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Wald und Natur im TV

Aktuelle Fernsehtips vom 18.04.-29.04.16

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 18.04.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wilde Heimat - Der Frühling
Viele Naturfilme widmen sich einer Tierart oder einem speziellen Schutzgebiet. Die aufwendige vierteilige Co-Produktion "Wilde Heimat" von NDR, WDR und ORF zeigt große Naturschauspiele aus Deutschland und Österreich, berichtet über traditionelle Bräuche und prächtige Feste in den vier Jahreszeiten. Diverse Spezialkameras ermöglichten den Autoren störungsfreie Flugaufnahmen, Zeitlupenaufnahmen von schnellen Bewegungen und Zeitraffer von Landschaften über Monate. Im Frühling strecken sich die ersten zarten Blüten durch den schmelzenden Schnee, ein Hauch frisches Grün überzieht den Waldboden und die ersten Zugvögel aus dem Süden treffen ein. Im Norden wird ein besonderes Schauspiel lebendig: Helgoland, Deutschlands einzige Hochseeinsel, wird von Tausenden geschäftiger Vogelpaare bevölkert. Basstölpel und Lummen streiten lauthals um die besten Nistplätze an den Steilklippen. In den feuchten Bruchwäldern Norddeutschlands beginnen zu dieser Jahreszeit Scharen von Kranichen mit ihren majestätischen Balztänzen. Weiter südlich an der Elbe hüten viele Biber bereits ihren Nachwuchs im hölzernen Bau. Die Nachkommen der Tierwelt bei Pferden, Füchsen, Hirschen und Feldhasen werden hauptsächlich im Frühling geboren.

Am 18.04.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
rbb: Hat der Zoo eine Zukunft?
Die Zeiten, in denen Zootiere in engen Käfigen oder Betongehegen gehalten wurden, sind vorbei. Stattdessen streifen Giraffen, Löwen oder Zebras in vielen Tierparks durch künstlich angelegte Savannen. Schimpansen oder Flusspferde leben in tropischen Regenwäldern. Zoos werden zu Erlebniswelten. Kritiker wollen sie dennoch abschaffen. Denn eine artgerechte Haltung von Wildtieren sei grundsätzlich nicht möglich. Sabine Merz sieht das anders: "Zoos haben Zukunft, wenn sie richtig geführt werden". Die Tierärztin und Verhaltensbiologin hat jahrelang in verschiedenen Zoos in Europa geforscht und bei der Bundestierärztekammer Leitlinien für die Haltung von Wildtieren erarbeitet. Jetzt ist sie Direktorin des Zooparks Erfurt - ihr Lebenstraum hat sich damit erfüllt. Sie will einen Lebensraum schaffen, in dem sich Tiere und Menschen wohlfühlen.

Am 18.04.16 16:05 - 16:55 Uhr auf
3sat: Unser Wald (1/2) - Frühling und Sommer
Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz. Der Zürcher Michel Brunner spürt besondere Bäume auf und fotografiert sie. Albert Mächler aus St. Moritz ist ein leidenschaftlicher Jäger, aber auch ein renommierter Tierfotograf: Mal pirscht er sich mit Gewehr und Kugel, mal mit Fotoapparat an die Wildtiere heran. Christof Hagen lernte bei den Indianern Nordamerikas, wie man im Wald überlebt. Mittlerweile nimmt er auch andere Menschen mit und bietet Kurse an. Luigi Frigerio ist Forstarbeiter im Engadin. Für ihn muss ein Wald "schön" sein. Das geht seiner Ansicht nach nur mithilfe des Menschen.

Am 18.04.16 16:55 - 17:45 Uhr auf
3sat: Unser Wald (2/2) - Herbst und Winter
Mit einem alten Doppeldecker besucht der Geigenbauer Kuno Schaub den Grand Risoux im Jura. Es ist sein Lieblingswald und die Quelle des Holzes, aus dem er seine Instrumente baut. Der Fotograf Albert Mächler wartet im Wald manchmal tagelang, bis er ein Tier vor die Linse bekommt. Und Bauer Fridolin Saladin liebt seinen Wald, selbst wenn der ihm mehr Arbeit macht als Geld bringt. Auch in einem kleinen Dorf im Wallis haben die Bewohner ihren Kastanienwald ins Herz geschlossen - seit er sie vor einer Schlammlawine rettete.

Am 18.04.16 17:00 - 18:00 Uhr auf
ServusTV: Moderne Wunder - Holz
Der Werkstoff Holz wurde, lange bevor Stahl und Plastik zum Einsatz kamen, in der Bauindustrie verwendet. In der Vergangenheit galt Holz als wichtigster Rohstoff im Bauwesen. Noch heute ist der Baustoff in Verwendung: Holz wird genutzt, um Burger zu braten, Häuser abzustützen und als Fußboden. Holz gilt weiterhin als wichtiger Rohstoff im Alltag der Menschen.

Am 18.04.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die letzten Jäger in Ecuador
In der Tiefe des Regenwaldes leben die Huaorani, die seit Jahrhunderten einer traditionellen Lebensweise nachgehen. Sie basiert auf Jagd, Landwirtschaft und Fischerei. In der Tiefe des Dschungels von Ecuador leben die letzten Jäger, die versuchen, ihre Gemeinschaft und Traditionen zu bewahren. Seit sie 1956 den ersten Kontakt zur Außenwelt hatten, ist ihre Lebensart ständig bedroht. Zuerst versuchten christliche Missionare, die Huaorani von ihrer Religion zu überzeugen. Danach folgten die Bedrohungen durch das skrupellose Vordringen der rohstoffhungrigen Holz- und Erdölindustrien. Heute besteht der Stamm der Huaorani nur noch aus weniger als 2.000 Menschen.

Am 18.04.16 22:15 - 23:00 Uhr auf
rbb: Vom Fläming in die Schorfheide - Leben mit dem Wald
Zweihundert Hektar Wald hat Carl Ferdinand Freiherr von Lüninck im Fläming durch Sturmtief "Kyrill" 2007 mit einem Mal verloren, ein Drittel des Schadens, den der Sturm in ganz Brandenburg angerichtet hat. Das war bisher der größte Verlust in der 150 Jahre alten Familiengeschichte. Doch mit welchen Bäumen soll der Waldbesitzer diese Lücke wieder schließen? Noch nie war diese Entscheidung so schwer wie heute. Keiner weiß, welche Bäume in einhundert Jahren in der Mark noch wachsen werden. Bundesweit suchen Forscher nach Waldbäumen, die den Klimawandel überleben könnten. Urwälder wie das Weltnaturerbe-Gebiet Grumsin in der Schorfheide zeigen, wie sich ein Wald selbst fit für die Zukunft macht.

Am 19.04.16 08:15 - 09:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Der König der Kobras
Die Königskobra ist vom Aussterben bedroht - nicht zuletzt deswegen, weil ihr natürlicher Lebensraum in West-Indien schrumpft. Rom Whitaker, der die ebenso majestätischen wie tödlichen Tiere erforscht, reist in die Regenwälder und Bambushaine West-Indiens, um ein alternatives Habitat für die bedrohten Schlangen zu finden.

Am 19.04.16 11:00 - 11:30 Uhr auf
EinsPlus: Ausgezwitschert - Das Sterben der Singvögel
Unsere Singvögel sind bedroht. Bisher kaum beachtet, tragen Pestizide aus der Landwirtschaft dazu bei. 40.000 Tonnen Pflanzenschutzmittel versprühen deutsche Bauern jedes Jahr. Die schädigen die Vögel zwar nicht direkt - sie töten aber Insekten, vergiften Wildkräuter und entziehen Vögeln damit ihre Nahrungsgrundlage. Sie finden nicht mehr genug zu fressen, und Vogelkundler befürchten, dass wir die Tiere bald durchfüttern müssen. Nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr!
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr auf ARD-alpha)

Am 19.04.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wilde Heimat - Der Herbst
Im Herbst legt sich Nebel über Flüsse und Seen, die Wälder leuchten farbenprächtig im Sonnenlicht. In dieser Jahreszeit zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer verschwenderischen Seite. In der Herbstzeit reifen die meisten Früchte. Menschen und Tiere nutzen seit jeher den Überfluss, um Vorräte für den Winter anzulegen. So suchen Eichhörnchen und Mäuse den Wald unermüdlich nach Nahrung ab. Im Rheintal sorgt die Weinlese für Hochbetrieb auf den Hängen. Der Himmel ist angefüllt von Zugvögeln auf dem Weg in ihre Winterquartiere.

Am 19.04.16 13:15 - 13:45 Uhr auf
3sat: Nach 300 Jahren zurück in Bayern - Der Waldrapp
Der Waldrapp ist an Skurrilität kaum zu übertreffen: Der Ibisvogel ist hühnergroß, mit einem langen roten Schnabel, einer scheckigen Glatze und einer schwarzen Halskrause ausgestattet. Es ist schon lange her, dass er in Bayern und Österreich gebrütet hat. Lebensraum ist vorhanden und es gibt ausreichend Nachzuchten in den zoologischen Gärten Europas. Aber die Zoovögel haben den Weg ins Winterquartier vergessen. Die flügge gewordenen Vögel müssen ihren Eltern einmal auf dem Zug gefolgt sein, um zu wissen, wohin sie zu fliegen haben. Johannes Fritz und sein Waldrappteam arbeiten daran, dieses Problem zu lösen.

Am 19.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Die Nidda
Im Vogelsberg entspringt sie, fließt durch die Wetterau und mündet nach knapp 90 Kilometern bei Frankfurt-Höchst in den Main: die Nidda. Von der Quelle bis zur Mündung verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch die Vegetation: prächtige Buchen im Vogelsberger Oberwald, Linden und Erlen in der Wetterau und schließlich kerzengerade Pappeln im Maingau. Um die ohnehin armen Dörfer entlang des Flusses vor dem alljährlich wiederkehrenden Hochwasser zu schützen, wurde die Nidda begradigt, gestaut, durch Wehre reguliert und so teilweise zu einer reinen Abflussrinne degradiert. Die Natur hat sich gegen diese Eingriffe gewehrt, Wasserverschmutzung war die Folge, Pflanzen und Tierarten verschwanden; die Nidda wurde zu einem toten Fluss. Mit wachsendem Umweltbewusstsein setzte in den vergangenen Jahrzehnten eine Trendwende ein. Was zunächst nur die Sache weniger Naturschützer war, ist inzwischen zum erklärten politischen Ziel geworden: Renaturierung.

Am 19.04.16 14:30 - 14:55 Uhr auf
ARD-alpha: Willi wills wissen - Rauf auf den Baum!
Von der Wurzel bis zur Baumkrone und wieder zurück. Heute geht es rund um den Baum und Reporter Willi Weitzel nimmt wie immer seine Zuschauer mit auf die Reise durch den "Blätterwald". Zuerst trifft Willi Bernd, der Bäumen Beine macht. Ja, wirklich, Bernd arbeitet bei der Firma Opitz und die ist spezialisiert auf Großbaumverpflanzung. Anstatt Bäume zu fällen, die im Weg sind, kann man sie nämlich auch einfach an einem neuen Ort wieder einpflanzen. In Hilpoltstein erlebt Willi mit, wie eine riesige Rundspatenmaschine eine Kastanie aus dem Boden hebt. Wahnsinn, ein Riese auf Reisen! Ein Baum ist auch ein prima Zuhause für viele Tiere, Eichhörnchen zum Beispiel. In Sabines Eichhörnchen-Auffangstation im Münchener Stadtteil Waldtrudering finden elternlose Eichhörnchenbabys ein neues Zuhause. Gerade als Willi zu Besuch ist, wird ein neues Baby gebracht. Es heißt Söckchen und ist aus dem Nest gefallen. Sabine zeigt Willi, wie man die Kleinen füttert, damit sie wieder zu Kräften kommen und ohne ihre Mutter überleben können. Sobald sie stark genug sind, entlässt Sabine die Eichhörnchen wieder in die Freiheit - zurück auf den Baum! Willis nächste Station ist die Baumschule Wörlein in Landsberg am Lech. Hier ist der Reporter mit Roman verabredet, der ihm erklärt, was Bäume alles können: Bäume sind Lebewesen, genau wie Menschen und Tiere. Über die Samen in ihren Früchten vermehren sie sich. Irre, dass aus so kleinen Teilchen mammutgroße Bäume werden! Und ohne Bäume gäbe es kein Leben! Sie sorgen nämlich dafür, dass wir Sauerstoff zum Atmen haben und unser Klima im Gleichgewicht bleibt. Deshalb ist es auch so wichtig, dass es den Bäumen auf unserem Planeten gut geht! Wann sich ein Baum wohl fühlt und wann nicht, das weiß "Baumdoktor" Bodo von den Nürnberger Baumkletterern. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Bäume einen festen Stand haben und nicht umfallen. Durch eine ausgeklügelte Schallmessung stellt er fest, wo der Baum morsch ist. Dann hilft nur eins: Äste ab, damit der Baum leichter wird und Stürmen weniger Angriffsfläche bietet. Heute ist eine über 700 Jahre alte Eiche in Altdorf die Patientin. Und Willi hilft mit. Also Willi, rauf auf den Baum!
(Wdh. morgen 7.00-7.25 Uhr)

Am 19.04.16 14:55 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies China - Das Shangri La
Der Südwesten Chinas mit seinen schneebedeckten Himalaya-Bergen ist dank seiner Wälder und Täler malerisch. Zahlreiche, erstaunliche Vogelarten haben hier ihr Zuhause. Die Elefanten leben noch in freier Natur. Die Wälder erstrecken sich ins nördliche Territorium, wo sonst nur Wüsten zu finden sind. Wie entstanden diese Wälder? Die raue Naturlandschaft hält vielleicht die Antwort darauf versteckt.

