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Wald und Natur im TV

Aktuelle Fernsehtipps vom 05. - 16.10.15

Am 05.10.15 22:15 - 23:00 Uhr auf rbb: Brandenburgs Tafelsilber - Landschaften für die Zukunft
Am 3. Oktober 1990 machte die untergehende DDR dem wieder vereinigten Deutschland ein besonderes Geschenk. Vorbereitet hatten es in letzter Minute vier ostdeutsche Wissenschaftler, darunter zwei Brandenburger. Sie nutzten das kurze Zeitfenster des Umbruchs in der DDR für ein europaweit einmaliges Nationalparkprogramm. Es stellt 14 der schönsten ostdeutschen Landschaften mit einem Mal unter Schutz und sichert sie vor dem Zugriff einer ungebremsten Marktwirtschaft. Als "Tafelsilber der Deutschen Einheit" geht das Programm in die Geschichte ein. Was ist 25 Jahre später aus "Brandenburgs Tafelsilber" geworden? Sind die damals entstandenen Biosphärenreservate Spreewald, Schorfheide-Chorin und der Naturpark Märkische Schweiz tatsächlich Modellandschaften? Kann der Mensch hier wirklich im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften? Eine Spreewaldbäuerin, ein Naturwächter und ein Ökolandwirt geben Einblick in ihre alltäglichen Herausforderungen beim Bewahren der Schutzgebiete. Die Gründerväter des Nationalparkprogramms blicken kritisch zurück.
(Wdh. morgen 6.30-7.15 Uhr)

Am 06.10.15 06:45 - 07:40 Uhr auf ServusTV: Expedition Wolf - Die Rückkehr eines Raubtiers (1/2)
In einer Zeit, in der viele wilde Tiere vom Aussterben bedroht sind, feiert ein Tier sein Comeback: Der Wolf. In der Vergangenheit wurden in Amerika mehr als eine Million Wölfe von Menschen erschossen, vergiftet oder gefangen genommen. Die Dokumentation begleitet ein Wolfsrudel bei ihrer Rückkehr in die verschneiten Berge Washingtons, die Cascade Mountains. Es ist das erste Wolfsrudel seit 70 Jahren, das in den amerikanischen Nordwesten zurückkehrt.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 06.10.15 11:30 - 12:15 Uhr auf NDR: Auf dem Breitengrad der Extreme - Kanada
Zwischen Vancouver Island und dem nordamerikanischen Kontinent liegt Race Rocks. Heringe und Lachse ziehen hier entlang, um zu ihren Paarungs- und Laichplätzen in der Straße von Georgia zu gelangen. In ihrem Gefolge lauern Räuber wie Orcas oder Buckelwale. Die Expedition führt weiter auf die Insel Vancouver Island. Hier findet alljährlich eine der spektakulärsten Tierwanderungen Kanadas statt: Der Zug der Lachse bewegt sich vom Meer zu den Laichplätzen im Süßwasser. Das Expeditionsteam kann nur unter dem Schutz von bewaffneten Rangern und bis zur Unkenntlichkeit vermummt dieser Natur trotzen. Am Delta des Sankt-Lorenz-Stroms an der Ostküste Kanadas ist es Herbst geworden. Das nur wenig bekannte und unerschlossene Nordufer des Sankt Lorenz ist eine der klassischen kanadischen Landschaften, vor allem, wenn sich im "Indian Summer" die großen Laubwälder mit ihren Ahornen und Roteichen rot und golden verfärben. Die Reise quer durch Kanada, das zweitgrößte Land der Erde, 5.500 Kilometer entlang des 50. Breitengrades, ist eine Reise, bei der man an jedem Ort den kalten Hauch der Arktis spürt.

Am 06.10.15 11:40 - 12:25 Uhr auf arte: Amur - Asiens Amazonas (2/3) - Der schwarze Drache
Bei den Chinesen heißt der Amur, der auf über 2.000 Kilometern das Land von Russland trennt, "schwarzer Drache". Die beiden Großmächte verbindet keine einzige Brücke, lediglich zwischen den Städten Blagoweschtschensk und Heihe am Mittellauf des Stroms besteht eine Fährverbindung. Diese Grenzlage hat die Ufergebiete bis heute vor größeren Eingriffen oder gar dem Bau mächtiger Staudämme zur Stromgewinnung bewahrt. Auf chinesischer Seite wurden die fruchtbaren Flussauen entlang des Songhua, des größten Amur-Zuflusses, in Industrie- und Agrarland verwandelt. Doch in den entlegenen Gebieten am Oberlauf des Flusses haben die letzten Urwälder des Landes überlebt. Seit die Regierung Schutzprogramme in die Wege geleitet hat, haben sich Großkatzen wie der sibirische Tiger und der Amurleopard wieder dort angesiedelt. Das Amurbecken erstreckt sich von den verschneiten Bergen der sibirischen Tundra, wo die nördlichen Zuflüsse entspringen, Richtung Süden bis zu den subtropischen Feuchtwäldern am Oberlauf des Songhua. Dort leben asiatische Paradiesvögel und Auerhähne ebenso wie asiatische Schwarzbären und Braunbären zwischen Koreakiefern und sibirischen Lärchen. Entlang der Schifffahrtswege und in den Sumpfgebieten sind Mandschurenkraniche, Kragenenten und unzählige Fischarten zu Hause. Der Songhua entspringt am Himmelssee im Krater des Baitoushan-Vulkans an der Grenze zu Nordkorea. Ein halbes Jahrtausend lang galten die urtümlichen Wälder, die den höchsten der zahlreichen Vulkane im Amurtal umgeben, als heilig. Bis heute gehören sie zu den beeindruckenden Naturschätzen Chinas.

Am 06.10.15 14:15 - 15:05 Uhr auf BR: Bama, der Gorillamann - Abenteuer in Kamerun
Der Cross River Gorilla ist eine extrem seltene Unterart des Westlichen Flachlandgorillas. Wissenschaftler befürchten, dass es keine 250 Tiere dieser Art mehr im Grenzgebiet von Kamerun und Nigeria gibt. Der Film erzählt die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen dem Tierpfleger Alfred Bama und dem Gorilla Nyango und zeigt die weltweit ersten Aufnahmen der Cross River Gorillas in der Wildnis. Alfred Bama, Tierpfleger in Kamerun, kümmert sich seit vielen Jahren um die großen Menschenaffen im Limbe Wildlife Centre, einer Auffangstation für Gorilla-Waisen. Bamas Mission ist es, ihnen ein artgerechtes Leben zu bieten.

Am 06.10.15 14:45 - 15:15 Uhr auf 3sat: Ein Wald für alle Jahreszeiten
Es ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands: der Pfälzerwald. Jede Jahreszeit hat hier ihren ganz eigenen Reiz und lockt zahlreiche Besucher an. Im Winter, wenn die Ruhe in den schneebedeckten Wäldern endlos erscheint, im Frühling, wenn Buchen, Eichen und Kastanien blühen, im Sommer, wenn die roten Sandsteinfelsen zum Klettern einladen. Die schönste Jahreszeit in der Pfalz aber ist der Herbst. Wenn sich im Pfälzerwald die Blätter bunt färben und die Bäume ihre Früchte abwerfen, um Hirschen und Wildschweinen einen reich gedeckten Tisch zu bescheren, strömen auch die Menschen herbei.

Am 06.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Mexiko
Mexiko ist eine von 17 Nationen, die als Megadiversity-Länder bezeichnet werden, und zählt damit zu den artenreichsten Ländern der Welt. Sehen Sie, wie sich eine Maya-Gemeinde um Klammeraffen kümmert, Wissenschaftler auf der Yucatán-Halbinsel Cenoten erforschen, im Ria Lagartos Schutzgebiet Nistplätze von Flamingos rehabilitiert werden, und welche beeinduckenden Tierarten in den vielfältigen Wäldern leben.

Am 06.10.15 15:15 - 15:45 Uhr auf 3sat: Unsere Wälder - Streifzüge durch Baden-Württemberg
Baden-Württemberg ist das deutsche Bundesland mit dem zweitgrößten Anteil an Waldflächen. Fast 40 Prozent des Landes sind bewaldet - ein kostbarer Schatz. Aber Wald ist nicht gleich Wald. Der Film stellt sechs unterschiedliche Wälder vor: den Schönbuch bei Tübingen, die Adelegg bei Isny, den Hotzenwald bei Ibach im Südschwarzwald, den Exotenwald bei Weinheim den Nordschwarzwald bei Baiersbronn und den Stadtwald um Stuttgart. Außerdem porträtiert der Film Menschen, die eng mit dem Wald verbunden sind: Förster, Naturschützer, Fotografen und Ranger.

Am 06.10.15 15:15 - 16:00 Uhr auf rbb: Wildes Berlin (1/2) - Auf leisen Pfoten durch den Großstadtdschungel
Die deutsche Hauptstadt Berlin ist Metropole und zugleich Lebensraum von Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Wenn die Berliner Seen von Eis bedeckt sind, teilen sich ganz unterschiedliche Wasservögel die wenigen eisfreien Stellen in der Spree oder im Landwehrkanal. Mit dem Tauwetter beginnt eine geschäftige Zeit. Biber reparieren ihre Burgen und müssen sich mit dem Berliner Fährbetrieb über die Vorfahrt einigen. Eine Eichhörnchenmutter versorgt ihren Nachwuchs im vierten Stock eines Mietshauses. Waschbären machen sich auf die Suche nach Nahrung und finden sie manchmal an nicht ungefährlichen Orten.

Am 06.10.15 15:25 - 15:50 Uhr auf arte: Humanima - Im Lemuren-Paradies
Was der Panda für China ist, sind für Madagaskar die Lemuren - ein Wahrzeichen. Der Franzose Olivier Behra ist mit 25 Jahren auf die größte afrikanische Insel vor der Ostküste Mosambiks gezogen. Hier hat er die Organisation L'Homme et l'Environnement - "Mensch und Umwelt" - gegründet, die sich dem Schutz der Artenvielfalt und insbesondere der Lemuren verschrieben hat.

Am 06.10.15 15:45 - 16:30 Uhr auf 3sat: Der Harz - Dunkler Wald und lichte Höhen
Der Harz ist Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge. Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes aus der flachen norddeutschen Landschaft. Kahl und windumpeitscht ist sein Gipfel, nebelverhangen und wasserreich seine bewaldeten Hänge, kühl und feucht das ganze Jahr hindurch. Wildkatze und Luchs streifen durch die urigen Wälder, Auerhahn und Rothirsch leben hier. Das war nicht immer so Jahrhundertelang wurde das Gebirge durch Bergbau geschunden, entwaldet und leergeschossen. Heute kehrt mit Hilfe des Menschen die Natur allmählich zurück.

Am 06.10.15 16:30 - 17:00 Uhr auf 3sat: Herbst in den Nationalparks
Drei von 14 deutschen Nationalparks befinden sich in Mecklenburg-Vorpommern: der Müritz-Nationalpark, der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und der Nationalpark Jasmund. Der Serrahner Buchenwald im Müritz-Nationalpark und der Nationalpark Jasmund wurden 2011 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt. Jedes Jahr im Herbst finden dort die eindrucksvollsten Naturschauspiele statt. Im Müritz-Nationalpark buhlen stattliche Rothirsche um die Gunst der weiblichen Tiere und verteidigen ihren "Harem" gegen Rivalen. Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft findet die Hirschbrunft gar vor der traumhaften Kulisse der Küste statt.

Am 06.10.15 18:15 - 18:45 Uhr auf NDR: Sommergäste - Wildnis Großstadt
Sommer in der Stadt: Straßenschluchten aus unbelebter Materie, überall Menschen, Autos, Lärm. Für die Natur scheinbar ganz und gar ungeeignet. Für Wildtiere, die der Städter zurückgezogen fernab der Siedlungen auf dem Land vermutet, kein Ort zum Überleben. Doch gerade im Sommer kann man in der Stadt überraschende Beobachtungen machen. Wildtiere aller Art scheinen zu Besuch zu sein. Haben sie sich verlaufen? Haben sie Hunger? Oder sind sie einfach nur neugierig? Die Lebenswege der Tiere kreuzen sich mit denen der Stadtbewohner, was manchmal zu skurrilen Begegnungen, aber auch zu Konflikten führt.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 06.10.15 20:15 - 21:00 Uhr auf WDR: Wildes Skandinavien - Dänemark
Lange Strände, mildes Klima und natürlich "Die kleine Meerjungfrau" im Hafen von Kopenhagen - das ist Dänemark, so wie viele es kennen. Dabei hat das kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine und Kraniche leben. Die urigen Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den artenreichsten Nordeuropas: Hier bringen Wildschweine heue wieder ihren Nachwuchs zur Welt und pflügen effizient den Boden um, damit bessere Keimbedingungen für viele seltene Pflanzen herrschen.

