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Wald und Natur im TV

Aktuelle Fernsehtipps vom 31.10 - 13.11.15

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 31.10.15 06:30 - 06:45 Uhr auf
SWR: Jin in Südkorea stoppt den gelben Sand
Der 14-jährige Jin aus Südkorea leidet an schwerem Asthma, ausgelöst durch Sandstürme aus dem benachbarten China. Diese "Gelber Sand" genannten Frühlingsstürme fallen durch die rasche Wüstenausbreitung in China von Jahr zur Jahr heftiger aus. Durch sein Leiden sensibilisiert, sucht Jin Kontakt zu Umweltschützern. Auf einer internationalen Umweltkonferenz lernt er Felix kennen, der zu seinem Vorbild wird. Jin verspricht Felix, in Südkorea eine Million Bäume gegen den Klimawandel zu pflanzen. Doch bevor er loslegt, will er die Sache vor Ort genau untersuchen. Während seiner China-Reise lernt Jin einen Bauern kennen, dessen Schafe aufgrund der Umweltschäden fast verhungern. Durch die Reise ist Jin mehr denn je von der Wichtigkeit seiner Mission überzeugt, sieht sich aber auf einmal ungeahnten Schwierigkeiten ausgesetzt. Er erfährt, dass er eine staatliche Genehmigung zum Bäumepflanzen braucht. Werden die koreanischen Behörden Jin ein Stück Land zur Verfügung stellen? Wer finanziert die Baumpflanz-Aktionen? Wird Jin es schaffen, Mitstreiter für sein Projekt zu gewinnen?

Am 31.10.15 06:45 - 07:00 Uhr auf
SWR: Felix in Deutschland pflanzt Bäume
Der 13-jährige Felix steht am Rednerpult der Generalversammlung der Vereinten Nationen, rückt seine Brille zurecht, holt tief Luft und sagt: "Es ist höchste Zeit, dass ihr Erwachsenen mit uns Kindern zusammenarbeitet. Wenn wir gemeinsam 1000 Milliarden Bäume pflanzen, können wir den Klimawandel stoppen." Die eben noch gelangweilt aussehenden Delegierten aus aller Welt blicken verwundert von ihren Smartphones auf. Überraschte Gesichter, dann Beifallsstürme. Allmählich gewöhnt sich Felix an den Erfolg: Seine Baumpflanzaktionen sind beliebt und seine Vorträge finden regelmäßig Anklang. Er erhält Einladungen aus aller Welt und hetzt rund um den Globus. Ein Vortrag folgt dem nächsten. Presseanfragen kann er oftmals nur noch im Taxi auf dem Weg zum nächsten Termin beantworten. Ausgerechnet als er mit seinen Kräften am Ende ist, soll er einen Vortrag vor Topmanagern aus der Schokoladenindustrie halten, die ihm helfen könnten, sein weltweites Engagement im großen Stil auszubauen.

Am 31.10.15 07:00 - 07:30 Uhr auf
arte: Holz - Rohstoff für die Zukunft?
Holz als Rohstoff wird immer beliebter. Allerdings ist es nicht einfach, mit Holz zu planen. Wenn Holz in Zukunft so gut es geht als Rohstoff genutzt werden soll, muss man viel über den Wald und die Bäume wissen. Caro Matzko und Gunnar Mergner sind deshalb mit Holzforschern im Schwarzwald unterwegs und treffen dabei auch auf die "schöne Waltraud": den höchsten Baum Deutschlands.

Am 31.10.15 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Der Biber und seine Burg
Biber sind tolle Tiere: Sie haben scharfe Zähne, mit denen sie Baumstämme fällen. Sie wachsen ihr Leben lang, können so groß werden wie ein Reh und leben in einer Burg. All das und noch viel mehr erfährt Paula von Anke, einer Biberexpertin. Sie zeigt Paula auch, wie Biber ihre Zähne aneinander wetzen, damit sie immer schön scharf bleiben und enthüllt das Geheimnis, weshalb Biberzähne orangefarben sind. Anke hat etwas ganz Merkwürdiges dabei: eine dunkelgelbe Paste. Bibergeil, das stellt der Biber in einem Drüsensack her. Als Paula daran riecht, muss sie nach Luft schnappen, denn Bibergeil stinkt fürchterlich.

Am 31.10.15 07:30 - 08:00 Uhr auf
arte: Papierherstellung heute - Wie nachhaltig ist sie möglich?
Ob Toilettenpapier, Küchenrolle oder die Tageszeitung - Papier ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Insgesamt gibt es 3.000 verschiedene Papiersorten. Und trotz Online-Nachrichten und E-Mails verbrauchen wir mittlerweile sogar mehr Papier als noch vor einigen Jahren. Papier besteht heute zwar zum Großteil aus recyceltem Altpapier, aber wie nachhaltig kann es hergestellt werden? Im nordhessischen Diemelstadt erleben Emilie und Adrian den Kreislauf der modernen Papierproduktion aus nächster Nähe. Sie beobachten, wie in vielen Schritten aus Altpapier eine Pappe für Buchrücken oder eine neue Papierverpackung entsteht. Außerdem erfahren sie, woher die Unmengen an Wasser kommen, die für die Papierherstellung nötig sind. Da die fertigen Produkte in die ganze Welt verschickt werden, müssen sie hohe Anforderungen erfüllen - zum Beispiel müssen sie für unterschiedliche Klimazonen geeignet sein. "X:enius" findet heraus, wie so etwas getestet wird und worauf Papierverbraucher achten müssen.

Am 31.10.15 08:50 - 09:45 Uhr auf
arte: Philippinen - Rendezvous mit einem Adler
Eddie Juntilla macht sich auf der Philippineninsel Mindanao auf den Weg in den Regenwald. Dort trifft er sich seit 14 Jahren mit Kahayag, einem weiblichen Philippinenadler. Mit über zwei Metern Flügel-Spannweite gehört sie zu den eindrucksvollsten Vögeln der tropischen Regenwälder. Juntilla ist ihr Pfleger und die einzige Person, die Kahayag in ihrer Nähe duldet. Da der Bestand der Philippinenadler stark bedroht ist, bemüht sich die Adler-Schutzstation, die Tiere nachzuzüchten. Die Weibchen bekommen einen menschlichen "Ersatzpartner" zugeteilt, der ihrer Fortpflanzung mit künstlicher Befruchtung auf die Sprünge helfen soll.

Am 31.10.15 11:30 - 11:55 Uhr auf
arte: Elefanten-Gedächtnis
Als Sébastien Duffillot im Rahmen eines studentischen Kooperationsprogramms 1995 zum ersten Mal nach Laos kam, nahm ihn der Zauber dieses Landes schon bald gefangen. Einst als das "Land der Millionen Elefanten" bekannt, zählt Laos heute gerade noch 1.500 dieser stattlichen Tiere, von denen 600 in Menschenbesitz sind. Drei Viertel der domestizierten Dickhäuter leben im Nordwesten des Landes, in der Provinz Sayabouri. Angesichts der akuten Gefährdung des Asiatischen Elefanten in Laos gründeten Sébastien Duffillot und Gilles Maurer 2001 die Organisation ElefantAsia und errichteten mit Hilfe des nationalen Tiergesundheitszentrums vor Ort eine mobile Elefantenklinik. Noch vor rund 60 Jahren gab es in Laos keine industrielle Holzwirtschaft. Elefanten wurden nur in den Dörfern eingesetzt, um Feuer- oder Bauholz und in der Erntezeit den Reis zu transportieren. Doch durch die Technisierung der Forstarbeit wird heute auch in schwer zugänglichem Terrain Holz geschlagen und die Stämme werden dann von Elefanten bis zur Straße gezogen. Rund zehntausend Menschen leben von der Arbeit dieser Elefanten. Beim Schleppen schwerer Lasten werden die Vierbeiner oft verletzt. Sébastien Duffillot und Gilles Maurer fahren mit ihrer mobilen Veterinärstation in die ländlichen Gegenden von Laos, um mit den Elefantenführern, den Mahuts, zu sprechen und die Tiere medizinisch zu versorgen.

Am 31.10.15 14:20 - 15:00 Uhr auf
ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2)
Der Zweiteiler führt auf eine Reise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil eins zeigt, wie das Klima sowohl das Schicksal der Neandertaler, als auch das der Römer mitbestimmte. Um 60 000 vor Christus herrscht auf der Erde Klimachaos, verursacht durch schnelle Wechsel von Kalt- und Warmphasen. Die Urzeitmenschen stecken mitten im Überlebenskampf. Dem Neandertaler geht die Beute aus und der Homo Sapiens dringt in sein Revier ein. Er machte ihm die ohnehin schon knappen Ressourcen streitig. Das Duell geht zugunsten von Homo Sapiens aus. In einer viele Jahrtausende dauernden Völkerwanderung erobert er jeden Winkel der Welt. Seine Artgenossen gleiten direkt ins Paradies, als die zunehmende Kraft der Sonne das Ende der Eiszeit besiegelt. Landflächen, Meere und Flüsse tauen auf, die Natur explodiert. In Zentraleuropa, Asien und im Alten Orient entstehen beste Lebensbedingungen, die zu einer einmaligen Revolution in der Menschheitsgeschichte führen: Aus Nomaden werden Sesshafte, aus Jägern und Sammlern Ackerbauer und Viehzüchter.

Am 31.10.15 15:00 - 15:45 Uhr auf
ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2)
Baumringuntersuchungen belegen, dass die Erde ab dem 2. Jahrhundert vor Christus eine einmalige Gunstphase erlebt, die sich unmittelbar auf die Entwicklung des Römischen Reiches auswirkt. Gleichbleibend milde Temperaturen mit regelmäßigen Niederschlägen sichern die Versorgung der Menschen und liefern die Grundlage für den kulturellen und militärischen Siegeszug der Supermacht. In jener Zeit erreicht das Römerreich seine größte Ausdehnung und herrscht über ein Viertel der damals bekannten Welt. Sogar die Ägypter werden von Rom unterjocht, über 300 Jahre dient ihr Land als Kornkammer für rund 50 Millionen Menschen des Riesenreiches. Doch dann schwingt das Klima um. Zunehmend strenge Winter verschärfen die Bedrohung der Außengrenzen des Imperiums. Rhein und Donau frieren zu und werden zu natürlichen Einfallstoren. In einer großen Völkerwanderung drängen 406 nach Christus 80.000 Germanen in das Römische Reich ein. Sie alle sind Klimaflüchtlinge, getrieben vom Hunger. Beweise für ihren Nahrungsmangel finden Forscher in den Knochen und im Mageninhalt von Moorleichen aus dem heutigen Dänemark. Es ist ein dunkles Zeitalter, aber nichts im Vergleich zu dem Klimaschock, den die Erde im Frühjahr 536 nach Christus erlebt. Überall auf der Welt notieren Chronisten, dass sich der Himmel plötzlich verdunkelt habe, die Temperaturen ständig sanken und die Sonne für mehr als 18 Monate hinter einem Wolkenschleier verschwunden sei. Auf den Feldern fallen die Ernten aus. Im mittelamerikanischen El Salvador finden Klimaforscher den Verursacher der beschriebenen Krise: Es ist der Vulkan Ilopango. Bei seinem Ausbruch schleudert der feuerspeiende Riese so viel Asche in die Stratosphäre, dass eine Kettenreaktion ausgelöst wird. Sie beginnt mit einem dichten Ascheschleier, der die Erde vollständig umhüllt. Darauf folgt ein vulkanischer Winter, der eine weltweite Klimaveränderung herbeiführt, die nicht nur Hungersnöte verursacht, sondern auch Seuchen Vorschub leistet. Besonders die Pest greift rasend schnell um sich. Innerhalb kürzester Zeit rafft der Schwarze Tod Millionen Europäer dahin.

Am 31.10.15 19:00 - 19:45 Uhr auf
BR: Wildes Skandinavien - Schweden
Faszinierendes Tierverhalten und brillante Vogelflugaufnahmen machen "Wildes Skandinavien - Schweden" zu einem Fernseherlebnis. Die Naturdokumentation von Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg zeigt das Urlaubsland von seiner wilden Seite. Im Norden von Schweden, in den Hochlagen des Sarek Nationalparks, liegt bis zu sechs Monate im Jahr Schnee. Spezialisten wie der Bartkauz haben sich angepasst. Er hört eine Wühlmaus selbst unter der Schneedecke - spannende Zeitlupen-Aufnahmen zeigen die große Eule bei der Jagd. Wenn Schnee und Eis weichen, kommen im Mai die Elchkälber zur Welt. Jetzt beginnen üppige Zeiten in Schwedens Wäldern und Sümpfen. Nicht nur an den Bäumen, auch im Wasser finden die Elche reichlich zu fressen: Seerosen sind eine Delikatesse. Nach einem kurzen, intensiven Sommer kündigen die Brunftschreie der Elche wieder den Herbst an. Mit mächtigem Geweih gehen die Elchbullen auf Brautschau. Doch letztlich entscheidet das Weibchen, mit wem es sich paaren will.

Am 31.10.15 19:00 - 19:15 Uhr auf
ARD-alpha: Wildnis unter dem Dach der Urwaldriesen
Osteuropa, vor Tausenden von Jahren. Dichte Mischwälder erstrecken sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Langsam wandern die ersten Menschen in die Wildnis ein und beginnen, sie zu verändern. Mit dem Entstehen von Feldern und Dörfern lichten sie die Wälder mehr und mehr, bis nur noch der Urwald von Bialowieza bleibt. Fast unberührt haben seine Baumriesen die kriegerischen Zeiten überstanden. 50 Meter hoch ragen sie in den Himmel empor. Schwarzstörche haben in den ausladenden Ästen ihren Horst angelegt. Sie gehören zu den heimlichsten und seltensten Vögeln Europas. Im Totholz abgestorbener Bäume brüten Eulen und zahllose Spechte. Versteckt in den Kronen ziehen Adler ihre Jungen auf. Die Artenfülle ist unermesslich, denn anders als im Wirtschaftswald bleibt abgestorbenes Holz am Boden liegen, Lebensraum für zahllose Insekten. Singvögel wissen diese Nahrungsfülle zu schätzen, überall aus den Büschen erklingt lautstark ihr Gesang. Doch der Reichtum an Leben hat noch einen anderen Grund. Bialowieza ist ein stetiger Wechsel zwischen trocken und nass. Versumpfte Stellen wechseln zu höher gelegenen Inseln und werden doch bald schon wieder von undurchdringlichen Kiefernmooren und Bachtälern abgelöst. So ist es nicht verwunderlich, dass die abwechslungsreiche Wildnis sogar zur Heimat besonders scheuer Tiere geworden. Wölfe und Luchse gehen im Dickicht auf die Jagd, spähen nach Wildschweinen, Rehen und Hirschen. Und wie Wesen aus einer anderen Zeit durchstreifen noch heute Wisente den großen Wald. Bialowieza mit seiner Lebensfülle ist einzigartig in Europa, es ist der letzte, noch existierende Tieflandsurwald.
(Wdh. morgen 13.00-13.15 Uhr)

Am 31.10.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
SWR: Elstners Reisen - Blaue Papageien (1/2)
Outdoor-Jacke statt Maßanzug, Trekkingstiefel statt Lederschuh, Schweißperlen statt Maske - so hat man Frank Elstner noch nicht gesehen! Gemeinsam mit dem Biologen Dr. Matthias Reinschmidt ist der Fernsehmoderator quer durch Brasilien gereist, um die Lebensräume der einzigen drei blauen Papageienarten der Welt, die alle vom Aussterben bedroht sind, kennenzulernen. Die Papageienzucht auf Teneriffa ist der Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Reise: Mit zwei blauen Papageien im Gepäck, einem Spix-Ara und einem Lear-Ara, reisen Elstner und Reinschmidt nach Sao Paulo. Dort sollen die auf Teneriffa nachgezüchteten Vögel in ein heimisches Zuchtprogramm integriert werden. Nachdem sie die Vögel wohlbehalten abgeliefert haben, reisen die beiden weiter in die Caatinga, eine tropische Steppenlandschaft im Nordosten Brasiliens.