Am 19.04.16 15:40 - 16:10 Uhr auf
3sat: Der schwarze Hirsch von San Rossore
Damhirsche folgen im Gegensatz zum Rotwild einer besonderen Strategie, um Erfolg beim weiblichen Geschlecht zu haben. Ein Forscherteam beobachtet sie in der Brunftzeit. Während ein Rothirsch seinen Harem möglichst ohne Blutvergießen zu verteidigen versucht, gehen Damhirsche aufs Ganze. Mit ihren mächtigen Schaufeln kämpfen die Hirsche, bis einer aufgibt. Am Ende sind es nur eine Handvoll Tiere, die den Weibchen imponieren. Damwildforscher Simone Ciuti will das Geheimnis dieser Hirsche ergründen, die nahe Pisa in dem ehemaligen königlichen Jagdgebiet San Rossore leben.

Am 19.04.16 15:45 - 16:30 Uhr auf
EinsFestival: Hungrig nach Profit - Wem dient die deutsche Entwicklungshilfe?
Flüchtlinge sollen nicht fliehen, sondern ihre Lebensbedingungen vor Ort verbessern - wir helfen dann auch gern. So war es über Jahre immer wieder von führenden deutschen Politikern zu vernehmen. Doch was tut die deutsche Entwicklungshilfe wirklich, um die Lebensbedingungen von Menschen in deren Heimat zu verbessern? story-Autor Christian Jentzsch sah sich auf zwei Kontinenten beispielhafte Projekte an und fragte: Wie helfen wir der armen Landbevölkerung? Was tut Deutschland, um Landflucht einzudämmen, Kleinbauern unabhängig zu beraten oder Kleinbetriebe vor der Übernahme durch Agrokonzerne zu schützen? Die Antwort fällt ernüchternd aus: Entwicklungshilfe-NGOs kritisieren, der deutsche Staat sitze inzwischen mit Konzernen, wie Bayer, BASF und Co in einem Boot und laufe Gefahr zum Handlanger von Geschäftemachern zu werden. Statt Entwicklung fördere man so vor allem die Interessen großer Unternehmen und Anleger. Über fragwürdige "Entwicklungs"-Fonds verteile man großzügig Kredite an Investoren. Doch statt dadurch Hunger und Armut zu bekämpfen, seien die Folgen oft das genaue Gegenteil: Kleinbauern würden von ihrem Land vertrieben, von Bildung und medizinischer Versorgung ausgeschlossen. So würden am Ende diejenigen zu Opfern, denen eigentlich geholfen werden sollte: die Ärmsten der Armen. die story hakt nach: Bei den Verantwortlichen, aber auch bei NGOs und einem Fachmann aus dem EU-Entwicklungshilfesystem, der seinen Job nach vielen Jahren frustriert hingeschmissen hat. Und die story lässt nicht zuletzt die zu Wort kommen, um die es geht: die Kleinbauern. Was bräuchten sie wirklich, wie müsste die Hilfe aussehen, die sie sich wirklich wünschen?
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)

Am 19.04.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Wie ich die Welt überlebte - Thailand
Ein Helikopter setzt Ed Stafford am Fuße des Berges Chiang Dao im Norden Thailands ab. Die erste Nacht verbringt er dort auf 1500 Metern Höhe bei strömendem Regen, ohne Dach über dem Kopf. Fünf Tage später hat sich der Survival-Experte in einer Bambushütte häuslich eingerichtet. Die Natur liefert ihm alles, was er zum Leben braucht. Sogar auf eine Tasse Tee muss der britische Ex-Soldat nicht verzichten. Purer Luxus für den Amazonas-Bezwinger.

Am 19.04.16 16:55 - 17:45 Uhr auf
3sat: Der Bärenmann
Bären wecken Emotionen wie kaum ein anderes Tier. Für die einen sind sie harmlose "Teddys", andere sehen in ihnen unberechenbare Bestien. Andreas Kieling ist mit den großen Grizzlys Alaskas so vertraut wie kaum ein anderer. Mit viel Geduld gelang ihm, was nur wenige für möglich hielten: Einige Bären tolerierten seine Nähe, bauten sogar ein Vertrauensverhältnis zum "Schatten auf zwei Beinen" auf. Andreas weiß, wo ihre Pfade verlaufen und wo sich die Lachsfangplätze befinden, und er ist mit Charakter und Gewohnheiten einzelner Tiere vertraut.

Am 19.04.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Wilde Schweine und entwurzelte Riesen
Der Ort Markgrafenheide ist im Winter seit vielen Jahrzehnten das erste Mal "wildschweinfrei"! Das ist das vorläufige Ergebnis des gemeinsamen Schwarzwildprojektes von Stadtforstamt und Universität Rostock. Und das soll so bleiben! Deswegen wurde das Projekt unter Leitung von Wildbiologe Dr. Hinrich Zoller um zwei Jahre verlängert. Denn die Stadt spart dadurch Zehntausende Euro pro Jahr für die Beseitigung der Wildschweinschäden. Und die Einwohner haben keine Angst oder Ärger mehr durch das Schwarzwild. Forstamtsleiter Jörg Harmuth ist froh, dass Dr. Zoller sich um die Wildschweine kümmert, denn er und seine Revierförster kämpfen seit vielen Monaten mit noch viel größeren natürlichen Schäden durch den Orkan "Xaver", der im Dezember 2013 durch die Rostocker Heide gezogen ist. Sie brauchen jede Hand und alle verfügbare Technik, um nur den so genannten Windbruch aufzuarbeiten. Noch im darauffolgenden Sommer liegen riesige entwurzelte Bäume, mit bis zu acht Meter hohen Baumtellern, kreuz und quer verteilt über die 6.000 Hektar. Das Ausmaß des Schadens war für die Förster anfangs unvorstellbar! Damals hatten sie befürchtet, einen kompletten Jahreseinschlag an Holz, das sind etwa 15.000 Festmeter, verloren zu haben. Mittlerweile haben sie schon das Dreifache weggeräumt und sehen noch immer kein Ende! Vor dem Winter aber wollen sie es unbedingt schaffen, einerseits, damit Schädlinge sich im Totholz nicht explosionsartig vermehren, und andererseits, um den Stadtwald wieder für die vielen Erholungssuchenden und durchreisende Touristen auf dem internationalen Ostseeküstenradwanderweg attraktiv zu machen. Und quasi nebenbei muss das Wildschweinaufkommen im Auge behalten werden! Forstamtsleiter Harmuth versucht dennoch, gelassen zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 19.04.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die letzten Jäger in Kamerun
Mitten im tropischen Regenwald des Kongobeckens, im Südosten von Kamerun, leben die Baka, sie gehören zum Volk der Pygmäen, den ersten Bewohnern Zentralafrikas. Die Baka-Leute sind Nomaden, und seit Jahrtausenden leben sie hier als Jäger und Sammler. Der Wald verkörpert alles für sie, und durch den Tanz, der sie bis zur Ekstase bringt, drücken die Baka ihren Dank für seinen Schutz und seine Großzügigkeit aus. Heutzutage sind sie von der immer weiter vordringenden Holzeinschlagindustrie und der damit einhergehenden massiven Jagd seitens der Waldarbeiter bedroht.

Am 19.04.16 22:00 - 22:30 Uhr auf
BR: 30 Jahre Tschernobyl - Wie belastet sind bayerische Lebensmittel?
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 war der bislang folgenschwerste Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Tausende Kilometer von der Unglückstelle entfernt finden sich auch heute noch Spuren des Unglücks. Nach der Explosion des Reaktors wurden radioaktive Partikel durch den Wind weit über die Staatsgrenzen in Richtung Westen getragen und gelangten dort mit dem Regen in die Erde. Besonders in Bayern wurde der Boden stark belastet. Hier hat sich durch den Fallout insbesondere Cäsium 137 angelagert. Das hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren, ist also in diesem Jahr gerade einmal zur Hälfte zerfallen. Gemeinsam mit Forschern des Bundesamtes für Strahlenschutz testet ein Team von "Faszination Wissen" Lebensmittel aus drei bayerischen Regionen, die 1986 vom radioaktiven Regen stark belastet wurden: Landwirtschaftliche Produkte aus dem altbayerischen Donaumoos bei Ingolstadt, Pilze aus dem Berchtesgadener Land und Wild aus dem Bayerischen Wald.
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.30 Uhr)

Am 20.04.16 07:00 - 07:30 Uhr auf
SWR: Tschernobyl - strahlende Natur
Die Gegend um den Reaktor in Tschernobyl ist heute erstaunlich grün. Wo man eine leblose, radioaktiv verseuchte Wüste erwartet, zwitschern die Vögel. Vor 25 Jahren mussten die Menschen das Gebiet verlassen. Seitdem erobert die Natur die Stadt zurück. Doch wie kann es sein, dass hier überhaupt etwas lebt? Die Zuschauer begleiten Forscher bei ihrer Arbeit in der "Todeszone". Manche Pflanzen ein- und derselben Art zeigen starke Mutationen, andere erscheinen völlig normal.

Am 20.04.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Traumhaus Baumhaus
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.

Am 20.04.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Das Wunder Leben - Säugetiere
Anhand neuartiger Filmtechniken zeigt die Dokumentation das Verhalten von Säugetieren in freier Wildbahn - und das in extremen Lebensbedingungen. Noch nie zuvor wurde dieses Verhalten auf so faszinierende Art und Weise auf Film gebannt. Eine der größten Migrationen findet statt, wenn zehn Millionen Fledermäuse das Kongobecken verlassen und nach Sambia ziehen, um dort ausreichend Futter zu finden. Die Dokumentation zeigt aber auch, wie ein kleines, außergewöhnlich wirkendes Rüsselhündchen einer räuberischen Eidechse entkommt. Die Kamera ist mit dabei, wenn 30 Polarbären sich versammeln, um einen erbeuteten Grönlandwal zu verspeisen. Zum gewalttätigen Kampf kommt es zwischen einigen Buckelwalen, die um ein Weibchen rivalisieren.

Am 20.04.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wilde Heimat - Der Sommer
Im Juni hält der Sommer, die wärmste und bunteste Jahreszeit in unseren Breiten, Einzug. Selbst die rauen Hochlagen der Alpen überzieht ein farbenprächtiger Blütenteppich. Die meisten Tiere haben nun ihren Nachwuchs zu versorgen. Die Menschen genießen ihre Ferienzeit. Jede Region hat dabei ihre Besonderheit: heidnische Feste wie die Sommersonnenwendfeiern in der Wachau, das Duhner Wattrennen an der Nordsee oder die Kaltenberger Ritterspiele in Bayern.

