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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 11.-23.06.

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 11.06.16 06:55 - 07:25 Uhr auf
arte: Gewächshäuser - Ökosysteme im Glaskasten?
Als Kaiser Franz Josef um 1880 das Palmenhaus im Schlosspark Schönbrunn in Wien bauen ließ, schuf er ein Kunstwerk aus Stahl und Glas. Exklusiv für tropische Pflanzen, die ohne Schutz in Wien nicht überleben können. Bis heute ist das Palmenhaus ein Besuchermagnet. Das deutsch-französische Moderatorenteam besucht die Gärtnerin Amandine Viprey im Tropenhaus des Botanischen Gartens der Universität Straßburg. Sie versuchen herauszufinden, inwieweit sich Ökosysteme unter ein Glasdach sperren lassen.

Am 11.06.16 07:20 - 07:45 Uhr auf
ARD: Wo wohnt der Dachs?
Der Dachs ist ein scheuer Waldbewohner, den man fast nie zu Gesicht bekommt. Tagsüber schläft er in seinem Bau und wenn er nicht schläft, ist er damit beschäftigt, etwas zu fressen zu finden. Paula möchte das Tier mit dem schwarz-weiß gestreiften Gesicht endlich genauer kennenlernen und fährt deshalb mit Jens, einem Förster, in den Böhmerwald. Dort lebt Václav, ein bekannter tschechischer Tierfilmer, der gerade einen kleinen Dachs großzieht. Doch bevor Paula ihn zu Gesicht bekommt, zeigt Jens ihr erstmal einen großen Dachsbau, in dem mehrere Tiere leben.

Am 11.06.16 08:55 - 09:55 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Endspurt
James McLeod bekommt es im Wald mit einer riesigen Tanne zu tun. Das Holz ist rund 25 000 Euro wert. Um den 45-Meter-Giganten zu Fall zu bringen, setzt der Heli-Logger einen Hydraulikheber ein. Dieser drückt den 55 Tonnen schweren Stamm beim Roden in die gewünschte Richtung. Sein Kollege Kurtis Brown wagt sich unterdessen hoch hinauf in die Baumkronen. Um sich den anstrengenden Auf- und Abstieg zu ersparen, will der erfahrene Holzfäller in 30 Metern Höhe am Haltegurt von einem Baumriesen zum nächsten wechseln. Solche Manöver sind extrem gefährlich.

Am 11.06.16 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Der Rabe in der Tonne
Er sieht aus wie ein übergroßer Puter mit gelackten schwarzen Federn und roten Wangen. Dazu kommt sein immens großer Schnabel, der ihn dazu noch gefährlich aussehen lässt: der Hornrabe. Diese Raben leben in Gruppen von bis zu zehn Tieren und durchstreifen ein Territorium von über 100 km2. Aber nur das dominante Paar der Gruppe darf sich fortpflanzen. Zusammen mit dem Forscher Scott Ronaldson ist das Filmteam im Krüger Nationalpark unterwegs, um diesen seltsam anmutenden Vogel näher zu beobachten. Hornvögel brüten in leeren Baumhöhlen, wie den Baobabs, und sie suchen Felsspalten auf, um dort ihre Eier abzulegen. Dabei wird immer nur ein Junges großgezogen, das zweite wird vernachlässigt. Scott Ronaldson versucht nun, mithilfe von alten Tonnen künstliche Nistmöglichkeiten aufzustellen, die den Bruterfolg und damit auch die Zahl dieser Vogelart erhöhen soll. Im letzten Jahr haben die ersten Hornraben eine Tonne angenommen. Mit Nestkameras will der Biologe erstmals den Verlauf der Brut und der Aufzucht dokumentieren.

Am 11.06.16 10:35 - 11:20 Uhr auf
ZDFneo: Wie Elefanten denken
Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus. Die ungewöhnlichen Wanderbewegungen der Tiere inspirierten die Wissenschaftler zu immer neuen Forschungsprojekten, in deren Verlauf weitere, völlig unerwartete Fähigkeiten entdeckt wurden. Dass der Mensch seine Mitgeschöpfe beobachtet und ihr Verhalten studiert, ist nichts Ungewöhnliches, aber auch Elefanten analysieren ihre Umwelt anscheinend sehr genau. Das gilt besonders, wenn es um ihren einzigen ernstzunehmenden Feind, den Menschen, geht. Mittlerweile haben die schlauen Rüsselträger gemerkt, dass längst nicht alle Menschen gleichermaßen gefährlich sind. Während die Massai in Kenia noch immer Jagd auf Elefanten machen, geht vom Bauernvolk der Kamba keine Bedrohung für die Dickhäuter aus. Entsprechend haben sie ihr Verhalten angepasst. Identifizieren die Tiere einen Menschen als Massai, rennen sie um ihr Leben. Entdecken sie dagegen irgendwo einen Kamba, bleiben sie gelassen und fressen einfach weiter.

Am 11.06.16 11:00 - 11:30 Uhr auf
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Indien und Himalaja
Das gewaltige Himalaja-Massiv und der indische Subkontinent bilden eine klimatische Einheit. Alle nordindischen Flüsse entspringen aus den Himalaja-Gletschern, zu denen Bernice hinaufklettert. Von ihren Wassern sind praktisch eineinhalb Milliarden Menschen abhängig. Doch die Staubfahnen aus der zentralindischen Landwirtschaftszone, die unter zunehmender Trockenheit leidet, färben die Gletscher braun, sie tauen schneller ab als sie im Winter wieder zunehmen. Wissenschaftler forschen an völlig neuen Anbaumethoden, um die Menschen trotz allem zu ernähren.

Am 11.06.16 12:55 - 13:25 Uhr auf
WDR: Bienen-Alarm
"Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben". Die Prophezeiung Albert Einsteins klingt drastisch, aber nicht unrealistisch. Denn Bienen bestäuben nicht nur den Großteil unserer Obst- und Gemüsesorten, sondern auch Futterpflanzen. Doch weltweit sterben die Bienenvölker, zum Teil ist der Exodus beängstigend. Der Kampf gegen das Bienensterben ist in vollem Gange.

Am 11.06.16 14:25 - 14:55 Uhr auf
arte: Kartographische Revolution?
2005 schuf der amerikanische Internetriese Google seinen Online-Kartendienst. Zehn Jahre später ist Google Maps der weltweit meistgenutzte Kartographie-Dienst. "Mit offenen Karten" hinterfragt die Auswahl der Karten sowie die geopolitischen Hintergründe dieses Online-Dienstes.

Am 11.06.16 14:55 - 15:35 Uhr auf
arte: Afrika - Der Leberwurstbaum und das Nilpferd
Zur Trockenzeit legen die Nilpferde im sambischen Luangwa-Tal viele Kilometer zurück, um ihre einzige Nahrungsquelle zu erreichen, den Kigelia, auch Leberwurstbaum genannt. Der Leberwurstbaum ist in der afrikanischen Steppe schon von weitem erkennbar. Er ist eine wichtige Futterquelle für die kleinen und großen Tiere, die am Flussufer leben. Für die Nilpferde ist er in der Trockenzeit sogar überlebenswichtig. Rund um den imposanten Baum liefern sich die Dickhäuter ein erbarmungsloses Kräftemessen, das zur Trockenzeit seinen Höhepunkt erreicht. Wenn der Wasserspiegel sinkt, entstehen schlammige Sümpfe, in denen die Nilpferde steckenbleiben. Dann kämpfen sie mit ihren Artgenossen um einen Platz in den verbleibenden Wasserpfützen. Die sterblichen Überreste der Verlierer werden ans Ufer geschwemmt, wo Löwen und Krokodile schon auf ihr Festmahl warten. Diese winterlichen Auseinandersetzungen vollziehen sich im Schatten des Leberwurstbaums, der für die Nilpferde, aber auch für die Antilopen und Paviane die lebenswichtige Nahrung liefert. Wenn die Vegetation ringsum vertrocknet ist, freuen sich die Grasfresser über die riesigen Früchte und die purpurnen Blüten.

Am 11.06.16 15:35 - 16:20 Uhr auf
arte: Afrika - Der Kameldornbaum und der Gepard
Die Kalahari ist eine Trockensavanne im Süden von Südafrika. Dort fallen nur etwa 20 Zentimeter Regen im Jahr, und auch dies nur während der Sommermonate. Am Ende des harten Winters haben die Oryxantilopen, Springböcke und Gnus die letzten Grasbüschel zwischen den roten Sanddünen abgenagt. Sie kehren ans Ufer des ausgetrockneten Flusses zurück, wo nach dem ersten Sommerregen schon ein paar Sprösslinge keimen. Dann kommen auch die Geparde, um Beute zu machen. Sie belauern die Herden aus dem Schatten des Kameldornbaums. Der emblematische Baum ist eine echte Oase in den trockenen Weiten der Kalahari. Seine länglichen Hülsenfrüchte, zarten Blätter und jungen Triebe sind ein willkommener Leckerbissen für Grasfresser wie Oryxantilopen, Springböcke und Giraffen. Mit seiner ausladenden Krone dient der Baum auch als Schattenspender und verhindert, dass die Tiere einen Hitzschlag erleiden. Sein mächtiges Astwerk ist zudem die Heimat zahlreicher Nistvögel. Ohne den Kameldornbaum wäre die Kalahari nur eine weite, dürre Wüste.

Am 11.06.16 16:20 - 17:05 Uhr auf
arte: Afrika - Der Marulabaum und der Leopard
Der Marulabaum ist wohl der emblematischste Baum des afrikanischen Kontinents. Der hölzerne Riese wächst in den riesigen Steppen des nördlichen Südafrikas sowie an der Südspitze von Botsuana. Seine unverkennbare Silhouette beherrscht eine fast noch unberührte südafrikanische Region. Die Leoparden leben in der abgelegenen Pafuri-Region im Norden des Krüger-Nationalparks sowie im sogenannten Tuli Block zwischen Botsuana, Südafrika und Simbabwe. Das Filmteam hat zwei ausgewählte Leoparden insgesamt 24 Wochen lang fast täglich begleitet. Die Drehtage waren über den ganzen Jahresverlauf verteilt, um die einzigartigsten Momente im Leben des gefleckten Protagonisten festzuhalten. Die Marulabäume gehören zu den wichtigsten Zufluchtsorten der Raubkatzen. Sie haben nur einen Feind, den Elefanten. Die Dickhäuter können die gigantischen Bäume sogar entwurzeln. Während der trockenen Wintermonate reißen sie die schmackhafte Rinde ab und laben sich an dem zarten Holz. Anderen Säugern, Vögeln und Insekten dient der Baobab als Lebensraum oder Futterquelle. Fledermäuse, Bienen und Schwalben nisten in den Hohlräumen seines Stamms, während Antilopen und Paviane von seinen Blüten und Früchten fressen.

Am 11.06.16 17:15 - 18:00 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Amazonas
Inseln sind spezielle Schauplätze der Evolution. Seit Jahrtausenden isoliert, haben sich Lebewesen auf diesem begrenzten Raum an Nischen angepasst und neue Arten gebildet. Die Reihe ist eine Liebeserklärung an die spektakulärsten Inseln der Erde - von den Inseln im Amazonas und den Falklandinseln bis zu den Inseln Japans. Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuásind - die größten Flussarchipele der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln.

Am 11.06.16 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Wildes Rumänien - Land der Bären und Wölfe
Im Südosten Europas liegt ein Naturjuwel, das seinesgleichen sucht: Rumänien. Durch seine unzugänglichen Wälder streifen noch Bären und Wölfe, in seinen abgelegenen Dörfern leben die Menschen bis heute im Einklang mit der Natur - vieles erscheint wie aus längst vergangenen Zeiten. Siebenbürgen liegt im Zentrum Rumäniens: Seit etwa 800 Jahren sind hier die Siebenbürger Sachsen zu Hause.

Am 11.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7.000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe leben sonst nirgendwo auf der Erde. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechst größte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 11.06.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die gleichnamige Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen durchzogen, in denen sich zahlreiche Tierarten wohlfühlen - vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel - doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von den Lachsen. Sogar die Bäume in den Wäldern auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 12.06.16 06:15 - 07:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men - Waldbrand
Im Nordwesten von Montana wird das Zuhause von Tom Oar von schlimmen Waldbränden bedroht. In Alaska macht sich Marty Meierotto auf den Weg in seine Winter-Jagdgründe und gerät dabei mitten in einen heftigen Sturm. Ein neuer Mountain Man erscheint auf der Bildfläche: Rich Lewis durchkämmt das Ruby Valley in Montana auf der Suche nach einem gefährlichen Puma.

Am 12.06.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Gord kriegt die Krise
Endlich ein neuer Auftrag: Gord Closson und sein Team sind nach einer Durststrecke wieder im Geschäft. Die Holzfäller sollen im Süden von Vancouver Island 480 Bäume windfest machen, damit diese bei einem Unwetter nicht umstürzen. Die Kronen werden auf 20 Meter Breite gekappt, so halten sie Stürmen besser Stand. Um den Zeitplan einzuhalten, muss jeder Heli-Logger pro Tag 40 Bäume schaffen. Doch Chris Cowan hat Probleme, dem Arbeitstempo seiner erfahrenen Kollegen zu folgen und gefährdet dadurch den Erfolg des Projekts.

Am 12.06.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
tagesschau24: Hungrig nach Profit - Wem dient die deutsche Entwicklungshilfe?
Flüchtlinge sollen nicht fliehen, sondern ihre Lebensbedingungen vor Ort verbessern - wir helfen dann auch gern. So war es über Jahre immer wieder von führenden deutschen Politikern zu vernehmen. Doch was tut die deutsche Entwicklungshilfe wirklich, um die Lebensbedingungen von Menschen in deren Heimat zu verbessern? story-Autor Christian Jentzsch sah sich auf zwei Kontinenten beispielhafte Projekte an und fragte: Wie helfen wir der armen Landbevölkerung? Was tut Deutschland, um Landflucht einzudämmen, Kleinbauern unabhängig zu beraten oder Kleinbetriebe vor der Übernahme durch Agrokonzerne zu schützen? Die Antwort fällt ernüchternd aus: Entwicklungshilfe-NGOs kritisieren, der deutsche Staat sitze inzwischen mit Konzernen, wie Bayer, BASF und Co. in einem Boot und laufe Gefahr zum Handlanger von Geschäftemachern zu werden. Statt Entwicklung fördere man so vor allem die Interessen großer Unternehmen und Anleger. Über fragwürdige "Entwicklungs"-Fonds verteile man großzügig Kredite an Investoren. Doch statt dadurch Hunger und Armut zu bekämpfen, seien die Folgen oft das genaue Gegenteil: Kleinbauern würden von ihrem Land vertrieben, von Bildung und medizinischer Versorgung ausgeschlossen. So würden am Ende diejenigen zu Opfern, denen eigentlich geholfen werden sollte. "die story" hakt nach: Bei den Verantwortlichen, aber auch bei NGOs und einem Fachmann aus dem EU-Entwicklungshilfesystem, der seinen Job nach vielen Jahren frustriert hingeschmissen hat. Und "die story" lässt nicht zuletzt die zu Wort kommen, um die es geht: die Kleinbauern. Was bräuchten sie wirklich, wie müsste die Hilfe aussehen, die sie sich wirklich wünschen?
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 12.06.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
BR: Vom Igel mit den großen Ohren
Eigentlich ist der Ohrenigel ein Steppenbewohner, der mit seinen großen Ohren seinem Körper Kühlung zukommen lassen kann. Doch dank des wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute auch der eine oder andere seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel. Einer wurde schon in tschechischen Wäldern gesichtet. Alle Stacheligel sind Kulturfolger, auch der kleine Ohrenigel, der neben einer alten Festung eine Kleinstadt in der Nähe von Prag besucht - und sich sogar in ein Haus verirrt. Die amüsante und abenteuerliche Geschichte eines Ausreißers, der sich mit weiteren Vertretern der Familie Stacheligel trifft.