Am 31.10.15 21:00 - 21:40 Uhr auf
hr: Wilde Pyrenäen (1/3) - Sinfonie der Farben
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen - ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. In der ersten Folge ist zu sehen, wie der Herbst in die Pyrenäen einzieht und mit der Laubverfärbung die Berge in einem ganz besonderen Farbenzauber erstrahlen lässt. Im Herbst scheint in den Pyrenäen der Himmel zum Greifen nah. Die Luft ist klar, die Aussicht vom Pic du Midi in Frankreich reicht weit über den Hauptkamm des Gebirges bis nach Spanien hinein.

Am 31.10.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Elstners Reisen - Blaue Papageien (2/2)
Im zweiten Teil geht es von der Caatinga weiter ins Pantanal im mittleren Südwesten von Brasilien. Das Pantanal ist eines der größten Sumpfgebiete der Erde und wird wegen seines Artenreichtums auch als Serengeti Brasiliens bezeichnet. Hier begegnet Frank Elstner zahlreichen Tieren und schließt Freundschaft mit Ino einem jungen Hyazinth-Ara, der aus den Fängen von Papageienfängern gerettet wurde. Und schließlich besucht er die roten Felsklippen nahe der Kleinstadt Canudos. Dort nisten die letzten großen Bestände frei lebender Lear Aras. Und in Canudos erlebt Frank Elstner sein ganz persönliches "blaues Wunder".

Am 01.11.15 00:20 - 01:15 Uhr auf
tagesschau24: extra 3 Spezial: Klimawandel - Christian Ehring auf Weltreise
Satiresendung. Extra 3 warnt schon seit Jahren davor: Das Klima wandelt sich, und leider nicht zum Guten. Während andere immer noch meinen: "Das Klima ist alt genug, wenn es sich wandeln will, muss man es lassen..." macht extra 3 sich Gedanken. Der NDR hat sich nicht lumpen lassen und Christian Ehring losgeschickt, in sämtliche Erdteile, um sich über die Folgen des Klimawandels klar zu werden. Für seinen CO2-Fußabdruck ist das eine Katastrophe, für Sie als Gebührenzahler ein Fiasko, aber für ihn persönlich ein großer Spaß.

Am 01.11.15 04:45 - 05:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Timber Kings - Blockhaus-Paläste XXL
Peters beruflicher Trip nach Schottland hält eine Überraschung parat: Bryan senior ist ihm nachgereist. Ob der Chef ihm misstraut? Beat und André haben ganz andere Probleme: Ein Käufer bekommt nach Vertragsabschluss plötzlich kalte Füße.
(Im Anschluss 3 weitere Folgen, bis 7.50 Uhr)

Am 01.11.15 09:20 - 11:25 Uhr auf
arte: Die fantastische Reise der Vögel
Atemberaubende Bilder zeigen unsere Welt aus der Vogelperspektive: Mike Hoover verfolgt in seinem Dokumentarfilm nicht nur die Tausende Kilometer weiten Reisen und erstaunlichen Abenteuer der Vogelschwärme, sondern fliegt selbst mitten unter ihnen und betrachtet Naturphänomene mit ihren Augen. Die spektakulären Bilder zeigen unter anderem Schneegänse und Weißkopf-Seeadler in Nordamerika, Kaptölpel, Haie und Seerobben in Afrika sowie Riesenpapageien in Südamerika.

Am 01.11.15 11:00 - 11:45 Uhr auf
SWR: Wildes Deutschland - Der Pfälzerwald
Im Südwesten Deutschlands, unweit der französischen Grenze, liegt der Pfälzerwald. Farbenprächtige Buntsandsteinfelsen sowie unzählige Burgen und Ruinen überragen die nach Pinien duftenden Kiefernwälder. Wildkatze und Luchs schleichen durchs Unterholz, Rothirsche mit prächtigem Geweih und korsische Mufflons mit schneckenförmigem Gehörn stolzieren im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands umher. Den Tierfilmern Tobias Mennle, Rolf Sziringer und Klaus Weißmann ist ein besonderes Naturporträt mit faszinierenden Verhaltensaufnahmen gelungen.

Am 01.11.15 11:45 - 12:30 Uhr auf
SWR: Wildes Deutschland - Der Schwarzwald
Der Schwarzwald - er ist ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich hinter seinen vielen Klischees? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite - röhrende Hirsche und freche Eichhörnchen gehören dazu. Doch hoch über den Hirschen thront die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat - und die nicht nur Hirschen und Eichhörnchen Schutz und Nahrung gewährt.

Am 01.11.15 12:20 - 13:45 Uhr auf
EinsFestival: Grzimek (1/2)
Spielfilm. Er gilt als Vorreiter des modernen Naturschutzes: der legendäre Tierfilmer und Verhaltensforscher Bernhard Grzimek. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges baut er in Frankfurt den Zoo zu einer landesweiten Attraktion aus und kämpft für den Erhalt bedrohter Arten. Seine Fernsehsendung „Ein Platz für Tiere" macht ihn berühmt, sein Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben" wird ein Oscar-gekrönter Welterfolg. Aber der renommierte Wissenschaftler ist ein Mensch voller Widersprüche. Seine Ehe zerbricht und er verliebt sich in die Witwe seines verstorbenen Sohnes.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 13.45-15.10 Uhr)

Am 01.11.15 13:15 - 14:00 Uhr auf
EinsPlus: Die 30 Weltwunder der Natur präsentiert von David Attenborough
David Attenborough zeigt auf seiner Reise rund um den Globus eine Welt der Superlative: In den USA wandert er durch die Gluthitze des Death Valley zum tiefsten Punkt Nordamerikas. In Südamerika fliegt er zum höchsten Wasserfall und paddelt auf dem größten Flusssystem der Welt, dem Amazonas. Die Kamera folgt ihm zum Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas, und in die größte Eishöhle der Welt in den Alpen bei Salzburg. Gewohnt unterhaltsam und informativ präsentiert Attenborough faszinierende Naturphänomene und zeigt dem Zuschauer, was unseren Planeten so einzigartig macht.

Am 01.11.15 13:30 - 14:00 Uhr auf
NDR: Wo sind die wilden Schweine?
Wildschweine gehören in den Wald! Soweit die Theorie. Praktisch gesehen sind sie typische Kulturfolger, gehen immer öfter in Richtung der Dörfer und Städte. Auf der Suche nach leichter, leckerer Beute richten Wildschweine allein in den Grünanlagen der Hansestadt Rostock jährlich etwa 100.000 Euro Schaden an. Was kann man dagegen tun? Wildschweinexperte Dr. Hinrich Zoller von der Universität Rostock und das Stadtforstamt arbeiten in einem deutschlandweit einmaligen Schwarzwildprojekt zusammen. Mit Hilfe von Satellitentechnik wollen sie genau erforschen, wann und auf welchen Wegen die Schweine in den Ort kommen, um dann etwas dagegen zu tun. Ihr Ziel ganz klar: Wildschweine aus Wohngebieten fern halten! Soweit die Theorie. Praktisch hat ausgerechnet Wildbiologe Dr. Hinrich Zoller im letzten Winter spontan drei Frischlinge aus dem Wald gerettet und bei sich zu Hause einquartiert. Wie passt das zusammen? Und wie geht das aus? Wir haben ihn und das Schwarzwildprojekt am Rand der Rostocker Heide über ein spannendes Jahr begleitet.

Am 01.11.15 14:00 - 14:45 Uhr auf
EinsPlus: Die größten Wasserfälle der Erde - Naturwunder Iguacu
Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: die Wasserfälle von Iguaçu. Sie sind die größten der Erde: Über eine Breite von rund 2700 Metern stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe. In atemberaubenden Bildern porträtiert Filmemacher Christian Baumeister das beeindruckende Naturschauspiel.

Am 01.11.15 15:30 - 16:00 Uhr auf
BR: Portugal - Die Rückkehr der wilden Tiere
In Portugal kann der Iberische Luchs wieder ausgewildert werden und auch die Iberischen Wölfe breiten sich vom Norden des Landes her aus. Sollte das bisher unterschätzte Naturschutzmodell, die Koexistenz von Menschen und großen Fleischfressern, am Ende doch funktionieren?

Am 01.11.15 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Wildes Deutschland - Das Alpenvorland
Erst aus der Luft wird deutlich, wie die Gletscher der Eiszeit die heutige Landschaft geprägt haben. Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben heute zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Tierarten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist inzwischen in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. Der Film begleitet Eisvögel, Wasseramseln, Rohrdommeln und andere Tiere durch die Jahreszeiten im bayerischen Oberland. In den Auwäldern der Ammer lebt der Eisvogel und jagt zwischen den Kiesbänken des naturbelassenen Flusses nach Fischen. Nie gesehene Aufnahmen in Superzeitlupe geben Einblick in die erstaunlichen Jagdtechniken und die besondere Anpassungsfähigkeit dieses „fliegenden Juwels“. Das Murnauer Moos schließlich ist das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Der See, ein Relikt des Loisachgletschers, wandelte sich im Laufe der Jahrtausende zum Moor. Es bildet ein Refugium für mehrere tausend Tierarten, im Herbst streifen einzelne Rothirsche durch das Buschwerk. Aber auch seltene Orchideen und Moorbirken wachsen hier.

Am 01.11.15 20:15 - 21:45 Uhr auf
rbb: Das grüne Wunder - Unser Wald
Noch bis weit in das Mittelalter hinein war die Mitte Europas von dichtem Wald bedeckt. Trotz des Raubbaus durch die Jahrhunderte sind bis heute großflächige Waldgebiete erhalten geblieben, die oft unzugänglich für Spaziergänger und Wanderer sind. Der aufwändige Kinofilm von Jan Haft bietet nach seinem weltweiten TV-Erfolg "Mythos Wald" weitere sensationelle Einblicke in das geheime Leben von den Pflanzen und Tieren in unserer Heimat. Durch den Einsatz von modernsten Spezialtechniken wie HD-Highspeed-Kameras, die bis zu 2.000 Bilder pro Sekunde produzieren, computergesteuerten Zeitraffern, Minikameras für Makroaufnahmen, Kränen und Seilzügen für "fliegende" Kamerabewegungen, sind betörend schöne Bilder entstanden. Es sind Aufnahmen aus der heimischen Natur, wie man sie vorher noch nicht gesehen hat. Sie zeigen den Lauf eines Jahres im Wald, sind hautnah bei den vielen Lebewesen in allen Ebenen aufgenommen: von den Baumkronen bis zur "Unterwelt". Das "grüne Wunder" wird erst im Zusammenspiel der unzähligen Organismen, die im Film aus allen Perspektiven gezeigt werden, offenbar: Der Wald ist ein wohl organisiertes System von den kleinsten Lebewesen, den Ameisen und Pilzen, bis hin zu den größten Gewächsen, den Bäumen. Jan Haft stellt in diesem Film aber auch die Frage: Was ist ein guter Wald? Ist er ein dichtes, allumspannendes Blattwerk, so wie es noch die alten Römer von Germanien berichteten? Tatsächlich enthüllt der Film ein sehr viel differenzierteres Bild vom Wald und nimmt den Zuschauer am Ende auf eine Zeitreise bis vor die letzte Eiszeit mit. Darin sieht man den wirklichen Urwald, so wie er in unseren Breiten ohne den Einfluss des Menschen wuchs.

Am 01.11.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wilder Balkan
"Die oft belächelte wirtschaftliche Rückständigkeit und politische Isolation mancher Regionen ließ hier einen ökologischen Schatz entstehen, der einmalig in Europa ist", erzählt der Autor Michael Schlamberger und zeigt sich besonders beeindruckt von der unberührten Wildnis und landschaftlichen Vielfalt Montenegros: "Nördlich von Podgorica beginnt das touristische Niemandsland. Atemberaubend schön, wild und menschenleer. Für mich waren die meisten Gebiete, die wir bereist haben, Terra incognita. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass es solch unentdeckte Naturschönheiten in Europa noch gibt.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 01.11.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Kroatien
Hunderte von Inseln, malerische Buchten, tiefblaues Wasser - Kroatien ist der Inbegriff der Adria schlechthin. Nur wenige Kilometer hinter der tiefblauen Adria erheben sich Berge, fast 2.000 Meter hoch - Karstlandschaften von bizarrer Schönheit. Die üppigen Wälder Kroatiens bilden den fließenden Übergang zu den Ebenen des Ostens, den Flussniederungen an Save, Drau und Donau, einmaligen Auenlandschaften, die Jahr für Jahr im Wasser ertrinken.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 01.11.15 22:15 - 23:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem -Wintereinbruch
Im Winter zeigt sich der Sumpf von seiner schlimmsten Seite. Bobby und seine Männer haben gerade eine 40 Hektar große Fläche abgeerntet und ziehen nun mit ihren schweren Maschinen in ein vielversprechendes Gebiet um. Doch die eisigen Temperaturen und ein rabiater Landbesitzer machen den harten Burschen einen Strich durch die Rechnung, der Goodsons Firma mehrere Tausend Dollar kostet.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.55 Uhr)

Am 02.11.15 04:15 - 04:40 Uhr auf
rbb: Berliner Pflanzen - Das wilde Grün der Großstadt
Wie in London, Rom und Wien gibt es auch für Berlin einen Atlas der wild wachsenden Pflanzen. Nach dem Mauerfall hatten sich Botaniker aus Ost und West gemeinsam auf jahrelange Suche begeben nach den grünen Schätzen der Hauptstadt - und Erstaunliches gefunden: 1400 Wildpflanzen. Etwa die Hälfte davon sind "Ausländer" - wie das Pennsylvanische Glaskraut oder der Götterbaum. Im Niemandsland zwischen Ost und West und entlang stillgelegter Bahngleise konnte eine interessante Wildnis entstehen. In poetischen Bildern erzählt der Film vom Kommen und Gehen des wilden Grüns und wie es im Großstadtdschungel überleben kann.
(Wdh. übermorgen 4.45-5.10 Uhr)

Am 02.11.15 04:25 - 04:40 Uhr auf
ZDF: Der heimliche Klimakiller - Zement
Der weltweite Bauboom und damit der Bedarf an Beton hat in den vergangenen Jahrzehnten die Zementproduktion angeheizt - ein Ende ist noch nicht abzusehen. Bei der Herstellung entsteht drei- bis viermal mehr Kohlendioxid als durch den weltweiten Flugverkehr. Findige Entwickler arbeiten an einer klimafreundlicheren Lösung, an einem neuen Herstellverfahren, das, sollte es funktionieren, Kohlendioxid binden würde. Ob das Material allerdings den Anforderungen von Architekten und Ingenieuren genügt, muss sich noch zeigen. Harald Lesch begibt sich jedenfalls schon einmal auf die verheißungsvollen Spuren eines "grünen Betons".

