschrieben, sein Fleisch gilt als Delikatesse. Eine kleine Tierschutzorganisation bringt Wilderern abgenommene Tiere zurück in den Wald, um das Überleben der Art zu sichern.

Am 20.05.18 13:00 - 13:45 Uhr auf
SWR: Wildes Deutschland - Das Alpenvorland
Vom Starnberger See bis zum Schloss Neuschwanstein: Vor etwa 10.000 Jahren herrschte noch Gletschereis, wo sich heute Tausende Touristen tummeln. Bis weit nach Bayern hinein streckten sich Gletscherzungen - Eis, Stein und Wasser formten die malerische Landschaft Oberbayerns. Der sich zurückziehende Gletscher schuf wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere: Biber, Wanderfalken und Eisvögel sind hier heute zu Hause. Zahllose seltene Wildkräuter und -blumen säumen die glitzernden Seen, Wildflüsse und Auen - im Hintergrund thronen schneebedeckte Alpengipfel.

Am 20.05.18 13:45 - 14:30 Uhr auf
SWR: Das geheime Leben der Katzen
Tagsüber schnurrender Schmusekater - nachts animalischer Jäger? Was treiben unsere Katzen auf der Pirsch? Das möchte Biologin und Wildkatzenexpertin Sabrina Streif mithilfe Breisacher Katzenbesitzer herausfinden, die ihren Felix oder ihre Maunzi in den Dienst der Forschung stellen. Im ersten Schritt bekommen die Katzen einen GPS-Sender ans Halsband befestigt. 14 Tage lang misst das Gerät bis auf fünf Meter genau ihren Bewegungsradius. Am PC entsteht daraus eine Karte mit den Laufwegen der Katzen. Außerdem überwachen Kamera-Fallen die Ausgänge der Häuser. So halten die Wissenschaftler die Katzen rund um die Uhr unter Beobachtung. Wie viel Wildtier steckt in unserer Hauskatze? Sind sie Einzelgänger oder brauchen sie einen Spielgefährten? Die Katzenhalter sind überrascht, wie weit sich ihre Lieblinge von zu Hause entfernen und in welchen Gärten sie sich herumtreiben. Manch ein Proband geht sogar bei anderen Familien ein und aus! Die Kamerabilder bringen auch zu Tage, mit welcher Geschicklichkeit die Räuber nachts auf die Jagd gehen. Und was Biologin Sabrina Streif besonders interessiert: Kommt es zu einem Zusammentreffen zwischen Haus- und Wildkatzen?

Am 20.05.18 14:00 - 14:30 Uhr auf
mdr: Die Finkenflüsterer - Das Geheimnis von Benneckenstein
Vielleicht wäre Benneckenstein nur ein unbekannter zauberhafter Ort im Ostharz, wären da nicht die Buchfinken. Man hört sie nicht nur in den Wäldern, sondern aus nahezu jedem Haus in Benneckenstein. Nirgendwo sollen sie schöner singen, in ihrem Harzer Dialekt. Dieser Gesangsdialekt ist bei den Finken in der Natur längst ausgestorben, deshalb bedarf es der Finkenflüsterer. Der Film erzählt von einer eingeschworenen Gemeinschaft, die sich einer außergewöhnlichen Tradition verschrieben hat. Und er versucht, das Geheimnis der Finkenflüsterer zu lüften, welches den Sängern am Ende den Sieg bescheren wird.

Am 20.05.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Versteckt in der Baumkrone
Tedd und Janet lieben Geländespiele wie "Paintball" und "Capture the flag". Deshalb bauen Pete Nelson und seine Handwerker für das Ehepaar in Celeste, Texas, eine Wohlfühloase im Camouflage-Look. Von außen sieht das Baumhaus wie ein gut getarnter Survival-Unterschlupf aus. Die Inneneinrichtung bietet jedoch den Komfort einer Hotelsuite. Von den Möbeln über die Teppiche bis zu den gerahmten Familienschnappschüssen an der Wand: Das Interieur des Freizeit-Domizils wird von Designerin Tory mit viel Liebe zusammengestellt.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 15.15-16.15 Uhr)

Am 20.05.18 14:20 - 15:05 Uhr auf
arte: Im Reich der Indischen Löwen
Im Westen Indiens gibt es Raubkatzen, die man in Asien gar nicht erwarten würde: Löwen. Asiatische Löwen waren fast schon ausgestorben, heute aber gibt es im Gir-Nationalpark im Bundesstaat Gujarat wieder mehr als 500. Sie leben völlig frei in einem Gebiet, das auch von Menschen besiedelt ist, den Maldhari. Sie züchten Büffel, von denen immer wieder auch einige gerissen werden. Dennoch bleiben die Bewohner gelassen. "Wir sind stolz, dass der König der Tiere bei uns lebt", sagen sie. Ein weltweit einzigartiges Miteinander von Mensch und Raubtier. Im Gir-Nationalpark arbeiten sogenannte Lion Tracker, übersetzt etwa "Löwenaufspürer". Ihre Aufgabe ist es, die Rudel im Blick zu behalten. Wenn Löwen verletzt sind, alarmieren sie eine Dschungelklinik, die mobile Einheiten mit dem Jeep losschickt. Allerdings leben in den Wäldern von Gir noch andere Raubkatzen, mit denen sich das Zusammenleben nicht so harmonisch gestaltet: Leoparden, erbarmungslose Killer, die als Einzeltiere herumstreifen. Sie dringen sogar nachts in die Hütten ein und attackieren Kinder. Aber auch die Leoparden stehen unter Naturschutz.

