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Wald und Natur im TV

Aktuelle Fernsehtipps vom 12.12. - 25.12.15

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 12.12.15 06:00 - 06:45 Uhr auf ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.

Am 12.12.15 06:45 - 07:30 Uhr auf ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2)
Der zweite Film des "Terra X"-Zweiteilers "Klima macht Geschichte" zeigt, wie das Klima das Schicksal der Gesellschaften ab der Antike mitbestimmt - vom Römischen Reich über die Französische Revolution bis zum Klimawandel heute.

Am 12.12.15 07:30 - 07:55 Uhr auf ARD-alpha: Drei tolle Typen aus Südamerika
Auf seiner Expedition durch Südamerika entdeckt Felix Heidinger drei Tiere, die er total hinreißend findet. Der Klammeraffe ist ein spindeldürrer Geselle mit extra langen Armen. Sein Schwanz dient ihm als fünfte Hand. Klar, dass er mit so vielen Greifwerkzeugen ein fabelhafter Akrobat ist. Die winzigen Kolibris sind erstaunliche Flugkünstler. Wie Hubschrauber bleiben sie mit ihren Schwirrflügeln in der Luft stehen und können sowohl rückwärts als seitwärts fliegen. Das rundliche Wasserschwein hat zwar viel Ähnlichkeit mit einem Wildschwein, doch es ist nicht mit ihm verwandt.

Am 12.12.15 07:45 - 08:15 Uhr auf SWR: Erde in Not - Was sagt der Weltklimareport? (1/2)
Die ersten drei Kapitel beschreiben die Veränderungen in Kreislaufsystemen, von denen wir unmittelbar abhängen: in den Wasserkreisläufen, wo vor allem heftige Ausschläge zwischen zu wenig und zu viel Wasser, zwischen Dürre und Überschwemmungen als Folge veränderter Wettermuster viele Regionen vor große Herausforderungen stellen. Ökologische Kreisläufe, in denen Leben in großer Vielfalt entsteht und vergeht, vor allem in den tropischen Regenwäldern der Erde, drohen durch Austrocknung oder Waldverlust zum Stillstand zu kommen. Und die großen Ozeane versauern durch die Aufnahme von Kohlendioxid in einer Weise, dass die Nahrungskette vieler Lebewesen gestört wird, was Folgen etwa für den Fischreichtum hat. Im vierten Kapitel geht es um die Geschwindigkeit der Veränderungen, die, ausgelöst durch menschliche Einwirkungen, fast zehnmal schneller ablaufen als in den 50 Millionen Jahren der Erdgeschichte zuvor. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf alle Ökosysteme, die dadurch noch mehr Schwierigkeiten mit der Anpassung haben. Abbremsen, so früh wie möglich, wünscht sich Prof. Field, "denn in zehn Jahren müssten wir unsere Wirtschaft schon viel radikaler umbauen, in zwanzig Jahren müssten wir den Notfall ausrufen."

Am 12.12.15 08:15 - 08:45 Uhr auf SWR: Erde in Not - Was sagt der Weltklimareport? (2/2)
In der Nahrungsmittelproduktion spielen Trockenheit, Überschwemmungen aber auch höhere Temperaturen eine entscheidende Rolle, weil z. B. Mais oder Reis nur in einem bestimmten Temperaturbereich gedeihen können. Wird dieser überschritten, sinkt der Ertrag erheblich, was durch Erforschung neuer Sorten ausgeglichen werden muss. Auch die Bedingungen für Gesundheit verändern sich, etwa durch Ausbreitung von virentragenden Mücken. Austausch von Wissen und internationale Forschungskooperation können helfen, die Folgen in den Griff zu bekommen. Die Bereitstellung von Energie, z. B. für Transport, Wärme, Licht, ist eine zentrale Voraussetzung für das Funktionieren von Zivilisation. Fossile, aus der Erdgeschichte stammende Brennstoffe wie Kohle und Öl, waren über Jahrzehnte Motor der Zivilisationsentwicklung, doch jetzt stellen sie sich als gefährliche Treiber des Klimawandels heraus. Die gute Nachricht ist, dass ein Umschwenken auf regenerative, klimafreundliche Energie nicht nur möglich ist, sondern etwa beim Strom ohne Auswirkungen auf die Nutzung vonstattengehen kann. In der Energiebereitstellung der Zukunft sieht der schwedische Nachhaltigkeitsforscher Johan Rockström große unternehmerische Chancen für die nachwachsende Generation. Auch der Vorsitzende des Weltklimarates Dr. Pachauri setzt ganz auf die jungen Menschen in einer zusammenrückenden Welt: "Die Jugend hat die Möglichkeit, die Grenzen von Politik oder Rasse oder anderen Faktoren einfach zu überschreiten."

Am 12.12.15 08:25 - 08:35 Uhr auf ARD: Oh Tannenbaum - Malin sucht den perfekten Weihnachtsbaum
Malin hat schon alles für Weihnachten vorbereitet. Jetzt fehlt nur noch der richtige Baum. Natürlich muss er ihr gefallen, aber er soll auch möglichst umweltfreundlich sein. Ob es unseren Wäldern schadet, dass an Weihnachten so viele Bäume gefällt werden? Sind Tannenbäume, die auf großen Plantagen wachsen, umweltfreundlicher als Bäume aus dem Wald? Und warum stellen wir an Weihnachten überhaupt einen Baum auf? Das und mehr findet Malin heraus.

Am 12.12.15 12:30 - 13:15 Uhr auf EinsPlus: Winterparadies Schweden
Schwedische Winter sind lang und dunkel, heißt es. Aber die Schweden machen das Beste daraus. Sie lieben den Winter und sind am liebsten draußen. Claudia Buckenmaier und das Filmteam überzeugen sich vor Ort von den schönen Seiten der kalten Jahreszeit: Schnee und Eis, Sauna- und Sportbegeisterte und natürlich die wunderbare Landschaft in den Wäldern und an den Seen. Hier birgt der Wald noch Überraschungen, zum Beispiel die Wolfssafari: Forscher und Touristen begeben sich auf die Pfade der Tiere in einem der aktivsten Wolfsreviere Schwedens. Früher war das eine nicht ganz ungefährliche Idee, heute ist es ein Kick für Touristen, wenn man dazu mit Schlafsack und Zelt bei Minustemperaturen im Schnee übernachtet. Gänzlich ungefährlich sind die Tiere, die Bosse, der Holzschnitzer vom Siljansee fertigt: traditionelle Holzpferde. Sie gehören zum schwedischen Winter wie Sauna und Glögg.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

Am 12.12.15 13:55 - 14:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Walnuss
Wissen Sie, warum Geigenbaumeister Antonio Stradivari den Ahornbaum so liebte? Oder wissen Sie, was eine zweihäusige Pflanze ist und wie sich der Hopfen vermehrt? Die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel" gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Von "A" wie Ahorn bis "Z" wie Zwiebel stellt die Sendereihe Pflanzen unserer Umgebung vor. In wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten wird so manches Geheimnis unserer heimischen Pflanzenwelt gelüftet.

Am 12.12.15 17:15 - 18:00 Uhr auf
ARD-alpha: Klimakonferenz in Paris - Letzte Chance für die Erde!
Themen u.a.:
- Klimakonferenz in Zeiten des Terrors
- Hitzköpfe: Politiker reden - die Erderwärmung steigt
- Klimaflüchtlinge: Wer hilft den Ärmsten der Armen?
- Wetterextreme: 2015 ist das heißeste Jahr seit 130 Jahren
- Gletscherwasser: Klimawandel im Hochgebirge
- Greenwashing: Neues Öko-Image für den Klimagipfel
(Wdh. morgen 6.00-6.45 im BR)

Am 12.12.15 18:00 - 18:45 Uhr auf
arte: Abenteuer Alaska
Der US-Bundesstaat Alaska ist eine ganz eigene faszinierende Welt. In der Inside Passage im Süden wechseln sich dichte Regenwälder und kalbende Gletscher ab. Über Zentral-Alaska thront der majestätische Denali (ehemals Mount McKinley), mit 6.194 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Außerdem ist der hohe Norden geprägt von Gebirgsketten und weiten Ebenen bis zum Polarmeer. Die Liebe zur Natur eint diejenigen, die Deutschland den Rücken gekehrt haben, um in Alaska ihr Glück zu suchen. Die Naturwissenschaftlerin Regine Hock betreibt am anderen Ende der Welt Gletscherforschung. Sie will herausfinden, welche Mechanismen für den Rückgang der Eisgiganten verantwortlich sind. Der Atmosphärenforscher Martin Stuefer fliegt mit seinem Flugzeug über riesige Waldbrände hinweg, um die Schadstoffkonzentration zu messen. Dem Tierfilmer Andreas Kieling gelang mit seinen Aufnahmen von Alaskas Braunbären der Durchbruch als Filmemacher. Und die Fischer Sissi und Günther Babich haben in der Glacier Bay ein kleines Lachs-Imperium aufgebaut. Weite Teile Alaskas sind unbesiedelt. In dieser unberührten Natur finden Grizzlybären, Eisbären und Elche ihre Heimat. Zu ihnen gesellen sich 3.500 Weißkopfseeadler, riesige Karibu-Herden, Bisons und unzählige Kleintiere.

Am 12.12.15 19:00 - 19:45 Uhr auf
BR: Bärenkinder
Der Tscheche Vaclav Chaloupek erfuhr einiges über die Anpassungsfähigkeit von Bären, als er ungewollt zur "Mutter" von zwei Bärenwaisen wurde. Ein Jahr lang ist er "Ersatzmutter" für zwei europäische Braunbären. Er teilt mit seinen Bären sein Haus, füttert sie und zeigt ihnen die Welt, genau wie es eine Bärenmutter tun würde. Während das Weibchen als vorsichtige Entdeckerin die Welt erkundet, ist das Männchen ein ungestümer Rüpel, der Vaclav oft an seine Grenzen bringt. Je älter die Bären werden, umso schwieriger wird es, die beiden auf ihren abenteuerlichen Streifzügen durch den fast unberührten Böhmerwald zu bändigen.

Am 12.12.15 20:15 - 21:45 Uhr auf
hr: Deutschlands wilde Küste - Vorpommerns Naturwunder
An der Ostsee liegt eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands mit ihren berühmten Wahrzeichen: die Kreidefelsen von Rügen. Sie ragen knapp 120 Meter in den Himmel empor und bieten den seltenen Wanderfalken geschützte Brutmöglichkeiten. In den Buchenwäldern von Jasmund am Rande der weißen Klippen ziehen Dachse und Damhirsche ihre Jungen auf. Die Bodden auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sind nur durch schmale Meerengen mit der Ostsee verbunden. Mit ihrem türkisfarbenen Wasser gleichen sie karibischen Lagunen und bieten Nist- und Rastplätze für eine Vielzahl von Vögeln. Im Herbst rasten bis zu 60.000 Kraniche in der Region, und Seeadler gehen auf die Jagd. Im Darßer Urwald kommen die Hirsche bis in die Dünengürtel der Strände, wo sich die Bullen zur Brunft erbitterte Kämpfe liefern - ein Anblick, den man so nur an Vorpommerns Küste erlebt.

Am 12.12.15 20:15 - 21:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Alaska - Frühlingserwachen
Im Frühling durchläuft die Landschaft in Alaska eine richtige Metamorphose. Die Temperaturen steigen, Schnee und Eis schmelzen, und die Tiere und Pflanzen erwachen zu neuem Leben. Für die Tierarten, die jetzt aus dem Winterschlaf aufwachen, bedeutet diese Zeit aber vor allem eines: zu Kräften kommen, die besten Futterstellen sichern, neue Vorräte anlegen. Der Kampf ums Überleben beginnt von vorn.
(Wdh. kommende Nacht 1.35-2.25 Uhr)

Am 12.12.15 20:30 - 21:00 Uhr auf
Sport1: Timbersports Weltmeisterschaft 2015
In der polnischen Stadt Posen kommen die besten Sportholzfäller zusammen, um einen neuen Weltmeister zu küren. Beweisen müssen sie sich in sechs Kategorien, in denen die Axt oder die Motorsäge zum Einsatz kommen. Insgesamt sind bei der diesjährigen WM über 20 Länder vertreten. Zu den Favoriten gehören traditionell die Teams aus Australien, Kanada und den USA. Diese Dominanz möchte die deutsche Mannschaft, bestehend aus fünf Athleten, durchbrechen. Die Hoffnungen ruhen dabei vor allem auf dem amtierenden Deutschen MeisterDirk Braun. Gelingt es dem WM-Vierten des Vorjahres wieder, den Topstars Paroli zu bieten?

Am 12.12.15 21:20 - 22:25 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Alaska - Sommerfrische
Der Sommer in Alaska ist kurz, aber intensiv. In den wenigen Wochen, in denen die Sonnenstrahlen die Erde wärmen und alles in vollster Blüte steht, herrscht Hochbetrieb im Tierreich. Jetzt entscheidet sich, wer gut durch den herannahenden Winter kommen wird und wer nicht. Zwar gibt es jetzt alles im Überfluss, doch die Zeit rast und es gibt viel zu tun: Vorräte anlegen, Rückzugsorte bauen, den Nachwuchs auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.15 Uhr)

Am 12.12.15 22:25 - 23:35 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Alaska - Eiswelten
Mehrere Faktoren kommen in Alaska zusammen, die den dortigen Winter zu einem der extremsten überhaupt machen: die Höhenlage, die bergige Landschaft und die umliegenden Ozeane. Vorbereitung ist für die Tiere der Region alles. Jede Art hat ihre eigenen Strategien entwickelt, um mit dem zugefrorenen Boden, den Schneestürmen und der schier endlosen Dunkelheit umzugehen.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.05 Uhr)

Am 12.12.15 22:30 - 23:45 Uhr auf
ARD-alpha: Kleiner Klimagipfel - Sind Wirtschaftswachstum und Klimaschutz vereinbar?
"Denkzeit" ist die Reihe, die zum Mit-, Nach- und Weiterdenken anregt. Einmal wöchentlich werden Vorträge, Symposien, Podiumsdiskussionen oder Lesungen dokumentiert. Die "Denkzeit" bietet unseren Zuschauern die Möglichkeit, immer mittendrin und dabei zu sein, wenn Themen aus Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur referiert und diskutiert werden.