Am 07.10.15 06:50 - 07:40 Uhr auf ServusTV: Expedition Wolf - Die Rückkehr eines Raubtiers (2/2)
In einer Zeit, in der viele wilde Tiere vom Aussterben bedroht sind, feiert ein Tier sein Comeback: Der Wolf. Ein Wolfsrudel kehrt in die verschneiten Berge Washingtons, die Cascade Mountains. Nach vier Wochen Camping im Freien entdecken der Naturfilmer Gordon Buchanan und ein Team von Biologen, dass die neu angesiedelten Wölfe fast gänzlich ausgerottet wurden. Überlebten zumindest einige wenige Wölfe den Angriff der Einwohner? Das Team von Wolfexperten hegt Hoffnung.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 07.10.15 11:20 - 11:35 Uhr auf SWR: Das versteckte Leben im Apfelbaum
Ein Apfelbaum auf einer Streuobstwiese dient einer Steinkauzfamilie als Unterschlupf. Doch die Vögel sind nicht die einzigen Untermieter. Ein Blick durch die Lupe offenbart: Es wimmelt hier nur so vor Insekten und anderen Kleinlebewesen. Der Apfelbaum ist ihre Welt. Sie überwintern unter der Rinde, wachsen heran, pflanzen sich fort. Manche von ihnen nutzen den Baum aus und schaden ihm. Die Raupe des Apfelwicklers lässt sich die Äpfel schmecken. Ein Käfer legt seine Eier in die Blüten des Baumes und verhindert so, dass überhaupt Früchte reifen - sein Name: Apfelblütenstecher.

Am 07.10.15 11:40 - 12:25 Uhr auf arte: Amur - Asiens Amazonas (3/3) - Die heiligen Quellen
Der südliche Quellfluss des Amur, der Cherlen, schlängelt sich durch die größte Graslandschaft der Welt, die mongolische Steppe unweit der Wüste Gobi. Dort durchstreifen eine Million Mongoleigazellen und riesige Viehherden die kalte und trockene Savanne. Es erscheint unerklärlich, wie ein so riesiger Wasserlauf eine derart trockene Landschaft durchfließen kann. Seine fruchtbaren Ufer werden von zahlreichen Vogelarten bevölkert, darunter Jungfernkraniche während ihrer Paarungszeit und Zugvögel auf der Durchreise nach Indien. Steppenadler jagen Murmeltiere, und Wölfe lauern auf Gazellen, während sich die Rabengeier auf die Reste freuen. Nomaden schlagen ihre Zelte entlang des Cherlen auf, da sie nur im Fluss Wasser zum Tränken ihrer Pferde, Kühe und Schafe finden. Doch oft trocknet der Fluss aus, sodass Tiere und Nomaden in Richtung des nördlichen Zuflusses Onon ziehen müssen. Der Onon ist kürzer als der Cherlen. Seine Ufer wurden 300 Jahre lang von russischen Siedlern bewohnt. Sie fanden alles Lebensnotwendige in der üppigen, wild- und fischreichen Natur der Waldsteppen Südsibiriens.

Am 07.10.15 15:15 - 16:00 Uhr auf rbb: Wildes Berlin (2/2) - Mit wachen Augen durch den Großstadtdschungel
Die Wildnis gehört als fester Bestandteil zur deutschen Hauptstadt, sie ist eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder. Nach dem Winter bezieht der Wanderfalke vom Roten Rathaus wieder sein Revier hoch über dem Alexanderplatz. Wenn Berlins über 400.000 Bäume endlich wieder Laub tragen, wird die Stadt zum Großstadtdschungel. Überall finden Brutpaare zusammen. In Kanonenrohren, auf Fenstersimsen oder in Fahrradkörben werden hungrige Küken versorgt. 300 Stockenten legen ihre Eier; einige brüten auf Balkonen, andere in Blumenkästen.

Am 07.10.15 17:00 - 17:30 Uhr auf BR: Eine Reise durch den Frankenwald
Der Frankenwald im Norden Bayerns ist eines der größten und schönsten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands. Das Köhlerhandwerk hat hier eine lange Tradition. Im Mittelalter rauchten sieben- bis achthundert Meiler im Wald. Die Holzkohle wurde für den Bergbau und die Schmieden genutzt. Harald Tragelehn vom Frankenwaldverein kümmert sich darum, dass das Wissen über die Köhlerei nicht verloren geht. Der Frankenwald hat aber noch mehr zu bieten.
(Wdh. morgen 13.45-14.15 Uhr)

Am 07.10.15 20:15 - 21:00 Uhr auf NDR: Königstiger - Kampf ums Überleben
Der Ranthambore National Park in Rajasthan ist weltberühmt für seine Tiger. Für die Raubkatzen ist er mit knapp 400 Quadratkilometern einer der letzten großen Zufluchtsorte im Norden Indiens. Hier lebt die 13 Jahre alte Machli. Noch ist sie die mächtigste Tigerin in der Region, doch sie ist alt und wird ihr Reich nicht mehr lange verteidigen können. Mehr als zehn Jahre hat Machli ihr Revier behauptet. Ganz Indien kennt und verehrt die Tigerin. Im Alter von drei Jahren eroberte sie ihr Reich auf gewagte und dennoch klassische Weise: Sie entmachtete ihre Mutter und verbannte sie. Seitdem verteidigt Machli das Gebiet gegen jeden Angriff. Mehr als einmal hätte sie dabei ums Leben kommen können, doch Machli hat immer gesiegt. Der Film "Königstiger - Kampf ums Überleben" erzählt die wahre Geschichte einer Königstigerfamilie. Er gibt Einblicke in das Leben Machlis und ihrer drei Töchter Satra, Athara und Unis.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)

Am 07.10.15 21:00 - 21:45 Uhr auf WDR: Sabine Heinrich mit Carolin Kebekus in der Rureifel
Bei ihrem Eifel-Abenteuer sind die WDR-Moderatorin und die Comedienne direkt mit schwerem Gerät konfrontiert, als es gilt, 90 Jahre alte Baumriesen zu fällen. Nach der Einweisung in den Gebrauch der Kettensägen reichen sie die aber lieber weiter und überlassen das Bäumefällen den Profis. Carolin Kebekus tritt beim Abtransport in Aktion: Mit Hilfe des "Rückepferds" Richard und unter der Anleitung eines Waldarbeiters - "Immer hinterm Holz gehen" - schafft sie die gefällten Bäume zur Sammelstelle. Zwei Tage lang streifen die beiden gemeinsam mit Förster Wolfgang Evertz durch sein waldreiches Revier in der Rureifel bei Stolberg. Ihre "Handys" können sie dabei getrost zu Hause lassen, denn hier gibt es nur stellenweise Empfang. Wohl deshalb trägt Carolin Kebekus auch signalfarbene Schuhe: "Falls wir verloren gehen, also wenn die uns mit dem Hubschrauber suchen."

Am 08.10.15 11:20 - 11:35 Uhr auf SWR: Leben in der Wiese
Die Wiese, eine artenreiche Lebensgemeinschaft aus Gräsern und Blumen, in der sich viele Insekten und andere Tiere tummeln. Störche gehen auf die Pirsch nach Mäusen, Feldgrillen streiten um ihr Revier, eine Schmetterlingsraupe macht Ameisen zu ihren Leibwächtern. Wiesen sind hierzulande ein Lebensraum auf Zeit. Würden sie nicht regelmäßig gemäht, wären sie bald von Bäumen überwachsen. Mahd oder Beweidung halten den Wald in Schach.

Am 08.10.15 11:40 - 12:25 Uhr auf arte: Singvögel in Not - Flug ins Ungewisse
Unter allen in der freien Wildbahn lebenden Tieren ist es wohl der Vogel, der den Menschen am meisten beeindruckt. Doch immer seltener ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Statistiken zufolge hat sich der weltweite Singvogelbestand innerhalb der letzten 40 Jahre halbiert. Ornithologen vom Max-Planck-Institut gehen davon aus, dass etwa zehn Milliarden Zugvögel jährlich auf ihrer Reise verenden. Doch welche Ursachen gibt es für diese verheerenden Zahlen? Zugvögel verfügen über einen überaus präzisen Orientierungssinn. Doch mit dem schnellen Wandel der heutigen Welt kann ihr Navigationssystem, das sich über die Jahrtausende hinweg immer weiter verfeinert hat, nicht mithalten. Die Welt, die sie überfliegen, hat sich zunehmend zu einem unüberschaubaren Labyrinth entwickelt. Eine große Rolle für die Desorientierung der Singvögel spielt der zunehmende Lichtsmog: Immerzu hell erleuchtete Städte bringen den Biorhythmus der Vögel durcheinander. Hunderte Millionen Singvögel fallen jährlich außerdem den spiegelnden Fensterscheiben großer Glasfassaden zum Opfer. In Kanada sind Hauseigentümer deshalb inzwischen dazu verpflichtet, die Sicherheit der Zugvögel durch Markierungen an Fensterscheiben zu gewährleisten. In Frankreich wird indes weiterhin Jagd auf die dort als Delikatesse geltende Gartenammer gemacht, obwohl diese seit Jahren auf der Roten Liste steht. Ihre Population hatte sich in den letzten 34 Jahren um 86 Prozent verringert. Frankreichs Behörden verschließen davor die Augen. In der zweiteiligen Dokumentation kommen Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zu Wort, die sich alle für den Erhalt des Lebensraums der Singvögel einsetzen, den ihnen der Mensch zunehmend streitig macht. Im ersten Teil werden auch innovative Technologien und Maßnahmen vorgestellt, die einer weiteren Dezimierung des Singvogelbestands entgegenwirken sollen.

Am 08.10.15 13:20 - 14:05 Uhr auf 3sat: Die Vogesen
Eindrucksvolle Berglandschaften, ausgedehnte Wälder, ursprüngliche Täler und stille Moore - die Vogesen bilden ein Naturidyll im Herzen Europas. Gämsen, Hirsche, Igel, Vögel, Schmetterlinge, Käfer und andere Tiere haben ihren Lebensraum in den Wäldern und Bergen der Region gefunden. Und zahlreiche Besucher haben den Landstrich für sich als Erholungsparadies entdeckt.

Am 08.10.15 14:05 - 14:50 Uhr auf 3sat: Der Schwarzwald
Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem viele Menschen einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu verbinden.

Am 08.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Neuseeland
In dieser Folge lernen Sie die Nationalparks und Schutzgebiete des isolierten Inselstaates Neuseelands kennen. Auf der Nordinsel befindet sich der Großteil der Bevölkerung, während die Südinsel eine natürliche Schatztruhe darstellt, die von Naturliebhabern beschützt wird. Seelöwen beginnen mit einer Rekolonisierung an der Küste. Der seltene Gelbaugenpinguin kann in Ruhe fischen. Und eine Vielzahl gefährdeter Vogelarten wird umgesiedelt.

Am 08.10.15 17:15 - 18:15 Uhr auf D-MAX: Das Survival-Duo - Verloren im Nebelwald
Endlich ein trockener Unterschlupf! Nach einem schier endlosen Marsch durch den Nebelwald Panamas wird Naturbursche Cody Lundin schließlich doch fündig. Aber auch in der nasskalten Wildnis von Mittelamerika gilt das „First come, first served“-Prinzip. Beim zweiten Hinsehen stellt der Survival-Profi nämlich entsetzt fest, dass andere diese Herberge schon vor ihnen in Beschlag genommen hatten. Trotz drohender Unterkühlung wollen er und sein ausgehungerter Kumpel Dave das Nachtlager dann doch nicht mit Vampir-Fledermäusen teilen. Also bleibt den beiden nichts anderes übrig, als sich weiter durch die grüne Hölle zu schlagen - in der Hoffnung auf eine warme Mahlzeit und einen sicheren Schlafplatz.

Am 08.10.15 17:45 - 18:30 Uhr auf 3sat: Europas Urwälder - Bayerns neue Wildnis
Die Wildnis ist zurückgekehrt in den Bayerischen Wald. In einem außergewöhnlichen Experiment entsteht dort ein "neuer" Urwald. Seit über 40 Jahren wird die Natur zu diesem Zweck wieder sich selbst überlassen - der Mensch greift nicht ein, auch nicht in extremen Situationen. Mit verblüffenden Erfolgen: Auf den 243 Quadratkilometern Nationalparkwald jagt seit einigen Jahren wieder der Luchs. Europas einzige Großkatze hat sich etabliert und verändert das Leben im Wald auf ihre Weise.

