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Wald und Natur im TV

Aktuelle Fernsehtipps vom 23.01. - 05.02.16

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 23.01.16 05:50 - 06:05 Uhr auf
ZDFneo: Im Wald der Wälder - Der Nationalpark Hainich
Das Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Eines der größten geschlossenen Waldgebiete Deutschlands ist der Nationalpark Hainich. Zwischen Werra und Unstrut haben sich Buchenwälder 40 Jahre lang fast unberührt zu einem kleinen Paradies der Artenvielfalt entwickeln können. Jährlich kommen Naturtouristen von überall her, um sich von der grünen Mitte Deutschlands begeistern zu lassen. Auf einem spektakulären Baumkronenpfad etwa führen Nationalpark-Ranger durch das dichte Blätterdach und erklären die Bedeutung der Wälder für das Ökosystem. Der Film begleitet einen Ranger bei seinen Streifzügen durch die "Wildnis" auf den Spuren von Luchs und Wildkatze. Die scheuen Tiere zeigen sich dem Besucher nur äußerst selten. Mit Fotofallen ist es aber mehrfach gelungen, die Raubkatzen vor die Linse zu bekommen. Neben den seltenen Tier- und Pflanzenarten des Nationalparks sind es aber vor allem die Menschen in Thüringen, deren Geschichten im Mittelpunkt stehen. Zusammen mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen lernen die Zuschauer eine der schönsten Landstriche Deutschlands kennen - und das nur wenige Tage, bevor in Paris die UNESCO entscheidet, ob die Buchenwälder im Nationalpark Hainich den Titel Weltnaturerbe verdienen.

Am 23.01.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Klimawandel in den Alpen - Chance oder Risiko?
Die Alpen: Kaum eine Region verändert sich derart dramatisch durch den Klimawandel. Je höher, desto drastischer ist der Kampf der Pflanzen um die besten Flächen und damit ums Überleben. Eine Wanderung auf die Alpengipfel wird sich in den nächsten Jahrzehnten gewaltig verändern: Der Bergwald, heute von Fichten dominiert, wird in Zukunft immer mehr zum Mischwald. Die „Xenius“-Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner begleiten den Biologen Andreas Gröger in den bayerischen Alpen. Bei einer Wanderung zeigt er ihnen, welche Veränderungen durch den Klimawandel in unterschiedlichen Höhenbereichen schon heute zu sehen sind.

Am 23.01.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit dem Rücken zur Wand
Geschätzte 20 Fuhren Holz müssen Bobby Goodson und seine Angestellten jede Woche aus dem Wald schaffen, damit die Saison nicht im Fiasko endet. Die finanziellen Reserven des Unternehmens sind komplett aufgebraucht. Weitere Ausfälle kann sich der Holzfäller-Veteran einfach nicht mehr leisten. Aber die Bedingungen sind alles andere als optimal. An einem der Lader gibt es Probleme mit der Hydraulik, und schon der erste Truck bleibt auf der Hälfte der Strecke im Morast stecken. Aus eigener Kraft kommt der LKW nicht mehr von der Stelle. Die Männer müssen extra einen Bulldozer herbeischaffen, um den 18 Tonnen-Koloss anzuschieben.

Am 23.01.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
ZDFneo: Expedition Deutschland - Eine Zeitreise durch 500 Millionen Jahre (1/2)
Die verträumte Einsamkeit des Wattenmeeres, die Vielfalt deutscher Mittelgebirge, die majestätischen Alpen: Viele deutsche Landschaften sind in ihrer Schönheit einzigartig auf der Welt. Die spannende Expedition führt zu den schönsten und erstaunlichsten Landschaften unserer Heimat. Zwischen Taunus und Westerwald finden wir uralte geheimnisvolle Riffe. Im Bayerischen Wald stoßen wir auf die Reste einer gigantischen Kollision von Erdplatten. Wir zeigen, wie die Mangrovensümpfe an der Stelle des heutigen Ruhrgebietes vor 300 Millionen Jahren Kohle produzierten, beobachten die Entstehung der Alpen und besuchen die Eifelvulkane bei einem ihrer Ausbrüche vor 100 000 Jahren. Naturkatastrophen bringen immer Zerstörung mit sich, sind aber gleichzeitig auch Fundament für neue Entwicklungen. Über aufwändige Computeranimationen erleben wir in der zweiteiligen Dokumentation die Entstehung unserer Landschaften hautnah mit. Führende Wissenschaftler lassen die spannenden Vorgänge an den Hotspots begreifen, so dass wir am Ende die bekannten und unbekannten Naturschönheiten Deutschlands mit anderen Augen sehen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 11.15-12.00 Uhr)

Am 23.01.16 16:15 - 16:45 Uhr auf
phoenix: Borschtsch in der Taiga
Die Semjonows sind Nomaden vom Volk der Ewenken. Sie leben im sibirischen Jakutien, ganz im Osten Russlands. Im verschlafenen Dörfchen Iengra wohnen nur ein paar hundert Menschen. Doch einmal im Jahr wird es in Iengra lebendig, dann kommen tausende Besucher zum großen Fest der Rentierzüchter, mit dem das Ende des langen Winters eingeläutet wird.
(Wdh. morgen 10.15-10.45 Uhr)

Am 23.01.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
hr: Gober – Eine Orang-Utangeschichte
Das Schicksal trifft das Orang-Utan-Weibchen sehr hart - und das gleich mehrfach: Vor allem durch die Ausdehnung der Ölpalmplantagen wird das ohnehin schon kümmerliche Waldgebiet auf der indonesischen Insel Sumatra für diese Tiere so gut wie unbewohnbar. Naturschützer, die hier nach Auswegen für die Tierwelt suchen, stellen bei dem Orang-Utan-Weibchen, das sie bald "Gober" nennen, dann auch noch eine schleichende Erblindung fest. Es ist die Tochter, die der kranken Mutter zunächst das Überleben sichert und sie mit Nahrung versorgt. Schließlich aber wird Gober evakuiert und findet Aufnahme in einer Rettungsstation. In einer bahnbrechenden Operation wird ihr dort das Augenlicht zurückgegeben - und auch neues Mutterglück kann Gober erleben. Sogar der Plan für eine Auswilderung wächst heran. - Mit einer kühnen Operation wurde der Orang-Utan-Mutter Gober das Augenlicht zurückgegeben. Ihre Zwillinge Ginting und Ganteng, die sie in der Rettungsstation zur Welt gebracht hat, sind inzwischen knapp vier Jahre alt. Wenn sie jemals den Regenwald von Sumatra als ihre Heimat kennenlernen sollen, dann ist es jetzt höchste Zeit. Die drei werden in eines der letzten unberührten Waldgebiete der indonesischen Insel gebracht.

Am 23.01.16 22:05 - 00:40 Uhr auf
SuperRTL: Prinzessin Mononoke
Japanischer Zeichentrickfilm. Märchen zum Thema Umweltschutz, bei dem ein Prinz einen Urwald vor der Zerstörung retten muss.

Am 24.01.16 06:20 - 07:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men - Treibjagd
Im Ruby Valley in Montana nehmen die Hunde von Rich die Witterung des legendären Berglöwen auf, den man Three Toe nennt. In Alaska bekommt Marty endlich das neue Schneemobil geliefert, auf das er schon so lange wartet. Und Eustace versucht, dem Frost zuvorzukommen und die Saat auf seine Felder auszubringen.
(Im Anschluss drei weitere Folgen, bis 9.40 Uhr)

Am 24.01.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Wassereinbruch
Statt Holz zu fällen, entfernen Bobby Goodsons Männer unten am Fluss alte Biberdämme. Diese Arbeit bringt dem Unternehmen zwar vorerst keinen Cent ein, ist aber trotzdem notwendig. Es gießt wie aus Eimern in North Carolina, und das angestaute Wasser hat mittlerweile ein großes Waldgebiet überschwemmt. Eigentlich wollten die Holzfäller dort Baumstämme roden, doch nun hat das Biber-Problem absolute Priorität. Sollte das Wasser den Nadelwald erreichen, wäre es um die Bäume schlecht bestellt. Da Kiefern keine Feuchtigkeit mögen, würden die Nadelhölzer in kürzester Zeit absterben.

Am 24.01.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
EinsPlus: Mythos Kongo (2/2) - Im Reich der Menschenaffen
Der Kongo ist einer der mächtigsten und tiefsten Flüsse der Erde. Der Strom und die angrenzenden Wälder sind Rückzugsräume und Heimat für einige der wundersamsten Kreaturen der Erde. Tief im Inneren der dichten Urwälder leben die nächsten Verwandten des Menschen, drei der vier Menschenaffenarten leben im Kongobecken. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt auch die zweite Folge "Mythos Kongo – Im Reich der Menschenaffen" spannende Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen der Erde.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

Am 24.01.16 14:25 - 15:30 Uhr auf
ServusTV: Wilder Kaukasus
Majestätische Gipfel und Gletscher, subtropische Vegetation, tiefe Schluchten und flechtenbehangene Bergurwälder prägen Europas höchstes Gebirge ebenso wie baumlose Bergsteppen oder wüstenhafte Täler. Der Große Kaukasus ist die Heimat von seltenen Kaukasus Steinböcken, Königshühnern und Bergwisenten. Die zweite Folge porträtiert im Lauf der Jahreszeiten die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer.

Am 24.01.16 15:30 - 16:00 Uhr auf
BR: Kraftprotze im Urwald - europäische Bisons
Während des Sommers sind sie im dichten Urwald kaum zu entdecken, obwohl sie die größten Tiere sind, die in Europa leben. Im Winter stehen die Chancen besser: Im frischen Schnee sind ihre Fährten nicht zu übersehen, und weit hinten zwischen den Bäumen lassen sich ihre massigen schwarzen Silhouetten erkennen: europäische Bisons - Wisente - noch höher gewachsen als ihre amerikanischen Verwandten. Wisente sind Wildrinder, aber in ihrem Verhalten und in ihrer Scheu ähneln sie mehr dem Rotwild. Sie leben im Schutz eines Urwaldes an der polnisch-weißrussischen Grenze, und diesen Schutz benötigen sie so dringend wie kaum eine andere Tierart: Ganze sechs Tiere dieser Art hatten die Jagd und den Hunger der Menschen nach dem Ersten Weltkrieg überlebt. Ein einziger Bulle ist der Stammvater aller heute lebenden europäischen Bisons, von denen mittlerweile wieder über tausend Tiere osteuropäische Urwälder durchstreifen. Das Filmteam macht sich auf die Suche nach den Wisenten, denn nachdem die Jagd auf sie verboten und auch ihr Lebensraum geschützt wurde, ist eine neue Bedrohung aufgetaucht: Eine geheimnisvolle Krankheit befällt die Stiere und macht sie zeugungsunfähig.