Am 13.12.15 06:25 - 07:10 Uhr auf
arte: Klimawandel - Woher kommen die Zahlen? (1/2)
Drei Zahlen sind für das Verständnis des Klimawandels wichtig. Erstens: 0,85 Grad Celsius - um so viel Grad hat sich die Erde seit 1880 erwärmt. Zweitens: 95 Prozent - so wahrscheinlich ist es nach Angaben der Klimaforscher, dass der jüngste Temperaturanstieg mindestens zur Hälfte auf menschliche Einflüsse zurückgeht. Drittens: 1.000 Milliarden Tonnen - dies entspricht der Menge an Kohlendioxid, die die gesamte Menschheit bis 2050 maximal ausstoßen darf, wenn der Klimawandel die kritische Schwelle nicht übersteigen soll. In der zweiteiligen Dokumentation gehen Mathematiker der Berechnung dieser Zahlen auf den Grund.
(Wdh. übermorgen 8.55-9.40 Uhr)

Am 13.12.15 07:10 - 08:00 Uhr auf
arte: Klimawandel - Woher kommen die Zahlen? (2/2)
Im zweiten Teil der Dokumentation erläutert Norman Fenton, Professor für Risk and Information Management an der Londoner Queen Mary University, woran der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) festmacht, dass die Menschheit zu 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit für den jüngsten Temperaturanstieg verantwortlich ist. Dazu bringt er verschiedene Modelle zur Wettervorhersage und Formeln zur Berechnung verschiedener Einflussfaktoren, wie der abgestrahlten Sonnenenergie und der Umweltverschmutzung, in einen Gesamtzusammenhang.
(Wdh. übermorgen 9.40-10.30 Uhr)

Am 13.12.15 08:15 - 09:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men
Tom Oar steht in Montana vor einer schwierigen Entscheidung, die den Rest seines Lebens beeinflussen wird. Unterdessen hat Eustace Conway in den Bergen von North Carolina Glück, dass ihm sein Freund Preston einen Teil der Arbeit abnimmt, denn Eustace ist krank. Ist eine indianische Heilpflanze seine Rettung oder macht sie alles nur noch schlimmer?
(Vier weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 12.20 Uhr)

Am 13.12.15 10:15 - 10:45 Uhr auf
EinsPlus: Das Klimadrama - Beweise aus dem All
Immer genauer wird der Blick auf unsere Erde. Dank moderner Satelliten- und Luftbildkameras werden ständig neue Geheimnisse unseres Planeten gelüftet: Wie breit sind die Gletscherspalten am Mount Everest? Wie viel Eis ist von der Erde verschwunden und wie viel Wald? Wie wuchern Städte aus? Klima- und Geoforscher, gerade auch im Berlin-Brandenburger Raum, ziehen daraus Wissen. Und die Politik? Wie werden die exzellenten Beweise aus der Luft genutzt?
(Wdh. morgen 7.15-7.45 Uhr)

Am 13.12.15 12:30 - 13:15 Uhr auf
EinsPlus: Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren
"Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren" gewährt überraschende Einblicke in die Naturvielfalt unseres östlichen Nachbarn. Ein Jahr lang arbeiteten die renommierten Tierfilmer Hans-Peter Kuttler und Ernst Sasse an der hochwertigen HD-Dokumentation. Den Süden Polens überragen die über 2.000 Meter hohen Gipfel der Tatra, im Nordosten formt die Biebrza eines der größten Sumpfgebiete Europas - ein Paradies für seltene Vögel wie den Kampfläufer. In Masuren brüten Abertausende Weißstörche, mehr als irgendwo sonst auf der Erde. Doch auch die viel scheueren und seltenen Schwarzstörche finden Schutz in großen Wäldern, die bis an die Ostsee reichen. In Polens Osten leben Wisente. Sie gehören zu den Letzten ihrer Art. Die frostklirrenden Winter Polens scheinen Fischotter und Biber nicht zu stören, ihr Fell ist extrem dicht und schützt sie perfekt vor Eiseskälte.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

Am 13.12.15 12:40 - 12:45 Uhr auf
ARD-alpha: Der Ahorn
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört…das alles und noch viel mehr enthüllt die 52teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale z.B. eines Laubbaumes zu erfassen.

Am 13.12.15 15:30 - 16:00 Uhr auf
BR: Leben mit dem Tiger
Sie sind die größten und die prächtigsten Wildkatzen der Erde und gehören zu der einzigen Tigerart, die in Schnee und Eiseskälte lebt. Sibirische Tiger bewohnen einen riesigen Raum, der sich über 150.000 Quadratkilometer vom Amur-Fluss bis zur pazifischen Küste Russlands erstreckt. In den 1930er-Jahren war die Population so gut wie ausgerottet und zählte vermutlich nur noch etwa 50 Tiere. Dank einem straff organisierten staatlichen Schutzprogramm konnte der Amur-Tiger in die heutige Zeit hinübergerettet werden. Der Film begleitet die Tigerhüter auf der Suche nach Spuren im Schnee - hinterlassen von der größten aller Raubkatzen.

Am 13.12.15 15:30 - 16:15 Uhr auf
EinsPlus: Wildes Skandinavien - Finnland
Mit überwältigenden Bildern präsentiert der Naturfim "Wildes Skandinavien - Finnland" die raue, ungezähmte Natur des hohen Nordens. Schroffe Küsten und Fjorde, Gletscher, Vulkane und Urwälder sind bis heute Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Ganz im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland, der wilde Osten Skandinaviens. Der Film gewährt etliche Einblicke in das faszinierende Leben wilder Gleithörnchen, Bären und Wölfe, Luchse und Vielfraße. Die beiden Tierfilmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg haben über drei Jahre außerordentlich detailliert Tierverhalten dokumentiert.

Am 13.12.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Mythos Wald (1/2) - Tierparadies und Schattenreich
Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt. Diese Wälder sind lange verschwunden, überdauert haben nur einige grüne Inseln. "Mythos Wald" erzählt die Geschichte dieser letzten Oasen mit großem technischem Aufwand. Der weltweit ausgezeichnete Tierfilmer Jan Haft entfacht ein visuelles Feuerwerk und macht faszinierende Vorgänge sichtbar. Die Produktion entführt in die vermeintlich bekannte Welt vor der eigenen Haustür - aus einer völlig neuen Perspektive.Drei Jahre dauerten die Dreharbeiten zu dem aufwändigen Zweiteiler. Herausgekommen ist ein atemberaubendes Porträt eines Lebensraumes, mit dem jeder seine eigenen Geschichten und Erlebnisse verbindet. Lange Zeitraffer, extreme Zeitlupen und eine neue Generation von Makrooptiken zeigen Phänomene, die dem menschlichen Auge bislang verborgen waren: den anmutigen "Tanz der Lebermoose", das rasante Wachstum von Pilzen oder die Blütenstaub-Fahnen der Haselnuss, die im Frühjahr durch den Wald wehen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 13.12.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Mythos Wald (2/2) - Der Kampf ums Licht
"Mythos Wald" zeigt die Kämpfe von Wildschweinkeilern und die Hirschbrunst im Herbst. Die Zuschauer erleben, wie im Frühjahr verspielte Fuchswelpen ihren Bau verlassen, und folgen den Erlebnissen einer Wildschweinrotte. Die zweiteilige Dokumentation will aber nicht nur erstaunliches Tierverhalten analysieren, sondern das Unsichtbare sichtbar machen.Sehr lange Zeitrafferaufnahmen, extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken zeigen Phänomene, die dem menschlichen Auge sonst verschlossen bleiben. Einige Teile der Ausrüstung wurden exklusiv für diese Produktion entwickelt, um den hohen visuellen Anforderungen gerecht zu werden. Neueste Kameratechnik schafft gemeinsam mit der traditionellen Arbeitsweise von Tierfilmern ein völlig neues Bild des Waldes und erklärt das enge Netzwerk zwischen unzähligen Arten von Tieren und Pflanzen.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 13.12.15 22:15 - 23:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit Axt und Maultier
Die Arbeitsabläufe und Gerätschaften der Holzfäller haben sich im Lauf der Jahre enorm verändert. Wo früher die Axt zum Einsatz kam, verrichten inzwischen riesige Spezial-Maschinen ihren Dienst - aber es gibt Ausnahmen: Im Süden von Tennesse etwa wachsen edle Harthölzer in unzugänglichen Waldgebieten, an die man mit großen Fahrzeugen gar nicht herankommt. Dort ist noch echte Handarbeit gefragt! Beim Abtransport der Baumstämme setzen Holzfäller-Urgesteine wie Joey Mills nach wie vor ihre Maultiere ein und arbeiten wie ihre Vorfahren vor über hundert Jahren. Joeys Familie ist seit vier Generationen im Geschäft, und der Naturbursche kennt den Wald wie seine Westentasche.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.55 Uhr)

Am 13.12.15 23:15 - 20:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Im Hubschrauber
Der abgelegene Norden von Vancouver Island ist fast vollständig mit Wald bedeckt und bietet besten Boden für edle Harthölzer wie Zedern oder Hemlocktannen. Holzfällern wird in diesem Gebiet die Arbeit besonders schwer gemacht, denn es gibt kaum Zufahrtsstraßen, und das Gelände ist häufig extrem steil. Diese Bedingungen erfordern eine recht unkonventionelle Art der Holzgewinnung: Die Männer am Boden fällen die Bäume und befestigen massive Stahlseile daran. Anschließend werden die riesigen Stämme in riskanten Flugmanövern von Hubschraubern abtransportiert, aus dem Wald geflogen und im leichter zugänglichen Gebiet über Flüssen, Seen oder sogar dem Ozean abgeworfen. Hier müssen sie von einem weiteren Boden-Trupp eingesammelt werden. Ein hoch riskanter Prozess und vielleicht die extremste Form der Waldarbeit.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.45 Uhr)

Am 14.12.15 06:55 - 07:50 Uhr auf
ServusTV: Jaguare - Projekt Freiheit
Der brasilianische Jaguar-Experte Leandro Silviera leitet den "Jaguar Conservation Fund" seit über 25 Jahren. Nachdem man das Muttertier erschossen hatte, überließ man dem Experten drei Jaguar-Junge. Silviera zog die drei Jaguare auf. Dabei filmte er die Entwicklung der Tiere. Als sie lernten, mit der Wildnis in der freien Natur umzugehen, ließ der Experte die drei Jaguare frei. Doch wie werden die Tiere zurechtkommen - vor allem nach der engen Beziehung zu ihrer menschlichen Pflegefamilie? Wird Silviera die Farmer aufhalten können, die Jagd auf die Jaguare machen?
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 14.12.15 08:25 - 09:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Im Einsatz für die Tierwelt (1/6)
Gibbons leben monogam, und ein Partner ist für die Baumbewohner überlebensnotwendig. Chanee weiß das und hat sich mit den Jahren den Ruf eines Gibbon-Kupplers erworben: Er bringt zusammen, was zusammengehört. Aber nicht nur die Gibbons liegen Chanee am Herzen, auch einem Malaienbär und einer Königskobra kann der Tierpfleger helfen.

Am 14.12.15 09:00 - 09:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Im Einsatz für die Tierwelt (2/6)
In dieser Folge holt sich Chanee Hilfe von seiner Frau und seinem fünfjährigen Sohn. Gemeinsam versuchen die drei, einem Lori zu helfen. Im Ort macht ein Nasenaffe solche Probleme, dass die Dorfbewohner Jäger auf ihn ansetzen. Chanee will den Affen unbedingt als Erster finden und ihn vor dem wütenden Mob in Sicherheit bringen.

Am 14.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Wellness in den Wolken
Wellness pur im Geäst: Monica vermietet ihre Ranch in Texas als Rückzugsort an gestresste Großstädter. Auf ihrem 16 Hektar großen Grundstück kann die Kundschaft zwischen Longhorn-Rindern und Ziegenböcken mal so richtig ausspannen. Was noch fehlt, ist ein luxuriöser Spa-Bereich mit allem, was das Herz begehrt: vom Dampfbad über den Massagetisch bis zum japanischen Badezuber. Die Baumhaus-Profis setzen Monicas Traum in dieser Episode in die Tat um.

Am 14.12.15 10:35 - 12:05 Uhr auf
arte: Die Klimagötter
Während des Kalten Krieges haben amerikanische und sowjetische Militärs versucht, das Klima gezielt zu manipulieren. Heute denken ihre Erben darüber nach, die Erde mit einer künstlichen Schutzwolke zu versehen. Klimaklempner oder Retter des Planeten? Dieser Dokumentarfilm ist eine einzigartige Untersuchung des Geoengineering-Aufschwungs, einer Reihe von Techniken, mit denen es möglich sein soll, die weltweite Erwärmung zu beeinflussen.

Am 14.12.15 14:45 - 15:25 Uhr auf
3sat: Wunderland - Entlebuch
Nik Hartmann durchstreift das Entlebuch, eine Region im Kanton Luzern, die man nicht umsonst den "Wilden Westen" von Luzern nennt. Dort findet man noch Wildnis, als lägen die abgelegenen Täler, die verwunschenen Wälder und die vom Wind zerzausten Bergflanken irgendwo in Alaska. Dementsprechend müssen sich auch die Menschen, die hier wohnen, mit der Natur arrangieren. Gleichzeitig holen sie das Beste aus ihr heraus.

Am 14.12.15 15:30 - 17:00 Uhr auf
EinsPlus: nano spezial - Klimagipfel Paris
Auf der UN-Klimakonferenz vom 30. November bis zum 11. Dezember in Paris stehen das "Zwei-Grad-Ziel" und die Reduzierung der Treibhausgase erneut im Kreuzfeuer der Interessen. Die Staats- und Regierungschefs von 194 Mitgliedsstaaten müssen bei dem Gipfeltreffen den Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll, das bis 2020 gilt, verabschieden und sich auf verbindliche Klimaziele einigen. "nano" berichtet live von den Ergebnissen. In einer 90-minütigen Sendung behalten die Moderatoren Yve Fehring und Gregor Steinbrenner die Entwicklung am Ende des letzten Sitzungstages im Auge und fragen nach: Gibt es endlich das erhoffte Papier? In Live-Interviews und Reportagen rund um den Globus sind sie dem Klima auf der Spur. "nano" begegnet unter anderem Korrespondenten im brasilianischen Regenwald, fragt in chinesischen Kohlekraftwerken nach dem Klimaschutz und spricht mit Forschern auf der Neumayer-Station in der Antarktis über Treibhausgase. Auf dem 3sat-Gelände trifft Yve Fehring Wissenschaftler, die die Klimakonferenz in Paris bewerten und einordnen. Außerdem präsentiert Gregor Steinbrenner die besten Zuschauervideos der "nano"-Aktion "Klettern für das Klima" mit vollem Körpereinsatz: Er muss selbst am 3sat-Gebäude hochklettern.