Am 20.04.16 12:45 - 13:45 Uhr auf
WDR: Die Freizeitforscher kommen!
Käfer bestimmen, Kunstwerke einordnen, dem Klimawandel nachspüren: Forschen kann jeder! Viele Laien tun dies bereits mit Leidenschaft und fundierter Fachkenntnis und schaffen neues Wissen. Lange wurden diese "Amateurforscher" von den "echten" Wissenschaftlern nicht ernst genommen. Doch langsam verlässt die Wissenschaft ihren Elfenbeinturm, denn dieses Bürgerwissen ist sehr umfangreich und ein wertvoller Schatz, den es zu heben gilt. Rollt da eine neue Bürgerbewegung heran? Planet Wissen ergründet die Chancen von Bürgerforschung für Wissenschaft und Gesellschaft - und prüft, wie sicher die Daten sind. Wir zeigen, wie einfach jeder mitmachen kann - zum Beispiel bei der Apfelblütenaktion, einem Langzeitprojekt des SWR, das Planet Wissen ins Leben gerufen hat und das wichtige Daten für die Klimaforschung liefert. Und ein Blick in die Geschichte zeigt: auch große Namen der Wissenschaft wie Charles Darwin oder Gregor Mendel waren keine Berufsforscher, sondern im besten Sinne Bürgerwissenschaftler.
(Wdh. morgen 8.20-9.20 Uhr)

Am 20.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Im Reich des Eisvogels
Das Revier des Eisvogels liegt in einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften, die Deutschland zu bieten hat: dem Westerwald. In den bewaldeten Flusstälern befinden sich wertvolle Naturoasen, in denen der scheue und seltene Eisvogel noch alles findet, was er braucht: Der gerade spatzengroße Vogel ernährt sich ausschließlich von Fisch. Wenn in langen Kälteperioden die Bachläufe zufrieren, verhungert er. Ein einziger Winter kann eine ganze Population auslöschen. Ein überlebendes Männchen jedoch setzt alles daran, die enormen Verluste der kalten Zeit wieder wettzumachen. Sobald das Eis aufbricht, verpaart er sich mit einem der wenigen überlebenden Weibchen, und das Paar beginnt sofort mit der Brut in einer fast ein Meter langen Brutröhre im erdigen Steilufer am Bach. Von da an arbeiten die beiden kleinen Vögel im Akkord - monatelang. Denn sie ziehen nicht nur ein oder zwei Bruten groß, sondern sogar drei, so viele wie kaum ein anderer Vogel. Eine solche Staffelbrut ist nahezu einmalig in der Vogelwelt. Jedes Mal sitzen bis zu sieben Jungvögel in den Nestern - und jedes verlangt mindestens einen Fisch pro Stunde. Das sind für die fütternden Eltern bis zu 200 Fische am Tag. Rolf J. Möltgen dokumentiert das Verhalten der fleißigen Fischjäger in eindrucksvollen Bildern.

Am 20.04.16 16:20 - 17:10 Uhr auf
arte: Klimawandel konkret
Der Mensch ist auf dem Mond gelandet und erforscht inzwischen die entferntesten Winkel des Universums. Doch wie genau kennt er zu Anfang des 21. Jahrhunderts seine unmittelbare Umgebung? Weiß er beispielsweise, wie die Jahreszeiten funktionieren? Die immerwährende Wiederkehr von Frühling, Sommer, Herbst und Winter nehmen die Menschen als Selbstverständlichkeit hin. Doch wie gelingt es dem Grashalm und der Rieseneiche, dem Insekt und dem Vogel, sich dem jahreszeitlichen Wechsel anzupassen und den jeweiligen Bedingungen zu begegnen? Und wie wird die Natur auf die veränderten Jahreszeiten reagieren, wenn sich der Klimawandel weiter beschleunigt, ein Umstand, den die große Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinschaft als Tatsache betrachtet? Bei der Erforschung dieser Fragen machen Wissenschaftler unterschiedlichster Fachgebiete ungewöhnliche Entdeckungen. Neuerdings spielt dabei auch die Phänologie als Lehre von den Erscheinungen des jahreszeitlichen Ablaufs in der Pflanzen- und Tierwelt wieder eine Rolle. Neben der Astronomie ist sie die wohl älteste Wissenschaftsdisziplin überhaupt. Die Dokumentation zeigt den Einsatz von mittelalterlichen Aufzeichnungen und handgefertigten Nistkästen in der Forschung ebenso wie den von DNA-Sequenzierern und Superrechnern der jüngsten Generation. Und die Forschungsergebnisse hochmoderner Institute werden mit der gleichen Sorgfalt ausgewertet wie Naturschutzaktionen, an denen Kinder und Erwachsene ehrenamtlich mitwirken.

Am 20.04.16 16:55 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wildnisse im Herzen Europas - Österreichs Nationalparks
Vom Gletscher bis zum Steppensee beherbergt Österreich Landschaften, die unterschiedlicher nicht sein können. Sechs einzigartige Nationalparks behüten dieses Naturerbe. Die Hohen Tauern, die Wälder der Kalkalpen, die Auenlandschaften der Donau, die salzhaltigen Lacken des Neusiedler Sees, die senkrechten Felswände im Gesäuse und die Mäander des Thayatals sind sechs einzigartige Lebensräume, sechs Paradiese der Artenvielfalt. Der Film stellt die Nationalparks vor.
(Wdh. kommende Nacht 1.25-2.55 Uhr)

Am 20.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Geheimnisvoller Garten - Frühlingserwachen
Ein wunderschöner Garten galt schon immer als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Nicht allein die Natur führt hier Regie, sondern auch der Mensch. Er schafft sich in einem Garten seine eigene Welt voller betörender Formen, Farben und Düfte. Aber auch jede Menge Pflanzen und Tiere, von denen man wenig weiß oder manchmal auch gar nichts wissen will, siedeln sich dort an. Diese Vielfalt zeigt die erste Folge des preisgekrönten Zweiteilers von Jan Haft in außergewöhnlichen Bildern, die so noch nie zu sehen waren.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)

Am 20.04.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Auf leisen Pfoten - Spaniens letzte Luchse
Der Iberische Luchs zählt zu den schönsten, aber auch seltensten Raubkatzen der Welt. Vor Jahrhunderten streifte er noch in großer Zahl durch Südeuropa. Besiedlung und Landwirtschaft dezimierten seine Population empfindlich. Dieser Film spürt den Luchs in seinen letzten Revieren in Südspanien auf und gibt faszinierende, bislang unbekannte Einblicke in den Überlebenskampf dieser bedrohten Tierart.
(Wdh. morgen 8.55-10.00 Uhr)

Am 21.04.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Flüsse - Je wilder desto besser?
Rauschendes Wasser und wild bewachsene Ufer - dieses Bild von Flussidylle entspricht leider nur noch selten der Realität. Die sieht meist eher so aus: begradigt und befestigt, vertieft und verdreckt. Flüsse sind in den letzten Jahrzehnten vielerorts zu gut funktionierenden Wasserstraßen ausgebaut worden. Was dabei lange vergessen wurde: Sie sind nicht nur Transportwege für Menschen und Waren, sondern vor allem Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen. Sie bieten Futter und Schutz für zahlreiche Fisch- und Vogelarten. Und ihre Ufer beherbergen die Wasserbau-Ingenieure der Natur - die Biber. Doch deren Pläne vertragen sich nicht immer mit denen ihrer menschlichen Kollegen. "Xenius" geht heute der Frage nach, wie wir Flüsse nutzen können, ohne den Lebensraum für Tiere zu zerstören.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)

Am 21.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Andalusien - Land zwischen Himmel und Hölle
Zwei Jahre war der Filmemacher Jan Haft unterwegs, um die Natur und die prunkvollen Feste Andalusiens in wundervollen Bildern und Perspektiven einzufangen. Andalusien ist ein Ort der Gegensätze: Der trockenste Landstrich Europas, die Wüste von Tabernas und die gewaltigen Sümpfe des Doñana-Nationalparks gehören ebenso zu der südlichsten spanischen Provinz wie die riesigen lichten Eichenwälder.

Am 21.04.16 14:30 - 14:55 Uhr auf
ARD-alpha: Willi wills wissen - Was kreucht und fleucht und summt und brummt?
Sie krabbeln, sie fliegen, können stechen und manchmal auch ganz schön nervig sein: Insekten. Über 1 Millionen Insektenarten sind weltweit bekannt. Die kann Willi natürlich nicht alle kennenlernen, aber einige schon! Los geht's im Schmetterlingshaus des Botanischen Gartens in München. Über 500 Schmetterlinge gibt es dort. Forscherin Manuela Binder erklärt Willi die Verwandlungskunst der hübschen Tiere vom Ei zur Larve hin zur Puppe. Wahnsinn! Und daraus wird einmal ein wunderschöner Schmetterling? Willis nächste Station ist die Zoologische Staatssammlung in München. Hier werden alle der rund 100.000 verschiedenen Schmetterlingsarten der Welt in Schaukästen archiviert. Willi staunt nicht schlecht, als ihn der Biologe Professor Ernst Burmeister durch die riesengroßen Räume führt und ihn mit einigen der unzähligen Käfer, Fliegen, Heuschrecken, Bienen, Schaben, Falter usw. bekannt macht. Willi nutzt die Gelegenheit und schaut sich einen der unbeliebtesten Plagegeister durchs Mikroskop an. Klein, aber oho, diese Mücken! So wie die Mücken, gibt's noch mehr Insekten, die ziemlich lästig sein können. Wenn die kleinen Krabbeltiere zur Plage werden, wird Björn Kleinlogel zu Hilfe gerufen. Er ist fachlicher Schädlingsbekämpfer und befreit zum Beispiel Küchen und andere Räume von Schaben, Kakerlaken und Co. Heute hat Björn den Auftrag, ein Wespennest umzusiedeln. Gut, dass Assistent Willi dabei ist!
(Wdh. morgen 7.00-7.25 Uhr)

Am 21.04.16 14:55 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies China - Das Reich der Pandas
Im Landesinneren Chinas lebt das Volk der Han mit einer über 5000 Jahre alten Kultur und Tradition. Hier findet man auch die Chinesische Mauer, den Himmlischen Tempel und das Olympische Stadion in Beijing. Der Große Panda und der Goldene Takin haben in dieser Region ihr Zuhause. In den letzten 50 Jahren hat sich China stark verändert. Der Umweltschutz steht nun stärker im Vordergrund. Die Dokumentation blickt auch in die Zukunft Chinas.

Am 21.04.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Ochsenfrosch zum Abendbrot
Ein Blick auf die Wuchsrichtung der Zypressen genügt und schon verfügt Ex-Militärausbilder Dave in den schier unendlichen Sumpflandschaften Louisianas über die nötige Orientierung. Außerdem eignet sich die trockene Baumrinde ausgezeichnet zum Feuer machen - was in einer so feuchten Umgebung wahrlich kein Kinderspiel ist. Damit hätten er und sein Kumpel Cody zwei der wichtigsten Aufgaben ihres aktuellen Survival-Trips bestens gelöst. Jetzt stellt sich am ersten Tag der Tour nur noch eine zentrale Frage: Wo findet man zwischen Giftschlangen und Alligatoren etwas Brauchbares zu essen, ohne bei der Jagd einen Arm zu verlieren? Aber auch nahrungstechnisch sind die Überlebens-Experten versiert: Zum Abendbrot gibt's krossen Ochsenfrosch.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)

Am 22.04.16 08:15 - 09:10 Uhr auf
PRO7 MAXX: Die gefährlichsten Tiere Japans
Vor zehn Jahren war Steve Backshall schon einmal in Japan, doch während dieser zwölf Monate kam er aus den Großstädten nie heraus. Jetzt kehrt der Wildlife-Filmemacher zurück, um all jene Ecken des Landes zu entdecken, die ihm zuvor entgingen. Von den schneebedeckten Bergen Hokkaidos bis zu den subtropischen Inseln im Süden erlebt er dabei nicht nur fantastische Landschaften, sondern hat auch viele Begegnungen mit der lokalen Tierwelt.

Am 22.04.16 08:55 - 09:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - New Brunswick
Die Provinz New Brunswick in Kanada liegt zwischen Quebec und dem US-Bundesstaat Maine und besteht zu über 85 Prozent aus dichtwachsendem Wald - zusammen mit Moorgebieten und Grasebenen ein einzigartiges Ökosystem. Biologen, Wissenschaftler, Vogelkundler und nicht zuletzt ein Bären-Experte zeigen die Geheimnisse dieser in ihrer Ursprünglichkeit seltenen Naturwelt.
(Wdh. morgen 6.05-6.50 Uhr)

Am 22.04.16 09:10 - 10:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Der König der Kobras
Die Königskobra ist vom Aussterben bedroht - nicht zuletzt deswegen, weil ihr natürlicher Lebensraum in West-Indien schrumpft. Rom Whitaker, der die ebenso majestätischen wie tödlichen Tiere erforscht, reist in die Regenwälder und Bambushaine West-Indiens, um ein alternatives Habitat für die bedrohten Schlangen zu finden.