Am 02.11.15 05:45 - 06:05 Uhr auf
ZDFneo: Der Mensch und sein Klima
Die Frage, ob der Mensch maßgeblich Einfluss auf das globale Klimageschehen nahm und noch nimmt, erhitzt immer wieder die Gemüter. Wie kann man herausfinden, welche Bedeutung der Mensch tatsächlich hat - und seit wann? Harald Lesch begibt sich als wissenschaftlicher "Sherlock Holmes" auf Spurensuche. Die Indizien, auf die er stößt, erzählen eine für manche überraschende Geschichte. Schon seit vielen tausend Jahren - und nicht erst mit Beginn der Industrialisierung - beeinflusst der Mensch maßgeblich die Atmosphäre und damit das globale Klima. Den ersten Schritt machten unsere Vorfahren mit der Erfindung der Landwirtschaft. Die Methan- und schließlich Kohlendioxidkonzentrationen sind unbestechliche Indizien. Entlastungszeugen sind nicht in Sicht.

Am 02.11.15 10:20 - 10:50 Uhr auf
SWR: Maximilian Prinz zu Wied - Naturforscher und Freund der Indianer
Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied war ein begeisterter Forschungsreisender, Naturforscher und Jäger in der Tradition Alexander von Humboldts. Vor genau 200 Jahren reiste der 1782 geborene Adlige vom Rhein nach Brasilien, 1832 auch in die USA. Karl May soll die Erlebnisse des Prinzen später für seine Romanfigur Old Shatterhand genutzt haben. Prinz Maximilian beobachtete und erforschte in seinen mehrjährigen Expeditionen die Tier- und Pflanzenwelt und beschrieb einfühlsam die Lebensweise der Indianer. Seine Bücher zur Naturgeschichte Brasiliens und über die Indianer Nordamerikas mit ihren eindrucksvollen Schilderungen und Abbildungen haben bis heute einen hohen wissenschaftlichen Wert. Und über 50 Tier- und Pflanzenarten tragen den Namen von Maximilian zu Wied. "Bekannt im Land" ist den Spuren des reiselustigen Adligen bis nach Brasilien gefolgt. Der Film besucht aber auch die Schlösser und Stätten in Rheinland-Pfalz, in denen das Andenken an den bedeutenden Forscher noch lebendig ist.

Am 02.11.15 13:15 - 14:05 Uhr auf
3sat: Frösche & Co. - so ein Teich!
Erfolgsgeschichten aus 20 Jahren Schweizer Amphibienschutz.

Am 02.11.15 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Deutschlands älteste Bäume (1/2)
Filmautor Jan Haft zeigt in ruhigen, ästhetisch hochwertigen Bildern Deutschlands älteste Bäume im schönsten Sonnenschein, mit Raureif oder nach Neuschnee, wie die Riesenlinde zu Heede, die Süntelbuche von Gremsheim, die Tanzlinde in Limmersdorf, die Schwarzwälder Großvatertanne, die Balderschwanger Eibe und viele andere mehr. Aufnahmen im hochauflösenden HD-Format und aufwändige Kameratechniken wie Seilbahn-, Kran- und Boroskopfahrten lassen die starren Baumgebilde lebendig werden. Das alles macht Deutschlands älteste Bäume zu einem Dokumentarfilmerlebnis von besonderem Zuschau-Genuss. Und bei all den schönen Bildern versucht der Beitrag auch eine häufig gestellte Frage zu beantworten: Wo steht und wie alt ist der älteste Baum Deutschlands?

Am 02.11.15 14:50 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kambodscha
Kambodscha besitzt eine äußerst mannigfaltige Flora und Fauna. Dazu gehören feuchttropische Urwälder und Dschungel, welche ein Zufluchtsort sind für den am besten erhaltenen Artenreichtum in Südostasien. Die schnelle ökonomische Entwicklung und das starke demographische Wachstum bedrohen diesen natürlichen Naturraum. Projekte zum Bau von Dämmen und landwirtschaftliche Konzessionen zerstören unwiderbringlich die letzten Naturschätze Kambodschas.

Am 02.11.15 22:00 - 22:45 Uhr auf
WDR: Gift im Acker - Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?
Glyphosat ist weltweit der meistverwendete Unkrautvernichter auf unseren Äckern, aber auch in unseren Gärten. Sechs Millionen Kilogramm wurden alleine 2012 in Deutschland auf die Böden gebracht. Glyphosat ist billig und in jedem Gartengroßhandel zu kaufen. Angeblich völlig gefahrlos, sagen die einen, mit großen Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier, sagen die anderen. Großflächige Studien dazu gibt es nur von der Industrie selbst. Sie wären für die einzelnen Ämter viel zu teuer. Aber Glyphosat hat bislang nur eine begrenzte Genehmigung in Europa, und in diesem Jahr ist das Bundesamt für Risikobewertung in Deutschland zuständig für die Verlängerung. Da platzte die WHO Meldung, ein generelles Verbot für Glyphosat zu fordern, mitten in die Entscheidungsfindung. Eine Arbeitsgruppe für Krebsforschung der WHO hält das Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, Syngenta und BASF für absolut toxisch und wahrscheinlich krebserregend. Immer mehr Menschen und Tiere, die der Substanz ausgesetzt sind, erkranken - und es gibt eine große Zahl ungeklärter Fehlgeburten und Missbildungen, vor allem in Südamerika auch an Menschen, dort wo Glyphosat auf großen Monokulturen eingesetzt wird. Kritische Wissenschaftler warnen seit vielen Jahren vor Langzeitschäden. Ihre Untersuchungen wurden aber von den Behörden nicht anerkannt. "die story" fragt nach, wie es sein kann, dass dieses Mittel seit 1974 ohne eine geprüfte Zulassung in Deutschland im Testbetrieb verlängert wird, obwohl es seit 10 Jahren Hinweise auf die Gefährlichkeit gibt? Sie begibt sich auf die Suche nach kranken Tieren und Menschen und fragt, wie die WHO nun zu den neuen Erkenntnissen kommt und wie das Bundesamt für Risikobewertung damit umgeht.

Am 03.11.15 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Ostseeparadies Rügen
Die Ostseeinsel Rügen zählt zu den beliebtesten Reisezielen Deutschlands. Ein magischer Ort, der seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller inspiriert hat: Die markanten Kreidefelsen mit ihren schroffen Zacken wurden durch Caspar David Friedrich weltberühmt. Dichte Buchenwälder zeichnen den Nationalpark Jasmund aus. Der Nonnensee im Zentrum der Insel wurde erst nach der Wende "wiedergeboren", abgestorbene Bäume inmitten der Wasserfläche zeugen von seiner Nutzung als Viehweide. Die Feuersteinfelder im Nordosten bieten einen bizarren Anblick mit einer ganz eigenen Tier- und Pflanzenwelt.

Am 03.11.15 12:50 - 13:50 Uhr auf
ServusTV: Wälder im Nebel
Die historischen Hochlandwälder Westeuropas bieten einer erstaunlichen Anzahl von Pflanzen und Tieren ein Zuhause. Große Säugetiere aber auch mikroskopisch kleine Insekten leben hier Seite an Seite unter den hohen Bäumen der Wälder. In den Hochlandwäldern gibt das Tageslicht den Takt vor. Der Sonnenaufgang und -untergang beeinflusst das Wachstum der Pflanzen und das Verhalten der Tiere.

Am 03.11.15 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Deutschlands älteste Bäume (2/2)
Zum Club der Superalten gehört erwartungsgemäß die Eiche. Sie belegt den dritten Platz auf unserer Rangliste der ältesten Baumarten. Für die Tierwelt ist sie der Baum der Bäume. Kein anderes Gehölz bietet so vielen Lebewesen Heimstatt und Nahrung. Früher trieb man die Hausschweine sogar speziell zur Eichelmast in den Wald. Eine alte Eiche ist ein Universum für sich. Allein über 350 unterschiedliche Insekten leben auf und von dieser Baumart. Kein anderer Baum ist so sehr von Mythen umgeben wie die Eiche. Die skurrilen Details alter Exemplare regen die Fantasie an. Heilige Eiche bei Marburg, Sankt-Wolfgangs-Eiche bei Schloss Haus, Storcheneiche in Stremlow, Kreuzeiche bei Hürbel - das sind nur einige der vielen gewaltigen Eichen, die wir auf unserer Reise besuchen.
Doch es gibt in Deutschland weit ältere Bäume als die Eiche: Den zweiten Platz unserer Hitliste belegt die Eibe. Eiben sind heute nur noch selten in den Wäldern zu finden. Der Grund dafür ist die jahrhundertelange Ausbeutung der Eibenwälder zur Waffenherstellung. So verschwand der urwüchsige Baum allmählich. Mit dem Aufkommen der Feuerwaffen verlor die Eibe rasch an Bedeutung. Eiben wachsen extrem langsam. Viele Jahrhunderte müssen vergehen, bis aus dem winzigen Sämling ein so großer Baum geworden ist wie die Eibe von Balderschwang, deren Alter von Baumforschern, den Dendrologen, auf mindestens 900 Jahre geschätzt wird. Sie keimte schon, bevor Kaiser Friedrich Barbarossa oder Dschingis Khan geboren wurden.
Die Linde gilt als älteste Baumart unserer Heimat. Und sie ist vielleicht unser schönster Baum, besonders wenn sie sich im goldenen Herbstkleid zeigt. Die Linde wird in unserem Kulturkreis bis heute verehrt. Einst war der Baum der Göttin Freya geweiht. Im Verlauf der Christianisierung nahm nach und nach die Mutter Gottes den Platz der Liebesgöttin ein. So wurden Freya-Linden zu Marien-Linden. Und das "Lignum Sacrum", das heilige Holz, aus dem man noch heute Madonnenfiguren schnitzt, ist Lindenholz. Die Riesenlinde zu Heede ist Deutschlands dickster Baum, Deutschlands ältester Baum aber steht in Hessen, sein Standort und sein Aussehen sind überraschend.

Am 03.11.15 14:15 - 15:00 Uhr auf
WDR: Das Känguru - Australiens Leidenschaft
Um die 50 Millionen Kängurus soll es laut offiziellen Schätzungen in Australien geben. Für einige Australier sind sie eine Plage, andere kümmern sich aufopferungsvoll um verletzte und verwaiste Kängurubabys. Doch wenn die sogenannten Joeys irgendwann einmal in die Freiheit entlassen werden, steht ihnen eine ungewisse Zukunft bevor. Jedes Jahr werden von der australischen Regierung einige Millionen Kängurus zum Abschuss freigegeben. Der weltweite Handel mit dem Fleisch, Fell und Leder der Tiere blüht.

Am 03.11.15 14:55 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Ecuador
Ecuador besitzt ein außergewöhnliches Naturerbe. Dieses geographisch kleine Land zwischen Columbien und Peru verfügt über eine große Landschaftsvielfalt, unterschiedliche Ökosysteme, Nebelwälder, Vulkane, Flußufer wie auch tropische Wälder des Amazonas. Doch Ecuador kämpft mit dem Artenschutz, besonders wenn es um vor dem Aussterben bedrohte Säugetierarten geht. Zudem stellen die vorhandenen Erdölressourcen eine Bedrohung für die Natur dar.

Am 03.11.15 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Jeder Vogel zählt
Arne Torkler aus dem niedersächsischen Beedenbostel ist Vogelschützer aus Leidenschaft. Er kämpft dafür, dass der scheue Schwarzstorch im Wald Ruhe zum Brüten findet und neue Windkraftanlagen nicht gerade in der Flugroute eines Rotmilans geplant werden. Sein Fachwissen ist gefragt - wenn einer weiß, welcher Vogel in Norddeutschland wo fliegt oder brütet, ist es Torkler. Das liegt auch daran, dass er neben seinem Job als Gutachter und Vogelbeauftragter jede freie Minute in der Natur mit Vogelbeobachtungen verbringt. Die Begeisterung für alles, was Federn hat, bestimmt sein Leben. Eine absolute Lieblingsart von Arne Torkler ist der Sperlingskauz, die kleinste Eule Europas. Wenn Torkler im Kiefernwald steht und den Ruf nachahmt, kommt der Kauz sofort angeflattert. Schon 20 Reviere der kleinen Eulenart hat Torkler über die Jahre in Norddeutschland untersucht und kartiert. Die Dokumentation begleitet Arne Torkler bei seinem Einsatz für den Vogelschutz und gibt in beeindruckenden Bildern Einblick in den Lebensraum seltener Arten wie Schwarzstorch und Milan.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 04.11.15 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Die Zukunft des Zoos
Ein Ort, der nicht nur die Kinder begeistert: der Zoo. Rund jeder dritte Deutsche und Franzose besucht ihn mindestens einmal jährlich. Doch Zoo ist nicht gleich Zoo: Es gibt große Unterschiede bei Tierhaltung und Tierschutz. Darf man Tiere heutzutage überhaupt noch einsperren und zur Schau stellen? Manche Tierschützer antworten kategorisch mit Nein. Andere sagen: Gäbe es keine Zoos, müsste man sie erfinden. Die "X:enius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug treffen im Kölner Zoo den Zoodirektor und Präsidenten des Verbandes der Zoologischen Gärten, Theo Pagel. Mit ihm werfen sie einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Institution Zoo: Wie sieht ein artgerechtes Gehege aus? Wie kann ein moderner Zoo zum Naturschutz beitragen? Und wie lassen sich die Bedürfnisse der Besucher und die der Tiere vereinbaren? Außerdem reist "X:enius" in den Norden Vietnams: Zusammen mit einheimischen Wissenschaftlern unterhält der Kölner Zoo dort eine Forschungs- und Tierschutzstation. Immer wieder landeten in Köln beschlagnahmte Tiere aus Asien, die Schmuggler nach Deutschland brachten und dort verkaufen wollten. Über die Jahre hatte der Zoo so gelernt, diese Tiere nicht nur optimal zu halten, sondern auch zu züchten. Ein Wissen, das nun in Vietnam gebraucht wird. Vor allem die Reptilien im Tiefland-Regenwald sind vom Aussterben bedroht und müssen dringend vom Menschen nachgezüchtet werden.
(Wdh. heute 17.05-17.30 Uhr)

Am 04.11.15 13:45 - 14:35 Uhr auf
3sat: Es lebe der Zentralfriedhof
Der Wiener Friedhof bietet mit 2,5 Millionen Quadratmetern nicht nur eine Ruhestätte für drei Millionen Menschen, sondern auch viel Raum für eine artenreiche Tierwelt. Turmfalken brüten auf den Zinnen der Kirche, Rehe naschen vom Efeu auf dem alten jüdischen Friedhofsteil, Steinmarder und Waldkauze jagen sich gegenseitig die Mäuse ab, Feldhamster kommen den Bestattern beim Ausheben neuer Gräber regelmäßig in die Quere. Es ist kein Zufall, dass sich im Simmeringer Biotop eine ungewöhnlich große natürliche Vielfalt bilden konnte.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.35 Uhr)

Am 04.11.15 14:35 - 15:20 Uhr auf
3sat: Das Jahr des Igels
Igel sind Einzelgänger. Männchen und Weibchen treffen sich nur zur Paarungszeit im Frühling. Futter gibt es dann zuhauf, doch die Suche nach dem Richtigen fordert Zeit und Anstrengung. Danach steht die Aufzucht der Jungtiere an. Jeder kennt den Igel, man weiß aber relativ wenig über ihn. Die Dokumentation begleitet eine Igelfamilie durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter und gibt einzigartige Einblicke in ihre Verhaltensweisen.
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.45 Uhr)

Am 04.11.15 14:55 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Finnland
Finnland ist ein nur wenig urbanisiertes Land. Zwei Drittel seiner Fläche sind vom nördlichen Nadelwaldgürtel bedeckt. Der Wald ist ein Zuhause für wilde Rentiere, Bären und Luchse. Finnland besitzt auch zahlreiche Seen, Inseln und eines der größten Archipele der Welt - heutzutage ein streng bewachter Nationalpark. Das Land hat eine lange Tradition des Naturschutzes. Reservate wurden bereits zu Beginn des 20. Jhdt angelegt.