Am 14.12.15 17:40 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wunderland - Vallée de Joux
Nach einer Wanderung im Fichtenwald im Grand Risoux, wo die Tonholzfichte wächst, besucht Nik Hartmann Céline Renaud, die aus den Bäumen einzigartige Lautsprecher herstellt. Zusammen mit dem fast blinden Skilehrer Jean-Louis Raymond geht es dann auf den Dent de Vauilon. Von hier führt der Weg auf die malerische Alp Les Plainoz.

Am 14.12.15 18:30 - 19:00 Uhr auf
3sat: Klimagipfel kompakt
Die "spezial"-Ausgabe des 3sat-Wissenschaftsmagazins "nano". Sie liefert ausführliche und vertiefende Beiträge rund um ein aktuelles Wissenschaftsthema.
(Wdh. morgen 7.00-7.30 Uhr)

Am 14.12.15 20:15 - 22:00 Uhr auf
3sat: Österreich - Land der grünen Grenzen
Acht österreichische Bundesländer grenzen direkt an fremdes Staatsgebiet: entlang dieser Staatsgrenzen unternimmt die Dokumentation eine fast 3.000 Kilometer lange Reise. Eine Reise, die durch fast unzugängliche Naturparadiese führt, aber auch Geschichten von Plätzen erzählt, die täglich von tausenden Menschen und Autos passiert werden. Es sind berührende Geschichten - von Tieren wie Menschen, deren Alltag die Grenze ist. Eine Elchkuh verlässt vorsichtig den schützenden Schatten des Waldes und trabt auf das Moor zu; ein Braunbär trottet über eine Almwiese, und eine kleine, bunte Echse huscht über sandigen Boden - allesamt Tiere, die bei uns "Exoten" sind, doch an Österreichs Grenzen immer wieder auftauchen und sich gerne auch ein bisschen tiefer nach Österreich vorwagen. Glücklich, wer eines dieser Tiere je beobachten konnte. Die Dokumentation führt durch Nationalparks, Europareservate und Naturschutzgebiete wie der Neusiedlersee, das Thayatal, die Marchauen, der Bodensee sowie Mur und Inn. Das alles 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs, durch den Österreichs Grenzen im heutigen Verlauf entstanden sind.

Am 15.12.15 00:55 - 01:40 Uhr auf
N24: Feuerwirbel
Die Natur kann gewaltige Kräfte freisetzen: In Aracatuba, Brasilien, gerät 2010 das Abfackeln eines Zuckerrohrfelds außer Kontrolle. Durch die rasch aufsteigende, intensive Hitze kommt es zu Feuertornados. Die Feuerwehrleute stoßen bald an ihre Grenzen. Auch in Janesville, Kalifornien, verlangen Waldbrände den Löschtrupps alles ab. Starke Winde tragen ein Buschfeuer von Hügel zu Hügel. Als der Wind den Feuersturm in die Richtung der Einsatzkräfte leitet, spitzt sich die Lage zu.
(Wdh. morgen 16.05-17.00 Uhr)

Am 15.12.15 08:25 - 09:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Im Einsatz für die Tierwelt (3/6)
Eigentlich ein Grund zur Freude für Chanee: Durch den Erfolg seines Radiosenders, den die Einheimischen „Radio Gibbon“ nennen, füllt sich die Auffangstation mit verletzten oder verwaisten Tieren. Doch es sind längst nicht nur Gibbons, die bei Chanee und seinem Team landen – und der Platz wird langsam knapp.

Am 15.12.15 08:35 - 09:45 Uhr auf
ServusTV: Finnlands wilde Wälder
Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Wölfe, Vielfraße und Braunbären. Finnlands wilde Wälder sind aber auch ein Refugium für Gleithörnchen, Auerhähne und den scheuen Luchs.

Am 15.12.15 09:00 - 09:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Im Einsatz für die Tierwelt (4/6)
„Radio Gibbon“ ist bei den Zuhörern beliebt, und Chanee hat großen Erfolg mit seiner lokalen Aktion gegen Tierschmuggel. Darauf will der passionierte Tierschützer nun aufbauen und den Kampf gegen illegalen Handel mit seltenen Tieren ausweiten. Eine große, landesweite Kampagne ist Chanees Ziel.

Am 15.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Mega-Baumhaus
In Texas ist alles eine Nummer größer als an anderen Orten. Dort gibt es nicht nur die fettesten Steaks, sondern in Zukunft auch eines der größten Baumhäuser des Landes. Denn Pete Nelson und seine Handwerker übertreffen sich in dieser Episode selbst. Die Baumhaus-Profis konstruieren ihrer Kundschaft ein riesiges Ranch-Haus in den Blätterwald. Darin kann die Großfamilie aus Waco zukünftig ihre Wochenenden genießen.

Am 15.12.15 12:15 - 12:45 Uhr auf
EinsPlus: Heimische Artenvielfalt - Wie geht's Igel, Hase und Co.?
Wir interessieren uns für die Rettung von Eisbären und Orang-Utans, merken aber kaum, dass unsere heimischen Tiere auch in Gefahr sind. So zählt die Zerschneidung der Landschaft durch große Straßen und Baugebiete zu den bedeutendsten Gefahren für einheimische Tiere. Der Zugang zu Lebensräumen wird abgeschnitten und die genetische Vielfalt schwindet. Auch in der freien Natur werden Rückzugsorte zerstört: Viele Wälder sind „ausgeräumt“ es gibt kaum noch Unterholz oder Hecken. Grün- und Blühstreifen an Waldrändern, Feldern und Wegen verschwinden. Und auch in Dörfern und Städten gehen Lebensräume verloren: Gärten werden immer „sauberer“, englischer Golfrasen hinterm Haus ist beliebter als eine Wiese, Zierbüsche beliebter als wilde Hecken. Wie müssen wir also Siedlungs- und Landschaftsplanung verändern, damit unsere Wildtiere eine dauerhafte Überlebenschance haben? Und was müssen wir erst einmal über diese Tiere erfahren? Zum Beispiel über den Igel: Er ist weder ein besonderes Nutztier noch ein Schädling, deshalb kümmert sich die Forschung kaum um ihn. Ein gemeinsames Bürgerforscher-Projekt des Landesbund für Vogelschutz (LBV) und des Bayerischem Rundfunks wollte das ändern und versuchte herauszufinden, wo der Igel überhaupt noch anzutreffen ist und wo er sich besonders wohl fühlt. Jetzt gibt es erste Ergebnisse.
(Wdh. morgen 9.15-9.45 Uhr)

Am 15.12.15 13:25 - 14:20 Uhr auf
3sat: Wie man in den Wald ruft
Jahrtausende lang war der Wald das zentrale Biotop unserer Kultur und Gegenstand vieler Sagen und Legenden. Der Film geht den Emotionen auf den Grund, die der "Mythos Wald" hervorruft. Allgegenwärtig nährte, wärmte und beschützte der Wald die Menschen. Er galt aber auch als unsicher, rätselhaft und gefährlich. Er erschien übermächtig, war Heimat und Fremde zugleich - ein ambivalenter Ort. Ehrfürchtig und schaudernd nahm die Menschheit seine Geschichten in ihr kollektives Gedächtnis auf. Von der Antike bis heute gibt es dazu unzählige künstlerische Zeugnisse aus Literatur, Musik und bildender Kunst.

Am 15.12.15 14:15 - 15:15 Uhr auf
rbb: Unser Boden - wertvoll und verwundbar
Gesunder und fruchtbarer Boden ist ein Lebensraum, in dem es ähnlich wie im Urwald vor Leben nur so wimmelt. Doch auf unseren Äckern hat die jahrzehntelange Nutzung die einstige Vielfalt massiv reduziert - mit erschreckenden Folgen. Ein normaler sommerlicher Regenguss wurde für Landwirt Jens Petermann zur Katastrophe. Das Wasser spülte den Boden fort und hinterließ metertiefe Gräben. Doch statt aufzugeben ging Petermann den Ursachen auf den Grund. Heute weiß er, wie er den Lebensraum Boden bearbeiten und erhalten kann. Die Fruchtbarkeit zu erhalten ist auch das Ziel der Permakultur. Und das Beste: mit möglichst wenig Arbeit! Von solchen Tricks erzählt der Landschaftsgärtner Volker Kranz.

Am 15.12.15 16:40 - 17:25 Uhr auf
3sat: Kluge Affen
Affen zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten, gutes Gedächtnis und die Fähigkeit zu lernen. Was beweist, dass die Beschimpfung "dummer Affe" aus der Luft gegriffen ist. Mark Fletchers Film bietet unterhaltsame und überraschende Einblicke in das hochentwickelte Zusammenleben der verschiedensten Kleinaffen. Ceylon-Hutaffen trauern um tote Artgenossen, und in indischen Großstädten durchsuchen Makaken die Häuser nach Lebensmitteln. Im brasilianischen Regenwald ernten Kapuzineraffen Palmnüsse, um sie gezielt reifen zu lassen, und benutzen Werkzeuge, um sie zu öffnen.

Am 15.12.15 17:00 - 17:30 Uhr auf
BR: Waidmannsheil im Winter
Berufsjäger Siegi lebt und arbeitet mit seiner Familie in einem großen Privat-Jagdgebiet. Das Revier liegt "weit ab vom Schuss" in paradiesisch schöner Einsamkeit im Bayerischen Oberland. Jetzt ist Jagdzeit auf Gämsen und Rotwild, Hirsche und Stuckwild. Da rückt der Jäger schon früh morgens zur Fütterung aus, pflegt die Pirschwege zum Ansitz, bestückt die Futterraufen mit frischem Heu, bereitet die Futtertische mit Äpfeln und gedämpften Kartoffeln. Seine Frau Bärbel hilft ihm bei der Vermarktung des Wildfleisches und verwöhnt ab und zu ihre Familie mit leckeren Wildgerichten.
(Wdh. morgen 13.45-14.15 Uhr)

Am 15.12.15 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Der Wipfelstürmer
Thomas Grünkorn ist zwar schon 51, aber trotzdem ist kein Baum vor ihm sicher - denn das was ihn seit seiner Kindheit fasziniert, lebt eigentlich unerreichbar in den Kronen hoher Bäume: Greifvögel. Um an seine "Klienten" heranzukommen, musste der Biologe richtig klettern lernen - spätestens für seine Diplomarbeit über Kolkraben. Seine Datensammlungen aus den Horsten der damals extrem seltenen Vögel haben maßgeblich dazu beigetragen, dass es den größten Rabenvogel Deutschlands inzwischen wieder weit verbreitet bei uns gibt. In Mitteleuropa gilt Thomas Grünkorn als Koryphäe für Kolkraben.

Am 16.12.15 06:50 - 07:45 Uhr auf
ServusTV: Akte Papagei
Papageien besitzen eine exotische Schönheit, ungeheure Intelligenz und erstaunliche Sprachkenntnisse. All diese Merkmale haben sie zu einem der beliebtesten Haustiere der Welt gemacht. Doch im Gegensatz zu Katzen und Hunden sind Papageien nie domestiziert worden. Die Dokumentation zeigt, dass die Tiere mit ihrem einzigartigen Geplapper und ihrem unvorhersehbaren Verhalten für ein Leben im Regenwald, und nicht in Gefangenschaft geschaffen sind. Papageien verfügen über ein komplexes emotionales Innenleben, bauen intensive soziale Verbindungen zu ihren Artgenossen auf und können bis zu 80 oder 90 Jahre alt werden. Das Schicksal von in Gefangenschaft lebenden Papageien ist meist traurig, denn oft benötigen sie mehr Aufmerksamkeit als ihr Halter erübrigen kann und enden schließlich im Tierheim. Papageibesitzer und -züchter, aber auch Naturschützer und Biologen erzählen ihre Geschichte und die ihrer Papageien in dieser unvergesslichen Dokumentation über das Schicksal von Papageien.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 16.12.15 07:05 - 07:40 Uhr auf
arte: Papageien - Bedrohte Exoten
Papageien sind besonders: Die Vögel mit dem bunten Federkleid nutzen ihre Krallen und Schnäbel als Werkzeuge, schließen lebenslange Partnerschaften, und manche von ihnen können sogar sprechen, obwohl sie keine Stimmbänder besitzen. Durch das zunehmende Verschwinden ihrer Lebensräume sind viele Papageienarten in freier Wildbahn bereits ausgestorben. Können Nachzüchtungen die Vielfalt der Papageienarten retten? Um mehr über die Lebensgewohnheiten der Papageien zu erfahren, besuchen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug eine Zucht in Brandenburg.

Am 16.12.15 07:32 - 07:35 Uhr auf
SWR: Frage trifft Antwort - Was bringt der Klimawandel für Europa?
Der Treibhauseffekt lässt weltweit die Temperatur ansteigen. Aber für Europa könnte der Klimawandel das genaue Gegenteil bringen: eine neue Eiszeit. Schuld ist der Golfstrom.

Am 16.12.15 08:30 - 09:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Im Einsatz für die Tierwelt (5/6)
Der kleine Malaienbär, den Chanee vor einiger Zeit vor dem Verhungern rettete, wächst und wächst. Inzwischen ist er so groß, dass er eigentlich dringend in ein neues Gehege umziehen müsste. Doch zuvor muss die berüchtigte Gang der Makaken-Affen Platz machen. Eine Aufgabe, die mit den wenigen Helfern und hunderte Kilometer von der Zivilisation entfernt schwer zu bewältigen ist.

Am 16.12.15 09:05 - 09:35 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Im Einsatz für die Tierwelt (6/6)
Ein großer Moment in der Auffangstation, der die viele Arbeit bezahlt macht: Ein junger Gibbon erblickt das Licht der Welt. Chanee hat allerdings nicht viel Zeit, um das Wunder des Lebens zu bestaunen. Er verlässt Hampapak Island, um dabei zu sein, wenn eine Gibbon-Familie ausgewildert wird.

Am 16.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Die Liebes-Laube
Love is in the air! In dieser Episode konstruieren Pete Nelson und sein Team im Geäst einer 300 Jahre alten Douglasie ein zweistöckiges Flitterwochen-Baumhaus mit Wohn- und Schlafzimmer, Queensize-Bett und Balkon. Zur Feier des Tages werden in der Hochzeitssuite Champagner und Erdbeeren gereicht. Absolutes Highlight des Luxusdomizils für frisch Verliebte ist jedoch ein 60 Meter hoher Ausguck in der Baumkrone.