Am 24.01.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wildes Japan (1/2) - Schneeaffen und Vulkane
Ganz im Norden liegt die Insel Hokkaido - wilder und kälter kann Japan nicht sein. Während sich der Winter auf Honshu langsam verabschiedet, herrschen auf Hokkaido noch sibirische Temperaturen. In dieser unwirtlichen Zeit beginnen die seltenen Mandschurenkraniche ihre extravaganten Balztänze, und Riesenseeadler gehen zwischen den Eisschollen auf Fischfang. Das Ende des Winters symbolisiert schließlich die Kirschblüte. Halb Japan ist dann auf den Beinen und begrüßt mit Picknicks im Park das Frühjahr.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 24.01.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Wildes Japan (2/2) - Tropenstrand und Bärenland
Kyushu ist die südlichste Hauptinsel Japans. Auf ihr herrscht ein subtropisches Klima. Im Schatten des Sakurajima, einem der aktivsten Vulkane Japans, lebt auf einer kleinen vorgelagerten Insel eine besondere Gruppe von Makaken. Die Affen sind dafür bekannt, dass sie bei Ebbe Muscheln und andere Meeresfrüchte von den Felsen sammeln, um sich davon zu ernähren. Noch weiter im Süden Japans liegt das tropische Eiland Okinawa. Es gibt Tierarten, die nur hier leben, beispielsweise der Okinawa-Specht und die Okinawaralle, ein Laufvogel.Wenn sich bei Ebbe das Wasser zurückzieht, tauchen in den Mangrovensümpfen Okinawas skurrile Kreaturen aus dem Morast auf: Winkerkrabben und Schlammspringer suchen ebenso nach Nahrung wie Horden von Armeekrebsen. Fernab von tropischen Sümpfen lernen mehr als 3.000 Kilometer weiter nördlich auf der Insel Hokkaido kleine Bärenjungen fürs Leben. Auf Schritt und Tritt folgen sie ihrer Mutter, die ihnen zeigt, welche Pflanzen genießbar sind und wie man es am besten anstellt, einen Sikahirsch zu erbeuten. Und das Wichtigste: Wo sind im Herbst die dicksten Lachse zu fangen? Denn nur mit einer ausreichenden Fettschicht auf den Rippen können die Braunbären den harten Winter im Norden Japans überleben. Während im Süden noch die wärmende Herbstsonne die Ahornwälder in ein goldenes und feuerrotes Farbenmeer verwandelt, lässt der erste Frost Hokkaidos Natur erstarren. Nur die durchdringenden Rufe der Singschwäne hallen noch über das Land. Ein Land, das man zu Recht als "Wildes Japan" bezeichnet.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 24.01.16 21:45 - 23:15 Uhr auf
3sat: Population Boom
Der preisgekrönte österreichische Regisseur Werner Boote ("Plastic Planet") bereist für seinen Dokumentarfilm unsere Erde, die mit sieben Milliarden Menschen bereits überbevölkert ist. Schwindende Ressourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klimawandel sind die Folge. Jedoch, wer behauptet eigentlich, dass wir zu viele sind, auf dieser Welt? Werner Boote untersucht ein jahrzehntelang festgefahrenes Weltbild. Am Ende seiner Reise durch fünf Kontinente stellt er wichtige Fragen, die nachdenklich machen.

Am 24.01.16 23:15 - 00:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Urwald von Costa Rica
Seit Jahrzehnten strömen Besucher aus aller Welt nach Costa Rica. Das zentralamerikanische Land wurde als Vorreiter des Ökotourismus bekannt. Dort kann man eine einmalige biologische Vielfalt erleben. Wer den Dschungel jedoch abseits der organisierten Touren auf eigene Faust erkunden will, findet sich schnell in einer ausweglosen Lage wieder. Dieses Szenario simuliert das Survival-Duo bei einem gewagten Wildnisabenteuer. Umgeben von Schlangen, Krokodilen und Vogelspinnen schlagen sich die Männer durch den Regenwald.

Am 25.01.16 09:35 - 10:20 Uhr auf
SWR: Expedition in die Heimat - Unterwegs im Odenwald
Der Odenwald - das ist viel mehr als "nur" Wald: mythisch, sagenumwoben und eine echte Verführung für Körper und Gaumen. Moderatorin Annette Krause-Schmidt hat für ihre Expedition ein besonderes Programm vorbereitet. Traumhafte Bilder, Natur und Landschaft soweit das Auge reicht und dazu jede Menge interessanter Begleiter. Mit dem Triathlet Timo Bracht besteigt sie den Katzenbuckel, beim Lama-Trecking lernt sie einen besonderen deutschen Tatort kennen: den Siegfried-Brunnen, wo der Nibelungen-Held ermordet wurde. Hoch oben auf einer denkmalgeschützten Eisenbahntraße geht die Reise mit einer Solardraisine weiter.

Am 25.01.16 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Do it yourself!
Ein Baumhaus-Workshop für Highschool-Absolventen: Pete Nelson und sein Team haben eine großartige Idee ausgeheckt. Sie geben ihr Know-how an wissbegierige Studenten weiter. Die Gruppe wird normalerweise von erfahrenen Schreinern und Baumeistern unterrichtet und konstruiert Häuser für Obdachlosensiedlungen in Seattle. Nun lernen die Jugendlichen obendrein, wie man Unterkünfte ins Geäst von riesigen Bäumen zimmert. Vom ersten Entwurf bis zur letzten Schraube: Einen besseren Lehrer als Pete könnten die Schüler für das wohltätige Projekt kaum finden.
(Weitere Folgen bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 25.01.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die Tricks des Überlebens - Im Dschungel
Etwa zehn Millionen Tier- und Pflanzenarten sind auf der Erde zu finden. Doch kein einziges Lebewesen kann allein für sich überleben. Wie vielfältig die Abhängigkeiten und wie kreativ die Tricks zum Überleben sind, zeigen die Macher dieser Miniserie in spektakulären Bildern. Teil eins: Wer im Dschungel überleben will, muss raffinierte Tricks beherrschen, schnell rennen oder klettern können, gut aussehen oder riechen. Am besten, man kann etwas, was sonst keiner kann. So wie die Agutis, die Prachtbienen und die Paranussbäume am Amazonas.

Am 25.01.16 14:50 - 15:20 Uhr auf
3sat: Die Nordwest-Territorien - Sommer am Polarkreis
Die Nordwest-Territorien in Kanada gehören zu den eher unbekannten Reisezielen in Kanada. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland bei gerade einmal 41.000 Einwohnern. Im Süden wachsen endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge Tundra bis an den Horizont. Die Reise durch die Northwest-Territories beginnt in Fort Smith. Der kleine Ort ist das Tor zum Wood Buffalo National Park, in dem 6.000 Waldbisons leben - Weltrekord. Weiter geht es zu den Louise-Wasserfällen und nach Fort Providence: In der Lounge vom Snowshoe Inn feiern die Einheimischen regelmäßig Karaoke-Partys.

Am 25.01.16 16:10 - 16:55 Uhr auf
3sat: Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur
Auf einer kleinen, scheinbar unbelebten Vulkaninsel mitten im Ozean kann man erkennen, wie sich Biotope und Populationen entwickeln, und Lebenskünstler in ihrer Entwicklung beobachten. Manche Lebewesen sind sehr erfinderisch, um sich in Ökosystemen zu behaupten. So haben sich Tiere im Lauf der Evolution entweder die erstaunlichsten Waffen oder außerordentliche Fähigkeiten im Tarnen und Täuschen angeeignet. Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst.

Am 25.01.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Unverhofft kommt oft
Die Heli-Loggers machen sich im Morgengrauen auf den Weg zu ihrem neuen Arbeitsplatz. Die Truppe soll in einem schwer zugänglichen Waldgebiet in zwei Tagen 53 Bäume kappen. Wenn die Holzfäller dieses Pensum schaffen wollen, muss an der Westküste Kanadas jeder Handgriff sitzen. Doch Neuling Chris Cowan sägt an der falschen Stelle. Einige der gerodeten Stämme sind so schwer, dass sie der zweimotorige Chinook-Hubschrauber nicht abtransportieren kann. Dieser Anfängerfehler kostet das Team wertvolle Zeit.

Am 25.01.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Big Five Asien - Die Nashörner
Das Java- und das Sumatra-Nashorn zählen zu den seltensten Tierarten der Welt! Leider tauchen sie wie die dritte asiatische Nashornart, das Panzernashorn, in der öffentlichen Wahrnehmung meist nicht auf. Die meisten verbinden Nashörner mit Afrika, obwohl dort lediglich zwei der fünf noch lebenden Nashornarten vorkommen. Die Dokumentation stellt alle drei Arten der asiatischen Nashörner vor. Dem Filmteam ist es mit Hilfe von ferngesteuerten HD-Spezialkameras gelungen, von allen Arten zum Teil einzigartige Aufnahmen zu bekommen.

Am 25.01.16 23:15 - 00:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Land der Fallensteller
Wer in unbekanntem Gelände überleben will, ist normalerweise gut beraten, wenn er auf die Küste zumarschiert. Doch Joe Teti und sein Partner Matt Graham wählen im Nordwesten der USA die entgegengesetzte Richtung, denn am Pazifik gibt es einen extremen Tidenhub. Um nicht von einem Wellenbrecher gegen die Felsen geschleudert zu werden, müssen sich die Überlebens-Experten in die Wälder vorkämpfen, bevor die Flut kommt. Doch auch dort sind die Männer nicht sicher, denn hier warten Pumas und Coyoten auf das Survival-Duo.

Am 26.01.16 03:25 - 04:10 Uhr auf
ZDFneo: Tropenfieber - Wagnis im Dschungel
Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. 1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das "Grab des weißen Mannes" berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Selbst bei strapaziösesten Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile findet, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley Angst und Bange.

Am 26.01.16 04:05 - 05:15 Uhr auf
arte: Die Waldheimat - Ein Jahr im Zauberwald
Im Winter eine Landschaft wie aus einem Märchen, im Sommer eine Region, um Geist und Seele zu erfrischen: Peter Roseggers Waldheimat. Die Geschichten des Dichters und "Waldbauernbuben" Peter Rosegger zählen bis heute zu den emotionalsten und beliebtesten Erzählungen rund um Weihnachten. Ausgangspunkt der Dokumentation ist eine der berühmtesten Weihnachtsgeschichten überhaupt, die davon erzählt, wie er sich als Junge im Wald verirrt und vorstellt, dass die Tiere sprechen könnten. Ausgehend von dieser Idee folgt Regisseur Klaus T. Steindl in der Dokumentation den Tieren der Region in vom Menschen unberührte Lebenswelten.

Am 26.01.16 06:50 - 07:45 Uhr auf
ServusTV: Kinderstube Wildnis - Bei den Bären
Von den tiefen Wäldern von Minnesota bis nach Afrika reisen wir und beobachten die ersten Lebensschritte der Elefanten-, Schwarzbären- und Gepardenjungen und der Löwenkinder. Die charismatischen Tierjungen meistern die ersten Herausforderungen des Lebens. Ein Team von Naturforschern ist mit dabei und lässt uns teilhaben an den Abenteuern der kleinen Racker. Diesmal sind wir zu Besuch bei den Bären.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 26.01.16 08:25 - 08:55 Uhr auf
arte: Affenapotheke - Haben Affen Heilwissen?
Heilpflanzen gehören zum Wissensschatz vieler Kulturen. Dass sich auch Menschenaffen bestimmter Gewächse bedienen, ist ein relativ neues Forschungsergebnis. Im Kongo beobachtete die Verhaltensökologin Barbara Fruth, dass einzelne Bonobos sich an Pflanzen bedienen, die von den anderen links liegengelassen werden. Um Näheres über die Inhaltsstoffe herauszufinden, sind Experten der TU Braunschweig gefragt. Mit Hilfe chemischer Verfahren können sie einzelnen Bestandteilen auf die Spur kommen und vielleicht eines Tages Substanzen identifizieren, die auch menschliche Krankheiten bekämpfen.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)

Am 26.01.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Rabenvögel - Gaukler der Lüfte
Kaum eine andere Vogelgruppe beschäftigt die Menschen so sehr wie die Rabenvögel. Von der Germanenzeit bis heute. Der Film taucht ein in die Welt der heimischen Rabenvögel und begibt sich auf eine Zeitreise sowie auf eine Reise vom Hochgebirge bis zur Nordsee. Raben sind außergewöhnlich neugierig, gelehrig und intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur verwenden, sondern sogar selbst herstellen. Viele leben in festen, sozialen Strukturen und sind ihrem Partner ein Leben lang treu.

Am 26.01.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Expedition Himalaja (1/3) - Auf der Fährte der Tiger
Tiger - verehrt, gefürchtet und gnadenlos gejagt. In nur 20 Jahren könnten sie für immer von unserem Planeten verschwunden sein. Doch Großkatzenexperte und Artenschützer Alan Rabinowitz ist davon überzeugt, dass es Hoffnung gibt. An den Südhängen des Himalajas könnten Tiger eine Chance haben auch in Zukunft zu überleben. Eine internationale Expedition des NDR und der BBC aus Wissenschaftlern und Tierfilmern, darunter der Deutsche Henry Mix, macht sich auf den Weg in das lang verschlossene Königreich von Bhutan. Das Team will herausfinden, wie viele Tiger dort leben und vor allem wo.