Am 08.10.15 19:30 - 20:15 Uhr auf arte: Ile-de-France - Grün im Großstadtdschungel
Um die Einwohner der städtischen Ballungsgebiete zu ernähren, sind ausgedehnte landwirtschaftliche Nutzflächen nötig. In der Region Île-de-France, die zu einem Großteil mit dem Ballungsraum Paris identisch ist, haben sich selbst große Säugetiere wie Rehe, Füchse und Hasen an die Allgegenwart des Menschen gewöhnt. Die Pariser Parks sind winzige Naturenklaven, die wilden Tieren Zuflucht, Nahrung und geeignete Bedingungen zur Fortpflanzung bieten. Zwischen Kopfsteinpflaster und Hauswänden sprießen im Rhythmus der Jahreszeiten vielfältige Blumenarten. Im Norden von Paris bietet der Parc de la Courneuve - mit 400 Hektar größter Park der Île-de-France - verschiedenen Tierarten Schutz und Ruhe: Der Teich zieht Wasservögel an, darunter den Graureiher, aber auch Wildenten, Haubentaucher, Teichhühner, Blesshühner und Zwergtaucher. Der künstlich angelegte Park ist zum Lebensraum von Arten geworden, die bereits aus dem Stadtbild verschwunden waren. So wimmelt es inzwischen wieder von Wildkaninchen, die hier genügend Gras zum Fressen und ausreichend Erde für ihre Kuhlen vorfinden. Die Raubzüge des Fuchses halten die Kaninchenplage in Grenzen. Ob sonnenhungrige Feuerwanzen oder Löwenzahn, der sich über die Windbestäubung hier angesiedelt hat - auch mitten im städtischen Raum wirkt das natürliche Zusammenspiel von vielfältigen Blumen und Insekten. Im Sommer sind Bienen in Paris keine Seltenheit. Ihr Honig genießt einen guten Ruf, denn er ist frei von (auf dem Lande verbreiteten) Schädlingsbekämpfungsmitteln.

Am 08.10.15 19:45 - 19:50 Uhr auf ARD: Huhu Uhu - Der Uhu kehrt zurück nach Deutschland
Der Uhu verdreht gerne den Kopf und zwar um 180 Grad. Wozu er diese Beweglichkeit braucht, präsentiert der ungewöhnliche Gast gleich selbst bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 08.10.15 20:15 - 22:00 Uhr auf 3sat: Schatzkammer Natur
Rauchende Industrieschlote und stark verschmutzte Flüsse sind Vergangenheit, Umwelt- und Naturschutz in der Mitte der Gesellschaft angekommen. So scheint es, doch wie sieht es wirklich aus? Die Natur ist eine Schatzkammer, ihr Wert unbezahlbar. Gleichzeitig soll diese aber den menschlichen Bedürfnissen gerecht werden. Ein Widerspruch? Die Sendung geht der Frage nach, wie natürlich die Natur sein kann und ob im Einklang mir ihr zu leben möglich ist. In einem dicht besiedelten Land wie Deutschland gibt es kaum noch einen Flecken Erde, den der Mensch sich nicht zunutze gemacht hat - und der Raubbau geht weiter: Beton und Asphalt versiegeln den Boden, Wälder werden zerschnitten, die letzten blühenden Wiesen mit Energiemais bepflanzt. Zwar wünschen sich die meisten Menschen eine intakte Natur. Wenn sie sich aber entscheiden müssen zwischen Investitionen, Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen, Mobilität und Komfort auf der einen Seite, und Naturschutz auf der anderen, steht Letzterer hintenan. So ist die Naturzerstörung ein ungewolltes Nebenereignis von anderen, dem Menschen - kurzfristig gesehen - wichtigeren Dingen. Die langfristigen Folgen sind indes fatal. Denn die Natur bietet der Gesellschaft eine Vielzahl kostenloser Dienstleistungen: Sie liefert Sauerstoff zum Atmen, sauberes Wasser, Grundstoffe für Medikamente, Industrierohstoffe und vieles mehr. Je kleiner der Lebensraum für Tiere und Pflanzen und damit die biologische Vielfalt wird, desto mehr "Dienstleistungen der Natur" sind gefährdet - etwa die Bestäubungsleistung der Bienen, ohne die es in den Obst- und Gemüseauslagen der Supermärkte dürftig aussähe.

Am 09.10.15 07:15 - 07:30 Uhr auf SWR: Lebensraum Pfälzerwald
Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden mitten in Rheinland-Pfalz viele Tierarten einen geeigneten Lebensraum, die anderswo schon ausgestorben sind. Zu ihnen gehört die Wildkatze. Sie sucht den Schutz der Buchenwälder genauso wie der Feuersalamander. Im offenen Gelände, an sonnigen Hängen, gedeihen nicht nur Weinreben. Wärmeliebende Arten wie die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin sind hier zu Hause. In den Terrassen der Weinberge legen die farbenprächtigen Bienenfresser ihre Nester an. Sie ziehen im Frühsommer aus Afrika hierher.

Am 09.10.15 11:20 - 11:35 Uhr auf SWR: Leben im Kornfeld
Aus einem kahlen Acker wird innerhalb weniger Monate ein Schlaraffenland für eine Vielzahl von Tierarten. In einem naturnah bewirtschafteten Weizenfeld zieht ein Hamsterweibchen seine Jungen auf. Das Korn ist eigentlich für menschliche Mägen bestimmt, aber die Feldhamster zweigen einen kleinen Teil für sich ab und legen eine unterirdische Vorratskammer an. Nebenan ist der Maulwurf derweil auf der Pirsch nach Regenwürmern. Sie und andere Zersetzer machen den Ackerboden fruchtbar. Zwischen den Getreidepflanzen sprießen Feldblumen wie Kornblume, Frauenspiegel oder Klatschmohn. Die Mohnblüten wiederum spielen eine wichtige Rolle im Leben der Mohnbiene, und das nicht als Pollenlieferant. So profitieren viele Arten vom Ackerbau, solange sie an den raschen Wachstumszyklus angepasst sind. Denn im Herbst ist alles vorbei. Nach der Ernte liegt der Acker wieder bis zum nächsten Frühjahr brach.

Am 09.10.15 11:30 - 12:15 Uhr auf NDR: Auf dem Breitengrad der Extreme - Der Urwald Europas
In der dieser Etappe der Expedition wird Europa vorgestellt. Sie führt entlang des 50. Breitengrades zu den letzten Juwelen im Mosaik der mittel- und osteuropäischen Kulturlandschaften. Durch regelmäßig wiederkehrende Naturereignisse wie Überschwemmungen gedeihen Auwälder, in denen Auerochsen, Fischotter und Schwarzstörche leben; in den Urwäldern entlang des 50. Breitengrads gehen Wölfe und Luchse auf Beutezug. Große Pflanzenfresser wie Auerochsen, Rothirsche, Wisente und Wildpferde lebten und leben heute wieder in Europa. Kommen diese Tiere in ausreichender Zahl vor, entstehen Freiflächen und offene Landschaften, die Raum bieten für andere Bewohner. So finden Abertausende Vögel hier wieder Rastplätze während ihres Zuges, und Kraniche bleiben als Brutvögel. Die großen Pflanzenfresser waren und sind die natürlichen Landschaftsarchitekten Mittel- und Osteuropas, die Baum- und Strauchtriebe rigoros kleinhalten. Neben ihnen sind es die Biber, die die Landschaften verändern, indem sie Seen aufstauen, in denen Fichten und Birken ertrinken, und im Wald freie Flächen entstehen lassen. Der Samenanflug kann nicht jede Lücke schließen, und so entstand im gemäßigten Klima Europas entlang des 50. Breitengrades neben den Laubmischwäldern eine abwechslungsreiche Landschaft mit großem Artenreichtum.

Am 09.10.15 11:40 - 12:25 Uhr auf arte: Singvögel in Not - Bedrohte Lebensräume
Was ist die Ursache für den alarmierenden Rückgang der Singvögel-Bestände? In den Niederlanden untersucht ein Forscherteam aus Leiden die Auswirkungen der Lärmverschmutzung durch Städte und Autos auf den Weidenlaubsänger. Das Ergebnis ihrer Studien zeigt, dass das Fortpflanzungsverhalten der Vögel durch den Lärm erheblich beeinträchtigt wird. In Kanada, wo sich in den borealen Waldgebieten über sieben Milliarden Zugvögel einfinden, um sich fortzupflanzen, besteht ein ähnliches Problem. Ein Großteil der kanadischen Wälder, wichtiger Lebensraum etwa für den Kanadawaldsänger, wurde von der Rohöl- und Erdgasindustrie gerodet. Aufgrund des Lärms, der die Förderung der Rohstoffe mit sich bringt, können die Singvögel ihre Jungen nicht mehr aufziehen, da sie ihre Rufe schlicht nicht mehr hören. Der Rückgang der Sumpfschwalbe ist in Kanada ebenfalls zu beobachten. Ursache hierfür ist, dass aufgrund des Rapsanabaus großflächig Insektizide zum Einsatz kommen, so dass die Insektenfresser keine Nahrung mehr finden. In Costa Rica wiederum sind Entwaldung und Kaffeeanbau Ursachen für die Dezimierung der Singvögel. In der Osttürkei wirkt sich der Klimawandel auf die Singvögelpopulation aus. Aufgrund des Gletscherrückgangs trocknen die Feuchtgebiete aus. Der Lebensraum des Drosselrohrsängers ist akut bedroht.

Am 09.10.15 13:45 - 14:15 Uhr auf 3sat: Der letzte Trapper und das Öl
Als Cowboy das Lasso schwingen, als Trapper wilden Tieren nachstellen oder als Bergsteiger die höchsten Gipfel bezwingen: In Kanadas Provinz Alberta werden solche Träume noch wahr. Noch, denn die Ölindustrie verändert Land und Leute, verwüstet altes Indianerland und beschert Kanada sagenhaftes Wachstum. Reporter Markus Schmidt trifft Cowboys, Indianer, Ölbosse und Ökoaktivisten.

Am 09.10.15 14:15 - 14:45 Uhr auf 3sat: Zu Gast im Nordosten der USA
Besonders im Herbst, wenn sich die Wälder in farbenprächtige Gelb-Rottöne kleiden, ist der Nordosten der Vereinigten Staaten von Amerika ein lohnendes Reiseziel. Die sechs Neuengland-Staaten hier gelten als Wiege der USA. Eine Fahrt auf dieser beliebten touristischen Route führt vorbei an netten kleinen Ortschaften, endlosen Wäldern und Seen oder in berühmte Universitätsstädte. Hier landete die Mayflower mit den ersten Siedlern, und in Boston, der "heimlichen Hauptstadt", wurde die amerikanische Unabhängigkeit erklärt.

Am 09.10.15 14:15 - 15:00 Uhr auf WDR: Wildes Skandinavien - Dänemark
Lange Strände, mildes Klima und natürlich "Die kleine Meerjungfrau" im Hafen von Kopenhagen - das ist Dänemark, so wie viele es kennen. Dabei hat das kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine und Kraniche leben. Die urigen Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den artenreichsten Nordeuropas: Hier bringen Wildschweine heue wieder ihren Nachwuchs zur Welt und pflügen effizient den Boden um, damit bessere Keimbedingungen für viele seltene Pflanzen herrschen.
(Wdh. morgen 19.00-19.45 Uhr im BR)

Am 09.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Vanuatu
Der im Pazifik gelegene Inselstaat Vanuatu verfügt über mehrere hundert Inseln mit zerklüfteten Küsten, üppigen Wäldern, aktiven Vulkanen und türkisen Lagunen. Zum Schutze dieses Paradieses beobachten Wissenschaftler das Verhalten des Vulkans Yasur sehr genau. An der Küste Efrates kümmern sich Fischer um den Erhalt der Meeresschildkröten. Außerdem wird mit allen Mitteln versucht, den Bestand der selten gewordenen Dugongs zu vergrößern.

Am 09.10.15 15:00 - 16:00 Uhr auf WDR: Gesa Kluth kämpft für die Rückkehr der Wölfe
Seit fast 20 Jahren dreht sich für die Wildbiologin Gesa Kluth alles um Wölfe. Sie ist Mitbegründerin des Wildbiologischen Büros LUPUS in der Oberlausitz und setzt sich dort unermüdlich für die Belange und die Wiederansiedlung der Wölfe ein. Verhaltensbiologe Sebastian Koerner ist den Wölfen der Oberlausitz mit der Filmkamera auf der Spur. Er dokumentiert ihr Verhalten in den neu besiedelten Revieren.
(Wdh. morgen 7.50-8.50 Uhr)

Am 09.10.15 15:15 - 16:00 Uhr auf rbb: Wildes Erfurt - Äsche in der Gera und Hamster im Feld
Ein kleiner Erfurter hatte sich vom Acker gemacht. Auf der Suche nach einem neuen Revier verlor er vermutlich die Orientierung und landete an einer stark befahrenen Straße in der Innenstadt. Direkt vor einem Wohnhaus grub sich der Feldhamster seinen Bau. Zum Glück haben die Bewohner den neuen Untermieter bemerkt. Mit ihrer Hilfe kam er gut über den Winter. Nun soll er auf ein Feld am Stadtrand umgesiedelt werden. Im Süden des Thüringer Beckens sind die Böden fruchtbar und locker - beste Bedingungen für die in Deutschland streng geschützten Nager. In den großen Monokulturen der modernen Landwirtschaft sind sie vom Aussterben bedroht.

