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Wald und Natur im TV

Aktuelle Fernsehtipps vom 20.02. - 04.03.16

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 20.02.16 05:35 - 06:00 Uhr auf
arte: Square Idee - Welche Rechte haben Tiere?
Die Sendung stellt die philosophischen, literarischen, künstlerischen und technischen Innovationen unserer heutigen Gesellschaften in den Mittelpunkt. Es geht um neue Ideen in allen Bereichen - nicht nur in Deutschland und Frankreich, sondern weltweit. "Square" befasst sich vor allem mit dem Blick der Kreativen und Künstler auf eine Welt, die sich rasant bewegt.

Am 20.02.16 05:45 - 06:30 Uhr auf
phoenix: Auf verwehten Spuren (1/2) - In Südamerika
"Was für ein wunderbarer Kontinent". Als Martin Schliessler vor einem halben Jahrhundert nach Südamerika aufbrach, war das Land am Amazonas, links und rechts der Anden und in den Weiten Patagoniens noch weitgehend unwirtlich und fremd. Es war eine Abenteuerreise, gefährlich und strapaziös. Dafür wurde der preisgekrönte Dokumentarfilmer mit spektakulären Aufnahmen belohnt. Einzigartige Filmdokumente über das Leben der Amazonasindianer, den Nachfahren der Inkas im Andenhochland aber auch über die neue Heimat deutscher Auswanderer, die Südamerika mitgeprägt haben. Jetzt, fast zwei Generationen später, macht sich sein Sohn Jochen gemeinsam mit einem Filmteam auf die Spurensuche entlang der Reiseroute seines Vaters. Manches hat sich verändert, geblieben ist die faszinierende Vielfältigkeit eines Halbkontinentes, der von den Küsten Venezuelas bis zu den schneebedeckten Gipfeln Patagoniens zur Heimat unterschiedlichster Völker geworden ist. Oft ist es ein hartes Leben für die Menschen, wenn auch in einer grandiosen Natur.

Am 20.02.16 06:30 - 07:15 Uhr auf
phoenix: Auf verwehten Spuren (2/2) - In den Anden
Der zweite Teil der Südamerika - Expedition von Michael Gregor und Jochen Schliessler unter dem Titel "Auf verwehten Spuren" führt in die Quellgebiete des Amazonas und in die faszinierende Bergwelt der Anden. Hier, im "Reich des Kondors", begeben sich die beiden Dokumentarfilmer auf die Fährte von Jochens Vater Martin Schliessler, der vor zwei Generationen das geheimnisvolle Anden -Massiv erkundete und dabei spektakuläre Filmaufnahmen mitbrachte. Die Reise geht von Quito der Hauptstadt Ecuadors über die Rio Napo-Region, Heimat vieler aus Deutschland zugewanderter Farmer, nach Cuzco, der alten Inka-Hauptstadt.

Am 20.02.16 07:05 - 07:30 Uhr auf
arte: Tiger - Sind sie noch zu retten?
Tiger sind die größten Raubkatzen der Welt. Derzeit leben nur noch rund 4.000 Tiere in freier Wildbahn, die Hälfte davon in Indien. Wie so oft ist es der Mensch, der den Bestand bedroht, indem er den Tigern nicht nur ihren Lebensraum nimmt, sondern sie auch noch durch illegale Jagd ausrottet. Ist es dennoch möglich, die Tiere zu retten? Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard recherchieren im Leipziger Zoo, wie Tiger im Zoo leben und was das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für die Erhaltung der Raubkatze bedeutet. Neben dem Habitatverlust stellt auch Profitgier eine Bedrohung für die Tiere dar. Vor allem in Asien werden Tiger in Streichelzoos unter unwürdigen Bedingungen gehalten. In der traditionellen chinesischen Medizin gelten Tigerknochen als bewährtes Heilmittel. Obwohl weltweit verboten, werden die Substanzen illegal gehandelt - teurer als Gold. Nicht zuletzt sorgen Banden von Wilderern für Nachschub, die den letzten freilebenden Tigern im Osten Russlands nach dem Leben trachten. Mühsam versucht der Internationale Tierschutz-Fonds (Ifaw) gegen die illegalen Geschäfte anzugehen.

Am 20.02.16 07:30 - 08:00 Uhr auf
arte: Fledermäuse - Die bedrohten Jäger der Nacht
Sie sind klein, schnell und nur nachts unterwegs: Fledermäuse. Doch "Xenius" macht sie sichtbar: Mit dem Einsatz von Zeitlupenkameras gelingt es, einzigartige Aufnahmen dieser scheuen Tiere zu machen. Wie leben Fledermäuse eigentlich? Und was bedroht ihre Leben? Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Gunnar Mergner besuchen dazu das Internationale Fledermausmuseum Julianenhof in der Märkischen Schweiz, östlich von Berlin. Dort leben zurzeit weit über 400 Tiere in ihrem Sommerquartier auf dem Dachboden und ziehen ihre Jungen groß. Doch die harmlosen Tiere werden durch Eingriffe in ihren natürlichen Lebensraum bedroht. Wie jeder Einzelne ihnen helfen kann, erfahren die Moderatoren von der Museumsleiterin. Gegen eine äußerst gefährliche Bedrohung kämpfen Biologen in den USA. Dort dezimiert eine rätselhafte Krankheit den Fortbestand ganzer Fledermauskolonien. Die Forscher suchen nach der Ursache des rätselhaften Massensterbens. Eine wichtige Mission, denn Fledermäuse spielen eine entscheidende Rolle im Drehbuch der Natur.

Am 20.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Kein Entkommen
Wird das Wasser steigen oder fallen? Booby Goodson ist zwar ein erfahrener Veteran im Holzgeschäft, hellsehen kann er dennoch nicht. Trotzdem muss das Urgestein in den Sümpfen North Carolinas wichtige Entscheidungen treffen. Die Straßen in dem Waldgebiet, in dem seine Männer gerade ihre Arbeit verrichten, sind komplett überschwemmt. Nun ist die große Frage, wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird. Lohnt es sich zu warten, oder sollten sich die Holzfäller umgehend nach einem anderen Revier mit günstigeren Arbeitsbedingungen umsehen? Bobby Goodson hat die Qual der Wahl.

Am 20.02.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
mdr: Wildes Russland - Der Kaukasus (1/6)
Zwischen Europa und Asien, eingezwängt zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer, ragen gewaltige Berggipfel über 5.000 Meter hoch in den Himmel. Der Kaukasus ist eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinandertreffen, wo blubbernde Schlammvulkane auf dichte Wälder treffen und sich Sandstürme mit Lawinen abwechseln. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen.

Am 20.02.16 14:55 - 15:40 Uhr auf
arte: Die Rückkehr des Wiedehopfs
In Alten Ägypten galt der Wiedehopf als heilig, in Persien symbolisierte er Mut und die Bibel stufte ihn als nicht essbar ein. Heute gehört die Unterart der Baumhopfe zu den gefährdeten Tierarten Österreichs. Schuld daran ist zum einen der Anfang der 50er Jahre im Zuge intensiver Landwirtschaftsmethoden einsetzende Rückgang von Wallhecken und lichtem Gehölz, dem natürlichen Lebensraum des Vogels. Zum anderen hat der umfangreiche Einsatz von Pestiziden die Mai-, Bock- und Hirschkäfer und damit die Nahrungsgrundlage des Wiedehopfs vernichtet. Der Zimmermann Manfred Eckenfellner, der mit Kameras ausgestattete Nester baut, und der Bioweinbauer Karl Fritsch, der die Artenvielfalt auf seinen Weinbergen erhalten will, kämpfen für den Schutz des seltenen Vogels. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die großen und kleinen Besonderheiten des Wiedehopfs: von seiner besonderen Flügelform über seine Kopfmuskeln bis zu seiner Spannweite, die ihm ein besonderes Verhalten in der Luft und am Boden ermöglicht.

Am 20.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
SWR: Bulgarien - Durch den wilden Balkan
Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Am Abend fröhlich klingende Musik, feurige Tänze und farbenfrohe Trachten. Balkanklischee pur! Doch Bulgarien hat mehr zu bieten, als nur Meer und Strand: Wilde Gebirge, über 2.500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken, machen den anderen, unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Während Wölfe und Bären im Pirin- und Rilagebirge hungrig im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene der Frühling. Tausende von Weißstörchen ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau erschallt das Frühjahrskonzert der Frösche und Unken. In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten.

Am 20.02.16 15:40 - 16:20 Uhr auf
arte: Der Flug der Eule
Der Filmemacher lüftet die letzten Geheimnisse dieses mysteriösen Vogels und begleitet die Suche eines Schleiereulenweibchens nach einem neuen Lebensraum. Ihr Heim, ein altes Haus, wurde abgerissen. Jede Begegnung, die das Schleiereulenweibchen mit einer anderen Eulenart macht, offenbart eine neue Geschichte. So trifft sie im Nationalpark Neusiedler See auf eine Sumpfohreule, die sich gegen Störche und Goldschakale durchsetzen muss. Im nördlichen Niederösterreich trifft sie auf einen Wald- und Habichtskauz und schließlich auf einen Uhu. Die Reise der Schleiereule endet mit einem Happy End: Letztlich findet sie ein neues Revier, trifft auf Artgenossen und bekommt sogar Nachwuchs. Die Dokumentation bietet einen Überblick über verschiedene Eulenarten in Europa. Immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Doch Eulen üben als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Wiederansiedlungsinitiativen.

Am 20.02.16 19:00 - 19:45 Uhr auf
BR: Im Regenwald der Geisterbären
Im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska: Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Hier leben weiße Schwarzbären, Küstenwölfe, die mit Raben kommunizieren und viele andere außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Der Name Kaltregenwald scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Wie sollte in der "Kälte" Kanadas ein Regenwald gedeihen, dessen Biomasse den tropischen Regenwald übertrifft? Wie kommen all diese seltsamen Kreaturen hierher? Es ist eine Geschichte, die vor Jahrtausenden begann, aber damals wie heute einzig von einem Ereignis im Jahr abhängt, und die nicht nur das Land und seine Lebewesen betrifft, sondern bis in die Tiefen des Meeres reicht. Denn der "Regenwald der Geisterbären" nährt sogar das Meer, schenkt seinen Lebewesen, vom Buckelwal bis zum Riff, Kraft. Fisch ist der Kraftstoff, der dieses System seit Jahrtausenden antreibt und der nur einmal im Jahr in den Kaltregenwald kommt. Nur zwei Wochen braucht die Natur hier, um für ein ganzes Jahr Kraft zu tanken. Die Bären, die nur für dieses Ereignis an die Flüsse gekommen sind, verschwinden wieder im Wald. Die Wölfe haben sich vollgefressen, die Wale haben für ihre Reise ins Winterquartier zugelegt, selbst die Bäume sind gestärkt. Einzigartige, noch nie gesehene Bilder einer uralten Landschaft mit Tieren, die sich im üppigen Grün oder in den Tiefen des Meeres vor den Blicken der Menschen fast ein ganzes Jahr verbergen, kann der Zuschauer ganz nah erleben, die außergewöhnlichen Bilder wurden mit aufwendiger Technik gedreht.

Am 20.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Spreewald - Kähne, Köche, Klapperstörche
Der Spreewald, eine knappe Autostunde von Berlin entfernt, ist die Heimat der Sorben und Wenden. Die Volksminderheit spricht nicht nur eine eigene Sprache - sie pflegt auch ihr Brauchtum hingebungsvoll. Die Landschaft, in der die Menschen hier leben, ist etwas ganz Besonderes: Unzählige Kanäle und natürliche Wasserarme, sogenannte Fließe, durchziehen die Wälder, manche Orte sind noch immer nur per Kahn erreichbar. Eine entrückte und verwunschene Landschaft, zu jeder Jahreszeit. Ein Kamerateam von "360o Geo Reportage" hat den Spreewald ein Jahr lang von seiner weniger bekannten Seite porträtiert.

Am 20.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Hauptstadt der Wildschweine Berlin
Das Wildtiertelefon des Berliner Senats klingelt rund 35 Mal am Tag, 3.000 Mal im Jahr. Bürger melden Wildschweine im Garten, in der U-Bahn oder auf dem Friedhof. „Viele Wildtiere haben sich so an das Leben in der Großstadt gewöhnt, dass sie sich gar nicht mehr in den Wald zurückziehen“, sagt Derk Ehlert, Wildtierbeauftragter des Berliner Senats. Die Reportage „Hauptstadt der Wildschweine – Berlin“ geht der Frage nach, woher all die Tiere kommen, warum es so viele sind und wie sie in der Stadt leben, und begleitet Derk Ehlert auf seiner Pirsch durch den Großstadtdschungel.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 20.02.16 20:15 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast ausschließlich von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht, während sich im Süden, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, afrikanisch anmutende Steppen ausbreiten. All diese Landschaften bieten Lebensraum für bekannte und auch weniger geläufige Pflanzen und Tiere, unter anderem wilde Orchideen, Vögel, Wildkatzen, Landschildkröten, Riesenhaie sowie mikroskopisch kleine Insekten. Diese filmische Reise quer durch Frankreichs Natur, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten dieser Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger erzählte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur ist, die uns umgibt und deren Teil wir sind.
(Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)

Am 20.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Die frechen Spatzen von Berlin
Spatzen kennt jeder – doch kaum jemand schaut dem Treiben dieser Tiere länger zu. Die kleinen Vögel sind wahre Überlebenskünstler und trotzen den Gefahren der Metropole. Im Zoologischen Garten von Berlin finden sie eine grüne Oase inmitten der Großstadt. Hier sind die Lebensbedingungen für Spatzen ideal: zahlreiche geeignete Nistplätze und vor allem Nahrung im Überfluss. Über zwei Jahre lang verfolgten die zwei Filmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen im Berliner Zoo ein Spatzenpaar und ein "Findelkind" mit der Kamera. Drama, Liebe und Tod – was in diesem Tierfilm alles passiert, lässt manche Seifenoper blass erscheinen.