Am 20.05.18 14:20 - 15:05 Uhr auf
BR: Spessart - Natur nach Plan
Wer an Spessart denkt, denkt an Eichen, dichte weite Wälder und idyllische Natur. Tatsächlich gehört der Spessart zu den größten Laubmischwaldgebieten Bayerns. Nicht nur Wildschweine, Hirsche und Spechte sind hier zu Hause. Auch viele andere seltene Tiere wie der Hirschkäfer leben in den alten Laubbäumen und im reichlich vorhandenen Totholz. Von hier aus hat sich sogar die Wildkatze wieder in Bayern ausgebreitet, dank eines konsequenten Auswilderungsprogramms und der Unterstützung einer Wildkatzenzuchtstation. Was nach unberührter Wildnis aussieht, ist also in Wirklichkeit "Natur nach Plan" - vom Menschen angelegt, gestaltet und verwaltet. So idyllisch er anmutet: Der Spessart ist kein Urwald, sondern ein Forstwald. Er ist geformt von zahllosen Förstergenerationen und Jahrhunderten extensiver Landwirtschaft. Allerdings spielt das Naturschutzbewusstsein eine immer größere Rolle: Der Wunsch, Tieren und Pflanzen einen unberührten Lebensraum zu bieten und zu erhalten. Heute steht der Wald im Spannungsfeld zwischen Tradition, gewinnorientierter Forstwirtschaft, Erholungsbedürfnis und dem wachsenden Naturschutzbewusstsein. Das bringt neue Herausforderungen mit sich. Das Filmteam begleitet eine Biberberaterin und einen Förster, die beide jeden Tag vor der Aufgabe stehen, die Bedürfnisse von Tier, Natur und Mensch in Einklang zu bringen.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)

Am 20.05.18 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis - Abenteuer Transsylvanien (1)
Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. Auf ihrem Weg durch die raue Natur sollen sie selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlagen, wer das Feuer macht und wo das Zelt aufgebaut wird. n der ersten Folge kommen die sechs Abenteurer in Rumänien an. Mahtab (15 Jahre), David (15 Jahre), Henriette (15 Jahre), Viviane (14 Jahre), Julien (15 Jahre) und Niklas (15 Jahre) lernen sich am Flughafen kennen und dann geht's sofort los: Auf der Fahrt zum Ausgangspunkt ihres Wildnistrips erfahren sie viel über ihre Familien, Freunde und Hobbys. An ihrer ersten Übernachtungsstation wartet Wildniscoach Tobi auf sie. Und es gibt eine Überraschung: Geschlafen wird schon in der ersten Nacht nicht in Betten.

Am 20.05.18 15:05 - 15:50 Uhr auf
arte: Borneos wilde Elefanten
Durch den malaysischen Bundesstaat Sabah im Norden Borneos fließt der Fluss Kinabatangan. 560 Kilometer windet er sich durch Dschungel und Mangrovenwälder. Dort leben Orang-Utans, Elefanten, Krokodile und Nasenaffen. Aber die Artenvielfalt ist bedroht: Immer mehr Regenwald muss Palmöl-Plantagen weichen. Auf der Suche nach Nahrung durchqueren Wildtiere immer häufiger bewohnte Gebiete. Nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen dort ist das mit Gefahren verbunden. Tierärztin Laura Benedict von der Wildlife Rescue Unit kümmert sich deshalb intensiv darum, Elefanten schonend zu fangen und sie in unbewohnte Gebiete umzusiedeln - ein äußerst aufregender Job. Auch die Rangerin Mislin kämpft um das Überleben der Wildtiere. Seit 20 Jahren verbringt sie im Auftrag der Naturschutzorganisation Hutan (zu Deutsch "Wald") fast jeden Tag im Dschungel und beobachtet insbesondere die Orang-Utans. Ihre Analysen sind die Grundlage für eine gezielte Aufforstung des Regenwaldes. Viele Menschen am Kinabatangan leben vom Fischfang. Auch Sharim Abdulla, dessen Familie seit Generationen schon Reusen im seichten Uferwasser auslegt, um Süßwassergarnelen zu fangen. Das ist mittlerweile ein extrem gefährliches Unterfangen - denn die unter Naturschutz stehenden Krokodile haben sich stark vermehrt und greifen immer öfter Fischer an. Die Dokumentation zeigt, wie die Menschen am Kinabatangan auf ganz unterschiedliche Weise im Regenwald leben und versuchen, dieses einzigartige Naturparadies zu retten. Sie wollen beweisen, dass Naturschutz und Wohlstand auch in Malaysia sehr wohl vereinbar sind.

Am 20.05.18 15:25 - 15:50 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis - Abenteuer Transsylvanien (2)
Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. Auf ihrem Weg durch die raue Natur sollen sie selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlagen, wer das Feuer macht und wo das Zelt aufgebaut wird. In der zweiten Folge geht's auf in die Wildnis. Jetzt heißt es, endgültig Abschied nehmen von der Zivilisation. Immer tiefer bringt Coach Tobi die Sechs in die Wälder Transsilvaniens. Dort müssen sie erst mal beweisen, dass sie mit dem Kompass umgehen können. Das ist gar nicht so einfach.

Am 21.05.18 04:45 - 05:30 Uhr auf
ARD: Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz
Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus - Deutschlands "Grand Canyon" ist die Sächsische Schweiz. Wind und Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandsteingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen porträtiert dieser Film eines der größten deutschen Naturwunder.