Am 09.10.15 15:25 - 15:50 Uhr auf arte: Humanima - Die Großmutter der Hornvögel
Pilai Poonswad engagiert sich seit über 30 Jahren für den Schutz der Hornvögel - die Symboltiere der thailändischen Wälder. Nach ihrer ersten Begegnung mit diesen faszinierenden Vögeln beschloss die Biologin, eine Stiftung zu gründen, um die Hornvögel in den drei großen thailändischen Naturparks zu erforschen und zu schützen. Heute wird sie von vielen liebevoll "die Großmutter der Hornvögel" genannt. Von den weltweit 54 Hornvogelarten leben 13 in Thailand. Seit Beginn ihres Projekts beunruhigt Pilai Poonswad die prekäre Situation dieser Vögel, die durch Wilderei und die schwindenden Wälder bedroht sind. Mit Geduld und Entschlossenheit hat Pilai ein Netzwerk von Mitarbeitern aufgebaut, die sich gemeinsam mit ihr für den Schutz der Hornvögel und ihres Lebensraums einsetzen. Zusammen mit ihren Forschungsassistenten fährt Pilai regelmäßig in den Budo-Sungai Padi National Park im Süden Thailands, wo seit vielen Jahren Guerillakämpfer ihr Unwesen treiben. Der bewaffnete Konflikt am Rande des Dschungels macht Pilai ihre Arbeit nicht leichter - vor allem wenn sie in die Berge fährt, um das Verhalten der Hornvögel während ihrer Fortpflanzungsperiode zu studieren. Hornvögel kommen vor allem in Südostasien, Indien und Afrika vor. Um sich fortzupflanzen, brauchen sie Urwälder, in deren Baumriesen sie ausreichend große Höhlen zum Nestbau finden. Dank privater Spenden an ihre Stiftung und Patenschaften für die Vögel konnte Pilai seit Beginn des Projekts über 50 Dorfbewohner einstellen. Sie sind für die Überwachung der Nester zuständig. Die ehemaligen Wilderer können so für den Unterhalt ihrer Familien sorgen und gleichzeitig die Natur schützen.

Am 09.10.15 17:00 - 17:45 Uhr auf 3sat: Durch die Wildnis Amerikas (1/2)
Der Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3.400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film begleitet die beiden Wanderer auf ihrem Weg. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden an viel Komfort gewöhnten Amerikaner zu zähen Campern. Üblicherweise startet man die 3.400 Kilometer-Tour im Frühling im Südosten der USA und beendet sie - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 17.45-18.30 Uhr)

Am 09.10.15 19:30 - 20:15 Uhr auf arte: Die Brenne - Land der tausend Teiche
Auf der Nordseite des französischen Zentralmassivs entfaltet sich das Berry. Eine seiner sehr besonderen Landschaften ist die Brenne, das Land der tausend Teiche. Zwischen Land und Wasser sind hier zahlreiche Vogel- und Säugetierarten heimisch, darunter die 200 Millionen Jahre alte Europäische Sumpfschildkröte, die unter Naturschutz steht. Füchse und die äußerst anpassungsfähigen Wildschweine durchstreifen Wälder, Wiesen und sumpfige Ufer, während das auf den Teichwiesen äsende Damwild unwissentlich der Sumpfschildkröte nutzt, denn sie legt in der freigeschürften Erde ihre Eier ab. Im September ist das Röhren der brunftigen Hirsche im Nebel zu hören. Im Winter versammeln sich Enten, Blesshühner und Schwäne, im Februar ziehen die Graukraniche von hier aus zur Fortpflanzung nach Deutschland, Schweden und Finnland. Der fragile Artenreichtum, der die Brenne zu einem beliebten Jagdgebiet macht, ist auf den nährstoffarmen Boden zurückzuführen, dank dem die Region von intensiver Landwirtschaft und Pestiziden verschont blieb.

Am 09.10.15 19:45 - 19:50 Uhr auf ARD: Die Invasion der Pflanzen
Viele Pflanzen, die die Landschaften in Deutschland prägen, sind Einwanderer. Thomas D berichtet über pflanzliche Invasoren und deckt auf, was diese für so manches Ökosystem bedeuten, bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 10.10.15 07:05 - 07:30 Uhr auf arte: Versuchslabor Armut - Wie kommt Hilfe an?
Menschen unterstützen, die Hilfe brauchen, weil sie in extremer Armut leben - ein schöner Gedanke. Nur welche Hilfe kommt wirklich an? Die Geschichte der weltweiten Entwicklungshilfe ist geprägt von politischen oder wirtschaftlichen Interessen der Geberländer, von Missverständnissen und Fehlentscheidungen. Wie kann sichergestellt werden, dass gut gemeinte Hilfe auch wirklich Früchte trägt? Eine neue Generation von Wirtschaftswissenschaftlern will diese Frage mit Methoden beantworten, die bislang eher aus der medizinischen Forschung bekannt waren. Die Französin Esther Duflo und ihr Kollege Abhijit Banerjee vom MIT Boston untersuchen die Wirksamkeit von Hilfsprojekten in Indien. Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard besuchen die Zentrale einer Organisation für Entwicklungszusammenarbeit und machen sich dort ein Bild von verschiedenen Hilfsprojekten.

Am 10.10.15 08:50 - 09:45 Uhr auf arte: Der Lachszähler von Kamtschatka
Am äußersten Zipfel Russlands, zwischen Asien und Alaska, liegt Kamtschatka. Die Halbinsel ist mit ihren glasklaren Flüssen, kochenden Seen und bis zu 4.000 Meter hohen feuerspeienden Vulkanen eines der letzten Naturparadiese der Welt. Wer in dieser rauen Abgeschiedenheit lebt, muss vieles entbehren und hat oft einen ungewöhnlichen Beruf, so wie Alexej Maslow, der Lachszähler von Kamtschatka. Rund 200 Flüsse fliegt er pro Saison mit dem Hubschrauber ab, um zu schätzen, wie viele Lachse darin ziehen.

Am 10.10.15 12:05 - 12:50 Uhr auf ZDFneo: Kielings wildes Deutschland (1/2)
Andreas Kieling entdeckt die wildesten Regionen unserer Heimat, von den Berchtesgadener Alpengipfeln, den Wäldern des Hochharzes bis zu den Wiesen und Flussauen des Norddeutschen Tieflandes. Beeindruckende Tieraufnahmen, atemberaubende Flüge und wunderschöne Zeitraffer zeigen, wie es um unsere Tierwelt steht. Es ist die Geschichte von vielen Gewinnern und Verlieren, von alarmierenden Zahlen, aber auch von Chancen. Urige Wälder, Wildnis, weite und stille Natur so weit das Auge reicht. Nicht nur in Kanada, Südamerika oder Australien, sondern auch bei uns. Und das oft genug nur wenige Autominuten von der eigenen Haustür entfernt. Doch vielen Menschen sind die Naturschätze Deutschlands so unbekannt wie ein fremder Kontinent. Dieses wilde Deutschland zu entdecken, ist das Thema der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation von Andreas Kieling.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 12.50-13.35 Uhr)

Am 10.10.15 12:45 - 13:30 Uhr auf SWR: BIG FIVE Südamerika - Der Ameisenbär
In Brasilien ist die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff seit einigen Jahren dem Großen Ameisenbären auf der Spur. Dieses ungewöhnliche und charismatische Tier ist einer der letzten "Ureinwohner" Südamerikas. Denn nur ein paar Spezialisten der neotropen Fauna überlebten den Austausch der Tierwelt von Nord- und Südamerika, als sich vor rund einer Million Jahren die Landbrücke von Panama auftat. Als Fressfeinde und Nahrungskonkurrenten verdrängten die "modernen", weltweit sehr erfolgreichen Raub- und Huftiere Nordamerikas einen Großteil der ursprünglichen Fauna Südamerikas. Doch der Große Ameisenbär hat neben Gürteltier und Faultier überlebt - wohl wegen seiner ausgefallenen Nahrungsweise.

Am 10.10.15 15:40 - 16:25 Uhr auf arte: Die Eroberer (1/4) - Die Feuerameise
Manche Tierarten verbreiten sich geradezu explosionsartig in ursprünglich fremden Lebensräumen. Sie erobern die Habitate, zerstören das ökologische Gleichgewicht und verdrängen andere Arten. Diese Tiere wurden zumeist vom Menschen bewusst oder unbewusst in für sie neue Jagdgebiete eingeführt und konnten bestimmte vorteilhafte Eigenschaften so weit vervollkommnen, dass ihr Siegeszug heute unaufhaltsam erscheint. Die erste Folge zeigt, wie es der Feuerameise gelingen konnte, große Teile der Erde zu erobern. In weniger als einem Jahrhundert hat sie den Süden der USA besetzt und sich auf den Philippinen ausgebreitet, ist in China und Thailand einmarschiert und hat Australien gestürmt. Überall gefährdet sie die biologische Vielfalt, indem sie Nahrungsquellen beschlagnahmt und einheimische Arten ausrottet. Dabei ist die Feuerameise so effizient, dass sie zu den 100 schädlichsten invasiven Arten weltweit zählt.

Am 10.10.15 16:15 - 17:00 Uhr auf SWR: Russlands kaltes Herz (1/2) - Eine Sommerreise auf dem Ob
Sibirien klingt hierzulande für viele hauptsächlich nach Verbannung und Straflagern, nach meterhohem Schnee und bitterer Kälte. In Russland bedeutet der Name viel mehr, steht für Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit, ist Symbol für den Kampf gegen die Wildnis und Verweis auf den Reichtum an Rohstoffen. Die Eroberung des riesigen Gebietes zwischen Ural und Nordpazifik begann erst im 16. Jahrhundert. Abgeschlossen ist sie noch längst nicht. Der zweiteilige Film "Russlands kaltes Herz" ist eine Reise entlang des Flusses Ob, der auf mehr als 4.000 Kilometern Sibirien vom Altai im Süden bis zur Karasee im Norden durchfließt.

Am 10.10.15 16:25 - 17:05 Uhr auf arte: Die Eroberer (3/4) - Der Pinien-Prozessionsspinner
Die Raupen des Pinien-Prozessionsspinners verschanzen sich tagsüber in Seidenkokons und schwärmen nachts in langen, schlangenförmigen Prozessionen - denen sie ihren Namen verdanken - zur Nahrungssuche aus. Sie fressen die Nadeln der Kiefern, die sie besiedeln, und richten dabei derartige Schäden an, dass sie heute in Frankreich als Hauptverantwortliche für die Zerstörung der Nadelwälder gelten. Im Zuge des Klimawandels sind sie in nordeuropäischer Richtung auf dem Vormarsch. Wissenschaftler befassen sich mit den Eigenschaften dieser Schmetterlingslarven und suchen nach Mitteln und Wegen, der Invasion Einhalt zu gebieten.

Am 10.10.15 20:15 - 21:00 Uhr auf hr: Das Panda-Projekt - Die Retter von Chengdu
Weltberühmt und geliebt, gilt der Große Panda als Wahrzeichen der Umweltbewegung, der WWF hat ihn sogar zum Wappentier erkoren. Doch die Art steht kurz vor dem Aussterben. Der Pandabär ernährt sich in erster Linie von Bambus und bekommt ein Junges pro Jahr - keine guten Voraussetzungen, wenn eine Tierart kurz vor dem Aussterben steht. Mittlerweile ist die Zahl der noch frei lebenden Pandas zu klein geworden, die Art wird langfristig nicht überleben können. Am Giant Panda Breeding Center in Chengdu, dem bedeutendsten Forschungs- und Züchtungsinstitut für Große Pandas, hat man sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Man will, mit neuesten Mitteln der Technik, so viele Pandajunge züchten, dass die kritische Schwelle von 300 Stück nicht unterschritten wird. Ein Wettlauf mit der Zeit.