Am 21.02.16 04:50 - 05:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
Holzfäller Rich und seine Mitarbeiter bei American Climbers machen die Jobs, die kein anderer machen will. Heute rücken sie einem 100 Jahre alten Ahorn zu Leibe. Die Hurrikan-Saison hat ihm schwer zugesetzt. Dummerweise steht direkt unter dem Baum ein Auto - und niemand weiß, wem es gehört. Auch auf die Jungs von Tree Tech, die Kletterer von Specialized Rigging & Tree Care und dem All Season Tree Service-Team kommt harte Arbeit zu.
(Neun weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 13.50 Uhr)

Am 21.02.16 08:00 - 08:25 Uhr auf
arte: Jessica - Das Indianermädchen vom Amazonas
Jessica ist neun Jahre alt und wohnt in einem kleinen Dorf im südkolumbianischen Regenwald. Sie gehört zum Stamm der Jitamagaro, einem Volk der Uitoto-Indianer. Der Dschungel ist ihre Heimat und zugleich ein riesiger Spielplatz für die Neunjährige. Jessica weiß viel über die Tiere und Pflanzen des Amazonasgebiets. Sie kennt die Überlieferungen ihrer Vorfahren und lebt bis heute mit ihrer Familie zwischen naturverbundener Tradition und Moderne. Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss der Erde. Für Jessica und ihre Freunde ist er ein großes Schwimmbad, das immer geöffnet hat. In Leticia, der Hauptstadt des Departamento Amazonas, leben fast 40.000 Menschen. Diesmal gibt es einen besonderen Anlass, um die Stadt zu besuchen: Die Großeltern kommen für Jessicas 10. Geburtstag von weit her angereist und freuen sich, von ihr und ihrer Mutter abgeholt zu werden. Zu ihrem 10. Geburtstag bekommt Jessica - wie alle Kinder der Jitamagaro - nach altem Brauch einen zweiten, indianischen Namen. Dieser wird nach ihren Fähigkeiten und ihrem Charakter ausgewählt. Ihre Tante Maria überrascht sie zum Anlass ihres Geburtstags mit einem besonderen Geschenk: einer Klettertour in die Wipfel des riesigen Regenwaldes. Davon hat Jessica schon lange geträumt!

Am 21.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Kraftakt mit Hindernissen
Der Markt diktiert die Regeln, und die Sägewerke benötigen dringend frisches Holz. - Gute Nachrichten für Holzfäller-Veteran Bobby Goodson und seine Angestellten, doch die Männer müssen jetzt schnell sein und so bald wie möglich liefern. Gerade in dieser Situation kommen Komplikationen mit den Maschinen natürlich extrem ungelegen: Eines der tonnenschweren Fahrzeuge hat ein defektes Hinterrad, und dieses Problem müssen Bobby und seine Crew schnellstens in den Griff bekommen, sonst platzt das ganze Geschäft. Obendrein haben die hart gesottenen Jungs mit einem weiteren Problem zu kämpfen: In den Sümpfen North Carolinas tummeln sich in diesem Jahr extrem viele Schlangen.

Am 21.02.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
mdr: Wildes Russland - Der Ural (2/4)
Geheimnisvolle Steinmonumente markieren die Grenze zwischen Europa und Asien: Auf einem Felsplateau des nördlichen Ural-Gebirges ragen die "Sieben starken Männer" bis zu 50 Meter in den Himmel. Den Einheimischen gilt "Manpupuner" als Ort, an dem sich die Geister versammeln. Die Ausläufer des Urals erstrecken sich von der Küste des Nordpolarmeers über 2.000 Kilometer bis an die kasachische Grenze. Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume. Die vielen Bäche des Urals bieten ideale Bedingungen für zwei andere Tiere: Europäische Nerze sind geschickte Fischer und andernorts selten geworden. Der Desman, ein Verwandter des Maulwurfs, den es nur in Russland gibt, taucht lieber nach Schnecken. Seine lange Nase benutzt er dabei als Schnorchel.

Am 21.02.16 12:10 - 12:35 Uhr auf
rbb: Sie kommen wenn es dunkel wird (3/4) - Fledermäuse hautnah
Marie ist die Heldin der Nacht. Sie fängt eine der so seltenen Nymphenfledermäuse. Bernd beringt das Tier. Es ist ab jetzt ein Botschafter für die Wissenschaft. Bernd macht Urlaub. Gemeinsam mit seiner Frau Christiane geht es in den Bayrischen Wald. Doch die Ferien entpuppen sich als Arbeitsurlaub. Die beiden treffen sie sich nämlich mit Fledermaus-Forschern aus ganz Deutschland. Marie geht auch auf Reisen. Sie besichtigt in Kemberg (bei Wittenberg) die bestüberwachte Wochenstube Deutschlands. Per Videokameras werden hier rund um die Uhr hunderte trächtige Fledermausweibchen vor und während der Geburten beobachtet. Tödliche Fall im Harz. Am Bielsteintunnel, einem ausgedienten Zugtunnel, sterben täglich viele Fledermäuse. Schuld scheinen die Waschbären zu sein. Bernds "Rentnertruppe" greift ein.

Am 21.02.16 14:00 - 14:30 Uhr auf
BR: Der Laubfrosch - Ein König ohne Reich
Nach Meinung von Experten werden in den nächsten Jahren weltweit ein Drittel aller Amphibienarten verschwinden. Auch in Bayern gehen die Bestände von Fröschen, Kröten und Lurchen seit Jahren stark zurück, hier sind 13 der 19 Amphibienarten in Gefahr. Stellvertretend hierfür steht der Laubfrosch, der 2008 der Froschlurch des Jahres war. Während er früher nahezu in jedem Garten anzutreffen war, ist er heute an den meisten Orten verschwunden. Die direkte Zerstörung der Lebensräume drängt den grünen Kletterkünstler immer mehr zurück. Natürlich gilt dies auch für andere Amphibienarten.

Am 21.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
rbb: Wildes Berlin (1/2)
Die deutsche Hauptstadt Berlin ist Metropole und zugleich Lebensraum von Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Wenn die Berliner Seen von Eis bedeckt sind, teilen sich ganz unterschiedliche Wasservögel die wenigen eisfreien Stellen in der Spree oder im Landwehrkanal. Mit dem Tauwetter beginnt eine geschäftige Zeit. Biber reparieren ihre Burgen und müssen sich mit dem Berliner Fährbetrieb über die Vorfahrt einigen. Eine Eichhörnchenmutter versorgt ihren Nachwuchs im vierten Stock eines Mietshauses. Waschbären machen sich auf die Suche nach Nahrung und finden sie manchmal an nicht ungefährlichen Orten.

Am 21.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
rbb: Wildes Berlin (2/2)
Die Wildnis gehört als fester Bestandteil zur deutschen Hauptstadt, sie ist eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder. Nach dem Winter bezieht der Wanderfalke vom Roten Rathaus wieder sein Revier hoch über dem Alexanderplatz. Wenn Berlins über 400.000 Bäume endlich wieder Laub tragen, wird die Stadt zum Großstadtdschungel. Überall finden Brutpaare zusammen. In Kanonenrohren, auf Fenstersimsen oder in Fahrradkörben werden hungrige Küken versorgt. 300 Stockenten legen ihre Eier; einige brüten auf Balkonen, andere in Blumenkästen.

Am 22.02.16 06:20 - 06:45 Uhr auf
arte: Handwerktalente - Der Urang-Utan und der Rabe
Lange blieb unbekannt, dass der Orang-Utan besonders geschickt im Umgang mit Werkzeugen ist. Bis man in entlegenen Sumpfgebieten Sumatras das wahre Potenzial dieses Menschenaffen entdeckte, hatte man sein Können auf die Fähigkeit zur Nachahmung von Handgriffen reduziert. Raben sind kluge Vögel und sogar Problemlöser, denn auch sie stellen ausgesprochen hochentwickelte Werkzeuge her. Woher haben beide Tiere ihren beeindruckenden Einfallsreichtum?

Am 22.02.16 15:20 - 15:30 Uhr auf
3sat: Die faszinierende Reise der Monarchfalter
Der Zug der Monarchfalter gehört zu den faszinierendsten Wanderungen im Tierreich. Jeden Spätsommer treten Millionen von Schmetterlingen im Grenzgebiet der USA und Kanada ihre abenteuerliche Reise durch die gesamten Vereinigten Staaten an. Ihr Ziel sind einige versteckte Bergtäler in Zentralmexiko. Die Dokumentation "Die faszinierende Reise der Monarchfalter" begleitet die Schmetterlinge bei ihrer Wanderung.

Am 22.02.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: Das Klimadrama - Beweise aus dem All
Immer genauer wird der Blick auf unsere Erde. Dank moderner Satelliten- und Luftbildkameras werden ständig neue Geheimnisse unseres Planeten gelüftet: Wie breit sind die Gletscherspalten am Mount Everest? Wie viel Eis ist von der Erde verschwunden und wie viel Wald? Wie wuchern Städte aus? Klima- und Geoforscher, gerade auch im Berlin-Brandenburger Raum, ziehen daraus Wissen. Und die Politik? Wie werden die exzellenten Beweise aus der Luft genutzt?
(Wdh. morgen 16.15-16.45 Uhr)

Am 22.02.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Kanada - In den Wäldern der Westküste
Diesmal führt die Reise in die Wälder der kanadischen Provinz British Columbia, eine Region, in der die Zeit vor mehreren Jahrtausenden stehengeblieben zu sein scheint. Die zu den ältesten gemäßigten Regenwaldgebieten der Nordhalbkugel gehörenden Wälder liegen in unberührter Abgeschiedenheit an der Pazifikküste, eingerahmt vom Ozean und dem Küstengebirge. Am Morgen lösen sich die Nebelfelder auf und geben den Blick auf majestätische Landschaften frei, die nach und nach im goldenen Licht der aufgehenden Sonne leuchten. Überall wird gerade im Augenblick der Morgendämmerung deutlich, wie wichtig Wasser und Licht für die Entwicklung des Lebens sind: in den tiefen Fjordtälern, auf den hohen Gipfeln der Berge, an den Flüssen oder am Meer.

Am 22.02.16 21:05 - 22:00 Uhr auf
3sat: Mit Bärenwaisen durchs Tigerland - Reno Sommerhalder in Sibirien
Seit 25 Jahren lebt der schweizerisch-kanadische Bärenforscher Reno Sommerhalder unter Bären. 2013 macht er sich im äußersten Osten Sibiriens an ein besonders ambitioniertes Projekt. Zusammen mit dem russischen Biologen Sergej Kolchin bringt er junge Bärenwaisen durch ihren ersten Sommer. Die beiden Forscher kümmern sich um insgesamt elf Bärenwaisen, deren Mütter von Jägern getötet wurden. Ohne sie hätten die Kleinen keine Überlebenschancen. Mit vier jungen Schwarzbären sind die beiden Männer bis Ende Herbst unterwegs, bevor sich die Tiere zur Winterruhe zurückziehen. Doch Menschen als Ersatzmütter, kann das gut gehen?

Am 23.02.16 08:10 - 09:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Things - Auf der Suche nach dem Riesenbockkäfer
Dominic begibt sich auf seine nächste faszinierende Mission: Er segelt über den mächtigen Amazonas, um den größten Käfer der Welt zu finden - den bis zu sieben Zentimeter langen Riesenbockkäfer. Dieses seltene Insekt ist allerdings sehr schwer zu finden, und so muss sich Dominic in die entlegensten Winkel des brasilianischen Dschungels wagen. Auf dem Weg begegnet er einer riesigen grünen Anakonda und besucht ein abgelegenes Dorf im Regenwald.

Am 23.02.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
EinsPlus: Ist Recycling-Papier ökologisch?
Papier-Recycling ist eine gute Sache – davon ist man überzeugt. Doch Kritiker warnen: Das Recycling von Papier sei viel weniger umweltfreundlich, als man denkt. Darüber hinaus sehen sie gravierende Gefahren für die Gesundheit, vor allem durch giftige Mineralöle. Und die sollen beim Recycling nicht nur in Papier und Lebensmittelverpackungen gelangen, sondern durch Ausgasen auch direkt in das Essen und den Körper.

Am 23.02.16 10:20 - 11:15 Uhr auf
arte: Im Land der Samen - Die letzten Rentiernomaden
Im äußersten Norden Schwedens, mehr als 1.000 Kilometer nördlich von Stockholm, lebt die kleine Minderheit der Samen, die Ureinwohner der europäischen Arktis. Ihre Kultur und ihre traditionelle Lebensgrundlage, die Rentierzucht, sind bedroht. Der Klimawandel, Eingriffe der schwedischen Zentralgewalt und die Interessen mächtiger Rohstoffkonzerne setzen ihnen zu.