Am 12.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)
Beim Stichwort "Naturfilm" denken die meisten von uns sofort an Löwen in der Serengeti, Eisbären in der Arktis oder Gorillas im Nebel. Aber auch unsere Naturparadiese brauchen sich nicht zu verstecken. Durch den Pfälzerwald streifen wieder Luchse, im Schwarzwald wurden die ersten Wölfe gesichtet, und sogar ein paar Fischotter sollen versteckt an unseren Flüssen leben. Oft sind es aber die kleinen Tiere, die besonders faszinierend sind. Der Gelbrandkäfer zum Beispiel kann laufen, schwimmen, fliegen, tauchen - und sogar mit dem Hintern atmen. Das kann nicht jeder - schon gar nicht in der Serengeti. Aber bei uns! Die Dokumentation zeigt die schönsten Naturparadiese im Südwesten - von den Gipfeln und Schluchten des Schwarzwaldes, über die Höhlen der Schwäbischen Alb bis zu den alten Rheinarmen, die heute schon fast auf Augenhöhe mit Amazonas & Co sind. Wir erleben auch Natur aus zweiter Hand, z.B. in den alten Steinbrüchen in der Eifel. Im Grubenfeld Mayen bauten schon die Römer Steine ab. Heute lebt hier die größte Fledermauskolonie Mitteleuropas.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 12.06.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (2/2)
Der zweite Teil der Dokumentation entführt die Zuschauer in die Wildnis vor unserer Haustür - ins Reich der Wildkatzen, Eisvögel, Störche, Hirsche, Zugvögel und Biber - die uns übrigens ähnlicher sind als wir glauben. Mitten im Wald roden sie Lichtungen und schaffen sich so ihren eigenen Lebensraum. Genauso haben wir auch angefangen - vor Tausenden von Jahren.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 13.06.16 01:00 - 02:30 Uhr auf
hr: Mitgift - Von schmutzigen Flüssen und blühenden Landschaften
Der Kameramann und Regisseur Roland Blum drehte 1990 ein halbes Jahr lang den Zustand der DDR - in den letzten Monaten vor der Wiedervereinigung. Der Blick auf sein Material, 25 Jahre später, wird den Zuschauer in Ost und West erschüttern. Er hat damals genau hingesehen und genau zugehört, wenn es um das Elementare ging: den Lebensraum, die Landschaft, die Umwelt - an einer Vielzahl von Orten konfrontiert er den Zuschauer mit der verantwortungslosen Zerstörung ganzer Landstriche. In seinen Bildern und Begegnungen ist auf bisher kaum gesehene Weise festgehalten, wie abgewirtschaftet die DDR-Industrie wirklich war, wie rücksichtslos auf Kosten der Natur und der Gesundheit der Menschen gewirtschaftet wurde. Aber der Film bleibt dabei nicht stehen. Noch in den vergifteten Regionen traf Blum damals auf Menschen, die sich schon vor dem Fall der Mauer für ihre Umwelt einsetzten. Nicht nur die belastete Umwelt, sondern auch das große Engagement der Menschen ist Teil der Mitgift für das vereinte Deutschland. Der Film zeigt, wie sehr auch die Sorge um die Umwelt und die eigene Gesundheit den Boden dafür bereitet hat, dass Unmut und Unzufriedenheit der Menschen in der DDR in konkrete Aktionen und schließlich in die friedliche Revolution mündeten. Überdüngung, tote Wälder, vergiftetes Wasser in Seen, tropfende Säure aus kaputten Rohren in Fertigungshallen. Wie schnell solche Bilder in Vergessenheit geraten, daran erinnert das außergewöhnlich intensive Material; gleichzeitig verfolgt der Regisseur das Schicksal jener Menschen, denen er 1990 bei seinen Streifzügen durch den Osten begegnete, bis heute. Veränderung ist möglich!

Am 13.06.16 05:00 - 05:30 Uhr auf
ZDF: Wer jagt auf meinem Land und darf der das?
Manche Grundstückseigentümer wollen nicht länger hinnehmen, dass gegen ihren Willen auf ihrem Land gejagt wird, und sie wehren sich. Auf dem Grundstück eines Rentners muss ein Blindgänger gesprengt werden. Zollfahnder entdecken gefälschte Briefmarken. Kaum ein Grundstückseigentümer weiß, dass auch ohne sein Einverständnis auf seinem Land gejagt werden darf, wenn dieses unter 75 Hektar groß ist. Einige Eigentümer wollen das nicht länger hinnehmen. Sie berufen sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der entschieden hat, dass die Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft von einem Grundeigentümer aus ethischen Gründen abgelehnt werden kann. "Terra Xpress" zeigt, wie Grundeigentümer die Jagd auf ihrem Grundstück verhindern wollen.

Am 13.06.16 06:30 - 07:00 Uhr auf
ARD-alpha: China - Ökologie und Wirtschaft
China hat in den vergangenen Jahrzehnten einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg erlebt, dem das Land alles untergeordnet hat. Aber der anhaltende Erfolg hat seinen Preis: Besorgnis erregende Umweltprobleme alarmieren die Politik. China hat sich beim Umweltschutz ehrgeizige Ziele gesetzt. Doch ihre Umsetzung ist oft schwierig und langwierig. Und so organisieren sich immer mehr Menschen auf lokaler Ebene.

Am 13.06.16 06:55 - 07:45 Uhr auf
ServusTV: Ein Paradies für Tiere - Afrikas wildes Herz
Die Afar-Senke gleicht einer fremdartigen Landschaft von Vulkanen und großen Salzpfannen. Sie ist gekennzeichnet durch starke Temperaturschwankungen. Im benachbarten Hochland haben 30 Millionen Jahre Vulkanaktivität mit einer halben Million Kubikkilometern Lava eine unberechenbare Landschaft erschaffen. Um in dieser Umgebung zu überleben, haben die Tiere erstaunliche Strategien entwickelt. Dscheladas nutzen ihre außergewöhnliche Wendigkeit, um sich an den schwindelerregenden Steilhängen zu bewegen. Die Äthiopischen Wölfe leben - im Gegensatz zu ihren Artgenossen in Europa - als einsame Jäger. Im Westen wandelt sich die Natur vom Grasland zum wahrhaften afrikanischen Dschungel. Das Ruwenzori-Gebirge - eingehüllt in Nebel - bietet den größten Primaten, den Berggorillas, Zuflucht.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 13.06.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Die Anden
Auf einer Länge von etwa 7.500 Kilometern ziehen sich die Anden entlang der Westküste Südamerikas von Feuerland bis Venezuela. Damit bilden sie die längste Bergkette der Welt. Das erdgeschichtlich eher junge Gebirge wartet mit den höchsten Gipfeln der Welt nach dem Himalaja auf. Es ist gekennzeichnet durch mehrere Vulkangebiete und bildet einen Teil des Pazifischen Feuergürtels. Die Anden bestehen aus mehreren parallelen Bergketten, den sogenannten Cordilleras. Ihre einzigartige klimatische Vielfalt reicht von Regenwäldern bis hin zu ewigen Gletschern und beherbergt eine regional stark differenzierte Tier- und Pflanzenwelt.

Am 13.06.16 08:20 - 09:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Regenwald (1/3)
Vor drei Millionen Jahren stiegen unsere Vorfahren von den Bäumen herab, um ihr Glück auf ebener Erde zu suchen. Jetzt geht eine kleine Gruppe von drei Menschen - ein Zoologe, ein Tierfilmer und ein Abenteurer - den umgekehrten Weg. Ein großes Baumhaus mitten im Regenwald wird die Basis ihrer sechswöchigen Expedition. Dabei geht es ebenso um die Erforschung einer bis heute weitgehend unbekannten Affenart wie um die Bewältigung des außergewöhnlichen Alltags. Schon bald sind alle gespannt auf die ersten Arbeitsausflüge. Julie will eine weitgehend unbekannte Affenart unbedingt bei Nacht beobachten, während sich Gavin sogar in Krokodilsnähe begibt, um sie zu filmen.

Am 13.06.16 09:20 - 10:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Im Dschungel von Myanmar (1/3)
Über 50 Jahre lang war Myanmar, früher Burma, weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Die Militärdiktatur hinterließ ihre Spuren in der Gesellschaft, allerdings blieb der Urwald mit seiner mannigfaltigen Flora und Fauna durch sie nahezu unberührt. Für den Doku-Dreiteiler "Im Dschungel von Myanmar" entdeckt ein Team aus Forschern und Tierfilmern die geheimnisvolle Welt des Dschungels. In der Bergregion im Westen des Landes begibt sich das Team auf die Suche nach dem berühmtesten Tier Myanmars: dem asiatischen Elefanten. In ganz Südostasien sind die grauen Riesen vom Aussterben bedroht, aber in Myanmar fühlen sie sich wohl. Die undurchdringlichen Urwälder des Landes bieten den Elefanten ideale Lebensbedingungen und sind womöglich der letzte Zufluchtsort einer Tierart, die immer weiter zurückgedrängt wird.

Am 13.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Wildnis Nordamerika (1/5) - Schöne neue Welt
Nordamerika ist ein Kontinent der Kontraste - und der Wanderer: Jedes Frühjahr ziehen allein drei Milliarden Vögel aus den Überwinterungsgebieten im warmen Süden nach Norden. Grauwale schwimmen zur gleichen Zeit mehr als 6000 Kilometer von der mexikanischen Küste, wo sie ihre Jungen geboren haben, in die nahrungsreiche Beringstraße vor Alaska. Und wo an der Küste schon hungrige Grizzlybären nur darauf warten, dass endlich die Meeressäuger mit ihren Kälbern vorbeiziehen. Wanderungen gehören zum "American way of life"- aus den unterschiedlichsten Gründen: Während Schneeziegenmütter im Winter in die schneereichen Höhen der Rocky Mountains steigen, um dort geschützt vor Raubtieren ihre Kitze zur Welt zu bringen, ziehen Mustangs tagelang auf der Suche nach Wasser durch die Wüsten des Wilden Westens. Und wer vor den Winterstürmen nicht davonziehen kann, der hält einfach Winterruhe - und macht dabei seine Schlafhöhle zur Kinderstube wie der Schwarzbär. Die Co-Produktion von Discovery Channel in Zusammenarbeit mit dem WDR begleitet die Tiere bei ihren Wanderungen durch den Kontinent und zeigt dabei mit spektakulären Flugaufnahmen die grandiose Schönheit Nordamerikas: Vom Monument Valley voller bizarrer Sandsteinformationen und Tafelberge bis zum einzigartigen Grand Canyon, dessen Schluchten seit Jahrmillionen vom Colorado River in die Tiefe gefressen wurden. Vom höchsten Berg Nordamerikas, dem über 6000 Meter hohen Mount McKinley - bis hinunter zum tiefsten Punkt des Erdteils: dem "Tal des Todes", das mehr als 80 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Eine großartige Reise durch die "schöne neue Welt", wie Kolumbus sie nie zu sehen bekam.

Am 13.06.16 14:00 - 14:15 Uhr auf
ARD-alpha: Tiere der Heimat - Die Libelle
Libellen gelten neben den Schmetterlingen als die schönsten einheimischen Insekten. Der Film ist Resultat jahrelanger Libellenbeobachtung zweier namhafter Tierfilmer und Biologen an einheimischen Bächen, Teichen und Tümpeln. Einmalige Großaufnahmen zeigen die bekanntesten dieser Insekten in ihren typischen Lebensräumen, bei der Partnerfindung, bei der Paarung und bei der Eiablage.
(Wdh. morgen 6.30-6.45 Uhr)

Am 13.06.16 14:15 - 14:30 Uhr auf
ARD-alpha: Tiere der Heimat - Die Zauneidechse
Mitte März verlässt die Zauneidechse ihr Winterquartier, um sich an den ersten Sonnenstrahlen zu wärmen und nach Jagdbeute zu suchen. Die Aktivität der wechselwarmen Kriechtiere steigt mit den zunehmenden Tagestemperaturen, Ende April beginnt dann die Eidechsenbalz. Rund fünf Wochen nach der ersten Paarungszeit legt das Eidechsenweibchen - je nach Körpergröße - vier bis zwölf Eier in eine selbst gegrabene Erdhöhle. Die Eier werden durch die Wärme des Erdreiches ausgebrütet und nehmen in dieser Zeit durch ihre pergamentartigen Schalen die Feuchtigkeit aus der Umgebung auf. Zwei Monate nach der Eiablage schlüpfen die Eidechsenjungen. Die wenige Zentimeter langen Jungtiere gleichen bereits weitgehend ihren Eltern, sind selbständig und begeben sich wie die erwachsenen Tiere auf die Jagd nach Larven, kleinen Spinnen und Insekten. Neben den großen Feinden wie Greifvögel, Krähen, Fuchs und Iltis, müssen sie auch vor den erwachsenen Eidechsen auf der Hut sein - manchmal werden sie sogar von den eigenen Eltern aufgefressen.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)

Am 13.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein nasser Start
Ab Juni wird es wieder ernst. Die Männer des Pelletier-Clans bereiten sich auf eine lange, harte Holzfäller-Saison vor. Schon bald ziehen die rauen Burschen mit ihren schweren Maschinen wieder in die Wälder von Maine. Der Auftakt steht in diesem Jahr allerdings unter keinem guten Stern: Fast 30 Tage Dauerregen haben die "Golden Road", auf der die Männer ihre gigantischen Baumstämme transportieren, in ein riesiges Sumpfgebiet verwandelt. Vor lauter Schlamm geht auf der wichtigsten Verbindungsstraße der Region kaum noch etwas vorwärts.

Am 13.06.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: Die letzten Paradiese
Küsten, die an die Lagunen in der Karibik erinnern, eine unberührte, klare Seenlandschaft wie in Kanada und imposante Kreidefelsen, die schon Kaspar David Friedrich kannte. Die drei Nationalparks "Vorpommersche Boddenlandschaft", "Müritz" und "Jasmund" in Mecklenburg-Vorpommern besitzen einzigartige Naturschätze. Für die Reihe NaturNah begibt sich NDR-Redakteurin Christina Walther mit einem Kamerateam auf Entdeckungsreise durch die Nationalparks und zeigt ihre Besonderheiten zu den schönsten Jahreszeiten aus der Luft, vom Wasser und von Land aus.
(Wdh. übermorgen 21.45-22.15 Uhr)

Am 13.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Tierisch abgehoben (1/3) - Wenn Tiere fliegen
Die Dokumentationsreihe stellt bemerkenswerte Tiere auf der ganzen Welt vor, die die Schwerkraft überwinden und den Luftraum für sich erobern. Dabei handelt es sich nicht nur um Vögel und Insekten, sondern auch einigen Vierbeinern gelingt es, sich in die Luft zu erheben. Die aktuelle Folge der Reihe macht sichtbar, wie es ganz unterschiedlichen Spezies gelingt abzuheben, und erklärt unterhaltsam die wundervolle Wissenschaft des Fliegens.