Am 16.12.15 14:00 - 14:15 Uhr auf
ARD-alpha: Mit dem Ranger durch den Wald
Der Bayerische Wald ist nämlich der älteste Nationalpark in Deutschland. Und obendrein Teil des größten zusammenhängenden Waldgebiets in Mitteleuropa. Als bedrohte Kulturlandschaft soll er geschützt, aber gleichzeitig auch touristisch genutzt werden. Damit dies gelingt, braucht es Ranger wie Siegfried Schreib, die tagtäglich für ihren Wald da sind. Wir haben ihn bei seiner Arbeit begleitet und dabei eine Menge über den Beruf des Rangers erfahren.
(Wdh. morgen 6.30-6.45 Uhr)

Am 16.12.15 14:15 - 15:00 Uhr auf
rbb: Kamtschatka - Land der Bären und Vulkane
Die Reise führt auf die Halbinsel Kamtschatka im ostasiatischen Teil Russlands. Vasili Maksimov ist Wildhüter am Kurilensee im Süden Kamtschatkas. Er lebt in einer Blockhütte auf einer kleinen Halbinsel, durchstreift die Wälder an den Ufern des Sees, sucht nach Spuren von Wilderern in der Tundra an den Ausläufern der umliegenden Vulkane. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Bären pro Quadratkilometer wie hier und kein Mensch auf dieser Welt kennt so viele Bären wie Vasili. Er hat jedes Tier gejagt, das in Sibirien zu Hause ist, Wölfe, Nerze, Elche, Rotwild und natürlich Bären. Als er die Chance bekam, auf Kamtschatka als Wildhüter zu arbeiten, hat er sofort zugesagt. Aus seiner jahrzehntelangen Jagdzeit sind ihm fast unbegrenzte Erfahrungen mit Wildtieren auch unter extremsten Bedingungen geblieben, geschärfte Sinne, die ihn Tiere erspüren lassen, bevor ein anderer sie sehen oder hören kann, und eine Gelassenheit, die nur erlangt, wer die Nähe des Todes schon einige Male erfahren hat. Kamtschatka, das Land der sanften Bären, ist einer der ungewöhnlichsten Flecken Erde. Zahlreiche Vulkane prägen die Landschaft. Ein halbes Dutzend Mal pro Jahr bricht einer von ihnen aus. Mit Ausnahme der Region um Petropawlowsk ist die Halbinsel fast unbewohnt, selbst für Sowjetbürger war Kamtschatka bis in die 90er-Jahre tabu, denn es war militärisches Sperrgebiet.

Am 16.12.15 16:30 - 16:55 Uhr auf
ARD-alpha: Artenschutz grenzübergreifend - Ein Erfolgsmodell?
Tiere halten sich nicht unbedingt an menschgemachte Grenzen. Der Wildkatze ist es relativ egal, ob sie in Frankreich oder Deutschland jagt, Hauptsache sie findet Beute. Der Luchs lässt sich auf der Suche nach seinem Revier nicht davon abhalten, vom Böhmerwald in Tschechien hinüber in den Bayerischen Wald zu wandern. Das Auerhuhn sollte allerdings lieber in den bayerischen Alpen bleiben. Dort ist es geschützt. Auf der österreichischen Seite droht ihm das Aus, denn die Tiroler Jäger dürfen es abschießen. "X:enius" besucht das grenzüberschreitende Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen.

Am 16.12.15 17:00 - 17:30 Uhr auf
BR: Die Jäger vom Königssee
Ein BR-Team begleitet Ernst Schellmoser und Andreas Pfnür bei der Jagd, bei ihrer harten und spannenden Arbeit am Königssee. Obwohl der Jäger Ernst Schellmoser in St. Bartholomä aufgewachsen ist und fast sein ganzes Leben am Königssee verbracht hat, kann er sich an kaum einen Winter in den letzten Jahren erinnern, der so früh und plötzlich einsetzte. Für die beiden Berufsjäger am Königssee Ernst Schellmoser und Andreas Pfnür stellte der Wetterumschwung eine Herausforderung dar. Der tiefe Neuschnee und die starken Windverfrachtungen trieben das Wild in die tiefen Lagen, die Fütterung des Rotwildes setzte um Wochen früher ein. Jetzt hieß es nicht nur mit dem Schiff zusätzliches Heu für einen strengen Winter an die Futterplätze zu fahren. Die Diensthütten in den Höhenlagen, die winterfest gemacht werden mussten, waren nur noch auf Skiern zu erreichen. Mit seinem Vater Horst, der gleichfalls sein Leben als Jäger am Königssee verbrachte, hat Ernst Schellmoser auch erlebt, wie die Ziele der Jagd sich änderten: Als der Königssee zum Herzstück des Nationalparks wurde, war der Naturschutz und nicht mehr die Trophäe das oberste Gebot.
(Wdh. morgen 13.45-14.15 Uhr)

Am 16.12.15 20:15 - 21:20 Uhr auf
ServusTV: Brasilien - Welt des Wassers
Zwischen Reichtum und Mangel - Brasiliens Wildnis wird vom Wasser dominiert. Es ist eine abenteuerliche Reise, die das kostbare Lebenselexier vom Atlantik ins Landesinnere hinter sich bringt, um die Wildnis Brasiliens und all ihre Naturwunder mit Süßwasser zu versorgen. Vom Amazonasregenwald, über die weiten Grasebenen des Cerrado und die Sümpfe des Pantanal bis zum glanzvollsten Wasserjuwel Brasiliens - den Iguazufällen.
(Wdh. morgen 8.45-9.50 Uhr)

Am 17.12.15 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Der Elchdetektiv von Öland
In Schweden haben Elche eine große Bedeutung. Sie sind Jagdwild und Touristenmagnet, manchmal aber auch Störenfried oder gar bedroht. Darum leistet sich das Land den Elchdetektiv Fredrik Stenbacka. Mit seinem Team und ausgestattet mit jeder Menge Hightech erforscht er die Lebensgewohnheiten der Elche, um ihren Bestand zu sichern und das Zusammenleben von Elch und Mensch konfliktfrei zu gestalten - vom Polarkreis bis zur südschwedischen Trauminsel Öland.

Am 17.12.15 08:30 - 09:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Der lange Marsch der Elefanten
Elefanten sind Nomaden. Es liegt in ihrer Natur, auf der Suche nach Wasser und Nahrung weite Strecken zurückzulegen. Doch der Mensch durchkreuzt ihre uralten Wanderrouten, schafft künstliche Hindernisse und drängt die Tiere immer weiter zurück. Der Ökologe Dr. Mike Chase untersucht in Botswana, welchen Einfluss die fortschreitende Zerstörung der Natur auf das Leben der Elefanten hat und versucht, Lösungswege zu finden.

Am 17.12.15 08:30 - 09:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Der lange Marsch der Elefanten
Elefanten sind Nomaden. Es liegt in ihrer Natur, auf der Suche nach Wasser und Nahrung weite Strecken zurückzulegen. Doch der Mensch durchkreuzt ihre uralten Wanderrouten, schafft künstliche Hindernisse und drängt die Tiere immer weiter zurück. Der Ökologe Dr. Mike Chase untersucht in Botswana, welchen Einfluss die fortschreitende Zerstörung der Natur auf das Leben der Elefanten hat und versucht, Lösungswege zu finden.

Am 17.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Schaumkronen und Baumkronen
In Glenmont, Ohio, zimmern Pete Nelson und sein Team ihrer Kundschaft ein 75 000 Dollar teures Baumhaus mit Kirchenglasfenstern, einem gotisch anmutenden Gewölbedach und einer 100-Liter-Brauanlage auf den Leib. Die Konstruktion ist perfekt in die ländliche Umgebung integriert. Als Standort für das Projekt haben die Profihandwerker eine robuste Eiche ausgewählt.

Am 17.12.15 15:00 - 15:30 Uhr auf
EinsFestival: Dschungel-Rauschen - Die Wasserfälle von Iguazú
Die größten Wasserfälle Südamerikas liegen im Nationalpark Iguazú. Auf einer Fläche von 2,7 Kilometern kracht die Wucht des Wassers 80 Meter in die Tiefe. Ein gigantisches Schauspiel von 270 einzelnen Wasserfällen. Weltkulturerbe der UNESCO. Ingenieure nutzen die Energie und betreiben im Urwald das größte Wasserkraftwerk der Welt. Doch die Wasserfälle verändern sich. Die Heimat von Schmetterlingen, Ottern und Pumas ist in Gefahr. Seit hunderttausend Jahren strömen Schlamm, Wasser und Sand über die Abbruchkanten im Urwald. Wie lange noch? Im Felsen entstehen Risse.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)

Am 17.12.15 15:20 - 15:50 Uhr auf
arte: Brasilien - Japanische Emigranten am Amazonas
Brasilien erlebte zwischen 1910 und 1929 eine Einwanderungswelle: In knapp 20 Jahren kamen mehr als eineinhalb Millionen Migranten vor allem als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft ins Land. Die meisten von ihnen suchten nach dem Ersten Weltkrieg auf dieser Seite des Atlantiks einen Neubeginn. In den 1920er Jahren erhielt eine kleine Gruppe japanischer Bauern ein Stück Land im Amazonasgebiet. Nach jahrelanger Arbeit sind ihre Nachkommen heute dank reicher Bodenschätze wohlhabende Farmer geworden.

Am 17.12.15 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Meine Frau, die Wildnis und ich - Waldbrand in Louisiana
Entweder du springst oder wir verbrennen uns den Hintern! Wie es aussieht hat Mykels Ehefrau Ruth den Ernst der Lage nicht erkannt. Doch ihr Gatte weiß es zum Glück besser. Das Paar wurde im Nordwesten Louisianas von einem Waldbrand überrascht und ist inzwischen von Flammen umzingelt. Da kann der ehemalige Soldat einer Spezialeinheit auf das empfindliche Näschen seiner Frau beim besten Willen keine Rücksicht nehmen: Es geht mit Vollgas ins faulige, stinkende Sumpfwasser - ob Ruth will oder nicht. Anschließend richtet sich das Ehepaar mit Schaufel und Axt eine Art "Sicherheitszone" ein und legt ein Gegenfeuer, denn nur so können die zwei der drohenden Gefahr entkommen.

Am 17.12.15 16:30 - 16:55 Uhr auf
ARD-alpha: Holz - Rohstoff für die Zukunft?
Ein duftendes Holzhäuschen zum Wohlfühlen und ein knisterndes Feuer im Kamin – ein schöner Traum in unserer durchorganisierten, schnell getakteten Zeit. Der uralte Rohstoff Holz wird tatsächlich immer beliebter. Allerdings: So einfach ist es nicht, mit Holz zu planen. Denn Bäume sind lebendig und wachsen, wie sie wollen – auch mal schief und krumm. Sie sind sensibel und reagieren auf ihre Umwelt, auf Veränderungen von Licht oder Temperatur. Wenn wir den Rohstoff Holz in Zukunft so gut es geht nutzen wollen, müssen wir viel über den Wald und die Bäume wissen. Carolin Matzko und Gunnar Mergner sind deshalb mit Holzforschern im Schwarzwald unterwegs. Dabei bewundern sie auch die schöne Waldtraut vom Mühlwald: den höchsten Baum Deutschlands.

Am 17.12.15 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Natürliche Wohngemeinschaften
Fleischfressende Pflanzen locken, kleben, schnappen und fangen, doch sie bilden auch äußerst produktive Mini-Ökosysteme. Was es mit diesen außergewöhnlichen natürlichen Wohngemeinschaften auf sich hat, verrät "Wissen vor acht - Natur".

Am 17.12.15 23:45 - 00:30 Uhr auf
3sat: Kieling - Expeditionen zu den Letzten ihrer Art
Südamerika, Yellowstone Nationalpark, China und Namibia sind die Ziele, die Andreas Kieling auf seiner Reise zu den Letzten ihrer Art rund um den Globus besucht. Der Jaguar war einst der uneingeschränkte Herrscher in den Sümpfen und Urwäldern Südamerikas. Mittlerweile lebt er in ständigem Konflikt mit Siedlern und Viehzüchtern. Wo immer sie den gefürchteten Konkurrenten erwischen, trachten sie ihm nach dem Leben. So hat sich die charismatische Katze in unwegsame Gegenden zurückgezogen und ist nur noch selten zu sehen.

Am 18.12.15 09:45 - 10:50 Uhr auf
ServusTV: Eine Reise für die Erde (1/2)
Der bekannte Fotograf und Umweltschützer Yann Arthus-Bertrand reist um die Welt und beschäftigt sich mit dem Programm der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen. In dieser Episode von "Die Erde von oben" geht es um den Klimawandel und seine Folgen: die Erderwärmung, das Schmelzen der Polkappen und den steigenden Wasserspiegel, aber auch das Aussterben gefährdeter Tierarten und die Eskalation von Wirbelstürmen.

Am 18.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Haus von der grünen Insel
In Orange County, Kalifornien, trifft Pete auf eine irischstämmige Familie. Ihr Garten beherbergt mit einem perfekt gewachsenen Olivenbaum einen idealen Platz für ein keltisch inspiriertes Baumhäuschen. Um den Kindern, Tausende von Kilometern von den Familienwurzeln entfernt, irische Bräuche nahezubringen, gestaltet der Architekt ein traditionelles Baumhaus mit irischen Elementen. Es besticht durch sein kreisförmiges Design, handgefertigte Möbel, einen Kamin und ein Grasdach! Ein ganz besonderer Platz zum Relaxen, Spielen und um der familiären Wurzeln zu gedenken.

Am 18.12.15 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Geheimnisvolle Welten - Nachts in Dschungel und Pampa
Ein internationales Team aus Biologen und Naturfilmern, darunter die deutsche Biologin Susanne Seltmann und der Max-Planck-Wissenschaftler Bryson Voirin, will die Geheimnisse nachtaktiver Tiere lüften. Ihr Ziel ist es herauszufinden, warum Tiere nachts aktiv sind, und wie sie sich in der Dunkelheit orientieren. Mithilfe von neuartigen Nachtsichtgeräten und Spezialkameras spüren die Forscher den Tieren nach. Die Expedition führt das Team durch Mittel- und Südamerika, vom tropischen Dschungel Costa Ricas über die überschwemmten Wälder Amazoniens bis in die schroffe Bergwelt Patagoniens.