Am 26.01.16 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina (1/5) - Kambodscha
In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind: Überleben zwischen Trockenheit und Überschwemmung. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen das Dasein der Tiere. Es entsteht ein zäher Überlebenskampf, und das Gedränge um das wenige verbliebene Wasser wird gefährlich. Die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen.

Am 26.01.16 15:35 - 16:20 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina (2/5) - Malaysia
Die Natur Malaysias verzaubert mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna.

Am 26.01.16 16:20 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina (3/5) - Thailand
In Thailands Flora und Fauna treffen Extreme aufeinander. Dort sind Tiere und Pflanzen Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum täglichen Kampf machen. Der Film porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen. Unterschiedliche Lebenswelten stehen in krassem Kontrast zueinander. Die Dokumentation enthüllt unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Die Vegetation Thailands ist mit ihren vielen Heilpflanzen wie eine Apotheke für die Tiere.

Am 26.01.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina (4/5) - Vietnam
Vietnams Natur hat einen schwierigen Weg hinter sich gebracht: Im Krieg hinterließen Bombenteppiche Kraterlandschaften. Das Entlaubungsmittel Agent Orange schuf blätterlose Baumwüsten. Die Natur ist wie ein Phoenix aus der Asche neu entstanden. Tiere, die in Höhlen Schutz gesucht hatten, tummeln sich wieder in den Wäldern. Die Dokumentation zeigt, wie es der Natur gelungen ist, sich von den immensen Schäden des Kriegs zu erholen. Vor nicht einmal 50 Jahren sah es in diesem geschundenen Land noch ganz anders aus.

Am 26.01.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina (5/5) - China
Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya.

Am 26.01.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Hamburgs Naturschatzkammer
Der Museumspädagoge Daniel Bein ist ein Zauberer. Sein Publikum kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn er mit den exotischsten und seltensten Utensilien die Welt erklärt. Der begeisterte Pädagoge träumt zusammen mit Wissenschaftlern von einem neuen Naturkundemuseum für Hamburg. Seit Jahrzehnten wird versucht, ein neues, modernes Naturkundemuseum zu starten. Bisher vergeblich. Und das, obwohl in Zeiten des Klimawandels und Artensterbens der Bedarf an naturwissenschaftlicher Forschung, aber auch Aufklärung und Information wächst.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 26.01.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Endspurt
James McLeod bekommt es im Wald mit einer riesigen Tanne zu tun. Das Holz ist rund 25 000 Euro wert. Um den 45-Meter-Giganten zu Fall zu bringen, setzt der Heli-Logger einen Hydraulikheber ein. Dieser drückt den 55 Tonnen schweren Stamm beim Roden in die gewünschte Richtung. Sein Kollege Kurtis Brown wagt sich unterdessen hoch hinauf in die Baumkronen. Um sich den anstrengenden Auf- und Abstieg zu ersparen, will der erfahrene Holzfäller in 30 Metern Höhe am Haltegurt von einem Baumriesen zum nächsten wechseln. Solche Manöver sind extrem gefährlich.

Am 26.01.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Big Five Asien - Der Komodowaran
Der Komodowaran ist die größte lebende Echse unserer Zeit. Grund genug, ihn in die Big Five Asiens aufzunehmen. Er kann über drei Meter lang werden und vollgefressen ein Gewicht von 150 Kilogramm auf die Waage bringen. Der Bestand der Komodowarane wird auf 2.400 Exemplare geschätzt. Auf der Sundainsel Flores gibt es nur noch wenige Tiere. Die meisten leben auf Komodo und Rinca, den beiden Hauptinseln des Komodo-Nationalparks, sowie auf den beiden kleinen Inseln Gili Motang und Gili Dasami. Doch der Bestand des riesigen Reptils ist im Rückgang begriffen.

Am 26.01.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Die fantastische Reise der Vögel - Südamerika
Der vierte Teil der Reihe führt von den bizarren Landschaften Patagoniens nach Norden, quer durch die abwechslungsreiche Schönheit des südamerikanischen Kontinents. Es ist eine Reise auf den Schwingen des Kondors entlang der Anden, eine Entdeckungsreise vorbei an Machu Picchu, hin zu den Paarungsplätzen der Mähnenrobben. Hellrote Aras führen auf ihrer Suche nach natürlichen Arzneien ins Herz des Amazonasbeckens, wo sie auf Tapire, Klammeraffen und Jaguare treffen und auf den Alptraum jedes Bewohners der Baumkronen: Harpyien, die stärksten Greifvögel dieser Welt.

Am 27.01.16 02:50 - 03:35 Uhr auf
3sat: Karpaten - Leben in Draculas Wäldern
Kurt Mayers Film ist ein Zeitdokument einer sich rasch verändernden Welt. Sieben Reisen und ein ganzes Jahr waren notwendig, um den Menschen in Draculas Wäldern nahe zu kommen. Mit 1.500 Kilometern sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Durch ihre wechselvolle Geschichte und nicht zuletzt durch den Eisernen Vorhang blieben weite Teile lange unbereist. Kurt Mayer folgt den Wegen und Entdeckungen des Wanderhirten Vasiles. Vasiles Jahresweg nimmt seinen Ausgang im Frühjahr mit dem Aufbruch der Herden. Einen eingeschworenen Begleiter hat er schon.

Am 27.01.16 03:35 - 04:20 Uhr auf
3sat: Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra
Auch im dicht besiedelten Europa gibt es noch wilde Naturlandschaften. Eine solche ist die Hohe Tatra an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Mit einer Grundfläche von nur 30 mal 20 Kilometern nennt man die Hohe Tatra auch "das kleinste Gebirge der Welt". Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend: Viele der 300 Gipfel sind über 2.500 Meter hoch, die Gerlachspitze misst 2.655 Meter. Es ist ein armes Land, dünn besiedelt, der Tourismus noch immer bescheiden, exzessive Forstwirtschaft hat es nie gegeben.

Am 27.01.16 05:05 - 06:20 Uhr auf
3sat: Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse
Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstreckt sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Es ist der mit mehr als 11.000 Hektar drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander.

Am 27.01.16 09:55 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Leben aus dem Wasser
Mit dem britischen Naturforscher und -filmer Sir David Attenborough betreten wir die kurios langsame Welt der Pflanzen. Pflanzen siedelten sich auf dem Land zuallererst in Feuchtbiotopen an. Anhand von Wasserlilien zeigt uns David Attenborough, wie sich die ersten Pflanzen vor ungefähr 140 Millionen Jahren entwickelten. Wir gehen dem Phänomen der Bestäubung auf die Spur und erforschen, wie es zur ersten Pflanzenbestäubung durch Insekten kam. Zudem beobachten wir eine Froschart, die ihr Leben im Kronenschluss der Wälder in einer schalenförmigen Bromelie verbringt.Außerdem lernen wir Pflanzen kennen, die einen natürlichen Wasserschutz entwickelt haben, der 99% des Regenwassers abweist und die am schnellsten wachsen Pflanzen der Welt.

Am 27.01.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die Tricks des Überlebens - Im Wald
Nur auf der Nordhalbkugel der Erde gibt es Wälder, deren Leben durch große Veränderungen geprägt wird. Jedes Jahr lässt sich hier ein wundersamer Wechsel beobachten: Im Winter sinken die Temperaturen dramatisch, die Wälder werden völlig kahl. Im Frühjahr kehren mit steigenden Temperaturen die grünen Blätter und damit das Leben zurück. Bei diesen Extremen helfen oft nur Tricks beim Überleben und häufig auch Verbündete. Der Film zeigt die kreativen Symbiosen zwischen Tier und Pflanze.

Am 27.01.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Expedition Himalaja (2/3) - Im Dschungel der Raubkatzen
Eine internationale Expedition des NDR und der BBC aus Wissenschaftlern und Tierfilmern, darunter der Deutsche Henry Mix, macht sich auf den Weg in das Königreich von Bhutan. Das Team hat in der ersten Folge mithilfe von versteckten Kameras erste Filmaufnahmen von Tigern im Gebiet machen können. Nun weitet es die Suche aus. Modernste Kameras kommen zum Einsatz, darunter neueste Nachtsichtgeräte, Infrarot- und Wärmebildkameras. Mithilfe dieser Technik wird die Nacht zum Tag und das Team kann auch in kompletter Finsternis im Dschungel der Raubkatzen auf die Suche gehen.

Am 27.01.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Panama
Bear Grylls ist in Panama unterwegs, wo ihn die Hitze und Feuchtigkeit des tropischen Regenwalds an die Grenze seiner Kräfte bringen. Um in dieser Wildnis überleben zu können, muss er etwas Essbares und Trinkwasser finden, sonst endet das Abenteuer schnell tödlich. In einem Land wie Panama, wo das Entführungsrisiko hoch ist, bedeutet Überleben manchmal auch, nicht entdeckt zu werden. Also muss der Brite während der Nahrungssuche seine Spuren so gut wie möglich verwischen und in Deckung gehen, sobald er irgendwelche Zeichen von Menschen im Dschungel bemerkt.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.50 Uhr)

Am 27.01.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Gord kriegt die Krise
Endlich ein neuer Auftrag: Gord Closson und sein Team sind nach einer Durststrecke wieder im Geschäft. Die Holzfäller sollen im Süden von Vancouver Island 480 Bäume windfest machen, damit diese bei einem Unwetter nicht umstürzen. Die Kronen werden auf 20 Meter Breite gekappt, so halten sie Stürmen besser Stand. Um den Zeitplan einzuhalten, muss jeder Heli-Logger pro Tag 40 Bäume schaffen. Doch Chris Cowan hat Probleme, dem Arbeitstempo seiner erfahrenen Kollegen zu folgen und gefährdet dadurch den Erfolg des Projekts.

Am 27.01.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Big Five Asien - Der Elefant
Die Situation der Asiatischen Elefanten wird vielleicht nirgendwo so deutlich wie in Sabah im Nordosten Borneos: Entlang des Flusses Kinabatangan macht sich ein Filmteam auf die Suche nach den grauen Riesen Asiens. Elefanten ziehen entlang dieses Flusses in Herden, die manchmal aus mehr als hundert Tieren bestehen. Auf den ersten Blick denkt man, das Paradies für Elefanten gefunden zu haben.