Am 13.06.16 20:15 - 21:05 Uhr auf
n-tv: Zukunft Erde - Kollision der Kontinente (1/2)
Wie sieht unsere Erde wohl in 250 Millionen Jahren aus? Was wäre, wenn ein Astronaut von heute nach dieser unendlich langen Zeit zurückkehren würde? Die Erde könnte wieder ein Superkontinent sein. Wenn alle Landmassen über die Jahrtausende wieder zusammen driften, würden alle Monumente der Menschheit verschwunden sein, pulverisiert durch die Macht der Tektonik und geologische Kräfte. Gäbe es überhaupt noch einen Beweis unserer Kultur? Die Dokumentation folgt dem fiktiven Rückkehrer auf seiner Erkundungstour durch die fremde Heimat.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 21.05-22.00 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr bzw. 1.45-2.25 Uhr)

Am 13.06.16 23:25 - 00:20 Uhr auf
ServusTV: Ewan McGregor auf Mission - Der Kongo
Der britische Schauspieler und Hollywood-Star Ewan McGregor hat sich einem Team von Ärzten angeschlossen, die Impfstoffe in die entferntesten Gebiete der Welt bringen. Damit sollen Kinder gegen tödliche Krankheiten immunisiert werden. Die Routen dieser Impfstoffe nennt man "Cold Chains" - Kühlketten. Im zweiten Teil der Doku-Reihe führt McGregors Mission in den Kongo - im tiefsten Dschungel begegnet er dem Volksstamm der Pygmäen.
(Wdh. morgen 11.00-12.00 Uhr)

Am 14.06.16 00:37 - 01:00 Uhr auf
tagesschau24: Kaya - Die heiligen Wälder der Mijikenda
Im Mittelpunkt des Films stehen drei der neun von der UNESCO zum Welterbe erklärten Wälder. Sie sind die letzten Reste eines riesigen Dschungels, der sich bis ins vergangene Jahrhundert an der Küste Kenias zum Indischen Ozean erstreckte. In diesem Wald lagen die "Kayas", das bedeutet "Platz" oder "Ort". Bis vor etwa fünfzig Jahren waren es noch Dörfer, welche die Stämme der Mijikenda vor langer Zeit auf ihrer Flucht vor den Massai, zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert, versteckt im Dschungel gegründet hatten. Heute existieren diese Stammeskonflikte nicht mehr. Aus den "Kayas" sind heilige Plätze geworden, an denen die Clans ihre Toten beerdigen, die Ahnen verehren oder sich der Ältestenrat versammelt. Um die heiligen Plätze nicht zu entweihen, dürfen diese nur barfuß betreten werden. Die Waldinseln der Mijikenda sind auch Rückzugsgebiete für eine einzigartige Fauna und Flora, die in großen Teilen an der Küste bereits vernichtet wurde, bevor jemand auf die Idee kam sie zu erforschen. Der Film begleitet Barak und Ngua, zwei Mitglieder des Ältestenrats. Nur wenn die junge Generation wieder für die Tradition gewonnen werden kann, haben die Kayas, die Waldreservate der Mijikenda, eine Chance. Zu groß ist sonst die Gefahr, dass Unwissende der Verlockung des Geldes erliegen, das Erzabbaukonzerne und andere boomende Industrien für die letzten Waldhügel bieten, trotz Welterbestatus.

Am 14.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Ulme
Sie gehören zu den stattlichsten Laubbäumen: die Ulmen. Und gleichzeitig sind sie unter den Bäumen die größten Sorgenkinder: Ein Pilz verursacht ein flächendeckendes Ulmensterben, die Bäume drohen für immer zu verschwinden.

Am 14.06.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien
Zwei Drittel des insgesamt rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonas-Regenwaldes bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Regenwaldes im Amazonasbecken entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit und liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit. Etwa 300 unterschiedliche Baumarten wachsen hier. Für zahlreiche Pflanzen des Amazonasgebietes wurde eine medizinische Wirkung nachgewiesen. Und sie sind bis jetzt Gegenstand der internationalen Arzneimittelforschung. Zahlreiche Zuflüsse speisen den insgesamt 6.800 Kilometer langen Amazonas, der damit vor dem Nil der längste Fluss der Erde ist. An seinen Ufern leben zahlreiche indigene Völker. Noch nahezu 70 Stämme haben keinen Kontakt zur Außenwelt.

Am 14.06.16 07:50 - 08:55 Uhr auf
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt
Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Unsere Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Wir brechen auf, um die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch ihre Ängste kennenzulernen. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.

Am 14.06.16 08:15 - 09:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Regenwald (2/3)
Die scheuen Affen scheinen sich langsam an die Anwesenheit des Teams in den Höhen des Regenwalds zu gewöhnen. Einige kommen sogar direkt ins Baumhaus zu Besuch. Julie revanchiert sich, indem sie eine Nacht in der Schlafzone der Affen verbringt. Guy begibt sich dagegen auf die Spuren der Elefanten und bekommt dabei Hilfe von einem Experten.

Am 14.06.16 09:15 - 10:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Im Dschungel von Myanmar (2/3)
Um zu zeigen, wie wichtig die Wälder für das ökologische Gleichgewicht des Landes sind, arbeiten die Expeditions-Mitglieder an einem Katalog bisher unerforschter Arten. Das Forscherteam um Dr. Ross Piper sucht am Boden und in den Baumkronen, während das Filmteam Spezialkameras installiert, um Aufnahmen scheuerer Tiere zu ergattern.

Am 14.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Das Regen-Trauma
Der Saison-Start entwickelt sich für die Holzfäller des Pelletier-Clans zur echten Geduldsprobe. Keiner der Brüder kann sich an einen ähnlich verregneten Sommerbeginn erinnern, und das schlechte Wetter hat für dasFamilienunternehmen verheerende Konsequenzen. Jeder Tag, an dem dieschweren Maschinen der Pelletiers auf dem Verladeplatz still stehen, kostet die Firma einen Haufen Geld. Das zehrt an den Nerven. Als der Himmel endlich aufreißt, sind die Jungs kaum mehr zu halten. Alle wollen so schnell wie möglich in die Wälder, um das Holzgeschäft wieder anzukurbeln. Hoch motiviert stürzen sich alle in die Arbeit, doch dann trübt eine schlechte Nachricht die Euphorie. Trucker Randy ist beim Entsichern seiner Ladung von einem Stamm am Kopf getroffen worden und hat sich dabei schwer verletzt.

Am 14.06.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
phoenix: Arktis im Wandel
Wenn das Eis schmilzt, dann ist das eine gute Nachricht – fast überall. Aber im hohen Norden unseres Planeten ist das anders. Die Arktis verändert sich. Riesige Gletscher schmelzen. Eisbären, die Symboltiere der Arktis, müssen oft ohne Eis auskommen, und tauender Permafrost bringt die nordische Welt ins Rutschen. Lässt sich dieser Wandel noch aufhalten? Und mit welchen Auswirkungen ist zu rechnen? Für solche Fragen interessiert sich Professor Dr. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Kaum jemand kennt sich im hohen Norden so gut aus wie er.
(Wdh. übermorgen 18.00-18.30 Uhr)

Am 14.06.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Dschungel der Ghats
Der zweite Teil der fünfteiligen Reihe führt in die Bergkette der Westghats, die sich entlang der indischen Westküste auf einer Länge von über 1.600 Kilometern erstrecken. Hier bietet der tropische Regenwald besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Unterbrochen wird der Dschungel von Plantagen, die in der regenreichen Gegend perfekte Anbaubedingungen für Tee und Gewürze vorfinden. Der Gebirgszug der Westghats bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Viele Tier- und Pflanzenarten gibt es nur hier. Der vom Aussterben bedrohte Bartaffe teilt sich die Früchte der Urwaldbäume mit Languren und Riesenhörnchen. Am Boden des Urwalds leben Schlangen - unter anderem die "Herrscherin des Dschungels", die Königskobra. Die Menschen haben sich die hervorragenden Wachstumsbedingungen in den Westghats schon lange für die Landwirtschaft zunutze gemacht. Die Produkte der Plantagen werden von hier aus in die ganze Welt verschifft.

Am 14.06.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - In der grünen Hölle
In welche Richtung sollen sie laufen? Bill McConnell und sein Survival-Partner Grady Powell kämpfen sich am Amazonas mit der Machete durch dichten Regenwald. Wenn die Männer keinen Ausweg aus dem Dschungel finden, sind sie in der grünen Hölle - umgeben von Raubkatzen, Schlangen und Giftspinnen - hoffnungslos verloren. Deshalb klettert Ex-Green-Beret Grady einen 25 Meter hohen Baumriesen hinauf. Von dort oben hat der Überlebensexperte in Südamerika einen wesentlich besseren Ausblick auf die Umgebung.

Am 14.06.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Land der Naga
Der letzte Teil der fünfteiligen Reihe über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt ins Land der Naga. Es ist eine vergessene Welt: Zwischen Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Tibet liegen die "Sieben Schwestern" - sieben relativ isolierte indische Bundesstaaten. Nirgendwo in Indien gibt es so viele ethnische Gruppen und eine so große sprachlich-kulturelle Vielfalt. Es gibt kaum Städte, und weite Teile dieses Landstrichs sind von Urwäldern bedeckt. Die geografische Isolation und die Jahrhunderte währenden politischen Konflikte haben dazu geführt, dass die Region erst spät besucht werden konnte. Auch der Urwald ist etwas Besonderes, er hat ein ganz eigenes Klima. Die Feuchtigkeit aus den Dschungeln kondensiert, fällt als Regen und steigt als Wasserdampf sofort wieder auf. Pflanzen wachsen dort unglaublich schnell und bieten Insekten, Vögeln, Säugetieren und Reptilien Lebensraum und Nahrung.

Am 14.06.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Im Garten der wilden Tiere
"Mut zur Wildnis" beweist der Hobbygärtner Dieter Dankelmann aus Hasbergen bei Osnabrück. In seinem Naturgarten gedeihen seltene Blütenpflanzen wie die Kaukasuslilie oder berühmte Exoten wie der Mammutbaum aus Nordamerika. Zu seinen Lieblingen gehören jedoch heimische Pflanzenarten, denn Dieter Dankelmann weiß: nur diese Gewächse sind imstande, Wildtiere über die Jahreszeiten hinweg zu ernähren. "NaturNah" begleitet das Treiben in diesem etwas anderen Garten über die Jahreszeiten und ermöglicht dem Zuschauer damit ungewöhnliche Einblicke.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 14.06.16 19:10 - 20:00 Uhr auf
N24: Animalische Schwindler - Können auch Tiere bluffen?
Tarnung und Täuschung sind im Tierreich gang und gäbe. Doch schon lange rätseln Forscher, ob Tiere eine Intelligenz haben, die sie zu bewussten Schwindeleien befähigt. Können Tiere tatsächlich ebenso lügen, wie wir Menschen es tun?

Am 14.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Tierisch abgehoben - Meister der Schwerkraft
Die Dokumentationsreihe stellt bemerkenswerte Tiere auf der ganzen Welt vor, die die Schwerkraft überwinden und den Luftraum für sich erobern. Dabei handelt es sich nicht nur um Vögel und Insekten, sondern auch einigen Vierbeinern gelingt es, sich in die Luft zu erheben. Die aktuelle Folge enthüllt die enorme Fluggeschwindigkeit des Wanderfalken, den verblüffenden Schwirrflug des Kolibris und die Leistungen von Langstreckenfliegern.

Am 14.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Wildes Berlin
Berlin ist eine pulsierende Metropole und zugleich Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden Menschen kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil der Stadt, eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder.

Am 14.06.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
WDR: Unbekannte Natur in NRW
In diesen Wochen werden Hunderte Experten und Laien in NRW auf Safari gehen. Denn rund um den Tag der Artenvielfalt, den die Zeitschrift "GEO" dieses Jahr wieder in NRW stattfinden lässt, wird Natur-Inventur gemacht. Ranga Yogeshwar reist in die ganz frühen Tage unseres Landes und erzählt, wie schon vor mehr als 500 Millionen Jahren der Grundstein für diese Naturräume gelegt wurde. Plattentektonik, Urmeere und Gletscher haben die Landschaften in NRW geformt, wie den flachen Niederrhein, die erzreiche Eifel oder die Sanddünen der Wahner Heide. Wie kann diese sandige Dünenlandschaft zu den artenreichsten der Region zählen?

Am 15.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Weißtanne
Die Weißtanne, auch einfach Tanne genannt, ist wohl der Inbegriff eines Nadelbaumes. Woran erkennt man sie? Was unterscheidet sie von der Fichte? Und warum wird die Tanne immer seltener?

Am 15.06.16 08:20 - 09:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Regenwald (3/3)
Die sechswöchige Expedition in den Höhen des Regenwalds geht zu Ende. Die Affen haben sich mittlerweile an Julie gewöhnt. Julie hofft, dass ihnen diese Gewöhnung an den Menschen beim Überleben helfen wird. Außerdem glaubt sie, dass ein sanfter Ökotourismus der ganzen Region helfen könnte. Guy versucht sich unterdessen als Tarzan - mit wechselhaftem Erfolg.

Am 15.06.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Fremde Arten - Wie gefährlich sind sie?
Seit 1950 hat sich in Europa pro Jahr im Schnitt eine neue Art angesiedelt. Kein Wunder, denn nicht nur Menschen reisen um die Welt, auch Pflanzen und Tiere siedeln um, als gäbe es keine Ländergrenzen und Ozeane. Sie landen so in Gebieten, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren. Das ist eine Begleiterscheinung der Globalisierung. Viele dieser Arten sind für unsere Ökosysteme ungefährlich und reihen sich einfach zwischen die heimischen Arten ein. Unter den sogenannten Neobiota gibt es aber auch einige, die erhebliche Probleme verursachen können. Sie verdrängen die heimischen Arten und stellen eine Gefahr für die Vielfalt in ihrem neuen Siedlungsgebiet dar: invasive Arten. Die Kosten für Kontrolle und Ausrottung invasiver Arten sowie Beseitigung der von ihnen verursachten Schäden werden in Europa auf mehr als zehn Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. "Xenius" ist bei Bekämpfungsmaßnahmen in Bayern dabei: Dort hat sich der Asiatische Laubholzbockkäfer breit gemacht, der Laubbäume befällt und zerstören kann. In Kalifornien packen die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner selbst mit an und helfen im Kampf gegen das eingeschleppte Pfahlrohr, das heimische Pflanzen verdrängt.
(Wdh. heute 17.15-17.40 Uhr)

Am 15.06.16 09:15 - 10:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Im Dschungel von Myanmar (3/3)
Die Forscher erreichen den Norden Myanmars, wo einer der größten zusammenhängenden Urwälder in ganz Südostasien liegt. Dort hoffen sie, auf Vertreter einer überaus bedrohten Tierart zu treffen - den Tiger. Außerdem halten sie Ausschau nach seltenen Marmorkatzen, Marderbären, Schuppentieren und Weißbrauengibbons.

Am 15.06.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Könige der Lüfte - Wie Tiere den Himmel eroberten
Der renommierte Naturfilmer David Attenborough bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, um eine der spannendsten Geschichten der Natur zu enträtseln: Die Evolution der fliegenden Tiere. Er beginnt seine Entdeckungstour, indem er die unerwartet fortgeschrittene Welt der ersten Flieger, der Insekten, erforscht. Neuartige Aufnahmen geben Einsicht in eine erstaunliche Geschichte - vom ersten libellenartigen Lebewesen, das sich aus dem Wasser emporhob und mit vier Flügeln flog, bis zu den Käfern, die starre Flügel ausbildeten, um das Land zu bewohnen und Schmetterlingen, die über den halben Globus ziehen. Die Sendung schließt mit der genaueren Betrachtung des bemerkenswerten Kampffliegers unter den Insekten: der bescheidenen, aber überraschend akrobatischen Fliege.