Am 22.04.16 14:15 - 15:05 Uhr auf
BR: Ungarn - Wildnis zwischen Donau und Theiß
Ob in der Puszta oder am Plattensee, ob an der Donau oder an der Theiß - Filmautor Zoltán Török begleitet Fischotter und Seeadler, Kraniche und Rotwild und zeigt, wie außergewöhnlich und vielfältig die Natur Ungarns ist. In Ungarn, einem Land kaum größer als Österreich, leben Menschen und Tiere auf engstem Raum beisammen. Doch vielerorts hat sich die Natur ihre Ursprünglichkeit bis heute bewahrt. Geprägt wird Ungarn von den großen Flüssen Donau und Theiß und der Puszta, der weiten ungarischen Grassteppe. Regelmäßig im Jahr kommt es zu Überschwemmungen, dann wird die Puszta für Wildgänse und rastende Kraniche zum Paradies. In den Auwäldern, die die Flüsse säumen, stellen Fischer ihre Reusen auf und hoffen auf einen reichen Fang - Welse, Hechte, Brachsen und Karpfen.

Am 22.04.16 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina - Kambodscha
In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind: Überleben zwischen Trockenheit und Überschwemmung. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen das Dasein der Tiere. Es entsteht ein zäher Überlebenskampf, und das Gedränge um das wenige verbliebene Wasser wird gefährlich. Die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen.

Am 22.04.16 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina - Malaysia
Die Natur Malaysias verzaubert mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna.

Am 22.04.16 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina - Thailand
In Thailands Flora und Fauna treffen Extreme aufeinander. Dort sind Tiere und Pflanzen Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum täglichen Kampf machen. Der Film porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen. Unterschiedliche Lebenswelten stehen in krassem Kontrast zueinander. Die Dokumentation enthüllt unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Die Vegetation Thailands ist mit ihren vielen Heilpflanzen wie eine Apotheke für die Tiere.

Am 22.04.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Ed Stafford - Die Kunst des Überlebens
Ed Stafford ist eine Kämpfernatur. Er hat sich im Regenwald behauptet, die Karpaten bezwungen und in den Tafelbergen Venezuelas ohne Ausrüstung und Nahrung der Kälte getrotzt. Dank seiner großen Erfahrung und diverser Tricks, die in keinem Survival-Handbuch stehen, konnte er all diese Herausforderungen mit Bravour meistern. In dieser Folge lässt der Abenteurer seine Erlebnisse auf sechs verschiedenen Kontinenten noch einmal Revue passieren und enthüllt sein Erfolgsrezept: zehn wichtige Regeln für das Überleben in der Wildnis.

Am 22.04.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina - Vietnam
Vietnams Natur hat einen schwierigen Weg hinter sich gebracht: Im Krieg hinterließen Bombenteppiche Kraterlandschaften. Das Entlaubungsmittel Agent Orange schuf blätterlose Baumwüsten. Die Natur ist wie ein Phoenix aus der Asche neu entstanden. Tiere, die in Höhlen Schutz gesucht hatten, tummeln sich wieder in den Wäldern. Die Dokumentation zeigt, wie es der Natur gelungen ist, sich von den immensen Schäden des Kriegs zu erholen. Vor nicht einmal 50 Jahren sah es in diesem geschundenen Land noch ganz anders aus.

Am 22.04.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Willkommen im Regenwald
Gestärkt durch eigenhändig erlegten Truthahn und proteinreiche Larven sind Dave und Cody voller Tatendrang und bereit, eine wichtige Entscheidung im nordamerikanischen Regenwald zu treffen: Entweder nehmen die beiden auf der Olympic-Halbinsel im Nordwesten des Bundesstaates Washington den direkten Weg zur Küste über eine gefährliche Schlucht, oder sie stellen sich einem langen Gewaltmarsch. Völlig aufgeweicht vom Dauerregen wählt das Survival-Duo schließlich die riskantere Passage und überquert den gähnenden Abgrund auf einem glitschigen Baumstamm.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)

Am 22.04.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wildes Indochina - China
Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya.

Am 22.04.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Wohnen mit Holz
Wohnen mit Holz ist wieder en vogue. Innenarchitekten entdecken den Werkstoff neu. Schreiner und Holzkünstler bauen daraus schicke Möbel und Wohnaccessoires. Ganz anders als noch vor 20 Jahren stehen jetzt Astlöcher oder gar Risse im Holz auf der Wunschliste der Kunden. Je kerniger der Look, desto besser. Sogar ganze Wände gestaltet die Schreinerzunft im Hüttenlook. So ein unverfälschtes Stück Natur bringt Wärme und Rückhalt in die vier Wände. Ein weiterer Trend ist Altholz. In Angelbachtal bei Sinsheim bauen die zwei Brüder Uwe und Jürgen Pfister Vollholzküchen aus den Eichenbalken abgerissener Scheunen.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-4.55 Uhr)

Am 23.04.16 06:50 - 07:35 Uhr auf
ServusTV: Moderne Wunder - Holz
Der Werkstoff Holz wurde, lange bevor Stahl und Plastik zum Einsatz kamen, in der Bauindustrie verwendet. In der Vergangenheit galt Holz als wichtigster Rohstoff im Bauwesen. Noch heute ist der Baustoff in Verwendung: Holz wird genutzt, um Burger zu braten, Häuser abzustützen und als Fußboden. Holz gilt weiterhin als wichtiger Rohstoff im Alltag der Menschen.

Am 23.04.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Bei den Fischottern
Felix Heidinger berichtet über die vom Aussterben bedrohten Fischotter.

Am 23.04.16 07:45 - 08:15 Uhr auf
SWR: Tschernobyl - strahlende Natur
Die Gegend um den Reaktor in Tschernobyl ist heute erstaunlich grün. Wo man eine leblose, radioaktiv verseuchte Wüste erwartet, zwitschern die Vögel. Vor 25 Jahren mussten die Menschen das Gebiet verlassen. Seitdem erobert die Natur die Stadt zurück. Doch wie kann es sein, dass hier überhaupt etwas lebt? Die Zuschauer begleiten Forscher bei ihrer Arbeit in der "Todeszone". Manche Pflanzen ein- und derselben Art zeigen starke Mutationen, andere erscheinen völlig normal.

Am 23.04.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Bloß kein Regen!
Die Wetter-Prognose ist günstig. Wenn die Männer in den Sümpfen weiter vom Regen verschont bleiben, steht ihnen eine ertragreiche Woche ins Haus. Außerdem hat Firmenchef Bobby Goodson endlich das Problem mit dem defekten Truck gelöst und ein bezahlbares Ersatzfahrzeug aufgetrieben. Nun muss der Lkw nur noch auf Vierrad-Antrieb umgerüstet werden. Auf der Messe in Las Vegas schaut sich der Boss nach günstigen Angeboten um.

Am 23.04.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Der Wächter der Paradiesvögel
Seit jeher verehren die Völker Neuguineas ihre Paradiesvögel, 38 verschiedene Arten gibt es von ihnen. Auch für Untu aus den Bergen im Westen sind die Paradiesvögel bis heute Bestandteil eines tiefen Ahnenglaubens. Als er aber sieht, dass Jäger und Wildtierhändler ihnen immer stärker zusetzen, reift sein Entschluss, den nicht alle im Dorf sofort akzeptieren wollen. Genau zu den geheimen Stellen im Wald will Untu andere Menschen bringen, dorthin, wo seit Generationen die Bewohner des Dorfes mit Ehrfurcht Paradiesvögel beobachten. Keine Wilderer oder Händler sollen es sein, sondern Reisende, die in diesen abgelegenen Teil Indonesiens kommen, lediglich um die einzigartigen Vögel betrachten zu können. Untus Überlegung ist einfach: Die Besucher lassen für Unterkunft, Versorgung und Führer klingende Münze hier - bitter nötig für das arme Dorf, das zwangsläufig erkennen wird, welchen Schatz seine Wälder bergen und dass es sich lohnt, diesen tatkräftig zu schützen. Geht Untus Rechnung auf? Immerhin: Einblicke in das Leben von allein sechs Arten von Paradiesvögeln kann er denen garantieren, die den Weg in sein Dorf finden.

Am 23.04.16 11:15 - 12:00 Uhr auf
ZDFneo: Anaconda Wanted - Auf der Suche nach der Riesenschlange
Kaum ein Bewohner Südamerikas wird mehr gefürchtet als die Anaconda. Wenn die gewaltigste Schlange der Welt ihren kräftigen Körper um ihr Opfer schlingt, gibt es selten Rettung. Kein Wunder, dass sich zahlreiche Horrorgeschichten um das Riesen-Reptil ranken. Doch wie groß werden die Tiere wirklich? Ausgestattet mit modernster Technik versucht ein Team aus Biologen und Tierfilmern, diese Frage zu beantworten. "Eine gigantische Anaconda hat einen Bullen verschlungen" - Meldungen dieser Art gibt es immer wieder im ländlichen Südamerika. Dabei überschlagen sich die Längenrekorde: Von Dreißig-Meter-Tieren ist da die Rede, die ganze Dörfer terrorisieren. Tatsache ist, dass die gewaltigen Schlangen enorme Ausmaße erreichen. Es stimmt aber ebenso, dass nur wenige wissenschaftliche Fakten über die beeindruckenden Reptilien vorliegen. Ein Team aus deutschen Biologen und Tierfilmern wagt nun in den Sümpfen Guyanas einen neuen Versuch. Unterstützt von Einheimischen und ausgestattet mit modernster Technik, wollen sie eine möglichst große Riesenschlange aufspüren. Doch es ist die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Anacondas lieben das Wasser und halten sich oft im Verborgenen auf.

Am 23.04.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
mdr: Wildes Halle
Die Nutrias in der Saale freuen sich über die ersten warmen Sonnenstrahlen. Andernorts überstehen die eingebürgerten Südamerikaner den mitteleuropäischen Winter oft nicht. In Halle haben sie es leichter: Viele Leute bringen den Nagern Futter ans Ufer. Man kann es ihnen nicht verdenken - mit einer Möhre zwischen den Pfoten sehen die auch als Biberratte bezeichneten Tiere einfach putzig aus. Sobald sich die letzten Nachtfröste verzogen haben, starten tausende Kröten von der Insel Peißnitz durch die Wilde Saale zu ihren Laichgewässern, den Kreuzer Teichen im Amselgrund. Hier sind sie einst geschlüpft, und nichts bringt sie davon ab, hierher zurückzukehren, um ihrerseits für Nachwuchs zu sorgen.

Am 23.04.16 15:00 - 15:45 Uhr auf
ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.

Am 23.04.16 15:45 - 16:25 Uhr auf
ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2)
Der zweite Film des "Terra X"-Zweiteilers "Klima macht Geschichte" zeigt, wie das Klima das Schicksal der Gesellschaften ab der Antike mitbestimmt - vom Römischen Reich über die Französische Revolution bis zum Klimawandel heute.

Am 23.04.16 16:05 - 17:00 Uhr auf
n-tv: Fällen, Hacken, Feuer machen - Alleskönner Holz
Egal ob in Form von Papier, Möbeln oder bei einer Holzfällermeisterschaft - auf der ganzen Welt ist Holz ein begehrtes Gut. Dabei vergisst man schnell, dass durch die Abholzung ganzer Regenwälder grausam in das Ökosystem eingegriffen wird. Die sogenannte ''Holzmafia'' macht sogar vor geschützten Arten nicht Halt. Wie kann man das illegale Abholzen verhindern? Diese n-tv Dokumentation zeigt, mit welchem neuen Analyseverfahren der Uni Göttingen man Holzfällerbanden auf die Schliche kommen kann.