Am 27.01.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Kielings wildes Deutschland (1/2)
Urige Wälder, Wildnis, weite und stille Natur soweit das Auge reicht - das gibt es nicht nur in Kanada, Südamerika oder Australien, sondern auch bei uns in Deutschland, oft nur wenige Autominuten von der eigenen Haustür entfernt. Doch vielen Menschen sind die Naturschätze Deutschlands so unbekannt wie ein fremder Kontinent. Dieses wilde Deutschland entdeckt Andreas Kieling in der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation. Fast 60 000 Kilometer reist der bekannte Tierfilmer zusammen mit seinem Team und Hündin Cleo durch Deutschland: von den Alpen bis zum Wattenmeer, von den Mittelgebirgen bis zu den großen Flusstälern.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 27.01.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Kielings wildes Deutschland (2/2)
Auch in der zweiten Folge reist Andreas Kieling quer durch Deutschland, dieses Mal überall dorthin, wo sich die Tierwelt in direkter Nachbarschaft zu uns Menschen eingenistet hat. Kurios ist zum Beispiel die Situation in Flussabschnitten, wo Kraftwerke ihr Kühlwasser einleiten. Im warmen Wasser tummeln sich Welse von gigantischem Ausmaß. Neben vielen erstaunlichen und positiven Geschichten zieht Andreas Kieling aber auch dort Bilanz, wo die Situation durchaus kritisch ist: Gab es in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch Millionen Feldhamster in unserer Kulturlandschaft, so sind die Zahlen heute auf nur noch wenige tausend alarmierend gesunken. Wissenschaftlich geführte Wiederansiedlungsprojekte helfen dem Feldhamster wieder auf die Sprünge - Andreas Kieling und Cleo erleben hautnah mit, wie das funktioniert.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 28.01.16 05:00 - 05:45 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Amazonas
Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. heute 14.50-15.35 Uhr)

Am 28.01.16 08:25 - 08:55 Uhr auf
arte: Wie lässt sich Holz durch Technik veredeln?
Worin unterscheiden sich Holzarten, und wie kann man den Werkstoff Holz mit moderner Technik veredeln? In der weltweit größten Holzsammlung am Thünen-Institut in Hamburg überprüfen Experten der Herkunft einzelner Holzproben. Indem sie die DNA extrahieren, können sie feststellen, wo der Baum beheimatet war und ob Holz legal geschlagen und korrekt deklariert wurde. Anhand von DNA-Landkarten erkennen sie, ob Bäume aus einem Naturschutzgebiet oder aus einer lizenzierten Plantage stammen. Will man auf Tropenholz verzichten, so gibt es auch hierfür eine Lösung: Frittieren des Holzes in Rapsöl. Durch diese Behandlung wird unser heimisches Holz genauso haltbar und witterungsfest wie Tropenholz.
(Wdh. heute 17.00-17.25 Uhr)

Am 28.01.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wildes Baltikum (1/2) - Die Küste
Der erste Teil der zweiteiligen Naturdokumentation zeigt die Naturschönheiten wie die Wanderdünen der Kurischen Nehrung, die romantischen Strände der lettischen Ostsee oder die Inselwelten Estlands. Immer wieder fasziniert die menschenleere und fast unberührte Natur. Im Winter bringen Ringelrobben auf dem Packeis ihre Jungen zur Welt. Die Hengste der Konik-Wildpferde liefern sich im Frühling erbitterte Kämpfe, und durch die Dünenwälder fliegen farbenprächtige Blauracken, die nirgendwo weiter nördlich in Europa vorkommen. Durch die Küstenwälder streifen Luchse, in den Orchideenwiesen finden Wendehals und Wiedehopf ausreichend Nahrung.

Am 28.01.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Expedition Himalaja (3/3) - Die Spur führt zum Tigerberg
Am Beginn der Expedition hat der englische Tierfilmer Gordon Buchanan zahlreiche versteckte Kameras in den Bergen angebracht. Sind in den letzten sechs Wochen Tiger in die Kamerafalle getappt? Und wenn es Aufnahmen gibt, wo und in welcher Höhe leben die Tiere? Das erste Camp liegt bereits auf über 3.000 Metern. Doch wo in den Alpen schon längst kein Baum mehr wächst, bedeckt dichter Nebelwald die Hänge mit riesigen Rhododendren, Fichten und Bambus. Tierfilmer Henry Mix und der Biologe Dr. George McGavin von der Universität Oxford wollen die Vielfalt dieses Waldes unter die Lupe nehmen.

Am 28.01.16 16:20 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Japan
Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: Vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3.000 Meter Höhe.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.35 Uhr)

Am 28.01.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7.000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte.

Am 28.01.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen.

Am 28.01.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Holzfäller verzweifelt gesucht
Gord Closson und sein Heli-Logger-Team nehmen zwei neue Bewerber unter die Lupe. Da die Arbeit im Wald extrem gefährlich ist, müssen Al und Burton zunächst ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, bevor sie ins Team aufgenommen werden. Voll-Profi Gord erkennt auf den ersten Blick an der Körpersprache der Kandidaten, ob sie sich beim Klettern hoch oben in den Baumkronen sicher fühlen oder nicht. Das zweite wichtige Kriterium beim Eignungstest ist der richtige Umgang mit der Motorsäge.

Am 28.01.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Big Five Asien - Der Amur-Tiger
Amur-Tiger sind die weltweit am nördlichsten lebenden Tiger und eine von zwei Tiger-Unterarten, die einst in Russland beziehungsweise der Sowjetunion lebten. Die Tiger im russischen Fernen Osten stehen beispielhaft für die Probleme und Rückschläge beim Kampf um ihre Erhaltung. Als einzige Tigerform haben sich Amur-Tiger diesen winterkalten Lebensraum erschlossen. Über sechs Monate im Jahr friert es, und dichte Schneefälle sind an der Tagesordnung. Nicht selten sinken die Temperaturen auf unter minus 40 Grad Celsius. Im kurzen ussurischen Sommer steigen sie regelmäßig bis auf über 30 Grad. Der Landstreifen am Japanischen Meer ist dicht besiedelt. "Tiger-Mensch"-Kontaktzonen sind somit allgegenwärtig. Straßen, Dörfer und Holzfäller-Camps schieben sich immer tiefer in die Taiga. Die Tiger können kaum noch wie gewohnt wandern, ohne zunehmend auf menschliche Ansiedlungen zu stoßen. Die Nähe zu China tut ihr Übriges. Das Land ist der weltweit größte Abnehmer von Tigern und deren "Produkten". Das Reich des Herrschers der Taiga ist bedroht. Die fernöstlichen Wälder werden geplündert, abgeholzt und exportiert. Die benachbarten Länder Japan, Südkorea und natürlich China haben einen schier unstillbaren Holzhunger. Reiche Russen chartern Kleinflugzeuge und machen Jagdausflüge bis tief in die Wildnis. Auch die unablässige Wilderei auf zentrale Beutetiere des Tigers, dazu zählen Kragenbären, Sikahirsche und Wildschweine, bedroht die noch etwa 400 bis 500 wilden Amur-Tiger. In winterstarrer Taiga am Japanischen Meer hat sich ein Filmteam auf die Suche nach den letzten "Schneetigern" gemacht.

Am 28.01.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Waschbären - Einwanderer aus Wildwest
Etwa eine halbe Million Waschbären leben heute in Deutschland. Selbst in Großstädten wie Kassel treiben sie ihr Unwesen. Angefangen hat alles mit Pelztierfarmen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Weil die Qualität der Felle aus Gefangenschaft deutlich schlechter war, als die von Tieren in freier Wildbahn, beschloss man, zwei trächtige Pärchen auszuwildern. Die Waschbären fanden ideale Bedingungen vor und vermehrten sich fleißig. Erst recht, als kaum noch einer auf sie schoss, weil niemand mehr an Waschbärpelzen interessiert war. Plötzlich machten sich die Jäger Sorgen um all die anderen Tiere, die der Waschbär nun mutmaßlich auffraß. Stimmen wurden laut, die forderten, den Waschbär in Deutschland auszurotten. Sie sind bis heute nicht verstummt. Umfangreiche Untersuchungen darüber, welchen Einfluss Waschbären auf die heimische Tierwelt haben, ließen lange auf sich warten. Die Biologen Frank Uwe Michler und Berit Köhnemann begannen ab 2006 Licht in das Dunkel zu bringen, mit überraschenden und größtenteils beruhigenden Ergebnissen. Die Doku-Fiktion "Waschbären - Einwanderer aus Wildwest" zeigt die Geschichte der Waschbären in Deutschland, Ausschnitte aus ihrem Leben in Wäldern und Städten und die Arbeit der Wissenschaftler. Verraten sei nur so viel: Sie auszurotten ist so gut wie unmöglich. Deutschland muss sich damit abfinden. Waschbären sind gekommen, um zu bleiben.

Am 28.01.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Das Armutszeugnis - Auf der Spur der UN Milleniumsziele
Die reichen Nationen haben den armen Menschen ein Versprechen gegeben: die Millenniumsziele. Was ist aus ihnen geworden? Carsten Behrendt und Marcus Niehaves begeben sich auf Spurensuche. Müll, Fledermäuse, Ratten, dreckiges Wasser - und mittendrin Menschen. Ein Slum, ein vergessener Ort mitten in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. Dieser Ort steht exemplarisch für die Menschen, die von den Hilfen der vergangenen Jahre nichts bekommen haben. Auf einer persönlichen Spurensuche wollen die zwei ZDF-Reporter herausfinden, ob die Welt tatsächlich besser geworden ist.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 29.01.16 05:45 - 06:30 Uhr auf
phoenix: Auf der Spur der Küstenwölfe
Wölfe - die großen Jäger des Nordens. Bisher glaubte man, alles über sie zu wissen. Doch an der Westküste Kanadas leben Wölfe, die bis vor kurzem unentdeckt blieben. Gudrun Pflüger, eine junge Wissenschaftlerin, macht sich in den undurchdringlichen Küstenregenwäldern British Columbias auf die abenteuerliche Suche nach den geheimnisvollen Küstenwölfen und setzt dabei sogar ihr Leben aufs Spiel.

Am 29.01.16 06:30 - 07:15 Uhr auf
phoenix: Im Visier der Grizzly-Giganten
Bären sind kraftvoll, Respekt einflößend und wirken auf den Hinterbeinen stehend sehr menschlich. Kein Wunder, dass Bären in Mythen und Märchen eine große Rolle spielen. Auch Tierfilmer Andreas Kieling kann sich dem Bann der Bären nicht entziehen. In Alaska macht er sich auf die Suche nach dem größten Landraubtier der Erde. Die Dokumentation zeigt in atemberaubenden Bildern die mühsame und abenteuerliche Expedition, die Andreas Kieling unternimmt, um der Legende nach den größten Bären der Welt auf den Grund zu gehen.

Am 29.01.16 07:35 - 08:35 Uhr auf
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten
Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.

Am 29.01.16 09:40 - 10:45 Uhr auf
ServusTV: Leben mit der Natur - Leben für die Natur (1/2)
Yann Arthus-Bertrand, bekannter Fotograf und Umweltschützer, begegnet Menschen, die ihr Leben dem Umweltschutz widmen. Im Senegal ist Umweltschützer Haidar El Ali ein Star. Er kämpft für den Schutz von Meeresgebieten und konnte Tausende Senegalesen überzeugen, mit ihm gemeinsam zehn Millionen Mangrovenbäume zu pflanzen. In Großbritannien lebt ein weiterer bemerkenswerter Naturschützer. Der Wissenschaftler Shaun Ellis lebt wie ein Wolf in einem Wolfsrudel.

Am 29.01.16 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Wunderland - Das Schwarzbubenland
Charakteristisch für das Schwarzbubenland sind die Hügelketten und Klusen des südlichen Faltenjuras. Imposante Kalksteinfelsen ragen aus den dichten Wäldern. "Wunderland: Das Schwarzbubenland" besucht die einmalige Landschaft im Schweizer Kanton Solothurn. Moderator Nik Hartmann geht mit dem Revierjäger Ueli Hänggi auf die Pirsch nach Wildschweinen, die sich tief im Gehölz verstecken. Am Hausberg von Dornach, der Gempenfluh, zieht er den Klettergurt an, steigt die eindrucksvolle Felswand empor und erlebt einen einmaligen Sonnenuntergang über der Hügellandschaft. Das Schwarzbubenland ist auch ein Mekka der Heißluftballonfahrer.

Am 29.01.16 14:05 - 14:45 Uhr auf
3sat: Wunderland - Das Pizolgebirge
Südöstlich des Walensees liegt das Pizolgebirge mit seinen großen Bergketten, umringt von drei Tälern: dem unberührten Weisstannental, dem wilden Calfeisental sowie dem sanften Taminatal. Dieses grenzt an den Schweizer Kanton Graubünden. Für "Wunderland: Das Pizolgebirge" trifft Moderator Nik Hartmann in Vättis zwei Männer, die noch wie zu Johann Gutenbergs Zeiten vor über 500 Jahren Bücher mit Lettern drucken. In Weisstannen lernt er eine Lehrerin kennen, die mit Überzeugung und viel Engagement ihre Klasse im Wald unterrichtet und so gleichzeitig auch etwas gegen die Abwanderung aus dem Tal beiträgt.