Am 21.05.18 06:30 - 07:15 Uhr auf
phoenix: Wagnis im Dschungel - Mary Kingsley unter Kannibalen
1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das "Grab des weißen Mannes" berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. Selbst bei strapaziösesten Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile findet, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley Angst und Bange. Die Exponate, die Mary Kingsley auf ihren Reisen zusammentrug, werden heute im Natural Science Museum an Londons Cromwell Road aufbewahrt. Die Wissenschaftlerin Alison Blunt ist fasziniert von dieser Vorkämpferin der Gleichberechtigung. Mary Kingsley war bereits emanzipiert, lange bevor die Engländerinnen als erste Europäerinnen das Wahlrecht erstritten. Ihr gelang es, sich als Frau in den Jahrhunderten der Entdecker einen Namen zu machen: Mit einer Art Mary Poppins-Charme, aber auch mit außerordentlichem Mut und einer erfrischenden Neugier.

Am 21.05.18 10:15 - 11:00 Uhr auf
tagesschau24: Unser Wald - Zoff im deutschen Forst
Er ist Sehnsuchtsort, Mythos und Identitätsstifter - der deutsche Wald. Gut ein Drittel der Bundesrepublik ist heute bewaldet - ungefähr die Hälfte davon in Staatshand, gehört also uns Bürgern. Die Forstwirtschaft ist gespalten: Einige sind überzeugt, dass die Natur sich am besten selbst reguliert. Die meisten privaten Waldbesitzer sind dagegen Verfechter eines Kulturwaldes, also eines kontinuierlich gepflegten Waldes. Die Dokumentation begleitet den Förster Knut Sturm und seine Widersacher ein Jahr lang durch den Wald. Wer hat die besseren Argumente: Der Liebhaber des Naturwalds oder die Verfechter einer aktiven Bewirtschaftung?
(Wdh. heute 23.15-0.00 Uhr)

Am 21.05.18 15:25 - 15:50 Uhr auf
ARD-alpha: Urlaub mit Papageien und Brüllaffen
Eigentlich will Felix Heidinger an einem traumhaft schönen Strand im südamerikanischen Staat Costa Rica mal richtig ausspannen. Doch es kommt anders. In der Nähe des Ferienhotels wimmelt es nämlich von wilden Tieren. Statt zu faulenzen, streift Felix neugierig durch den Urwald und macht eine Reihe von Urlaubsbekanntschaften, unter ihnen ein uriges Gürteltier, ein zutraulicher Kaiman, ein giftiger Frosch und ein verschlafenes Faultier.

Am 22.05.18 09:25 - 10:55 Uhr auf
arte: Die fantastische Reise der Vögel
Atemberaubende Bilder zeigen unsere Welt aus der Vogelperspektive: Der Dokumentarfilm verfolgt nicht nur die Tausende Kilometer weiten Reisen und erstaunlichen Abenteuer der Vogelschwärme, sondern die Kamera fliegt mitten unter ihnen und betrachtet Naturphänomene mit ihren Augen. Die spektakulären Bilder zeigen unter anderem Schneegänse und Weißkopf-Seeadler in Nordamerika, Kaptölpel, Haie und Seerobben in Afrika sowie Riesenpapageien in Südamerika.

Am 22.05.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Das Emsland - Niedersachsens wilder Westen
Das Emsland ist "Niedersachsens wilder Westen", denn dort gibt es Deutschlands seltenste Tiere und die größten Moore Westeuropas. In keinem anderen Landkreis der Bundesrepublik Deutschland leben mehr Säugetierarten. Seine Vielfalt macht das Emsland so einzigartig: wilde Flüsse und weite Wälder, eingebettet in eine traditionelle Kulturlandschaft, die noch Platz lässt für Menschen und Tiere. Der Film begleitet die Natur des Emslandes im Jahresverlauf und gewährt hautnahe Einblicke in das Verhalten und Familienleben der heimischen Tiere.

Am 22.05.18 10:55 - 11:50 Uhr auf
arte: Im Königreich der Pilze
Im Verborgenen liegt ein Reich, das unbemerkt das Leben regiert. Eine fremde Welt mit den größten und ältesten lebenden Organismen auf der Erde: Pilze. Ihren Eigenschaften und Fähigkeiten verdanken alle Lebewesen ihre Existenz. Wissenschaftler auf der ganzen Welt beginnen gerade erst zu verstehen, welche Bedeutung Pilze überhaupt haben. Pilze existieren seit Anbeginn des irdischen Lebens. Sie sind weder Pflanze noch Tier und nicht von Sonnenlicht und Luft abhängig. Pilze "fressen" Steine, so bildet sich Boden, auf dem Pflanzen wachsen können. Voraussetzung für die Veränderung der Atmosphäre und für die Evolution der Tiere. Auch nach dem letzten Massenaussterben überlebten Pilze. Die unentdeckten Kräfte der Pilze könnten den Menschen helfen, auf dem zunehmend vergifteten, erschöpften und sich erwärmenden Planeten zu überleben. Pilze sind die Überlebenskünstler der Natur, die einfallsreichsten und erfolgreichsten aller Lebewesen. Sie wachsen in den eisigen Temperaturen der Antarktis und gedeihen an den Wänden des Reaktors von Tschernobyl.