Am 18.12.15 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Auf dem Breitengrad der Extreme - Europa
Die letzte Etappe der Expedition stellt Europa vor. Sie führt entlang des 50. Breitengrades zu den letzten Juwelen im Mosaik der mittel- und osteuropäischen Kulturlandschaften. Durch regelmäßig wiederkehrende Naturereignisse wie Überschwemmungen gedeihen Auwälder, in denen Auerochsen, Fischotter und Schwarzstörche leben; in den Urwäldern entlang des 50. Breitengrads gehen Wölfe und Luchse auf Beutezug. Große Pflanzenfresser wie Auerochsen, Rothirsche, Wisente und Wildpferde lebten und leben heute wieder in Europa. Kommen diese Tiere in ausreichender Zahl vor, entstehen Freiflächen und offene Landschaften, die Raum bieten für andere Bewohner. So finden Abertausende Vögel hier wieder Rastplätze während ihres Zuges, und Kraniche bleiben als Brutvögel. Die großen Pflanzenfresser waren und sind die natürlichen Landschaftsarchitekten Mittel- und Osteuropas, die Baum- und Strauchtriebe rigoros kleinhalten. Neben ihnen sind es die Biber, die die Landschaften verändern, indem sie Seen aufstauen, in denen Fichten und Birken ertrinken, und im Wald freie Flächen entstehen lassen. Der Samenanflug kann nicht jede Lücke schließen, und so entstand im gemäßigten Klima Europas entlang des 50. Breitengrades neben den Laubmischwäldern eine abwechslungsreiche Landschaft mit großem Artenreichtum.

Am 18.12.15 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Winter in Ostpreußens Zauberwald
Die Welt des kleinen Glücks liegt im Nordosten Polens, nicht weit von Russland und von Litauen entfernt: In der Rominter Heide ist es im Winter ganz besonders still. Dort leben Tiere, die anderenorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar Luchse. Berühmt aber wurde die Rominter Heide durch die kapitalen Rominter Hirsche. Sie machten einst Ostpreußens Zauberwald zum bevorzugten Jagdrevier der preußischen Monarchen. Die Bauern in diesem Teil Polens leben noch heute mit den Jahreszeiten. Ende November, Anfang Dezember wird ein Schwein geschlachtet, das die Familien über den Winter bringt.

Am 18.12.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Das Jahr der Wildnis (1/5) - Januar bis März
Die Langzeitdokumentation erzählt die Geschichte beeindruckender Naturschauspiele im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams an 365 Tagen. Sie zeigt, was der Wechsel der Jahreszeiten in allen Teilen der Erde für die Tier- und Pflanzenwelt bedeutet und bietet faszinierende Einblicke in den farbenfrohen Kreislauf der Natur. Der erste Teil präsentiert den filmischen Rundumblick auf die ersten Wochen eines neuen Jahres. Im Januar ist der Sommer auf den Falkland-Inseln im Südatlantik auf seinem Höhepunkt.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 18.12.15 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Deutsche Wertarbeit
Pete Nelson besucht in Deutschland seinen ehemaligen Schützling Christopher Richter. Der Ex-Lehrling ist mittlerweile ein gestandener Baumhaus-Profi. In Uslar-Schönhagen haben Christopher und sein Team ein Hotel in den Blätterwald gezimmert. Dort können die Gäste in individuell gestalteten Unterkünften eine unvergessliche Nacht in den Baumwipfeln erleben. Das muss Pete sich unbedingt ansehen. In Bassum trifft der US-Amerikaner einen weiteren Meister des Fachs: Andreas Wenning entwirft moderne Erlebnisräume für Kinder und Erwachsene. Der erfahrene Architekt setzt bei der Baumhaus-Konstruktion auf innovative Technik.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 18.12.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Das Jahr der Wildnis (2/5) - April bis Juni
In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich in Erscheinung. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben. Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs; in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne; in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt.Und für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)

Am 18.12.15 21:45 - 22:30 Uhr auf
phoenix: Das Jahr der Wildnis (3/5) - Juli bis August
In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur im Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar. In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen:Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)

Am 18.12.15 21:45 - 22:15 Uhr auf
eurosport: Timbersports Weltmeisterschaften 2015 - Mannschaftswettbewerbe
Poznan ist Gastgeber der elften STIHL TIMBERSPORTS®-Weltmeisterschaft: Am 13. und 14. November 2015 treten in der Messe der westpolnischen Stadt die Top-Sportholzfäller der Welt gegeneinander an. Über 100 Athleten aus mehr als 20 Nationen gehen an den Start, um im Team- und Einzelwettkampf die Weltmeister 2015 zu bestimmen. Wie die WM-Austragungsorte Innsbruck (2014), Stuttgart (2013) und Lillehammer (2012) ist Poznan eine echte Sportstadt. Sie empfängt die Sportholzfällerelite aus ganz Europa sowie Australien, Neuseeland, den USA und Kanada. Am ersten Wettkampftag, dem 13. November, treten die Nationalmannschaften aus mehr als 20 Ländern in der Team-Staffel gegeneinander an. Am zweiten WM-Tag tagsdrauf streiten die zwölf besten internationalen Athleten in der Einzelwertung um Titel und Medaillen.
(Im Anschluß Teil 2 mit den Einzelwettbewerben, von 22.15-22.45 Uhr)

Am 18.12.15 22:30 - 23:00 Uhr auf
phoenix: NaturNah - Die letzten Paradiese
Küsten, die an die Lagunen in der Karibik erinnern, eine unberührte, klare Seenlandschaft wie in Kanada und imposante Kreidefelsen, die schon Kaspar David Friedrich kannte. Die drei Nationalparks "Vorpommersche Boddenlandschaft", "Müritz" und "Jasmund" in Mecklenburg-Vorpommern besitzen einzigartige Naturschätze. Für die Reihe NaturNah begibt sich NDR-Redakteurin Christina Walther mit einem Kamerateam auf Entdeckungsreise durch die Nationalparks und zeigt ihre Besonderheiten zu den schönsten Jahreszeiten aus der Luft, vom Wasser und von Land aus. Vieles, was im Film zu sehen ist, spielt sich im Verborgenen ab - fernab der Einblicke von Besuchern. Tiere und Pflanzen stehen unter besonders strengem Schutz, haben noch einzigartige Lebensräume.
(Wdh. morgen 9.30-10.00 Uhr)

Am 19.12.15 06:15 - 06:45 Uhr auf
SWR: Vögel im Winter
Wird es kalt in Deutschland, machen sich die Zugvögel auf in wärmere Regionen. Für die Standvögel brechen dagegen manchmal harte, sehr kalte Zeiten an. Doch die Deutschen haben ein Herz für ihre gefiederten Freunde, geben jedes Jahr Millionen für Vogelfutter aus. Da drängt sich natürlich die Frage über Sinn und Unsinn dieser Art von Tierschutz auf, der mit Naturschutz nichts zu tun hat.

Am 19.12.15 07:00 - 07:30 Uhr auf
arte: Auwälder - Lebensraum am Fluss
Einst war die Donau ein lebendiger Strom, der sich sein Bett selber suchte. Damit schuf er einen ganz besonderen Lebensraum: den Auwald. Heute ist der zweitlängste Strom Europas über weite Strecken in ein Betonkorsett gezwängt. Die Folge: Die meisten Auwälder sind verschwunden. Ist es möglich, einen zerstörten Auwald wieder zum Leben zu erwecken? Um diese Frage zu beantworten, fahren die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Gunnar Mergner nach Offenburg am Rhein, wo deutsche und französische Wissenschaftler schon vor mehr als 20 Jahren einen Auwald künstlich angelegt haben, der nicht nur ein wichtiger Hochwasserschutz ist.

Am 19.12.15 08:05 - 09:00 Uhr auf
N24: Hilfe - Hurra die Wölfe kommen
Gefürchtetes Raubtier, bedrohte Art und bewundertes Märchenwesen: Der Wolf macht sich wieder in Deutschland breit. 35 nachgewiesene Rudel gibt es schon.

Am 19.12.15 12:15 - 13:00 Uhr auf
tagesschau24: Geheimnis Teutoburger Wald
Der Teutoburger Wald. Seit fast 140 Jahren wacht hier Hermann der Cherusker über den Wipfeln. Hat er hier wirklich vor mehr als 2.000 Jahren die Germanen zum Sieg gegen die Römer geführt? Auf mehr als 100 Kilometer Länge erstreckt sich der Teutoburger Wald - von Bielefeld fast bis nach Paderborn. Der Teutoburger Wald ist ein verwunschen schöner Ort. Im Schatten der Bäume sprießen die Legenden und Mythen. Die Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den Geheimnissen dieses Waldes.

Am 19.12.15 14:45 - 15:05 Uhr auf
3sat: Ontario
Die Geschichte der kanadischen Provinz Ontario ist vor allem die Geschichte der First Nations, wie die indigenen Völker Kanadas bezeichnet werden. Die Dokumentation führt in den "wilden Osten" Kanadas und erzählt von der Kultur der First Nations früher und heute. Dazu zählen die Irokesen, Huronen, Cree und Ojibwe, deren Geschichte von dem Konflikt mit den frühen europäischen Siedlern bis heute geprägt ist. Auf einem Pow-Wow, einem Indianertreffen in Midland, werden Tänze und Gesänge verschiedener Stämme aufgeführt.

Am 19.12.15 14:45 - 15:50 Uhr auf
ServusTV: Geklonter Christbaum - Das Geheimnis der perfekten Tanne
Der Weihnachtsbaum ist nicht nur wesentlicher Bestandteil unserer abendländischen Kultur und der Inbegriff weihnachtlicher Frömmigkeit, sondern auch ein begehrtes internationales Handelsobjekt. Der Film zeigt welche komplexe und spannende Geschichte hinter dem Produkt "Nordmanntanne" steht: Vom wilden Kaukasus über die Weihnachtsbaum-Plantagen in Dänemark bis in die Klonlabore deutscher Universitäten.

Am 19.12.15 20:15 - 21:15 Uhr auf
hr: Wildes Japan - Zwischen Hokkaido und Okinawa
Japan ist ein Inselreich voller Gegensätze. Dort trifft man auf Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen im Norden, auf tropische Inseln im Süden. Auf der einen Seite Megastädte wie Tokio, auf der anderen abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen. Fast nirgendwo sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Mit opulenten Bildern porträtiert die Naturdokumentation das Kaiserreich mit seinen atemberaubenden Landschaften und seltenen Tieren.

Am 19.12.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Das Jahr der Wildnis (4/5) - September bis Oktober
Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun, und in Europa ist der Sommer zu Ende und hat dem Herbst Platz gemacht.Das filmische Tagebuch der Tierwelt wird um einige Seiten ergänzt. Die Korallenriffe des Pazifiks sind von einer einzigartigen Vielfalt erfüllt. Als größte von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde, bergen sie eine Vielzahl von Lebensformen, deren Existenz ohne diese Riffe nicht möglich wäre. Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die hier lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 19.12.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Das Jahr der Wildnis (5/5) - November bis Dezember
Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Der Frühling geht hier im November in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger und warten dringend auf das Eis des Meeres, um mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können.Für die Eselspinguine in der Antarktis ist es Frühsommer und damit die Zeit der Fortpflanzung. Im Okavango-Delta ist schließlich die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 20.12.15 06:25 - 06:50 Uhr auf
hr: Mit dem Wildhüter in der Rhön
Der Winter ist hart in der Rhön, nicht nur für die Menschen. Wenn sich das hessische Mittelgebirge bei Eis und Schnee von seiner rauen Seite zeigt, geht es für viele Tiere ums nackte Überleben. Einer, der sich dann darum kümmert, ist der Ranger Georg Sauer. Er arbeitet fürs Biosphärenreservat und ist in der Hochrhön zuständig für alles, was mit Hege und Jagd zu tun hat. Der „Hessenreporter“ begleitet den Wildhüter und seine Kollegen bei der Arbeit. Auf das beinahe ausgestorbene Birkhuhn etwa haben sie ein besonderes Auge. Die Tiere haben alle einen Sender bekommen, so dass man sie aufspüren kann. Das machen die Männer regelmäßig. Um den kleinen Bestand zu schützen, müssen die Feinde der Birkhühner gejagt werden: das Schwarzwild, aber auch Füchse und Marder. Für die stellen die Jäger Fallen, die mit modernster Technik überwacht werden. Wenn der Winter kommt, gibt es eine große Schwarzwildjagd. Bei sehr hohem Schnee wird der Notstand fürs Wild ausgerufen. Dann müssen Rehe und Hirsche gefüttert werden. Das übernehmen die Jäger in ihren Revieren, koordiniert von Ranger Georg Sauer.

Am 20.12.15 07:00 - 07:45 Uhr auf
arte: Unbekanntes Bulgarien - Durch die wilden Gebirge am Rande Europas
Bulgarien - das ist weit mehr als nur das billige Urlaubsziel am Schwarzen Meer. Wer den Balkanstaat bereist, entdeckt ein spannendes Stück Europa zwischen Orient und Okzident, dessen bewegte Geschichte, die bis auf die Thraker zurückgeht, sich allerorts in Architektur, Kunst und Kultur widerspiegelt. Die Natur des Landes ist so beeindruckend wie vielseitig. Knapp 3.000 Meter ragen majestätische Berge in den Himmel, Mineralwasser sprudelt in den unterschiedlichsten Temperaturen aus Hunderten von Quellen, wilde Wölfe und Bären bewohnen die Wälder, und selbst die Rosen duften intensiver als woanders.

Am 20.12.15 08:15 - 08:55 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men
In den Blue Ridge Mountains von North Carolina sieht sich Eustace Conway gezwungen, Turtle Island zu verlassen, um gegen das Pfandrecht zu kämpfen. Fest entschlossen, sein Land zu retten, reitet er zum Gericht. In Alaska begibt sich Marty hoch in die Lüfte, um die Nahrungssuche für seine Familie fortzusetzen. Doch Wind und Wetter machen ihm das Leben schwer. In Montana wird Tom Oar mit einem Grizzly konfrontiert, der dessen Besitz und seiner Familie gefährlich nahe kommt.
(Vier weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 12.20 Uhr)

Am 20.12.15 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: 50 Jahre Wildnis im Wohnzimmer
Vor 50 Jahren ging das NDR Fernsehen auf Sendung. Von Anfang an mit dabei: die "Expeditionen ins Tierreich". Bis heute gehören die Tierfilme zu den erfolgreichsten Sendungen im Hauptabend des NDR. Aus der von Heinz Sielmann begründeten Reihe ist längst ein weltweit begehrtes Format geworden. Die Dokumentation zum Jubiläum des NDR Fernsehens liefert einen spannenden und unterhaltsamen Blick auf die Highlights und technischen Entwicklungen aus fünf Jahrzehnten - abenteuerliche Dreharbeiten, kleine Katastrophen und große Momente der Expeditionen ins Tierreich.

Am 20.12.15 12:40 - 12:45 Uhr auf
ARD-alpha: Die Weißtanne
Von "A" wie Ahorn bis "Z" wie Zwiebel stellt die Sendereihe Pflanzen unserer Umgebung vor. In wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten wird so manches Geheimnis unserer heimischen Pflanzenwelt gelüftet.