Am 15.06.16 11:00 - 12:00 Uhr auf
ServusTV: Ecuador - Quer durch den Dschungel
Mitten rein ins Abenteuer: Über Seilrutschen kämpfen sich die beiden Abenteurer Justin Lukach und Scott Wilson durch die Wipfel des ecuadorianischen Dschungels, seilen sich einen Wasserfall hinab und wagen einen Bungee-Sprung von einer Stadtbrücke. Vor den Galapagos-Inseln tauchen sie mit Haien und begreifen, wie stark der Einfluss des Menschen auf den Lebensraum der Tiere ist. Zurück auf dem Festland lassen sie sich durch das Intiraymi-Festival treiben, auf dem die ausgelassene Partystimmung immer wieder von offen ausgefochtenen Stammeskämpfen getrübt wird. Ihre Reise führt sie schließlich quer durch den Amazonasdschungel, wo sie auf den Hourani-Stamm treffen. Sie werden Zeuge einer traditionellen Beerdigung eines Stammesältesten. Die Zeremonie macht ihnen bewusst, wie wichtig Traditionen für die Stammesvölker sind, um sich und ihr Land vor Eindringlingen zu schützen.

Am 15.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Waldbrandgefahr
Das Wetter in den Waldgebieten des Bundesstaates Maine spielt in diesem Jahr völlig verrückt. Nach langen, heftigen Regenfällen kommt nun die große Hitzewelle. Es ist Ende August und die Temperaturen im "Pine Tree State" steigen innerhalb weniger Tage auf über 30 Grad. Der Knochenjob der Pelletiers wird dadurch zwar noch anstrengender, trotzdem sind die Brüder heilfroh über den radikalen Wetterumschwung. Endlich verdient das Familienunternehmen wieder Geld! Innerhalb einer Woche transportieren die Männer 11.000 Kubikmeter Holz aus dem Wald. 300 Kilometer weiter im Norden, bei den kanadischen Sägewerken, wird der begehrte Rohstoff dann in klingende Münze verwandelt.

Am 15.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Von Sibirien nach Japan (1/3) - Wildes Kamtschatka
Es ist eine der ursprünglichsten Gegenden der Erde, voll wilder Natur und Bewohnern, die der Abgeschiedenheit ebenso trotzen wie dem Kalten Krieg: Die Region von Kamtschatka über die Kurileninseln bis zu Japans Nordinsel Hokkaido. Grimme-Preisträger Klaus Scherer hat sie 2007 mit seinem Kamerateam bereist und berichtet in einer dreiteiligen Dokumentation über diese faszinierende Region. Im ersten Teil begleitet Scherer Rentiernomaden mit ihren Herden, feiert mit sibirischen Ureinwohnern Feste und spricht mit dem Beichtvater der russischen Atom-U-Boot-Flotte.

Am 15.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Mythos Amazonas - Triumph des Lebens
Der Amazonas Regenwald ist einer der reichsten Lebensräume der Erde. Hier existieren mehr Tier- und Pflanzenarten als irgendwo sonst an Land. Doch warum ist das so? Was ist das Geheimnis dieser Vielfalt? Amazonien ist weit mehr als eine bunte Ansammlung exotischer Arten - es ist ein Netzwerk aus komplexen Beziehungen, Symbiosen und Wechselwirkungen. Unser Wissen über den größten Regenwald der Erde und seine Bewohner wird immer detaillierter. Seit Tausenden von Jahren leben die Kayapó-Indianer mit und von dem Regenwald. Filmemacher Christian Baumeister begleitet die Kayapó bei ihren aufwändigen Vorbereitungen für das große Bo-Fest. "Mythos Amazonas - Triumph des Lebens" verwebt Einblicke in die Gesellschaft der Kayapó mit außergewöhnlichem, teils nie gefilmten Tierverhalten. Ob Mensch, Otter, Kolibri oder Ameisenbaum - jeder spielt eine unverzichtbare Rolle in dem gigantischen Zusammenspiel der Arten. Es ist die Vernetzung, die den Regenwald am Leben erhält und gleichzeitig so verwundbar macht. Wir Menschen beginnen gerade erst zu verstehen, welch große Bedeutung der Regenwald am Amazonas für die gesamte Erde hat.

Am 15.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Tierisch abgehoben - Ein Flügelschlag genügt
Die aktuelle Folge der Dokumentationsreihe porträtiert verschiedene Tierarten, zum Beispiel den Kaptölpel, der eine spezielle Flugtechnik entwickelt hat, mit der er bis zu zehn Meter tief tauchen kann, um Sardinenschwärme aus der Luft anzugreifen. Auch das Balzverhalten mancher Schmetterlingsarten ist so außergewöhnlich, dass es für menschliche Augen unsichtbar bleibt. Dieses Geheimnis lüftet die Dokumentation ebenso wie den Trick einer Mottenart, ihrem Erzfeind, der Fledermaus und ihren Ultraschall-Superkräften, ein Schnippchen zu schlagen.

Am 15.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Unter Grizzlys (1/2) - Das Abenteuer beginnt
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 15.06.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Unter Grizzlys (2/2) - Drama in der Wildnis
Millionen von Lachsen haben auf ihrer Laichwanderung die Flüsse des Grizzly-Lands in Alaska erreicht. Ein irrsinniges Spektakel nimmt seinen Lauf, wenn das Hauen und Stechen der Grizzlys um die Fische beginnt, wenn sie in Scharen die Wasserfälle bevölkern, um tonnenweise Lachs zu verschlingen. Auch die Weibchen wollen mit ihren hungrigen Jungen an der verschwenderischen Fülle teilhaben. Aber dies ist lebensgefährlich für ihren Nachwuchs: ein schwieriges Unterfangen, den Kleinen das Fangen beizubringen und sie gleichzeitig vor den männlichen Tieren zu schützen. Wenn der Winter einbricht, wird der Überlebenskampf noch härter und die Bedrohungen noch größer.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 16.06.16 07:00 - 07:50 Uhr auf
ServusTV: Das Imperium der Superwürmer
Kleine Tiere ganz groß! Ein internationales Team von Top-Wissenschaftlern bereist die Kontinente unserer Erde, um nach Regenwürmern zu graben. Denn die Forscher sind überzeugt, dass diese kleinen Tiere unseren Planeten retten können! Würmer sind Zeugen unserer Erdgeschichte und können trockene Böden wieder in fruchtbares Ackerland verwandeln. Ausgerüstet mit Spaten, GPS und winzigen Absauganlagen ergründen die Biologen das Rätsel der Superwürmer.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 16.06.16 11:30 - 12:25 Uhr auf
arte: Laetitia - allein unter Wölfen
Wladimir ist der Leiter einer Forschungs- und Auswilderungsstation mitten in der Taiga. Zur Station gehören mehrere Gehege in einem 35 Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet. Jedes Jahr nimmt die Station Wolfswelpen von russischen Zoos auf. Außerdem bringen Jäger Jungtiere, deren Eltern sie erschossen haben, hierher. Hauptanliegen ist die Wiederauswilderung der Tiere, die zwar von Laetitia versorgt werden, sich aber nicht zu sehr an sie gewöhnen dürfen. Doch die meisten ihrer Schützlinge kennen die Nähe von Menschen, und Laetitia will erfahren, ob eine Wiederauswilderung dennoch möglich ist. Sie verbringt Tage und Wochen damit, bewegungslos im Gehege zu sitzen - sie beobachtet das Verhalten der Wolfsjungen und verfolgt, inwieweit sich die Jungtiere selbst mit Nahrung versorgen können. Laetitia und Wladimir kämpfen gegen den unkontrollierten Abschuss von Wölfen in Russland. Ihr Ziel ist es, das Prämiensystem, das für russische Jäger pro Pelz eine Gratifikation vorsieht, abzuschaffen und dem Wolf zumindest eine Schonzeit einzuräumen. 23 Wölfe konnte Wladimir bis heute auswildern. In Kürze sollen drei Tiere aus Laetitias Bestand folgen. Erstmals konnten sie die Mittel aufbringen, GPS-Halsbänder für die Tiere zu erwerben, um deren Verbleib in der Wildnis weiterhin verfolgen und dokumentieren zu können. Es ist ein einsamer und harter Kampf, den Laetitia führt. Obwohl sie nicht weiß, ob die bevorstehende Auswilderung gelingen wird, ist sie sich sicher: "Meine Zukunft liegt in Russland, in meiner Arbeit wird es immer um Wölfe gehen."

Am 16.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Das Emsland - Niedersachsens wilder Westen
Das Emsland ist "Niedersachsens wilder Westen", denn dort gibt es Deutschlands seltenste Tiere und die größten Moore Westeuropas. In keinem anderen Landkreis der Bundesrepublik Deutschland leben mehr Säugetierarten. Seine Vielfalt macht das Emsland so einzigartig: wilde Flüsse und weite Wälder, eingebettet in eine traditionelle Kulturlandschaft, die noch Platz lässt für Menschen und Tiere. Der Film begleitet die Natur des Emslandes im Jahresverlauf und gewährt hautnahe Einblicke in das Verhalten und Familienleben der heimischen Tiere.

Am 16.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Brückeneinsturz
Die Arbeiten im "Pine Tree State" laufen auf Hochtouren. Endlich scheint wieder die Sonne, und die Männer des Familienunternehmens Pelletier transportieren eine Fuhre nach der anderen Richtung Sägewerk. Doch kaum ist die Holzfäller-Saison in Schwung gekommen, gibt es schon erste Rückschläge: Waldarbeiter Scott hat Ärger mit seinem Arbeitsgerät. An seinem Entaster ist eine Hydraulikleitung defekt. Rund 60 Kilometer vom Sammellager entfernt bleibt dem Urgestein nichts anderes übrig, als selbst zum Schraubenschlüssel zu greifen und das marode Teil per Hand auszutauschen. Aber es kommt noch schlimmer: Etwas weiter südlich hat ein Schwertransporter eine Brücke beschädigt. In kürzester Zeit bildet sich an dem viel befahrenen Verkehrsknotenpunkt ein Stau.

Am 16.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Von Sibirien nach Japan (2/3) - Jenseits des Alaid
Entlang der etwa 4.000 Kilometer langen Route blickt Klaus Scherer im zweiten Teil der Sendereihe mit hartgesottenen Hubschrauberpiloten in Vulkankrater, in deren Hitze Gletscher zerbersten. Von Rangern lässt er sich zu Bären führen, die sich an der Fülle der Lachse erfreuen, und trifft am Militärstützpunkt Petropawlowsk auf den Beichtvater der russischen Atom-U-Boot-Flotte. Zudem erfährt er die Geschichten um den malerischen Alaid-Vulkan, der vor Kamtschatkas Südküste aus dem Meer ragt - obwohl dessen Herz, wie die Anwohner sagen, im Kurilensee verborgen liege.

Am 16.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Mythos Amazonas - Alarm im Regenwald
Der Kampf um die Rettung des Regenwaldes steht im Mittelpunkt dieses Films. Natur und Zerstörung werden in ästhetischen wie dramatischen Bildern gegenübergestellt. Tierfilmer Christian Baumeister berichtet von seinen Erfahrungen während der Dreharbeiten und seiner ganz persönlichen Sichtweise - von Ehrfurcht und Respekt vor dem hochkomplexen, lebenden Wunderwerk aus unzähligen Arten und der Hoffnung, dass der letzte große Regenwald der Erde doch noch gerettet werden kann. Der Regenwald am Amazonas ist heute mehr als je zuvor durch die Gier des Menschen nach wetterbeständigen Tropenhölzern, Ölvorkommen oder Gold gefährdet. Riesige Flächen werden immer noch Tag für Tag gerodet und abgefackelt, aber nur zwei Prozent der gefällten Bäume werden genutzt und weiter verarbeitet. Die abgeholzten Flächen dienen meist als Weide für die Rinderzucht, doch der Boden ist so gut wie unfruchtbar, die Viehhaltung weder gewinnbringend noch nachhaltig. Auf der Suche nach Gold bewegen Arbeiter tonnenweise Schlamm und Kies, als Folge vergiftet Quecksilber die Arbeiter und die Flüsse. Eine ernste Gefahr für die Unterwasserwelt Amazoniens, in der die Seekuh Amazonas-Manati sowie Tausende Fischarten leben. Doch es gibt auch Hoffnung: Seit 2005 bekämpft die brasilianische Regierung den Holzeinschlag auf breiter Front. In Helikoptern suchen Ranger aus der Luft nach illegalen Sägewerken. Vielerorts erforschen Biologen die Tierwelt. Nur wenn sie die Lebensweise von Aras, Jaguaren und Harpyien genau kennen, können sie sinnvoll deren Schutz vorantreiben.

Am 16.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Zugvögel (1/2) - Kundschafter in fremden Welten
Die zweiteilige Dokumentation begleitet Zugvögel in alle Welt; mit atemberaubenden Luftbildern von den Reisen derer, die die "Vogelperspektive" erfunden haben - im Dienste der Wissenschaft: Es ist noch immer nicht restlos erforscht, wie Vögel navigieren. Der Kamera-Helikopter überquert mit den Störchen erstmals gemeinsam die gefährliche Straße von Gibraltar und begleitet sie in der Luft bis nach Tansania und Kenia.

Am 16.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Im Dschungel von Myanmar (1/2) - Im Königreich der Elefanten
Myanmars Dschungel gilt als sagenumwoben. Angeblich soll er eine Schatzkammer seltener Tiere beherbergen, deren Existenz in anderen südostasiatischen Staaten massiv bedroht ist. Eine Jahrzehnte lang herrschende Militärdiktatur hat dafür gesorgt, das Land komplett zu isolieren und den undurchdringlichen Dschungel zu einem Ort voller Geheimnisse und Mythen werden zu lassen. In dieser zweiteiligen Dokumentation begibt sich ein Team von Tierfilmern und Biologen in den Dschungel Myanmars, um herauszufinden, ob die riesigen, zusammenhängenden Waldgebiete nicht nur seltene Tiere beherbergen, sondern sogar unbekannte Arten. Denn nur wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Natur Myanmars dauerhaft vor Raubbau und Wilderei geschützt werden. Die erste Folge ist der Suche nach den letzten freilebenden asiatischen Elefantenherden gewidmet. In den Bergen Myanmars hofft das Team, erfolgreich zu sein: Hier, im Westen von Myanmar, soll sich das mythische Tier aufhalten. Andernorts gilt der Riese als nahezu ausgestorben, aber im früheren Burma, dessen Fläche zur Hälfte mit dichten Wäldern bedeckt ist, könnten freilebende Herden ein Beweis dafür sein, dass der Elefantenbestand noch intakt ist.

Am 16.06.16 23:45 - 01:15 Uhr auf
hr: Mitgift - Von schmutzigen Flüssen und blühenden Landschaften
Der Kameramann und Regisseur Roland Blum drehte 1990 ein halbes Jahr lang den Zustand der DDR - in den letzten Monaten vor der Wiedervereinigung. Der Blick auf sein Material, 25 Jahre später, wird den Zuschauer in Ost und West erschüttern. Er hat damals genau hingesehen und genau zugehört, wenn es um das Elementare ging: den Lebensraum, die Landschaft, die Umwelt - an einer Vielzahl von Orten konfrontiert er den Zuschauer mit der verantwortungslosen Zerstörung ganzer Landstriche. In seinen Bildern und Begegnungen ist auf bisher kaum gesehene Weise festgehalten, wie abgewirtschaftet die DDR-Industrie wirklich war, wie rücksichtslos auf Kosten der Natur und der Gesundheit der Menschen gewirtschaftet wurde. Aber der Film bleibt dabei nicht stehen. Noch in den vergifteten Regionen traf Blum damals auf Menschen, die sich schon vor dem Fall der Mauer für ihre Umwelt einsetzten. Nicht nur die belastete Umwelt, sondern auch das große Engagement der Menschen ist Teil der Mitgift für das vereinte Deutschland. Der Film zeigt, wie sehr auch die Sorge um die Umwelt und die eigene Gesundheit den Boden dafür bereitet hat, dass Unmut und Unzufriedenheit der Menschen in der DDR in konkrete Aktionen und schließlich in die friedliche Revolution mündeten. Überdüngung, tote Wälder, vergiftetes Wasser in Seen, tropfende Säure aus kaputten Rohren in Fertigungshallen. Wie schnell solche Bilder in Vergessenheit geraten, daran erinnert das außergewöhnlich intensive Material; gleichzeitig verfolgt der Regisseur das Schicksal jener Menschen, denen er 1990 bei seinen Streifzügen durch den Osten begegnete, bis heute. Veränderung ist möglich!