Am 22.05.18 11:15 - 12:15 Uhr auf
SWR: Holz - Alter Baustoff neu gedacht
Hermann Kaufmann liebt Häuser aus Holz. Der Architekt und Professor für Holzarchitektur an der TU München ist in einer Zimmermannsfamilie im Bregenzer Wald aufgewachsen - eine Gegend, die berühmt ist für ihre traditionellen Holzhäuser. Nicht zuletzt dank Hermann Kaufmann hat dort auch die moderne Holzarchitektur ihren Anfang genommen. Aus seiner Sicht bietet das Bauen mit Holz enorme Chancen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der - wenn er verbaut statt verbrannt wird - für viele Jahrzehnte CO2 speichert und so zum Klimaschutz beiträgt. Und Holz ist nicht nur für Einfamilienhäuser geeignet, sondern auch ideal für das Bauen großer und hoher Häuser in der Stadt, die Wohnraum für viele Menschen dort schaffen, wo es am nötigsten ist. Denn Bauten aus Holz kann der Architekt optimal planen und dank moderner Technik in der Fabrik vorfertigen lassen. So entstehen wetterunabhängig große Bauteile, die auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden - in kurzer Zeit, verbunden mit viel weniger Lärm und Schmutz als beim herkömmlichen Bauen. Noch sind Großbauten aus Holz in der Experimentierphase, aber Wissenschaftler arbeiten weltweit daran, die Probleme zu lösen. Eines davon, die vermeintlich besonders große Feuergefahr, hat sich aufgrund aktueller Forschungsergebnisse bereits als haltlos erwiesen. Seither dürfen Holzhäuser immer höher werden: 2017 wurde in Wien mit 84 Metern das höchste Holzhochhaus Europas gebaut.
(Wdh. morgen 14.15-15.15 Uhr auf rbb)

Am 22.05.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Was ist ein Halbaffe?

Felix Heidinger erklärt, was den Halbaffen von einem "ganzen" Affen unterscheidet. Dazu ist er nach Indien gefahren. In einem Nationalpark spürt er Schlankloris auf. Diese Halbaffen haben große, leuchtende Augen und gehen nur im Schutz der Dunkelheit auf Jagd. Auch die Hände, das Greifwerkzeug aller Affen, sind bei Halbaffen anders.

Am 22.05.18 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Der geteilte Regenwurm
Ein unbedachter Spatenstich im heimischen Beet und da liegt er - der halbierte Regenwurm. Bedeutet die Teilung nun den Tod des Wurms oder können etwa beide Teile weiterleben? Thomas D klärt auf und liefert weitere interessante Fakten zum Regenwurm, bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 22.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
rbb: Geheimnisvolle Orte - Der Spreewald
Der Spreewald ist ein Ort voller Schönheit und Geschichte. Besiedelt wurde die Region vor etwa 1500 Jahren vom Stamm der Lusitzi. Sie - aus dem heutigen Gebiet Weißrusslands kommend - kultivierten das morastige Land, bauten Blockhäuser, Boote und Brücken. Im Nationalsozialismus kam dann die wendische Sprache auf den Index, und die Einheimischen flohen in die Tiefen des Spreewaldes. Mit bisher unbekannten Archivaufnahmen, Zeitzeugen und unerzählten Geschichten wird die wechselvolle Nachkriegsgeschichte des Spreewaldes erlebbar. Heute gehört die Region zu den Perlen landschaftlicher und kultureller Vielfalt in Deutschland.

Am 22.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Auf Leben und Tod - Der Wald
Die dritte Folge aus der Serie "Auf Leben und Tod" vom "Planet Erde"-Produzenten Alastair Fothergill dringt in den Wald vor und zeigt das über Jahrtausende perfektionierte Versteckspiel zwischen Jägern und Gejagten. Wälder bedecken ein Drittel aller Kontinente und in ihnen verborgen, leben mehr als die Hälfte aller Tierarten. Hautnah erleben wir Tiger, Harpyien, Schimpansen und Treiberameisen, wenn sie sich den Herausforderungen stellen, die das Jagen im Wald mit sich bringen. Eine enge, verwirrende und dreidimensionale Welt, eine Welt in der allein das Finden von Beute extrem schwierig ist. Wenn ein Raubtier endlich Beute entdeckt hat, fangen die Probleme erst an: Ein freies Blickfeld gibt es nicht, genauso wenig wie Raum, um die Beute mit hoher Geschwindigkeit zur Strecke zu bringen. Zudem gibt es zahllose Fluchtwege, um im Dickicht zu verschwinden. Doch der Gewinn in diesem großen Versteckspiels ist für die Jäger jede Mühe wert.
Jeder Wald hat seine eigenen Regeln und in jedem gibt es Spieler, die diese perfekt beherrschen, wie etwa der Tiger. Er kennt jeden Winkel seines Reviers und ist ein Meister der Jagd aus dem Hinterhalt. Aber auch in Nordamerika gibt es Spezialisten: Baummarder stöbern Mäuse unter dem Schnee auf, wo sich ein Labyrinth aus Tunneln gebildet hat. Dort beginnt ein Katz- bzw. Marder-und-Maus-Spiel. In den Laubwäldern Europas fliegen wir Seite an Seite mit Sperbern und erleben, wie sie kleinere Vögel aus der Luft fangen. Schließlich dringen wir in den Dschungel der Tropen vor, dem wahrscheinlich schwierigsten aller Reviere. Dort sind wir dabei, wenn springende Spinnen, Koboldmakis, Harpyien und Schimpansen auf die Jagd gehen. Sie alle bewältigen die Schwierigkeiten ihres besonderen Lebensraumes mit bemerkenswerten Strategien.