Am 23.02.16 13:45 - 14:00 Uhr auf
ARD-alpha: Kamerun - Schätze aus dem Regenwald
Der 13-jährige Felix und sein jüngerer Bruder Francis leben in Kamerun; zusammen mit ihrer Urgroßmutter bewohnen sie ein Holzhaus am Rand des tropischen Regenwalds. Täglich sammeln die beiden Brüder Feuerholz, hacken es klein und tragen es nach Hause - das ist harte Arbeit. Auf seinen zahlreichen Erkundungsgängen hat Felix viel über den Wald gelernt, zum Beispiel wie man Tieren eine Falle stellt. Er kennt sich mit Heilpflanzen aus und weiß, wie sie zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten einzusetzen sind. Aus einem Stück Süßholz kann er sogar eine Zahnbürste machen.
(Wdh. morgen 6.15-6.30 Uhr)

Am 23.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Wilde Heimat - Der Winter
Der Winter ist für die Tierwelt ohne Frage die härteste Zeit des Jahres. Für Adler, Luchs und Fuchs wird es immer schwerer Beute zu machen. Oft hängt ihr Überleben von den Opfern ab, die der Winter fordert. Doch es gibt auch Tiere, die in eisiger Kälte ihren Nachwuchs bekommen, wie beispielsweise Kreuzschnäbel und Kegelrobben.

Am 23.02.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Australiens Nationalparks - Der Regenwald
Australien ist der älteste Kontinent der Erde. Seit Millionen von Jahren vom Rest der Welt isoliert, gedeihen dort einzigartige Pflanzen und Tiere. Die fünfteilige Reise durch spektakuläre Nationalparks führt in die Wildnis Australiens. Die Route durchquert üppigen Regenwald und führt auf schneebedeckte Berge. Das Filmteam beobachtet Walhaie, die durch Korallenriffe tauchen, sucht in den tasmanischen Wäldern nach den letzten Beutelteufeln und beobachtet Rote Riesenkängurus in der Wüste. Die Korallen des Great Barrier Reef reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch im Nationalpark haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree Nationalparks steht ein Baukran, Made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt.

Am 23.02.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Brasilien - Der Tag bricht an am Amazonas
Mehr als 500 Kilometer von Manaus entfernt erstreckt sich im Herzen des Amazonasgebietes das artenreiche Naturreservat Mamirauá auf einer Fläche von 11.000 Quadratkilometern. Es bildet ein riesiges Mosaik aus zahlreichen Inseln mit der für Tropenwälder charakteristischen üppigen Vegetation. Bei Tagesanbruch erklingt ein Chor aus Tierlauten und Naturgeräuschen, der einer vielstimmigen Symphonie gleicht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, geht es für jedes Tier darum, sich bemerkbar zu machen, um sein Revier zu verteidigen, Konkurrenten zu vertreiben oder Paarungspartner anzulocken.

Am 23.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Die letzte Geschichte des Orang-Utan
Wir alle sind an der Zerstörung des Regenwaldes beteiligt und damit an der Ausrottung des Orang-Utan. Sein Blut klebt an jedem zweiten Supermarktprodukt. Ob Hautcreme, Shampoo oder Tütensuppe, Waschmittel oder Biosprit: Die weltweite Nachfrage nach Palmöl ist in den vergangenen Jahren explosionsartig gestiegen, denn es ist ein nachwachsender, scheinbar ökologisch sinnvoller Rohstoff. Der Konsum führt aber dazu, dass der Regenwald in Indonesien im Rekordtempo gerodet wird. Eine Fläche von 300 Fußballfeldern verbrennt in jeder einzelnen Stunde. Tag und Nacht, Monat für Monat breiten sich die Monokulturen aus, es werden Einheimische vertrieben, Lebensraum wird zerstört, Arten werden ausgerottet. An vorderster Front steht das Symboltier dieser Tragödie, der Orang-Utan, kurz vor dem Aussterben.In der "Quarks & Co"-Reportage begibt sich Ranga Yogeshwar auf die Reise nach Sumatra und besucht die entscheidenden Schauplätze dieses Dramas. Er zeigt die Folgen der Brandrodung, besucht Vertriebene und sucht aussterbende Arten wie das Waldnashorn. In einer Auffangstation begegnet er einem jungen, verletzten Orang-Utan und begleitet die "Waisenkinder" auf dem Weg zurück in die Wildnis.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 24.02.16 06:50 - 07:45 Uhr auf
ServusTV: Expedition Wolf - Die Rückkehr eines Raubtiers (1/2)
In einer Zeit, in der viele wilde Tiere vom Aussterben bedroht sind, feiert ein Tier sein Comeback: Der Wolf. In der Vergangenheit wurden in Amerika mehr als eine Million Wölfe von Menschen erschossen, vergiftet oder gefangen genommen. Die Dokumentation begleitet ein Wolfsrudel bei ihrer Rückkehr in die verschneiten Berge Washingtons, die Cascade Mountains. Es ist das erste Wolfsrudel seit 70 Jahren, das in den amerikanischen Nordwesten zurückkehrt.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 24.02.16 07:50 - 08:05 Uhr auf
WDR: Theos Tierwelt - Die Arche vor der Haustür
Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Aber Züchten und Aussetzen - geht das so einfach? Was macht ein Auswilderungsprojekt erfolgreich? Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte wirklich sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Ein Film mit einzigartigen Aufnahmen seltener Tiere und überraschenden Einsichten.

Am 24.02.16 08:05 - 08:20 Uhr auf
WDR: Theos Tierwelt - Neue Arten braucht die Welt
Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ist die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos, um ihr Image aufzupolieren? Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Südostasien auf und besucht dort Naturschutzprojekte. Höhepunkt von Theo Pagels Reise ist der Besuch bei Arbeitselefanten im "Reich der Millionen Elefanten", wie sich das Königreich Laos einst nannte. Mit neuen Strategien versuchen Tierschützer, das harte Leben der Elefanten und ihrer Besitzer zu verbessern.

Am 24.02.16 08:15 - 09:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Things - Auf den Spuren der Plumploris
Dominic begibt sich tief in die Wildnis Thailands, um einen der einzigartigsten Primaten der Welt aufzuspüren - das Plumplori. Das Tier gehört zu den bedrohten Arten und zeichnet sich durch seine großen Augen aus, mit denen es im Dunkeln sehen kann. Doch das süße Gesicht sollte nicht über seine Gefährlichkeit hinwegtäuschen, denn die Plumploris sind die weltweit einzigen giftigen Primaten! Sie produzieren ein Toxin, das seine Wirkung entfaltet, wenn es mit Speichel gemischt wird.

Am 24.02.16 09:40 - 10:30 Uhr auf
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.

Am 24.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Wilde Heimat - Der Frühling
Die ersten zarten Blüten strecken sich durch den schmelzenden Schnee, ein Hauch frisches Grün überzieht den Waldboden, die ersten Zugvögel aus dem Süden treffen ein - es ist Frühling. Im Norden beginnt er besonders dramatisch. Mit einem Mal ist Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland bevölkert von Tausenden geschäftiger Vogelpaare. Die aufwendige vierteilige Co-Produktion "Wilde Heimat" von NDR, WDR und ORF zeigt große Naturschauspiele aus Deutschland und Österreich, berichtet über traditionelle Bräuche und prächtige Feste in den vier Jahreszeiten.

Am 24.02.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
SWR: Habichtswald
Der Habichtswald oberhalb von Kassel zählt nicht nur zu den schönsten Naherholungsgebieten Hessens, er ist in einzigartig in seiner Mischung aus Natur- und Kulturlandschaft, die beide sanft ineinander übergehen. Ein hessischer Barockfürst war es, der die Idee hatte, mitten in der Wildnis einen spektakulären Bergpark zu errichten, den größten Europas: Park Wilhelmshöhe. Barocke Kaskaden und andere grandiose Wasserspiele, geschlungene Wanderpfade, herrliche Bäume und Blumen, Schlösser und eine "Raubritterburg" locken den Besucher in eine Traumlandschaft - besonders schön im Frühling und im Herbst.

Am 24.02.16 14:50 - 15:30 Uhr auf
3sat: Der Schwarzwald
Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem viele Menschen einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu verbinden.

Am 24.02.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Australiens Nationalparks - Die Insel der Teufel
Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Im Winter sind Gipfel und Seen des Nationalparks mit Schnee und Eis bedeckt, im australischen Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Das spektakulärste Tier des Parks ist der Tasmanische Teufel, das größte fleischfressende Beuteltier. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet.

Am 24.02.16 15:45 - 16:10 Uhr auf
arte: Madagaskar - Pflanzen als Heiler
Das weltweit einzigartige Ökosystem auf Madagaskar ist nicht nur ein wahres Paradies, sondern es birgt auch einen riesigen pharmakologischen Schatz. Die madagassischen Heiler kennen ihre Umwelt sehr genau. Das ist auch notwendig, denn die Heilmethoden sind in diesem Land mit einem tief verwurzelten Ahnenkult äußerst komplex. In Anatsolo im Südwesten der Insel trifft Bernard Fontanille auf Folo Boataky. Sie beschwört in Trance Geister, die ihr dabei helfen sollen, die Heilkräfte besonderer Bäume und der überreichen Natur-Apotheke zu nutzen.

Am 25.02.16 06:50 - 07:45 Uhr auf
ServusTV: Expedition Wolf - Die Rückkehr eines Raubtiers (2/2)
In einer Zeit, in der viele wilde Tiere vom Aussterben bedroht sind, feiert ein Tier sein Comeback: Der Wolf. Ein Wolfsrudel kehrt in die verschneiten Berge Washingtons, die Cascade Mountains. Nach vier Wochen Camping im Freien entdecken der Naturfilmer Gordon Buchanan und ein Team von Biologen, dass die neu angesiedelten Wölfe fast gänzlich ausgerottet wurden. Überlebten zumindest einige wenige Wölfe den Angriff der Einwohner? Das Team von Wolfexperten hegt Hoffnung.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 25.02.16 12:25 - 13:20 Uhr auf
arte: Die Feuerflieger von Valencia
Jedes Jahr gehen in Spanien mehrere Zehntausend Hektar Wald durch Feuer verloren. Seit den 60er Jahren hat sich die Zahl der Waldbrände in Spanien verzehnfacht. Besonders in den heißen Sommermonaten, wenn das Land ausgetrocknet ist, wüten unzählige Brände und vernichten ganze Regionen. Gelingt es nicht, die Feuer zu stoppen, wird in 50 Jahren die Hälfte der spanischen Wälder für immer verloren sein. Um diese Entwicklung aufzuhalten, bekämpft eine Feuerpatrouille mit Hubschraubern und Löschflugzeugen Brände aus der Luft. "360o Geo Reportage" hat die Männer dieser Staffel besucht und sie einen Sommer lang bei ihren Einsätzen begleitet.
(Wdh. übermorgen 8.10-9.00 Uhr)

Am 25.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Wilde Heimat - Der Sommer
Im Juni lässt die hoch stehende Sonne die Temperaturen klettern, die Tage werden länger und der Sommer, die wärmste und bunteste Jahreszeit in unseren Breiten, hält Einzug. Selbst die rauen Hochlagen der Alpen überzieht nun ein farbenprächtiger Blütenteppich. Es ist die Zeit der Insekten: Schmetterlinge und Bienen nutzen den Überfluss, die Luft ist erfüllt vom Gesang der Heuschrecken und Feldgrillen. Sommer ist auch die Zeit, in der die meisten Tiere ihren Nachwuchs versorgen. Während in den abgelegenen Bergwäldern Österreichs eine Braunbärin ihre drei kleinen Jungen säugt, sind in der Schwäbischen Alb die Wanderfalken fast flügge.

Am 25.02.16 17:05 - 17:55 Uhr auf
arte: Waigeo - Insel der Magier
Mit größter Sorge beobachten die eingeborenen Papuas auf der Insel Waigeo, die zum Raja-Ampat-Archipel westlich der Insel Neuguinea gehört, das Eindringen fremder Holzfäller in ihre noch reichen Wälder. Sie sind hilflos. Allerdings besinnen sie sich wieder ihrer magischen Bräuche, um die Fremden zu vertreiben. Der Stammesfürst Bapak Raja Taher Arfan bestätigt das sogenannte Adat-Recht, also ein ungeschriebenes oder Gewohnheitsrecht, nach dem die Orang Hilang als Eigentümer des Waldes gelten und dem nach der Wald nicht angetastet werden darf. Um mit den sagenhaften Waldmenschen wieder Kontakt aufzunehmen, begeben sich Magier aus den Dörfern tief in die Wildnis der Insel zu einer geheimnisvollen Höhle und rufen ihre früheren verbündeten Stammesbrüder an. Doch sie bleiben verborgen; es ist ungewiss, ob sie wirklich existieren oder nicht.

Am 25.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Tierisch wild im Südwesten (1/2) - Die reiselustigsten Tiere
Die tierischen Nachbarn aus dem Südwesten sind auf der ganzen Welt unterwegs - vom Nordpolarmeer bis in die Savannen Afrikas. Pünktlich zur Rückkehr von Storch & Co begleitet die Dokumentation die tierischen Globetrotter aus dem Südwesten auf ihren Reisen. Die Zuschauer erleben Geschichten von einsamen Wölfen, untreuen Störchen, hungrigen Geiern - und von Tieren, die per Anhalter den halben Globus überquert haben, um sich im Südwesten ein neues Leben aufzubauen.