Am 17.06.16 07:05 - 07:35 Uhr auf
arte: Futuremag - Gebäude aus Holz
Wie werden sich technologische und wissenschaftliche Innovationen künftig auf unseren Alltag auswirken? Welche Lösungen bieten sie für Energieversorgung, Gesundheitsprobleme und Stadtplanung? Das ARTE-Magazin "Futuremag" gibt spannende Einblicke in die Welt von morgen.

Am 17.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Der Ahorn
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte.

Am 17.06.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Das Pantanal
Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. In der Regensaison werden 80 Prozent der Ebenen des Pantanals überflutet. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Hier leben mehr als 1.000 Vogelarten, circa 400 Fischarten, 300 Säugetierarten, 480 Reptilienarten und 9.000 Unterarten wirbelloser Tiere. Doch auch Menschen sind hier zu Hause. Das Volk der Pantaneiros lebt von Jagd, Tierzucht und dem Anbau von Maniok. Als Selbstversorger hat es keinen Kontakt zur Außenwelt. Seine Angehörigen bemühen sich seit jeher, das empfindliche ökologische Gleichgewicht der Region zu erhalten. Einer der Zuflüsse des Pantanal wird von den spektakulären Iguazú-Wasserfällen unterbrochen. Sie gehören zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Region und befinden sich im Grenzgebiet zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay. Die Wassermassen stürzen sich in insgesamt 275 Wasserfällen auf einer Länge von rund drei Kilometern und einer Höhe von 80 Metern die Felsen hinab.

Am 17.06.16 09:00 - 09:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kenia
Kenia im Osten Afrikas gilt gemeinhin als Wiege der Menschheit. Und Kenia ist es gelungen, seine ursprüngliche Natur weitestgehend zu erhalten. Allein in den unüberschaubar riesigen Savannen ist die Artenvielfalt überwältigend. Die David Sheldrick Foundation kümmert sich um verwaiste Elefanten, Samuel Mutisiya hat sich ganz dem Schutz der Nashörner im Ol Pejeta Reservat verschrieben.
(Wdh. kommende Nacht 5.50-6.45 Uhr)

Am 17.06.16 09:55 - 10:55 Uhr auf
ServusTV: Von Wäldern und Menschen (1/2)
Wälder sind ein wichtiger Bestandteil der Erde: Sie versorgen den Menschen mit Holz. Darüber hinaus regulieren sie den Regen und den Wasserstand der Flüsse. Wälder wirken der globalen Erwärmung entgegen. Darüber hinaus sind sie der größte natürliche Lebensraum für die Pflanzenwelt, die Sauerstoff produziert und die Grundlage für die meisten gängigen Medikamente ist. Der bekannte Fotograf und Umweltschützer Yann Arthus-Bertrand zeigt Wege auf, wie dieses wertvolle Gut geschützt werden kann.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.55 Uhr)

Am 17.06.16 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden, ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster".

Am 17.06.16 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.

Am 17.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Rabenvögel - Gaukler der Lüfte
Kaum eine andere Vogelgruppe beschäftigt die Menschen so sehr wie die Rabenvögel. Von der Germanenzeit bis heute. Der Film taucht ein in die Welt der heimischen Rabenvögel und begibt sich auf eine Zeitreise sowie auf eine Reise vom Hochgebirge bis zur Nordsee. Raben sind außergewöhnlich neugierig, gelehrig und intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur verwenden, sondern sogar selbst herstellen. Viele leben in festen, sozialen Strukturen und sind ihrem Partner ein Leben lang treu. Der Film liefert viele neue und faszinierende Einblicke in die Welt der Rabenvögel von der Alpendohle bis zum Kolkraben.

Am 17.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Auf der Straße ist die Hölle los
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.

Am 17.06.16 14:50 - 15:30 Uhr auf
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (1/5) - Im Delta
Der Essequibo ist einer der größten Flüsse Südamerikas: rund 1000 Kilometer lang, mit einem Einzugsgebiet, das bis nach Brasilien, Venezuela und Surinam reicht. Nach dem Amazonas und dem Orinoco bildet er das drittgrößte Flusssystem des amerikanischen Subkontinents - und er ist praktisch unbekannt. Entlang seiner Ufer erstreckt sich eines der größten ungestörten Regenwaldgebiete der Erde. Ein Hotspot der Evolution, in dem irgendwo die noch immer unerforschte Quelle des Essequibo liegt.
(Teile zwei bis fünf direkt im Anschluss, bis einschließlich 18.30 Uhr)

Am 17.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Im Dschungel von Myanmar (2/2) - Auf der Fährte des Tigers
Myanmars Dschungel gilt als sagenumwoben. Angeblich soll er eine Schatzkammer seltener Tiere beherbergen, deren Existenz in anderen südostasiatischen Staaten massiv bedroht ist. Eine jahrzehntelang herrschende Militärdiktatur hat dafür gesorgt, das Land komplett zu isolieren und den undurchdringlichen Dschungel zu einem Ort voller Geheimnisse und Mythen werden zu lassen. In dieser zweiteiligen Dokumentation begibt sich ein Team von Tierfilmern und Biologen in den Dschungel Myanmars, um herauszufinden, ob die riesigen, zusammenhängenden Waldgebiete nicht nur seltene Tiere beherbergen, sondern sogar bislang unbekannte Arten. Denn nur wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Natur Myanmars dauerhaft vor Raubbau und Wilderei geschützt werden. Die Expedition erreicht die dichten Dschungelgebiete im nördlichen Myanmar. Es sind die größten zusammenhängenden Waldflächen Südostasiens. Hier soll sich eine andernorts ausgestorbene Spezies aufhalten: der Tiger. Wird es gelingen, die scheue Raubkatze aufzuspüren? Und welche anderen, seltenen Tierarten lassen sich noch entdecken?

Am 17.06.16 21:15 - 22:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Wellness in den Wolken
Wellness pur im Geäst: Monica vermietet ihre Ranch in Texas als Rückzugsort an gestresste Großstädter. Auf ihrem 16 Hektar großen Grundstück kann die Kundschaft zwischen Longhorn-Rindern und Ziegenböcken mal so richtig ausspannen. Was noch fehlt, ist ein luxuriöser Spa-Bereich mit allem, was das Herz begehrt: vom Dampfbad über den Massagetisch bis zum japanischen Badezuber. Die Baumhaus-Profis setzen Monicas Traum in dieser Episode in die Tat um.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)

Am 18.06.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Tschernobyl - Welche Lebensmittel sind heute noch belastet?
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist der bislang folgenschwerste Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Selbst drei Jahrzehnte nach der Katastrophe - und Tausende Kilometer von der Unglücksstelle entfernt - zeigen sich noch heute belastende Spuren des Unglücks. Durch radioaktiven Niederschlag wurde besonders der Boden im Süden Deutschlands mit Cäsium-137 nachhaltig belastet. Das Radionuklid hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren, ist also in diesem Jahr erst zur Hälfte zerfallen. Vor allem in Pilzen und dem Fleisch von Wildschweinen finden sich immer noch hohe Konzentrationen. Gemeinsam mit Forschern des Bundesamtes für Strahlenschutz testet "Xenius" Lebensmittel aus bayerischen Regionen, die besonders vom Fallout betroffen sind. Auf dem Berg Schauinsland im Schwarzwald besuchen die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner eine Messstation zur Überwachung radioaktiver Strahlung in der Umwelt. Der Strahlenschutzexperte Dr. Matthias Zähringer erklärt, wie das Frühwarnsystem in Europa funktioniert.

Am 18.06.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Aus dem Dschungelbuch der Orang Utans
Felix Heidinger berichtet von den Orang Utans auf Borneo: Dort werden immer noch junge Orang Utans gefangen. Denn es finden sich leider genügend Käufer, obwohl es in Indonesien per Gesetz verboten ist, Orang Utans als Haustiere zu halten. Falls die Polizei solche Tiere dann aufspürt, werden sie beschlagnahmt. Und wenn die befreiten Orang Utans dann noch Glück haben, kommen sie in die Affenschule zu Willi Smits: Der Tierforscher trainiert sie darauf, wieder in der Wildnis überleben zu können. Denn erst nach einer erfolgreicher Ausbildungszeit können die jungen Orang Utans wieder in den Urwald zurück.

Am 18.06.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Holzfäller verzweifelt gesucht
Gord Closson und sein Heli-Logger-Team nehmen zwei neue Bewerber unter die Lupe. Da die Arbeit im Wald extrem gefährlich ist, müssen Al und Burton zunächst ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, bevor sie ins Team aufgenommen werden. Voll-Profi Gord erkennt auf den ersten Blick an der Körpersprache der Kandidaten, ob sie sich beim Klettern hoch oben in den Baumkronen sicher fühlen oder nicht. Das zweite wichtige Kriterium beim Eignungstest ist der richtige Umgang mit der Motorsäge.

Am 18.06.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Vom Igel mit den großen Ohren
Eigentlich ist der Ohrenigel ein Steppenbewohner, der mit seinen großen Ohren seinem Körper Kühlung zukommen lassen kann. Doch dank des wärmer werdenden Klimas in Europa, findet heute auch der eine oder andere seinen Weg in die Verbreitungsgebiete der europäischen Stacheligel. Einer wurde schon in tschechischen Wäldern gesichtet. Alle Stacheligel sind Kulturfolger, auch der kleine Ohrenigel, der neben einer alten Festung eine Kleinstadt in der Nähe von Prag besucht - und sich sogar in ein Haus verirrt. Die amüsante und abenteuerliche Geschichte eines Ausreißers, der sich mit weiteren Vertretern der Familie Stacheligel trifft.

Am 18.06.16 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Mahale - Im Dickicht der Schimpansen
Mahale hat keinen Straßenanschluss, keinen Flughafen und keine menschliche Besiedelung. Um in diesen entlegenen Nationalpark Tansanias zu kommen, ist man mit dem Flugzeug und danach auf kleinen Booten einen ganzen Tag lang unterwegs. Aber der mühsame Weg lohnt sich: Im Mahale Mountains National Park lebt die größte habituierte Schimpansengruppe der Welt. Dem Besucher tut sich ein schier undurchdringlicher Bergwald auf, in dem diese Affen leben. Seit Jahrzehnten sind Forscher hier stationiert, um das Verhalten der rund 800 Affen zu studieren. Das Aufspüren der Mahale-Schimpansen ist ein magisches Erlebnis. Die Führer erspähen die Behausungen der vergangenen Nacht: schattige Klumpen hoch oben in einer Galerie himmelwärts drängender Bäume. Herumliegende, halb gefressene Früchte und frischer Kot werden zu wertvollen Hinweisen und führen tiefer in den Wald. Und plötzlich findet man sich mitten unter den Schimpansen: In Gruppen eng zusammenhockend, säubern sich die Tiere gegenseitig das glänzende Fell, andere streiten sich laut, während wieder andere mühelos in die Bäume klettern, wo sie sich lässig von Liane zu Liane schwingen. Ein Team des BR hat den Forscher Dr. Markus Börner bei einem seiner Besuche nach Mahale begleitet.

Am 18.06.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
mdr: Der Humboldt-Nationalpark im Osten Kubas (1/2)
Bevor die Spanier die Insel eroberten, war sie fast vollständig von Wald bedeckt. Doch schon bald wurden die ersten Plantagen für Zuckerrohr und Tabak angelegt, wurde edles Tropenholz geplündert, um Paläste, Schiffe oder Möbel zu bauen. Waren vor der Kubanischen Revolution nur noch 14 Prozent des gesamten Territoriums bewaldet, sind es jetzt nach umfangreicher Wiederaufforstung wieder rund 25 Prozent. Mehr als 80 Naturschutzgebiete entstanden seit 1959. Ihre Fläche macht fast ein Viertel der Insel aus. Ganz im Osten des Landes liegt der Parque Nacional Alejandro de Humboldt mit seinen einmaligen Bergregen- und Trockenwäldern, Hochebenen, Flüssen, Mangrovenlandschaften und Korallenriffen. Gut 700 Quadratkilometer Natur - so ursprünglich nahezu, wie sie der Namensgeber des Schutzgebietes vor über 200 Jahren bei seinen Reisen durch Kuba angetroffen hat.

Am 18.06.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Ed Stafford - Tief im Regenwald
Machete, Schlauchboot und Moskitonetz: Ed Stafford bereitet sich in London auf seine nächste Expedition vor. Dieses Mal führt die Reise in den größten Regenwald der Welt. Dort hat der Abenteurer auf Satellitenbildern mitten im Dschungel einen türkisblauen See entdeckt, der von keiner erkennbaren Wasserquelle gespeist wird. Ist das Gewässer durch einen Meteoriteneinschlag entstanden? Um das Geheimnis zu lüften, bricht der Ex-Soldat nach Brasilien auf und erkundet dort 120 Kilometer von der nächsten Straße entfernt die unberührte Wildnis.

Am 18.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Borneos Zwergelefanten
Die dichten Regenwälder Borneos sind die Heimat von Zwergelefanten. DNA-Analysen lieferten jetzt ein sensationelles Ergebnis: Die Zwergelefanten sind nicht, wie lange vermutet, verwilderte Arbeitselefanten, sondern eine eigene Unterart. Die kleinen Dickhäuter sind äußerst scheu und wurden noch nie so nah gefilmt. Der Kameramann Michael Wong hat großes Glück. Gemeinsam mit dem Ranger Engelbert Dausip und dem Zoologen Prutho Fernando wurde er von einer Familiengruppe geduldet und konnte so einmalige Aufnahmen der "Zwerge" machen.
(Wdh. morgen 14.30-15.15 Uhr)

Am 18.06.16 21:00 - 21:40 Uhr auf
hr: Wildes Russland - Der ferne Osten
Ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis, mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Steilküste - das ist Ussurien, das Revier des Sibirischen Tigers. Hier im Fernen Osten Russlands stößt die größte Landmasse der Welt an den Pazifik. Die Küstenlandschaft zeigt sich schon in exotischem asiatischem Gewand, und der Chankasee an der Grenze zu China und Korea schmückt sich im Sommer mit prachtvollen Lotusblüten - tatsächlich ist dieser See das weltweit größte Biotop der Wasserpflanze. Gleichzeitig beheimatet er ein außergewöhnliches Reptil - die langnasige Weichschildkröte, die ihren Namen aufgrund ihres biegsamen lederartigen Panzers trägt. Auch der seltene Riesenfischuhu geht in Ussuriens Gewässern auf die Jagd. Erstmals konnte dieser Greifvogel über wie unter Wasser gefilmt werden. An der Küste finden sich häufig die gepunkteten Sikahirsche; sie äsen nicht nur im dichten Wald, sondern verschmähen auch angespülte Algen nicht. Hier findet der Tiger immer wieder Beute. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Sibirischen Tiger am Strand. Raben und Geier räumen nur widerwillig das Feld, wenn der Herrscher des Waldes aufkreuzt und die Beute für sich beansprucht. Im Wald spielen die jungen Kragenbären in seiner Abwesenheit waghalsig im bunten Herbstlaub. Ihre Akrobatik in luftiger Höhe ist lebenswichtig: Wenn der Tiger hungrig zurückkehrt, sind die Baumwipfel ein sicheres Versteck vor ihm. Doch die größte Katze der Erde hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt eine der seltensten Raubkatzen der Erde - der Amurleopard. Nur gut vierzig Tiere gibt es weltweit. Sie alle leben in Ussurien.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 19.06.16 06:05 - 06:45 Uhr auf
3sat: Brasilien in Not
Brasilien leidet an der schlimmsten Wasserkrise seiner Geschichte. Dem Land geht das Wasser aus und das kurz vor den Olympischen Spielen im Sommer. Wo liegen die Ursachen? Betroffen sind 100 Millionen Menschen, nicht nur in den Dürregebieten im Nordosten sondern auch in den Megastädten Rio de Janeiro und São Paulo. Die Trinkwasserspeicher in den Bundesstaaten sind so gut wie leer, ganze Regionen im Nordosten verwüsten. Wie kann es sein, dass einem der wasserreichsten Länder der Welt das Wasser ausgeht? Globaler Klimawandel? Umweltzerstörung? Versagen der Politik? Oder Profitinteressen? "makro" begibt sich auf Spurensuche und reist von São Paulo in die Wüstenregion im Nordosten des riesigen Landes, in die Hauptstadt Brasilia und in die zerstörten Ökosysteme am Amazonas. Zu Wort kommen Umweltschützer, Agrarindustrielle, Politiker und betroffene Menschen. Die ernüchternde Erkenntnis: Brasiliens Wasser wird trotz Krise weiterhin verschwendet. Auch für uns! Denn über 70 Prozent des Wassers verbraucht Brasiliens Landwirtschaft vor allem für den Export von Soja, Fleisch und Früchten nach Europa.