Am 22.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Planet der Spatzen
Von Metropole zu Metropole folgt Tierfilmer Kurt Mayer in spektakulären Bildern kleinen unscheinbaren Vögeln: den Spatzen, vor deren Aussterben bereits gewarnt wird. Der Film zeigt das Leben der Vögel in unterschiedlichsten Konditionen und unternimmt dazu eine Reise um die Welt. Die aufwendige Tierdokumentation führt von Kairo über New York nach Peking, Moskau, Wien und Paris und zeigt in kleinen Geschichten und großartigen Bildern, wie nahe der Haussperling an der Seite des Menschen lebt.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 22.05.18 20:15 - 21:45 Uhr auf
tagesschau24: Klimawandel - Wie verändert sich der Südwesten?
Alle Welt spricht vom Klimawandel: Schmelzende Polkappen, steigender Meeresspiegel, Dürren und Hunger in der Welt. Aber wie wirkt sich der Klimawandel auf den Südwesten Deutschlands aus? Auf Tiere und Pflanzen, auf die Landschaft - und den Menschen? Wer profitiert und wer wird Verlierer sein? Axel Wagner, SWR Reporter und Biologe, begibt sich auf Klima-Tour durch den Südwesten - an die Orte, wo der Klimawandel schon spürbar ist oder seine Wirkung bald zeigen wird.

Am 23.05.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere
Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume und sind für den Menschen kaum sichtbar. Doch als eine Art natürliche Gärtner sind sie für den Regenwald von essenzieller Bedeutung. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen, wo sie seit Urzeiten zu Hause sind. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an. "360o Geo Reportage" hat diese kleine Arche Noah in der Nähe von Puerto Viejo besucht.

Am 23.05.18 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Streit um neue Stromtrassen
Sie gelten als "Hauptschlagadern" der Energiewende in Deutschland: die künftigen Hochspannungstrassen Suedlink, Südostlink und Korridor A. Als mächtige Erdkabel geplant, sollen sie ab 2025 "grünen" Windstrom aus dem Norden nach Süddeutschland leiten. Doch das Projekt ist höchst umstritten. Während Politik und Netzbetreiber für die Trassen werben, sprechen Kritiker von einer "Trassenlüge" und einer Überdimensionierung. Gleich fünf Bundesländer und Millionen Bürger sind von den neuartigen Hochspannungs-Gleichstromleitungen betroffen. Wälder werden abgeholzt, Flurgrundstücke zerteilt, womöglich müssen sogar Siedlungen weichen. Denn 40 Meter und mehr soll eine einzige Stromautobahn breit sein. Die Argumentation der Politik: Ohne dieses Projekt sei die Energiewende nicht zu schaffen. Der industriereiche Süden brauche den Strom aus dem Norden, denn bis 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet sein. Doch die Kritiker, darunter namhafte Experten wie Prof. Claudia Kemfert (DIW), bemängeln, dass die Trassen um ein Drittel überdimensioniert seien und für den Transport von "schmutzigem Braunkohlestrom" nach Süddeutschland genutzt würden.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.00 Uhr)

Am 23.05.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand
Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-3.30 Uhr)

Am 23.05.18 18:05 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.10 Uhr)

Am 23.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Geheimnisvoller Garten - Erntezeit
Seit über 5.000 Jahren werden vom Menschen Gärten angelegt. Zunächst waren es reine Nutzgärten. Dort wurde angepflanzt, was man für die tägliche Ernährung brauchte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Die letzte Folge folgt den großen und kleinen Dramen vom Sommer über den Winter bis zum erneuten Frühlingserwachen und zeigt auf spannende Weise, wie die verschiedenen Arten in heimischen Gärten zusammenleben.

Am 23.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wie Tiere wohnen - Baumeister der Natur
"Wie Tiere wohnen - Baumeister der Natur" stellt einige der außergewöhnlichsten Häuslebauer vor: von den Präriehunden Nordamerikas, die untertage ganze Städte bauen, bis zu den Wanderameisen, deren komplexer Bau selbst aus lebendigen Ameisen besteht. Eine spannende Homestory aus dem Reich der Tiere. Zeig mir, wie Du wohnst, und ich sage Dir, wer Du bist! Häuser, Bauten und Nester erzählen eine Menge über die Intelligenz, aber auch über die Lebensumstände und Feinde ihrer Erbauer.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 23.05.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Tierisch genial - Intelligenz mit Fell und Federn
Noch in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts war es in Wissenschaftskreisen verpönt, von der Intelligenz der Tiere zu sprechen. Das Gleiche galt für Gefühle. Vor allem bei amerikanischen Verhaltensforschern galt es als unseriös, von Angst, Freude oder gar Intelligenz eines Tieres zu sprechen. Dabei war bereits in Experimenten kurz vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nachgewiesen worden, dass Tiere durchaus zu intelligenten Handlungen fähig sind. Aber es sollte noch Jahre dauern, bis der Damm gebrochen war und schließlich Forscher aus vielen Ländern Experimente durchführten, die eine geradezu verblüffende Intelligenz von Tieren aufzeigten. Folgen Sie uns in die Welt von Vögeln, die vorausschauend planen, von Hunden, die virtuos Skateboard fahren oder von Schimpansen, die uns Menschen in punkto Gedächtnisleistung sogar weit überlegen sind. Was Vögel, Fische und Primaten in diesem Film zeigen ist einfach "tierisch genial".
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 24.05.18 01:05 - 01:30 Uhr auf
3sat: Giganten - Baumriesen Graubündens
Baumriesen sind Persönlichkeiten, sie trotzen Wind und Wetter - am gleichen Ort, oft seit Jahrhunderten. Es sind große und großartige Exemplare, unverwechselbar, monumental, einzigartig. In seinem Film über verwurzelte Giganten zeigt der Filmemacher Arnold Rauch fünf Baumriesen: eine Fichte, die höchste Europas, eine gewaltige Buche, ein sehr seltener Kastanienbaum, eine riesige Esche und die wohl älteste Arve weltweit.
(Wdh. heute 12.30-13.00 Uhr)