Am 04.11.15 15:20 - 16:15 Uhr auf
3sat: Die Legende vom Hasen und der Sonne
Der Bestand der kanadischen Schneeschuhhasen nimmt alle elf Jahre explosionsartig zu - parallel zum Rhythmus der Sonne, die ebenfalls alle elf Jahre ein Maximum an Aktivität aufweist. Eine Legende erzählt, dass sich die Hasen einst mit der Sonne verbündeten und mit ihr die Welt und den Mond erschaffen haben. Die Dokumentation geht dieser Legende nach. Die Dreharbeiten führten von Südeuropa bis in den Norden Kanadas.

Am 04.11.15 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Böhmen - Land der hundert Teiche
Entlang der Moldau, südlich der Goldenen Stadt Prag, liegt ein verstecktes Mosaik von Seen und Teichen, Wiesen und Wäldern: Böhmen - ein einmaliges Tierparadies im Herzen Europas. Der Reiz dieser Landschaft wurde maßgeblich vom Menschen geprägt, als im Mittelalter begonnen wurde, die unzugänglichen Sümpfe und Moore im Oberlauf der Moldau in eine Teichlandschaft umzuwandeln. Heute ist diese Teichlandschaft UNESCO-Biosphärenreservat. Und ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie Mensch und Natur in Harmonie miteinander existieren können. Mehr als 150 Vogelarten brüten dort.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.00 Uhr)

Am 04.11.15 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Der Prinz der Alpen
Es ist das imposanteste Schauspiel des Jahres in den Alpen: die Brunft des Rotwildes. Die stärksten Hirsche versammeln einen Harem und verteidigen ihn gegen Rivalen. Die Dokumentation begleitet ein Hirschkalb durch das erste Jahr seines Lebens. Sie beginnt mit den ersten Lebenstagen, schildert die weiten Wanderungen mit seiner Mutter, das Zusammenleben im Rudel und den Überlebenskampf des Wildes im Winter.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.15 Uhr)

Am 04.11.15 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Tückische Wälder in Nordkalifornien
Survival-Experte Cody Lundin und sein Partner Joe Teti sind zwar selten einer Meinung, doch erfrieren möchte keiner von beiden. Deshalb kommt das Duo in den Klamath Mountains, im Norden Kaliforniens, ausnahmsweise schnell auf einen gemeinsamen Nenner: Ein wärmendes Feuer muss her, sonst wird's extrem ungemütlich. Doch das ist in dieser Wildnis leichter gesagt, als getan, denn das Holz, das sie finden, ist zu feucht zum Anfachen. Glücklicherweise hat Öko-Freak Cody unterwegs ein paar trockene Bartflechten aufgetan - die könnten als Zunder herhalten. Auch die Orientierung wird in den Klamath Mountains zum Problem. Um in der nebeligen Gebirgslandschaft seinen Standort zu bestimmen, braucht man viel Erfahrung. Und hier kommt Joe zum Einsatz: Der Ex-Soldat hat in verschiedenen Spezialeinheiten gedient und muss genau wissen, was in solchen Situationen zu tun ist. Oder etwa nicht?

Am 04.11.15 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Göttervögel - Galgenvögel
Um den Kolkraben ranken sich zahlreiche Mythen und Sagen - wie in Wilhelm Buschs "Hans Huckebein" oder die Fabel von Fuchs und Rabe. Das Verhältnis von Mensch zu Rabe war stets zwiespältig. Faszination und Abscheu gegenüber den schwarzen Vögeln waren stets zwei Seiten einer Medaille. Keine Hexe kam ohne Rabe aus. Als Galgenvogel war er verschrien, weil man den Aasfresser auf Schlachtfeldern als Leichenfledderer beobachten konnte. Heute plündern die größten heimischen Singvögel eher Mülldeponien und es kann schon vorkommen, dass ein schlafender Alpenbauer um seine Brotzeit gebracht wird.
(Wdh. kommende Nacht 1.45-2.25 Uhr)

Am 05.11.15 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Der Paterzeller Eibenwald ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. 1939 dazu erklärt, umfasst das geschützte Areal heute fast 88 Hektar - ein knapper Quadratkilometer, auf dem heute etwa 2.300 Eiben stehen. Der wilde Wald am Alpenrand gilt als das wohl größte Eibenvorkommen Deutschlands - und er hat es, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich. Wer seinen Fuß in diesen Zauberwald setzt, begibt sich auf eine Entdeckungsreise. Anderthalb Jahre lang hat ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens diesen Wald beobachtet - im Sommer, im Winter, bei Tag und Nacht, bei Sonne, Eis und Regen.

Am 05.11.15 14:55 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Portugal
Portugal galt im 16. Jahrhundert als Nation der Seefahrer. Die Insel Madeira und das Azoren-Archipel wurden von Portugiesen entdeckt. Inmitten des Atlantischen Ozeans gehören diese Inseln weiterhin zu Portugal. Madeira verdankt seine Einzigartigkeit seinen Lorbeerwäldern. Die Landschaft der Azoren wurde von Vulkanen geformt. "Naturschützer im Einsatz" besucht die Menschen, die sich um den Erhalt dieser Inseln bemühen.

Am 05.11.15 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Auf Sri Lanka (1/2)
Mit dem Kopf durch die Wand: Ex-Marine Joseph Teti ist eine Kämpfernatur. Als sich dem US-Veteran im Dschungel von Sri Lanka eine ausgewachsene Kobra in den Weg stellt, weicht er keinen Zentimeter zurück und versucht das Reptil mit einem improvisierten Speer zu erlegen. Doch manchmal ist es sinnvoller, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, anstatt eine tödliche Verletzung zu riskieren. Josephs Partner Cody Lundin - überzeugter Vegetarier und Öko-Freak - sucht nämlich in der Wildnis den harmonischen Einklang mit der Natur. Und wenn die beiden Survival-Spezialisten im Mangrovenwald überleben wollen, müssen sie dort notgedrungen an einem Strang ziehen.

Am 05.11.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Wildes Skandinavien - Schweden
Schwedens Seen sind im Frühjahr noch vereist, wenn die Singschwäne ihre Brutreviere besetzen. Kommen sich zwei Pärchen ins Gehege, kann das zu ernsthaften Auseinandersetzungen führen: Mit Bissen gehen die konkurrierenden Männchen aufeinander los, angefeuert von ihren Weibchen. Auch bei den Birkhühnern geht es zur Balz im Frühjahr um alles. Erst hochauflösende Zeitlupenbilder zeigen, wie heftig die Tiere aufeinander losgehen: Immer wieder attackieren die kämpfenden Birkhähne die roten Wülste, die Rosen, über den Augen des Gegners - bis sich einer von beiden geschlagen gibt. Wenn Schnee und Eis weichen, kommen im Mai die Elchkälber zur Welt. Jetzt beginnen üppige Zeiten in Schwedens Wäldern und Sümpfen. Nicht nur an den Bäumen, auch im Wasser finden die Elche reichlich Nahrung: Seerosen sind für sie eine Delikatesse.

Am 05.11.15 21:00 - 21:30 Uhr auf
Eurosport2: Timbersport - Ausblick auf WM in Poznan
Poznan ist Gastgeber der elften STIHL TIMBERSPORTS®-Weltmeisterschaft: Am 13. und 14. November 2015 treten in der Messe der westpolnischen Stadt die Top-Sportholzfäller der Welt gegeneinander an. Über 100 Athleten aus mehr als 20 Nationen gehen an den Start, um im Team- und Einzelwettkampf die Weltmeister 2015 zu bestimmen. Wie die WM-Austragungsorte Innsbruck (2014), Stuttgart (2013) und Lillehammer (2012) ist Poznan eine echte Sportstadt. Sie empfängt die Sportholzfällerelite aus ganz Europa sowie Australien, Neuseeland, den USA und Kanada. Am ersten Wettkampftag, dem 13. November, treten die Nationalmannschaften aus mehr als 20 Ländern in der Team-Staffel gegeneinander an. Am zweiten WM-Tag tagsdrauf streiten die zwölf besten internationalen Athleten in der Einzelwertung um Titel und Medaillen.

Am 05.11.15 21:05 - 22:00 Uhr auf
n-tv: Hautnah! Bären greifen an
Grizzlybären haben eine gewaltige Kraft. Mit nur einem einzigen Schlag strecken sie ihre Gegner und jedes Beutetier zu Boden. Auch Menschen können Opfer ihres Angriffs werden. Denn der Geruch von Lebensmitteln lockt die sonst scheuen Waldbewohner zu ihren Camping- und Lagerplätzen. Um mehr über das Leben und Treiben der großen Landräuber zu erfahren, folgt die Dokumentation gemeinsam mit Forschern den Grizzlys in die nordamerikanische Wildnis. Wie nah wird das Team den Tieren kommen?

Am 06.11.15 09:40 - 10:45 Uhr auf
ServusTV: Einsatz für die Umwelt (1/2)
Der bekannte Fotograf und Naturschützer Yann Arthus-Bertrand fährt in dieser Episode nach Gabun. Dieses afrikanische Land gehört zu den unberührtesten Naturparadiesen der Erde. 85% des Landes sind von Wald bedeckt. In Gabun leben mehr Elefanten als Menschen. Doch auch dieses Naturparadies ist von der massiven Ausbeutung der natürlichen Ressourcen bedroht. Die Menschen kämpfen nun für ihren Erhalt. Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierender Erkenntnisse.

Am 06.11.15 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die Wolfsfrau
Diese Frau kennt die Wölfe Kanadas wie kaum eine andere, nie ist jemand den scheuen Rudeln an den Küsten von British Columbia so nahegekommen wie Gudrun Pflüger. Die Biologin und frühere Weltklasse-Langläuferin hat ihr Leben vollkommen den Wölfen gewidmet - bis ein gefährlicher Hirntumor alles zu zerstören drohte. Doch die vielen positiven Erinnerungen an "ihre" Wölfe helfen Gudrun, ihren Durchhaltewillen zu stärken. Sie hat ein klares Ziel: Die Athletin will zurück nach Kanada, um das Leben der wilden Wölfe in den Rocky Mountains zu erforschen. Gudruns Studien sollen dazu beitragen, mehr über das Verhalten der scheuen Jäger zu erfahren, um sie in Zukunft besser schützen zu können. Keine Strapaze ist Gudrun dafür zu groß: Zu Fuß oder per Pferd ist sie den charismatischen Raubtieren auf der Spur. Mithilfe von versteckten Kameras will sie das verborgene Leben der Wölfe in Kanadas Bergwelt dokumentieren. Dabei entdeckt sie auch, wie sehr die Lebensräume der Tiere von Menschen beansprucht werden.

Am 06.11.15 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Waschbären - Einwanderer aus Wildwest
Etwa eine halbe Million Waschbären leben heute in Deutschland. Selbst in Großstädten wie Kassel treiben sie ihr Unwesen. Angefangen hat alles mit Pelztierfarmen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Weil die Qualität der Felle aus Gefangenschaft deutlich schlechter war, als die von Tieren in freier Wildbahn, beschloss man, zwei trächtige Pärchen auszuwildern. Die Waschbären fanden ideale Bedingungen vor und vermehrten sich fleißig. Erst recht, als kaum noch einer auf sie schoss, weil niemand mehr an Waschbärpelzen interessiert war. Plötzlich machten sich die Jäger Sorgen um all die anderen Tiere, die der Waschbär nun mutmaßlich auffraß. Stimmen wurden laut, die forderten, den Waschbär in Deutschland auszurotten. Sie sind bis heute nicht verstummt. Umfangreiche Untersuchungen darüber, welchen Einfluss Waschbären auf die heimische Tierwelt haben, ließen lange auf sich warten. Die Biologen Frank Uwe Michler und Berit Köhnemann begannen ab 2006 Licht in das Dunkel zu bringen, mit überraschenden und größtenteils beruhigenden Ergebnissen.

Am 06.11.15 14:15 - 15:00 Uhr auf
EinsFestival: Hauptstadt der Wildschweine - Berlin
Wenn es dunkel wird, machen sich rottenweise Wildschweine aus den leer gefressenen umliegenden Forsten auf den Weg in die deutsche Hauptstadt. Der Hunger treibt sie in die menschlichen Siedlungen. Die Filmemacher begleiten in ihrer Dokumentation freiwillige Stadtjäger bei ihren Pirschfahrten durch Berlin, der Hauptstadt der Wildschweine. Es zeigt sich eindrucksvoll, dass die Wildnis in den vergangenen Jahren immer weiter in die Stadt vorgedrungen ist.
(Wdh. morgen 10.55-11.40 Uhr)

Am 06.11.15 14:55 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Argentinien
Argentinien verfügt in seinen 22 Provinzen über eine außergewöhnliche Vielfalt von Ökosystemen. Die Misiones-Region liegt im Nordosten des Landes und ist berühmt für die Iguazú-Wasserfälle. Dort besucht die Dokumentation auch die letzten Überreste eines historischen Gartens. Im Puerto Peninsula National Park versuchen Wissenschaftler ein Tier zu schützen, das als nationales Denkmal gilt: Den Jaguar.

Am 06.11.15 15:15 - 15:45 Uhr auf
EinsFestival: Kanada - Bonzen, Bären und Belugas an der Hudson Bay
USA-Korrespondent Markus Schmidt erzählt die Geschichte von Ryan Klatt, dem Performancekünstler, der mit Belugas musiziert und davon träumt, eine Unterwasseroper mit ihnen zu produzieren. Er trifft Maria Mattice, die Indianerin, die dagegen kämpft, dass demnächst von Churchill aus Erdöl nach Europa verschifft wird. Und er trifft sich mit dem Forscher Ryan Brook, der erklärt wie sehr der Klimawandel den Lebensraum der Eisbären verändert hat. Sie alle vereint die Liebe zur einzigartigen Naturlandschaft der Hudson Bay. Und die ist in Gefahr, seitdem der Klimawandel dafür sorgt, dass die Hudson Bay immer länger eisfrei bleibt.
(Wdh. morgen 11.55-12.25 Uhr)

Am 06.11.15 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Auf Sri Lanka (2/2)
Krokodile, Blutegel und wild gewordene Elefanten: Die Liste der Gefahren in Sri Lanka ist lang. Deshalb müssen Ex-Marine Joseph Teti und sein Partner Cody Lundin beim Survival-Trip im unwegsamen Gelände permanent auf der Hut sein. Das Duo hat im Mangrovenwald eine verlassene Edelsteinmine entdeckt. So schnell es geht, packen die beiden Überlebensexperten ein, was ihnen auf der Tour nützlich sein könnte, und machen sich anschließend wieder aus dem Staub. Schließlich herrschte im Inselstaat kürzlich noch Bürgerkrieg, und man weiß nie, wem man dort begegnet. Auf einem Floß kämpfen sich die Abenteurer schließlich bis in sichere Gefilde vor.

Am 06.11.15 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Garten-Bungalow
Ein Gästehaus in der Baumkrone? Warum nicht, wenn es den Komfort eines schicken Apartments bietet. In dieser Episode konstruieren Pete Nelson und seine Handwerker ein Baumhaus für eine siebenköpfige Familie aus Oregon. Tochter Hope benötigt ein eigenes Zimmer, wenn sie vom College zu Besuch kommt. Die junge Dame wird demnächst in einem coolen Baumhaus mit Kühlschrank und Mikrowelle residieren.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 07.11.15 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Ein Wildschwein zum Knuddeln
Tierreporterin Paula besucht den Förster Boris Schnittker, der das Wildschweinferkel Chantalle als Pflegekind bei sich aufgenommen hat. Stimmt es, was man über diese Tiere sagt? Sind sie immer dreckig, borstig und stinken? Von Peter Markett, dem Jäger, erfährt Paula alles, was man über wilde Wildschweine wissen muss. Im Gegensatz zu Chantalle können sie in unseren Wäldern gefährlich sein. Sie können größer werden als ein Schäferhund und richtig zubeißen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Wie verhält man sich also am besten, wenn man tatsächlich einem Wildschwein begegnet? Paula probt das mit Peter Markett.