Am 19.06.16 06:20 - 07:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men - Nachtwache
Marty erreicht sein Winter-Jagdrevier, aber das ungewöhnlich warme Wetter macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Eustace Conway findet in seinem Hühnerstall zwei tote Hennen ohne Kopf und ist außer sich. Welches Tier auch immer seine Hühner gerissen hat, Eustace wird es jagen. Auch Rich Lewis sucht fieberhaft: Einer seiner wichtigsten Arbeitshunde, Turbo, ist verschwunden.
(Im Anschluss 4 weitere Folgen, bis 10.25 Uhr)

Am 19.06.16 08:20 - 08:35 Uhr auf
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Wenn in der Natur das Futter knapp wird, finden die Schwarzbären in Siedlungen, Dörfern und Städten immer etwas zu essen. Vielerorts werden Bären einfach abgeschossen, wenn sie den Menschen zu nahe kommen. Nicht so im US-Bundesstaat Nevada. Der Bären-Biologe Carl Lackey fängt die Bären ein und lässt sie abseits der Siedlungen mit viel Krach wieder frei. Die wichtigsten Helfer dabei: seine Karelischen Bärenhunde Rooster und Dazzle. Sie jagen die Bären mit aggressivem Bellen zurück in den Wald.

Am 19.06.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Heli-Loggers - Ein neuer Anfang
Kein Stück Holz ist das Leben eines Menschen wert, deshalb hat die kanadische Regierung für die Arbeit im Wald strenge Vorschriften erlassen. Um das Unfallrisiko zu minimieren, ist Holzfäller-Boss Gord Closson gesetzlich dazu verpflichtet, die Ausrüstung und den Ausbildungsstand seiner Mitarbeiter regelmäßig zu überprüfen. Aus diesem Grund muss sich Jim "The Beast" Keys nach einer verletzungsbedingten Zwangspause zunächst einem Härtetest unterziehen, bevor er wieder loslegen darf. Ist der Heli-Logger-Veteran nach seinem Rippenbruch bereit für einen Neuanfang?

Am 19.06.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
mdr: Der Humboldt-Nationalpark im Osten Kubas (2/2)
Der Toa, der den Nationalpark im Osten durchzieht, ist der wasserreichste Fluss des gesamten Landes. An seinem Unterlauf wollten ausländische Firmen Mitte der 1990er-Jahre ein Kraftwerk bauen. Devisen und Strom hätte Kuba damals dringend benötigt, doch die Folgen für die Natur wären katastrophal gewesen. Fidel Castro persönlich hat dann das Projekt gestoppt und dafür gesorgt, dass der bereits geplante Parque Nacional Alejandro de Humboldt schnellstens Realität wurde. Bis 1959 wurde der Wald an der Küste vieler seiner Schätze beraubt. Der größte Teil war im Besitz von US-Amerikanern. Schnecken, wie die farbenprächtige Polimita, benutzen die Ruinen ihrer Villen als Schlafplatz. Auch ihretwegen ist das Schutzgebiet 1996 geschaffen worden. Noch vor wenigen Jahren galt die Kuba-Amazone als extrem bedroht, nicht zuletzt durch Wilderei. Unermüdliche Aufklärungsarbeit der Nationalpark-Mitarbeiter brachte den Wandel. Viele Einheimische helfen jetzt durch regelmäßige Kontrollen mit, die seltenen Papageien zu schützen.

Am 19.06.16 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Karibikdschungel
Bear Grylls jüngster Überlebens-Trip führt ihn während der Hurrikan-Saison quer durch den Dschungel der Dominikanischen Republik. Geplagt von blutgierigen Moskitos und extrem hoher Luftfeuchtigkeit, sucht der Brite tief im Urwald nach Trinkwasser. Eine saubere Quelle ist in dieser Wildnis aber noch viel schwieriger zu finden als feste Nahrung. Vorausgesetzt man ist - was die Speisekarte betrifft - genauso hart im Nehmen wie der Ex-Soldat einer Sondereinheit. Der verspeist eine ausgewachsene Vogelspinne nämlich schon zum Frühstück ohne mit der Wimper zu zucken! Vorher entfernt Feinschmecker Grylls aber trotzdem die ekligen Haare an den acht Beinen.

Am 19.06.16 12:15 - 12:45 Uhr auf
rbb: Die Bienenretter
Das weltweite Bienensterben macht Mirko L. (44) aus Mecklenburg-Vorpommern große Sorgen. Auch seinen Bienen geht es schlecht. Mit seinem Kompagnon Hartmut H. (50) hat er jetzt Monokulturen, Parasiten und Pestizidbelastung den Kampf angesagt. Seit drei Jahren imkern beide für den Ökoverband Demeter in einem kleinen Dorf im Kreis Ludwigslust-Parchim. Ihre Imkerei ist umgeben von Rapsmonokulturen, die nach der Blüte im Mai keine Nahrung mehr für Insekten liefern. Im Sommer 2014 wären ihre Bienen beinahe verhungert. Einen Teil ihrer 120 Bienenstöcke haben sie auf einer Streuobstwiese untergebracht. Das Obst verarbeiten die beiden in Mirkos Mosterei, denn von der Honigproduktion allein können sie nicht leben. Aber genau das ist ihr Ziel. Damit ihre Bienen überleben können, muss etwas geschehen, finden sie. Nicht nur der großflächige Pestizideinsatz der Landwirte ist ihnen ein Dorn im Auge, auch ein Versuchsfeld des Pharmakonzerns Bayer in der Nähe der Imkerei. Mit den Testergebnissen von dort soll der Nachweis erbracht werden, dass die derzeit in der EU verbotenen Insektizide der Gruppe Neonikotinoide nicht bienenschädlich sind. Die beiden Imker wollen das Vorgehen der Agrar- und Pharmaindustrie nicht länger hinnehmen.

Am 19.06.16 16:15 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Unbekannte Natur in NRW
In diesen Wochen werden Hunderte Experten und Laien in NRW auf Safari gehen. Denn rund um den Tag der Artenvielfalt, den die Zeitschrift "GEO" dieses Jahr wieder in NRW stattfinden lässt, wird Natur-Inventur gemacht. Ranga Yogeshwar reist in die ganz frühen Tage unseres Landes und erzählt, wie schon vor mehr als 500 Millionen Jahren der Grundstein für diese Naturräume gelegt wurde. Plattentektonik, Urmeere und Gletscher haben die Landschaften in NRW geformt, wie den flachen Niederrhein, die erzreiche Eifel oder die Sanddünen der Wahner Heide. Wie kann diese sandige Dünenlandschaft zu den artenreichsten der Region zählen?

Am 19.06.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
ZDF: Der Wolf vor der Haustür - Ein Raubtier kehrt zurück
Der Wolf ist ein Raubtier, und seine Rückkehr macht den Menschen Angst. Jäger und Landwirte sind alarmiert: Wöchentlich kann man von getöteten Schafen und Rehen lesen. In Dörfern, in denen ein Wolf gesichtet wurde, haben Familien Angst spazieren zu gehen, lassen Eltern ihre Kinder nicht mehr allein aus dem Haus. Der Wolf darf nicht gejagt werden - er ist streng geschützt. Vor 150 Jahren wurde der Wolf in Deutschland ausgerottet, erst seit dem Fall der Mauer ist er wieder da. Er kam aus Polen und siedelte zunächst in der Lausitz, auf Truppenübungsplätzen und in ehemaligen Braunkohle-Tagebau-Gebieten. Heute ist der Wolf schon in fünf Bundesländern wieder heimisch, und die Wölfe vermehren sich: Zur Zeit sind es geschätzt 350 Tiere, die Deutschland durchwandern oder sesshaft geworden sind. Die Wolfs-Gegner würden die Raubtiere am liebsten erschießen. Die Wolfs-Freunde dagegen plädieren für eine tierische Willkommenskultur, freuen sich über jedes neue Wolfsrudel und fordern mehr Lebensraum für den Rückkehrer. Matthias und Birgit Vogelsang leben und arbeiten mit Wölfen. Die "ZDF.reportage" begleitet geplagte Landwirte und Schäfer, die den Abschuss der Wölfe fordern. Sind ihr Ärger und ihre Probleme nur Gejammer, oder ist der Schaden tatsächlich enorm? Und - ist ein konfliktfreies Zusammenleben mit dem Raubtier möglich?

Am 19.06.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
ZDF: Kielings wildes Afrika
Seit 25 Jahren bereist Andreas Kieling als Tierfilmer die Welt und berichtet von den schönsten Tierparadiesen. In dieser Folge widmet er sich ausschließlich dem afrikanischen Kontinent. Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben. Neben den bildgewaltigen Aufnahmen von Elefanten, Löwen, Flusspferden und Geparden gelingen auch die kleinen Geschichten am Rande: Löwenbabys spielen mit einer Schildkröte Fußball. Im verwunschenen Regenwald der tansanischen Mahale-Berge macht sich Andreas Kieling auf die Suche nach unseren Verwandten. 800 Schimpansen sind hier zuhause, die letzte große freilebende Population der Erde. Einblicke in ihr Familienleben und ihre spannenden Jagdzüge gibt es hier reichlich.
(Wdh. kommende Nacht 2.05-2.50 Uhr)

Am 20.06.16 06:00 - 06:45 Uhr auf
phoenix: Auf verwehten Spuren (1/2) - In Südamerika
"Was für ein wunderbarer Kontinent". Als Martin Schliessler vor einem halben Jahrhundert nach Südamerika aufbrach, war das Land am Amazonas, links und rechts der Anden und in den Weiten Patagoniens noch weitgehend unwirtlich und fremd. Es war eine Abenteuerreise, gefährlich und strapaziös. Dafür wurde der preisgekrönte Dokumentarfilmer mit spektakulären Aufnahmen belohnt. Einzigartige Filmdokumente über das Leben der Amazonasindianer, den Nachfahren der Inkas im Andenhochland aber auch über die neue Heimat deutscher Auswanderer, die Südamerika mitgeprägt haben. Jetzt, fast zwei Generationen später, macht sich sein Sohn Jochen gemeinsam mit einem Filmteam auf die Spurensuche entlang der Reiseroute seines Vaters. Manches hat sich verändert, geblieben ist die faszinierende Vielfältigkeit eines Halbkontinentes, der von den Küsten Venezuelas bis zu den schneebedeckten Gipfeln Patagoniens zur Heimat unterschiedlichster Völker geworden ist. Oft ist es ein hartes Leben für die Menschen, wenn auch in einer grandiosen Natur.

Am 20.06.16 06:45 - 07:30 Uhr auf
phoenix: Auf verwehten Spuren (2/2) - In den Anden
Der zweite Teil der Südamerika - Expedition von Michael Gregor und Jochen Schliessler unter dem Titel "Auf verwehten Spuren" führt in die Quellgebiete des Amazonas und in die faszinierende Bergwelt der Anden. Hier, im "Reich des Kondors", begeben sich die beiden Dokumentarfilmer auf die Fährte von Jochens Vater Martin Schliessler, der vor zwei Generationen das geheimnisvolle Anden -Massiv erkundete und dabei spektakuläre Filmaufnahmen mitbrachte.

Am 20.06.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Kanadas Nationalparks - Gwaii Haanas
Auf Haida Gwaii, einem Archipel vor der Westküste Kanadas, liegt der Nationalpark Gwaii Haanas. Viele seiner 138 Inseln und Inselchen sind bedeckt von dichtem Regenwald. Dort gedeihen Baumarten wie der Riesenlebensbaum, die Hemlocktanne und die Sitkafichte. Eine Vielzahl seltener und bedrohter Tierarten, wie die größte Unterart des amerikanischen Schwarzbären, der Weißkopfadler und der Gelbschopflund findet ihr Auskommen, und vor den Küsten tummeln sich Orcas und Buckelwale, Robben und Stellersche Seelöwen. Gwaii Haanas ist der erste Nationalpark der Welt, dessen gesamtes Gebiet von der Bergspitze bis zum Meeresboden unter Schutz gestellt wurde. Seine Existenz verdankt er den Ureinwohnern, den Haida, die auf den Inseln seit 14.000 Jahren sesshaft sind. In ihrer Sprache heißt Gwaii Haanas "Ort der Wunder". Dieses Wunder war durch die Holzindustrie massiv bedroht, die im 20. Jahrhundert mit der großflächigen Abholzung des Regenwalds begann. Mitte der 1980er Jahre mochten die Haida der Zerstörung ihrer Umwelt nicht länger zusehen. Sie blockierten die Holzfällerwege und verhinderten so weiteren Kahlschlag. Ihr langer, friedlicher Protest führte dazu, dass der Süden des Archipels 1988 unter Schutz gestellt wurde. Dorthin darf man nur nach Voranmeldung bei der nationalen Forstbehörde Parks Canada. Die Anzahl der Besucher ist strikt limitiert. Gwaii Haanas ist nur mit dem Wasserflugzeug oder dem Boot erreichbar. Im Park liegt auf der kleinen Insel SGang Gwaay eine verlassene Siedlung der Haida. Das Gelände mit Hausruinen und Totempfählen ernannte die UNESCO 1981 zum Welterbe.

Am 20.06.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Indiens Dschungelbuchklinik
Ein Brüllen erschallt im Wald, laut und kreischend, dann bricht ein junger Elefant durch die Büsche. Er gehört zu einer Herde verwaister Jungtiere, die in Indiens einzigem wissenschaftlich geführten Rehabilitationszentrum für Wildtiere auf ihre Auswilderung vorbereitet werden. Ein Tierarztehepaar kümmert sich hier um Tiere, die man sonst nur aus dem Dschungelbuch kennt. "360o Geo Reportage" begleitet die Tierretter bei ihren Einsätzen in der Wildnis und in den Dörfern am Fluss Brahmaputra.