Am 24.05.18 07:00 - 07:30 Uhr auf
SWR: Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen
Ohne sie gäbe es kein tierisches oder menschliches Leben auf dem Planeten - Pflanzen! Im Wald trifft man auf die verschiedensten Arten der kleinen, grünen Sauerstoffproduzenten. Jede Pflanze hat eine bestimmte Nische erobert und viele von ihnen verfügen über verblüffende Taktiken, um sich fortzupflanzen. Relativ wenig Aufwand treiben die Windbestäuber, wie Hasel oder Fichte. Der Lerchensporn investiert in Nektar, um bestäubende Insekten anzulocken. Der Aronstab nimmt seine Bestäuber gar vorübergehend gefangen. Auch die Verbreitungswege der Samen sind vielfältig: lassen sich manche einfach vom Winde verwehen, so haben es andere darauf abgesehen, sich fressen zu lassen. Erdbeere und Moschuskraut rekrutieren Schnecken für den Samentransport. Das Springkraut erschließt mit einem raffinierten Schleudermechanismus neue Lebensräume für seine Nachkommen. Vom Lebenszyklus der Pflanzen und ihren Anpassungen an die Umwelt erzählt dieser Film.

Am 24.05.18 08:40 - 09:35 Uhr auf
arte: Wildes Deutschland - Die Havel
Die Havel im Nordosten Deutschlands ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Fluss. Sie schlängelt sich 334 Kilometer durch zahlreiche naturbelassene Seen und eine in weiten Strecken fast unbewohnte Gegend. Umso größer ist der Kontrast, wenn der Fluss Großstädte wie Berlin und Potsdam streift.Entlang der Ufer konnte sich an vielen Stellen bis heute eine einzigartige Tierwelt erhalten. Einst bedroht, ist der Seeadler wieder der unumstrittene König der Lüfte an der Havel und brütet in besonders geschützten Bereichen zwischen Quelle und Mündung. Während sich Seltenheiten wie Fischotter eher im Bereich der Quelle aufhalten, finden sich Biber sogar in den Großstädten. Im Mündungsbereich röhren Rothirsche, und ein Wiedehopf zieht sogar in einem alten Panzer auf einem Truppenübungsplatz seine Jungen groß. Die Natur an der Havel ist aber auch bedroht: Der Fluss wird für Freizeit, Naherholung und Schifffahrt genutzt, über Kilometer sind die Ufer befestigt und die Altarme abgeschnitten. 2005 wurden deshalb die ersten Pläne gemacht, den Schutz und Umbau der Unteren Havelniederung umzusetzen. Bei dem ehrgeizigen Projekt sollen auf 90 Kilometer Flusslänge die Ufer renaturiert, Auwälder angelegt und Altarme wieder an den Fluss angeschlossen werden. Nur so kann die Havel ihr natürliches Gesicht zurückerhalten. Die Dokumentation zeigt den dramatischen Überlebenskampf der Seeadler im Winter und bei der Jungenaufzucht im Frühjahr. Sie kommt schlüpfenden Hechten und jagenden Libellenlarven ganz nah und beobachtet auf dem Truppenübungsplatz Klietzer Heide die seltenen Wiedehopfe beim Brüten.

Am 24.05.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Die Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohl fühlen. Der Kärntner Gustav Weindorfer schuf zu Beginn des 20. Jahrhunderts den ersten Naturpark Tasmaniens. Dafür wird er noch immer als Held verehrt. Aber auch heute gibt es viele Menschen, die ihr Leben der Erhaltung der einmaligen Natur Tasmaniens gewidmet haben.

Am 24.05.18 15:00 - 15:30 Uhr auf
hr: Gober - eine Orang-Utan-Geschichte
Das Schicksal trifft das Orang-Utan-Weibchen sehr hart - und das gleich mehrfach: Vor allem durch die Ausdehnung der Ölpalmplantagen wird das ohnehin schon kümmerliche Waldgebiet auf der indonesischen Insel Sumatra für diese Tiere so gut wie unbewohnbar. Naturschützer, die hier nach Auswegen für die Tierwelt suchen, stellen bei dem Orang-Utan-Weibchen, die sie bald "Gober" nennen, dann auch noch eine schleichende Erblindung fest. Es ist die Tochter, die der kranken Mutter zunächst das Überleben sichert und sie mit Nahrung versorgt. Schließlich aber wird Gober evakuiert und findet Aufnahme in einer Rettungsstation. In einer bahnbrechenden Operation wird ihr dort das Augenlicht zurückgegeben - und auch neues Mutterglück kann Gober erleben. Sogar der Plan für eine Auswilderung wächst heran.