Am 11.10.15 05:00 - 05:45 Uhr auf PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
Holzfäller Rich und seine Mitarbeiter bei American Climbers machen die Jobs, die kein anderer machen will. Heute rücken sie einem 100 Jahre alten Ahorn zu Leibe. Die Hurrikan-Saison hat ihm schwer zugesetzt. Dummerweise steht direkt unter dem Baum ein Auto - und niemand weiß, wem es gehört. Auch auf die Jungs von Tree Tech, die Kletterer von Specialized Rigging & Tree Care und dem All Season Tree Service-Team kommt harte Arbeit zu.
(Im Anschluss 3 weitere Folgen, bis 8.30 Uhr)

Am 11.10.15 12:30 - 13:15 Uhr auf EinsPlus: Königstiger - Kampf ums Überleben
Der Ranthambore National Park in Rajasthan ist weltberühmt für seine Tiger. Für die Raubkatzen ist er mit knapp 400 Quadratkilometern einer der letzten großen Zufluchtsorte im Norden Indiens. Hier lebt die 13 Jahre alte Machli. Noch ist sie die mächtigste Tigerin in der Region, doch sie ist alt und wird ihr Reich nicht mehr lange verteidigen können. Mehr als zehn Jahre hat Machli ihr Revier behauptet. Ganz Indien kennt und verehrt die Tigerin. Im Alter von drei Jahren eroberte sie ihr Reich auf gewagte und dennoch klassische Weise: Sie entmachtete ihre Mutter und verbannte sie. Seitdem verteidigt Machli das Gebiet gegen jeden Angriff. Mehr als einmal hätte sie dabei ums Leben kommen können, doch Machli hat immer gesiegt. Der Film "Königstiger - Kampf ums Überleben" erzählt die wahre Geschichte einer Königstigerfamilie. Er gibt Einblicke in das Leben Machlis und ihrer drei Töchter Satra, Athara und Unis.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

Am 11.10.15 12:30 - 13:20 Uhr auf PRO7 MAXX: Waldwelten
Die Taiga ist ein stiller Meister des Understatements. Dabei stehen hier ein Drittel aller Bäume der Erde. Im kurzen Sommer produzieren sie so viel Sauerstoff, dass sich die Atmosphäre dadurch verändert. Einige Bäume werden über 100 Meter groß, andere sind mehr als 4.000 Jahre alt und waren damit schon da, als die Pyramiden noch nicht standen. "Planet Erde" gibt ihnen die Bühne, die sie verdienen - und vergisst dabei nicht die Tiere, die in den Wäldern leben.

Am 11.10.15 12:40 - 12:45 Uhr auf ARD-alpha: Die Eiche
Von "A" wie Ahorn bis "Z" wie Zwiebel stellt die Sendereihe Pflanzen unserer Umgebung vor. In wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten wird so manches Geheimnis unserer heimischen Pflanzenwelt gelüftet.

Am 11.10.15 14:45 - 15:15 Uhr auf ZDF: Palmöl - vom Urwald in die Schokocreme
Egal ob Margarine, Pizza, Schokoriegel, Waschmittel oder Biosprit – überall ist Palmöl drin. Ein Boom mit fatalen Folgen: Palmöl-Plantagen gefährden die letzten Regenwälder Südostasiens. Weil Palmöl das perfekte Fett für die Lebensmittelindustrie ist, verdoppelt sich der Weltbedarf alle zehn Jahre. "planet e." zeigt die Folgen für die Artenvielfalt und das Klima und stellt die Frage, ob wir auch ohne das Fett aus der Ölpalme auskommen können. Palmöl gilt als ein billiges, extrem haltbares Universalfett. Jedes zweite Supermarkt-Produkt, darunter auch viele Kosmetika, enthält mittlerweile Palmöl: "Es ist fest, geruchlos und lässt sich prima verarbeiten", erklärt Lebensmittel-technologe Stephen Hubbes die Vorzüge des Fetts für die Lebensmittelindustrie. "Es wird nicht ranzig, und es ist günstig – deshalb ist zum Beispiel auch in immer mehr Schokoladen Palmöl statt Kakaobutter drin." Die Schattenseiten des Palmöl-Booms sind kaum bekannt: Allein in Indonesien werden jedes Jahr 620 000 Hektar (entspricht der Fläche von rund 868 000 Fußballfeldern) Regenwald abgeholzt, um Ölpalmen anbauen zu können. Durch die Entwässerung der entwaldeten Torfböden entweicht Kohlendioxid in die Atmosphäre. Dadurch ist Indonesien mittlerweile für knapp zehn Prozent der globalen Treibhausemissionen verantwortlich und steht hinter China und den USA an dritter Stelle der größten Klimasünder. Es sind auch finanzielle Hilfsprogramme der EU, die den Ausbau der Mega-Plantagen außerhalb Europas fördern. Statt Nahrung für die Regionen anzupflanzen, wird vor allem in Asien für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert – einheimische Bauern werden von ihren Feldern vertrieben.

Am 11.10.15 15:30 - 16:00 Uhr auf BR: Der Stachelritter
Der Igel zählt zu den gerne gesehenen Bewohnern in Vorgärten und Wäldern. Sein Leben ist jedoch geheimnisumwittert. Obwohl das Gehirn des "Stachelritters" winzig klein und urtümlich ist, meistert er clever und souverän sein Leben: Er ist ein ausgewiesener Spezialist mit einem phänomenalen Geruchssinn. Ein Filmteam begleitet den Igel in seinem Lebensraum, lernt Freund und Feind kennen und erfährt, wo Igel den Winter verbringen.

Am 11.10.15 16:30 - 17:15 Uhr auf ARD: Wilde Slowakei
Die Slowakei, eingerahmt von Österreich, Ungarn, der Ukraine, Polen und Tschechien, liegt im Herzen Europas, doch wissen wir wenig von diesem Staat. Welche Naturschätze das kleine Land birgt, welch spektakuläre Natur und was für Besonderheiten aus Tier- und Pflanzenwelt, davon erzählt die Dokumentation "Wilde Slowakei". Luftaufnahmen, die das ganze Land aus der Vogelperspektive zeigen, prägen den Film ebenso wie aufwendig gedrehte Bilder der kulturellen Schätze der Slowakei.

Am 11.10.15 21:05 - 22:05 Uhr auf N24: Auf der Suche nach der Superschlange
Bei den bis zu acht Meter langen Riesenschlangen handelt es sich auch um faszinierend komplexe Kreaturen: Ihre Körper bestehen aus 500 Wirbeln und doppelt so vielen Rippen. 10.000 Muskeln ermöglichen den Tieren ihre eleganten Bewegungen und verleihen ihren Angriffen eine tödliche Kraft. Maria Munoz ist auf der Suche nach gigantischen Würgeschlangen. Im Dschungel von Venezuela will sie herausfinden, ob die Superschlangen tatsächlich Menschen verschlucken können.

Am 11.10.15 22:15 - 23:15 Uhr auf D-MAX: Holzfäller extrem - Die Bewährungsprobe
Dauerregen und technische Pannen machen den Holzfällern das Leben schwer, doch Bobby Goodsons Männer können sich weitere finanzielle Einbußen kaum noch leisten. Die Urgesteine brauchen dringend ein Erfolgserlebnis - für die eigene Moral und für die Haushaltskassen ihrer Familien. Da sich der Boss dringend um andere Angelegenheiten kümmern muss, leitet sein Sohn Justin für einige Tage das Geschäft. Eine echte Herausforderung für den jungen Mann, denn er darf sich in dieser schwierigen Situation keinen Fehler leisten. Als Holzfäller in fünfter Generation soll er Know-how und Führungsqualitäten beweisen und das Unternehmen wieder nach vorne bringen - mit mindestens 100 Fuhren Holz pro Woche.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.55 Uhr)

Am 12.10.15 11:30 - 12:15 Uhr auf NDR: Held aus dem Dschungelbuch - Der Lippenbär
Jeder kennt ihn aus dem Dschungelbuch, den tapsigen, immer gut gelaunten, meist hungrigen Balu. Ohne ihn an seiner Seite hätte Mogli in den Wäldern Indiens kaum eine Chance gehabt. Doch während Balu jedes Kind kennt, wissen Biologen über Lippenbären in freier Wildbahn so gut wie gar nichts. Kein Wunder, wurden die zotteligen Tiere doch in den meisten Regionen vom Menschen verdrängt oder verlegten ihre Aktivität in die Nacht. Heute leben noch etwa 10.000 Lippenbären in Indien. Im Süden des Landes fanden die Filmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg einen besonderen Zugang zu den scheuen Tieren.

Am 12.10.15 12:25 - 13:20 Uhr auf arte: Die Mutter der Bonobos
Nur in der Demokratischen Republik Kongo leben die Bonobos - eine Affenart, die uns Menschen genetisch ähnlicher ist als jedes andere Tier. In dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land sind die Bonobos eine begehrte Beute. Ihr Fleisch wird auf den Märkten des Landes verkauft, während die Jungtiere den Wilderern lebendig am meisten Geld einbringen. 1993 gründete Claudine André 50 Kilometer von Kinshasa entfernt die Schutzstation Lola ya Bonobo, das Paradies der Bonobos. Hier hat auch der kleine Lomami eine neue Heimat gefunden. Er ist erst vor wenigen Tagen angekommen und noch extrem schüchtern. Wilderer haben ihm die Fingernägel herausgezogen. "Die Leute denken", erzählt seine Pflegerin, "man könne daraus einen magischen Trank machen". Nun ist Lomami erst einmal in Sicherheit. Doch langfristig sollen die Bonobos nicht im Schutzgehege bleiben. Claudine André ist auf der Suche nach einem ausreichend großen und sicheren Gebiet, um die Affen auswildern zu können. Doch es gibt kaum mehr unberührte Natur.

Am 12.10.15 13:55 - 14:55 Uhr auf ServusTV:Musik und Tanz der Baaka
Die Menschen vom Volk der Baaka-Pygmäen gleichen modernen Elfen. Sie leben im Wald, nahezu versteckt unter dem Blätterdach. Sie jagen mit Netzen und erklimmen schwindelerregende Höhen um an wilden Honig zu gelangen - niemand kennt den äquatorial-afrikanischen Urwald wie sie. Und sie zelebrieren ihren ganz eigenen, mehrstimmigen Gesang, in dessen Rhythmen und Melodien sie ihren spirituellen Glauben an die Kraft des waldes zum Ausdruck bringen.
(Wdh. morgen 7.40-8.45 Uhr)

Am 12.10.15 14:00 - 14:30 Uhr auf ARD-alpha: Die Würde der Tiere
Viele Tiere gelten als die besten Freunde des Menschen, andererseits landen sie täglich in Supermarktregalen, nachdem sie qualvoll sterben mussten. Müssen wir unseren Umgang mit den Tieren überdenken? Tiere sind uns ähnlicher als wir glauben. Sie empfinden Leid und Freude und können uns fundamentale Zugänge zum Leben vermitteln. Eine Faszination, die wir an uns selber erkennen, wenn wir Tiere im Film oder in der Wirklichkeit beobachten. Andererseits: Tiere landen täglich in unseren Supermarktregalen, im Lederwarengeschäft und in Forschungslaboren, nachdem sie qualvoll leben und sterben mussten. Es ist dringend nötig umzudenken, zu schützen und zu würdigen. Einer, der das tut, ist der Verhaltensbiologe und Theologe Dr. Rainer Hagencord. Im Institut für zoologische Theologie der Katholisch Theologischen Fakultät Münster hinterfragt er mit seinen Studenten biblisch fundiert das christliche Weltbild vom Menschen als Krone der Schöpfung und eckt damit nicht nur in der Kirche an. Mit ihm begibt sich der Film auf die Suche nach einem neuen Umgang mit den Tieren.
(Wdh. morgen 6.30-7.00 Uhr)

Am 12.10.15 14:15 - 15:05 Uhr auf BR: Wildes Russland - Der Kaukasus
Zwischen Europa und Asien, eingezwängt zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer, ragen gewaltige Berggipfel über 5.000 Meter hoch in den Himmel. Der Kaukasus ist eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinandertreffen, wo blubbernde Schlammvulkane auf dichte Wälder treffen und sich Sandstürme mit Lawinen abwechseln. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen. Die vielfältigen Landschaften haben einen riesigen Artenreichtum hervorgebracht - hier sind im Laufe der Evolution Tierarten entstanden, wie man ihnen sonst nirgends begegnet. Geradezu außerirdisch mutet die Saiga-Antilope an, deren aufgeblähte, flexible Nase eher an einen Rüssel erinnert. Dem Langohrigel als echtem Wüstenbewohner erleichtern seine langen Beine das Fortkommen im Sand. Für viele bedrohte Arten ist die Region der letzte Zufluchtsort: Kaukasusgämsen und Ture erklimmen die schroffen Felsen, während Störe, urtümliche Wesen aus der Urzeit, die Tiefen des Kaspischen Meeres durchschwimmen. Doch wie so viele ist dieses Paradies bedroht. Obwohl gut 3.000 Quadratkilometer des Hochgebirgssystems streng geschützt sind, nimmt die Wilderei überall zu.

Am 12.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Peru
Peru verfügt über drei unterschiedliche Klimazonen: Küstenregion, Anden und Regenwald. Zahlreiche Quellflüsse des Amazonas entspringen hier. Der Fluss gehört zu den artenreichsten Gewässern der Welt, denn 70 Prozent aller Spezies sind im Amazonas vertreten. Dadurch zählt Peru im Hinblick auf die Artenvielfalt zu den wichtigsten Naturschutzregionen der Erde. Die Dokumentation zeigt, wie Tiermediziner die Gesundheit der Humboldt-Pinguine kontrollieren und sich Biologen für den Erhalt lokaler Spezies, wie etwa den Brillenbären, einsetzen.