Am 29.01.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Die fantastische Reise der Vögel - Südamerika
Der vierte Teil der Reihe führt von den bizarren Landschaften Patagoniens nach Norden, quer durch die abwechslungsreiche Schönheit des südamerikanischen Kontinents. Es ist eine Reise auf den Schwingen des Kondors entlang der Anden, eine Entdeckungsreise vorbei an Machu Picchu, hin zu den Paarungsplätzen der Mähnenrobben. Hellrote Aras führen auf ihrer Suche nach natürlichen Arzneien ins Herz des Amazonasbeckens, wo sie auf Tapire, Klammeraffen und Jaguare treffen und auf den Alptraum jedes Bewohners der Baumkronen: Harpyien, die stärksten Greifvögel dieser Welt.

Am 29.01.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
SWR: Expedition in die Heimat - Unterwegs im Odenwald
Der Odenwald - das ist viel mehr als "nur" Wald: mythisch, sagenumwoben und eine echte Verführung für Körper und Gaumen. Moderatorin Annette Krause-Schmidt hat für ihre Expedition ein besonderes Programm vorbereitet. Traumhafte Bilder, Natur und Landschaft soweit das Auge reicht und dazu jede Menge interessanter Begleiter. Mit dem Triathlet Timo Bracht besteigt sie den Katzenbuckel, beim Lama-Trecking lernt sie einen besonderen deutschen Tatort kennen: den Siegfried-Brunnen, wo der Nibelungen-Held ermordet wurde. Hoch oben auf einer denkmalgeschützten Eisenbahntraße geht die Reise mit einer Solardraisine weiter.

Am 29.01.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wunderland - Das Val de Travers
Die wilde Landschaft des Val de Travers im Neuenburger Jura ist bekannt für die Grüne Fee, den Absinth. Nördlich davon, im Vallée de la Brévine, befindet sich der "kälteste Ort der Schweiz". Die riesigen Wälder am Rand des Tales lassen die Gäste vom Ende der Welt träumen. In dieser Ausgabe von "Wunderland" geht Nik Hartmann dem Neuenburger Jura buchstäblich auf den Grund: Im Val de Travers liegt der größte unterirdische Gletscher der Schweiz. Der Höhlenforscher Urs Eichenberger erklärt Nik das Naturspektakel.

Am 29.01.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Ein neuer Anfang
Kein Stück Holz ist das Leben eines Menschen wert, deshalb hat die kanadische Regierung für die Arbeit im Wald strenge Vorschriften erlassen. Um das Unfallrisiko zu minimieren, ist Holzfäller-Boss Gord Closson gesetzlich dazu verpflichtet, die Ausrüstung und den Ausbildungsstand seiner Mitarbeiter regelmäßig zu überprüfen. Aus diesem Grund muss sich Jim „The Beast” Keys nach einer verletzungsbedingten Zwangspause zunächst einem Härtetest unterziehen, bevor er wieder loslegen darf. Ist der Heli-Logger-Veteran nach seinem Rippenbruch bereit für einen Neuanfang?

Am 29.01.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Big Five Asien - Der Löwe
Die meisten Menschen denken, dass allein Afrika die Heimat der Löwen sei. Doch einst lebten sie in Griechenland, in der Türkei, sie durchstreiften die Halbwüsten Asiens bis an die östliche Grenze Indiens. Gerade mal ein Dutzend Löwen hatte in einem kleinen Waldstück im Nordwesten Indiens die Jagdlust der Menschen überlebt, als sie in ihrem Wald unter Schutz gestellt wurden. Und der König der Tiere begann, um sein Überleben zu kämpfen. Mittlerweile gibt es wieder über 400 Asiatische Löwen.

Am 29.01.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Sommercamp-Baumhaus
Spitzahorne und Eichen: Die Wälder in Pearl River kennt Pete Nelson wie seine Westentasche, denn der Spitzenarchitekt ist im US-Bundesstaat New York aufgewachsen. Dort hat er auch seine ersten Baumhäuser gebaut. In dieser Folge konstruieren Pete und sein Team ein ovales Ferien-Camp-Häuschen für krebskranke Kinder - mit Spielen, Büchern und Instrumenten. Dort können die Kids einen Sommer lang ihre Sorgen vergessen und gemeinsam mit ihren Angehörigen spannende Abenteuer in der Natur erleben.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 30.01.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Sturmwarnung
Bobby Goodsons Pechsträhne reißt nicht ab. Das Sägewerk nimmt dem Holzfäller-Veteran aufgrund der schlechten Marktlage nur noch 13 Fuhren Holz pro Tag ab. Diese Menge deckt nicht einmal die Unkosten! Außerdem muss der Firmen-Boss jetzt auch noch auf seinen besten Mann verzichten, da Simitrio Visa-Probleme für seine Eltern in Mexiko regeln muss. Die Stimmung ist so schlecht, dass Goodson und seine Jungs ganz dringend ein Erfolgserlebnis brauchen. Doch es kommt noch schlimmer: Von Westen her nähert sich ein heftiges Sturmtief, das schlimmste Folgen befürchten lässt.

Am 30.01.16 11:20 - 12:00 Uhr auf
ZDFneo: Deutschland-Saga - Wovon wir schwärmen
Warum haben Wälder, Ritterburgen, Märchen, Mythen und Sagen eine so große Bedeutung im Reigen der Befindlichkeiten, die man den Deutschen immer wieder zuschreibt? Warum nehmen Dra¬men wie das Nibelungenlied einen so hohen Rang in der kultu¬rellen Selbstwahrnehmung ein? In der zweiten Folge der Deutsch¬land-Saga macht sich Christopher Clark auf die Suche danach, was Deutsche zum Schwärmen bringt. Auf der Gefühlsskala rangiert der Wald ganz oben. Diese Vorliebe hat eine lange Tradition. Schon der römische Geschichtsschreiber Tacitus beschrieb "Germanien" als ein Land unendlicher Wälder. Eigenartig wirkte auf die Römer, dass es keine Tempelbauten in "Germanien" gab, vielmehr Haine und Bäume, die als Heiligtümer verehrt wurden. Tatsächlich haben sich die Deutschen ihre innige Beziehung zu den Pflanzenriesen bewahrt. So markierten Bäume über die Jahrhunderte den Gerichtsplatz und den Mittelpunkt ei¬nes Dorfes. Unter der Linde feierte man die Feste des Jahreskrei¬ses, in ihre Rinde schnitzte man die Initialen von Liebenden. Bäume sind Symbole des Beständigen und Erhaltenswerten. Vielleicht entlud sich der Zorn der Schwaben gegen das umstrit¬tene Bauvorhaben „Stuttgart 21“ gerade deshalb in dem Moment, als die Bäume des Schlossgartens gefällt werden sollten.

Am 30.01.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
mdr: Die fantastische Reise der Vögel - Nordamerika
Im ersten Teil der Reihe begleitet das Filmteam nicht nur Weißkopfseeadler oder Schneegänse quer durch die Vereinigten Staaten auf ihrem Zug nach Norden. Erzählt wird auch von ihren Abenteuern - von Wüsten, die sie bezwingen müssen, von Wintereinbrüchen und Eisbären, denen sich Vögel auf ihrem Zug stellen. Allein die Wahl der Routen ist schicksalshaft: Sie entscheidet darüber, ob die Entbehrungen im Tal des Todes auf sich genommen werden, oder ob man sich über den Häuserschluchten New Yorks von Aufwinden nach Norden tragen lässt. Auf den Schwingen der Zugvögel erlebt der Zuschauer die Schönheit des nordamerikanischen Kontinents neu und taucht mit den Pelikanen ein in die mysteriösen Geheimnisse des Pazifischen Ozeans entlang der Westküste, wo Teufelsrochen Purzelbäume schlagen.

Am 30.01.16 18:05 - 19:00 Uhr auf
N24: Feuerwirbel
Die Natur kann gewaltige Kräfte freisetzen: In Aracatuba, Brasilien, gerät 2010 das Abfackeln eines Zuckerrohrfelds außer Kontrolle. Durch die rasch aufsteigende, intensive Hitze kommt es zu Feuertornados. Die Feuerwehrleute stoßen bald an ihre Grenzen. Auch in Janesville, Kalifornien, verlangen Waldbrände den Löschtrupps alles ab. Starke Winde tragen ein Buschfeuer von Hügel zu Hügel. Als der Wind den Feuersturm in die Richtung der Einsatzkräfte leitet, spitzt sich die Lage zu.

Am 30.01.16 19:00 - 19:45 Uhr auf
BR: Makay - Verlorene Welt im Herzen Madagaskars
Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler bricht auf in einen der letzten unberührten Flecken unserer Erde: in das Makay-Massiv im Herzen Madagaskars. In diesem abgeschiedenen Bergmassiv hofft das Forscherteam neue Tier- und Pflanzen-Arten zu entdecken. Es ist eine riskante Mission in einer landschaftlich atemberaubenden Kulisse. Bei Unwetter werden die tiefen Canyons des Makay schnell zu reißenden Flüssen. Nicht umsonst fürchten die Einheimischen die Region und weigern sich, sie zu betreten. Riesen-Krokodile sollen hier lauern. Trotzdem wagen sich die Wissenschaftler - vielleicht als erste Menschen überhaupt - ins Makay. Es ist das Abenteuer ihres Lebens, unter ihnen sind auch der deutsche Lemurenforscher Rainer Dolch und der südafrikanische Krokodilexperte Vince Shack.

Am 30.01.16 19:00 - 19:40 Uhr auf
ServusTV: Das Geheimnis der Haselfichte
Mit scharfem Blick streift Bildhauer Kassian Erhart durch Tiroler und Vorarlberger Wälder, immer auf der Suche nach Haselfichten. Das Geheimnis dieser Bäume verbirgt sich unter der Rinde: zackige Wellen, sogenannte Haseln, die aus den sauberen Jahresringen ausbrechen. Genau dieses Chaos im Wuchs macht die Haselfichte bei Instrumentenbauern zum gefragten Tonholz - und entlockt auch der Barockgambe von Claudia Unterkofler einzigartige Klänge.

Am 30.01.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Totems, Goldstaub und Kanadas Wildnis
Die Reise führt ins wilde Herz Kanadas. Das Ufer entlang des Yukons ist ein Paradies für Aussteiger. Dorian verdient sein Geld als Ranger. Mit seiner Familie hat er sich in der Wildnis ein Blockhaus gebaut - ohne Strom und fließend Wasser. Und Sohn Jack ist der einzige Schüler seiner Mutter. Bis heute zieht der Yukon Goldgräber an, Typen wie Dave - mit wildem Bart, blauen Augen und einem urwüchsigem Traum von ungebändigter Freiheit. Die letzte Station der Reise führt das Team nach "Haida Gwaii Island", die pazifischen Inseln ganz im Westen Kanadas. Ihre Bewohner vom Stamm der Haida heißen in Kanada nach langen Auseinandersetzungen inzwischen nicht mehr Indianer, sondern offiziell "First Nations": Die zuerst da waren - schon seit 10.000 Jahren. Sie kämpfen bis heute um ihre Tradition und um ihre Wälder, die sie vor dem Abholzen zu schützen versuchen. Und sie errichten wieder ihre Totempfähle nach uralter Tradition.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 31.01.16 06:20 - 07:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men - Gefahr im Nacken
Charlie schlägt sich in Maine verletzt und ganz allein die Nacht um die Ohren. Und auch für den Neuling George Michaud ist der Alltag hart: In der Wildnis Idahos versucht er, mit seinem Hundeschlitten über die mächtigen Teton-Berge zu kommen.
(Im Anschluss drei weitere Folgen, bis 9.45 Uhr)

Am 31.01.16 08:40 - 09:25 Uhr auf
hr: 300 Worte für Schnee - Die Samen in Nordfinnland
Eine Minderheit, die man nicht suchen muss: Die Saami, wie sie sich selbst nennen, sind in den Ländern Schweden, Norwegen und Finnland selbstbewusst und präsent. Wir wollen es kennenlernen, das moderne Leben der Samen in Finnland. Die privaten Geschichten genauso wie die Politik. Wir treffen Familien, die uns davon berichten, wie ihre Naturverbundenheit ihren Alltag auch heute noch prägt.