Am 07.11.15 11:05 - 11:30 Uhr auf
arte: Humanima - Der Tierentdecker
Für Steve Goodman gibt es nichts Schöneres als draußen in der Natur unter wilden Tieren zu sein. Als der amerikanische Biologe 1987 nach Madagaskar kam, musste er feststellen, dass nur ein Bruchteil der artenreichen Flora und Fauna der Insel mit mehr als 15.000 endemischen Tier- und Pflanzenarten inventarisiert ist. Er beschloss, sich dieser Herausforderung zu stellen, und gründete die Forschungsgruppe Vahatra - das madagassische Wort für Wurzeln. ARTE begleitet den renommierten Wissenschaftler auf seiner Expedition in einen noch unerforschten Teil des Waldgebiets Sahafina im Nordosten der Insel auf der Suche nach Tenreks, einer igelähnlichen Nager-Spezies, und anderen unentdeckten Tierarten. Steve Goodman und sein Team legen etwa hundert Fallen, in der Hoffnung, dass unter zahlreichen bekannten vielleicht auch eine unbekannte Spezies ins Netz geht. Dabei ist es wichtig, dass die Fangmethoden jedes Mal identisch sind, um die Forschungsdaten von verschiedenen Orten miteinander vergleichen zu können. Neben Fröschen und Fledermäusen entdecken die Forscher auch einen Mausmaki, eine Primatenart, die auf dieselben Vorfahren zurückgeht wie der Mensch. Aus den Erhebungen können außerdem wertvolle Informationen für die menschliche Gesundheit abgeleitet werden.

Am 07.11.15 11:30 - 11:55 Uhr auf
arte: Humanima - Im Lemuren-Paradies
Lemuren gibt es zwar auch in Afrika und Südamerika, aber 90 Prozent leben in Madagaskar. Durch ihre isolierte Lage ist die Insel ein Sonderfall der Evolution. Lemuren sind ausgesprochen scheue Tiere und in freier Wildbahn schwer zu beobachten. Ihr Name leitet sich von den römischen Totengeistern ab. Mehr als 70 verschiedene Lemuren-Arten zählt Madagaskar. Für das Land sind die Tiere das, was der Panda für China ist: ein Wahrzeichen. Ein Wahrzeichen, das durch die massive Brandrodung vom Aussterben bedroht ist. Der Franzose Olivier Behra weiß, um die Artenvielfalt der Insel zu erhalten, muss sich auch die Lebenssituation der Menschen verbessern. Mit diesem Ziel vor Augen, gründete er die Organisation L'Homme et l'Environnement - "Mensch und Umwelt". Durch Olivier Behras Engagement für den Erhalt von Madagaskars Tierwelt und ihrem Lebensraum sind weitere Projekte zum Schutz der Lemuren entstanden.

Am 07.11.15 12:15 - 12:40 Uhr auf
arte: Humanima - Die Großmutter der Hornvögel
Pilai Poonswad engagiert sich seit über 30 Jahren für den Schutz der Hornvögel - die Symboltiere der thailändischen Wälder. Nach ihrer ersten Begegnung mit diesen faszinierenden Vögeln beschloss die Biologin, eine Stiftung zu gründen, um die Hornvögel in den drei großen thailändischen Naturparks zu erforschen und zu schützen. Heute wird sie von vielen liebevoll "die Großmutter der Hornvögel" genannt. Von den weltweit 54 Hornvogelarten leben 13 in Thailand. Seit Beginn ihres Projekts beunruhigt Pilai Poonswad die prekäre Situation dieser Vögel, die durch Wilderei und die schwindenden Wälder bedroht sind. Mit Geduld und Entschlossenheit hat Pilai ein Netzwerk von Mitarbeitern aufgebaut, die sich gemeinsam mit ihr für den Schutz der Hornvögel und ihres Lebensraums einsetzen. Zusammen mit ihren Forschungsassistenten fährt Pilai regelmäßig in den Budo-Sungai Padi National Park im Süden Thailands, wo seit vielen Jahren Guerillakämpfer ihr Unwesen treiben. Der bewaffnete Konflikt am Rande des Dschungels macht Pilai ihre Arbeit nicht leichter - vor allem wenn sie in die Berge fährt, um das Verhalten der Hornvögel während ihrer Fortpflanzungsperiode zu studieren.

Am 07.11.15 12:45 - 13:30 Uhr auf
mdr: Australiens Nationalparks (2/5) - Der Regenwald
Der Daintree Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch im Nationalpark haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree Nationalparks steht ein Baukran, Made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt.

Am 07.11.15 15:00 - 15:30 Uhr auf
BR: Eichhörnchen-Rettung
(Wdh. morgen 6.45-7.15 Uhr)

Am 07.11.15 15:30 - 16:15 Uhr auf
SWR: Bärenkinder allein im Wald
Pasha und seine Schwester Masha, gerade einmal sechs Monate alt, sind zwei Bärenkinder, die schon früh ihre Mutter verloren haben. Werden die beiden eine Chance haben, allein in der Wildnis Weißrusslands zu überleben? Der Tierfilmer Rainer Bergomaz folgt den kleinen Bären über ein Jahr und beobachtet, wie sie sich auf eigene Faust durch die unberührten Landschaften Weißrusslands schlagen - durch endlose Wälder und Sümpfe. Emotional, überraschend und einfühlsam - selten bekommt man eine bessere Gelegenheit, junge Bären auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit zu beobachten. Schon der Alltag bietet eine Vielzahl an Herausforderungen, zumal wenn die liebevolle Hilfe der Mutter fehlt.

Am 07.11.15 15:40 - 16:20 Uhr auf
arte: Sri Lanka - Die smaragdgrüne Insel
Auf Sri Lanka erkannten die Menschen unter dem Einfluss des Buddhismus schon früh die Notwendigkeit, die Umwelt und die natürlichen Ressourcen der Insel zu erhalten und zu schützen. Im Landesinneren, fernab der Strände, findet der Besucher an Berghängen und auf Teeplantagen neben der traditionellen Lebensweise der Bevölkerung zahlreiche Naturschutzinitiativen. So nimmt etwa im Dschungel ein Elefanten-Waisenhaus verletzte Dickhäuter und von ihren Müttern verstoßene Jungtiere auf. Diese Zufluchtsstätte ist auf der Welt einzigartig. Finanziert wird diese Initiative über Einnahmen aus dem Tourismus. Ein weiteres Beispiel, Sri-Lanka-Reisende abseits des Massentourismus für die Insel zu begeistern, ist ein Öko-Hotel am Rande eines Naturparks. Es vereint die Wünsche der Reisenden mit den Anforderungen des Umweltschutzes. Die Zimmer liegen hoch in den Baumwipfeln und sind ideale Beobachtungsposten, um die Tierwelt der Insel zu entdecken. Bis jetzt ist das kleine Hotel noch ein Geheimtipp, doch "grüner" Tourismus wird auf Sri Lanka immer beliebter.

Am 07.11.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Wisente, Biber und Störche in Ostpreußens Wäldern
Ostpreußen ist ein Land der Seen und historischen Städte. Seine tiefen Wälder aber haben noch viel mehr zu bieten: eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, wie man sie nur noch in wenigen europäischen Gebieten findet. Der Naturfilmer Thomas Willers stellt diese abgelegene Region Osteuropas in allen Jahreszeiten vor. Die weiten Wälder und angrenzenden Wiesen bieten Platz für große Herden von frei lebenden Wisenten, Wildschweinen und Damwild. Auch Füchse gibt es hier, obwohl sie in der Vergangenheit von Jagdgesellschaften arg verfolgt wurden. Heute können sie in der von Menschen fast ungestörten Natur gut überleben. Auch der reichen Vogelwelt kommt die Ruhe dieser faszinierenden Naturlandschaft zugute: Störche und Kraniche sind hier beheimatet, Eisvögel und viele Arten von Singvögeln. Ostpreußen ist ein melancholisches Land, von vielen Bewohnern verlassen. Geblieben ist die einmalige Natur: satte, grüne Wiesen, von kleinen Bächen durchzogen, tiefe Wälder - eine unfassbare Idylle, von Förstern bewacht, von den wenigen hier lebenden Bauern und Fischern kaum gestört, eine faszinierende Region im Osten Polens.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 07.11.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Wilde Pyrenäen (2/3) - Winterzauber und Frühjahr
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen - ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. Die zweite Folge zeigt den Winter in den Pyrenäen als Komposition aus Schnee und Eis. Meterhoch liegt der Schnee in den winterlichen Pyrenäen und hat alles unter sich begraben. Es herrscht bittere Kälte, Nahrung ist jetzt für alle knapp. Die Tiere, die keinen Winterschlaf machen, kämpfen ums Überleben.

Am 08.11.15 01:50 - 02:20 Uhr auf
ARD-alpha: Der Letzte seines Standes - Der Flösser aus Wolfratshausen
Mit geübter Hand steuert Sepp Tristberger den Heiligen seiner Zunft mitsamt der betenden Gemeinde an den gefährlich rauschenden Strudeln beim Georgenstein vorbei und durch mehrere Floßrutschen. Dabei erzählt der Floßmeister, was alles beachtet werden muss, um ein solches Gefährt sicher ans Ziel zu bringen, und wie die Arbeit früher aussah, als die Isar noch nicht durch die Ableitung von Wasser gezähmt war.

Am 08.11.15 02:45 - 03:15 Uhr auf
ARD-alpha: Der Letzte seines Standes - Der Holzrücker vom Grödnertal(1/2)
Noch immer gibt es Landstriche, da scheint die Zeit wie angehalten. So wie über Klausen in Südtirol und im Leben der Junggesellen, des 75-jährigen Schmied Sepp und des 63-jährigen Obexer Luis: ihres Zeichens Holzrücker. Über die Jahreszeiten hinweg begleitet der Film die beiden Männer bei ihrer Arbeit und ihrem kargen, doch reichen Leben. Sie wissen um die Kräfte des Mondes fällen, mit Axt und Säge den Baum, rücken ihn mit Schlitten und Ross, kochen und essen wie die Holzknechte dereinst. Noch immer gibt es Landstriche, da scheint die Zeit wie angehalten. So wie über Klausen in Südtirol und im Leben der Junggesellen, des 75-jährigen Schmied Sepp und des 63-jährigen Obexer Luis: ihres Zeichens Holzrücker. Über die Jahreszeiten hinweg begleitet der Film die beiden Männer bei ihrer Arbeit und ihrem kargen, doch reichen Leben. Sie wissen um die Kräfte des Mondes, fällen mit Axt und Säge den Baum, rücken ihn mit Schlitten und Ross, kochen und essen wie die Holzknechte dereinst.

Am 08.11.15 03:15 - 03:40 Uhr auf
ARD-alpha: Der Letzte seines Standes - Der Holzrücker vom Grödnertal(2/2)
Der 75-jährige Sepp, Holzrücker und seit frühester Jugend den Tieren verbunden, wollte nie etwas anderes, als mit Pferden zu arbeiten. Modernen Errungenschaften steht er eher skeptisch gegenüber, nicht einmal einen Führerschein hat er. So ist es nur logisch, dass er alle seine Wege zu Fuß erledigt. Sogar zum Schmied ins Tal, hinunter nach Klausen, geht er mit seinem Ross Amanda, auch wenn der Fußmarsch sehr beschwerlich ist. Und Paul Wörnle ist selbst ein Letzter seines Standes, ein so genannter Grobschmied, der noch die uralte Kunst des Beschlagens beherrscht. Der Sepp lebt sein Leben wie Generationen von Holzrückern vor ihm, denn, so der Sepp: Es ist wie es ist - und soll auch so bleiben. Der 75-jährige Sepp, Holzrücker und seit frühester Jugend den Tieren verbunden, wollte nie etwas anderes, als mit Pferden zu arbeiten. Modernen Errungenschaften steht er eher skeptisch gegenüber, nicht einmal einen Führerschein hat er. So ist es nur logisch, dass er alle seine Wege zu Fuß erledigt. Sogar zum Schmied ins Tal, hinunter nach Klausen, geht er mit seinem Ross Amanda, auch wenn der Fußmarsch sehr beschwerlich ist. Und Paul Wörnle ist selbst ein Letzter seines Standes, ein so genannter Grobschmied, der noch die uralte Kunst des Beschlagens beherrscht. Der Sepp lebt sein Leben wie Generationen von Holzrückern vor ihm, denn, so der Sepp: Es ist wie es ist - und soll auch so bleiben.

Am 08.11.15 08:15 - 08:40 Uhr auf
arte: Es war einmal ... unsere Erde - Klimawandel, was tun?
In der Reihe "Es war einmal ... unsere Erde" geht es um ökologische Herausforderungen. Der zeitlose Gelehrte Maestro will Kinder sensibilisieren für die Problematik der nachhaltigen Entwicklung. Schüler zwischen 13 und 14 Jahren werden mit Fragestellungen unserer Zeit konfrontiert.
In der Redaktion entbrennt eine heftige Diskussion zwischen unseren Freunden - auf der einen Seite stehen diejenigen, die von den schädlichen Auswirkungen der Klimaerwärmung überzeugt sind und die aktiv dagegen ankämpfen möchten, auf der anderen Seite die Skeptiker. Doch diese geraten mehr und mehr ins Hintertreffen und so wird beschlossen, eine große Kampagne zu starten und eine Sonderausgabe des Magazins zu veröffentlichen, mit dem die Jugend über die Treibhausgase informiert werden soll. Um nur ein Beispiel zu nennen: Gegenwärtig wird doppelt so viel CO2 ausgestoßen, wie unser Planet aufnehmen kann. Und die Entwicklung geht rasant nach oben. Außerdem beschließen die jungen Redakteure, einen Wettbewerb zu organisieren, an dem alle teilnehmen können, um die besten Lösungen im Kampf gegen die Klimaerwärmung zu finden.

Am 08.11.15 12:30 - 13:15 Uhr auf
EinsPlus: Im Herzen Afrikas - Der Boubandjida Park in Kamerun
Im Norden von Kamerun erstreckt sich über eine Fläche von 2200 Quadratkilometern der Boubandjida Nationalpark, eines der artenreichsten Schutzgebiete der Welt und zugleich Heimat der größten Elefantenpopulation im zentralen Afrika. In der von zahlreichen Wasserläufen durchzogenen Buschsavanne gibt es außerdem seltene Antilopen, Raubtiere wie Panther und Löwen und unzählige Vogelarten. Der Film begleitet den Franzosen Paul Bour, der sich einen Kindheitstraum erfüllt hat und seit mehr als 5 Jahren als Berater im Boubandjida Park tätig ist.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

Am 08.11.15 13:15 - 14:00 Uhr auf
EinsPlus: In den Tiefen des Amazonas - Flussdelfine und Piranhias
Der Amazonas durchquert auf einer Länge von 6000 Kilometern den südamerikanischen Kontinent. Immer noch birgt der längste Strom der Erde viele Geheimnisse. Was lebt in der kaum erforschten Unterwasserwelt des riesigen Flusssystems und in den erst vor wenigen Jahren entdeckten, bis zu 120 Meter abfallenden Untiefen des Amazonas? Ein Spezialteam der BBC bricht zu einer abenteuerlichen Expedition auf. Dem Team gelingen faszinierende Aufnahmen von merkwürdigen Messerfischen, lebensgefährlichen Zitteraalen und riesigen Anakondas. Sie begegnen Piranhas und schwimmen mit Botos, den urtümlich wirkenden Flussdelfinen.