Am 26.02.16 07:32 - 07:35 Uhr auf
SWR: Frage trifft Antwort - Was ist der Treibhauseffekt?


Am 26.02.16 08:10 - 09:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Things - Frosch-Jagd im Dschungel
Dominic begibt sich nach Costa Rica, der Heimat von mehr als einer halben Million bekannter Tierarten. Darunter befindet sich der extrem gefährdete und unglaublich eindrucksvolle Lemur-Blatt-Frosch. Er ist ein Meister der Tarnung. Dominic muss die entlegensten Winkel des Dschungels erkunden, um dieses seltene Tier aufzuspüren. Unterwegs stößt er auf eine Menge spannender Raubtiere, spielt mit Affen auf einem Klettergerüst und surft vor der Küste von Costa Rica.

Am 26.02.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Palmöl - Gefahr für den Regenwald?
Jede Stunde wird allein in Indonesien Regenwald in der Größe von 100 Fußballfeldern für Palmölplantagen gerodet. Warum ist dieses pflanzliche Öl, das sowohl in Fertiggerichten als auch in Kosmetikprodukten steckt, so begehrt? Dieser Frage wollen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug auf den Grund gehen und sprechen mit einer Expertin für Palmöl beim World Wildlife Fund Deutschland sowie mit einer Lebensmittelchemikerin. Sie erfahren, wodurch sich Palmöl von anderen Ölen unterscheidet: Es ist geruchsneutral, länger haltbar und macht Lebensmittel besonders cremig. Aber der wachsende Palmölkonsum ist eine Gefahr für die Umwelt. Denn eben weil es so viele Vorteile bietet und auch noch günstig anzubauen ist, wird immer mehr Regenwald gerodet, um Flächen für Ölpalmen zu schaffen. Die Abholzung hat erhebliche Folgen für Mensch und Tier: Zehn Prozent der weltweiten CO2-Emissionen stammen aus dem Palmölland Indonesien. Eine Alternative könnte zertifiziertes Palmöl sein, das einen fairen Anbau verspricht. Doch auch hier ist die Nachhaltigkeit umstritten. Um den Regenwald langfristig zu schützen, muss sich jeder Verbraucher die Gefahren von Palmöl bewusst machen und entscheiden, inwiefern er seinen Palmöl-Konsum einschränken kann.
(Wdh. heute 17.55-18.25 Uhr)

Am 26.02.16 08:35 - 09:45 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Mexiko
Mexiko ist eine von 17 Nationen, die als Megadiversity-Länder bezeichnet werden, und zählt damit zu den artenreichsten Ländern der Welt. Sehen Sie, wie sich eine Maya-Gemeinde um Klammeraffen kümmert, Wissenschaftler auf der Yucatán-Halbinsel Cenoten erforschen, im Ria Lagartos Schutzgebiet Nistplätze von Flamingos rehabilitiert werden, und welche beeinduckenden Tierarten in den vielfältigen Wäldern leben.
(Wdh. morgen 4.40- 5.35 Uhr)

Am 26.02.16 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Wildes Indien - Königreich der Elefanten
Der Asiatische Elefant kommt nur noch zerstreut in den Vorbergen des Himalajas vor. Welche Gewohnheiten haben die imposanten "Grauen Riesen" und warum sind sie heilig? Auf dem Subkontinent mit seinen atemberaubenden Landschaften wimmelt es geradezu von seltenen Arten - und genau diesen widmet sich die Reihe "Wildes Indien". Der erste Teil begibt sich auf die Spur des Asiatischen Elefanten. In Indien leben auf gerade einmal zwei Prozent der Gesamtfläche der Erde über eine Milliarde Menschen - das entspricht rund einem Fünftel der Weltbevölkerung.
(Wdh. übermorgen 3.15-4.00 Uhr)

Am 26.02.16 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Wildes Indien - Der Bengalische Tiger
Der Bengalische- oder Königstiger gehört zu den gefährdeten Arten. Die majestätischen Raubkatzen, die einst in weiten Teilen Asiens verbreitet waren, sind äußerst geschickte Jäger. Ein Exemplar benötigt acht Kilo Fleisch am Tag zum Überleben. In Indien leben auf gerade einmal zwei Prozent der Gesamtfläche der Erde über eine Milliarde Menschen. Das ist rund ein Fünftel der Weltbevölkerung. Es ist erstaunlich, dass es noch wilde Tiger dort gibt. Neben "Rund um die Uhr"-Verkehrschaos und aus den Nähten platzenden Wohnsiedlungen bleibt Platz für Wildlife und Natur.
(Wdh. übermorgen 4.00-4.45 Uhr)

Am 26.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Wilde Heimat - Der Herbst
Im Herbst legt sich Nebel über Flüsse und Seen, die Wälder leuchten farbenprächtig im Sonnenlicht. In dieser Jahreszeit zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer verschwenderischen Seite. In der Herbstzeit reifen die meisten Früchte. Menschen und Tiere nutzen seit jeher den Überfluss, um Vorräte für den Winter anzulegen. So suchen Eichhörnchen und Mäuse den Wald unermüdlich nach Nahrung ab. Im Rheintal sorgt die Weinlese für Hochbetrieb auf den Hängen. Der Himmel ist angefüllt von Zugvögeln auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Traditionell beginnt bei den Menschen mit dem Ende der Ernte auch die Zeit der ausgelassenen Feiern.

Am 26.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Dschungel der Ghats
Der zweite Teil der fünfteiligen Reihe führt in die Bergkette der Westghats, die sich entlang der indischen Westküste auf einer Länge von über 1.600 Kilometern erstrecken. Hier bietet der tropische Regenwald besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Unterbrochen wird der Dschungel von Plantagen, die in der regenreichen Gegend perfekte Anbaubedingungen für Tee und Gewürze vorfinden. Der Gebirgszug der Westghats bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Viele Tier- und Pflanzenarten gibt es nur hier.

Am 26.02.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Vietnams
Im vietnamesischen Dschungel verbringt Bear Grylls diesmal eine besonders unangenehme Zeit: Die Luft surrt vor Moskitos, in jedem Tümpel lauern Wasserschlangen oder Blutegel und im grünen Dickicht tummeln sich giftige Skorpione, Spinnen und anderes obskures Getier. Dazu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die jeden Schritt zur Qual werden lässt. Auch die Speisekarte ist im hiesigen Regenwald eher spärlich bestückt - wenn man von fangfrischen Fledermäusen aus der Tropfsteinhöhle einmal absieht. Diese Kombination veranlasst den Survival-Veteranen, die unwirtliche Gegend so schnell wie möglich zu verlassen. Nur wie?
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)

Am 26.02.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Land der Naga
Der letzte Teil der fünfteiligen Reihe über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt ins Land der Naga. Es ist eine vergessene Welt: Zwischen Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Tibet liegen die "Sieben Schwestern" - sieben relativ isolierte indische Bundesstaaten. Nirgendwo in Indien gibt es so viele ethnische Gruppen und eine so große sprachlich-kulturelle Vielfalt. Es gibt kaum Städte, und weite Teile dieses Landstrichs sind von Urwäldern bedeckt. Die geografische Isolation und die Jahrhunderte währenden politischen Konflikte haben dazu geführt, dass die Region erst spät besucht werden konnte.

Am 26.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Norwegen, Schweden, Lappland - Europas schöner Norden
Weitab von der Hektik der Städte bieten die Landschaften Skandinaviens Weite und Einsamkeit. Die beliebteste Art, Norwegen zu entdecken, ist die Fahrt mit einem der Schiffe der Hurtigruten-Linie. Sie sind die komfortable Verbindung von Süd- und Nordnorwegen, an der Küstenlinie geht es entlang von Bergen nach Tromsö. In Schweden ist nicht nur die berühmte Schärenlandschaft vor den Toren Stockholms ein Urlaubsparadies - mitten im „Kleinen Land“, im schwedischen Smaland, prägen Wälder und Seen das Bild, hier wuchs Astrid Lindgren auf und verewigte die schwedische Landidylle in ihren Kinderbüchern. Wer sich im Sommer mit dem Wohnmobil auf eine Tour durch Lappland begibt, findet Blumenwiesen, Heidelandschaften und endlose Ebenen am Polarkreis vor - Begegnungen mit Rentieren, Goldwäschern und Einheimischen samischer Abstammung nicht ausgeschlossen. <="" td="">

Am 26.02.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Aus Alt mach Neu.
Petes Baby ist in die Jahre gekommen. Sein allererstes Baumhausprojekt bedarf dringender Reparaturen, denn faulende Treppenaufgänge, wacklige Hängebrücken und morsche Holzverbindungen stellen eine große Gefahr dar. Mit verbesserten Techniken und einer gelungenen Kombination aus Holz und Stahl wertet er sein Erstlingswerk nicht nur optisch auf. In einem kleinen Anbau bringt er auch noch einen Schlafboden und einen Konferenztisch unter.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 27.02.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Eine Baby-Station für Flughunde
Im Daintree, einem großen Regenwaldgebiet in Australien, sind die Brillenflughunde zuhause. Felix Heidinger zeigt, wie diese seltene Flughundeart lebt und welcher Gefahr sie ausgesetzt ist. Eine winzig kleine Zecke, von Schafherden der Menschen eingeschleppt, erweist sich als lebensbedrohlich für Brillenflughunde-Weibchen und deren Jungtiere. Deshalb haben Wissenschaftler eine Baby-Station eingerichtet, wo alljährlich Hunderte von kleinen, verwaisten Flughunden mit der Flasche aufgezogen werden.

Am 27.02.16 07:40 - 08:10 Uhr auf
arte: Zurück zur Natur - Renaturierung von Flüssen
In den 80er Jahren kanalisierte man europaweit viele kleine und mittelgroße Flüsse und zwängte sie in ein schnurgerades Bett. Als Folge daraus konnten sich jahrhundertelang unscheinbare Flüsse bei Regenperioden in reißende Ströme verwandeln - und Städte und ganze Landstriche wie im Osten Deutschlands überfluten. Nun werden die Fehler von einst wieder wettgemacht, das Stichwort heißt: Renaturierung. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und und Pierre Girard besuchen heute einen Abschnitt des Flusses Longeau in Frankreich, der gerade vorbildlich renaturiert wird.

Am 27.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Land unter
Keine Zeit zum Verschnaufen! Nach der Schufterei im Biber-Sumpf kommt es für Bobby Goodson und seine Männer noch dicker. Die zwei Moorgebiete, in die es die Urgesteine verschlägt, sind bei den Holzfällern der Region wegen ihrer tückischen Untiefen gefürchtet. Stellenweise ist das Wasser dort zwei Meter tief. Aufgrund der gefährlichen Arbeitsbedingungen haben dort in der Vergangenheit viele Companies kapituliert. Auch Bobby und seine Jungs mussten nach heftigen Regenfällen in der letzten Saison die Arbeit einstellen. Doch frisch geschlagenes Holz im Wert von über 60.000 Dollar lässt man nicht einfach im Morast verrotten. Also wagen die Männer einen zweiten Versuch.

Am 27.02.16 10:03 - 11:30 Uhr auf
ARD: Der Fuchs und das Mädchen
Spielfilm. Lila streift am liebsten durch die Natur. Eines Tages kreuzt ein wilder Fuchs ihren Weg. Sie ist fasziniert von dem Tier. Über den Winter verschlingt sie alles über „Füchse", was sie zum Lesen in die Finger bekommt. Im Frühling macht sie sich ihr Wissen zunutze und beginnt, nach ihrem Fuchs zu suchen. Als Lila ihn tatsächlich findet, nähern sich das Tier und das Mädchen an. An der Seite ihres Fuchses erlebt Lila die Abenteuer des Waldes. Aber lässt sich ein wilder Fuchs wirklich zähmen? Regisseur Luc Jacquet bringt nach „Die Reise der Pinguine" die Freundschaft eines Mädchens mit einem wilden Fuchs auf die Leinwand. Auch wenn die Geschichte erfunden ist, nutzt der Film dokumentarische Elemente. Durch die vier Jahreszeiten hindurch fängt der Regisseur die Magie der wilden Natur ein. In beeindruckenden Bildern von Landschaft und Tier gelingt es dem Film aber auch, Erinnerungen an die eigene Kindheit zu wecken. Es ist eine Geschichte voller Zauber und Poesie entstanden, die zum Nachdenken über den Umgang des Menschen mit der Natur anregt.

Am 27.02.16 10:50 - 11:35 Uhr auf
arte: Die Rückkehr des Wiedehopfs
In Alten Ägypten galt der Wiedehopf als heilig, in Persien symbolisierte er Mut und die Bibel stufte ihn als nicht essbar ein. Heute gehört die Unterart der Baumhopfe zu den gefährdeten Tierarten Österreichs. Schuld daran ist zum einen der Anfang der 50er Jahre im Zuge intensiver Landwirtschaftsmethoden einsetzende Rückgang von Wallhecken und lichtem Gehölz, dem natürlichen Lebensraum des Vogels. Zum anderen hat der umfangreiche Einsatz von Pestiziden die Mai-, Bock- und Hirschkäfer und damit die Nahrungsgrundlage des Wiedehopfs vernichtet. Der Zimmermann Manfred Eckenfellner, der mit Kameras ausgestattete Nester baut, und der Bioweinbauer Karl Fritsch, der die Artenvielfalt auf seinen Weinbergen erhalten will, kämpfen für den Schutz des seltenen Vogels. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die großen und kleinen Besonderheiten des Wiedehopfs: von seiner besonderen Flügelform über seine Kopfmuskeln bis zu seiner Spannweite, die ihm ein besonderes Verhalten in der Luft und am Boden ermöglicht.