Am 31.01.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - In der Gefahrenzone
Corbett Swamp, Waldstück 4-21, ist eine unter den Holzfällern Nordamerikas gefürchtete Region. Das Gebiet umfasst etwa 1200 Hektar Sumpfland, direkt am Black River. Der einzige Zufahrtsweg, ein schmaler künstlicher Damm, ist von 10 Meter tiefem Wasser umgeben. Viele Firmen machen um diesen Landstrich einen großen Bogen, doch Bobby Goodson hat keine Wahl: Da sein Unternehmen finanziell stark angeschlagen ist, braucht der Holzfäller-Veteran die Einnahmen dringend. Aus diesem Grund müssen seine Männer mit ihrem schweren Arbeitsgerät mitten in die Gefahrenzone hinein.

Am 31.01.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
mdr: Die fantastische Reise der Vögel - Afrika
Der zweite Teil der Reihe zeigt, wie die Vögel auf ihrer Reise die Herausforderungen Afrikas meistern. Ihr Weg führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti, vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen bis in die Sahara. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen ihresgleichen und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten.

Am 31.01.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
EinsPlus: Wildes Baltikum (1/2) - Die Küste
Der erste Teil der zweiteiligen Naturdokumentation zeigt die Naturschönheiten wie die Wanderdünen der Kurischen Nehrung, die romantischen Strände der lettischen Ostsee oder die Inselwelten Estlands. Immer wieder fasziniert die menschenleere und fast unberührte Natur. Im Winter bringen Ringelrobben auf dem Packeis ihre Jungen zur Welt. Die Hengste der Konik-Wildpferde liefern sich im Frühling erbitterte Kämpfe, und durch die Dünenwälder fliegen farbenprächtige Blauracken, die nirgendwo weiter nördlich in Europa vorkommen. Durch die Küstenwälder streifen Luchse, in den Orchideenwiesen finden Wendehals und Wiedehopf ausreichend Nahrung.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)

Am 31.01.16 13:20 - 14:00 Uhr auf
rbb: Der Inn - Grüner Fluss aus den Alpen
Der Inn verwandelt sich vom Gletscherbach im Hochgebirge in einen großen Strom im Voralpenland. Sein Wasser stürzt über turmhohe Felsen in die Tiefe und plätschert beschaulich durch Seengebiete und Auwälder. Der Film folgt dem Flusslauf von der Quelle am Lunghinpass bis zur Mündung in die Donau. Filmautor Franz Hafner ist fasziniert vom Inn: "Mich hat die Vielfalt der Tiere und Pflanzen beeindruckt, die entlang des Inn leben. Ich kenne keinen anderen Fluss, an dessen Ufern man Schneehühner und Murmeltiere, aber auch Wildgänse und Biber beobachten kann."

Am 31.01.16 14:00 - 14:30 Uhr auf
3sat: Die Affenbande vom Amazonas
Im Westen des Amazonasgebiets ist die Natur noch intakt - besonders in den Wipfeln der Urwaldriesen. Die mächtigen Baumkronen werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen bewohnt. Da gibt es die verspielten Totenkopfäffchen, die streitsüchtigen, aber erstaunlich intelligenten Kapuzineraffen und die Tamarine, die in einer eigenen Sprache zu kommunizieren scheinen. Mächtige Wollaffen und Brüllaffen zeigen ihre Kletterkunst, neugierige Klammeraffen erweisen sich als meisterhafte, elegante Akrobaten. Die winzigen Zwergseidenäffchen sind die kleinsten Affen der Welt - sie gelten als die Stammväter aller Affen Südamerikas.

Am 31.01.16 16:00 - 16:45 Uhr auf
3sat: Wölfe gegen Bisons - Duell im Hohen Norden
Wölfe sind schnelle und wendige Jäger aber die bis zu 20-mal schwereren Bisonbullen keineswegs eine leichte Beute. Oft genug endet der Angriff eines Wolfsrudels im Tausch der Rollen. Es ist, als wäre die Zeit stehen geblieben im Wood-Buffalo-Nationalpark in Kanada. Wolfsclans und Bisonherden leben hier neben- und miteinander, als hätte nie der Mensch ihr Reich betreten. Die Bisons durchstreifen das riesige Gebiet wie in uralten Zeiten.

Am 31.01.16 18:30 - 19:00 Uhr auf
ZDF: Wer jagt auf meinem Land und darf der das?
Kaum jemand weiß, dass auch ohne sein Einverständnis auf seinem Land gejagt werden darf, wenn das unter 75 Hektar groß ist. Einige Eigentümer wollen das nicht länger hinnehmen. Sie berufen sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der entschieden hat, dass die Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft von einem Grundeigentümer aus ethischen Gründen abgelehnt werden kann. "Terra Xpress" zeigt, wie Grundeigentümer die Jagd auf ihrem Grundstück verhindern wollen.
(Wdh. kommende Nacht, 4.05-4.35 Uhr)

Am 31.01.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
ZDF: Rocky Mountains – Schicksal eines Kontinents
Die 22 Nationalparks der Rocky Mountains haben eine äußerst vielseitige Flora und Fauna aufzuweisen, jeder Park hat seinen eigenen Charakter. Ein Highlight ist der Yellowstone-Nationalpark im amerikanischen Teil der Rockies. Er wurde 1872 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Welt. Einst bot er vom Aussterben bedrohten Tierarten, wie etwa den Bisons, Schutz vor der Ausrottung durch den Menschen. Doch nicht alle Tiere im Park schienen den Rangern schützenswert. Der Wolf galt als böses Tier und wurde ausgerottet. Das hatte ungeahnte Folgen für die Natur: Die Wälder verschwanden. Forscher machen ausgerechnet das Fehlen der Wölfe dafür verantwortlich. Was, wenn in der Natur der „böse Wolf“ zu den „Guten“ gehören sollte? Dank einer ungewöhnlichen Aktion sind die Wälder des Yellowstone-Parks nun dabei, sich wieder zu erholen.
(Wdh. kommende Nacht, 2.35-3.20 Uhr)

Am 01.02.16 05:45 - 06:15 Uhr auf
arte: Brasiliens Bahia - Menschen, Religionen und der Regenwald
Das Hinterland der Bucht von Salvador da Bahia, genannt Recôncavo (Umkreis), hat ein ganz besonderes kulturelles Erbe. Über Jahrhunderte hinweg fanden dort entflohene schwarze Sklaven Zuflucht und gründeten ihre eigenen Siedlungen. Zusammen mit anderen Siedlern nutzten sie gemeinschaftlich die Reichtümer des damals sehr dichten tropischen Regenwaldes, der Palmenhaine, Mangroven, Flüsse und Wälder. Auch die vor der Küste gelegenen Inseln wurden neuen Siedlern zur Heimat. Bescheidene Fischerfamilien ließen sich dort nieder. Ein Reifenhersteller hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Mata Atlântica, den ursprünglich einmal riesigen atlantischen Regenwald entlang der brasilianischen Ostküste, dessen Fläche stark reduziert wurde, zu schützen und wieder aufzuforsten.

Am 01.02.16 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Traumhaus Baumhaus - Global, genial, phänomenal!
Eine Oase mitten im Regenwald: Die Baumhäuser des Vythiri Resorts im indischen Wyanad sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert. Das Wasser in den komfortablen Gästezimmern stammt aus einer nahen Quelle, und die Stromversorgung wird mit Solarenergie betrieben. Dort kann man in den Baumwipfeln einen Aufenthalt der besonderen Art erleben. Und wer gerne mal in einem Vogelnest schlafen würde, für den lohnt sich eine Reise nach Schweden. Hier hat sich der Architekt Bertil Harström bei der Konstruktion der „Bird Nest Suite“ im „Tree Hotel“ ebenfalls von der Natur inspirieren lassen. Pete Nelson stellt in dieser Folge einige der spektakulärsten Baumhäuser der Welt vor.

Am 01.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Finnland - Bären, Elche, Riesenmarder
Seit 15 Jahren ist der Riesenmarder Antti Leinonens ganze Leidenschaft. Wenn der bärtige Finne plötzlich vom Frühstückstisch aufspringt, die Kamera vom Haken reißt und barfuß in den Neuschnee rennt, dann weiß seine Frau: draußen kann nur ein Riesenmarder sein. Äußerst selten nur wagen sich die Bärenmarder, wie sie auch heißen, in die Nähe von Häusern. Sie verbringen ihr Leben als unwirsche Einzelgänger tief im Wald. Nur mit Zähigkeit, Ausdauer und ausgeklügelten Verstecken, kann Antti Leinonen ihnen so dicht auf den Pelz rücken, dass er atemberaubende Bilder schießt. Fotos, die selbst den hohen Ansprüchen der Zeitschrift "National Geographic" standhalten und bereits dreimal den ersten Preis des renommierten BBC Wildlife Fotowettbewerbs gewannen. Antti Leinonen nahm die Filmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg mit in die finnische Taiga bei Kuhmo nahe der russischen Grenze und gewährte ihnen bislang ungefilmte Einblicke in das Leben der Riesenmarder. Erstmals gelangen den Filmern formatfüllende Aufnahmen und Verhaltensdokumentationen von ungezähmten Riesenmardern im Freiland - ein Film, der selbst erfahrenen Freilandforschern zu neuen Erkenntnissen verhelfen wird.

Am 01.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Meisen - Leben im Gegenwind
Den Schneesturm im Bergwald haben sie gerade noch überlebt. Jetzt wird es Frühling, und im Leben der Meisen ist manches weniger hart. Es bleibt die tägliche Suche nach ausreichend Nahrung. Besonders mit der Brutzeit kommt eine Herausforderung, die nicht alle Meisen durchstehen. Neben dem Wetter setzt das Verschwinden natürlicher Nistmöglichkeiten den Höhlenbrütern zu. Vor allem Altholzbestände fehlen zunehmend. Doch wie bei der Futtersuche sind Meisen auch beim Nestbau wahre Anpassungskünstler. Manche Arten aber - wie etwa Hauben- und Tannenmeise - ziehen immer mehr den Kürzeren. Wie geschickt sich Kohl- und Blaumeise mit dem Lebensraum des Menschen auch arrangieren, gemeinsam bleiben allen die alten Feinde: Hauskatzen in Gärten und Parks, Sperber und Sperlingskauz im offenen Gelände und im Bergwald.

Am 01.02.16 14:50 - 15:20 Uhr auf
3sat: Ontario - Land des schönen Wassers
Der Name Ontario stammt aus der Sprache der Irokesen und bedeutet "schönes Wasser". Die kanadische Provinz ist von vielen Gewässern durchzogen und über eine Million Quadratkilometer groß. Die Geschichte dieser kanadischen Provinz ist vor allem die Geschichte der First Nations, der Irokesen, Huronen, Athabasken und Algonquin. Der Film beleuchtet ihre Kultur damals und heute und ihren Kampf, die Duldung und Zusammenarbeit mit den Siedlern. Die Lage und die schiere Größe Ontarios lassen eine enorme landschaftliche Vielfalt zu. Sumpfiges Tiefland umschließt die Hudson Bay; nach Süden schließen Moränen und fruchtbare Ebenen an.

Am 01.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - In Treibsand und Sumpf
Um die weltweite Nachfrage zu bedienen, wagen sich Holzfäller-Veteranen wie Bobby Goodson mit schwerem Arbeitsgerät in immer gefährlichere Gebiete vor. So zum Beispiel in die abgelegenen Sümpfe von North Carolina, in denen es vor Schlangen nur so wimmelt. Der Morast ist hier so tief, dass er sogar tonnenschwere Maschinen verschlingt. Urgestein Goddson, der seit 20 Jahren im Geschäft ist, stellt sich in dieser Episode von „Holzfäller extrem“ der Herausforderung seines Lebens. Sage und schreibe 90 volle Truckladungen müssen er und seine Männer pro Woche in Richtung Sägewerk schicken, damit das Unternehmen bei diesem Auftrag Profit macht. Eine Aufgabe, an der bereits fünf Firmen gescheitert sind.