Am 08.11.15 14:00 - 14:45 Uhr auf
EinsPlus: Borneos Zwergelefanten
Die dichten Regenwälder im Norden Borneos bergen ein Geheimnis. Hier leben Tiere, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt: Zwergelefanten. Lange Zeit wurde vermutet, dass es sich bei ihnen um verwilderte Arbeitselefanten handelt - doch DNA-Analysen lieferten ein sensationelles Ergebnis: Die asiatischen Zwergelefanten sind tatsächlich eine eigene Unterart. Doch gerade von Wissenschaftlern entdeckt, droht ihnen schon Gefahr - die Abholzung des Regenwaldes und Wilderer machen den Elefanten das Leben schwer. Spurensucher und Ranger Bert Dausip begibt sich auf eine Expedition ins Unbekannte. Er will mehr über die scheuen Waldbewohner herausfinden, lernen, wie sie leben und welche Bedürfnisse sie haben. Das alles sind wichtige Informationen für den Schutz der Tiere. Kameramann Michael Wong hat den ungewöhnlichen jungen Mann begleitet - das Ergebnis sind noch nie gesehene Verhaltensaufnahmen, sowie eindrucksvolle Begegnungen zwischen Bert und 'seinen' Elefanten.

Am 08.11.15 14:45 - 15:30 Uhr auf
EinsPlus: Die Fährte des Jaguars - Im Dschungel Guyanas
Guyana - das kleine Land im Norden Südamerikas ist die Heimat exotischer Kreaturen. Nicht nur hoch oben im üppigen Kronendach der Tropenwälder pulsiert das Leben. Guyana ist eine der artenreichsten Regionen der Erde. Eine Ursache dafür: Im tropischen Klima Guyanas fällt mehr als doppelt so viel Regen wie in Deutschland. In diesem empfindlich auf einander abgestimmten Zusammenspiel Hunderttausender Arten können schon kleine Veränderungen eine verheerende Wirkung haben. Der Herrscher über diesen Dschungel ist der mächtige Jaguar. Der Film folgt seiner Fährte und entdeckt dabei viele Überraschungen in einer grünen Welt voller Leben.

Am 08.11.15 15:30 - 16:15 Uhr auf
EinsPlus: Berggorillas - Ugandas sanfte Riesen
Die Amerikanerin Martha Robbins ist eine der renomiertesten Primatologinnen der Welt und erforscht im Auftrag des Max-Planck-Instituts die letzten überlebenden Berggorillas im Bwindi-Nationalpark im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Volksrepublik Kongo. Und so folgen wir der Forscherin in den Regenurwald zu den Berggorillas und lernen einiges über das Sozialverhalten, Fortpflanzungsstrategien, Ernährungsökologie und Genetik der Tiere. Und wir treffen auf Mitglieder der Batwa, einer Pygmäenethnie, die aus dem ursprünglichen Stammesgebiet evakuiert oder vertrieben wurde, weil das nun ein Nationalpark ist.

Am 08.11.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
rbb: Die fantastische Reise der Vögel (1) - Nordamerika
Wie ein Vogel fliegen, als Zuschauer fühlen, was es bedeutet, am Himmel zu Hause zu sein - das TV-Team wusste, das erreicht man nicht nur mit spektakulären Bildern. Der technische Aufwand für "Die fantastische Reise" war enorm - aber er hat sich gelohnt, denn es entstanden nie zuvor gesehene Bilder. Doch der Zuschauer erlebt in der sechsteiligen Filmreihe noch sehr viel mehr: ungewöhnliche Beziehungen, die Menschen und Vögel hier miteinander eingingen. Im ersten Teil der Reihe begleitet das Filmteam nicht nur Weißkopfseeadler oder Schneegänse quer durch die Vereinigten Staaten auf ihrem Zug nach Norden. Erzählt wird auch von ihren Abenteuern - von Wüsten, die sie bezwingen müssen, von Wintereinbrüchen und Eisbären, denen sich Vögel auf ihrem Zug stellen. Allein die Wahl der Routen ist schicksalshaft: Sie entscheidet darüber, ob die Entbehrungen im Tal des Todes auf sich genommen werden, oder ob man sich über den Häuserschluchten New Yorks von Aufwinden nach Norden tragen lässt. Auf den Schwingen der Zugvögel erlebt der Zuschauer die Schönheit des nordamerikanischen Kontinents neu und taucht mit den Pelikanen ein in die mysteriösen Geheimnisse des Pazifischen Ozeans entlang der Westküste, wo Teufelsrochen Purzelbäume schlagen.

Am 08.11.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
rbb: Die fantastische Reise der Vögel (2/6) - Afrika
Der zweite Teil der Reihe zeigt, wie die Vögel auf ihrer Reise die Herausforderungen Afrikas meistern. Ihr Weg führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti, vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen bis in die Sahara. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen ihresgleichen und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten. Auf den Schwingen der Vögel erlebt der Zuschauer Naturschauspiele aus einer völlig neuen Perspektive wie die Wanderung der Gnus oder die spektakulären Jagden der Krokodile. Und für einen Teil der gefiederten Abenteurer ist der Flug über ganz Afrika hinweg nur der Beginn ihrer Reise, denn sie haben sich aufgemacht, um Europa neu zu besiedeln.

Am 08.11.15 22:15 - 23:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein Alptraum wird wahr
Im Wald liegt frisch geschlagenes Holz im Wert von 400.000 Dollar bereit, doch Bobby und seine Männer müssen hilflos zusehen, wie der wertvolle Rohstoff vergammelt. Es schüttet nämlich wie aus Kübeln, und die schweren Laster versinken im Schlamm. Die Zufahrt zum Lagerplatz ist praktisch unbefahrbar, doch Bobby und seinen Holzfällern sind die Hände gebunden. Die Eigentümer des Grundstücks verbieten jede bauliche Veränderung, denn es handelt sich hier um ein Jagdgebiet. Mit aufgeschüttetem Sand versuchen die Männer zu retten, was zu retten ist.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.55 Uhr)

Am 09.11.15 07:45 - 08:25 Uhr auf
arte: Die Lena und der Ruf der Taiga
Sibiriens mächtigster Strom, die Lena, ist eine wichtige Lebensader. Für die Russen ist sie außerdem ein Fluss voller Mythen und Geheimnisse, und für viele Naturliebhaber ist es ein Lebenstraum, einmal die Lena entlang zu reisen. Riho Västrik und Vasili Sarana haben sich diesen Traum erfüllt. Von Irkutsk geht es im Geländewagen durch menschenleere Landschaften. Die eigentliche Reise startet im Dorf Biryulka am Oberlauf der Lena. Nun geht es für die zwei Abenteurer 300 Kilometer flussaufwärts - per Boot, mit Pferden und zum Schluss zu Fuß. Sie müssen Stromschnellen bewältigen, tiefe Wälder durchqueren und gefährliche Sümpfe überwinden. Dabei bekommen sie zahlreiche wilde Tiere zu sehen, neben Fischottern und Nerzen treffen sie auf Elche und sibirische Streifenhörnchen. Und dann liegt die Taiga mit ihrer unendlichen Weite vor ihnen.
(Wdh. morgen 7.45-8.30 Uhr)

Am 09.11.15 11:40 - 12:25 Uhr auf
arte: Madagaskar - Eine Insel mit vielen Gesichtern
Das Land ist bekannt wegen seiner reizvollen Landschaften, leidet unter einer schwachen Infrastruktur. Einheimische und ausländische Reiseveranstalter setzen neuerdings auf einen naturverträglichen, ökologischen Tourismus. Die Dokumentation zeigt die unberührte, abwechslungsreiche Insellandschaft Madagaskars als ein paradiesisches Fleckchen Erde im Indischen Ozean, das es unbedingt in seiner Schönheit zu erhalten gilt.

Am 09.11.15 12:55 - 13:55 Uhr auf
ServusTV: Mikrokosmos Hecke
Die französische Bocage-Landschaft zeichnet sich durch eine große Anzahl von Hecken aus. Dieser Naturraum stellt eine wichtige Rolle für den Erhalt der biologischen Artenvielfalt dar. Seit Jahrhunderten wird dieser Lebensraum vom Menschen gepflegt und aufrechterhalten. Doch die Bocage strotzt vor wild lebenden Tieren und Pflanzen. Die alten Bocage-Landschaften sind eines der markantesten und unverwechselbaren europäischen Ökosysteme.

Am 09.11.15 13:15 - 14:05 Uhr auf
3sat: Das Justizschiff
Für die Bewohner des Amazonas Deltas ist ein Justizschiff die Nabelschnur zum modernen Brasilien. Es hat keine strafende, sondern eine präventive und pädagogische Funktion. Außerdem entschärft es die sozialen Konflikte. Unterwegs in einem der am wenigsten erschlossenen Regionen Brasiliens versucht das Justizschiff, Gerechtigkeit in die Pfahlhäuser der Vergessenen zu bringen. Gerade einmal 22 Meter lang ist der kleine Dampfer Comandante Fabio. Doch überall, wo er anlegt, erwarten ihn die Flussanwohnerinnen und -anwohner sehnsüchtig.

Am 09.11.15 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Leben mit dem Jaguar
Die drittgrößte Katze der Welt - größer sind nur noch Löwe und Tiger - hat auf dem amerikanischen Kontinent lange um ihr Überleben kämpfen müssen. Das wunderschöne Fell des Jaguars und seine Furchtlosigkeit haben ihn in weiten Teilen Amerikas verschwinden lassen. Einer der wichtigen Lebensräume für den Jaguar ist das Pantanal, ein riesiges Mosaik aus Flüssen, Wäldern und je nach Jahreszeit überfluteten Savannen - an die 8.000 Jaguare dürfte es dort heute noch geben. Doch in dem über 200.000 Quadratkilometer großen Schwemmland schwelt immer noch der Konflikt zwischen Artenschutz und Viehzucht.

Am 09.11.15 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Wildes Skandinavien - Dänemark
Bevor der Mensch Dänemark besiedelte, war das Land von üppigen Mischwäldern bedeckt. Der Urwald von Lille Vildmose in nördlichen Jütland ist ein letzter Rest dieser Waldgebiete. Mit seinen 4770 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten gehört dieses Schutzgebiet zu den artenreichsten Nordeuropas. Wildschweine wurden im 18. und 19. Jahrhundert in Dänemark völlig ausgerottet. 1926 wurden sie in den Wäldern von Lille Vildmose wieder angesiedelt. Heute wimmelt es wieder vor lauter schweinischen Waldbewohnern. Ein Glück für den urigen Forst, denn die Tiere pflügen effizient den Boden um und sorgen so für bessere Keimbedingungen vieler seltener Pflanzen. Für die Rothirsche bedeutet das, einen abwechslungsreichen Speiseplan zu haben. Mit ein Grund, warum sie sich schon seit der letzten Eiszeit in den Urwäldern Dänemarks wohl fühlen und bis heute ihr urspünglicher dänischer Stamm Lille Vildmose erhalten geblieben ist. Aber unter ihnen gibt es Wanderer zwischen den Welten. Einige Rotwildrudel lassen sich immer wieder an einsamen Dünen- und Strandgebieten Jütlands sehen.

Am 10.11.15 09:55 - 10:55 Uhr auf
arte: Millenniumsziele - Der Fall Mosambik
Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Welt. Hier wurden im Jahr 2000 zur Armutsbekämpfung "Millenniumsdörfer" ins Leben gerufen. Wie sieht es mit der Umsetzung der Millenniumsziele heute aus und können die kürzlich entdeckten Bodenschätze dem Land und seiner Bevölkerung den so lange erhofften Entwicklungsschub bringen? Eine kritische Analyse der UN-Entwicklungspolitik.

Am 10.11.15 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Das Havelland - Naturoase im Herzen Brandenburgs
Im größten Binnenfeuchtgebiet Mitteleuropas sammeln sich jedes Jahr abertausende Kraniche auf ihrem Weg gen Süden. Mächtige Seeadler finden in den zahlreichen Gewässern reichlich Nahrung und in den angrenzenden Wäldern röhren kapitale Rothirsche. Eine landschaftliche Besonderheit sind die weiten Stromtalwiesen, die sogenannten Luchs. Hier leben die seltenen Großtrappen - gehütet wie Kronjuwelen. Auf den trockeneren Ländchen, kleinen Bodenerhebungen, zieht der Fuchs seine Jungen groß. Von den Storchennestern auf Kirchtürmen und Gehöften ist es nicht weit zu stillen Erlenbrüchen, in denen die seltenen Sumpfschildkröten leben und sich der Fischadler nach erfolgreicher Jagd eine Pause gönnt.

Am 10.11.15 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Wildes Skandinavien - Norwegen
Norwegen, ein Land wie aus der Eiszeit: gewaltige Gletscher, raue Gebirge, endlose Tundra und tiefe Fjorde. Filmemacher Jan Haft gelingt es, die Tierwelt und die entlegenen Landstriche Norwegens aus ungewohnten Perspektiven zu zeigen. Erstmals zu sehen ist, wie im eisigen Winter Seeadler mit Nebelkrähen um Nahrung streiten - mit fatalen Folgen für die furchtlosen Rabenvögel -, wie Lemminge im Frühjahr über dünnes Eis flitzen und wie Doppelschnepfen ihren klirrenden Balzgesang erklingen lassen. Weit weniger eisig geht es in den Fjorden und entlang der Küste zu. Der warme Golfstrom beschert Norwegens Westflanke bis weit in den Norden ein mildes Klima. Die Landschaft ist geprägt von dichten Wäldern. Hier pirscht der Luchs durchs Unterholz. Riesige Elche genießen diese Abgeschiedenheit und winzige Lemminge machen sich auf zu ihren mysteriösen Massenwanderungen.

Am 10.11.15 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Abenteuer Amazonien (1/2)
Der Amazonas ist ein Fluss und gleichzeitig ein Mythos. Eine Reise von seinen Anfängen bis zu seiner Mündung. Im ersten Teil reist Korrespondent Stefan Schaaf von Ecuador nach Peru. Der Amazonas ist vom Volumen her der größte Fluss der Welt, 6.800 Kilometer lang, ein riesiges Wassersystem mitten in Lateinamerika. 190.000 Kubikmeter Süßwasser schießt der Amazonas pro Sekunde in den Atlantik. 10.000 Flüsse nimmt er bis zur Mündung auf. Manchmal schwillt er bis auf 100 Kilometer Breite an und umfließt - ganz nebenbei - die größte Flussinsel der Welt.

Am 10.11.15 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Abenteuer Amazonien (2/2)
Im zweiten Teil der Reise begibt sich Korrespondent Thomas Aders quer durch Brasilien, von der peruanischen Grenzstadt Tabatinga bis zur Mündung des Amazonas bei Belém. Zu Fuß, im Wasserflugzeug, im Kanu und auf einem Passagierschiff. Noch immer gibt es in dem gigantischen Amazonasbecken Indiostämme, die kaum Kontakt mit dem hatten, was man "Zivilisation" nennt. Die Männer des Stamms der Matis an der Grenze zu Peru jagen noch mit dem Blasrohr wie vor Urzeiten. Doch die Krankheiten der Weißen sind schon bis zu ihnen vorgedrungen: Die meisten Stammesmitglieder leiden unter Hepatitis, viele sind bereits gestorben.