Am 20.12.15 13:25 - 14:10 Uhr auf
arte: Unter nordfinnischem Firmament
Die Kuusamo-Hochebene im Norden Finnlands. Eingebettet zwischen dem Bottnischen Meerbusen und dem Weißen Meer liegt die Region auf gleicher Höhe wie die Nordausläufer Kanadas und Sibiriens. In diesen Wäldern wird der Kreislauf der Jahreszeiten durch Licht und Dunkelheit bestimmt, durch Wärme und Kälte, Süd und Nord, Ost und West. Das Polarlicht bestimmt das Leben der Tiere und Vögel im hohen Norden. Im Sommer ist die Wildnis voller Leben, während der frostige, schneereiche Winter den Tieren zu schaffen macht, die keine Nahrung mehr finden. Aber jedes Mal, wenn der kurze Sommer wieder kommt, hat die Natur ihre Aufgabe erneut gemeistert. Licht und Wärme vertreiben Dunkelheit und Kälte und lassen neues Leben entstehen. Die Dokumentation wurde von 2008 bis 2011 in Finnland und Russland mit neuster Digitaltechnik gedreht. Die Sequenzen über Bären und Wölfe entstanden in Kuhmo, Finnland.

Am 20.12.15 14:10 - 15:00 Uhr auf
arte: Abenteuer Patagonien
Vom berüchtigten Kap Hoorn im Süden bis nach Punta Arenas, der südlichsten Großstadt der Welt, erstreckt sich das von eisigen Ozeanen umgebene Feuerland. Im Westen dieses subpolaren Irrgartens aus Inseln, Fjorden, Halbinseln und natürlichen Kanälen, die den Pazifik mit dem Atlantik verbinden, sorgen 280 Regentage im Jahr dafür, dass schier endlose Regenwälder wachsen können. Im Windschatten der Berge breiten sich hingegen Halbwüsten aus. Leben heißt auf Feuerland und in Patagonien, sich den Naturgewalten in elementarster Form zu stellen. Wie gelang es dem Menschen, sich in dieser unwirtlichen Weltengegend festzusetzen? Erst vor 8.000 Jahren wurde dieser extrem harsche Landstrich besiedelt. Die Natur verlangte den Ureinwohnern, die hier sesshaft wurden, alles ab. Die Protagonisten des Films, Glaziologen, Rinderzüchter sowie Biologen und Paläoökologen gewähren dem Zuschauer einen unverstellten Einblick in die besondere Lebenswelt Patagoniens. Die Dokumentation verknüpft die Geschichte Feuerlands und Patagoniens aus deutscher Sicht mit der Gegenwart.

Am 20.12.15 14:45 - 15:30 Uhr auf
EinsPlus: Wildes Skandinavien - Norwegen
Norwegen, ein Land wie aus der Eiszeit: gewaltige Gletscher, raue Gebirge, endlose Tundra und tiefe Fjorde. Filmemacher Jan Haft gelingt es, die Tierwelt und die entlegenen Landstriche Norwegens aus ungewohnten Perspektiven zu zeigen. Erstmals zu sehen ist, wie im eisigen Winter Seeadler mit Nebelkrähen um Nahrung streiten - mit fatalen Folgen für die furchtlosen Rabenvögel -, wie Lemminge im Frühjahr über dünnes Eis flitzen und wie Doppelschnepfen ihren klirrenden Balzgesang erklingen lassen. Das Team folgt einer Herde Moschusochsen auf ihrer Wanderung durch die baumlose Tundra.

Am 20.12.15 16:35 - 17:20 Uhr auf
ARD: Wildes Albanien Im Land der Adler
Das Symboltier des ganzen Landes ist noch etwas zerzaust. Die zwei Steinadler-Küken haben sich gerade erst aus ihren Eiern gepellt. Vor ihrem Nest breiten sich die Albanischen Alpen aus, die von den Einheimischen auch "Verwunschene Berge" genannt werden. Der ganz im Norden Albaniens liegende und von Gletschern geformte Gebirgszug ist reich an Wäldern und Wiesen, unzugänglich und deshalb von jeher dünn besiedelt. Ein idealer Lebensraum für die Steinadler. Am Anfang ist ihre Welt sehr klein: ein Horst auf einer Kiefer thronend, einen guten Meter breit und lang. Mehr als 70 Tage verbringen die Jungen dort, warten auf Futter, trotzen dem Wind und messen ihre Kräfte. Bis die Schwingen stark genug sind für einen ersten Flug über die Gipfel. Berge machen in Albanien gut die Hälfte der Landesfläche aus. Unzählige Flüsse durchziehen sie in ostwestlicher Richtung. Alle münden in der Adria und geben der 362 Kilometer langen Küste ein unverwechselbares Gesicht. Das Land zwischen Meer und Bergen offenbart auch eine außergewöhnliche Artenvielfalt.

Am 20.12.15 20:15 - 21:45 Uhr auf
hr: Erlebnisreise Odenwald
Die filmische Reise beginnt im Frühling an der Bergstraße mitten im Blütenmeer der Kirsch-, Apfel- und Mandelbäume. Die Römer nannten die Bergstraße „strata montana“, ein Hinweis auf die jahrtausendealte Kulturlandschaft am Fuße des Odenwalds mit seinen malerischen Städtchen. Die Reise führt weiter hinunter zu den hessischen Neckarorten und folgt dem Limesverlauf quer durch das Mittelgebirge. Der Film porträtiert bekannte Städte wie Erbach und Michelstadt, besucht die weithin bekannten Odenwälder Naturschätze und zeigt das heutige bäuerliche und dörfliche Leben.

Am 20.12.15 21:15 - 22:20 Uhr auf
ServusTV: Der Mensch - Das Ende der Evolution?
Werden Wissenschaftler bald Einfluss auf die Evolution des Menschen nehmen? Ist die natürliche Auslese in naher Zukunft ein Thema der Vergangenheit, da der Mensch die Entwicklung seiner Gene selbst steuern kann? Dr. Alice Roberts trifft Forscher, die das menschliche Genom unter die Lupe nehmen und teils in die Evolution von Pflanzen und Tieren eingreifen. Bisher nahm ein Großteil der Wissenschaftler an, dass der Mensch der Gegenwart keine evolutionäre Entwicklung mehr durchläuft. Doch die Genforschung zeigt, dass der Mensch sich in den letzten 50.000 Jahren schneller entwickelt hat, als je zuvor. In vielen Fällen ist der technische Fortschritt die treibende Kraft der Evolution.
(Wdh. morgen 9.40-10.45 Uhr)

Am 20.12.15 22:15 - 23:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Unter Null
Pete Peters ist Miteigentümer von Pine Ridge Logging - einem Familienbetrieb, der sich in Alberta, Kanada, auf die Verarbeitung von Pappeln spezialisiert hat. Das Thermometer zeigt minus 30 Grad: Reichlich frostige Temperaturen, aber optimale Bedingungen für die Waldarbeit in diesem Gebiet. In wärmeren Jahreszeiten verwandelt sich die Gegend nämlich schnell in eine riesige Sumpflandschaft. Die wertvollen Bäume sind dann kaum noch zu erreichen, denn das schwere Gerät würde hoffnungslos im Morast versinken. Doch auch der Winter hat seine Tücken: das Team von Pete Peters muss widrigsten Umständen trotzen, um eine rentable Menge Holz aus dem Wald zu holen.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.50 Uhr)

Am 20.12.15 23:15 - 00:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Nachtschicht
In der kanadischen Provinz Alberta fegen eisige Winterstürme übers Land, und den Männern vom Holzfäller-Unternehmen "Pine Ridge Logging" stehen noch einige beinharte Wochen bevor. Insbesondere das Team, das für den abgelegenen Bezirk Reno eingeteilt ist, hat nichts zu Lachen: Die Männer hinken im Zeitplan hinterher, und die klirrend kalten Temperaturen bis minus 40 Grad machen auch den Maschinen schwer zu schaffen. Da Aufgeben für die hart gesottenen Holzfäller natürlich nicht in Frage kommt, muss jetzt noch ein Zahn zugelegt werden: Um das Soll zu erfüllen und die georderten Holzmengen rechtzeitig aus dem Wald zu holen, wird fast jede Nacht durchgearbeitet.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)

Am 21.12.15 06:45 - 07:40 Uhr auf
ServusTV: Der mit den Gänsen fliegt
Die Dokumentation erzählt die Geschichte von Christian Moullec. Der Filmemacher und Vogelfreund zieht eine Gruppe von Junggänsen auf. Bald folgen ihm die Wildgänse auf Schritt und Tritt. Christian plant, die Tiere auf ihrer Migration in den Süden zu begleiten und ihre Reise filmisch festzuhalten. Hunderte von Kilometern fliegen Christian in seinem Ultraleichtflieger und die Wildgänse über Europa gen Süden. Dabei begegnen sie zahlreichen Gefahren - von angreifenden Adlern bis zu hochragenden Windturbinen. Nachdem Christian mit seinen Wildgänsen das Winterquartier im Süden erreicht hat, entschließt er sich, die Gänse in die freie Natur zu entlassen.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 21.12.15 08:30 - 09:25 Uhr auf
PRO7 MAXX: Indien - Land der Leoparden
Je mehr die menschliche Bevölkerung wächst, desto häufiger kommt es in Indien zu Angriffen durch Leoparden. Rom Whitaker trifft im Rahmen seiner Dokumentation Menschen mit verschiedensten Hintergründen: einen Enthusiasten, in dessen unmittelbarer Nähe Leoparden Entspannung finden. Einen selbsternannten Leoparden-Mörder, der Rache für ein getötetes und aufgefressenes Kind sucht. Und einen Wissenschaftler, der einen Ausweg aus dem Konflikt zwischen Mensch und Tier sucht.

Am 21.12.15 09:25 - 10:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Die Rückkehr des Tigers
Der Sariska-Nationalpark in Indien hatte einst einen beachtlichen Tiger-Bestand und war das Aushängeschild des indischen Tierschutzes. Doch im Jahr 2004 töteten Wilderer jede einzelne der Großkatzen. Nun soll der Bestand sich wieder erholen, indem Tiger aus benachbarten Reservaten umgesiedelt werden. Die BBC-Doku folgt einem Tiger-Weibchen und einem -Männchen 18 Monate lang und macht deutlich, wie schwer es für die Tiere geworden ist, zu überleben.

Am 21.12.15 09:40 - 10:20 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Die Anden
Auf einer Länge von etwa 7.500 Kilometern ziehen sich die Anden entlang der Westküste Südamerikas von Feuerland bis Venezuela. Damit bilden sie die längste Bergkette der Welt. Das erdgeschichtlich eher junge Gebirge wartet mit den höchsten Gipfeln der Welt nach dem Himalaja auf. Es ist gekennzeichnet durch mehrere Vulkangebiete und bildet einen Teil des Pazifischen Feuergürtels. Die Anden bestehen aus mehreren parallelen Bergketten, den sogenannten Cordilleras. Ihre einzigartige klimatische Vielfalt reicht von Regenwäldern bis hin zu ewigen Gletschern und beherbergt eine regional stark differenzierte Tier- und Pflanzenwelt.

Am 21.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Japan Special
In Japan trifft Pete Nelson einen Großmeister seiner Zunft. Baumhaus-Profi Takashi Kobayashi findet in Asien optimale Bedingungen vor, denn ein Großteil seines Heimatlandes ist mit Wald bedeckt. Dort konstruiert der Zimmermann, Architekt und Designer magische Rückzugsorte inmitten der Natur. Seine Projekte haben weltweit Anerkennung erlangt und dienten Fans rund um den Globus als Inspirationsquelle. Von der Baumhaus-Bar in Tokio über das Spa-Retreat bis zum "Sendai Treehouse", das nach dem verheerenden Tsunami 2004 entstand: Takashi Kobayashi zeigt in diesem Special seine beeindruckendsten Konstruktionen.

Am 21.12.15 10:20 - 11:05 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien
Zwei Drittel des Regenwaldes im rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonasbecken bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Amazonas-Regenwaldes entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit, liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit. Etwa 300 unterschiedliche Baumarten wachsen hier. Vielen Pflanzen des Amazonasgebietes wurde eine medizinische Wirkung nachgewiesen. Und sie sind bis jetzt Gegenstand der internationalen Arzneimittelforschung. Zahlreiche Zuflüsse speisen den insgesamt bis zu knapp 7.000 Kilometer langen Amazonas, der neben dem Nil und dem Jangtse zu den längsten Flüssen der Erde gehört. An seinen Ufern leben zahlreiche indigene Völker. Noch nahezu 70 Stämme haben keinen Kontakt zur Außenwelt. Seinen Namen hat der Fluss angeblich im 16. Jahrhundert vom spanischen Entdecker Francisco de Orellana erhalten, der den kriegerischen Frauen, die er auf seiner Rundreise durch das damals Marañon genannte Gebiet antraf, ein Denkmal habe setzen wollen.

Am 21.12.15 11:05 - 11:50 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Venezuela
Über die gesamte Hochebene der Gran Sabana im Süden Venezuelas gibt es die Tepuis genannten riesigen Tafelberge. Der Name des 2.810 Meter hohen Roraima-Tepui bedeutet zum Beispiel übersetzt "Mutter allen Wassers", da alle dort entspringenden Flüsse entweder in den Orinoco oder den Amazonas münden. Diese fast unberührte Landschaft Venezuelas soll den Schriftsteller Arthur Conan Doyle zu seinem Roman "Die vergessene Welt" inspiriert haben, nachdem er entsprechende Vorträge des britischen Botanikers Everard im Thurn und des Forschungsreisenden Colonel P. H. Fawcett gehört hatte. In dieser abgeschiedenen Region lebt eine einzigartige endemische Tierwelt, die sich seit mehreren Millionen Jahren von der Außenwelt isoliert entwickeln konnte. Die Pemón sind die Ureinwohner der Tepui-Ebenen. Sie leben in tiefer Verehrung für die Natur und in enger Verbindung mit ihrer Umwelt. Die Namen der Felsformationen, Wasserfälle, Stromschnellen, Seen und Flüsse sind alle in ihren Mythen verwurzelt. Ihr Glaube verbietet ihnen das Betreten der Tepuis, denn dort befindet sich für sie das Königreich der Mawari - Geisterwesen, die die Seelen der Lebenden rauben.