Am 23.04.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die Baumkletterer von Kalifornien
Kalifornien ist die Heimat der Mammutbäume. Die stattlichen Riesen werden bis zu 3.000 Jahre alt und nicht selten mehr als 100 Meter hoch. Inzwischen gibt es nur noch wenige von ihnen. Wissenschaftler und Forstmitarbeiter bemühen sich um die letzten verbliebenen Exemplare, katalogisieren, vermessen und untersuchen sie. Doch bis in die Kronen wagt sich nur eine besonders waghalsige Gruppe von Männern - die Baumkletterer. Chad Brey gilt als einer der besten der USA. Deshalb wird der 38-Jährige immer wieder für Aufträge angeheuert, die als schwierig oder waghalsig gelten. Wie etwa das vertikale Vermessen eines Mammutbaumes, dessen angegebene Höhe von etwa 90 Metern letztmalig vor 40 Jahren gemessen wurde. Inzwischen sollte der Baum um einiges höher sein. Selbst in Kalifornien gibt es derart hohe Bäume nur noch selten. Für die kalifornische Holzindustrie wurden im letzten Jahrhundert 96 Prozent des Bestandes gefällt, und selbst heute möchte die Industrie nicht auf das wertvolle Baumaterial verzichten. Während Aktivisten und Umweltschützer zum offenen Kampf gegen die Wirtschaft aufrufen, sucht Chad mit Wissenschaftlern nach anderen Wegen. Für seinen neuen Auftrag soll er alte und gut entwickelte Bäume finden, von denen Biologen Ableger ziehen wollen, um sie in anderen Teilen der Welt anzupflanzen. Die Zeit drängt, denn mittlerweile wird Kalifornien in jedem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht, die auch die letzten Exemplare der Mammutbäume bedrohen.

Am 23.04.16 20:15 - 21:45 Uhr auf
hr: Highway durch die Rocky Mountains - Herbst und Frühling
Ein röhrender Wapiti-Hirsch mit seinem Harem blockiert einen Highway. Die Filmautoren Ernst Arendt und Hans Schweiger gehen auf eine ungewöhnliche Reise durch Nordamerika. Sie zeigen, wo man wegen Hirschen warten muss, wo Bergschafe schwere Highway-Trucks ausbremsen, aber auch, wo die Tiere ganz artig über den Zebrastreifen gehen. Amüsant die Hirschbrunft mitten in einem Touristenort: Liebestolle Hirsche, nervöse Ranger und neugierige Schaulustige mischen sich zu einem bunten Chaos. Die Tierfilmer beobachten auch, wie ein Bär sich neben der Straße den Winterspeck anfrisst oder wie ein Murmeltier Material für seinen Winterschlaf sammelt. Tiere haben viele Gründe, auf oder neben die Straße zu kommen, das zeigen Ernst Arendt und Hans Schweiger auf ihrer amüsanten Reise durch die schönsten Landschaften Nordamerikas in einem traumhaften Herbst. – Die Filmreise führt über die schnurgeraden Highways der Prärie mit rollenden Hügeln, Badlands und üppigem, endlosem Grasland. Indianer-Büffel belagern die Strecken, Stinktiere kreuzen den Highway, und die Weite der Landschaft lässt die Einsamkeit hautnah erleben.

Am 23.04.16 21:40 - 22:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Die Baumfäller von Boston
Holzfäller Rich und seine Mitarbeiter bei American Climbers machen die Jobs, die kein anderer machen will. Heute rücken sie einem 100 Jahre alten Ahorn zu Leibe. Die Hurrikan-Saison hat ihm schwer zugesetzt. Dummerweise steht direkt unter dem Baum ein Auto - und niemand weiß, wem es gehört. Auch auf die Jungs von Tree Tech, die Kletterer von Specialized Rigging & Tree Care und dem All Season Tree Service-Team kommt harte Arbeit zu.
(Wdh. kommende Nacht 0.35-1.25 Uhr)

Am 23.04.16 21:50 - 00:35 Uhr auf
SWR: Grzimek
Fernsehfilm. Er gilt als Vorreiter des modernen Naturschutzes: der legendäre Tierfilmer und Verhaltensforscher Bernhard Grzimek. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges baut er in Frankfurt den Zoo zu einer landesweiten Attraktion aus und kämpft für den Erhalt bedrohter Arten. Seine Fernsehsendung "Ein Platz für Tiere" macht ihn berühmt, sein Dokumentarfilm "Serengeti darf nicht sterben" wird ein Oscar-gekrönter Welterfolg. Aber der renommierte Wissenschaftler ist ein Mensch voller Widersprüche. Seine Ehe zerbricht, er verliebt sich in die Witwe seines verstorbenen Sohnes.
(Wdh. kommende Nacht 2.05-4.50 Uhr)

Am 24.04.16 05:35 - 06:25 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies China - Das Shangri La
Der Südwesten Chinas mit seinen schneebedeckten Himalaya-Bergen ist dank seiner Wälder und Täler malerisch. Zahlreiche, erstaunliche Vogelarten haben hier ihr Zuhause. Die Elefanten leben noch in freier Natur. Die Wälder erstrecken sich ins nördliche Territorium, wo sonst nur Wüsten zu finden sind. Wie entstanden diese Wälder? Die raue Naturlandschaft hält vielleicht die Antwort darauf versteckt.

Am 24.04.16 07:15 - 08:10 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies China - Das Reich der Pandas
Im Landesinneren Chinas lebt das Volk der Han mit einer über 5000 Jahre alten Kultur und Tradition. Hier findet man auch die Chinesische Mauer, den Himmlischen Tempel und das Olympische Stadion in Beijing. Der Große Panda und der Goldene Takin haben in dieser Region ihr Zuhause. In den letzten 50 Jahren hat sich China stark verändert. Der Umweltschutz steht nun stärker im Vordergrund. Die Dokumentation blickt auch in die Zukunft Chinas.

Am 24.04.16 08:15 - 08:45 Uhr auf
ARD-alpha: Ökosysteme im Wandel
Die Ökosysteme befinden sich weltweit im Wandel: An den Polen schmilzt das Eis, die Ozonschicht ist löchrig, und Tier- und Pflanzenarten werden immer weniger. Was steckt dahinter? Und wie gehen Ökosysteme mit Veränderungen um?
(Wdh. morgen 9.00-9.30 Uhr)

Am 24.04.16 08:50 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Der Markt ist unberechenbar. Bobby Goodson ist zwar schon seit einer halben Ewigkeit im Holzgeschäft tätig, doch auch er kann nicht vorhersehen, ob die Preise steigen oder fallen werden. Klassisches Bauholz ist bei den Sägewerken gerade nicht besonders gefragt und wird nur in geringen Mengen aufgekauft. Hier gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Das bedeutet, dass Bobbys Männer schnell sein müssen, sonst bleiben sie auf dem Rohstoff sitzen.

Am 24.04.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
mdr: Wildes Erfurt
Ein kleiner Erfurter hatte sich vom Acker gemacht. Auf der Suche nach einem neuen Revier verlor er vermutlich die Orientierung und landete an einer stark befahrenen Straße in der Innenstadt. Direkt vor einem Wohnhaus grub sich der Feldhamster seinen Bau. Zum Glück haben die Bewohner den heimlichen neuen Untermieter bemerkt. Mit ihrer Hilfe kam er gut über den Winter. Nun soll er auf ein Feld am Stadtrand umgesiedelt werden. Im Süden des Thüringer Beckens sind die Böden fruchtbar und locker - beste Bedingungen für die in Deutschland streng geschützten Nager. In den großen Monokulturen der modernen Landwirtschaft sind sie vom Aussterben bedroht Auf den Feldern eines Erfurter Blumensaatzuchtbetriebes fühlen Hamster sich offensichtlich ebenfalls sehr wohl. Einen Meter unter der Erde kommen im Sommer die Jungen zur Welt. Nach etwa vier Wochen werden sie selbständig und müssen sich eigene Baue graben. Hier wachsen die Kulturen abwechslungsreich, und viele Pflanzen bleiben zur Samengewinnung bis in den Spätherbst stehen. Die Mitarbeiter des ökologisch wirtschaftenden Betriebes verschmerzen die Blumensamen gern, die als Wintervorrat in zahlreichen Hamsterbacken in die Baue getragen werden.

Am 24.04.16 13:05 - 14:10 Uhr auf
ServusTV: Auf leisen Pfoten - Spaniens letzte Luchse
Der Iberische Luchs zählt zu den schönsten, aber auch seltensten Raubkatzen der Welt. Vor Jahrhunderten streifte er noch in großer Zahl durch Südeuropa. Besiedlung und Landwirtschaft dezimierten seine Population empfindlich. Dieser Film spürt den Luchs in seinen letzten Revieren in Südspanien auf und gibt faszinierende, bislang unbekannte Einblicke in den Überlebenskampf dieser bedrohten Tierart.

Am 24.04.16 13:30 - 14:15 Uhr auf
rbb: Die Wölfe von Tschernobyl - Wildnis in der Todeszone
Für Menschen ist das am 26. April 1986 verseuchte Niemandsland um Tschernobyl bis heute unbewohnbar. Dort gibt es neue Herrscher: Wölfe regieren nun die Sperrzone zwischen der Ukraine und Weißrussland. Diese Dokumentation zeigt die Auswirkungen der Katastrophe: Über ein Vierteljahrhundert nach dem Unglück wurde das gesperrte Gebiet unbeabsichtigt zu einem riesigen ökologischen Versuchslabor. Die Wolfsexperten Christoph und Barbara Promberger untersuchen mit dem weißrussischen Raubtierforscher Vadim Sidorovich die Umstände.

Am 24.04.16 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Big Five Asien - Der Amurtiger
Amurtiger, bekannt auch unter dem Namen „Sibirische Tiger", sind die weltweit am nördlichsten lebenden Tiger und eine eigene Tiger-Unterart. Ihr Lebensraum heute umfasst das Stromsystem der Flüsse Amur und Ussuri und einen Küstenstreifen am Japanischen Meer im Grenzgebiet zwischen Nordkorea, China und Russland. Als einzige Tigerform haben sich Amurtiger diesen winterkalten Lebensraum erschlossen. Über sechs Monate im Jahr friert es und dichte Schneefälle sind dann an der Tagesordnung. Nicht selten sinken die Temperaturen auf unter minus 40 Grad. Im kurzen Sommer dagegen steigen sie regelmäßig bis auf über 30 Grad. Der Landstreifen am Japanischen Meer ist dicht besiedelt und „Tiger-Mensch-Kontaktzonen" sind somit allgegenwärtig. Straßen, Dörfer u. Holzfäller-Camps schieben sich immer tiefer in die Taiga. Die Tiger können kaum noch wie gewohnt wandern, ohne zunehmend auf menschliche Ansiedlungen zu stoßen. Die Nähe zu China tut ihr Übriges: Das Land ist der weltweit größte Abnehmer von Tigern und deren „Produkten". Das Reich des Herrschers der Taiga ist bedroht. Die fernöstlichen Wälder werden geplündert, abgeholzt und exportiert. Die benachbarten Länder Japan, Südkorea und natürlich China haben einen schier unstillbaren Holzhunger. Reiche Russen chartern Kleinflugzeuge und machen Jagdausflüge tief hinein in die Wildnis. Auch die unablässige Wilderei auf zentrale Beutetiere des Tigers - Kragenbären, Sikahirsche und Wildschweine - bedroht die noch etwa 400 bis 500 wilden Amurtiger. In winterstarrer Taiga am Japanischen Meer macht sich ein „Big Five-Team" auf die Suche nach den letzten „Schneetigern" - sie möchten Antwort finden auf die Frage: „Wird es in 20 Jahren noch wilde Amurtiger auf unserer Erde geben?"

Am 24.04.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
3sat: Hochkönig - Bergwelt zwischen Pinzgau und Pongau
Der Hochkönig, mit 2.941 Metern höchster Gipfel der Salzburger Kalkhochalpen, überragt einen Lebensraum von erlesener Schönheit. Der Berg hat zwei Gesichter: ein friedvolles, ruhiges von Norden, ein zerfurchtes, zerklüftetes von Süden. Der Film porträtiert die Region mit ihren Almböden und Wäldern im Winter und Frühsommer - dann, wenn die Bergwelt ihre ganze Schönheit zur Schau stellt.