Am 10.11.15 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Neues Leben im Steinbruch
In alten Steinbrüchen entstehen neue Lebensräume. Christian Höppner und Ilona Jentschke vom NABU in Rinteln möchten die Gelbbauchunke in den stillgelegten Steinbrüchen des Weserberglandes wiederansiedeln, denn der kleine Froschlurch ist in Niedersachsen vom Aussterben bedroht. Die Dokumentation zeigt die spannende Wiederansiedlung der Gelbbauchunke und wirft einen Blick auf die Fauna und Flora in den Steinbrüchen des Weserberglandes. Die Biologen wurden dafür ein Jahr lang von einem Kamerateam bei ihrer Arbeit begleitet.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 10.11.15 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Mosambik -Traumstrände und unberührte Natur
Mosambik im Südosten Afrikas verfügt über wildes Buschland, Mangrovenwälder und Teeplantagen. Die nach dem Ende des Bürgerkrieges initiierten Tourismusprojekte zählen zu den innovativsten im südlichen Afrika. Über viele Jahre herrschte ein grausamer und erbittert geführter Bürgerkrieg in Mosambik. Seit dem Friedensschluss entwickelt sich das Land im Südosten des afrikanischen Kontinents zu einem beliebten Reiseziel für Naturliebhaber aus aller Welt. Im Mittelpunkt zahlreicher nachhaltiger Tourismusprojekte steht die Erkundung der einzigartigen Flora und Fauna. Von den Stränden des Küstenstädtchens Tofo zu den Urwäldern im Norden des Landes ist die Natur Mosambiks noch unberührt. Vor einigen Jahren entdeckten Wissenschaftler sogar einen bislang unbekannten Wald, dessen Geheimnisse sie nun nach und nach erforschen.

Am 11.11.15 08:45 - 09:50 Uhr auf
ServusTV: Brasilien (1/2)
Brasilien ist eine pulsierende und erfrischende Nation. Die Landesfläche gleicht der der Vereinigten Staaten von Amerika. Damit ist Brasilien nicht nur das größte Land Südamerikas, sondern auch das vielfältigste in Anbetracht der Geographie, der Bevölkerung und der Kultur. Brasilien beherbergt riesige Dschungelareale, aber auch trockene Steppen, unberührte Strände und hochaufragende Berggipfel. Das Land hat bereits Satelliten ins Weltall geschickt, aber in den entlegenen Gegenden des Amazonasgebiets praktizieren die Ureinwohner Brasiliens Traditionen aus der Steinzeit. Die Dokumentation besucht dieses spannende Land der Gegensätze in Südamerika und lässt sich verzaubern von der Lebensfreude der Brasilianer.

Am 11.11.15 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere
Unbeholfen wirken sie mit ihren runden Gesichtern und dem tief ins Gesicht wachsenden Fell. Pura Vida, "wahres Leben", nennen die Menschen in Costa Rica das lächelnde Gesicht der Faultiere. Sie schlafen viel und bewegen sich wenig. Aber ihr biologisch bedingtes Slow-Motion-Tempo wird den urzeitlichen Tieren immer öfter zum Verhängnis. In einer Welt, in der der Mensch Wälder rodet, Häuser baut und mit schnellen Autos über breite Straßen rast, ist für Langsamkeit kein Platz. Die Geschichte der Faultiere begann vor rund 40 Millionen Jahren. Damals gingen sie aufrecht und erreichten eine Höhe von stattlichen sechs Metern. Im Laufe der Evolution schrumpften sie auf ihre heutige Größe von rund einem halben Meter. Ihr geruhsames, bewegungsarmes Leben und ihre Physiognomie haben zu Vorurteilen und Fehleinschätzungen durch den Menschen geführt - sie galten als faul, unnütz und als Überträger von Krankheiten. Lange wurden sie deshalb gejagt. Richtig ist nur, dass sie extrem langsam sind in allem, was sie tun. Dadurch sind sie immer wieder in Unfälle mit Autos oder Hunden verwickelt. Die Spanierin Encar García und ihr italienischer Ehemann Sandro Alviani haben nun auf ihrem Privatgrundstück südlich von Puerto Viejo eine kleine Arche Noah geschaffen, das Jaguar Rescue Center. Fast täglich bekommen sie verletzte Tiere: Der neueste Zugang ist ein erst zwei Monate altes Faultierbaby. Es ist vom Baum gefallen, gerade konnte es noch vor angreifenden Hunden in Sicherheit gebracht werden. Wird es gelingen, das Baby zu retten?

Am 11.11.15 12:55 - 13:55 Uhr auf
ServusTV: Fluss des Lebens
Die Loire gehört zu den wenigen Gewässern in Europa, deren Flussufer nicht von Menschen gestaltet und eingedämmt wurden. Während die Jahreszeiten wechseln, steigt und fällt ihr Wasserspiegel und damit verändert sich auch die Gestalt der Flussbette. Wie können Pflanzen und Tiere sich an diese ständigen Veränderungen anpassen? Wie gehen sie mit Dürre und Flut um? Die Loire gehört zu Europas bemerkenswertesten natürlichen Ökosystemen.

Am 11.11.15 14:55 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Washington
Der Bundesstaat Washington liegt im äußersten Nordwesten der USA an der Küste des Pazifischen Ozeans. Wasser ist hier allgegenwärtig, denn von der Olympic-Halbinsel her mit ihrem Gebirgszug erhält der Bundesstaat viel Regen und Schnee. Für die Entwicklung der Regenwälder ist das Wasser sehr bedeutend. Doch die Regenfälle transportieren unsichtbare Giftstoffe mit sich, die sich zerstörerisch auf die Pflanzen- und Tierwelt auswirken.

Am 11.11.15 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Wildes Skandinavien - Schweden
Den hohen Norden Schwedens mit seinen urwüchsigen Wäldern, Seen-und Heidelandschaften, den Hochlagen des Sarek Nationalparks und den Schäreninseln der Ostsee teilen sich Elche, Braunbären, Vielfraße, Robben und unzählige Vogelarten. Im Frühjahr bekommt die wilde Gegend zusätzlich Mitbewohner auf Zeit. Singschwäne fliegen ein, um hier ihre Jungen zu bekommen und kämpfen um die besten Brutplätze. Auf Elche trifft man in Schweden fast überall. Doch in der geschützten Wildnis des Nordens kommen sie besonders häufig vor. Hier kann man sie im Frühjahr mit ihren Kälbern und im Herbst bei ihrem Liebeswerben besonders gut beobachten. Der Einzige, den sie hier fürchten müssen, ist ihr Mitbewohner, der Braunbär.

Am 11.11.15 16:10 - 16:55 Uhr auf
arte: Ein Traum von Baum (2/5) - Baumgreise und Stammhalter
In Deutschland thront eine Eiche einsam und majestätisch inmitten eines Feldes; in Italien ruht eine alte Zypresse, die Franz von Assisi im frühen 13. Jahrhundert selbst gepflanzt haben soll, im Kreuzgang eines Franziskanerklosters. Die starke, unbezwingbare Eiche verkörpert den Rhythmus der Jahreszeiten, dem auch die Bauern bei der Bestellung der umliegenden Felder folgen. Die Zypresse reckt sich aufrecht gen Himmel, als weise sie den Gläubigen den Weg ins Paradies. So unterschiedlich und voneinander entfernt sie auch sein mögen - Upmeyers Eiche und die Zypresse in der Villa Verucchio bilden jeweils auf eigene Weise das stabile Fundament einer Kultur, das im Laufe der Jahrhunderte friedlich weitergegeben wurde. Auf der einen Seite sind es drei Generationen von Bauern, auf der anderen Seite eine kleine Gemeinschaft von Mönchen, von denen die meisten ihr Gelübde am Fuße der alten Zypresse abgelegt haben. Und alle scheinen in "ihrem" Baum das wahre Wesen ihres Seins zu erkennen.

Am 11.11.15 16:55 - 17:40 Uhr auf
arte: Ein Traum von Baum (4/5) - Dem Zahn der Zeit zum Trotz
Der tausendjährige Olivenbaum im korsischen Oletta und die schwedische Fichte Old Tjikko gehören zu den ältesten Bäumen ganz Europas. Der eine steht gut behütet in einem Garten und trägt noch immer Früchte; der andere kämpft in einem abgelegenen Nationalpark gegen die harten Wetterbedingungen Nordskandinaviens. Olivenbäume versinnbildlichen die Mittelmeerkultur; dies gilt auch für das Exemplar aus Oletta. Ein halbes Jahrhundert lang geriet er in Vergessenheit, dann nahm ihn ein nordfranzösisches Paar vor rund fünfzehn Jahren in seine Obhut. Heute ist der Baum, der noch immer Früchte trägt, wieder der Stolz des ganzen Dorfes. Vor rund zehn Jahren entdeckten Wissenschaftler in einem schwedischen Nationalpark eine mehr als 9.000 Jahre alte Fichte, die sie Old Tjikko nannten. Als ältester Baum der Welt ist sie ein regelrechter Star, der vielleicht bald mit einem Zaun vor den Besucherströmen geschützt werden muss.

Am 11.11.15 17:00 - 18:30 Uhr auf
3sat: Die schönsten Naturparadiese in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen - das sind mehr als 2.000 Seen, 3.000 Naturschutzgebiete und über 50.000 km Bäche und Flüsse, zahllose Berge, Wälder, Heiden, Moore, Felsen, Schluchten und eine Savanne. Die Dokumentation stellt die schönsten Naturparadiese Nordrhein-Westfalens vor. Dazu gehören nicht nur die 15 National- und Naturparks, sondern auch kleine Schönheiten, wie die Plästerlegge, der einzige Wasserfall des Landes. Für mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten ist Nordrhein-Westfalen die "freie Wildbahn" - für fast 18 Millionen Menschen die "Wildnis vor der Haustür". Wer bisher beim "Land der 1.000 Seen" nur an Finnland gedacht hat, der bekommt einen neuen Blick auf das für manche Westfalen schönste Bundesland der Welt.

Am 11.11.15 17:40 - 18:25 Uhr auf
arte: Ein Traum von Baum (5/5) - Eiben, Eichen und Mythen
Die beiden tausendjährigen Eiben im französischen La Haye-de-Routot und der "Nagelbaum" im belgischen Herchies haben seit langer Zeit eine spirituelle Bedeutung. Sie zeugen von jahrhundertealten Traditionen und wurden im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Symboliken belegt. Von uralten Ritualen bis zu zeitgenössischer Folklore - in diesen Bäumen vereinen sich die Kräfte der Natur mit dem menschlichen Bedürfnis nach Glauben und Spiritualität. Zu Ehren der beiden normannischen Eiben wird seit Jahrhunderten ein fröhliches Fest ausgerichtet, deren Höhepunkt ein riesiges Feuer ist. Die Geschichte von La Haye-de-Routot ist eng mit den beiden Bäumen verbunden, die schon seit ewigen Zeiten dort zu stehen scheinen. Als einer von ihnen kränkelt, setzt sich das ganze Dorf für seine Rettung ein.
Der "Nagelbaum" vor den Toren des belgischen Herchies dient als heimliche Pilgerstätte für Menschen, die an seine heilenden Kräfte glauben. Sein Stamm ist mit Stofffetzen übersäht, die von den Kranken dort angebracht wurden. Dieser Glaube geht auf uralte Zeiten zurück - die Eiche von Herchies ist zwar erst sechzig Jahre alt, führt jedoch das Erbe ihrer Vorgängerin fort, die einst am selben Ort stand und für ihre mythischen Kräfte bekannt war.

Am 11.11.15 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Ein Traum von Baum (3/5) - Zeugen vergangener Zeiten
Die Himmelsberger Tanzlinde in Deutschland und die Eiche Whiteleaved Oak in England stehen im Mittelpunkt historischer Brauchtümer, die von der lokalen Bevölkerung bis heute lebendig gehalten werden. Die beiden Bäume - der eine verloren in der Landschaft, der andere mitten in einem Dorf - ziehen die Menschen magisch an und scheinen ihnen ein kleines Stück ihrer Kindheit zurückzugeben. Die Tanzlinde trägt ihren Namen nicht umsonst, denn unter ihrem Blätterdach kommen die Dorfbewohner seit Jahrhunderten zu ausgelassenen Festen zusammen. Früher montierte man zwischen ihren Ästen sogar einen Tanzboden aus Holzplanken, auf dem die Jugend ungestört schwofen konnte! Eine Tradition, die das ganze Dorf fortführen möchte - schließlich sind die Wurzeln des alten Baumes auch ein wenig die ihren. Der englischen Eiche mit dem verzweigten Astwerk und dem hohlen Stamm werden magische Kräfte zugeschrieben. Der majestätische Baum, an dessen Fuße die Schafe grasen, wird regelmäßig von Männern und Frauen besucht, die hier Gebete, Gesänge, Gedichte und rituelle Waschungen vollführen. Bei diesen esoterisch-verschrobenen Zusammenkünften scheint es, als würden die fröhlichen und manchmal exzentrischen Besucher tatsächlich mit der alten Eiche kommunizieren.

Am 11.11.15 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Sumatra - Insel der Tiger
Die indonesische Insel Sumatra ist die einzige Insel, auf der heute noch Tiger leben. Sie sind kleiner und scheuer als ihre Verwandten auf dem Festland und wurden noch nie in der Wildnis gefilmt. Doch ihre wilde Dschungelheimat ist im Verschwinden begriffen und treibt die Großkatzen immer mehr in die Nähe der Menschen.
(Wdh. morgen 8.45-9.50 Uhr)

Am 12.11.15 03:05 - 03:50 Uhr auf
ZDFneo: Bruce Parry bei den Matis in Brasilien
Überlebenskünstler Bruce Parry lebt in der mehrteiligen Dokumentationsreihe "Bruce Parry bei Kriegern und Kämpfern" bei wilden Urvölkern, um deren Leben hautnah mitzuverfolgen. In der ersten Folge reist Bruce Parry in den Regenwald des Amazonas, um mit den Matis zu leben, die von Krankheiten aus dem Westen fast vernichtet wurden. Bruce lernt bei seinem Besuch wie man ein Jäger der Matis wird und unterzieht sich einer ganzen Serie von Tests, die ihn zäher machen sollen. So wird er beispielsweise mit Stöcken geschlagen, mit Froschgift eingerieben oder mit glühenden Pfeilen an den Oberarmen verbrannt. Erst nachdem er sich bewiesen hat, darf Bruce mit den Männern auf richtige Jagd gehen.

Am 12.11.15 07:00 - 07:15 Uhr auf
SWR: Fledermäuse in Gefahr
In den USA gibt es riesige Fledermaus-Kolonien mit mehreren Millionen von Tieren. Als effektive nächtliche Insektenjäger spielen sie eine wichtige Rolle für die Landwirtschaft. Doch 2006 bricht eine Katastrophe über die nordamerikanischen Fledermäuse herein. Zehntausende verenden an einer rätselhaften Krankheit. Lange Zeit kann die Todesursache nicht festgestellt werden. Eine Spur ergeben die Untersuchungen jedoch: Man findet einen bis dahin völlig unbekannten Pilz auf jedem der Tiere. Auch hier in Deutschland werden Tiere entdeckt, die von dem Pilz infiziert sind - aber denen es trotzdem gut geht.