Am 01.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Abenteuer Sibirien (1/2) - Vorstoß ins Unbekannte
Es waren Deutsche, die sich im 18. Jahrhundert als erste Siedler in die unwirtlichen Gebiete des Ostens vorwagten und auf abenteuerlichen Expeditionen ihr Leben riskierten. Georg Wilhelm Steller war als einer der ersten Naturwissenschaftler im Auftrag der russischen Zaren unterwegs und legte den Grundstein für die Erforschung Sibiriens. Viele Wissenschaftler aus Deutschland folgten seinen Spuren bis heute.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 01.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Abenteuer Sibirien (2/2) - Aufbruch der Glücksritter
Die modernen "Glücksritter" setzen das fort, was die ersten Siedler aus Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts begannen. Einer von ih-nen war Adolph Dattan. Der deutsche Kaufmann kam in jungen Jahren mittellos nach Sibirien und wurde schließlich erfolgreicher Geschäfts-führer der ersten Kaufhauskette "Kunst & Albers" in Wladiwostok. Die Waren kamen größtenteils aus Hamburg, bis zu 130 Tagen dauerte die Schifffahrt von Europa bis ans andere Ende der Welt.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 02.02.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Das Pantanal
Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Doch auch Menschen sind hier zu Hause. Das Volk der Pantaneiros lebt von Jagd, Tierzucht und dem Anbau von Maniok. Als Selbstversorger hat es keinen Kontakt zur Außenwelt. Seine Angehörigen bemühen sich seit jeher, das empfindliche ökologische Gleichgewicht der Region zu erhalten.

Am 02.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Europas Bambis - Damhirsche
Damhirsche faszinierten die Menschen schon im Altertum. Der Film begleitet die kleine Diana im ersten Lebensjahr. Diana ist wie Bambi, ein Hirschkitz, das so manches Abenteuer zu bestehen hat. Sie begegnet anderen Waldbewohnern wie dem bulligen Wildschwein, und im Herbst muss Diana damit fertig werden, dass ihre Mutter das Interesse an ihr verliert. Das Kitz erlebt zum ersten Mal verschreckt das wilde Treiben auf der Brunftarena ihrer erwachsenen Artgenossen.

Am 02.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Alaskas Bären - Ein Sommer unter Grizzlys
Braun-, Schwarz- und Eisbären - Alaska hat sie alle zu bieten. Um sich ein unverfälschtes Bild von ihrem Leben machen zu können, reist der Ökologe und Naturschützer Chris Morgan 5.000 Kilometer durch den größten, nördlichsten und westlichsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten. In der nahezu unberührten Küstenlandschaft der Alaska-Halbinsel trifft er auf eine außergewöhnliche Grizzly-Gesellschaft. Auf engem Raum leben hier so viele Braunbären zusammen wie nirgendwo sonst.

Am 02.02.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
3sat: Leben im Polarkreis - Das Ren
Nördlich des Polarkreises wird die Natur erst im Mai wieder lebendig. Wenn die Sträucher und Beeren austreiben, wird es Zeit für die Rentiere, ihre Kälber zur Welt zu bringen. Sie werden in der einsamsten Region Europas geboren, in Lappland. Bald folgen sie ihren Müttern auf Nahrungssuche durch die endlosen Wälder. Den Kälbern bleiben nur wenige Monate Zeit heranzuwachsen, kein Wild auf dieser Welt wächst schneller. Das müssen sie auch, denn der Zeit des Mittsommers, in der die Sonne nicht untergeht, folgt früh ein langer eisiger Winter und damit die gefährlichste Zeit des Jahres.

Am 02.02.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Alaskan Bush People - Aufgewachsen in der Wildnis
Billy Brown und seine Frau Ami leben seit 30 Jahren in den Wäldern Alaskas. Ihre sieben Kinder wurden in einer Blockhütte ohne Strom und fließendes Wasser geboren. Sie kennen weder Rolltreppen noch Achterbahn. Doch die Familie wurde kürzlich aus ihrer Hütte vertrieben, weil diese auf öffentlichem Grund stand. Nun müssen sich die Browns eine andere Bleibe suchen. Hoch im Norden des Bundesstaates, im Copper River Valley, wollen die Wildnisbewohner ein neues Blockhaus bauen.
(weitere Folgen bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 02.02.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Die geheime Welt der Ameisen
Ameisen breiten die sich gern auf Terrasse oder Kinderspielplatz aus. Auch wenn sie auf der Liste der beliebtesten Tiere nicht im vorderen Bereich angesiedelt sind, gelten sie doch als die heimlichen Herrscher der Welt: Ameisen verbreiten Samen, vernichten Schädlinge und lockern den Boden auf, damit sich Pflanzen und Bäume ausbreiten können. Die Dokumentation beobachtet Ameisen über ein ganzes Jahr. Der Film zeigt die bemerkenswerten Sozialstrukturen innerhalb eines Volkes und die Bedeutung für das Ökosystem, aber auch, wie die Ameisen andere Tiere für ihre Zwecke nutzen.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 02.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit Axt und Maultier
Die Arbeitsabläufe und Gerätschaften der Holzfäller haben sich im Lauf der Jahre enorm verändert. Wo früher die Axt zum Einsatz kam, verrichten inzwischen riesige Spezial-Maschinen ihren Dienst - aber es gibt Ausnahmen: Im Süden von Tennesse etwa wachsen edle Harthölzer in unzugänglichen Waldgebieten, an die man mit großen Fahrzeugen gar nicht herankommt. Dort ist noch echte Handarbeit gefragt! Beim Abtransport der Baumstämme setzen Holzfäller-Urgesteine wie Joey Mills nach wie vor ihre Maultiere ein und arbeiten wie ihre Vorfahren vor über hundert Jahren. Joeys Familie ist seit vier Generationen im Geschäft, und der Naturbursche kennt den Wald wie seine Westentasche.

Am 02.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Die fantastische Reise der Vögel (5) - Asien und Australien
Zwei Kontinente aus der Vogelperspektive. Jungfernkraniche, die sich der Durch-querung des Himalaya stellen müssen, während Streifengänse in 11.000 Metern Höhe bei 40 Grad minus diesen Gebirgszug auf die harte Tour besiegen, indem sie einfach darüber hinweg fliegen. In Rajasthan, in dem Geier als heilig verehrt werden, fliegen Sie mit diesen Gottheiten durch Tempel und Städte. Die Verehrung der Menschen ermöglicht es 9000 Kranichen in einer Wüste zu überwintern. In Australien befliegen Sie mit Papageien die Gold Coast und entdecken im Outback den größten Schwarm Wellensittiche, der jemals gefilmt wurde.

Am 03.02.16 05:00 - 05:45 Uhr auf
ZDFneo: Unter Grizzlys (1/2)
Top-Wildlife-Kameraleute und Bärenexperten haben einige Wochen in Alaskas Wildnis verbracht, um das Leben der Grizzlys aus nächster Nähe zu verfolgen. Noch nie wurden die riesigen Raubtiere Nordamerikas filmisch so außergewöhnlich nah porträtiert, während sie sich zu Hunderten an den Stromschnellen im Katmai Nationalpark versammeln, um Lachse zu fangen. 35 Kameras waren im Einsatz. Über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren die Kameras einen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlichen Begegnungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 5.45-6.30 Uhr)

Am 03.02.16 09:50 - 10:55 Uhr auf
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Gelüftete Geheimnisse
Sir David Attenborough erforscht die außergewöhnlichsten Geheimnisse von Pflanzen. Insbesondere widmet er sich den Rätseln, die wir nicht anhand unserer Sinneswahrnehmungen entschlüsseln können. Der Naturforscher befasst sich mit der Bewegung von Pflanzen, aber auch mit fleischfressenden Pflanzen. Anhand von UV-Aufnahmen sehen wir die Pflanzenwelt, wie sie etwa von Bienen wahrgenommen wird. Pflanzen nutzen Duftstoffe als Kommunikationsmittel. Sir David Attenborough zeigt uns, dass auch diese Prozesse visuell darstellbar sind. Zudem entdecken wir, wie sich Pflanzen und Insekten über Musik verständigen.

Am 03.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Schwedens Bären - Geliebt und gehasst
Sie können über 300 Kilo schwer werden. Trotz dieser Masse sind sie schnell wie ein Rennpferd, zumindest auf kurzer Strecke. Braunbären sind selten geworden in den Wäldern Europas. Kaum jemand bekommt die extrem scheuen Tiere in freier Wildbahn zu Gesicht - geschweige denn vor die Kamera. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg bekamen durch monatelange Fleißarbeit und mit viel Geduld sensationelle Bilder der frei lebenden Bären Skandinaviens. Ihr Film gibt spannende Einblicke in das Privatleben der Braunbären mit Aufnahmen von wenige Tage alten Bärenjungen.

Am 03.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Alaskas Bären - Zwischen Anchorage und Polarmeer
Ökologe und Naturschützer Chris Morgan reist 5.000 Kilometer durch Alaska auf den Spuren der Bären. In Anchorage, der Hauptstadt Alaskas, ist die Grenze zwischen Wildnis und Zivilisation fließend. Wie selbstverständlich wandert eine Schwarzbärenfamilie vom Wald über den Golfplatz in die Gärten der Wohnviertel. In "ihrem" Revier macht es für die beiden Bärenkinder keinen Unterschied, ob sie auf einen Baum oder über einen Zaun klettern.

Am 03.02.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
SWR: Die Waldgrafen und der Sturm - Familie von Hatzfeldt erfindet ihren Forst neu
Nachdem Orkan Wiebke 1990 große Teile seines Waldbesitzes über Nacht vernichtet hatte, traf Hermann Graf von Hatzfeldt eine schwerwiegende Entscheidung: Umbau auf ökologische Waldwirtschaft. Dieser Waldumbau im größten Privatwald von Rheinland-Pfalz und viertgrößtem Deutschlands ist, 26 Jahre nach der Weichenstellung, in vollem Gange und zeigt deutliche Erfolge. Es beweist, dass ökologische Waldwirtschaft zugleich auch die wirtschaftlichste ist. Das Hatzfeldt'sche Leitbild hat Vorbildwirkung nach außen und wirkt nach innen mit größter Überzeugungskraft auf die Mitarbeiter.
(Wdh. morgen 10.20-10.50 Uhr)

Am 03.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Im Hubschrauber
Der abgelegene Norden von Vancouver Island ist fast vollständig mit Wald bedeckt und bietet besten Boden für edle Harthölzer wie Zedern oder Hemlocktannen. Holzfällern wird in diesem Gebiet die Arbeit besonders schwer gemacht, denn es gibt kaum Zufahrtsstraßen, und das Gelände ist häufig extrem steil. Diese Bedingungen erfordern eine recht unkonventionelle Art der Holzgewinnung: Die Männer am Boden fällen die Bäume und befestigen massive Stahlseile daran. Anschließend werden die riesigen Stämme in riskanten Flugmanövern von Hubschraubern abtransportiert, aus dem Wald geflogen und im leichter zugänglichen Gebiet über Flüssen, Seen oder sogar dem Ozean abgeworfen. Hier müssen sie von einem weiteren Boden-Trupp eingesammelt werden. Ein hoch riskanter Prozess und vielleicht die extremste Form der Waldarbeit.

Am 03.02.16 19:10 - 20:00 Uhr auf
N24: Von der Ernte bis zum Recycling - Was macht Holzverarbeitung so interessant?
Holz ist ein ganz besonderer Rohstoff, auf den der Mensch im Alltag kaum verzichten kann. Doch welche modernen Abholzungsmethoden gibt es und was passiert in der Holzverarbeitung - und was im Recyclingverfahren?