Am 12.10.15 15:15 - 16:00 Uhr auf rbb: Wildes Halle - Wels in der Saale und Falke im Turm
Die Nutrias in der Saale freuen sich über die ersten warmen Sonnenstrahlen. Andernorts überstehen die eingebürgerten Südamerikaner den mitteleuropäischen Winter oft nicht. In Halle haben sie es leichter: Viele Leute bringen den Nagern Futter ans Ufer. Man kann es ihnen nicht verdenken - mit einer Möhre zwischen den Pfoten sehen die auch als Biberratten bezeichneten Tiere einfach putzig aus. Sobald sich die letzten Nachtfröste verzogen haben, starten tausende Kröten von der Insel Peißnitz durch die Wilde Saale zu ihren Laichgewässern, den Kreuzer Teichen im Amselgrund.

Am 12.10.15 15:25 - 15:50 Uhr auf arte: Humanima - Von Gorillas und Menschen
Nicholas Bachand aus Québec hat sich in Gabun seinen Kindheitstraum erfüllt: Seit 2007 leitet er ein Rehabilitationszentrum für Gorillas, die Wilderern zum Opfer gefallen sind. In Gabun ist die Jagd auf bestimmte Primaten legal und weit verbreitet. Obwohl das Gesetz die Gorillas uneingeschränkt schützt, werden immer noch viele erwachsene Tiere von Wilderern getötet. Zurück bleiben ihre verwaisten Babys. Nicholas Bachand arbeitet für das Projekt Gorilles Fernan-Vaz. Die Organisation bietet überlebenden Gorillas eine Zuflucht und führt sie, wenn möglich, in ihren natürlichen Lebensraum zurück. Auf der Insel Evengué im Westen Gabuns werden Gorillas betreut, die nicht mehr in die Freiheit entlassen werden können. Für ein Leben im Dschungel fehlen ihnen die nötigen Fertigkeiten. Ganz in der Nähe des Refugiums auf der Insel Evengué liegt die Insel Oriquet, die als Übergangs- und Trainingsort für sechs verwaiste junge Gorillas dient.

Am 12.10.15 21:45 - 22:30 Uhr auf hr: Naturparadies Skandinavien
Skandinaviens Besonderheiten sind die weiten, unberührten Landschaften und die große Artenvielfalt. Hier gibt es noch eine große Anzahl von Elchen, Rentieren, Rot- und Polarfüchsen und auch Wölfen. In Norwegen hat sich im Hochland Dovrefjell ein fast vollständig intaktes Ökosystem - das letzte seiner Art in Europa - erhalten. Dort leben etwa 230 Grönländische Moschusochsen. Ihre zottigen Pelze und die kräftig gehörnten Köpfe verleihen den Tieren ein imposantes Aussehen. Mit dem dichten, langhaarigen Fell trotzen die Tiere den extremsten Witterungen. In Finnland besteht noch eine Bärenpopulation von etwa tausend Exemplaren.

Am 12.10.15 22:15 - 22:45 Uhr auf rbb: Käferforscher & Sternegucker - Unentbehrliches Bürgerwissen
Ob Vogel-, Mücken- oder Pflanzenatlas - nur mit freiwilligen Helfern sind flächendeckende Beobachtungen möglich, können Unmengen an Daten gesammelt werden. Doch "Citizen-Science", die Bürgerwissenschaft, beschäftigt sich mit weit mehr als der Natur und soll bald zur Forschungsstrategie in Deutschland gehören. Warum? Stecken die Fachwissenschaften fest? Ist mehr freies oder demokratisches Denken nötig für die großen Menschheitsprobleme wie Klimawandel, Lichtverschmutzung und Artenrückgang?

Am 13.10.15 03:30 - 04:20 Uhr auf 3sat: Unser Wald (1/2) - Frühling und Sommer
Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz. Ein Film über die Wälder der Schweiz und über Menschen mit einer besonderen Leidenschaft für den Wald. Der Zürcher Michel Brunner spürt besondere Bäume auf und fotografiert sie. Albert Mächler aus St. Moritz ist ein leidenschaftlicher Jäger, aber auch ein renommierter Tierfotograf: Mal pirscht er sich mit Gewehr und Kugel, mal mit Fotoapparat an die Wildtiere heran. Christof Hagen lernte bei den Indianern Nordamerikas, wie man im Wald überlebt. Mittlerweile nimmt er auch andere Menschen mit und bietet Kurse an.

Am 13.10.15 04:20 - 05:10 Uhr auf 3sat: Unser Wald (2/2) - Herbst und Winter
Mit einem alten Doppeldecker besucht der Geigenbauer Kuno Schaub den Grand Risoux im Jura. Es ist sein Lieblingswald und gleichzeitig die Quelle des Holzes, aus dem er Instrumente baut. Der Fotograf Albert Mächler wartet im Wald manchmal tagelang, bis er ein Tier vor die Linse bekommt. Und Bauer Fridolin Saladin liebt seinen Wald, selbst wenn der ihm mehr Arbeit macht als Geld bringt. Auch in einem kleinen Dorf im Wallis haben die Bewohner ihren Kastanienwald ins Herz geschlossen - seit er sie vor einer Schlammlawine rettete.

Am 13.10.15 05:25 - 06:10 Uhr auf ZDFneo: Tropenfieber - Vorstoß am Orinoco
1799 reist Alexander von Humboldt gemeinsam mit Aimé Bonpland in den Regenwald Südamerikas. Er will beweisen, dass es eine Verbindung zwischen dem Orinoco und dem Amazonassystem gibt. Die Reise im Kanu ist abenteuerlich, strapaziös und voller Gefahren. Doch Humboldt und Bonpland kämpfen sich durch die grüne Hölle und sammeln biologische Erkenntnisse in einem Ausmaß, wie es noch nie einer Expedition gelungen ist. Vor allem durch seine guten Beziehungen zu den Indios dringt der vermessungs- und detailwütige Humboldt in zahllose unbekannte Sphären vor. Bis die kleine Reisegruppe nahe einer abgelegenen Handelsmission im Malariafieber stecken bleibt. Alexander von Humboldt wird bis heute als der erste große Naturforscher verehrt. Weltweit sind Gebirge, Meeresströmungen, Tiere und ganze Regionen nach ihm benannt. Jüngst hat Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller "Die Vermessung der Welt" das Humboldt-Fieber neu entfacht. Der reisende Gelehrte des 18. Jahrhunderts gilt als der erste wirkliche Ökologe, als der erste Naturforscher, der die systemischen Zusammenhänge auf der Erde erkannte. Humboldt-Experte Frank Holl befasst sich seit Jahren mit den schriftlichen Hinterlassenschaften und den Exponaten Humboldts. Vor dem heute heiß diskutierten Klimawandel, so Holl, warnte Humboldt bereits vor 200 Jahren.

Am 13.10.15 10:30 - 11:10 Uhr auf arte: Ile-de-France - Grün im Großstadtdschungel
Um die Einwohner der städtischen Ballungsgebiete zu ernähren, sind ausgedehnte landwirtschaftliche Nutzflächen nötig. In der Region Île-de-France, die zu einem Großteil mit dem Ballungsraum Paris identisch ist, haben sich selbst große Säugetiere wie Rehe, Füchse und Hasen an die Allgegenwart des Menschen gewöhnt. Die Pariser Parks sind winzige Naturenklaven, die wilden Tieren Zuflucht, Nahrung und geeignete Bedingungen zur Fortpflanzung bieten. Zwischen Kopfsteinpflaster und Hauswänden sprießen im Rhythmus der Jahreszeiten vielfältige Blumenarten. Im Norden von Paris bietet der Parc de la Courneuve - mit 400 Hektar größter Park der Île-de-France - verschiedenen Tierarten Schutz und Ruhe: Der Teich zieht Wasservögel an, darunter den Graureiher, aber auch Wildenten, Haubentaucher, Teichhühner, Blesshühner und Zwergtaucher. Der künstlich angelegte Park ist zum Lebensraum von Arten geworden, die bereits aus dem Stadtbild verschwunden waren. So wimmelt es inzwischen wieder von Wildkaninchen, die hier genügend Gras zum Fressen und ausreichend Erde für ihre Kuhlen vorfinden. Die Raubzüge des Fuchses halten die Kaninchenplage in Grenzen. Ob sonnenhungrige Feuerwanzen oder Löwenzahn, der sich über die Windbestäubung hier angesiedelt hat - auch mitten im städtischen Raum wirkt das natürliche Zusammenspiel von vielfältigen Blumen und Insekten. Im Sommer sind Bienen in Paris keine Seltenheit. Ihr Honig genießt einen guten Ruf, denn er ist frei von (auf dem Lande verbreiteten) Schädlingsbekämpfungsmitteln.

Am 13.10.15 11:30 - 12:15 Uhr auf NDR: Lippenbären - Abenteuer mit dem wahren Balu
Indische Lippenbären wurden durch das "Dschungelbuch" weltberühmt, sie dienten schließlich als Vorlage für Balu den Bären. Umso erstaunlicher, dass es über diese charismatischen Tiere keinen Naturfilm gibt. Der Grund: Lippenbären sind extrem kamerascheu und meist nachtaktiv, zudem können sie sehr gefährlich werden. Jedes Jahr kommt es in Indien zu tödlichen Zwischenfällen. Selbst Biologen wissen über Lippenbären in freier Wildbahn so gut wie gar nichts. Die beiden Hamburger Tierfilmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg stellen sich der enormen Herausforderung.

Am 13.10.15 14:15 - 15:05 Uhr auf BR: Wildes Russland - Der Ural
Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume. Die vielen Bäche des Urals bieten ideale Bedingungen für zwei andere Tiere: Europäische Nerze sind geschickte Fischer und andernorts selten geworden. Der Desman, ein Verwandter des Maulwurfs, den es nur in Russland gibt, taucht lieber nach Schnecken. Seine lange Nase benutzt er dabei als Schnorchel.

Am 13.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Südafrika
Südafrika ist ein Land, das ausreichend Raum für die größten Wildtiere der Welt bietet. Doch die außergewöhnliche Artenvielfalt wurde lange bedroht. Heute versucht das Land eine neue natürliche Balance herzustellen. Von der Kalahari bis zu den grünen Ebenen am Südkap wurden riesige Nationalparks errichtet. Sehen Sie, wie man sich um den Erhalt der Spitzmaulnashörner kümmert und der legendäre Weiße Löwe in seine Ursprungsregion reintegriert wird.

Am 13.10.15 16:15 - 17:00 Uhr auf arte: Lachse, Bären, Liebestänze
Am äußersten Rand des riesigen russischen Herrschaftsgebietes erstreckt sich von Norden nach Süden über 1.200 Kilometer die Halbinsel Kamtschatka, im Osten vom Pazifik, im Westen vom Ochotskischen Meer begrenzt. Hoch aufragende, teils immer wieder tätige Vulkane, undurchdringliche Wälder, mit Beerensträuchern bedeckte Ebenen und unzählige Flüsse prägen die faszinierende Landschaft. Riesige Lachsschwärme laichen hier und gut 16.000 Braunbären bevölkern Kamtschatka. Bis vor nicht allzu langer Zeit war der Zutritt fast ausschließlich beim Militär beschäftigten Personen vorbehalten, heute ist es zwar mühsam, aber immerhin wieder möglich, die Halbinsel zu erkunden. Georg Wilhelm Steller war im frühen 18. Jahrhundert einer der ersten Forscher, dem es gelang, nach jahrelangen Strapazen Kamtschatka zu erreichen. Neben der Beschreibung der Tier- und Pflanzenwelt galt sein Interesse den Itelmenen, den Ureinwohnern des südlichen Teils der Halbinsel. Durch teilnehmende Beobachtung konnte er ein umfassendes Bild der Lebensweise und Kultur dieses Naturvolkes gewinnen. Stellers umfangreiche Aufzeichnungen ermöglichen den indigenen Nachfahren der Itelmenen, Teile ihrer in Vergessenheit geratenen Kultur heute wiederaufleben zu lassen. Der Filmemacher Christoph Boekel hat sich auf die Spuren dieses außergewöhnlichen Naturforschers begeben.