Am 24.05.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Einwanderer - Marderhund, Känguru, Nandu
Kaum zu glauben, aber wahr. Rund 4.000 fremde, wilde Tierarten haben sich binnen weniger Jahrzehnte in Deutschland niedergelassen. Die meisten Tiere wanderten nicht freiwillig ein. Sie wurden von Menschen mitgebracht und gelangten irgendwie in Freiheit. Felix Heidinger stellt eine ganze Reihe neuer Tierarten vor, die sich in unserer Natur heimisch fühlen. Der bekannte Tierfilmer berichtet, woher die Einwanderer stammen und wie sie es schaffen, beiuns zu überleben.

Am 24.05.18 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD-alpha: alpha-retro: Leben unter der Lupe - Am Bach
Hans A. Traber baut mitten in der Natur an einem Bach ein komplettes Fernsehstudio auf: mit Kamera, Beleuchtung, Mikroskop, Makro-Kamera usw. Er hält Kleintiere wie z. B. einen Salamander in die Kamera und er legt ein kleines Stück Moos unters Mikroskop und zeigt dem Zuschauer, dass dieses von Kleinstlebewesen bevölkert ist usw. Dabei spricht er frei und liest nicht von irgendeinem Manuskript oder Teleprompter ab. Hans A. Traber war in den Sechzigerjahren nicht ohne Grund ein Star im Bereich Naturfilm.

Am 24.05.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
NDR: Die Hohe Tatra - Europas unbekanntes Hochgebirge
Ein "Hochgebirge im Westentaschenformat", so nennen die Einheimischen die Hohe Tatra, deren Hauptkamm gerade einmal 27 Kilometer lang ist. Das Gebirge liegt genau auf der Grenze zwischen Polen und der Slowakei. Auf engstem Raum befinden sich hier schneebedeckte Gipfel, einsame Täler, saftige Almwiesen und unüberwindbare Geröllplateaus. Eine einzigartige Landschaft, die beide Länder mit großen Nationalparks streng schützen. Janka Kalincikova versucht jedes Jahr aufs Neue, Bären zu vertreiben. Richtig kreativ ist sie mittlerweile geworden. Die Geschäftsfrau wollte vor ein paar Jahren einfach nur ein nettes, kleines Tatra-Bistro eröffnen. Sie kaufte die Hütte im Zamkovskeho-Tal, die von viel Wald umgeben ist. Doch was damals so romantisch aussah entpuppte sich als ständige Bedrohung. Janka stellte schnell fest, dass die Düfte aus ihrer Hütte immer wieder Bären anlockten. Die Raubtiere durchwühlten Mülltonnen, versuchten ins Haus einzubrechen, rissen Zäune um. Fast 900 Exemplare soll es in der Slowakei geben, die meisten in der Hohen Tatra. Nun versuchen Janka und ihr Mann Peter, die Tiere mit einem gigantischen Stromzaun von ihrer Hütte und ihren Gästen fernzuhalten.

Am 25.05.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wildes Berlin
Berlin ist eine Metropole, eine Großstadt mit internationalem Flair und gleichzeitig Lebensraum von Tausenden Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil Berlins: eine faszinierende, urbane Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder direkt vor der Haustür. Für den Film "Wildes Berlin" haben Rosie Koch und Roland Gockel die Tierwelt der Hauptstadt durch alle vier Jahreszeiten begleitet.

Am 25.05.18 11:10 - 12:10 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Bulgarien
In dieser Folge geht es um den Naturschutz in Bulgarien. Ein Drittel des Landes ist von Wald bedeckt. 1934 wurde der erste Naturpark eröffnet, aber während des kommunistischen Regimes wurde der Naturschutz vernachlässigt. Erst mit Einführung der Demokratie konnten Naturschützer ihre Meinung kundtun. Nach dem EU-Beitritt in 2007 wurden Programme entwickelt, um etwa den Naturschutz von Bären, Geiern und Steinadlern zu gewährleisten.
(Wdh. morgen 13.40-14.40 Uhr)

Am 25.05.18 12:00 - 12:45 Uhr auf
WDR: Auf Leben und Tod - Der Wald
Die dritte Folge aus der Serie "Auf Leben und Tod" vom "Planet Erde"-Produzenten Alastair Fothergill dringt in den Wald vor und zeigt das über Jahrtausende perfektionierte Versteckspiel zwischen Jägern und Gejagten. Wälder bedecken ein Drittel aller Kontinente und in ihnen verborgen, leben mehr als die Hälfte aller Tierarten. Hautnah erleben wir Tiger, Harpyien, Schimpansen und Treiberameisen, wenn sie sich den Herausforderungen stellen, die das Jagen im Wald mit sich bringen. Eine enge, verwirrende und dreidimensionale Welt, eine Welt in der allein das Finden von Beute extrem schwierig ist. Wenn ein Raubtier endlich Beute entdeckt hat, fangen die Probleme erst an: Ein freies Blickfeld gibt es nicht, genauso wenig wie Raum, um die Beute mit hoher Geschwindigkeit zur Strecke zu bringen. Zudem gibt es zahllose Fluchtwege, um im Dickicht zu verschwinden. Doch der Gewinn in diesem großen Versteckspiels ist für die Jäger jede Mühe wert.
Jeder Wald hat seine eigenen Regeln und in jedem gibt es Spieler, die diese perfekt beherrschen, wie etwa der Tiger. Er kennt jeden Winkel seines Reviers und ist ein Meister der Jagd aus dem Hinterhalt. Aber auch in Nordamerika gibt es Spezialisten: Baummarder stöbern Mäuse unter dem Schnee auf, wo sich ein Labyrinth aus Tunneln gebildet hat. Dort beginnt ein Katz- bzw. Marder-und-Maus-Spiel. In den Laubwäldern Europas fliegen wir Seite an Seite mit Sperbern und erleben, wie sie kleinere Vögel aus der Luft fangen. Schließlich dringen wir in den Dschungel der Tropen vor, dem wahrscheinlich schwierigsten aller Reviere. Dort sind wir dabei, wenn springende Spinnen, Koboldmakis, Harpyien und Schimpansen auf die Jagd gehen. Sie alle bewältigen die Schwierigkeiten ihres besonderen Lebensraumes mit bemerkenswerten Strategien.