Am 20.06.16 14:10 - 14:50 Uhr auf
3sat: Vancouver - Olympia, Großstadtindianer und Lebensqualität
In Sachen Lebensqualität ist Vancouver in Nordamerika nicht zu schlagen. Bei allen Rankings belegt die drittgrößte Stadt Kanadas Spitzenplätze. Tatsächlich sind die Lebensbedingungen in der Zwei-Millionen-Metropole hervorragend. In keiner anderen Großstadt ist die Natur so kurz von Downtown entfernt wie in Vancouver. So kommt es, dass man mitten in der Stadt auf Indianer und Park-Ranger trifft. Auch kann man in der Mittagspause kurzerhand das Snowboard unter die Füße schnallen. Sportverrückte Menschen aus der ganzen Welt zieht es in die Stadt. Vor den Olympischen Winterspielen 2010 begab sich Filmemacherin Andrea Jansen auf die Spurensuche nach der indianischen Kultur der First Nations. Sie traf auf einen Schweizer Landwirt, der sich in Kanada seinen großen Lebenstraum erfüllt hat, und wagte sich in voller Eishockey-Montur aufs Glatteis.

Am 20.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Der Solling - Niedersachsens wilder Süden
Der Solling ist nach dem Harz das größte geschlossene Waldgebiet Norddeutschlands. Aber auch sanfte Wiesentäler, klare Bäche und urtümliche Moore prägen das Landschaftsbild. Lange Zeit war es verpönt, Vieh in die Eichenwälder zu treiben. Seit dem Jahr 2000 wird das Experiment Hutewald im Solling wieder gewagt. Heckrinder und Exmoorponys ziehen seitdem wieder umher und halten den Wald offen und damit artenreich. Aber auch Tiere, die in anderen Regionen Deutschlands selten geworden oder ganz verschwunden sind, kann man im Solling noch entdecken. Herden von Mufflons ziehen durch die alten Hutewälder, der scheue Schwarzstorch zieht seinen Nachwuchs im Verborgenen auf und der winzige Sperlingskauz, die kleinste Eule Deutschlands, geht auf die Jagd. Der Sperlingskauz ist die einzige tagaktive Eule. Im Frühjahr ertönt morgens und am späten Nachmittag der typische Balzruf des Männchens. Der Film begleitet ein Kauzpaar bei der Brut bis zum Ausfliegen der Jungvögel. Dabei bietet eine Fingerkamera in der Bruthöhle intime Einblicke in das Leben dieser seltenen Eulenart.

Am 20.06.16 14:15 - 14:30 Uhr auf
ARD-alpha: Keine Angst vor großen Brummern - Hornissen
Wissenswertes über die wichtige Rolle der Hornissen im Naturhaushalt und Versuch, mit den unbegründeten Vorurteilen gegenüber diesen Insekten aufzuräumen.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)

Am 20.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Blutige Anfänger
Es ist Montagmorgen, 03:15 Uhr: Jason Pelletier, Sohn des Familienoberhaupts Rudy, schnürt zu dieser frühen Stunde seine Arbeitsstiefel und verabschiedet sich für eine Woche von Frau und Kind. Dieses Prozedere kennt der Vorarbeiter im Northern Woods Camp noch aus seiner eigenen Kindheit. Auch er sah den Vater damals nur am Wochenende. Von Montag bis Freitag leben und arbeiten die Männer des Familien-Clans seit Generationen in den abgeschiedenen Wäldern des "Pine Tree State". Dem frisch verheirateten Holzfäller bleibt aber nur wenig Zeit, um sich zu beklagen. Der Winter steht vor der Tür, und in den Camps wartet tonnenweise Holz auf den Abtransport ins Sägewerk. Außerdem sorgt ein Greenhorn auf der "Golden Road" für Aufregung: Trucker Daryl Bellinger hat mit seinem draufgängerischen Fahrstil schon jede Menge zusätzliche Reparaturkosten verursacht.

Am 20.06.16 16:05 - 16:55 Uhr auf
3sat: Wildnis am Strom - Nationalpark Donau-Auen
Der Nationalpark Donau-Auen ist einzigartig in vieler Hinsicht: Beginnend in Wien reicht er bis vor die Tore von Bratislava und verbindet die beiden Hauptstädte miteinander. Auf über 36 Kilometern Länge schützt der Nationalpark eine der letzten freien Fließstrecken der Donau und gleichzeitig die letzte große Auenlandschaft Mitteleuropas. Beeindruckend ist die Vielfalt der Lebensräume, die hier zu finden ist. Außergewöhnlich ist die Zahl der Tiere und Pflanzen, die hier überleben können. Seit der Gründung des Nationalparks im Jahr 1996 wird versucht, die Au wieder stärker an die Donau anzubinden: Ufer wurden rückgebaut, Altarme miteinander verbunden und Treidelwege am Fluss gesenkt. Diese Maßnahmen zeigen Wirkung. Der Film erzählt von der neuen, alten Aulandschaft, vom steten Wandel, der alleine das Überleben der Aubewohner ermöglicht und von den großen und kleinen Ereignissen, die das Jahr im Nationalpark bestimmen.

Am 20.06.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Tierisch abgehoben (1/3) - Wenn Tiere fliegen
Die Dokumentationsreihe stellt bemerkenswerte Tiere auf der ganzen Welt vor, die die Schwerkraft überwinden und den Luftraum für sich erobern. Dabei handelt es sich nicht nur um Vögel und Insekten, sondern auch einigen Vierbeinern gelingt es, sich in die Luft zu erheben. Die aktuelle Folge der Reihe macht sichtbar, wie es ganz unterschiedlichen Spezies gelingt abzuheben, und erklärt unterhaltsam die wundervolle Wissenschaft des Fliegens.

Am 20.06.16 23:25 - 00:20 Uhr auf
ServusTV: König des Dschungels - Richard Hammonds Traum vom Amazonas (1)
Fernsehmoderator Richard Hammond (Top Gear, Science of Stupid) realisiert einen Kindheitstraum. Er beschließt, in den Dschungel des Amazonas zu reisen, um dort exotische Kreaturen, wie etwa das Faultier, den Amazonasdelphin und die Harpyie, zu fotografieren. Mit seiner Arbeit möchte der Brite auf die Ausrottung bedrohter Tierarten hinweisen. Doch immer wieder hat Hammond Pech und es passieren ihm Missgeschicke. All das hindert den tollpatschigen Fotografen nicht, auf die Jagd nach dem perfekten Motiv zu gehen. Hammond treckt durch den dampfigen, undurchdringlichen Regenwald, bewältigt eine Flussreise auf dem Amazonas, schläft in einem Baldachin unter freiem Himmel und lässt sich Hunderte Meter zur Waldkrone hinaufziehen, um die abgelegenen Plätze aufzusuchen, an denen sich die bedrohten Tierarten niedergelassen haben. Auf seiner Abenteuerreise begegnet Hammond Menschen, die den Regenwald ihr Zuhause nennen. Sie leben als Flussvolk auf dem Amazonas oder in traditionellen Stammesdörfern. Der englische Fernsehmoderator entdeckt auch, welche Bedeutung den Regenwaldpflanzen in der modernen Medizin zukommt. Und er muss erkennen, welche tragischen Folgen die Abholzung des Amazonas für bedrohte Tierarten hat.
(Wdh. morgen 11.00-12.00 Uhr)

Am 21.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Der Apfel
Er ist das wohl wichtigste und bekannteste Obst unserer Breitengrade: der Apfel. Jedes Kind kennt ihn. Aber wissen Sie auch, wie ein Apfelbaum aussieht? Und was das Charakteristische seiner Blätter und Blüten ist?

Am 21.06.16 09:30 - 10:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Guyana (1/3)
Guyana ist eines der am wenigsten erforschten Länder der Erde. Es grenzt an Brasilien, Venezuela und Surinam sowie an den Atlantik. Dort findet man dichte Wälder, weitläufige Steppenlandschaften und mystisch anmutende Berge. Auf der Suche nach unbekannten Tierarten macht sich ein Expertenteam um Tierfilmer Gordon Buchanan auf, die unberührte Natur dieses faszinierenden Landes zu entdecken. Die Dschungel-Expertin Justine Evans und ihr Team haben ihre Plattform in den Baumwipfeln gebaut. Von dort aus wollen sie die Tierwelt in den Bäumen erforschen. Endlich, nach einer langen Woche des Wartens, bekommen sie eine Familie roter Brüllaffen vor die Kamera.

Am 21.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Nordamerika
Die erste Folge aus der Reihe "Die fantastische Reise der Vögel" begleitet nicht nur Weißkopfseeadler oder Schneegänse quer durch die Vereinigten Staaten auf ihrem Zug nach Norden. Der Film erzählt von ihren Abenteuern, von Wüsten, die sie bezwingen müssen, von Wintereinbrüchen und Eisbären, denen sich Vögel auf ihrem Zug stellen. Allein die Wahl der Routen ist schicksalshaft, entscheidet darüber, ob die Entbehrungen im Tal des Todes auf sich genommen werden oder ob man sich über den Häuserschluchten New Yorks von Aufwinden nach Norden tragen lässt. Von den Schwingen der Zugvögel aus betrachtet, zeigt der Film die Schönheit des nordamerikanischen Kontinents neu und taucht mit den Pelikanen ein in die mysteriösen Geheimnisse des Pazifischen Ozeans entlang der Westküste, wo Teufelsrochen Purzelbäume schlagen.

Am 21.06.16 13:00 - 14:00 Uhr auf
WDR: Wie Pflanzen in der Großstadt überleben
Unter ihnen sind Exoten, Verwandlungskünstler und Überlebensstrategen: Pflanzen mitten in der Stadt fallen selten auf, obwohl sie zahlreich vorhanden sind. Egal ob in der City, im Park, auf dem Balkon oder auf der städtischen Müllkippe: Bis zu 1.000 Pflanzenarten gibt es in den deutschen Großstädten und viele von ihnen bergen spannende Geheimnisse. Gemeinsam mit dem Extrembotaniker Jürgen Feder geht Planet Wissen auf Expedition und entdeckt dabei wahre Schätze. Jürgen Feder zählt zu den bekanntesten Experten für Botanik in Europa. Auf unnachahmliche Art begeistert der Extrembotaniker für die heimische Flora in unserer Nachbarschaft.
(Wdh. morgen 8.20-9.20 Uhr)

Am 21.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Winterlager
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten.

Am 21.06.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Panama (1/2)
In dieser Folge ist Bear Grylls auf Survival-Tour in Panama. MitHilfe von Kletterpflanzen steigt er zu furchteinflößenden Vipern-Nester am legendären Camino Reale hinunter, wo er in einer stockdunklen Höhle mit einer seiner schlimmsten Ängste konfrontiert wird. Doch der Engländer ist hart gesotten. Es gibt nichts, was er nicht essen würde - ganz egal wie ekelhaft es sein mag - Hauptsache Grylls kommt damit über die Runden. Riesige schwarze Käfer sind da noch echte Leckerbissen.

Am 21.06.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Rehkitzretter im Akkord
Jedes Jahr werden bei der Heuernte versehentlich Rehkitze von Mähmaschinen übersehen und grausam verstümmelt. Viele Tiere verenden. Genau das will der engagierte Naturschützer Frank Demke mit seinen Freunden und Kollegen von der Wildtierhilfe in Dolgen verhindern. Die Reportage stellt seine Idee vor: Mit Minihelikoptern können die Felder überflogen und die Kitze rechtzeitig entdeckt und mit Schirmen markiert werden. Noch steht bei vielen Bauern die Mehrarbeit dem Interesse am Naturschutz entgegen.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 21.06.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Tierisch abgehoben - Meister der Schwerkraft
Die Dokumentationsreihe stellt bemerkenswerte Tiere auf der ganzen Welt vor, die die Schwerkraft überwinden und den Luftraum für sich erobern. Dabei handelt es sich nicht nur um Vögel und Insekten, sondern auch einigen Vierbeinern gelingt es, sich in die Luft zu erheben. Die aktuelle Folge enthüllt die enorme Fluggeschwindigkeit des Wanderfalken, den verblüffenden Schwirrflug des Kolibris und die Leistungen von Langstreckenfliegern.

Am 21.06.16 22:00 - 22:30 Uhr auf
BR: Papier - Wunderstoff oder reif für die Tonne?
In Deutschland beträgt der Prokopfverbrauch von Papier pro Jahr rund 250 Kilogramm. Digitalisierung und Internet machen dem Werkstoff zwar Konkurrenz. Doch trotz digitaler Revolution steigt der Bedarf an dem begehrten Rohmaterial jedes Jahr kontinuierlich an. Papier hat fast wundersame Eigenschaften: Es kann das Hundertfache seines Gewichtes tragen. Nur durch Knicken und Falten lässt sich die Stabilität um ein Vielfaches erhöhen, das liegt an den Zellstofffasern. Sie sind der Grund, weshalb Papier so hart sein kann wie Stahl. Das Team von "Faszination Wissen" erforscht die Geheimnisse des Papiers und zeigt neben den ökologischen Problemen auch die Chancen, die in dem jahrtausendealten Material stecken. So arbeiten Forscher daran, Papier noch vielseitiger einzusetzen. Als Werkstoff für Betten, Regale, Treppen oder für Instant-Häuser komplett aus Papier. Sogar ein funktionstüchtiges Billig-Fahrrad aus Zellulose ist bereits auf dem Markt.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-5.55 Uhr)

Am 22.06.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Kanadas Nationalparks - Riding Mountain
Der Park liegt höher als der Rest Manitobas. In seinem Mikroklima wechseln sich Grasland, Laubwald und Nadelwald auf engstem Raum ab. Bei seiner Gründung wurde er als "Insel der Wildnis im Ozean aus Farmland" bezeichnet. In diesem Park der Gegensätze kann es im Sommer zu 30 Grad Celsius heiß werden, während im Winter Temperaturen um minus 30 Grad keine Seltenheit sind. 239 Vogelarten und 60 verschiedene Säugetierarten bietet er eine Heimat. Hier leben Biber, Schwarzbären, Bisons, Elche und Wapitis, Kojoten, Wölfe, Stachelschweine, Luchse und Pumas. Seit 1986 gehört Riding Mountain zum Weltnetz der UNESCO-Biosphärenreservate. So soll die Artenvielfalt bewahrt und das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur gefördert werden. Ganz unterschiedliche Menschen wie Reade Tereck, Leiter einer speziellen Feuerwehrtruppe, der Botaniker Peter Tarleton und der Wildhüter Tim Sallows arbeiten daran, diese einzigartige Landschaft zu erhalten.

Am 22.06.16 07:50 - 08:55 Uhr auf
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.

Am 22.06.16 09:30 - 10:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Guyana (2/3)
Das Team um Tierfilmer Gordon Buchanan dringt immer weiter in den Dschungel vor. Doch nicht alle Tiere sind über den Besuch der Menschen erfreut: Ein giftiger Tausendfüßler verirrt sich in die Hängematten der Damen, Dr. George McGavin wird von einem Skorpion gestochen und schließlich macht es sich eine Riesenvogelspinne im Camp gemütlich.

Am 22.06.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Könige der Lüfte - Wie Tiere den Himmel eroberten (2)
Nach der Erforschung der ersten fliegenden Insekten widmet sich der renommierte Naturforscher und - filmer David Attenborough nun dem Aufstieg von neuen, größeren Tieren: ausgestorbenen Reptilien, die mit ihren mit Haut bespannten Flügeln flogen, Dinosauriern, die Federn bildeten und die als Vorfahren der Vögel gelten, und segelnden Säugetieren, die ihr Leben auf den Bäumen hinter sich ließen, um als Fledermäuse die Nacht zu erobern. David Attenboroughs Reise führt zu neuen Funden von Dinosauriern in China. Erstaunliche Computeranimationen lassen Lebewesen, die vor über 200 Millionen Jahren von der Erde verschwunden sind, wieder auferstehen. Neue Kameratechniken zeigen die Geheimnisse des Fluges von Tieren.