Am 13.10.15 18:15 - 18:45 Uhr auf NDR: Die Retter der Rotmilane
Die Biologen der Universität Göttingen sind beunruhigt über ein rätselhaftes Kükensterben bei den Rotmilanen. Im Vogelschutzgebiet Unteres Eichsfeld bei Göttingen leben bundesweit die meisten Brutpaare des heimischen Greifvogels, doch die Bestände nehmen ab. Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" begleitet die Retter des Rotmilans über ein halbes Jahr lang bei ihrer Arbeit in den Baumwipfeln und bietet einen einzigartigen Blick in die Kinderstube des Greifvogels.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 13.10.15 18:25 - 19:10 Uhr auf arte: Die Provence - Reich der Sonne
Die Provence beherbergt erstaunlich exotisch anmutende Steppen. Hier bestimmt die Sonne das Leben. Im Maurenmassiv im Département Var weckt zu Beginn des Frühlings die Sonne die Griechische Landschildkröte. Diese Überlebende der Vorgeschichte ist die einzige in Frankreich beheimatete Landschildkröte. Die Bäume haben sich dem heißtrockenen Klima angepasst und ähneln afrikanischen Akazien. Die Wälder des Var grenzen an die letzte natürliche Steppe Frankreichs, die Crau-Ebene. In dieser einzigartigen, südlich der Alpillen gelegenen Steinsteppe leben außergewöhnliche Tiere. Da sind die aus Afrika stammenden Kuhreiher, die Heuschrecken und Grashüpfer fressen, dann die Crau-Heuschrecke, das seltenste einheimische Tier der Ebene.

Am 13.10.15 22:50 - 23:50 Uhr auf arte: Millenniumsziele - Der Fall Mosambik
Ende 2015, zeitgleich mit ihrem 70-jährigen Jubiläum, legen die Vereinten Nationen den detaillierten Abschlussbericht über ihre im Jahr 2000 formulierten Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) vor. Auch wird die Agenda der kommenden 15 Jahre präsentiert. Ganz oben auf der Liste der Ziele steht die Bekämpfung von extremer Armut und Hunger, was die konkrete Dringlichkeit und unleugbare Notwendigkeit deutlich macht. Aber Organisationen und Aktivisten, die sich für eine alternative Wirtschaft einsetzen, kritisieren die UN-Entwicklungspolitik. Der Film führt nach Mosambik, in eines der ärmsten Länder der Welt. Dort zeigt sich besonders deutlich, wie problematisch und teilweise widersprüchlich entwicklungspolitische Ansätze sein können. Der Film untersucht konkret einige der formulierten Ziele und Programme wie Bekämpfung der Armut, Schulbildung, Wasserversorgung, Gleichstellung der Geschlechter oder Gesundheitsversorgung der Mütter. Zu Wort kommen Projektleiter, Landwirte, Ärzte, Mikrounternehmer und verschiedene Akteure der Entwicklungszusammenarbeit. Außerdem der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan, die UN-Landeskoordinatorin Jennifer Topping, der EU-Botschafter Sven Kühn von Burgsdorff, der Vertreter der Weltbank in Mosambik Mark R. Lundell und der ehemalige Staatspräsident Joaquim Alberto Chissano. UN-Vertreter, lokale und internationale NGO-Akteure, Teile der Bevölkerung - sie alle sind Stimmen und Gesichter im Entwicklungsprozess Mosambiks.

Am 14.10.15 06:45 - 07:40 Uhr auf ServusTV: Tod im Dunkeln - Fledermäuse in Gefahr.
Mehrfach preisgekrönte Dokumentation über eine mysteriöse Krankheit, die die Fledermaus weltweit ausrotten könnte. Drei Wissenschaftler machen sich auf die Suche nach dem Killer-Pilz. Nordamerika erlebt derzeit eines der größten Naturdesaster weltweit. Millionen Fledermäuse sind in den letzten Jahren auf ungeklärte Weise umgekommen - vermutlich durch eine Pilzinfektion. Von der Ostküste aus verbreitete sich die mysteriöse Fledermaus-Krankheit in rasender Geschwindigkeit über den nordamerikanischen Kontinent. Die ökologischen Konsequenzen sind nicht einzuschätzen, denn jede Nacht fressen Fledermäuse Millionen von Insekten. Drei Wissenschaftler sind dem Killer-Pilz auf der Spur: die Biologen DeeAnn Reeder und Greg Turner in Pennsylvania sowie Nickolay Hristov in Texas. Die Forscher nutzen für ihre Arbeit neue Technologien wie Infrarot-Kameras und High-Speed-Kameras. Ihre Aufnahmen ermöglichen erstaunliche Einsichten in das wenig bekannte Leben von Fledermäusen.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 14.10.15 09:50 - 10:50 Uhr auf ServusTV: Das Wunder Leben - Überlebensstrategie
Die Erde besitzt eine unglaubliche Artenvielfalt. Dabei hat die Tier- und Pflanzenwelt spektakuläre Strategien entwickelt, um zu überleben. Spezielle Kameraaufnahmen bilden Tausend Bilder pro Sekunde ab, und zeigen damit einzigartige Aufnahmen der Tier- und Pflanzenwelt. Kapuzineraffen haben gelernt, mit "Stein-Hämmern" die Früchte von Palmen zu öffnen und Chamäleons entwickelten Strategien, wie etwa ihre Beute aus dem Netz einer Spinne zu stehlen. Die Dokumentation zeigt die Jagd der Geparde in Afrika, aber auch die Flucht einer Robbe vor einem Schwertwal in der Antarktis.

Am 14.10.15 11:30 - 12:15 Uhr auf NDR: Bama der Gorillamann
Alfred Bama, Tierpfleger in Kamerun, kümmert sich seit vielen Jahren liebevoll um die großen Menschenaffen im Limbe Wildlife Centre, einer Auffangstation für Gorilla-Waisen. Bamas Mission ist es, ihnen ein artgerechtes Leben zu bieten. Die großen Menschenaffen akzeptieren den sympathischen Tierpfleger wie niemanden sonst. Mit dem Gorilla-Weibchen Nyango verbindet ihn eine besonders innige Freundschaft. Vor 15 Jahren wurde Nyangos Mutter von Wilderern erlegt und die kleine Nyango an eine Missionarsfamilie verkauft. Die Familie brachte das Tier in das Limbe Wildlife Centre, wo sich Bama bis heute liebevoll um sie kümmert.

Am 14.10.15 14:15 - 15:05 Uhr auf BR: Wildes Russland - Sibirien
Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, der tiefste und älteste See der Welt und die wohl widerstandsfähigsten Tiere unseres Planeten. Das Moschustier dürfte das einzige Reh mit Vampirzähnen sein und Wölfe machen Bären die heiß begehrte Beute streitig. Der harte Winter fordert Anpassung - der dichte Pelz des Zobels wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis. Inzwischen liegen Pelze glücklicherweise nicht mehr im Trend, und die einheimischen Raubtiere stellen dem Zobel häufiger nach als der Mensch. Sibirien ist die kälteste bewohnte Gegend der Erde, und die Menschen leben meist in einfachen Verhältnissen. Die Männer züchten die berühmten jakutischen Pferde und halten große Rentierherden - ihre Haustiere kennen jedoch keinen Stall und keine Futterzeit, sondern sorgen in der Wildnis für sich selbst. Zugefrorene Flüsse dienen im Winter als Straßen, auf denen Rentierschlitten und Lastwagen gleichermaßen unterwegs sind.

Am 14.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Malaysia
Malaysia ist ein Paradies für Forscher, doch noch immer sind nicht alle Geheimnisse der Artenvielfalt des Landes aufgedeckt. Sehen Sie die Orang-Utans des Sepilok Schutzgebietes, die fleischfressenden Pflanzen des Kinabalu, dessen Gipfel den höchsten Punkt Südost-Asiens darstellt, und die Nasenaffen, die entlang des Kinabatangan leben und nur in dieser Region zu finden sind.

Am 14.10.15 15:15 - 16:15 Uhr auf EinsFestival: Geheimnisse Asiens - Indiens Reich der großen Tiere
Der Kaziranga-Nationalpark im nordostindischen Assam ist Rückzugsgebiet einiger der seltensten Tierarten Asiens: Königstiger, asiatische Elefanten, wilde Wasserbüffel und Barasingha-Hirsche. Doch trotz aller Schönheit des Parks, der zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, kennt auch das Leben hier seine Schattenseiten. Durch die stetig zunehmende Bevölkerungsdichte rücken die Ansiedlungen der Menschen an Kaziranga und seine Wildtiere immer näher heran. Das Leben inmitten der atemberaubenden Schönheit Kazirangas bleibt untrennbar verbunden mit den Risiken und Gefahren der Wildnis.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.15 Uhr)

Am 14.10.15 15:25 - 15:50 Uhr auf arte: Humanima - Der Vogelbeobachter
Jean Léveilléist ist Nuklearmediziner, aber auch ein passionierter Hobby-Ornithologe, der weltweit Vögel beobachtet und fotografiert. Der Globetrotter nutzt jeden Spaziergang, um seine Kenntnisse über das Verhalten der Vögel zu vertiefen. Jean teilt seine Leidenschaft mit seiner Ehefrau Denise, die ihn in die Vogelkunde eingeführt hat. In den letzten 30 Jahren haben die beiden über 100 Länder bereist, um Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Ihr nächstes Ziel liegt in den USA: Die Umgebung von Salt Lake City ist ein regelrechter Verkehrsknotenpunkt, der alljährlich zwischen drei und fünf Millionen Zugvögel anzieht.

Am 14.10.15 15:30 - 16:15 Uhr auf 3sat: KAZA - ein Megapark für Elefanten (1/2)
Sie wandern bis sie Wasser finden. Über viele Kilometer - und wenn es sein muss, jedes Jahr an einen anderen Ort. Der Mensch behindert sie dabei fast überall. Damit sie wieder auf ihren alten Routen ziehen können, richteten 2006 fünf Länder im Süden Afrikas eine gigantische Schutzzone ein: die "Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area", kurz KAZA. Der zweiteilige Film stellt das afrikanische Naturschutzprojekt vor.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 16.15-17.00 Uhr)

Am 14.10.15 17:15 - 18:15 Uhr auf D-MAX: Das Survival-Duo - Im Dschungel Thailands
Einige Dschungelgebiete Thailands zählen zu den zu ältesten Wäldern der Erde. Sie beheimaten Hunderte von Säugetier-, Reptilien- und Vogelarten, herrliche Orchideen, Farne und Baumriesen. Inmitten dieser atemberaubenden Wildnis kann man die Natur von ihrer schönsten Seite erleben, aber auch von ihrer härtesten. Vor allem, wenn man sich tief im Regenwald verirrt. Schwärme von Malariamücken, Blutegel und Giftschlangen nehmen dem Dschungel jäh sämtliche Reize und verwandeln ihn in einen drückenden Alptraum. Bei über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit funktionieren die körpereigenen Kühlsysteme nämlich nur noch eingeschränkt, weil Schweiß auf der Haut nicht mehr trocknen kann. Jeder Schritt wird damit zur Qual. Trotzdem nehmen Dave und Cody die Strapazen auf sich und zeigen, wie man der grünen Hölle lebend entkommt.

Am 14.10.15 18:25 - 19:10 Uhr auf arte: Die Vogesen - geheimnisvoller Wald
Im Wald vollzieht sich der Wettkampf ums Licht. Jede Pflanze muss über den Schatten der anderen hinauswachsen, um möglichst viele Sonnenstrahlen abzubekommen. Nur so kann sie überleben. Die Buche wirft jedes Jahr Hunderttausende Blätter ab. Diese bilden eine ideale Streu für Regenwürmer, die durch ihr unablässiges Durchgraben und Durchlüften des Bodens für den Kreislauf der Natur unverzichtbar sind. Die Regenwürmer wiederum dienen den Wildschweinen als Nahrung. Der Wald arbeitet wie eine biologische Fabrik, in der jeder seine Rolle spielt und seine Funktion hat. Die von den Pflanzen aufgenommene Energie wird an die Pflanzenfresser weitergegeben und dann nach und nach an jedes Lebewesen des Waldes. Hier leben Eichhörnchen, Füchse, Hirsche und schwarze Raben, Buchfinken, Blaumeisen und Rotkehlchen, auch Lurche und Salamander. König des Waldes ist der wachsame Luchs, auch wenn er durch Wilderer fast ausgerottet ist und zu den bedrohten Arten zählt. Bei Anbruch der Nacht werden Raufußkäuze und Dachse aktiv.

Am 14.10.15 20:15 - 21:15 Uhr auf NDR: Mythos Amazonas - Grüne Hölle oder Paradies?
Ein grüner Ozean aus Bäumen, feucht und düster, unzugänglich und bedrohlich, eine Welt voller Gefahren: So erschien den Europäern einst der Amazonas. Lange Zeit galt der größte Regenwald der Erde als "Grüne Hölle", in der giftige Tiere und Pflanzen dem Menschen feindlich gegenüberstehen. Heute weiß man: Der Regenwald am Amazonas ist ein Wunderwerk der Natur und einer der reichsten Lebensräume der Erde. Hier existieren mehr Tier- und Pflanzenarten als irgendwo sonst an Land. Amazonien ist weit mehr als eine bunte Ansammlung exotischer Arten, es ist ein Netzwerk aus komplexen Beziehungen, Symbiosen und Wechselwirkungen. Drei Jahre haben Christian Baumeister und sein Team am Amazonas verbracht. Auf einer Fläche, etwa 20-mal so groß wie Deutschland, legten sie Tausende Kilometer zu Fuß, in Booten, in Flugzeugen oder Helikoptern zurück. Sie wagten sich in weit entlegene Regionen, erklommen die Wipfel von Urwaldriesen und tauchten zwischen überfluteten Baumkronen. Das Ergebnis: Aufwendige Zeitlupen, stabilisierte Flugaufnahmen, Unterwasser- und Makroshots sowie Kranfahrten lieferten 400 Stunden Naturfilmmaterial in HD-Qualität, darunter einzigartige Aufnahmen und spektakuläres, nie zuvor gefilmtes Tierverhalten.