Am 25.05.18 13:25 - 14:05 Uhr auf
3sat: Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art (1/2)
Zu Beginn des 3. Jahrtausends stehen viele Tiere unseres Planeten kurz vor ihrer Ausrottung. Andere haben sich in die letzten von Menschenhand noch unberührten Regionen der Erde zurückgezogen und wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Der deutsche Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach ihnen: Mit Filmkamera und technischer Ausrüstung versucht er, die Letzten ihrer Art vor die Linse zu bekommen. Als "Bärenmann" hat sich Kieling längst einen Namen auf der internationalen Bühne der Naturfilmer gemacht.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 14.05-14.50 Uhr)

Am 25.05.18 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Europa ungezähmt - Eisige Welten
Der erste Teil der Reihe "Europa ungezähmt" widmet sich "eisigen Welten": Während auf dem Großteil des Kontinentes mildes Klima herrscht, müssen sich die nördlichen Regionen auf Temperaturen bis zu minus 40 Grad einstellen. Ein Härtetest für jede Form von Leben. Trotzdem findet sich eine enorme Vielfalt: vom weltgrößten Landraubtier, dem Eisbären, der die eisigen Polarregionen durchstreift, bis hin zum kleinsten Wiesel, das in den tief verschneiten Wäldern auf die Jagd geht. In dieser lebensfeindlichen, weiß umhüllten Welt überleben nur die Stärksten. Wer hier nicht perfekt angepasst ist, hat keine Chance.
(Wdh. übermorgen 3.05-3.50 Uhr)

Am 25.05.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Blütenzauber im Ammertal
Die Reisereportage des SWR führt ins Ammertal am Rande des Naturparks Schönbuch. SWR-Moderator Steffen König erkundet die Gegend zwischen Tübingen und Herrenberg. Im Frühjahr ist das ein besonderes Erlebnis, dann feiert man in diesem Streuobstparadies Blütenfeste wie in Japan. Steffen König besucht den Bäckerweltmeister Jochen Baier in seinem modernen Demeter-Backhaus in Herrenberg-Gültstein. Hier weht ebenfalls ein Hauch von Japan. Mit einer japanischen Bäckerkollegin tüftelt er an einer Kirschblütentorte für das schwäbische Hanami. In Mönchberg ist der Streuobstwiesen-Experte und Schnapsbrenner Frank Mayer mit seinem Secco-Mobil unterwegs. Er weiß, welche Blüte zu welcher Obstsorte gehört und wie man fachgerecht Obstbäume schneidet.

Am 25.05.18 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Europa ungezähmt - Die großen Wälder
In Teil zwei geht es um die "großen Wälder" Europas. In den Karpaten beispielsweise haben sich bis heute unberührte Wälder erhalten. Sie sind Heimat des eurasischen Luchses. Die Neuansiedlung europäischer Wisente war erfolgreich. Die urtümlichen Tiere sind natürliche Landschaftsgärtner: Als Grasfresser sorgen sie für artenreiche Lichtungen, Lebensraum für Blütenpflanzen, Insekten und Vögel. Ein ganz anderes Landschaftsbild findet sich in der Taiga: In den tiefen, dunklen Nadelwäldern nahe am Polarkreis haben Braunbären, Wölfe und Bartkäuze ganz unterschiedliche Strategien entwickelt, um die langen schneereichen Winter zu überleben.
(Wdh. übermorgen 3.50-4.35 Uhr)

Am 25.05.18 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Europa ungezähmt - Der trockene Süden
Auf der Iberischen Halbinsel wachsen einzigartige Wälder aus immergrünen Korkeichen und Steineichen - Lebensraum einer extrem seltenen Raubkatze: der Pardelluchs. Es gibt nur noch 150 Tiere seiner Art. Dank menschlicher Hilfe wird er vielleicht überleben.

Am 25.05.18 18:05 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.

Veranstaltungen


24.05.2018

Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Die Führung gibt Ihnen spannende Einblicke in die Themen Wald, Wasser, Wildnis, Naturkreisläufe und biologische Vielfalt
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24.05.2018

Vortragsreihe: Im Spannungsfeld von Klima- und Biodiversitätsschutz – was kann n
(38104 Braunschweig)
In dichtbesiedelten Ländern wie Deutschland sind die an Wälder gestellten Anforderungen sehr unterschiedlich.
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24.05.2018

Inklusives Räubertheater
(97222 Rimpar)
Workshop für junge „Kreative“, mit und ohne Behinderung, von 7 bis 17 Jahren.
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24.05.2018

Waldwerkstatt – Ein Mobile aus Naturmaterialien
(97222 Rimpar)
Aktivität für Kinder ab 7 Jahren.
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24.05.2018

Aufführung Räubertheater auf der „Seebühne“
(97222 Rimpar)
Theateraufführung
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