Am 24.04.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Könige der Lüfte - Rivalen
Nach der Erforschung der ersten fliegenden Insekten widmet sich der renommierte Naturforscher und - filmer David Attenborough nun dem Aufstieg von neuen, größeren Tieren: ausgestorbenen Reptilien, die mit ihren mit Haut bespannten Flügeln flogen, Dinosauriern, die Federn bildeten und die als Vorfahren der Vögel gelten, und segelnden Säugetieren, die ihr Leben auf den Bäumen hinter sich ließen, um als Fledermäuse die Nacht zu erobern. David Attenboroughs Reise führt zu neuen Funden von Dinosauriern in China. Erstaunliche Computeranimationen lassen Lebewesen, die vor über 200 Millionen Jahren von der Erde verschwunden sind, wieder auferstehen. Neue Kameratechniken zeigen die Geheimnisse des Fluges von Tieren.
(Wdh. morgen 8.55-10.00 Uhr)

Am 24.04.16 23:15 - 00:45 Uhr auf
ServusTV: Der kleine Biber auf großer Reise
Tier-Spielfilm für Kinder. In der nordkanadischen Wildnis lebt ein glücklicher Biber-Clan. Eines Tages passiert jedoch das Unfassbare. Der Biberdamm bricht und der Nachwuchs wird fortgespült. Auf sich selbst gestellt nimmt der kleine Biber seine beschwerliche Rückreise auf. Doch auf seinem Weg schließt er ungewöhnliche Freundschaften mit anderen Tieren. Er übersteht sogar den Angriff von Wölfen. Als der kleine Biber den heimischen Damm schließlich erreicht, ist sein Schrecken groß: Der Damm brennt. Mit Hilfe modernster Kameratechnik rückt der französische Regisseur Philippe Calderon dem nordkanadischen Biber-Clan auf den Pelz und erzählt dabei, die spannende, zugleich aber auch lehrreiche Geschichte des kleinen Bibers.
(Wdh. kommende Nacht 3.55-4.45 Uhr)

Am 24.04.16 23:15 - 00:15 Uhr auf
D-MAX: Bear Grylls - Stars am Limit
Drew Brees zählt zu den besten Quarterbacks aller Zeiten. Der Football-Profi rangiert, was das Passspiel betrifft, in den Bestenlisten der NFL ganz weit oben. Zudem hat er sein Team, die New Orleans Saints, 2009 zum Super-Bowl-Sieg geführt. Doch im Dschungel war der Ausnahmesportler noch nie. Dort gibt es Schlangen, Krokodile und Moskitos. Ohne Survival-Wissen ist man in diesem unwirtlichen Terrain verloren. Deshalb hat Drew beim Outdoor-Abenteuer im Nationalpark Camino de Cruces in Panama einen erfahrenen Begleiter an seiner Seite.

Am 25.04.16 05:45 - 06:00 Uhr auf
SWR: Lebensraum Pfälzerwald
Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden mitten in Rheinland-Pfalz viele Tierarten einen geeigneten Lebensraum, die anderswo schon ausgestorben sind. Zu ihnen gehört die Wildkatze. Sie sucht den Schutz der Buchenwälder genauso wie der Feuersalamander. Im offenen Gelände, an sonnigen Hängen, gedeihen nicht nur Weinreben. Wärmeliebende Arten wie die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin sind hier zu Hause. In den Terrassen der Weinberge legen die farbenprächtigen Bienenfresser ihre Nester an. Sie ziehen im Frühsommer aus Afrika hierher.

Am 25.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Bruno, der Bär ohne Pass
Jederzeit kann ein Bär über Deutschlands Grenzen kommen. So wie im Frühsommer 2006: Bruno. Zunächst als Held gefeiert, dann als Problembär abgestempelt und schließlich erschossen. Der Schauspieler Hannes Jaenicke, bekannt für sein weltweites Engagement im Tier- und Naturschutz, begibt sich auf Spurensuche. Seine Reise führt von Slowenien über Italien bis in die bayerischen Alpen. Hannes Jaenicke trifft dabei Jäger und Wildhüter, Bärenmanager und Tierparkleiter. Sie alle kannten Bruno und seine ungewöhnliche Vorgeschichte. Stück für Stück enträtselt Hannes Jaenicke, warum der Bär sich so anders verhielt als die Behörden von ihm erwarteten. Hannes Jaenicke erfährt, wie andere europäische Länder mit den Wildtieren umgehen, Konflikten vorbeugen und die Bären "managen". Hautnah ist er dabei, wenn in Slowenien Bären gefüttert und gejagt werden. Er begleitet auch italienische Wildhüter, die mit Waffengewalt randalierende Bären aus Siedlungen vertreiben. Schließlich schaut Hannes Jaenicke, wie sich Deutschland auf Bäreneinwanderer vorbereitet. In Norditalien leben bereits wieder über 40 Bären und vermehren sich schnell. Wanderfreudige Exemplare könnten innerhalb weniger Tage Bayern erreichen. Diesmal will man dort besser vorbereitet sein als 2006.

Am 25.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Die Eder
Die Geburtsstätte der Eder liegt in Nordrhein-Westfalen im Rothaargebirge. Etwa 130 Kilometer schlängelt sich der Fluss durch Hessen, wird einmal durch eine Staumauer aufgehalten und somit zum See, bevor er dann bei Grifte in die Fulda fließt. Von den Orten, die an diesem Flusslauf liegen, und den Menschen, die dort leben, von ausgedehnten Waldlandschaften, Freizeitoasen und Ausflugszielen erzählt dieser Film. Zu sehen ist der Kellerwald, der zu den letzten großen Laubwaldgebieten Mitteleuropas zählt. An einem seiner Steilhänge wachsen Knorreichen, die bis zu tausend Jahre alt werden.

Am 25.04.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
NDR: Kanadas Queen Charlotte Islands - Trapper und Indianer
Sie gehören zum Schönsten, was Kanada zu bieten hat: die 150 Inseln und Inselchen im Pazifik, südlich von Alaska und nördlich von Vancouver Island. Die Queen Charlotte Islands sind ein Paradies für alle, die im Urlaub Abenteuer erleben möchten. Die Chance ist groß, in den Zederwäldern einem Schwarzbären zu begegnen und Weißkopfseeadler kreisen zu sehen. Das NDR Team geht mit Trapper Jim Larose auf Biberjagd und ist dabei, wenn der Haida-Indianer Robert Russ am Yakoun Lake die Lachse zählt und Wasserflugzeug-Pilot Gord die rauen Jungs vom Holzfällercamp mit Proviant versorgt.

Am 25.04.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Naturschätze zwischen Rhein, Main und Odenwald
Das südliche Hessen hat viele Naturschätze vorzuweisen. Ein ganz besonderer Schatz für Großstädter ist ein grünes Band, das sich rund um die Metropole zieht. Die Frankfurter haben dieses Glück: 80 geschützte Quadratkilometer "GrünGürtel" mit Wäldern, Wiesen, Parks und Auen, ideal für stadtnahe Erholung. Ideal war und ist wohl auch der Standort für einen sehr viel kleineren Naturschatz: die "Schöne Eiche von Harreshausen". Sie soll mehr als 500 Jahre alt sein und gilt als Stammmutter aller Pyramideneichen in der Welt.

Am 25.04.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Die letzten Jäger in Ecuador
In der Tiefe des Regenwaldes leben die Huaorani, die seit Jahrhunderten einer traditionellen Lebensweise nachgehen. Sie basiert auf Jagd, Landwirtschaft und Fischerei. In der Tiefe des Dschungels von Ecuador leben die letzten Jäger, die versuchen, ihre Gemeinschaft und Traditionen zu bewahren. Seit sie 1956 den ersten Kontakt zur Außenwelt hatten, ist ihre Lebensart ständig bedroht. Zuerst versuchten christliche Missionare, die Huaorani von ihrer Religion zu überzeugen. Danach folgten die Bedrohungen durch das skrupellose Vordringen der rohstoffhungrigen Holz- und Erdölindustrien. Heute besteht der Stamm der Huaorani nur noch aus weniger als 2.000 Menschen.

Am 26.04.16 13:35 - 14:00 Uhr auf
3sat: Reisezeit - Costa Rica
In Zentralamerika liegt ein kleines Paradies mit Regenwäldern, Palmenstränden, Wasserfällen und Vulkanen: Costa Rica. Die "Ticos", Einwohner, repräsentieren eine multikulturelle Nation. Diese Folge der Reihe "Reisezeit - Traumhafte Ziele" beginnt auf der Halbinsel Nicoya, einem Urlauberparadies für Taucher. Sie zeigt ein "Dia del Negro", ein karnevaleskes Spektakel mit karibischer Musik und farbenfrohen Kostümen. Die Reise führt in den tiefsten Dschungel zu einer Gruppe von Bribris, die zur indigenen Bevölkerung zählen. Die Hauptstadt San José im Zentrum des Landes ist das letzte Ziel.

Am 26.04.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
3sat: Almendro - Baum des Lebens
Costa Rica ist ein Bindeglied zwischen Nord- und Südamerika auf einer schmalen Landzunge, die den Pazifischen Ozean von der Karibischen See trennt. Das Land steht auf der Liste der an Biodiversität reichsten Länder ganz oben. Seine Landschaften sind ein Hort genetischer Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Der sogenannte Almendro-Baum beispielsweise bietet unzähligen Wesen Lebensraum, Schutz und Nahrung. Fällt man einen Almendro, gehen die meisten seiner "Untermieter" mit ihm zugrunde. Die Dokumentation macht anhand des Almendro-Baumes das ausgetüftelte Nischenprogramm der Fauna eines Tieflandregenwaldes deutlich.
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.25 Uhr)

Am 26.04.16 14:15 - 14:30 Uhr auf
ARD-alpha: Eiszeit am Chiemsee - Vom Klimawandel zum Klimaschutz
Der globale Klimawandel und seine Folgen beschäftigt die Menschen derzeit sehr. In der 15-Minuten-Sendung geht es einerseits um die Grundlagen klimatischer Vorgänge: Wie ermitteln Meteorologen und Wetterbeobachter mit Durschnitts-Wetterwerten über mindestens 30 Jahre das Klima? Andererseits wird mit Beispielen aus dem Chiemgau gezeigt, dass sich das Klima schon seit längerem verändert: Von der "Eiszeit am Chiemsee" vor 10 000 Jahren bis zu den aktuellen erfolgreichen Versuchen, wieder Wein im Chiemgau anzubauen. Nicht zuletzt steht die Frage, was der Mensch, heute mehr als je zuvor Mitverschulder des Klimawandels, zum Klimaschutz beitragen kann.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)

Am 26.04.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
3sat: Madagaskar - Zwischen Magie und Wirklichkeit
Madagaskar ist ein Land mit fantastischen Landschaften und bizarren Tier- und Pflanzenwelten, kein Wunder, dass immer mehr Ökotouristen und Individualreisende die Insel für sich entdecken. Die Menschen dort sind geprägt von einer tiefen kulturellen und spirituellen Naturverbundenheit, von Tierlegenden, Mythen, Tabus und Ahnenkult. Dazu kommt noch die typisch gute Laune der Madegassen.
(Wdh. kommende Nacht 3.10-3.55 Uhr)

Am 26.04.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt
Die Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohl fühlen. Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten. Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel, Ameisenigel und Schnabeltier. So setzen sich Flora und Fauna der Insel Tasmanien zusammen. Ursprünglich eine Sträflingsinsel, dann ein Land, dessen Bodenschätze und Waldreichtum jahrhundertelang rücksichtslos ausgebeutet wurden. Auf der anderen Seite ein Naturparadies, dessen einzigartige Schönheit bis heute unverwechselbar ist.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.10 Uhr)

Am 26.04.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Sümpfen Brasiliens
Im Herzen von Brasilien liegt eines der größten Feuchtgebiete der Erde. Das Pantanal ist fast zehn Mal so groß wie die amerikanischen Everglades und bis dato kaum erschlossen. Inmitten dieser riesigen Sumpflandschaft startet das Survival-Duo seinen jüngsten Überlebens-Trip: Ausgerüstet mit einer Machete, einer leeren Wasserflasche, einem Magnesiumstab zum Feuer machen und etwas Nähzeug, halten die beiden Wildlife-Enthusiasten Ausschau nach einem trockenen Schlafplatz für die Nacht, denn im knietiefen Wasser wimmelt es nur so von Alligatoren und Giftschlangen.