Am 15.10.15 08:30 - 08:55 Uhr auf arte: Wenn Mensch und Tier sich in die Quere kommen
Wohnsiedlungen, Autobahnen, Ackerland: Der Mensch macht sich zunehmend breit - und die natürlichen Lebensräume vieler Tiere schwinden. Konflikte sind da unausweichlich. "X:enius" fragt: Was tun, wenn Mensch und Tier sich ins Gehege kommen? Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Wildschweine in deutschen und in französischen Wäldern eher selten zu beobachten. Heute machen sich ganze Rotten über Felder und Gärten her. Vor allem in Mais-Monokulturen finden die Tiere Schutz und reichlich Kraftfutter. Ideale Bedingungen, sich weiter kräftig zu vermehren. Jäger schießen schon deutlich mehr Wildschweine als früher - ohne messbare Wirkung. Forscher arbeiten deshalb schon an einer Art Antibabypille für Wildsauen. Auch Möwen gehen vielen Menschen zunehmend auf die Nerven: Sie brüten auf Hausdächern, machen Lärm und attackieren sogar Passanten. Auf Sylt versuchen Behörden und Anwohner deshalb, die Tiere mit Vogelgeschrei aus dem Lautsprecher zu vertreiben. Und es gibt noch schrägere Methoden zur Vertreibung der Störenfriede. Naturschützer fordern stattdessen ein Umdenken: Respekt und Schutz für die natürlichen Lebensräume der Tiere würde die Probleme nachhaltiger lösen. Denn in Wahrheit leiden doch meist die Tiere unter den Menschen. In einer Auffangstation in der Nähe von Arcachon wird das besonders deutlich.
(Wdh. heute 17.00-17.25 Uhr)

Am 15.10.15 09:25 - 10:20 Uhr auf PRO7 MAXX: Waldwelten
Die Taiga ist ein stiller Meister des Understatements. Dabei stehen hier ein Drittel aller Bäume der Erde. Im kurzen Sommer produzieren sie so viel Sauerstoff, dass sich die Atmosphäre dadurch verändert. Einige Bäume werden über 100 Meter groß, andere sind mehr als 4.000 Jahre alt und waren damit schon da, als die Pyramiden noch nicht standen. "Planet Erde" gibt ihnen die Bühne, die sie verdienen - und vergisst dabei nicht die Tiere, die in den Wäldern leben.

Am 15.10.15 14:15 - 15:00 Uhr auf NDR: Der nördliche Schwarzwald
Der Autor erkundet in seinem Film diese einzigartige Mittelgebirgslandschaft mit ihren tiefen Fichten- und Tannenwäldern, wildromantischen Wasserfällen, geheimnisvollen Bergseen und Hochmooren. Schon lange ist sie nicht mehr nur das Revier von Wandervögeln, sondern auch ein Eldorado für Trendsportarten wie Gleitschirmfliegen.

Am 15.10.15 17:00 - 17:45 Uhr auf 3sat: Sri Lanka
Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75.000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.

Am 16.10.15 06:45 - 07:40 Uhr auf ServusTV: Jaguare - Projekt Freiheit
Der brasilianische Jaguar-Experte Leandro Silviera leitet den "Jaguar Conservation Fund" seit über 25 Jahren. Nachdem man das Muttertier erschossen hatte, überließ man dem Experten drei Jaguar-Junge. Silviera zog die drei Jaguare auf. Dabei filmte er die Entwicklung der Tiere. Als sie lernten, mit der Wildnis in der freien Natur umzugehen, ließ der Experte die drei Jaguare frei. Doch wie werden die Tiere zurechtkommen - vor allem nach der engen Beziehung zu ihrer menschlichen Pflegefamilie? Wird Silviera die Farmer aufhalten können, die Jagd auf die Jaguare machen?
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 16.10.15 11:15 - 11:30 Uhr auf 3sat: Tasmanien
Mit Klischees können wir jeden Teil der Erde benennen: Der australische Inselstaat Tasmanien ist "ein Synonym für Entlegenheit", die "Sträflingsinsel", das "Paradies am Ende der Welt". Tasmanien ist ein Beispiel für die ewige Suche des Menschen nach dem Paradies. Tausende haben sich dort ihr persönliches Paradies geschaffen, oft ohne Rücksicht auf die Natur. Heute versuchen Projekte die Natur und die Ureinwohner Tasmaniens zu schützen. Eine Reise von Europa an die Südostspitze Australiens ist eine Geduldprobe: Bis heute ist sie nicht in einem Tag zu bewältigen.

Am 16.10.15 12:25 - 13:20 Uhr auf arte: Brasilien - Büffel auf Streife
Die Einwohner der Amazonas-Insel Marajó nutzen außergewöhnliche Reittiere, um die sumpfigen Regen- und Mangrovenwälder ihrer Heimat zu durchdringen: Asiatische Wasserbüffel, eine halbe Tonne schwer, mit stolzen Rundhörnern bestückt und meist friedlich gesinnt. Einer Legende nach stammen die Tiere von einem Schiff, das im Jahr 1920 vor der Küste der Insel untergegangen ist. Einige Büffel, die als Fracht geladen waren, schafften es, an Land zu schwimmen. Heute bevölkern rund eine halbe Million dieser Tiere die Insel. Sie dienen als Haus- und Arbeitstiere. Sogar die Polizei greift auf sie zurück - als einzige berittene Büffelstaffel der Welt.

Am 16.10.15 14:15 - 15:05 Uhr auf BR: Wildes Russland - Der Ferne Osten
Ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis, mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Steilküste - das ist Ussurien, das Revier des Sibirischen Tigers. Hier, im Fernen Osten Russlands, stößt die größte Landmasse der Welt an den Pazifik. Die Küstenlandschaft zeigt sich schon in exotischem, asiatischen Gewand, und der Chankasee an der Grenze zu China und Korea schmückt sich im Sommer mit prachtvollen Lotusblüten. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Sibirischen Tiger am Strand. Raben und Geier räumen nur widerwillig das Feld, wenn der Herrscher des Waldes aufkreuzt und die Beute für sich beansprucht. Im Wald spielen die jungen Kragenbären in seiner Abwesenheit waghalsig im bunten Herbstlaub. Ihre Akrobatik in luftiger Höhe ist lebenswichtig: Wenn der Tiger hungrig zurückkehrt, sind die Baumwipfel ein sicheres Versteck vor ihm. Doch die größte Katze der Erde hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt eine der seltensten Raubkatzen der Erde – der Amurleopard. Nur wenige Exemplare davon gibt es weltweit. Sie alle leben in Ussurien.

Am 16.10.15 14:15 - 15:00 Uhr auf NDR: Der Südschwarzwald
Der Naturpark Südschwarzwald ist mit mehr als 300.000 Hektar der größte Naturpark Deutschlands. Eine uralte Kulturlandschaft von einzigartiger Schönheit, wo Mensch und Natur ein harmonisches Mit- und Nebeneinander anstreben. Im wildromantischen Zweribachtal mit seinen Wasserfällen befürchtet der engagierte Naturschützer Wolf Hockenjos eine Verschandelung der Landschaft durch Windräder. In den Wäldern um Todtmoos findet man noch mächtige Weißtannen, nicht selten 250 Jahre alt. Traditionell werden nur einzelne Stämme herausgeschlagen, um Licht für die nachwachsenden Jungbäume zu schaffen. Besucht wird auch der Fallerhof bei St. Märgen, seit Generationen von der Familie Faller bewirtschaftet, das Kloster St. Peter, der Feldberg, die höchste Erhebung des Schwarzwaldes und eine Region im Spagat zwischen Artenschutz und Massentourismus, der beliebte Titisee und der heilklimatische Kurort Hinterzarten.

Am 16.10.15 14:50 - 15:30 Uhr auf 3sat: Wilde Inseln - Amazonas
Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.

Am 16.10.15 14:55 - 15:55 Uhr auf ServusTV: Naturschützer im Einsatz - New Brunswick
Die Provinz New Brunswick in Kanada liegt zwischen Quebec und dem US-Bundesstaat Maine und besteht zu über 85 Prozent aus dichtwachsendem Wald - zusammen mit Moorgebieten und Grasebenen ein einzigartiges Ökosystem. Biologen, Wissenschaftler, Vogelkundler und nicht zuletzt ein Bären-Experte zeigen die Geheimnisse dieser in ihrer Ursprünglichkeit seltenen Naturwelt.

Am 16.10.15 15:25 - 15:50 Uhr auf arte: Humanima - Die Rückkehr des amerikanischen Bisons
Einst zogen Zigtausende Präriebisons ungehindert über das weite Grasland Nordamerikas. Durch die intensive Bejagung jedoch schrumpfte der Bestand Ende des 19. Jahrhunderts auf weniger als ein Dutzend Tiere. Nur dank staatlicher Aufzuchtprogramme und der Einrichtung von Reservaten gelang es, die Wildrinder vor dem Aussterben zu bewahren. ARTE geht gemeinsam mit dem Biologen Daniel Fortin in der kanadischen Prärie auf Spurensuche nach Bisons. Im südkanadischen Prince Albert National Park leben dank einer Aufzuchtmaßnahme aus dem Jahr 1969 etwa 200 der Wildrinder.

Am 16.10.15 16:15 - 17:00 Uhr auf 3sat: Japan
Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: Vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3.000 Meter Höhe.

Am 16.10.15 17:00 - 17:45 Uhr auf 3sat: Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7.000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe leben sonst nirgendwo auf der Erde. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte.

Am 16.10.15 17:45 - 18:30 Uhr auf 3sat: Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen.

Am 16.10.15 18:15 - 18:45 Uhr auf SWR: Wilde Katzen - romantische Wälder
Nur 40 Minuten vom quirligen Rhein-Main Gebiet entfernt liegt der Einrich. Sanfte Hügel, weitläufige Felder und tiefe Wälder machen diese Region zu einem Ruhepol für alle, die Natur pur erleben wollen. Im Frühling zeigt sich dieser Teil des Taunus von seiner schönsten Seite. Dann verzaubern leuchtend gelbe Rapsfelder wie bunte Teppiche die Landschaft rund um das Städtchen Katzenelnbogen. "Fahr mal hin" erkundet das einstige Reich mächtiger Grafen, die ihre trutzigen Burgen bis zum Mittelrheintal bauten. Heute gehört der große Naturpark Nassau zu Rheinland-Pfalz und Hessen, begrenzt von den Flüssen Lahn, Wisper und Rhein.
(Wdh. morgen 10.15-10.45 Uhr)

Am 16.10.15 22:15 - 23:15 Uhr auf D-MAX: Traumhaus Baumhaus
Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Dokumentation zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.50 Uhr)

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Veranstaltungen


28.07.2017

Rangertour Erkensruhr
(52152 Simmerath-Erkensruhr)
Je nach Gruppenwunsch wandern Sie entweder auf den schmalen Wegen des Dedenborner Buchenwaldes oder auf der Dreiborner Hochfläche. Die Tour beinhaltet Steigungen und ist als mittelschwer bis schwer einzustufen. Sie ist für Kinder und geländegängige Kinderwagen geeignet.
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28.07.2017

Rangertour Kloster-Route
(52396 Heimbach)
Ein Ranger führt Sie zunächst am Heimbacher Staubecken entlang und dann über anspruchsvolle Pfade durch die Buchenwälder des Kermeters, ein Herzstück des Nationalparks Eifel. Sie erreichen die Abtei Mariawald, einziges Kloster für Trappisten-Mönche in Deutschland. Hier können Sie einkehren und mit dem Ranger zurück nach Heimbach wandern. Die Strecke führt über steile und teilweise unbefestigte Wege, daher ist sie nicht für Kinderwagen, Kinder unter zehn Jahren oder ungeübte Wanderer geeignet.
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28.07.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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29.07.2017

Seeadler, Wolf und Co. auf der Spur
(02694 Malschwitz OT Wartha)
Safari durch das Reservat mit Oberlausitz- Ranger Gisbert Hiller
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29.07.2017

6. Rangertag im Biosphärenreservat
(02694 Malschwitz OT Wartha)
Die Ranger des Biosphärenreservates laden alle kleinen und größeren Forscher zum 6. Rangertag ein.
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    In 23 Jahren haben Thüringens Förster rund 153.900 Schülerinnen und Schülern einen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
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