Am 03.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Wildes Baltikum (2/2) - Wälder und Moore
Im Nordosten Europas, im Baltikum, nennt man die Ostsee auch "Westsee". Hier liegen drei nur wenig beachtete Länder: Estland, Lettland und Litauen. Die Dokumentation "Wildes Baltikum - Wälder und Moore" zeigt die Vielfalt der baltischen Natur jenseits der Küste: Braunbären, Luchse und Auerhühner, die in den weiten Wäldern Estlands leben, den breitesten Wasserfall Europas und die Balz der Doppelschnepfen in den Feuchtwiesen an der Grenze zwischen Lettland und Litauen. Das Hinterland des Baltikums ist reich an Wäldern, Mooren und Seen. Die weite, oft unberührte Wildnis bietet vielen Tieren Raum zum Leben. In Estlands Urwäldern von Alutaguse leben über 350 Braunbären. Wenn die Bärin mit ihren Jungen aus dem Winterschlaf erwacht, muss sie aufmerksam sein. Große Bärenmännchen können ihrem Nachwuchs gefährlich werden. Besonders während der Paarungszeit sind sie aggressiv und töten Jungbären, die sich in der Nähe der Weibchen aufhalten.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)

Am 04.02.16 11:55 - 12:55 Uhr auf
ServusTV: Finnlands wilde Wälder
Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Wölfe, Vielfraße und Braunbären. Finnlands wilde Wälder sind aber auch ein Refugium für Gleithörnchen, Auerhähne und den scheuen Luchs.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 04.02.16 13:20 - 13:45 Uhr auf
3sat: Der Wilde Wald der Kaiserin
Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark: Die Hermesvilla liegt am Stadtrand Wiens inmitten des Lainzer Tiergartens. Der bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten, die eine Naturfreundin war. Wenn Sisi in ihrem Märchenschloss stimmungsvolle Gedichte verfasste, war sie dort auch von den Bildern der Natur umgeben. Zeitgenössische Malerfürsten wie Makart und die Brüder Klimt hatten auf Initiative des Kaisers das Schlafzimmer von Elisabeth in einen opulenten Naturraum verwandelt.

Am 04.02.16 13:45 - 14:30 Uhr auf
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht. Kaum eine europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.45 Uhr)

Am 04.02.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
3sat: Der Prater - Eine wilde Geschichte
Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Das Wiener Stadtbiotop hat aber auch eine weniger bekannte Seite voller "tierischer" Überraschungen. In diesem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat. Vorbei an Geisterbahn, Kasperltheater und Spiegelkabinett führt die Liliputbahn dampfend in eine weitläufige, naturbelassene Wald- und Auenlandschaft, in die zahlreiche Sport- und Freizeitanlagen eingebettet sind.

Am 04.02.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
3sat: Wiener Gstettn
Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele freilebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.

Am 04.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Unter Null
Pete Peters ist Miteigentümer von Pine Ridge Logging - einem Familienbetrieb, der sich in Alberta, Kanada, auf die Verarbeitung von Pappeln spezialisiert hat. Das Thermometer zeigt minus 30 Grad: Reichlich frostige Temperaturen, aber optimale Bedingungen für die Waldarbeit in diesem Gebiet. In wärmeren Jahreszeiten verwandelt sich die Gegend nämlich schnell in eine riesige Sumpflandschaft. Die wertvollen Bäume sind dann kaum noch zu erreichen, denn das schwere Gerät würde hoffnungslos im Morast versinken. Doch auch der Winter hat seine Tücken: das Team von Pete Peters muss widrigsten Umständen trotzen, um eine rentable Menge Holz aus dem Wald zu holen.

Am 05.02.16 09:40 - 10:45 Uhr auf
ServusTV: Leben mit der Natur - Leben für die Natur (2/2)
Yann Arthus-Bertrand, bekannter Fotograf und Umweltschützer, begegnet Menschen, die ihr Leben dem Umweltschutz widmen. Im Senegal ist Umweltschützer Haidar El Ali ein Star. Er kämpft für den Schutz von Meeresgebieten und konnte Tausende Senegalesen überzeugen, mit ihm gemeinsam zehn Millionen Mangrovenbäume zu pflanzen. In Großbritannien lebt ein weiterer bemerkenswerter Naturschützer. Der Wissenschaftler Shaun Ellis lebt wie ein Wolf in einem Wolfsrudel.

Am 05.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wisente und Wölfe
Wisente sind die Giganten Osteuropas. Kein anderes Säugetier in Europa ist größer und gewaltiger als sie. Durch die Jagd wurde diese Art beinahe ausgerottet, und nur intensive Züchtungsprogramme haben die Erhaltung dieser charismatischen Tiere gerettet. In der Grenzregion zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine im Gebirge der Karpaten ziehen die letzten freilebenden Wisente der Welt durch die weiten Wälder. Wild und auf sich alleine gestellt leben sie hier wie vor Tausenden von Jahren. Der Film begleitet über zwei Jahre das Leben eines kleinen Wisentkalbes: Er zeigt die Geburt der kleinen Marisha in Gefangenschaft und den schwierigen Start ins Leben. Das Muttertier hatte nicht genügend Milch, und so wurde das Kälbchen mit der Flasche groß gezogen. Als junge Kuh wird Marisha in die Freiheit entlassen. Doch wird sie sich in der Wildnis behaupten können? Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wird Marisha schließlich in eine Herde aufgenommen und bekommt schon bald ihr erstes Kalb. Die Kamera begleitet den Nachwuchs bei seinen ersten unsicheren Schritten im Sommer und ist im Herbst dabei, wenn die Tiere zu tieferen Weidegründen ziehen. Dabei wird die Herde von einem Wolfsrudel begleitet. Doch auch andere Jäger wie zum Beispiel Bären warten auf eine günstige Gelegenheit. Werden Mutter und Kalb den Winter überleben?

Am 05.02.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Die fantastische Reise der Vögel (5) - Asien und Australien
Zwei Kontinente aus der Vogelperspektive. Jungfernkraniche, die sich der Durch-querung des Himalaya stellen müssen, während Streifengänse in 11.000 Metern Höhe bei 40 Grad minus diesen Gebirgszug auf die harte Tour besiegen, indem sie einfach darüber hinweg fliegen. In Rajasthan, in dem Geier als heilig verehrt werden, fliegen Sie mit diesen Gottheiten durch Tempel und Städte. Die Verehrung der Menschen ermöglicht es 9000 Kranichen in einer Wüste zu überwintern. In Australien befliegen Sie mit Papageien die Gold Coast und entdecken im Outback den größten Schwarm Wellensittiche, der jemals gefilmt wurde.

Am 05.02.16 14:30 - 14:55 Uhr auf
ARD-alpha: So viel Papier gibt's hier!
Zeitungen, Schulhefte, Spielkarten, Bücher, Comics, Toilettenpapier - alles aus Papier! Heute ist Willi unterwegs, um mehr über dieses Material herauszufinden. Da ist er bei Siegfried genau richtig. Siegfried ist Toilettenpapierforscher bei der Firma Procter & Gamble. Gemeinsam mit seinem Team hat er Experimente entwickelt, um die Eigenschaften verschiedener Klopapiere zu testen. So kann er die beste Rezeptur für neue Klopapiersorten entwickeln. Geprüft wird zum Beispiel, wie weich, reißfest, dehnbar oder saugfähig die Klopapiere sind und wie gut sie reinigen, natürlich. Toilettenpapier gibt es erst, seitdem es Papier gibt, das ist klar. Also macht Willi sich als nächstes auf den Weg in die Papiermühle Homburg bei Marktheidenfeld, um der Kunst des Papierhandwerks auf den Grund zu gehen. Papiermacher Johannes zeigt Willi Schritt für Schritt, wie man einen Bogen Papier schöpft. Und zwar nicht irgendeinen, sondern, als kleine Überraschung für den Reporter, einen mit Willi-wills-wissen-Wasserzeichen. Danke, Johannes! Um all das Papier herzustellen, das in Deutschland benötigt wird, braucht es natürlich große Papierfabriken. Bei einer dieser Firmen, UPM Kymmene in Augsburg, schaut Willi sich mal genauer um. Willi macht einen Streifzug durch die verschiedenen Hallen und nimmt den Produktionsprozess genauer unter die Lupe: Rohstoff Nr. 1 ist Holz, dazu kommen Zellstoff, Altpapier und ein paar Füllstoffe wie Kaolin. Kleingehäckselt und mit viel Wasser vermengt, verarbeitet eine riesige Maschine die fast flüssige Masse zu gigantisch großen Rollen Papier, die dann zum Beispiel mit Comics bedruckt werden.

Am 05.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Nachtschicht
In der kanadischen Provinz Alberta fegen eisige Winterstürme übers Land, und den Männern vom Holzfäller-Unternehmen „Pine Ridge Logging“ stehen noch einige beinharte Wochen bevor. Insbesondere das Team, das für den abgelegenen Bezirk Reno eingeteilt ist, hat nichts zu Lachen: Die Männer hinken im Zeitplan hinterher, und die klirrend kalten Temperaturen bis minus 40 Grad machen auch den Maschinen schwer zu schaffen. Da Aufgeben für die hart gesottenen Holzfäller natürlich nicht in Frage kommt, muss jetzt noch ein Zahn zugelegt werden: Um das Soll zu erfüllen und die georderten Holzmengen rechtzeitig aus dem Wald zu holen, wird fast jede Nacht durchgearbeitet.

Am 05.02.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Fantasy-Baumhaus
Rick und Debbie Elhers leben am Lake Chelan, einem der größten Seen im US-Bundesstaat Washington. Die beiden wünschen sich ein Baumhaus, in dem sie mit ihren Enkeln spielen können. Pete Nelson und seine Crew zimmern dem Ehepaar in 3,70 Metern Höhe ein spektakuläres Fantasy-Domizil in die gewundenen Äste eines Silberahorns. Tolkien hätte an dem ovalen, zweistöckigen Bau sicher seine Freude gehabt. Denn in dem idyllischen Häuschen mit Terrasse und Panoramablick fühlt man sich wie in einer Märchenwelt.

Am 05.02.16 21:45 - 22:40 Uhr auf
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.


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Veranstaltungen


23.05.2017

Rangertour Wahlerscheid
(52156 Monschau-Höfen)
Im Süden des Nationalparks erleben Sie einen sich stetig wandelnden Wald und natürliche Bachtäler mit saftigen Wiesen. Eine leichte Wanderung überwiegend durch flaches Gelände, die für geländegängige Kinderwagen geeignet ist.
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23.05.2017

Wandertour „de Luchse“ mit dem Ranger
(38667 Bad Harzburg)
Erlebniswanderung
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23.05.2017

Wandertour „de Luchse“ mit dem Ranger
(38667 Bad Harzburg)
Erlebniswanderung
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23.05.2017

Fortbildungsveranstaltung "Die Klimakönner"
(49201 Dissen)
Waldpädagogische Praxis für (angehende) Erzieher, Lehrer und Interessierte
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23.05.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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Weitere Termine über die Suche...

  • Aktuelles
    Kleine Waldweihnacht im ErlebnisWald Trappenkamp
    Die kleine Waldweihnacht begeistert die Kinder!
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    Neue Waldpädagogen für Niedersachsen
    Niedersächsische Zertifikatsfortbildung zum siebten Mal erfolgreich beendet.
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    „Waldpädagogik mit Klauen und Zähnen“
    30 Jahre Gehegeschule im Niedersächsischen Forstamt Saupark
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    Zwei Jahrzehnte Waldpädagogik
    Zehntausend Kinder und Jugendliche haben in Siedenholz bei Unterlüß den Wald und seine Geschichte erlebt
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    Waldjugendspielsaison 2016 erfolgreich beendet
    In 23 Jahren haben Thüringens Förster rund 153.900 Schülerinnen und Schülern einen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
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  • TV-Tipps
    Hier finden Sie die aktuellen TV-Tipps rund um den Wald
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