Am 26.04.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Verbotenes Paradies
Was wäre, wenn es auf der Welt plötzlich keine Menschen mehr gäbe, wenn sie plötzlich völlig von der Erde verschwänden? Wie und wie schnell würde die Natur darauf reagieren? Die Antwort darauf fand das Filmteam in einem entlegenen Winkel Europas. Dort gibt es ein Dorf, das von den Menschen verlassen und ganz der Natur überlassen wurde. In den Häusern blieben nur Haustiere zurück. Pflanzen überwucherten die Gärten und setzten sich in den Gemäuern fest. Von dem immer dichter werdenden Unterholz, durch das kein Mensch mehr streift, fühlten sich Wildtiere angezogen - selbst solche, die fast ausgestorben waren.

Am 26.04.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Die letzten Jäger in Kamerun
Mitten im tropischen Regenwald des Kongobeckens, im Südosten von Kamerun, leben die Baka, sie gehören zum Volk der Pygmäen, den ersten Bewohnern Zentralafrikas. Die Baka-Leute sind Nomaden, und seit Jahrtausenden leben sie hier als Jäger und Sammler. Der Wald verkörpert alles für sie, und durch den Tanz, der sie bis zur Ekstase bringt, drücken die Baka ihren Dank für seinen Schutz und seine Großzügigkeit aus. Heutzutage sind sie von der immer weiter vordringenden Holzeinschlagindustrie und der damit einhergehenden massiven Jagd seitens der Waldarbeiter bedroht.

Am 26.04.16 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Weißstörche - Nestbau XXL
Er baut die größten und höchsten Horste weit und breit: der Weißstorch. Wie er das macht und welche Materialien er verwendet, verrät Thomas D in "Wissen vor acht - Natur".

Am 26.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Die Wölfe von Tschernobyl
Die Gefahr kann man nicht sehen, nicht riechen und nicht schmecken - radioaktive Strahlen. Und doch - vor 30 Jahren waren sie allgegenwärtig. Denn am 26. April 1986 geschah in Europa das Unfassbare, der Super-GAU in Tschernobyl. Für Menschen bis heute unbewohnbar, hat das verseuchte Niemandsland um Tschernobyl neue Herrscher: nun regieren Wölfe die Sperrzone zwischen der Ukraine und Weißrussland. Seit 2009 wurde das gesperrte Gebiet zu einem riesigen ökologischen Versuchslabor. Wolfsforscher erhielten die Erlaubnis, das Sperrgebiet zu betreten. Sie untersuchen unter anderem die Fragen: Wie viele Wölfe gibt es in dem Gebiet? Wie kommen die Tiere mit der Radioaktivität zurecht? Wiegt die Abwesenheit des Menschen schwerer als die immer noch vorhandene radioaktive Verseuchung? Welche Auswirkungen sind bei anderen Tierarten nachweisbar? Ist Tschernobyl ein Fenster in eine Vergangenheit bevor es Menschen gab? Oder in eine Zukunft nach dem Kollaps unserer Zivilisation? Für "Die Wölfe von Tschernobyl" filmte das Team von Klaus Feichtenberger in der verbotenen Zone und verbrachte dort mehr Zeit als je ein anderes Filmteam zuvor.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr auf EinsFestival)

Am 27.04.16 03:45 - 04:30 Uhr auf
n-tv: Projekt XXL - Elefanten ziehen um
Krieg zwischen Mensch und Elefant: Auf der Suche nach Nahrung fallen afrikanische Elefanten in benachbarte Dörfer ein und hinterlassen Chaos. Damit die Elefanten vor den wütenden Dorfbewohner geschützt werden, soll eine ganze Herde von über 80 Tieren in ein entferntes Reservat transportiert werden. Aber ist das überhaupt möglich? Wie können diese gigantischen Tiere sicher über 400 Kilometer umgezogen werden? Die n-tv Dokumentation begleitet das Team aus Spezialisten und die Elefantenherde auf ihrer gefährlichen Reise ins neue Zuhause.

Am 27.04.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Wenn es wieder Frühling wird
Die Naturdokumentation zeigt das Frühlingserwachen auf der Iberischen Halbinsel in poetischen Bildern. Die Mandelbäume fordern als erste Vertreter der Flora den Winter bereits heraus und recken ihre blühenden Zweige in die von der noch schwachen Sonne kaum erwärmte Luft. Pflanzen und Tiere scheinen auf einen weiteren wichtigen Verbündeten beim Aufbäumen des Lebens gegen den Winter zu warten: auf Wasser. Die Schneeschmelze in den Bergen und der Regen speisen die lebensspendenden Rinnsale und Bäche der Wälder, in denen nun ein neuer Kreislauf des Lebens mit all seinen unterschiedlichsten Facetten beginnt. In Spanien entstanden die Aufnahmen der mediterranen Tier- und Pflanzenwelt in geschützten Gebieten in der Extremadura (Monfragüe, Sierra de San Pedro) und in Andalusien (Coto de Doñana, Dehesa de Abajo, Laguna de Fuente de Piedra und Los Alcornocales), in Portugal in der Region Alentejo und im Nationalpark Serra de São Mamede. In den Wäldern, Ebenen, Seen und Salinen leben zahlreiche Tierarten, unter anderem Flamingos, Eulen, Grünspechte, Reiher, Haubentaucher und Störche. Dem Kamerateam gelangen seltene Aufnahmen der Fortpflanzung von Kreuzkröten und Vipernattern. Unter anderem in Makroeinstellungen und Zeitlupenaufnahmen gefilmt, ist der in poetischen Bildern erzählte Film über das Frühlingserwachen eine wahre Ode an die Natur.

Am 27.04.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Tschernobyl - Welche Lebensmittel sind heute noch belastet?
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist der bislang folgenschwerste Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Selbst drei Jahrzehnte nach der Katastrophe - und Tausende Kilometer von der Unglücksstelle entfernt - zeigen sich noch heute belastende Spuren des Unglücks. Durch radioaktiven Niederschlag wurde besonders der Boden im Süden Deutschlands mit Cäsium-137 nachhaltig belastet. Das Radionuklid hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren, ist also in diesem Jahr erst zur Hälfte zerfallen. Vor allem in Pilzen und dem Fleisch von Wildschweinen finden sich immer noch hohe Konzentrationen. Gemeinsam mit Forschern des Bundesamtes für Strahlenschutz testet "Xenius" Lebensmittel aus bayerischen Regionen, die besonders vom Fallout betroffen sind. Auf dem Berg Schauinsland im Schwarzwald besuchen die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner eine Messstation zur Überwachung radioaktiver Strahlung in der Umwelt. Der Strahlenschutzexperte Dr. Matthias Zähringer erklärt, wie das Frühwarnsystem in Europa funktioniert.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)

Am 27.04.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Das Wunder Leben - Jäger und Gejagte
Im Dschungel, in Wüsten und gefrorenem Ödland: Jeden Tag werden zwischen Raubtieren und ihrer Beute Kämpfe ausgetragen, und schließlich auch gewonnen oder verloren. Die Dokumentation folgt den Geparden bei der Jagd auf einen Strauß. Ein kleiner Hermelin nimmt es mit einem Hasen auf, der zehnmal so groß ist. Schwertwale jagen die Jungtiere von See-Elefanten. Einem Eichhörnchen gelingt es durch List und Täuschungsmanöver einer gierigen Klapperschlange zu entkommen. Und die Hasenmaulfledermaus zeigt eindrucksvoll, dass sie auch bei einer Fluggeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde noch immer auf Jagd gehen kann.

Am 27.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Fulda und die hessische Rhön
Der Film beginnt in Fulda. Günther Elm, Fuldaer Original und ehemaliger Karnevalsprinz, macht uns auf besondere Art mit der alten Bischofsstadt vertraut. Weiter geht es in die Rhön, eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Damit ihre einzigartigen Naturschätze - Wälder, seltene Pflanzen und Tiere - erhalten bleiben und die Rhön ihre Attraktivität für Besucher nicht verliert, wurden weite Teile unter Naturschutz gestellt. Seit 1991 zählen sie als "Biosphärenreservat Rhön" zum Weltnaturerbe der UNESCO. Arnold Will ist einer der "Rhön-Ranger" des Biosphärenreservats, die zum Schutz des Naturparks eingesetzt sind. Mit seinen Führungen, bei denen er den Wald zum Erlebnis werden lässt, begeistert und verzaubert er besonders Kinder. Dem Erhalt der Natur haben sich auch ein Rhönschäfer, ein Biobauer und nicht zuletzt ein Gastwirt verschrieben, der die wohl originellsten Rhönschafgerichte der Region zubereitet.

Am 27.04.16 20:15 - 21:05 Uhr auf
3sat: Das Tier und wir
Es gibt Tiere, die Menschen lieben. Und es gibt Tiere, die sie essen. Mit anderen Worten: Die Beziehungen zwischen Mensch und Tier sind widersprüchlich. Inwiefern offenbaren sich die Menschen durch ihren Umgang mit Tieren? Der forensische Psychiater Frank Urbaniok sagt, das menschliche Verhalten sei Ausdruck der Persönlichkeit, man müsse nur genau hinschauen. Filmemacher Simon Christen tat dies. Immer mehr Menschen nehmen Tiere als Wesen wahr, die ein Bewusstsein haben, einen Willen und Gefühle. Sie sind davon überzeugt, dass Tiere den Menschen sehr ähnlich sind - und dass man sie entsprechend behandeln sollte.

Am 27.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Geheimnisvoller Garten - Erntezeit
Seit über 5.000 Jahren werden vom Menschen Gärten angelegt. Zunächst waren es reine Nutzgärten. Dort wurde angepflanzt, was man für die tägliche Ernährung brauchte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten und trägt später ein paar Hundert Äpfel. Die werden im Herbst von einer Vielzahl von Tieren erwartet, wie etwa den Igeln und Wachholderdrosseln. Allein in Deutschland gibt es Millionen von Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen zum Beispiel vertilgen unzählige Schadinsekten. Wenn das Nest in Ruhe gelassen wird, fangen und töten Feldwespen im Laufe eines Sommers mehrere Hundert Raupen, um sie an ihre Brut zu verfüttern.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)

Am 27.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
SWR: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr
Alle Vögel sind schon da? Das alte Volkslied stimmt schon lange nicht mehr. Tatsächlich sind in den letzten Jahrzehnten die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weitverbreitete Vögel wie den Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen - auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch die allgegenwärtigen Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-4.15 Uhr)

Am 27.04.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Leuchtfeuer des Lebens
Locken und Drohen, Tarnen und Täuschen - Sir David Attenborough präsentiert einen wahren Thriller der Natur. Im Mittelpunkt steht ein Phänomen, mit dem zahllose Lebewesen an Land, in der Luft und im Ozean ums Überleben kämpfen. Sie erzeugen ihr eigenes Licht - um Beute anzulocken, Feinde abzuschrecken oder einen Partner zu finden. Dieser Film zeigt Aufnahmen in noch nie gesehener Qualität.
(Wdh. morgen 8.50-9.55 Uhr)

Am 28.04.16 10:45 - 11:30 Uhr auf
arte: Traumhaus Baumhaus
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.

Am 28.04.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Am Fuß der Rocky Mountains - Ein Medizinmann auf Büffeljagd
Inmitten der atemberaubenden Landschaft Montanas liegt die Reservation der Schwarzfuß-Indianer. Aber wer hier Federschmuck und Fransenjacken erwartet, wird enttäuscht. Denn der American Way of Live hat die ehemaligen Nomaden schon lange erreicht. Doch zwischen Shoppingmall und Cheeseburger, Fertighaus und Pick-up leben sie weiter - die Traditionen und Rituale des einst mächtigsten Stammes Nordamerikas. "Wir versuchen den neuen und gleichzeitig den alten Weg zu gehen", erklärt Tom Crawfort, der seinen Lebensunterhalt als Rancher verdient und als Medizinmann den Spuren seiner indianischen Vorfahren folgt. Als einer der Wenigen kennt er noch die Geheimnisse der Natur und die Bräuche, die seinen Stamm seit Jahrtausenden begleiten. Um seine geschäftlichen Erfolge nach alter Tradition zu feiern, plant er, mit seinem Sohn auf eine Büffeljagd zu gehen. Am Eröffnungstag des großen Powwows soll das frische Fleisch des erlegten Tieres unter den Stammesältesten verteilt werden. Seit vielen Jahren reist der Musiker und Filmemacher Ramon Kramer regelmäßig nach Montana. In seinem Film "Am Fuß der Rocky Mountains" zeigt er die Indianer von heute.