Am 12.11.15 07:15 - 07:30 Uhr auf
SWR: Super Fungi - Die fantastische Welt der Pilze
Pilze haben ganz erstaunliche Fähigkeiten. Verborgen im Dunklen liegen ihre großen Netzwerke, das Myzel, mit denen Pilze sogar in der Lage sind, sich mit anderen Pflanzen zu verbinden. Der Film stellt drei Forscher vor, die die Eigenschaften der Pilze untersuchen und für ganz unterschiedliche Zwecke nutzen wollen. Das Myzel ernährt sich von den Rückständen des Waldes und zersetzt organische Abfälle. Doch die hungrigen Pilze machen auch vor Giftstoffen wie Erdölrückständen nicht halt und hier liegt eine große Chance, mit ihrer Hilfe verseuchte Böden zu sanieren.

Am 12.11.15 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Die Eroberer - Die Feuerameise
Die Rote Feuerameise erobert die Welt! In weniger als einem Jahrhundert hat sie den Süden der USA besetzt und sich auf den Philippinen ausgebreitet, ist in China und Thailand einmarschiert und hat Australien gestürmt. Wissenschaftler erforschen im Labor die Eroberungsstrategien dieser harmlos wirkenden Tierchen und testen Methoden, die ihrem Vormarsch Einheit gebieten könnten.

Am 12.11.15 08:55 - 10:25 Uhr auf
arte: Die fantastische Reise der Vögel
Atemberaubende Bilder zeigen unsere Welt aus der Vogelperspektive: Mike Hoover verfolgt in seinem Dokumentarfilm nicht nur die Tausende Kilometer weiten Reisen und erstaunlichen Abenteuer der Vogelschwärme, sondern fliegt selbst mitten unter ihnen und betrachtet Naturphänomene mit ihren Augen. Die spektakulären Bilder zeigen unter anderem Schneegänse und Weißkopf-Seeadler in Nordamerika, Kaptölpel, Haie und Seerobben in Afrika sowie Riesenpapageien in Südamerika.

Am 12.11.15 11:40 - 12:25 Uhr auf
arte: Sri Lanka - Die smaragdgrüne Insel
Sri Lanka ist unter Europäern ein beliebtes Reiseziel. Abseits des Massentourismus haben sich vor allem im Landesinneren, wo sich die Insel von ihrer schönsten Seite zeigt, Naturschutzinitiativen gebildet, die einen sanften Tourismus fördern. So nimmt etwa im Dschungel ein Elefanten-Waisenhaus verletzte Dickhäuter und von ihren Müttern verstoßene Jungtiere auf. Diese Zufluchtsstätte ist auf der Welt einzigartig. Ein weiteres Beispiel ist ein Öko-Hotel am Rande eines Naturparks. Die Zimmer liegen hoch in den Baumwipfeln und sind ideale Beobachtungsposten, um die Tierwelt der Insel zu entdecken.

Am 12.11.15 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Kielings wildes Deutschland (1/2)
Vielen Menschen sind die Naturschätze Deutschlands so unbekannt wie ein fremder Kontinent. Der Tierfilmer Andreas Kieling entdeckt dieses wilde Deutschland. Urige Wälder, Wildnis, weite und stille Natur soweit das Auge reicht - das gibt es nicht nur in Kanada, Südamerika oder Australien, sondern auch bei uns in Deutschland, oft nur wenige Autominuten von der eigenen Haustür entfernt. Fast 60.000 Kilometer reist der bekannte Tierfilmer zusammen mit seinem Team und Hündin Cleo durch Deutschland: von den Alpen bis zum Wattenmeer, von den Mittelgebirgen bis zu den großen Flusstälern.

Am 12.11.15 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Kielings wildes Deutschland (2/2)
Der Tierfilmer Andreas Kieling reist quer durch Deutschland, dieses Mal überall dorthin, wo sich die Tierwelt in direkter Nachbarschaft zum Menschen eingenistet hat. Für Tiere und Pflanzen ist Deutschland längst Einwanderungsland: Heute existieren hier 4.000 Arten mehr als vor 20 Jahren. Viele von ihnen nutzen geschickt Lebensräume, die die Menschen geschaffen haben. Erstaunlicherweise können sich die wilden Bewohner gerade dort zurückziehen und finden genug zu fressen. Selbst in den Großstädten hat die Artenvielfalt in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen: Füchse, Vögel oder Biber gehören vielerorts zum Stadtbild.

Am 12.11.15 14:50 - 15:30 Uhr auf
3sat: Die Letzten ihrer Art (1/5) - Das Ende der weißen Nashörner
Der Komiker, Autor und Schauspieler Stephen Fry und der Zoologe und Fotograf Mark Carwardine begeben sich auf eine Weltreise, um vom Aussterben bedrohte Tiere aufzuspüren. In Kenia beginnt ihr Abenteuer. Hier auf dem afrikanischen Kontinent begegnet Stephen Fry dem ersten Nashorn seines Lebens, und das kommt ihm für seinen Geschmack viel zu nah.

Am 12.11.15 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Die Letzten ihrer Art (3/5) - Die Insel der Komodo-Drachen
Die dritte Etappe der Reise auf den Spuren vom Aussterben bedrohter Tiere führt Stephen Fry und Mark Carwardine auf die indonesische Insel Komodo zu den Komodowaranen. Die Komodowarane, von den Bewohnern Indonesiens auch "Komodo-Drachen" genannt, sind nicht nur stark gefährdet, sie sind auch extrem gefährlich.

Am 12.11.15 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Die Letzten ihrer Art (4/5) - Komischer Vogel Kakapo
Die vierte Etappe der Reise auf den Spuren vom Aussterben bedrohter Tiere führt Stephen Fry und Mark Carwardine nach Neuseeland. Dort machen sie sich auf die Suche nach dem Kakapo. Der nachtaktive Kakapo ist ein seltsamer Vogel: Er fliegt nicht, er schreitet. Um ein Weibchen anzulocken, legt sich das Vogelmännchen in eine Erdmulde und produziert merkwürdige Balzgeräusche, die weithin zu hören sind.

Am 12.11.15 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Costa Rica - Natur pur
Mehr als ein Drittel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz. Dieser Umstand hat das Land zu einem wahren Paradies für unzählige Tier- und Pflanzenarten gemacht. Die Landschaften sind von unglaublicher Vielfalt. So gibt es sanft abfallende Küsten und menschenleere Strände am Atlantik, eine zerklüftete Küste auf der Pazifikseite sowie Regen- und Mangrovenwälder im Inneren des Landes. Durch den zentralen Teil Costa Ricas ziehen sich Bergketten mit aktiven Vulkanen und wilden Flüssen und im Hochland wird Kaffee angebaut. Grundbedingung für den Schutz der Natur ist ein in Costa Rica bevorzugter verantwortungsvoller Ökotourismus.

Am 12.11.15 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Der wunderbare Waldboden
In einer Handvoll Waldboden tobt ein grandioses Leben. Ohne das Leben unter der Erde gäbe es auch kein Leben darüber. Was sich alles in unserem Boden tummelt, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 13.11.15 07:40 - 08:25 Uhr auf
arte: Die Eroberer - Der Pinien-Prozessionsspinner
Die Raupen des Pinien-Prozessionsspinners verschanzen sich tagsüber in Seidenkokons und schwärmen nachts in langen, schlangenförmigen Prozessionen - denen sie ihren Namen verdanken - zur Nahrungssuche aus. Sie fressen die Nadeln der Kiefern, die sie besiedeln, und richten dabei derartige Schäden an, dass sie heute in Frankreich als Hauptverantwortliche für die Zerstörung der Nadelwälder gelten. Im Zuge des Klimawandels sind sie in nordeuropäischer Richtung auf dem Vormarsch. Wissenschaftler befassen sich mit den Eigenschaften dieser Schmetterlingslarven und suchen nach Mitteln und Wegen, der Invasion Einhalt zu gebieten.

Am 13.11.15 09:40 - 10:45 Uhr auf
ServusTV: Einsatz für die Umwelt (2/2)
Der bekannte Fotograf und Naturschützer Yann Arthus-Bertrand fährt in dieser Episode nach Gabun. Dieses afrikanische Land gehört zu den unberührtesten Naturparadiesen der Erde. 85% des Landes sind von Wald bedeckt. In Gabun leben mehr Elefanten als Menschen. Doch auch dieses Naturparadies ist von der massiven Ausbeutung der natürlichen Ressourcen bedroht. Die Menschen kämpfen nun für ihren Erhalt. Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierender Erkenntnisse.

Am 13.11.15 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Meisen - Leben im Gegenwind
Besonders in der Brutzeit müssen sich Meisen einer Herausforderung stellen, die nicht alle von ihnen durchstehen. Neben dem Wetter setzt das Verschwinden natürlicher Nistmöglichkeiten den Höhlenbrütern zu. Doch wie bei der Futtersuche sind Meisen auch beim Nestbau wahre Anpassungskünstler. Manche Arten aber, wie etwa Hauben- und Tannenmeise, ziehen immer öfter den Kürzeren. Wie geschickt sich Kohl- und Blaumeise auch mit dem Lebensraum des Menschen arrangieren, gemeinsam bleiben allen die natürlichen Feinde: Hauskatzen, Sperber und Sperlingskauz.

Am 13.11.15 14:50 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kalifornien
Zu Besuch bei den Naturschützern Kaliforniens: Kalifornien ist der größte Staat der Vereinigten Staaten von Amerika. Es ist auch der bevölkerungsreichste Staat. Das Bevölkerungswachstum wirkt sich besonders auf die Natur aus. Im Süden Kaliforniens setzt sich eine Gruppe von Umweltschützern für die Wahrung der größten Dünen auf dem nordamerikanischen Kontinent ein. Auf Channel Islands, den Kanalinseln von Kalifornien, kümmern sich Umweltschützer um den Fortbestand des dort angesiedelten Fuchses. Und jede Woche protestieren Menschen in Kalifornien, um auf die Gefahr von invasiven Pflanzenarten für die kalifornische Natur hinzuweisen.

Am 13.11.15 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Wildes Skandinavien - Finnland
Im Osten Skandinaviens erstreckt sich Finnland - ein Mosaik aus Wasser und Wald. Nur fünf Millionen Menschen leben auf einer Fläche so groß wie Deutschland.In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Braunbären und Wölfe streifen durch die Sümpfe, die seltenen Gleithörnchen bewohnen alte Spechthöhlen. Bis ins 18. Jahrhundert verehrten die Finnen Bären als Gottheit. Noch immer gilt der Bär als Nationalsymbol. Wo sich Bären wohlfühlen, können auch Wölfe leben - im Rudel trauen sie sich, einen Braunbären um seine Beute zu bringen. Eine Wolfsfamilie in der finnischen Wildnis zu filmen, hat Seltenheitswert, da es dort nur noch 150 Tiere gibt. Im Frühjahr treffen sich die Auerhähne zur Balz in ihren Arenen. Dem Sieger winkt die Paarung mit den Weibchen, dem Verlierer bleibt nur die Hoffnung auf einen neuen Versuch. Merkwürdig erscheint es, wenn sich Gleithörnchen um die Gunst eines Weibchens bemühen. Nachdem ein Weibchen ihren Baum mit Kot markiert hat, treffen 'wie im Flug' die ersten Verehrer ein. Dank ihrer Flughaut können die Nager relativ große Distanzen überwinden. Verlassene Spechthöhlen sind nicht nur bei Gleithörnchen beliebt. Auch Schellenten nutzen sie, um darin ihre Küken auszubrüten. Schon kurz nach dem Schlupf lockt die Mutter ihren Nachwuchs ins Freie. Erstmals aus sechs Kamera-Perspektiven und in der Wildnis gedreht, ist der Absprung der flugunfähigen Kleinen in die Tiefe zu sehen.

Am 13.11.15 17:25 - 18:25 Uhr auf
arte: Die Papuas, zwischen Tradition und Fortschritt
Auch wenn es den Papuas teilweise gelungen ist, ihren traditionellen Lebensstil bis ins 21. Jahrhundert zu erhalten, werden auch sie immer mehr in den Strudel der Globalisierung hineingezogen. Die Dokumentation begleitet Benneth, der sein Leben in der Stadt aufgegeben hat, um zu seinem Stamm zurückzukehren und Krokodilmann zu werden. Außerdem wird gezeigt, wie Jethro gegen die Übergriffe in der Goldmine von Porgera kämpft.

Am 13.11.15 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Brasilien - Wilde Gewässer
Im brasilianischen Nationalpark Iguaçu liegen Südamerikas berühmteste Wasserfälle. Symboltier des Iguaçuist der Jaguar, dessen Schutz sich die örtlichen Gemeinwesen ebenso widmen wie der Förderung des Tourismus. Wildkatzen und andere seltene Tierarten entdeckt man auch in der Region Pantanal im mittleren Südwesten Brasiliens. Die Sumpflandschaft ist eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde. Hier fließen Flüsse aus allen Regionen Brasiliens zusammen und bilden eines der größten Ökosysteme des Landes. Die einzigartige Schwemmlandschaft umfasst unterschiedliche Vegetationen: von der Savanne über den Amazonas-Regenwald und Küstenregenwald bis hin zur Caatinga, einem Landstrich im Nordosten Brasiliens, dessen semiarides Klima durch sehr heiße, trockene Winter sowie heiße, regnerische Sommer gekennzeichnet ist. Diese Mischung bringt eine besonders reiche Artenvielfalt hervor.

Am 13.11.15 20:15 - 22:40 Uhr auf
PRO7: The Day after Tomorrow
Spielfilm. Klimawandel extrem: Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal sehen sich schlagartig mit der nächsten Eiszeit konfrontiert. Die bricht herein, da die Polkappen rasant schmelzen und den Golfstrom abkühlen, wodurch die Temperaturen rapide sinken. Paläoklimatologe Jack Hall warnte genau vor diesem Szenario, erntete aber nur Unverständnis. Als es zur Katastrophe kommt, kämpft nicht nur er um sein Leben - sein Sohn Sam sitzt in New York fest und wird vom Wetterumschwung überrascht.

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Veranstaltungen


23.04.2017

Rangertour Wilder Kermeter
(53937 Schleiden-Gemünd)
Die Tour führt durch Buchenwälder mit majestätischen Baumriesen und historischen Köhlerplätzen.
Details


23.04.2017

Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route
(53937 Schleiden, Vogelsang IP)
Gewinnen Sie einen umfassenden Eindruck von der Dreiborner Hochfläche. Dieses 33 Quadratkilometer große Gebiet wurde bis Ende 2005 als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Ranger begleiten Sie von den Vogelsang-Gebäuden aus durch naturnahe Wälder über den Neffgesbach zur Wüstung Wollseifen. Die Bewohner dieser ehemaligen Ortschaft mussten 1946 der militärischen Nutzung weichen. Durch weite Wiesen geht es zurück. Die etwa 6,5 Kilometer lange Strecke mit einem steilen Anstieg ist auch für gelände
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23.04.2017

Frühlingswanderung durch den Meulenwald
(54293 Trier-Quint)
Walderlebnisnachmittag für Familien
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23.04.2017

20. Forstlehrgartenfest
(16845 Neustadt (Dosse))
Zum 20. Mal findet auf dem Gelände der Oberförsterei Neustadt das zur Tradition gewordene Forstlehrgartenfest statt.
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23.04.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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    Kleine Waldweihnacht im ErlebnisWald Trappenkamp
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    Niedersächsische Zertifikatsfortbildung zum siebten Mal erfolgreich beendet.
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    30 Jahre Gehegeschule im Niedersächsischen Forstamt Saupark
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    Zwei Jahrzehnte Waldpädagogik
    Zehntausend Kinder und Jugendliche haben in Siedenholz bei Unterlüß den Wald und seine Geschichte erlebt
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    Waldjugendspielsaison 2016 erfolgreich beendet
    In 23 Jahren haben Thüringens Förster rund 153.900 Schülerinnen und Schülern einen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
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