Am 27.02.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
3sat: Die Dattelpalme - Königin der Oasen
In Nordafrika, ihrem Hauptanbaugebiet, ist die Dattelpalme Symbol des Lebens, ein Sinnbild der arabisch-muslimischen Welt und wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie ernährt dort Millionen von Menschen. Allein in Marokko werden jährlich 82.000 Tonnen Datteln geerntet. Der Film zeigt atemberaubende Naturbilder der Region am südlichen Rand des Hohen Atlas. Die wichtigste Nutzpflanze in der Oasenwirtschaft wird bis zu 30 Meter hoch und trägt nach acht bis zehn Jahren die ersten Früchte.

Am 27.02.16 15:00 - 15:40 Uhr auf
ZDFneo: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone
Der Yellowstone Nationalpark ist der berühmteste und, bereits 1872 gegründet, auch der älteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO erklärte ihn zum Weltnaturerbe, weil er eine einzigartige Tierwelt schützt: Wolfsrudel, Bisons, Elche, Grizzly-Bären, Kojoten, Steinadler und viele andere wilde Parkbewohner. Der Yellowstone Nationalpark ist internationaler Vorreiter für die Idee der Nationalparks und Antrieb für Menschen, die ihr Leben dem Schutz der Natur widmen - ein wichtiges Ziel angesichts von mittlerweile fast 7,3 Milliarden Weltbevölkerung. Hier begann auch eine ehrgeizige Vision: Die "Yellowstone to Yukon Conservation Initiative" will Ökosysteme in Nordamerika großflächig verbinden, so dass Wildtiere weit in den Norden wandern und ihre Wege dem veränderten Klima der Erde anpassen können. Wir treffen Karsten Heuer und Harvey Locke, die Initiatoren der Y2Y-Initiative. Allerdings erlebt der Park selbst bereits an den eigenen Grenzen Konflikte. Viele Tiere verlassen das Schutzgebiet - auch die Wölfe, die erst 1995 wieder angesiedelt wurden. Die scheuen Raubtiere werden immer wieder gejagt, von Trophäenjägern und von Farmern, die um ihren Viehbestand fürchten. Wir erleben eine der schönsten und wildesten Gegenden der Erde von der Schneeschmelze durch den Indianersommer bis hin zum Wintereinbruch. Der Film macht in großen Bildern und moderner Grafik die Faszination des Yellowstone im Verlauf eines Jahres spürbar und nimmt die Zuschauer mit zu Orten, die Besuchern sonst verborgen bleiben. Die Dokumentation widmet sich den Chancen der Nationalparks für die Herausforderungen unserer Zeit.

Am 27.02.16 15:40 - 16:25 Uhr auf
ZDFneo: Im Zauber der Wildnis - der Denali Nationalpark
Er verschlägt jedem Betrachter den Atem. Weithin sichtbar ragt der Denali mit seinen fast 6200 Metern aus der Alaska Range heraus. Der höchste Berg Nordamerikas ist Namensgeber für einen der spektakulärsten Nationalparks der Welt. Gerade erst hat US-Präsident Barack Obama dem riesigen Gipfel seinen ursprünglichen Namen zurück verliehen: Aus dem Mount McKinley wurde wieder der Denali - was in der Sprache der Athabasken-Indianer "Der Hohe" bedeutet. Der Grizzlybär ist die Nummer eins der "Big Five", der "Großen Fünf" des Parks. Bären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe tummeln sich zahlreich in dem Gebiet, das mit seinen rund 25 000 Quadratkilometern größer ist als Mecklenburg-Vorpommern. Die hohe Tierdichte, die Mischung aus Wäldern, Tundra und Gletschergebieten locken pro Jahr fast 400 000 Besucher in den Park. So auch Frank Stelges aus Essen, der hier mehrere Monate lang den "Big Five" auf der Spur ist. Der Denali, Alaskas Majestät, hat nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft, vor allem für junge Abenteurer. Sie fasziniert auch die Geschichte von Millionärssohn Christopher McCandless, der 1992 die Wildnis suchte und auf tragische Weise mitten im Park ums Leben kam und dessen Schicksal im Hollywood-Film "Into the Wild" verewigt wurde.

Am 27.02.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
ARD-alpha: Der Verführer von Papua
In den Bergen von West-Papua hat die wieder die Saison des Laubenbauens begonnen. Welches Männchen wird diesmal die größte Anerkennung für seine Bauten bekommen? Erschöpft sich die Bemühung um ein Weibchen tatsächlich nur im gelungenen Rendezvous in der Laube? Oder steckt hinter dieser Form der Vielehe, die die meisten Laubenvögel praktizieren, gar eine sinnvolle evolutionäre Strategie? Frühe Besucher von Papua-Neuguinea hielten die hüttenähnlichen Gebilde, die oft weit über einen Meter im Durchmesser und in der Höhe sind, für Spielhäuschen von Kindern aus nahegelegenen Dörfern. Erst Naturforscher konnten schließlich erklären, dass es sich um zentrale Orte des Balzspiels von Vögeln handelt. Sie bekamen den Namen "Laubenvögel".

Am 27.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Elefanten im Hotel
Nathan Pilcher studiert und filmt seit 20 Jahren das Leben von Wildtieren in Afrika, insbesondere das von Elefanten. Doch in einer luxuriösen Lodge in Sambia geschieht etwas merkwürdiges. Fünf wilde Elefanten steigen die Treppen zur Logde empor und betreten die Eingangshalle, um im Innenhof einen Mangobaum als Futterstelle zu benutzen. Hier sind die Manieren der Elefanten tadellos. Doch auf der anderen Seite des naheliegenden Flusses verursachen dieselben Tiere Chaos, zerstören Ernten, reißen Zäune um und trampeln Häuser nieder. Nathan möchte dieses Verhalten verstehen und folgt der kleinen Herde über einen Zeitraum von vier Jahren.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 27.02.16 21:00 - 21:40 Uhr auf
hr: Im Sumpf der Kaimane - Expedition ins Herz Guyanas
Das kleine Boot der Wissenschaftler kämpft sich durch reißende Stromschnellen. Immer tiefer dringen die Biologen in den undurchdringlichen Urwald Guyanas vor. Der größte Teil des kleinen südamerikanischen Landes ist noch von unberührtem Regenwald bedeckt, der überwiegend noch unerforscht ist. Das Ziel der Expedition liegt eine Tagesreise von der letzten Indio-Siedlung flussaufwärts. Ein riesiges Waldgebiet, das die amerikanische Organisation Conservation International pachten und unter Naturschutz stellen möchte. Doch dafür müssen zunächst einmal die Tiere und Pflanzen der Region erkundet werden. Auf ihrem abenteuerlichen Weg begegnen den Forschern Faultiere, Kapuzineraffen und Tapire, sie klettern in die Wipfel der Urwaldriesen und beobachten die Brut der Harpyie, des größten Adlers Südamerikas, und entdecken 30 Meter über dem Waldboden eine Vielzahl erstaunlicher Pflanzen und Insekten. Am Ende erreichen sie den Sumpf der Kaimane, um sich dort auf die Lauer zu legen. Sie sind auf der Suche nach dem sehr seltenen schwarzen Kaiman.

Am 28.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Schlamm im Getriebe
Ein Königreich für einen Schaufelbagger! Ohne ihre schweren Maschinen sind Bobby Goodsons Männer im Wald vollkommen aufgeschmissen, denn ein kapitaler Motorschaden hat das Arbeitsgerät der Holzfäller außer Gefecht gesetzt. Als Goodson erfährt, was ihn diese technische Panne kosten wird, bleibt ihm fast die Luft weg. Sage und schreibe 17.000 US-Dollar muss der Holzfäller-Veteran für den Austausch-Motor berappen, doch ihm bleibt keine Wahl. Steht der Bagger weiter still, kommt ihn die Sache am Ende noch teurer. Aus der Hillburn-Parzelle erreichen den Firmenboss ebenfalls schlechte Nachrichten: Die mickrigen Baumstämme in der Region liefern nur Holz von minderer Qualität.

Am 28.02.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
mdr: Wildes Russland - Der Ferne Osten
Die Folge führt den Zuschauer in Russlands Fernen Osten. Ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis, mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Steilküste - das ist Ussurien, das Revier des Sibirischen Tigers. Hier im Fernen Osten Russlands stößt die größte Landmasse der Welt an den Pazifik. Die Küstenlandschaft zeigt sich schon in exotischem, asiatischem Gewand, und der Chankasee an der Grenze zu China und Korea schmückt sich im Sommer mit prachtvollen Lotusblüten. Tatsächlich ist dieser See das weltweit größte Biotop der Wasserpflanze.

Am 28.02.16 12:05 - 12:30 Uhr auf
rbb: Sie kommen wenn es dunkel wird (4/4)
Bernd entdeckt in einem kleinen Dorf bei Havelberg per Satellitentelemtrie das erste Quartier von Teichfledermäusen in Sachsen-Anhalt. Alle Tiere werden beringt. Ein Meilenstein in der Forschung. Das Verhalten der Tiere kann ab jetzt deutschlandweit beobachtet werden. In der Bülstringer Kirche bei Haldensleben leben über 300 Fledermäuse. Die Studenten Franziska Döll und Andreas Fritsch rufen ein ungewöhnliches Forschungsprojekt ins Leben. Sie untersuchen den Kot der Tiere auf Schwermetallbelastung.

Am 28.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Serengeti darf nicht sterben
Mit zwei Flugzeugen verfolgten der Tierforscher Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael 1959 die Wanderungen der großen afrikanischen Tierherden durch die Serengeti, eine Savannenlandschaft, die vom Norden Tansanias bis in den Süden Kenias reicht. Dabei entstand eine ebenso lehrreiche wie eindrucksvolle Mischung aus Reisebericht und Naturdokumentarfilm. Der Dokumentarfilm-Klassiker wurde 1960 mit dem Oscar ausgezeichnet und gewann ein Jahr später beim Deutschen Filmpreis ein "Filmband in Silber".

Am 28.02.16 15:30 - 16:00 Uhr auf
BR: Die Tiere von Rio
Rio de Janeiro - diese Stadt ist umgeben vom Dschungel des atlantischen Regenwaldes. Deshalb sind in der Millionenmetropole in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche wilde Tierarten heimisch geworden. Nicht nur die in den 80er-Jahren eingeführten Krallenäffchen sind mittlerweile sogar in Straßennähe zu sehen, sondern auch große Würgeschlangen oder Kaimane, die in den Kanälen der Stadt leben. Faultiere konnten an Rios berühmtem Surferstrand überleben, weil sich die Wassersportler für den Schutz des angrenzenden Dschungels einsetzten. Sogar ein Nationalpark liegt mitten in der Stadt.

Am 28.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
rbb: Der Stechlin - Im Reich der klaren Seen
Bilder, von denen man nicht genug bekommen kann: Blaue Seen von Wald umstanden, liebliche Buchten, wilde Einsamkeit: Im Norden Brandenburgs gibt es Seen, deren Klarheit an Kristalle erinnert. Mehr als 100 liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Allen voran der Stechlin östlich von Rheinsberg. 69 Meter tief, ist er nicht nur besonders klar, sondern auch einer der am besten erforschten Seen Deutschlands. Sonnenstrahlen spielen in vielen Metern Tiefe auf den Rücken silberner Barsche. Im Dickicht der Ufervegetation lauern Hechte auf den passenden Moment, um blitzschnell zuzustoßen. Große, teils sumpfige Wälder umgeben den Stechlinsee und schirmen ihn weiträumig vor den Einflüssen der modernen Landwirtschaft ab. Gülle und Düngemittel gelangen kaum in den Stechlin. Der Wald schützt aber nicht nur den See, seit kurzem brütet hier wieder einer der schnellsten Vögel der Welt: Der Wanderfalke. Für Fischotter, Biber und die extrem seltene Europäische Sumpfschildkröte sind die ausgedehnten Wälder ein perfektes Rückzugsgebiet. Doch auch Neubürger wie der Waschbär oder der Marderhund schätzen die Region - und machen den einheimischen Tieren das Leben schwer.