Am 21.12.15 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Patagonien
Das zerklüftete rund 650.000 Quadratkilometer umfassende Patagonien ist von Bergen, Inseln, Gletschern und Eisbergen geprägt. Der Perito-Moreno-Gletscher ist ein wahres Weltwunder der Natur. Im Gegensatz zu vielen anderen Gletschern schrumpft er nicht, sondern wächst sogar. In Patagonien lebt das Volk der Mapuche. Dieses Indianervolk hat sich seine Kultur bewahrt und in den letzten Jahren durch die Forderung nach der Rückübereignung der Gebiete ihrer Vorfahren für viel Aufsehen gesorgt. Den südlichsten Punkt des zwischen Argentinien und Chile aufgeteilten Archipels bildet Kap Hoorn.

Am 21.12.15 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Das Pantanal
Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. In der Regensaison werden 80 Prozent der Ebenen des Pantanals überflutet. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Hier leben mehr als 1.000 Vogelarten, circa 400 Fischarten, 300 Säugetierarten, 480 Reptilienarten und 9.000 Unterarten wirbelloser Tiere. Doch auch Menschen sind hier zu Hause. Das Volk der Pantaneiros lebt von Jagd, Tierzucht und dem Anbau von Maniok. Als Selbstversorger hat es keinen Kontakt zur Außenwelt. Seine Angehörigen bemühen sich seit jeher, das empfindliche ökologische Gleichgewicht der Region zu erhalten. Einer der Zuflüsse des Pantanal wird von den spektakulären Iguazú-Wasserfällen unterbrochen. Sie gehören zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Region und befinden sich im Grenzgebiet zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay. Die Wassermassen stürzen sich in insgesamt 275 Wasserfällen auf einer Länge von rund drei Kilometern und einer Höhe von 80 Metern die Felsen hinab.

Am 21.12.15 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Meine Frau, die Wildnis und ich - Am Amazonas
Verloren in den Weiten des Amazonas kämpft sich das Ehepaar Hawke auf einem primitiven und sehr wackeligen Kanu durch die grüne Hölle. Da ihr Menu-Plan in der Wildnis eher spärlich ist, müssen sich Myke und Ruth von Maden und Piranhas ernähren. Doch damit nicht genug: Es ist gerade Regenzeit und das gesamte Amazonasbecken hat sich in ein Labyrinth aus sumpfigen Wasserwegen verwandelt. Die Navigation durch Mangroven und dichtes Gestrüpp ist die reinste Tortur, trotzdem muss sich Ruth keine Sorgen machen. Wozu ist sie mit einem Spezialeinheiten-Ausbilder verheiratet! Ex-Soldat Myke hat in den 90ern im kolumbianischen Drogenkrieg hier gekämpft und dadurch eine Menge Tricks auf Lager, wie man sich Anakondas, giftige Insekten, Raubkatzen und sogar Zitteraale vom Hals hält.

Am 21.12.15 22:00 - 22:30 Uhr auf
BR: Papier - Wunderstoff oder reif für die Tonne?
In Deutschland beträgt der Prokopfverbrauch von Papier pro Jahr rund 250 kg. Doch Digitalisierung und Internet machen dem Werkstoff Konkurrenz. Trotz digitaler Revolution steigt der Bedarf an dem begehrten Rohmaterial jedes Jahr kontinuierlich an. Papier hat fast wundersame Eigenschaften: Es kann das Hundertfache seines Gewichtes tragen. Nur durch Knicken und Falten lässt sich die Stabilität um ein Vielfaches erhöhen. Das Team von "Faszination Wissen" erforscht die Geheimnisse des Papiers und zeigt neben den ökologischen Problemen auch die Chancen, die in dem jahrtausendealten Material stecken.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-3.50 Uhr)

Am 22.12.15 09:00 - 09:45 Uhr auf
phoenix: Durch die Wildnis Amerikas (1/2)
Üblicherweise startet man die 3.400-Kilometer-Tour im Frühling im Südosten der USA und beendet sie - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten. Der Appalachian Trail folgt dem Verlauf der Appalachen, einem zumeist wilden, unberührten Gebirgszug. Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, ihn zu gehen. Wie sie machen sich jedes Jahr rund 2.000 Wanderinnen und Wanderer auf den beschwerlichen und entbehrungsreichen Weg. Im Herbst erklettern nur etwa 400 von ihnen tatsächlich das Ziel, den Mount Katahdin in Maine. Wie alle tragen Calvin und Holly ihr Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken. Der erste Teil des Films zeigt, wie sich die beiden Wanderer auf den Weg machen. Schritt für Schritt entwickeln sich die beiden an viel Komfort gewöhnten Amerikaner zu zähen Campern. Ermüdende Märsche bergauf, bergab, Aprilnächte mit klirrender Kälte und manchmal auch Bären, die nachts ums Lager schleichen, gehören genauso zum Trail wie atemberaubende Ausblicke, hilfsbereite Mitwanderer und gemütliche Abende am Lagerfeuer. In der Wildnis entwickelt sich ein ungewohnter Zusammenhalt der Wandergemeinde. Ob Student, Maurer oder Pfarrer - alle bilden eine Gemeinschaft und rufen sich auf dem Trail nur noch mit Trailnamen.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.15 Uhr)

Am 22.12.15 09:45 - 10:30 Uhr auf
phoenix: Durch die Wildnis Amerikas (2/2)
Im zweiten Teil der Wanderung auf dem nordamerikanischen Appalachian Trail trifft die Filmcrew das Paar Calvin und Holly im Juni wieder. Das Paar ist auf einem der längsten Wanderwege der Welt unterwegs. Seit ihrem Start vor zwei Monaten in Georgia sind die Beiden über 1.500 km mit Zelt, Schlafsack und Proviant auf dem Rücken zu Fuß unterwegs und haben doch noch nicht die Hälfte des Weges hinter sich. Mit 3.400 Kilometern ist der Trail nämlich einer der längsten Wanderwege der Welt. Er folgt dem Verlauf der Appalachen und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)

Am 22.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Aus Alt mach Neu
Petes Baby ist in die Jahre gekommen. Sein allererstes Baumhausprojekt bedarf dringender Reparaturen, denn faulende Treppenaufgänge, wacklige Hängebrücken und morsche Holzverbindungen stellen eine große Gefahr dar. Mit verbesserten Techniken und einer gelungenen Kombination aus Holz und Stahl wertet er sein Erstlingswerk nicht nur optisch auf. In einem kleinen Anbau bringt er auch noch einen Schlafboden und einen Konferenztisch unter.

Am 22.12.15 12:30 - 13:15 Uhr auf
phoenix: Wildes Großbritannien - Herbst und Winter
Großbritannien, von Meeren umgeben und von Stürmen umtost, ist berühmt-berüchtigt für sein Wetter. Unberechenbar und ständig wechselnd, formt es die Natur im Nordwesten Europas.Im Herbst und Winter haben die tierischen Sommergäste die Insel verlassen und überlassen das Terrain der heimischen Tierwelt.

Am 22.12.15 13:15 - 14:00 Uhr auf
phoenix: Winterwelten
Der Winter ist eine Zeit voller Gegensätze. Neuschnee umhüllt Berge und Täler mit einem weißen Schleier und verzaubert das Land auf märchenhafte Weise. Glitzernde Eisskulpturen entstehen wie zerbrechliche Kunstwerke aus Kälte und Wasser. Und wenn die Sonne scheint, funkelt die Welt plötzlich in einem ganz neuen Licht. Für viele Tiere beginnt jedoch eine Zeit der Entbehrungen und ein täglicher Kampf ums Überleben.Ob Fuchs, Maus, Wildschwein, Hirsch, Eichhörnchen oder Vogel - jeder versucht auf seine Weise, dem Hunger und der Kälte zu trotzen.

Am 22.12.15 14:15 - 15:00 Uhr auf
rbb: Wilde Heimat - Der Winter
Von den rauen Küsten im Norden Deutschlands bis zu schneebedeckten Gipfeln der österreichischen Alpen erstreckt sich eine der faszinierendsten Regionen Europas. Ein lebendiges, seit jeher den Jahreszeiten unterworfenes Miteinander von wilder Natur und reicher Kultur. Deutsche und österreichische Filmer haben Vertrautes und Unbekanntes beider Länder in spektakulären Bildern eingefangen: Höhepunkte aus dem Verhalten der Tiere, großartige Landschaften aber auch traditionelle Bräuche, regionaltypisches Handwerk und prächtige Feste im Laufe der vier Jahreszeiten.

Am 22.12.15 16:15 - 17:00 Uhr auf
phoenix: Wenn die Wildnis ruft (1/2) - Die Deutschen am Goldfluss
Schon immer haben die grandiosen Weiten Alaskas und Kanadas Abenteurer und Aussteiger angezogen. Sie kommen auf der Suche nach Reichtum, Einsamkeit oder einfach nur, um zu vergessen. Belohnt werden sie mit dem Leben in einer der faszinierendsten Landschaften der Erde. Aber auch das Leben in der Wildnis muss organisiert sein. Alle Romantik endet spätestens dann, wenn der Alltag Einzug hält und man tief in den nordischen Wäldern nur ungern auf Strom, Wasser und Heizung verzichten will. Doch gerade die Deutschen, die es in die Wälder des Nordens verschlagen hat, haben sich als wahre Meister der Alltagsbewältigung erwiesen. Wie ist das mit dem Schulbesuch der Kinder, wenn die nächste Schule hunderte Kilometer entfernt ist? Wie löst man Nachbarschaftsprobleme mit Indianern, die man doch bisher nur aus Karl-May-Filmen kannte? Wer sich bisher in Deutschland schon über Nachbars Katze aufgeregt hat, muss nun akzeptieren, dass Grizzlybären im Vorgarten ihre eigene Vorstellung von Fairness haben. In der Wildnis ist jeder Tag eine besondere Herausforderung - manchmal gefährlich, oft aber auch von unendlicher Schönheit. Michael Gregor und Jochen Schliessler haben sich in ihrer zweiteiligen Dokumentation auf den Weg von Kanada nach Alaska gemacht und deutsche Auswanderer der etwas anderen Art kennengelernt.

Am 22.12.15 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Meine Frau, die Wildnis und ich - Im Gebirge von Montana
Schwarzbär voraus! In Montana sollte man besser nicht auf leisen Sohlen durch den Wald schleichen. Trotz ihrer mächtigen Statur haben die dort heimischen Schwarzbären nämlich ein recht schreckhaftes Naturell und schätzen es gar nicht, von Menschen überrascht zu werden. Besser ist es, wenn einen die bis zu 400 Kilo schweren Kolosse schon von weitem hören und selber die Flucht ergreifen. Bei einer Konfrontation sollte man ihnen niemals in die Augen schauen, um sie nicht noch mehr zu reizen. Diese und andere Überlebensregeln erklärt Outdoor-Profi Mykel seiner Ehefrau Ruth, als die beiden im Indianer-Reservat ihr Lager aufschlagen. Und die Survival-Tipps kommen keine Minute zu früh: Kaum brutzeln frisch gefangene Forellen über dem Feuer, raschelt es schon im Gebüsch. Der Fischgeruch ist für die Raubtiere einfach zu verlockend.

Am 22.12.15 17:00 - 17:45 Uhr auf
phoenix: Wenn die Wildnis ruft (2/2) - Keine Angst vor großen Bären
Der Winter hält Einzug in den tiefen Wäldern des Nordens. Wie hält man es in einer Gegend aus, in der es ab Oktober eisig kalt wird und einem die Hand am Straßenschild fest frieren kann? Was treibt deutsche Auswanderer dazu, sich in einer unendlichen Einsamkeit anzusiedeln, die zwar für eine grandiose Schönheit, aber auch für unbekannte Gefahren steht? Wer anfänglich glaubte, zwischen Yukon und Nordpolarmeer eine ruhige Zeit verbringen zu können, musste schnell umdenken. Statt Auto zu fahren, muss man hier lernen, mit einem Motorflugzeug auf einem Schneefeld zu landen, dass man vor Waldbränden auf der Hut sein muss und wie man Schlittenhunde versorgt. Michael Gregor und Jochen Schliessler begleiten Deutsche, die es aus unterschiedlichen Gründen in die Wildnis verschlagen hat. Gerade dann, wenn sie glaubten, die Zivilisation endlich hinter sich gelassen zu haben, holt sie sie wieder ein. Spätestens dann, wenn eine Minengesellschaft plant, das wildromantische Tal, in dem man sich angesiedelt hat, komplett umzugraben.

Am 22.12.15 17:45 - 18:30 Uhr auf
phoenix: New Brunswick - Kanadas unbekannter Osten
New Brunswick liegt ganz im Osten Kanadas, direkt am Atlantik. Unendliche Wälder, Flüsse und eine über 2.000 Kilometer lange Küste findet man in dieser Provinz. Dafür gibt es wenig Arbeit für die Menschen dort. Wer hier lebt, hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Meist handelt sie vom Miramichi, einem der lachsreichsten Flüsse der Welt. Er entspringt in New Brunswick und ergießt sich am Ende in den Atlantik. Delton Curtis mit seinem betagten Holzlaster ist ein typischer Kanadier aus dieser Region. Früher war er Holzfäller und hat Millionären am Fluss das Fliegenfischen beigebracht. Heute kämpft er mühsam - vor allem im Winter - um jede Tour für seinen Laster. Der Holzindustrie geht es schlecht. Delton ist das egal. Solange es dem Fluss gut geht und er möglichst viel in der Natur sein kann, reicht ihm auch das wenige Geld, das er bekommt.

Am 22.12.15 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Theos Tierwelt (1/2) - Neue Arten braucht die Welt
Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ob die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos ist, um ihr Image aufzupolieren. Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. Südostasiens Wälder gelten als Schatzkammern der Artenvielfalt. Doch die wachsende Bevölkerung und die zunehmende Zerstörung der Wälder setzen der Natur immer mehr zu.

Am 22.12.15 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Theos Tierwelt (2/2) - Die Arche vor der Haustür
Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Europas Kulturlandschaft bietet einer überraschenden Vielzahl von wilden Tieren einen Lebensraum. Doch viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht.