Am 28.04.16 16:00 - 16:55 Uhr auf
ServusTV: Darwins vergessene Reise
Anfang des 19. Jahrhunderts segelte der junge britische Wissenschaftler Charles Darwin rund um den gesamten Globus. Seine Reise sollte fünf Jahre dauern. Auf den Galapagos-Inseln verweilte er hingegen nur fünf Wochen. Die Reise und der Insel-Aufenthalt sollten Darwin zu seiner Evolutionstheorie inspirieren. Mit dem niederländischen Evolutionsbiologen Armand Leroi wandert die Dokumentation auf den Spuren Charles Darwins.
(Wdh. morgen 6.10-7.00 Uhr)

Am 28.04.16 16:00 - 16:55 Uhr auf
ServusTV: Darwins vergessene Reise
Anfang des 19. Jahrhunderts segelte der junge britische Wissenschaftler Charles Darwin rund um den gesamten Globus. Seine Reise sollte fünf Jahre dauern. Auf den Galapagos-Inseln verweilte er hingegen nur fünf Wochen. Die Reise und der Insel-Aufenthalt sollten Darwin zu seiner Evolutionstheorie inspirieren. Mit dem niederländischen Evolutionsbiologen Armand Leroi wandert die Dokumentation auf den Spuren Charles Darwins.
(Wdh. morgen 6.10-7.00 Uhr)

Am 28.04.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
NDR: Die schönsten Nationalparks - Thailands abenteuerlicher Süden
Im Khao Sok Nationalpark gibt es Wälder, die viel älter sind als die im Amazonasgebiet. Die Baumriesen flößen Ehrfurcht ein, nicht nur wegen ihrer Höhe, es ist die Geschichte des Waldes, die demütig macht. Subin lebte in den Wäldern, als er ein junger Mann war. Ende der 70er Jahre flüchtete er vor der Militärregierung, wie viele Studenten damals, in den Schutz des Waldes. Viele Jahre lebte er vom Wald, er weiß, wie man hier überleben kann. Später wurde er amnestiert, doch der grünen Verlockung kann er sich nicht ganz entziehen, immer wieder zieht es ihn zu den Riesen des Waldes. Das Gebiet, in dem die 160 Millionen Jahre alten Wälder stehen, ist heute einer der schönsten Nationalparks Thailands, der Khao Sok. Maßgeblich um die Tiere kümmert sich hier Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Er steht in einer Höhle und fängt Fledermäuse. Immer wieder werden im Khao Sok Nationalpark neue Arten gefunden. Und natürlich möchte er auch eine entdecken. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Der große Stausee zerteilt die großen Waldgebiete. Die Wanderung der Elefanten ist beeinträchtigt. Er muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammen zu führen.

Am 29.04.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Sündhaft bequem - Das merkwürdige Leben der Faultiere
Faultiere sind Meister der Tarnkunst: in ihren grauen, hohlen Haaren wachsen Algen, die ihnen eine grünliche Farbe verleihen - die macht Faultiere schon in kürzester Entfernung unsichtbar. Außerdem hinterlassen sie keine Fährte, keinen Bau und kein Nest, bewegen sich lautlos und sind meistens stumm. Mithilfe einheimischer Jäger gelang es Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz die Tiere im Blättergewirr der Regenwälder Guayanas im Norden Südamerikas aufzuspüren. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes gelang es, bislang nie gezeigte Einblicke aus dem Leben der Faultiere in ihrem Film festzuhalten.

Am 29.04.16 13:20 - 13:45 Uhr auf
3sat: Kauzige Typen
Tagtäglich spielen sich in Sachsens Städten kleine tierische Dramen ab: Jungvögel fallen aus dem Nest, Krähen bleiben in Lichtmasten hängen, Greifvögel stoßen mit Autos zusammen. Jetzt ist Steffen Keller gefragt - und er hilft immer, auch nachts, am Wochenende, an Feiertagen. Er wird an die Autobahn oder mitten in den Wald gerufen. Seine Wildvogelauffangstation in Dresden ist oft die erste Anlaufstelle für kranke oder verletzte Vögel. Dort kümmert sich Keller um gebrochene Flügel, füttert per Pinzette hilflose Käuzchen-Küken. Er beringt außerdem auch Graureiher und bringt in der ganzen Stadt Nistkästen an.

Am 29.04.16 13:45 - 14:15 Uhr auf
3sat: Cinderella
Das hätte sich Familie Deinert aus Bad Schandau nie träumen lassen: Sie hat ein Jahr lang einen kleinen Luchs, mit Namen Cinderella, aufgezogen. Cinderella wurde Pfingsten 2007 völlig unerwartet und zunächst unbemerkt im Luchsgehege oberhalb des berühmten Eisernen Aufzugs in Bad Schandau geboren. Ihre Mutter nahm sie nicht an. Sie überlebte - dank Familie Deinert und ihrer Hauskatze. Ein Wildtier wird in Menschenhand groß - mit allem Für und Wider. Der Film begleitet die überaus seltene Aufzucht des kleinen Luchses ein Jahr lang.

Am 29.04.16 14:15 - 14:45 Uhr auf
3sat: Rabauken im Wolfspelz
Handaufzucht von Wildtieren ist oft problematisch, doch Tierpfleger Gerd Ullmann im Moritzburger Wildgehege zögert nicht, als er mitbekommt, dass eine Wölfin ihre Jungen vernachlässigt. Die Neugeborenen sind seit 400 Jahren die ersten Wolfswelpen im Moritzburger Wald, und sie drohten jämmerlich einzugehen. Gerd Ullmann nimmt die drei Winzlinge zu sich und zieht sie liebevoll auf. Er füttert sie zuerst mit der Flasche und dann mit zarten Küken, trauert über den Tod eines der Kleinen und trennt sich schließlich schweren Herzens wieder von ihnen, als sie zurück ins Wildgehege gebracht werden.

Am 29.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Der Vogelsberg
Das Mittelgebirge zwischen Frankfurt und Kassel ist der größte erloschene Vulkan Mitteleuropas. Doch einen Krater sucht man vergebens, nur die riesigen Basaltschichten erinnern daran, dass sich hier einst Lava über die Erde ergoss. Einsam ist es oft hier, und die Winter sind kühler als anderswo. "Hessisch Sibirien" wird die Gegend von manchen Menschen genannt. Im Sommer bekommt die Landschaft des Vogelsbergs aber einen heiteren Charakter. Wenn der Wind über die Niddatalsperre und den Niedermooser See streift, haben die Segler Konjunktur. Brigitta Möllermann ist eine Chronistin dieser Landschaft und ihrer Menschen. Das "Bilderbuch" begleitet sie auf ihren Streifzügen durch den Vogelsberg, in die Dörfer und Städte, in die Hochmoore und tiefen Wälder, aber auch zu "echten" Vogelsbergern.

Am 29.04.16 14:30 - 14:55 Uhr auf
ARD-alpha: Wie wird ein Maibaum aufgestellt?
Die Maiglöckchen sprießen, Maikäfer fliegen umher, die Bäume blühen - der Mai ist gekommen! Schön auch, dass er mit einem Feiertag beginnt, der an vielen Orten mit einem alten Brauch begangen wird: Dem Maibaumaufstellen. Wie das funktioniert, das will Willi heute herausfinden. In einem Dorf am Starnberger See ist er dafür genau richtig. Gerade sind die Mitglieder des Burschenvereins Münsing West dabei, ihren Maibaum zu entrinden und Willi kann gleich mithelfen. Ganz schön viel Arbeit, schließlich ist die Fichte 32 Meter lang! Und für was ist die Hütte gut? In der wird Wache gehalten, damit der Baum nicht geklaut wird.

Am 29.04.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
3sat: Hufis Rückkehr
Die Große Hufeisennase ist ein Highlight der besonderen Art. Modernste High-Speed- und Infrarot-Kameratechnik bieten faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der Fledermausart. Der Film zeigt, dass die Große Hufeisennase mit Engagement und Know-how gerettet werden kann. So ist Bayern um ein Naturjuwel reicher.

Am 29.04.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
3sat: Abenteuer Überleben
In der Natur sind die meisten Tiere vielen Gefahren ausgesetzt. Um zu überleben, entwickelten sich im Tierreich die unterschiedlichsten Strategien. Jungtiere können dabei oft auf die Hilfe ihrer Eltern zählen. Bevor sie eigenen Nachwuchs haben, müssen sich aber die passenden Partner finden. Unermüdlich tragen die Männchen von Goldammer, Grauammer, Heidelerche und Birkhuhn ihren Balz-Gesang vor.

Am 29.04.16 16:00 - 16:45 Uhr auf
3sat: Die Natur kehrt zurück
Der Bürgerkrieg der 1940er Jahre, Landflucht und wirtschaftlicher Abschwung haben viele Dörfer in Thrakien völlig verwaisen lassen. Hier holt sich die Natur ihr Gebiet wieder. So kann man heute im Tiefland Thrakiens die letzten Wasserbüffel des Landes antreffen, kann heimliche Baumwollpflücker wie die Weidensperlinge beobachten oder die einzige Flamingo-Kolonie Südosteuropas. Platz dafür gibt es genug. Weite Gegenden des Landes sind wieder so dünn besiedelt wie zu Zeiten von Alexander dem Großen. In den Rhodopen, dem gebirgigen Teil des Landes, trifft man auf verwilderte Hauspferde.

Am 29.04.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Wild Frank - Rituale der Sateré-Mawé
Die Sateré Mawé sind ein indigenes Volk im Amazonasgebiet. Frank Cuesta lernt in Brasilien die Sitten und Gebräuche der Ureinwohner kennen. Das koffeinhaltige Guaraná-Getränk beispielsweise, welches aus der gleichnamigen Pflanze hergestellt und heute auf der ganzen Welt verkauft wird, ist den Indios schon seit Jahrhunderten bekannt, denn sie haben es erfunden. Um ein echter Sateré-Krieger zu werden, muss "Wild Frank" aber nicht nur von dem Energie-Drink kosten, sondern sich einem schmerzhaften Initiationsritual unterziehen.

Am 29.04.16 16:45 - 17:30 Uhr auf
3sat: Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin
Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst, sogar Skorpione sowie kleine Wirbel- und Säugetiere. Gelegentlich kommt es vor, dass ein Weibchen das Männchen während oder nach der Paarung frisst. Die Dokumentation "Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin" zeigt, wie die Tiere leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter der Art.

Am 29.04.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
3sat: Liebenswerte Einbrecher
Mitten im australischen Regenwald steht ein Häuschen. Dort lebt nicht nur eine Familie, auch einige Ureinwohner des umliegenden Urwaldes wie etwa die Possums sind hier zu Hause. Neugierig untersuchen sie die kleine Festung menschlicher Zivilisation mitten in ihrem Revier. Vor allem nachts darf nichts auch nur eine Minute aus den Augen gelassen werden - besonders, wenn es sich um etwas Fressbares handelt.


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Veranstaltungen


23.04.2017

Rangertour Wilder Kermeter
(53937 Schleiden-Gemünd)
Die Tour führt durch Buchenwälder mit majestätischen Baumriesen und historischen Köhlerplätzen.
Details


23.04.2017

Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route
(53937 Schleiden, Vogelsang IP)
Gewinnen Sie einen umfassenden Eindruck von der Dreiborner Hochfläche. Dieses 33 Quadratkilometer große Gebiet wurde bis Ende 2005 als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Ranger begleiten Sie von den Vogelsang-Gebäuden aus durch naturnahe Wälder über den Neffgesbach zur Wüstung Wollseifen. Die Bewohner dieser ehemaligen Ortschaft mussten 1946 der militärischen Nutzung weichen. Durch weite Wiesen geht es zurück. Die etwa 6,5 Kilometer lange Strecke mit einem steilen Anstieg ist auch für gelände
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23.04.2017

Frühlingswanderung durch den Meulenwald
(54293 Trier-Quint)
Walderlebnisnachmittag für Familien
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23.04.2017

20. Forstlehrgartenfest
(16845 Neustadt (Dosse))
Zum 20. Mal findet auf dem Gelände der Oberförsterei Neustadt das zur Tradition gewordene Forstlehrgartenfest statt.
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23.04.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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    In 23 Jahren haben Thüringens Förster rund 153.900 Schülerinnen und Schülern einen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
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