Am 29.02.16 06:55 - 07:50 Uhr auf
ServusTV: Wildes Sumpfland - Die Atchafalaya-Sümpfe
Die Atchafalaya-Sümpfe im Herzen Louisianas, in den USA, stellen ein immenses Überschwemmungsgebiet dar. Die überfluteten Wälder, die durchzogen sind von sumpfigen Flussarmen, bieten einer erstaunlichen Anzahl von Pflanzen und Tieren einen letzten unberührten Zufluchtsort. Die Atchafalaya-Sümpfe sind die größten Flusssümpfe der Welt. Tausende junge Krabben machen hier jedes Jahr Halt auf ihrer Reise in den Norden. Fischadler ziehen ihren Nachwuchs in den Sümpfen auf. Hier und da erblickt man einen Alligator an der Wasseroberfläche. Und jede Nacht erklingt ein ohrenbetäubender Chor von Fröschen. Naturschützer und Wissenschaftler engagieren sich, um dieses fragile Ökosystem zu studieren und zu erhalten.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 29.02.16 08:15 - 09:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Alaska - Frühlingserwachen
Im Frühling durchläuft die Landschaft in Alaska eine richtige Metamorphose. Die Temperaturen steigen, Schnee und Eis schmelzen, und die Tiere und Pflanzen erwachen zu neuem Leben. Für die Tierarten, die jetzt aus dem Winterschlaf aufwachen, bedeutet diese Zeit aber vor allem eines: zu Kräften kommen, die besten Futterstellen sichern, neue Vorräte anlegen. Der Kampf ums Überleben beginnt von vorn.

Am 29.02.16 09:15 - 10:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Japan - Honshu
Dichte Besiedlung und beeindruckende Naturschönheit - auf Honshu ist das kein Widerspruch. Auf der größten Insel Japans leben im Dunstkreis der Hauptstadt Tokio über 100 Millionen Menschen. Trotzdem gibt es zwischen vulkanischem Bergland und rauen Küsten unberührte Wildnis. Doch immer wieder kreuzen sich die Wege von Mensch und Tier - wie an den heißen Quellen, wo die Japanmakaken, eine Affen-Art, genauso gern Baden wie menschliche Touristen.

Am 29.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Lettland - Wildnis zwischen Russland und Riga
Musikprofessor Valdis Muktupavels ist immer auf der Suche nach neuen Melodien. Er wandert durch seine lettische Heimat und sammelt traditionelle Lieder seiner Landsleute. Beim Brotbacken, beim Heuernten oder beim Fischfang tragen sie ihm ihre Lieder vor. Auf seinem Weg lernt Valdis, den Stimmen der Natur zu lauschen. Dem Gesang des Sprossers im Frühling, dem unheimlichen Heulen der Wölfe im Sommer, dem urtümlichen Röhren der Rothirsche im Herbst oder dem melancholischen Rufen der Singschwäne im Winter.

Am 29.02.16 16:10 - 17:05 Uhr auf
arte: Grünes Erwachen im Reich der Mitte
2004 begab sich eine Gruppe von Journalisten und Aktivisten nach Yunnan, um für den Erhalt einer der letzten noch intakten Flusslandschaften in China zu kämpfen. Schon für Mao hatte die Natur nie Priorität. Unter seiner Herrschaft galt für die zerstörerische Landwirtschaftspolitik und Abholzungen im ganzen Land das Motto: "Der Mensch muss die Natur gefügig machen". Die Provinz Yunnan weist die höchste Biodiversität in ganz China auf. Dort kommen mehr als die Hälfte der Pflanzen- und Tierarten des Landes vor. Die malerische Landschaft lockt immer mehr Touristen in die Gegend, deren fruchtbare Böden seit Generationen von ethnischen Minderheiten bewirtschaftet werden. Dessen ungeachtet wurde ein Projekt zum Bau von 21 Staudämmen an den Flüssen der Region auf den Weg gebracht. In einem Land, in dem es keine Opposition geben darf, ist es sehr schwierig, Bauprojekte zu verhindern. Doch 2003 wurde ein Gesetz verabschiedet, das den Bürgern das Recht auf Diskussion und Beteiligung an Entscheidungsprozessen einräumt. Darauf gründen die Aktivisten ihre Forderungen. Vor Ort machten sie die Bevölkerung auf Risiken und Langzeitfolgen der Staudämme für ihr Leben und die Umwelt aufmerksam. Nach dieser Aufklärungskampagne schlossen sich die Bauern der Bewegung an und bekämpften das Bauprojekt massiv. Die Dokumentation zeichnet die Ereignisse zwischen 2004 und 2008 nach und veranschaulicht ihre Hintergründe. Interviews mit Aktivisten, Journalisten und Experten zur aktuellen Lage und Treffen mit den Bauern in ihren Dörfern bilden den erzählerischen roten Faden.

Am 29.02.16 17:35 - 18:30 Uhr auf
arte: Waigeo - Insel der Magier
Mit größter Sorge beobachten die eingeborenen Papuas auf der Insel Waigeo, die zum Raja-Ampat-Archipel westlich der Insel Neuguinea gehört, das Eindringen fremder Holzfäller in ihre noch reichen Wälder. Sie sind hilflos. Allerdings besinnen sie sich wieder ihrer magischen Bräuche, um die Fremden zu vertreiben. Der Stammesfürst Bapak Raja Taher Arfan bestätigt das sogenannte Adat-Recht, also ein ungeschriebenes oder Gewohnheitsrecht, nach dem die Orang Hilang als Eigentümer des Waldes gelten und dem nach der Wald nicht angetastet werden darf. Um mit den sagenhaften Waldmenschen wieder Kontakt aufzunehmen, begeben sich Magier aus den Dörfern tief in die Wildnis der Insel zu einer geheimnisvollen Höhle und rufen ihre früheren verbündeten Stammesbrüder an. Doch sie bleiben verborgen; es ist ungewiss, ob sie wirklich existieren oder nicht.

Am 29.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Heimliche Helden - Keas in Neuseeland
Neuseeland ist bis heute eine Welt für sich, auch wenn der Mensch und seine Mitbringsel vieles verändert haben. Heute kämpfen die Neuseeländer darum, wenigstens einige der Papageien- und Vogelarten von damals zu retten. Hoffnungslos ist es nicht. Die Keas, die heimlichen Helden Neuseelands, haben aber eine gute Chance. Die Dokumentation zeigt, wie klug diese Bergpapageien wirklich sind. In mehr als vier Jahren Drehzeit wurden die Geheimnisse der Keas gelüftet.

Am 29.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
3sat: Hummeln - Bienen im Pelz
Hummeln sind dicker, haariger und ruhiger als die zur gleichen Familie gehörenden Honigbienen, aber weit weniger aggressiv und bedrohlich als Wespen. Der Film folgt in den Alpen einer Jungkönigin durchs Jahr und gewährt einmalige Einblicke in Struktur und Verhalten der Hummelvölker. Dabei konzentriert sich die Dokumentation mit ihrer beeindruckenden Bildsprache auf die Besonderheiten in der Morphologie und Biologie der Tiere.
(Wdh. morgen 13.15-14.00 Uhr)

Am 29.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
ARD-alpha: Edles Holz aus Bayern
Edelholz kommt keineswegs nur aus exotischen Ländern - man findet es auch hierzulande. Auf Holzversteigerungen erzielen manche einheimischen Baumarten sogar Höchstpreise, wie etwa die Elsbeere, die man vor allem in Unterfranken findet. Dort ist es warm genug für den seltenen Laubbaum, der in vielen Regionen Deutschlands nicht gedeiht - was sich mit dem Klimawandel ändern könnte. Die prächtigsten Exemplare findet man im Universitätsforst Sailershausen nördlich von Haßfurt. Elsbeere ist für edle Möbel oder Täfelungen gefragt, wobei sie wegen des hohen Preises vor allem als Furnierholz verwendet wird, und in Franken schmückt sie einige schöne Weinstuben. Instrumentenbauern verarbeiten gern den geriegelten Ahorn, der eine ungewöhnliche, streifenartige Maserung aufweist. Eichenholz aus dem Spessart ist ideal für den Bau von hölzernen Weinfässern, die wieder sehr gefragt sind, seit Barrique-Wein im Trend liegt. Nachdem in Frankreich das Eichenholz knapp wird, werden die Fässer auch dorthin geliefert. Künstler und kreative Schreiner experimentieren gern mit besonderen Maserungen oder Färbungen und greifen auch zu Obstgehölzen, wie Birne und Nussbaum, die sonst eher unbeliebt sind und oft als Brennholz enden. Und so passt das Sprichwort "das Holz ist gut, wenn es nur zum rechten Zimmermann kommt" damals wie heute. Gabriele Mooser stellt in ihrem Film aber nicht nur besondere Hölzer vor, sondern auch interessante Menschen, die einen besonderen Sinn für diese Raritäten haben.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 01.03.16 08:20 - 09:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Alaska - Sommerfrische
Der Sommer in Alaska ist kurz, aber intensiv. In den wenigen Wochen, in denen die Sonnenstrahlen die Erde wärmen und alles in vollster Blüte steht, herrscht Hochbetrieb im Tierreich. Jetzt entscheidet sich, wer gut durch den herannahenden Winter kommen wird und wer nicht. Zwar gibt es jetzt alles im Überfluss, doch die Zeit rast und es gibt viel zu tun: Vorräte anlegen, Rückzugsorte bauen, den Nachwuchs auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Am 01.03.16 09:15 - 10:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Japan - Der Südwesten
Im äußersten Süden von Japan erstreckt sich eine Inselkette bis an die Grenze der Tropen. Hier regieren Naturgewalten das Leben - der raue Ozean, aktive Vulkane und alljährlich wiederkehrende Taifune. Die abgeschiedenen Inseln beherbergen einzigartige Tierarten und rätselhafte Lebensformen. Auf der Insel Yakushima beispielswiese leben Affen und Hirsche aus noch unerforschten Gründen eng zusammen - so eng, dass die Affenjungen ihre Nachbarn sogar als Reittiere nutzen dürfen.

Am 01.03.16 10:00 - 11:05 Uhr auf
ServusTV: Rio - Es grünt am Zuckerhut
Auf den ersten Blick gehört Rio de Janeiro zu den schönsten Städten der Welt, ein perfektes Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur. In der Metropole mit ihrer Bucht, den legendären Stränden, den Bergen und großen Stadtwäldern ist auch die Natur allgegenwärtig. Doch hinter der Postkartenansicht entdeckt man ein anderes Bild: Die Stadt befindet sich in einer ökologischen Krise. Mit 12 Millionen Einwohnern von der Innenstadt bis zu den Vororten ist Rio de Janeiro an der Sättigungsgrenze. Wie kann die Großstadt wirklich einer Veränderung entgegenwirken? Die ganze Stadt begegnet dem Wandel mit all ihrer Energie, ihren Träumen und dem sozialen Bewusstsein eines aufstrebenden Staates. Die Dokumentation hinterfragt dabei, wie Rio de Janeiro seinen Weg zurück zu einem ausgewogenen Gleichgewicht mit der Natur finden kann.

Am 01.03.16 10:40 - 11:25 Uhr auf
arte: Kirgisisches Gold - Reichtum aus dem Wald
Im Fergana-Gebirge in Südkirgistan befindet sich das größte natürliche Walnussvorkommen der Welt. Die Wälder erstrecken sich über ein Gebiet, das so groß ist wie der Schwarzwald, und einige der Bäume sind bis zu 400 Jahre alt. Die Walnuss ist bis weit über die kirgisischen Landesgrenzen hinaus begehrt - ebenso das Holz des Walnussbaums. Die Frucht stellt die Lebensgrundlage für die gesamte regionale Bevölkerung dar, doch die Wälder sind von illegaler Abholzung bedroht. Die Dokumentation erzählt die außergewöhnliche Geschichte rund um eine vermeintlich alltägliche Nuss und gibt Einblicke in eine fremde und spannende Kultur.

Am 01.03.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wildes Japan (1/2)
Japan, ein Inselreich voller Gegensätze: Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen im Norden, tropische Inseln im Süden. Megastädte wie Tokio auf der einen und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen Seite. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Mit opulenten Bildern in porträtiert die zweiteilige Naturdokumentation "Wildes Japan" das Kaiserreich mit seinen atemberaubenden Landschaften und seltenen Tieren.

Am 01.03.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
EinsFestival: Das Klima machen wir uns selbst
Egal, zu welchen Zielen sich die Politiker bei der Weltklimakonferenz Paris durchringen - der Mensch hat das Klima längst verändert. Hitze und Dürre in Kalifornien, Flutkatastrophen in Bangladesch, Orkane auf den Philippinen: Überall auf der Welt leiden die Menschen unter den ersten Anzeichen des von uns allen verschuldeten Klimawandels. In einer Gemeinschaftsanstrengung der ARD-Studios zeigen wir sowohl die Folgen dieser dramatischen Veränderungen als auch Versuche, das Schlimmste noch abzuwenden.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)

Am 01.03.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
3sat: Die geheime Welt der Termiten
Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2.500 verschiedene Termiten-Arten. Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit denen sind sie nicht einmal verwandt.

Am 01.03.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Die Rückkehr des Wiedehopfs
In Alten Ägypten galt der Wiedehopf als heilig, in Persien symbolisierte er Mut und die Bibel stufte ihn als nicht essbar ein. Heute gehört die Unterart der Baumhopfe zu den gefährdeten Tierarten Österreichs. Schuld daran ist zum einen der Anfang der 50er Jahre im Zuge intensiver Landwirtschaftsmethoden einsetzende Rückgang von Wallhecken und lichtem Gehölz, dem natürlichen Lebensraum des Vogels. Zum anderen hat der umfangreiche Einsatz von Pestiziden die Mai-, Bock- und Hirschkäfer und damit die Nahrungsgrundlage des Wiedehopfs vernichtet. Der Zimmermann Manfred Eckenfellner, der mit Kameras ausgestattete Nester baut, und der Bioweinbauer Karl Fritsch, der die Artenvielfalt auf seinen Weinbergen erhalten will, kämpfen für den Schutz des seltenen Vogels. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die großen und kleinen Besonderheiten des Wiedehopfs: von seiner besonderen Flügelform über seine Kopfmuskeln bis zu seiner Spannweite, die ihm ein besonderes Verhalten in der Luft und am Boden ermöglicht.