Am 22.12.15 21:00 - 21:45 Uhr auf
ARD-alpha: Gemeinschaft macht stark - Die Sami in Lappland
Der Film ist eine Langzeitdokumentation über die Samen in Lappland. Zwei Jahre lang beobachtet der Filmemacher Petteri Saario das Leben der Samen, die Ureinwohner Lapplands, das sich nördlich des Polarkreises über eine großen Teil der Staatsgebiete von Schweden, Norwegen und Finnland erstreckt. Im äußersten Norden Finnisch-Lapplands, auf dem 69. Breitengrad, wohnt der nächste Nachbar schon mal 50 Kilometer weit entfernt. Der finnische Dokumentarfilmer Petteri Saario gibt einen intimen Einblick in das Leben moderner Sami, Menschen, über die die wenigsten ihrer Landsleute mehr wissen, als dass man sie nicht "Lappen" schimpfen darf.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 23.12.15 08:25 - 08:55 Uhr auf
arte: Vogelflug - Was ist das Geheimnis?
Weltweit sind jährlich 50 Milliarden Zugvögel unterwegs. Und viele von ihnen vollbringen Unglaubliches: Die Küstenseeschwalbe fliegt von ihrem Sommer- ins Winterquartier und zurück einmal im Jahr um die Erde. Mancher Vogel schafft im Jahr 80.000 Kilometer. Viele fliegen tagelang Tausende Kilometer ohne Pause. Doch wie sie zu solch erstaunlichen Leistungen überhaupt fähig sind, ist noch weitgehend ungeklärt. Deswegen hebt "X:enius" ab: Im Leichtflugzeug folgen Forscher Waldrappen über die Alpen.

Am 23.12.15 09:25 - 10:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Der König der Kobras
Die Königskobra ist vom Aussterben bedroht - nicht zuletzt deswegen, weil ihr natürlicher Lebensraum in West-Indien schrumpft. Rom Whitaker, der seine Forschung den ebenso majestätischen wie tödlichen Tieren verschrieben hat, reist in die Regenwälder und Bambushaine West-Indiens, um ein alternatives Habitat für die bedrohten Schlangen zu finden.

Am 23.12.15 09:40 - 10:35 Uhr auf
arte: Die Eroberer - Die Feuerameise
Die Rote Feuerameise erobert die Welt! In weniger als einem Jahrhundert hat sie den Süden der USA besetzt und sich auf den Philippinen ausgebreitet, ist in China und Thailand einmarschiert und hat Australien gestürmt. Überall gefährdet sie die biologische Vielfalt, indem sie Nahrungsquellen beschlagnahmt und einheimische Arten ausrottet. Dabei ist die Feuerameise so effizient, dass sie zu den 100 schädlichsten invasiven Arten weltweit zählt. Wissenschaftler erforschen im Labor die Eroberungsstrategien dieser harmlos wirkenden Tierchen und testen Methoden, die ihrem Vormarsch Einheit gebieten könnten. Professor Walter Tschinkel von der Florida State University gilt weltweit als führender Experte für die Rote Feuerameise. Ihn fasziniert dieses ungewöhnliche Insekt, das vom Menschen geschaffene Gegebenheiten geschickt für seine Zwecke zu nutzen versteht.

Am 23.12.15 09:40 - 10:45 Uhr auf
ServusTV: David Attenborough - Mein Leben in der Wildnis
Der britische Dokumentarfilmer Sir David Attenborough war über 50 Jahre lang stets an vorderster Front. In diesem Zeitraum wurde er Zeuge der Veränderung unseres Planeten. Nun blickt er zurück auf seine Laufbahn als Filmemacher, besucht wichtige Orte von damals und lässt seine bedeutendsten Dokumentationen Revue passieren. In einem Rückblick zeigt die Dokumentation, wie David Attenborough einst Komodowarane fing, mit Delphinen schwamm, oder dunkle Fledermaushöhlen filmte!

Am 23.12.15 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Traumhaus Baumhaus
Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Dokumentation zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.

Am 23.12.15 15:15 - 16:00 Uhr auf
WDR: Mit Rentiernomaden über den Ural
Ganz im Norden des Urals, dicht am Polarkreis, leben die Komi-Nomaden. Sie gehören zu einer der zahlreichen ethnischen Minderheiten Sibiriens und betreiben seit jeher Rentierzucht. Zweimal im Jahr gehen sie auf Wanderschaft. Es ist eine Reise, die sie im Winter von Europa nach Asien führt und im Sommer von Asien nach Europa. Filmemacher Andreas Voigt hat mit seinem Team eine der letzten nicht-sesshaften Komi-Gruppen besucht. Er begleitete die Familien der beiden Rentierzüchter Alexej und Wassili bei ihrem Aufbruch im September, als in der Tundra über Nacht der Winter einbricht und der Treck ins Winterlager organisiert werden muss.

Am 23.12.15 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Der Solling - Niedersachsens wilder Süden
Der Solling ist nach dem Harz das größte geschlossene Waldgebiet Norddeutschlands. Aber auch sanfte Wiesentäler, klare Bäche und urtümliche Moore prägen das Landschaftsbild. Lange Zeit war es verpönt, Vieh in die Eichenwälder zu treiben. Seit dem Jahr 2000 wird das Experiment Hutewald im Solling wieder gewagt. Heckrinder und Exmoorponys ziehen seitdem wieder umher und halten den Wald offen und damit artenreich. Aber auch Tiere, die in anderen Regionen Deutschlands selten geworden oder ganz verschwunden sind, kann man im Solling noch entdecken. Herden von Mufflons ziehen durch die alten Hutewälder, der scheue Schwarzstorch zieht seinen Nachwuchs im Verborgenen auf und der winzige Sperlingskauz, die kleinste Eule Deutschlands, geht auf die Jagd.

Am 23.12.15 20:15 - 21:20 Uhr auf
ServusTV: Terra Mater - Die Pracht der Pflanzen
Sex und Gewalt sind wahrscheinlich die häufigsten Themen in Naturfilmen. Aber die Dramatik der liebestollsten Bonobos oder blutrünstigsten Haie verblasst angesichts der unglaublichen Vorgänge in der Welt der Pflanzen. Mit Hilfe neuartiger Filmtechniken ermöglich diese zweiteilige Dokumentation Zugang zu einer unbekannten Welt voller teuflischer Täuschungen, abwegiger Verlockungen und eiskalter Tötungen.

Am 23.12.15 22:15 - 23:00 Uhr auf
ZDF: Alaskas Majestät - der Denali Nationalpark
Ein ZDF-Team reiste ein Jahr lang in den spektakulären Denali National Park. "Hinter den Kulissen" begleiteten sie Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Der Grizzlybär ist die Nummer eins der "Big Five", der "Großen Fünf" des Parks. Bären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe tummeln sich zahlreich in dem Gebiet, das mit seinen rund 25 000 Quadratkilometern größer ist als Mecklenburg-Vorpommern. Die hohe Tierdichte, die Mischung aus Wäldern, Tundra und Gletschergebieten locken pro Jahr fast 400 000 Besucher in den Park. So auch Frank Stelges aus Essen, der hier mehrere Monate lang den "Big Five" auf der Spur ist. Der Denali, Alaskas Majestät, hat nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft, vor allem für junge Abenteurer. Sie fasziniert auch die Geschichte von Millionärssohn Christopher McCandless, der 1992 die Wildnis suchte und auf tragische Weise mitten im Park ums Leben kam und dessen Schicksal im Hollywood-Film "Into the Wild" verewigt wurde.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.40 Uhr)

Am 24.12.15 06:05 - 06:50 Uhr auf
ZDFneo: Auf verwehten Spuren - Durch die Wildnis Alaskas (1/2)
Schon immer hat Alaska die Sehnsucht von Entdeckern, Abenteurern, Glücksuchern und Einsiedlern geweckt. Auf der anderen Seite gab es den Traum vom mühseligen, aber schnellen Reichtum. Pelzjäger, Goldsucher und Ölbohrer kamen und lebten diesen Traum. Fast 50 Jahre lang war ein Deutscher diesem Land und den Menschen dort auf der Spur: Martin Schliessler. Der Film folgt seinen Spuren in dieser grenzenlosen Weite. Seit den Fünfzigerjahren zog es den Dokumentarfilmer immer wieder in den nördlichsten Staat der USA. Er bestieg mit der Kamera den Mount McKinley, den höchsten Berg Nordamerikas. Er war Buschpilot, flog allein zu einsamen Plätzen, filmte Bären, Elche, Karibus. Minus 50 Grad Celsius schreckten ihn nicht. Unter härtesten Wetterbedingungen filmte er am Nordmeer Eisbären und Öl-Bohrtürme. Immer wieder hat er auf der Suche nach spektakulären Bildern sein Leben riskiert. Bei Dreharbeiten stürzte er mit dem Flugzeug vom Himmel, überlebte und filmte sich selbst beim Warten auf seine Retter. Mit seiner Kamera traf Martin Schliessler auf außergewöhnliche Menschen, die sich den extremen Lebensbedingungen Alaskas aussetzten.

Am 24.12.15 06:40 - 07:30 Uhr auf
ServusTV: Mein Leben unter Hirschen
Der Wissenschaftler Joe Hutto gewinnt das Vertrauen einer wilden Herde Nordamerikanischer Maultierhirsche. Ein Jahr lang lebt der Forscher in den Berge von Wyoming mit den Tieren zusammen. Dabei gelingt es Hutto nicht nur das Vertrauen der Tiere zu gewinnen, sondern tatsächlich Zutritt zur Welt der wilden Maultierhirsche zu erhalten. Der Dokumentarfilm begleitet den Forscher und gibt einen wertvollen Einblick in das Leben dieser außergewöhnlichen Tiere, die über individuelle, unverwechselbare Persönlichkeiten und komplexe soziale Beziehungen verfügen.

Am 24.12.15 06:50 - 07:35 Uhr auf
ZDFneo: Auf verwehten Spuren - Durch die Wildnis Alaskas (2/2)
Der zweite Teil ergründet die Geschichte Alaskas. Eine Geschichte, die durch Gier und Verlangen vorangetrieben wurde. Auf Martin Schliesslers Spuren begegnet man den Glücksuchern von heute. Im 15-Seelen-Ort Wiseman, in der Mitte des Landes gelegen, lebt ein deutsches Auswanderer-Ehepaar aus München. Sie bringen das Team zu den Goldgräbern und ihren geheimen Claims. Martin Schliessler drehte 1974 den Bau der Trans-Alaska-Pipeline. Der Film folgt 30 Jahre später dem Verlauf der Pipeline von den Ölförderplätzen im Norden bis nach Valdez im Süden. Es ist eine Fahrt durch eine von gewaltigen Waldbränden heimgesuchte vernebelte Landschaft.

Am 24.12.15 08:20 - 09:05 Uhr auf
ZDFneo: Auf der Spur der Küstenwölfe
Wölfe - die großen Jäger des Nordens. Bisher glaubte man, alles über sie zu wissen. Doch an der Westküste Kanadas leben Wölfe, die bis vor kurzem unentdeckt blieben. Gudrun Pflüger, eine junge Wissenschaftlerin, macht sich in den undurchdringlichen Küstenregenwäldern British Columbias auf die abenteuerliche Suche nach den geheimnisvollen Küstenwölfen und setzt dabei sogar ihr Leben aufs Spiel.

Am 25.12.15 15:05 - 16:05 Uhr auf
WDR: Unsere Landschaften - Paradiese im Wandel
Weinanbau im Siebengebirge, Seen und Sümpfe in der Eifel, im Bergischen die grünen Hügel und mittendrin der Rhein. Es gibt traumhafte Landschaften zwischen Drachenfels und dem Niederrhein! - Doch wie sind diese Landschaften entstanden? Der Mensch verändert seine Umgebung ja unentwegt. In der Eifel holen Bauern Torf aus den Mooren und Ingenieure bauen im 20. Jahrhundert Stauseen als Schutz vor dem Hochwasser der Flüsse. Das alles verändert die Eifellandschaft massiv. Die Moore sind heute geschützt, Stauseen und Buchenwälder gehören zum Nationalpark.

Am 25.12.15 16:00 - 17:00 Uhr auf
EinsPlus: Luchse - zurück in deutschen Wäldern
Fast 200 Jahre streiften keine Luchse mehr durch die weiten Wälder des Harzes. Dann kam Ole Anders und plante für den Nationalpark Harz die Rückkehr der faszinierenden Tiere. Überall in Deutschland suchte er geeignete Luchse in Gehegen und bereitete sie in einem Auswilderungscamp auf die Wildnis vor. Im Jahr 2000 war es dann soweit: Die ersten Luchse wurden in die Freiheit entlassen. Doch können Luchse, die in Gefangenschaft geboren wurden, überhaupt in freier Wildbahn überleben? Wie erforscht Ole Anders die scheuen Jäger? Wie viel Wildnis brauchen sie zum Überleben und wie viel Wildnis wollen wir überhaupt in Deutschland zulassen?

Am 25.12.15 16:45 - 17:30 Uhr auf
ZDF: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone
Als Muir und andere begeisterte Pioniere gegen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten großen Parks im Westen Nordamerikas gründeten, lebten gerade mal eine Milliarde Menschen auf der Welt: sie sollten in die Parks kommen und die Schönheit der Erde sehen. Heute bevölkern 7,3 Milliarden Menschen unseren Planeten und die Bedeutung der Nationalparks hat sich radikal verändert. Welche Rolle spielen sie in Zeiten von Öl und Fracking, schnellem Wachstum, knappen Kassen, Klimawandel? Und wie erleben sie diejenigen, die tagtäglich dort leben und arbeiten – Ranger, Wissenschaftler, Abenteurer – von denen viele aus Deutschland kommen, wo sie alles für ihren Park zurückließen? Diese Fragen haben das ZDF-Doku-Projekt "Im Zauber der Wildnis" angestoßen. Es führt zu den letzten Urlandschaften der Erde und entdeckt dabei legendäre Gegenden neu.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)

Am 25.12.15 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die Waldheimat - Ein Jahr im Zauberwald
Im Winter eine Landschaft wie aus einem Märchen, im Sommer eine Region, um Geist und Seele zu erfrischen: Peter Roseggers Waldheimat. Die Geschichten des Dichters und "Waldbauernbuben" Peter Rosegger zählen bis heute zu den emotionalsten und beliebtesten Erzählungen rund um Weihnachten. Ausgangspunkt der Dokumentation ist eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten überhaupt, die davon erzählt, wie er sich als Junge im Wald verirrt und vorstellt, dass die Tiere sprechen könnten. Ausgehend von dieser Idee folgt Regisseur Klaus T. Steindl in der Dokumentation den Tieren der Region in vom Menschen unberührte Lebenswelten.

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Veranstaltungen


27.05.2017

Rangertour Rurberg
(52152 Simmerath-Rurberg)
Kostenfreie und wöchentliche Ranger-tour im Nationalpark Eifel
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27.05.2017

Rangertour Gemünd
(53937 Schleiden-Gemünd)
Kostenfreie und wöchentliche Rangertour im Nationalpark Eifel
Details


27.05.2017

Ranger Themenführung
(53937 Schleiden-Dreiborn)
Entdeckung des „Eifelgoldes“
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27.05.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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27.05.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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