Am 01.03.16 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Fleisch als Klimakiller
Nicht nur der Konsum von regionalen Produkten ist ausschlaggebend für unser Klima, sondern auch die grundsätzliche Entscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Produkten. Warum das so ist, erfährt man in "Wissen vor acht - Natur".

Am 01.03.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
ARD-alpha: Holzknechte in den Chiemgauer Bergen
Die Maschinen machen ihnen das Leben etwas leichter. Trotzdem ist ihre Arbeit immer noch hart und oft lebensgefährlich. Bei Wind und Wetter sind die Holzknechte in den Chiemgauer Bergwäldern unterwegs, schlagen Bäume und ziehen die gefällten Stämme mit ihren Traktoren aus dem Wald. Georg Bichler ist einer von ihnen. Waldarbeit sagt er, ist nicht - wie es manchmal scheint - nur körperliche Arbeit. Waldarbeit verlangt viel Augenmaß und will gut überlegt sein. Holzeinschlag und Almwirtschaft war über Jahrhunderte eine wichtige Einnahmequelle für die Bauern in dieser Gegend. Auch für Emeram Lex war sie ein wichtiges Zubrot. Holz - für die Gebrüder Dufter gibt es keinen besseren und schöneren Baustoff. Sie haben sich auf traditionelle Bauweisen verlegt und verarbeiten in ihrer Zimmerei nur Holz aus der Umgebung. Skulpturen aus Holz entstehen in der Werkstatt von Bildhauer Andreas Kuhnlein. Sie alle verstehen sich als Holzknechte, und sind Mitglieder im Holzknechtverein Ruhpolding. Jedes Jahr ziehen sich am Namenstag ihres Schutzpatrons, des heiligen Vinzenz von Zaragoza, zur Pfarrkirche St. Georg und beten für die Verstorbenen ihrer Zunft.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 02.03.16 07:10 - 07:35 Uhr auf
arte: Palmöl Gefahr für den Regenwald?
Jede Stunde wird allein in Indonesien Regenwald in der Größe von 100 Fußballfeldern für Palmölplantagen gerodet. Warum ist dieses pflanzliche Öl, das sowohl in Fertiggerichten als auch in Kosmetikprodukten steckt, so begehrt? Dieser Frage wollen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug auf den Grund gehen und sprechen mit einer Expertin für Palmöl beim World Wildlife Fund Deutschland sowie mit einer Lebensmittelchemikerin. Sie erfahren, wodurch sich Palmöl von anderen Ölen unterscheidet: Es ist geruchsneutral, länger haltbar und macht Lebensmittel besonders cremig. Aber der wachsende Palmölkonsum ist eine Gefahr für die Umwelt. Denn eben weil es so viele Vorteile bietet und auch noch günstig anzubauen ist, wird immer mehr Regenwald gerodet, um Flächen für Ölpalmen zu schaffen. Die Abholzung hat erhebliche Folgen für Mensch und Tier: Zehn Prozent der weltweiten CO2-Emissionen stammen aus dem Palmölland Indonesien. Eine Alternative könnte zertifiziertes Palmöl sein, das einen fairen Anbau verspricht. Doch auch hier ist die Nachhaltigkeit umstritten. Um den Regenwald langfristig zu schützen, muss sich jeder Verbraucher die Gefahren von Palmöl bewusst machen und entscheiden, inwiefern er seinen Palmöl-Konsum einschränken kann.

Am 02.03.16 07:50 - 08:05 Uhr auf
WDR: Theos Tierwelt - Die Arche vor der Haustür
Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Aber Züchten und Aussetzen - geht das so einfach? Was macht ein Auswilderungsprojekt erfolgreich? Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte wirklich sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Ein Film mit einzigartigen Aufnahmen seltener Tiere und überraschenden Einsichten.

Am 02.03.16 07:50 - 08:55 Uhr auf
ServusTV: Im Land der blühenden Kirschbäume
Wenn man die Blüten der Kirschbäume als Wegweiser nutzt, folgt man einer blühenden Route quer durch Japan von Kyushu nach Hokkaido. Entlang des Weges gibt es über 250 verschiedene Arten von Kirschbäumen zu entdecken, dem Baum, der die Seele des japanischen Volkes symbolisiert. Japan spiegelt wie kaum ein anderes Land die Spanne von Tradition zu moderner Welt: Eine Reise zwischen blühenden Bäumen und visionären Robotern.

Am 02.03.16 08:05 - 08:20 Uhr auf
WDR: Theos Tierwelt - Neue Arten braucht die Welt
Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ist die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos, um ihr Image aufzupolieren? Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. In Südostasien begibt sich Theo Pagel auf die Suche nach bislang unbekannten Arten, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Am 02.03.16 09:15 - 10:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wild Japan - Hokkaido
Die Insel Hokkaido ist ein Lebensraum der Gegensätze: Das Wetter schwankt extrem - von arktisch kalten Wintern bis zu mediterranen Sommern. Eine riesige Herausforderung für das Leben auf der nördlichsten Insel Japans! Dennoch gibt es hier viele besondere Tierarten, z. B. den Braunbären. Wenn die Wanderung der Lachse bevorsteht, sammeln sich die Pelzträger an den besten Fangstellen. Doch dort wartet Konkurrenz: Auch menschliche Lachsfischer haben es auf den fetten Fang abgesehen.

Am 02.03.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wildes Japan (2/2)
Japan, ein Land der Gegensätze: im Norden Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen, im Süden tropische Insellandschaften. Megastädte wie Tokio auf der einen Seite und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt das "Wilde Japan" als Land der Bären und als tropisches Tierparadies.

Am 02.03.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
NDR: Die Karpaten Leben in Draculas Wäldern
Mit 1.500 Kilometern Länge sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Kurt Mayer folgt in seinem Film den Wegen und Entdeckungen des Wanderhirten Vasile aus Budesti - tief ins dunkle Herz Europas, von den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine bis in die südlichen Höhen des Fagaras-Gebirges. Hajduk, Vasiles treuer vierbeiniger Begleiter, hat in diesem Jahr viel zu lernen. Mit der erfolgreichen Abwehr eines Karpatenbären besteht er seine Feuertaufe als Hirtenhund. Der Karpatenbogen beherbergt die größte Bären- und Wolfspopulation Europas. Ohne wehrhafte, gut ausgebildete Hirtenhunde ist hier Weidewirtschaft unmöglich. Ein Karpatenwolf reißt durchschnittlich ein Schaf pro Jahr. Im internationalen Vergleich ist diese Quote sehr niedrig. Der Grund dafür: In Rumänien werden die Schafherden durchgehend von Schäfern bewacht und von intensiv trainierten Hunden gegen Angreifer geschützt. Auf seinem Weg durch die Wälder entdeckt Vasile zahlreiche Naturschönheiten der Karpaten, wie die Scarisoara Höhle bei Nucet.

Am 02.03.16 16:00 - 16:55 Uhr auf
ServusTV: Fordlândia - Henry Fords Utopia im Amazonas
Ende der 1920er Jahre erschuf der amerikanische Autokönig Henry Ford mitten im Dschungel Brasiliens eine Musterstadt: Fordlândia. Einfamilienhäuser, ein Krankenhaus und Kleinindustrieanlagen findet man hier. Hauptsächlich wurde in Fordlândia Kautschuk angebaut, der dem Autohersteller für die Reifenproduktion diente. Doch trotz Millioneninvestitionen scheiterte das Projekt. Die Dokumentation besucht diese "Moderne Ruine" im Amazonasgebiet.
(Wdh. morgen 6.05-6.55 Uhr)

Am 02.03.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Der Flug der Eule
Sie gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als ausgeklügelte Jäger, aber Eulen hatten auch lange Zeit den Ruf, Boten des Todes zu sein. Der Filmemacher Istvan Nadaskay ist auf der Suche nach den letzten Geheimnissen dieses mysteriösen Vogels. Dabei hat er die Suche eines Schleiereulenweibchens nach einem neuen Lebensraum mit der Kamera begleitet, denn das Heim der Eule in einem alten Haus wurde abgerissen.

Am 02.03.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
ARD-alpha: Die Holzlüge
Die Nachfrage nach Holz boomt in Deutschland. Erstmals werden mehr als 50 Prozent des Holzes energetisch genutzt. Pelletheizungen und Kaminöfen für Einfamilienhäuser erfreuen sich steigendem Zuspruch, weil angeblich günstiger als Öl und Gas und kräftig gefördert durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Aber: weite Transportwege aus teilweise nicht nachhaltigen Forstwirtschaften mit Diesel-LKW, krebserregendem Feinstaub sowie die Energieverschwendung durch das Trocknen von Pellets und Holzspänen in Energie fressenden Trockenräumen schlagen negativ zu Buche. An der Humboldt-Universität zu Berlin erforschen Wissenschaftler die Veränderungen von Wäldern und Forstflächen in Europa anhand von Satellitenbildern. Laut europäischer Forststudie hat der Holzeinschlag zwischen 2000 und 2010 in Osteuropa erheblich zugenommen, während er in Deutschland konstant blieb. Am Beispiel von Bulgarien wird der Transportweg des zum Teil illegal geschlagenen Holzes aufgezeigt.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 03.03.16 09:25 - 10:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Die gefährlichsten Tiere Japans
Vor zehn Jahren war Steve Backshall schon einmal in Japan, doch während dieser zwölf Monate kam er aus den Großstädten nie heraus. Jetzt kehrt der Wildlife-Filmemacher zurück, um all jene Ecken des Landes zu entdecken, die ihm zuvor entgangen. Von den schneebedeckten Bergen Hokkaidos bis zu den subtropischen Inseln im Süden erlebt er dabei nicht nur fantastische Landschaften, sondern auch viele Begegnung mit der lokalen Tierwelt.

Am 03.03.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Vögel auf Wohnungssuche
Dank ihrer Fähigkeit zu fliegen, können sich Vögel bei Unwetter meist in Sicherheit bringen. Doch nicht selten haben sie mit den Auswirkungen der Wetterunbilden zu kämpfen: Bäche, die aus Seitentälern herausschießen, drohen schon bald Kiesbänke zu überschwemmen und bedrohen etwa die Brut der Flussregenpfeifer. Gefährlich wird das nahende Hochwasser auch für die Tannenmeise in ihrer Wurzelritze eines großen Nadelbaumes. Wie gut, dass sich die meisten Vogelkinderstuben in sicheren Höhen befinden.

Am 03.03.16 14:15 - 14:30 Uhr auf
ARD-alpha: Tiere der Heimat - Der Igel
Es ist später Nachmittag, der Igel verlässt sein Versteck und begibt sich auf Nahrungssuche. Überwiegend verzehrt er Kleintiere wie Larven, Würmer und Insekten, notfalls auch Beeren oder Früchte. Als Kulturfolger siedelt er sich oft in der Nähe menschlicher Wohnungen an. Hier lässt sich bei einem Konflikt mit dem Hofhund beobachten, wie der Igel seine wichtigste Defensivwaffe, den Stachelpanzer, einsetzt. Im April beginnt die Igelbalz - die einzige Zeit, während der Igelmännchen und -weibchen zusammenwohnen.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)

Am 03.03.16 17:00 - 17:30 Uhr auf
BR: Der Sägemeister vom Gampenpass
Der hochbetagte Sägemeister Günther Piazzi lebt in dem kleinen Südtiroler Ort "Zu unserer lieben Frau im Walde" (Stand 2003). In seiner historischen Sägemühle hat sich seit 100 Jahren wenig verändert. "Musln" nennt der alte Meister die Stämme, mit denen er noch heute hantiert mit seinem Zepin. Die Kraft der Bergwasser und eine Mechanik, die wie ein riesiges Ungetüm wirkt, aber im kleinsten Detail vom Meister beherrscht wird, schaffen aus Fichten und Tannen Bretter und Balken.

Am 03.03.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Planet der Spatzen
Von Metropole zu Metropole folgt Kurt Mayer in spektakulären Bildern kleinen unscheinbaren Vögeln: den Spatzen, vor deren Aussterben bereits gewarnt wird. Der Filmemacher beobachtete das Leben der Vögel in unterschiedlichsten Konditionen und unternimmt dazu eine Reise um die Welt. Die aufwendige Tierdokumentation führt von Kairo über New York nach Peking, Moskau, Wien und Paris und zeigt in kleinen Geschichten und großartigen Bildern, wie nahe der Haussperling an der Seite des Menschen lebt.

Am 03.03.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Der erste Sommer
Der "Start ins Leben" kann für Tierkinder im Südwesten alles sein - behütet und umsorgt, aber auch spannend, aufregend und gefährlich. Die Dokumentation begleitet die Tiere im Südwesten bei ihrem "Start ins Leben". Die Zuschauer erleben die ersten Schritte von Wildkatzen, Waschbären und Wildschweinen, erfahren, warum die Untreue der Eltern Garant einer guten Erziehung sein kann und welche Eltern die besten sind - obwohl man es ihnen eigentlich nicht zutraut.

Am 03.03.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
ARD-alpha: Undercover gegen die Holzmafia
Der Masoala Nationalpark auf der ostafrikanischen Insel Madagaskar ist die Heimat ganz außergewöhnlicher Arten, die sonst nirgends auf der Welt vorkommen. Doch deren Überleben ist durch massives, illegales Abholzen der Wälder bedroht. Besonders betroffen sind Palisander, Eben- und Rosenholz. Ein Großteil des Holzes gelangt nach China oder in die Europäische Union und wird dort zu Musikinstrumenten verarbeitet. Skrupellose Holzfäller agieren überall auf der Welt. Die zu erwirtschaftenden Gewinne sind äußerst lukrativ. Und so verwundert es nicht, dass der illegale Holzhandel inzwischen als eine der größten Einnahmequellen der Mafia weltweit gilt. Doch es drohen nicht nur seltene Holzarten für immer zu verschwinden. Illegales Holz ist häufig auch "blutiges Holz". Die Rodung bedroht seltene Tiere, die den illegalen Holzfällern zum Opfer fallen, in dem diese ihnen den natürlichen Lebensraum nehmen. Umweltschützern gelingt es nicht oft, die Verantwortlichen für den fortschreitenden Raubbau am Regenwald in flagranti zu ertappen. Doch verdeckte Ermittler einer kleinen Naturschutzgruppe sind jetzt den Holzräubern auf der Spur. Als Umweltspion hat Alexander von Bismarck dem internationalen Holzschmuggel den Kampf angesagt. Mit versteckten Kameras sichert er Beweise, trifft unter falscher Identität Holzfäller und Mafiabosse und kämpft so gegen die skrupellose Plünderung der Regenwälder. Seine Aktionen decken die gesamte Lieferkette auf, enttarnen Importeure wie Händler. Und er hat Erfolg. Durch seine Aufnahmen konnte er die Verantwortlichen in den USA überzeugen, dass es Gesetze gegen die Einfuhr bestimmter Holzarten geben muss. Nun setzt er sich dafür ein, dass die Mittäter in Amerika und Europa auch bestraft werden.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 04.03.16 06:30 - 06:45 Uhr auf
ARD-alpha: Lebensgemeinschaft in der Wiese
Für die Schüler der Realschule in Beilngries findet die Biologiestunde auf einer Wiese im Altmühltal statt. Sie erforschen selbständig die Lebensgemeinschaft in der Wiese, fangen allerhand Tiere und bestimmen Pflanzen. Durch den Film führt eine Heuschrecke als Trickfigur, sie hüpft von Wiese zu Wiese, immer wieder ist sie bedroht. Im Film werden verschiedene Wiesentypen und ihre Nutzungsarten vorgestellt, die Magerwiese am Hang im Altmühltal, eine Fettwiese, von der ein Landwirt das Futter für seine Tiere holt, der Rasen auf einem Golfplatz, auf dem ein Grashalm wie der andere ist und eine Feuchtwiese mit ihrer Artenvielfalt in einem oberbayerischen Naturschutzgebiet.

Am 04.03.16 11:30 - 11:55 Uhr auf
arte: Die exotische Küche des Pantanal
Das riesige Sumpfgebiet Pantanal ist eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde. Es liegt im mittleren Südwesten Brasiliens und grenzt an Bolivien und Paraguay. Seine biologische Vielfalt ist der Fülle an Fischen zu verdanken - Fische, von denen sich der Jaguar ernährt, der Kaiman, der Storch, der Reiher ... und der Mensch. Eliane angelt sogar den berühmtesten: den Piranha. Regionalen Sagen zufolge überträgt sich die Kraft des Fisches beim Verzehr auf den Menschen. Und so zeigt Eliane der Köchin Bel die Zubereitung des legendären Fisches, der vor allem für seine scharfen Zähne bekannt ist.

Am 04.03.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Sündhaft bequem - Das merkwürdige Leben der Faultiere
Faultiere sind Meister der Tarnkunst: in ihren grauen, hohlen Haaren wachsen Algen, die ihnen eine grünliche Farbe verleihen - die macht Faultiere schon in kürzester Entfernung unsichtbar. Außerdem hinterlassen sie keine Fährte, keinen Bau und kein Nest, bewegen sich lautlos und sind meistens stumm. Mithilfe einheimischer Jäger gelang es Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz die Tiere im Blättergewirr der Regenwälder Guayanas im Norden Südamerikas aufzuspüren. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes gelang es, bislang nie gezeigte Einblicke aus dem Leben der Faultiere in ihrem Film festzuhalten.

Am 04.03.16 14:50 - 15:30 Uhr auf
3sat: Australiens Nationalparks - Die Insel der Teufel
Der Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Im Winter sind Gipfel und Seen des Nationalparks mit Schnee und Eis bedeckt, im australischen Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Das spektakulärste Tier des Parks ist der Tasmanische Teufel, das größte fleischfressende Beuteltier. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet.

Am 04.03.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Australiens Nationalparks - Der Regenwald
Australien ist der älteste Kontinent der Erde. Seit Millionen von Jahren vom Rest der Welt isoliert, gedeihen dort einzigartige Pflanzen und Tiere. Die fünfteilige Reise durch spektakuläre Nationalparks führt in die Wildnis Australiens. Die Route durchquert üppigen Regenwald und führt auf schneebedeckte Berge. Das Filmteam beobachtet Walhaie, die durch Korallenriffe tauchen, sucht in den tasmanischen Wäldern nach den letzten Beutelteufeln und beobachtet Rote Riesenkängurus in der Wüste. Die Korallen des Great Barrier Reef reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch im Nationalpark haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree Nationalparks steht ein Baukran, Made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt.

Am 04.03.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Australien (1/2) - Der giftige Kontinent
In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein.

Am 04.03.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Montana
Schroffe Felsgipfel, tiefe Schluchten, ausgedehnte Wälder und endlose Weiten: Montana ist einer der am dünnsten besiedelten Bundesstaaten der USA und ein Gebiet der geographischen Gegensätze - genau der richtige 'Abenteuerspielplatz' für Survival-Experte Bear Grylls. Im Westen Montanas ragt das beeindruckende Gebirgsmassiv der Rocky Mountains in den Himmel, während der Osten von flachen Tiefebenen, den so genannten Great Plains, dominiert wird. Bei seiner Marschroute durch unübersichtliche Waldgebiete und über tosende Wasserfälle muss der Ex-Soldat sein gesamtes Know-how einsetzen, um zurück in die Zivilisation zu finden.

Am 04.03.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Australien (2/2) - Eldorado der Natur
Das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Erde, ist ein Weltwunder der Natur. Es ist auch eines der Ökosysteme, die weltweit am meisten vom Klimawandel betroffen sind. Dramatisch ist die Lage für die Koalas. Obwohl sie eine Ikone des Landes sind, wird ihr Lebensraum mehr und mehr zerstört. Und was wäre Australien ohne Beuteltiere? An der Küste vor dem Great Barrier Reef liegen die Wet Tropics, ein Regenwald, dessen Artenvielfalt noch größer ist als die des Riffs. Baumkängurus und Ringbeutler leben dort.

Am 04.03.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Das Moor
In unserer Kulturlandschaft liegen Moore wie Inseln: Letzte Reste einer Natur, die vor 10.000 Jahren weite Flächen Europas prägte. Das Landschaftsbild hat sich in Mitteleuropa nahezu überall extrem verändert, und die wenigen Moore, die der Trockenlegung und Abtorfung entgingen, erlauben einen Blick in eine längst vergangene Zeit. Die Natur im Moor wartet mit zahllosen Überraschungen auf: Es scheint als wären die bizarrsten und farbenprächtigsten Vertreter der heimischen Fauna und Flora im Moor zu Hause. Hier leben Pflanzen, die Tiere fressen und quietschbunte Pilze die Pflanzen aussaugen.

Am 04.03.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Rückblicke
Ein außergewöhnliches Projekt: Familie Benedetto wünscht sich einen Rückzugsort im eigenen Garten, um nach getaner Arbeit so richtig auszuspannen. Spitzenarchitekt Pete Nelson entwirft zu diesem Zweck gemeinsam mit einem befreundeten Designer ein Baumhaus der Extraklasse. Das Bauwerk wird in sechs Metern Höhe zwischen zwei Douglastannen hängen. Rautenförmige Einzelteile verleihen der Konstruktion eine einzigartige geometrische Form. Das Refugium im Geäst wird mit verstärkten Stahlkabeln zwischen den Bäumen verankert. Ein zehn Meter hoher, massiver Stützbalken sorgt für zusätzliche Stabilität.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 04.03.16 21:00 - 21:30 Uhr auf
3sat: Brasilien in Not
Brasilien leidet an der schlimmsten Wasserkrise seiner Geschichte. Dem Land geht das Wasser aus und das kurz vor den Olympischen Spielen im Sommer. Wo liegen die Ursachen? Betroffen sind 100 Millionen Menschen, nicht nur in den Dürregebieten im Nordosten sondern auch in den Megastädten Rio de Janeiro und São Paulo. Die Trinkwasserspeicher in den Bundesstaaten sind so gut wie leer, ganze Regionen im Nordosten verwüsten. Wie kann es sein, dass einem der wasserreichsten Länder der Welt das Wasser ausgeht? Globaler Klimawandel? Umweltzerstörung? Versagen der Politik? Oder Profitinteressen? "makro" begibt sich auf Spurensuche und reist von São Paulo in die Wüstenregion im Nordosten des riesigen Landes, in die Hauptstadt Brasilia und in die zerstörten Ökosysteme am Amazonas. Zu Wort kommen Umweltschützer, Agrarindustrielle, Politiker und betroffene Menschen. Die ernüchternde Erkenntnis: Brasiliens Wasser wird trotz Krise weiterhin verschwendet. Auch für uns! Denn über 70 Prozent des Wassers verbraucht Brasiliens Landwirtschaft vor allem für den Export von Soja, Fleisch und Früchten nach Europa.


Weitere Sendungen, die nicht direkt zum Thema passen, aber vielleicht auch von Interesse für Sie sind:

Am 03.03.16 21:00 - 22:00 Uhr auf
3sat: Weltmeere vor dem Kollaps?
Wie wirkt sich der Zustand der Meere weltweit auf Klima, Leben und die Weltgesellschaft aus? Wie gehen wir mit den Ressourcen der Weltmeere um? Welche Entscheidungen sind notwendig, damit die Ökosysteme nicht aus dem Gleichgewicht geraten? Stehen die Weltmeere vor dem Kollaps? Gert Scobel diskutiert die aktuelle Lage der Ozeane mit seinen Gästen. In Milliarden von Jahren entstand unser Wasserplanet. Heute besteht die Oberfläche der Erde zu über 70 Prozent aus Salzwasser. Die Ozeane sind gigantische, weit verzweigte Ökosysteme, die maßgeblich das Klima der Erde beeinflussen und Nahrungsmittel für Meerestiere und Menschen liefern. Doch mit dem Reichtum und den Leistungen der Weltmeere gehen die Bewohner des Festlandes kläglich um. Sie plündern die Fischbestände, verschmutzen die Meere mit Erdöl und Dünger, versenken gefährlichen Müll und belasten das Wasser mit Abgasen. Seit Jahren warnen Forscher vor den Gefahren einer Erwärmung und Versauerung des Wassers. Da immer mehr Kohlendioxid in die Luft gelangt und vom Meer aufgenommen wird, verändert sich der ph-Wert des Wassers und damit auch die Biomasse der Ozeane. Durch die Erderwärmung schmelzen Eisberge und die Unterwasserströmungen zwischen den Polen verändern ihre Temperaturen, was wiederum Auswirkungen auf das Klima des Festlandes hat. Schließlich führt die Überfischung dazu, dass die Nahrungsketten unterbrochen wird und die Artenvielfalt verlorengeht.

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Veranstaltungen


28.07.2017

Rangertour Erkensruhr
(52152 Simmerath-Erkensruhr)
Je nach Gruppenwunsch wandern Sie entweder auf den schmalen Wegen des Dedenborner Buchenwaldes oder auf der Dreiborner Hochfläche. Die Tour beinhaltet Steigungen und ist als mittelschwer bis schwer einzustufen. Sie ist für Kinder und geländegängige Kinderwagen geeignet.
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28.07.2017

Rangertour Kloster-Route
(52396 Heimbach)
Ein Ranger führt Sie zunächst am Heimbacher Staubecken entlang und dann über anspruchsvolle Pfade durch die Buchenwälder des Kermeters, ein Herzstück des Nationalparks Eifel. Sie erreichen die Abtei Mariawald, einziges Kloster für Trappisten-Mönche in Deutschland. Hier können Sie einkehren und mit dem Ranger zurück nach Heimbach wandern. Die Strecke führt über steile und teilweise unbefestigte Wege, daher ist sie nicht für Kinderwagen, Kinder unter zehn Jahren oder ungeübte Wanderer geeignet.
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28.07.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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29.07.2017

Seeadler, Wolf und Co. auf der Spur
(02694 Malschwitz OT Wartha)
Safari durch das Reservat mit Oberlausitz- Ranger Gisbert Hiller
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29.07.2017

6. Rangertag im Biosphärenreservat
(02694 Malschwitz OT Wartha)
Die Ranger des Biosphärenreservates laden alle kleinen und größeren Forscher zum 6. Rangertag ein.
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