Am 22.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Afrika
In der zweiten Folge stellen sich die Vögel den Herausforderungen Afrikas. Ihre Reise führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen bis in die Sahara. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen ihresgleichen und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten. Für einen Teil der Vögel ist der Flug über ganz Afrika hinweg nur der Beginn ihrer Reise, denn sie haben sich aufgemacht, um Europa neu zu besiedeln.

Am 22.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Knietief im Schlamm
Der Herbst neigt sich dem Ende entgegen, und im Norden Maines ist es für diese Jahreszeit viel zu warm. Das stellt die Holzfäller des Familienunternehmens Pelletier vor große Probleme. Erst wenige Tage zuvor hatten die Männer all ihre Maschinen mit riesigem Aufwand in ein 120 Hektar großes Waldstück in der Nähe von Telos gebracht. Dort schienen die Bedingungen für den Holzabbau ideal. Doch jetzt machen ihnen Regen und milde Temperaturen einen dicken Strich durch die Rechnung. Wird das Wurzelwerk im aufgeweichten Waldboden durch die schweren Gerätschaften der Holzfäller zu sehr geschädigt, müssen die Landbesitzer notgedrungen das ganze Gebiet sperren, bis der Boden endlich gefriert.

Am 22.06.16 15:50 - 16:15 Uhr auf
arte: Spanien - Palmenhain von Elche
Im Süden der Iberischen Halbinsel, in der Provinz Alicante, erstreckt sich inmitten einer dürren Ebene eine erstaunliche städtische Oase: der Palmenhain im Herzen der Stadt Elche, der einst bis zu 200.000 Palmen zählte. Noch heute ist er die größte Palmenpflanzung auf dem europäischen Kontinent. Vermutlich waren es die Karthager, die dort erstmals Palmen, vor allem Dattelpalmen, anpflanzten. Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren Spanien und hinterließen auch in Elche ihre Spuren. Denn unter den Mauren erlebte der Palmenhain dank der arabischen Bewässerungstechnik, die noch heute in Betrieb ist, eine neue Blütezeit. Wie die Alhambra in Granada oder die Moschee von Córdoba steht auch der Palmenhain von Elche für die Prachtentfaltung von Al Andalus, dem muslimischen Staatswesen auf iberischem Boden. Elche wurde 1265 von den christlichen Königen zurückerobert. Im Jahr 2000 nahm die UNESCO den Palmenhain von Elche in die Liste des Weltkulturerbes auf.

Am 22.06.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Panama (2/2)
Bear Grylls ist in Panama unterwegs, wo ihn die Hitze und Feuchtigkeit des tropischen Regenwalds an die Grenze seiner Kräfte bringen. Um in dieser Wildnis überleben zu können, muss er etwas Essbares und Trinkwasser finden, sonst endet das Abenteuer schnell tödlich. In einem Land wie Panama, wo das Entführungsrisiko hoch ist, bedeutet Überleben manchmal auch, nicht entdeckt zu werden. Also muss der Brite während der Nahrungssuche seine Spuren so gut wie möglich verwischen und in Deckung gehen, sobald er irgendwelche Zeichen von Menschen im Dschungel bemerkt.

Am 22.06.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Tierisch abgehoben - Ein Flügelschlag genügt
Die aktuelle Folge der Dokumentationsreihe porträtiert verschiedene Tierarten, zum Beispiel den Kaptölpel, der eine spezielle Flugtechnik entwickelt hat, mit der er bis zu zehn Meter tief tauchen kann, um Sardinenschwärme aus der Luft anzugreifen. Auch das Balzverhalten mancher Schmetterlingsarten ist so außergewöhnlich, dass es für menschliche Augen unsichtbar bleibt. Dieses Geheimnis lüftet die Dokumentation ebenso wie den Trick einer Mottenart, ihrem Erzfeind, der Fledermaus und ihren Ultraschall-Superkräften, ein Schnippchen zu schlagen.

Am 22.06.16 18:30 - 19:15 Uhr auf
phoenix: Können Tiere denken?
Sind Tiere in der Lage, ihre bisherigen Erfahrungen zu nutzen und sie in einer neuen Art zu kombinieren, um Probleme zu lösen? Die Wissenschaftsdokumentation begleitet bedeutende Forscher verschiedener Disziplinen, die sich von bisher gültigen Lehrmeinungen über die Intelligenz von Tieren verabschieden. Sie präsentiert Tests und Feldversuche, mit denen die erstaunlichen Fähigkeiten von Tieren im Hinblick auf Abstraktionsfähigkeit, soziales Denken, Kommunikation sowie Raum- und Zeitverständnis untersucht werden.

Am 22.06.16 19:15 - 20:00 Uhr auf
phoenix: Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur
Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ein Ziel - und dieses Ziel heißt Leben und Überleben, für das einzelne Tier sowie für die gesamte Spezies. Die Besiedelung karger Lebensräume ist ein langer Prozess, abhängig von Tierpopulationen und ebenso bestimmt von der Entwicklung der Flora. Er ist nie abgeschlossen und durch ständige Neuansiedelung sowie das Aussterben von Arten gekennzeichnet.

Am 22.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Wildes Deutschland - Der Spreewald
Der Film erzählt von einem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Der Film stellt die traditionsbewussten Bewohner, die Sorben vor, die aus einer längst vergangenen Zeit zu stammen scheinen. Das Dorf Lehde ist das wohl reizvollste Spreewaldidyll. Viele der Höfe sind auch heute nur mit dem Kahn zu erreichen. Christoph Hauschild setzt die einzigartige Flusslandschaft gefühlvoll in Szene. Aufnahmen aus dem Heißluftballon zeigen den Spreewald in der Perspektive aus der Luft.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)

Am 23.06.16 09:30 - 10:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Guyana (3/3)
Dem Team um Tierfilmer Gordon Buchanan ist es aufgrund der unpassierbaren Stromschnellen des Rewa Rivers unmöglich, zum Flussoberlauf zu kommen. Kurzerhand tragen sie ihre Boote und die komplette Ausrüstung durch den Dschungel. Doch all die Mühen werden belohnt, denn sie bekommen eine Familie von Riesenottern sowie ein Wasserschwein, das größte lebende Nagetier der Erde, vor die Linse.

Am 23.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Der Stechlin - Im Reich der klaren Seen
Die Landschaft im Norden Brandenburgs bietet Seen mit kristallklarem Wasser, umgeben von Wald, Buchten, eine wilde Einsamkeit. Mehr als 100 dieser Seen liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Der Stechlinsee östlich von Rheinsberg ist 69 Meter tief und einer der am besten erforschten Seen Deutschlands. Der Stechlinsee ist von großen, teils sumpfigen Wäldern umgeben, die ihn weiträumig vor den Einflüssen der modernen Landwirtschaft abschirmen. So gelangen kaum Gülle und Düngemittel in den See. Im Schutz des Waldes brütet seit Kurzem auch wieder der Wanderfalke, einer der schnellsten Vögel der Welt. Auch für Fischotter, Biber und die extrem seltene Europäische Sumpfschildkröte sind die ausgedehnten Wälder ein perfektes Rückzugsgebiet. Neu angesiedelt haben sich auch Waschbär und Marderhund, die den Lebensraum in dieser Region schätzen, aber den einheimischen Tieren das Leben schwer machen. Christoph Hauschild und sein Team haben für diesen Film modernste HD-Technik mit Extremzeitlupen und Zeitraffern, Makrooptiken, Leichtkräne und neueste Unterwasser-Kameratechnik eingesetzt, um die Magie der glasklaren Wasserwelt sichtbar zu machen.

Am 23.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Wintereinbruch
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.

Am 23.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Ein Leopard mit kleinen Schwächen
Die ersten Lebenswochen verbringt der kleine, tapsige Leopard Dikeledi im Schatten eines mächtigen Leberwurstbaumes. Seine Mutter, Lehrmeisterin und einzige Gefährtin, weiß, was ein Spitzenräuber im Okavango-Delta können muss, um zu überleben. Sie betreut ihn mit Geduld und großer Fürsorge. Vor der atemberaubenden Kulisse des Okavango-Deltas in Botsuana dokumentieren die preisgekrönten Filmemacher Dereck und Beverly Joubert das Heranwachsen dieses etwas anderen Leoparden mit liebevollem Humor und faszinierenden Nahaufnahmen.

Am 23.06.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Horrortrip in Maine
Dem Survival-Duo weht im US-Bundesstaat Maine ein eiskalter Wind um die Ohren - zudem regnet es in der Wildnis seit Stunden in Strömen. Die extremen Wetterbedingungen zehren an den Kräften der Abenteurer, deshalb marschieren sie Richtung Osten in ein Waldgebiet. Dort bauen die Männer aus Ästen und Tannenzweigen einen sicheren Unterschlupf für Nacht. Am nächsten Tag kämpfen sich die Überlebenskünstler bis zur Atlantikküste vor, denn dort finden sie hoffentlich ausreichend Nahrung.

Am 23.06.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Im Dschungel von Myanmar (1/2) - Im Königreich der Elefanten
Myanmars Dschungel gilt als sagenumwoben. Angeblich soll er eine Schatzkammer seltener Tiere beherbergen, deren Existenz in anderen südostasiatischen Staaten massiv bedroht ist. Eine Jahrzehnte lang herrschende Militärdiktatur hat dafür gesorgt, das Land komplett zu isolieren und den undurchdringlichen Dschungel zu einem Ort voller Geheimnisse und Mythen werden zu lassen. In dieser zweiteiligen Dokumentation begibt sich ein Team von Tierfilmern und Biologen in den Dschungel Myanmars, um herauszufinden, ob die riesigen, zusammenhängenden Waldgebiete nicht nur seltene Tiere beherbergen, sondern sogar unbekannte Arten. Denn nur wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Natur Myanmars dauerhaft vor Raubbau und Wilderei geschützt werden. Die erste Folge ist der Suche nach den letzten freilebenden asiatischen Elefantenherden gewidmet. In den Bergen Myanmars hofft das Team, erfolgreich zu sein: Hier, im Westen von Myanmar, soll sich das mythische Tier aufhalten. Andernorts gilt der Riese als nahezu ausgestorben, aber im früheren Burma, dessen Fläche zur Hälfte mit dichten Wäldern bedeckt ist, könnten freilebende Herden ein Beweis dafür sein, dass der Elefantenbestand noch intakt ist.

Am 24.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Brombeere & Himbeere
Sie gehören zu den Rosengewächsen - ihre scharfen Stacheln machen ihrer Familienzugehörigkeit alle Ehre. Doch aus der Nähe betrachtet sind Brombeeren und Himbeeren viel mehr als nur "kratziges Gestrüpp".

Am 24.06.16 07:55 - 09:00 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6.000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.

Am 24.06.16 08:30 - 09:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Darwins Schatten - Der Evolution auf der Spur (1/2)
Charles Darwin war der Begründer der Evolutionstheorie? Alles Quatsch, behauptet der britische Komiker Bill Bailey in dem Zweiteiler "Darwins Schatten - Der Evolution auf der Spur" und stellt eine andere These auf: Alfred Wallace war der größte Entdecker überhaupt - nur kennt ihn kein Mensch. Um das zu ändern, begibt sich Bailey auf die Spuren des britischen Naturforschers aus dem 19. Jahrhundert. Eine lehrreiche und vor allem unterhaltsame Reise zwischen Borneo und Indonesien.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 9.30-10.15 Uhr)

Am 24.06.16 09:00 - 09:55 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Bulgarien
In dieser Folge geht es um den Naturschutz in Bulgarien. Ein Drittel des Landes ist von Wald bedeckt. 1934 wurde der erste Naturpark eröffnet, aber während des kommunistischen Regimes wurde der Naturschutz vernachlässigt. Erst mit Einführung der Demokratie konnten Naturschützer ihre Meinung kundtun. Nach dem EU-Beitritt in 2007 wurden Programme entwickelt, um etwa den Naturschutz von Bären, Geiern und Steinadlern zu gewährleisten.
(Wdh. kommende Nacht 5.50-6.45 Uhr)

Am 24.06.16 09:55 - 10:55 Uhr auf
ServusTV: Von Wäldern und Menschen (2/2)
Wälder sind ein wichtiger Bestandteil der Erde: Sie versorgen den Menschen mit Holz. Darüber hinaus regulieren sie den Regen und den Wasserstand der Flüsse. Wälder wirken der globalen Erwärmung entgegen. Darüber hinaus sind sie der größte natürliche Lebensraum für die Pflanzenwelt, die Sauerstoff produziert und die Grundlage für die meisten gängigen Medikamente ist. Der bekannte Fotograf und Umweltschützer Yann Arthus-Bertrand zeigt Wege auf, wie dieses wertvolle Gut geschützt werden kann.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.50 Uhr)

Am 24.06.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
EinsFestival: Unbekannte Natur in NRW
In diesen Wochen werden Hunderte Experten und Laien in NRW auf Safari gehen. Denn rund um den Tag der Artenvielfalt, den die Zeitschrift "GEO" dieses Jahr wieder in NRW stattfinden lässt, wird Natur-Inventur gemacht. Ranga Yogeshwar reist in die ganz frühen Tage unseres Landes und erzählt, wie schon vor mehr als 500 Millionen Jahren der Grundstein für diese Naturräume gelegt wurde. Plattentektonik, Urmeere und Gletscher haben die Landschaften in NRW geformt, wie den flachen Niederrhein, die erzreiche Eifel oder die Sanddünen der Wahner Heide. Wie kann diese sandige Dünenlandschaft zu den artenreichsten der Region zählen?

Am 24.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Europa
Dieser Teil der Reihe begleitet die Zugvögel, die sich in jedem Frühjahr aufmachen, Europa neu zu besiedeln. Es sind Reisen voller Entbehrungen, in denen Vögel Entfernungen zurücklegen, die um die halbe Erde reichen. Und sie müssen häufig Risiken eingehen, die sie im schlimmsten Falle scheitern lassen. So unterschiedlich die Vögel, so verschieden sind ihre Herausforderungen: Die Kamera folgt den Störchen bei ihrer gefährlichen Passage über das Mittelmeer, begleitet Kraniche und Flamingos bei ihrer Suche nach Brutplätzen in der Camargue und fliegt mit Gänsen über Loire-Schlösser und durch Unwetter auf ihrem Weg in die Arktis.

Am 24.06.16 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Iguazu - Das große Wasser
Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien zählen zu den größten und eindrucksvollsten Naturschauspielen dieses Planeten. 7.500 Kubikmeter Wasser stürzen in einer Sekunde in die Tiefe – ein Spektakel, das Touristen aus aller Welt anzieht. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die mit den Wasserfällen eine besondere Beziehung haben. Naturfotograf Marcos Labanca versucht, den seltenen Jaguar vor die Linse zu bekommen. Das Gebiet rund um die Wasserfälle ist auch der Lebensraum der Ureinwohner Guaraní, die mit Gesängen und Tänzen Tier- und Pflanzengötter ehren.

Am 24.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Streitereien im Team
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.

Am 24.06.16 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Amazonas - Natur im Überfluss
Der Amazonas ist nicht nur der größte Fluss der Erde, sondern er steht zugleich für eines der artenreichsten Ökosysteme unseres Planeten. Der Regenwald mit seinen unzähligen Baumarten und seiner Insektenvielfalt ist ein wahres Wunder der Natur, dessen Bestand aber immer mehr bedroht wird. In dieser Episode geht Filmemacher Elmar Bartlmae auf die Suche nach den großen Säugetieren des Amazonas, den rosa Flussdelfinen.

Am 24.06.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Tückische Wälder in Nordkalifornien
Survival-Experte Cody Lundin und sein Partner Joe Teti sind zwar selten einer Meinung, doch erfrieren möchte keiner von beiden. Deshalb kommt das Duo in den Klamath Mountains, im Norden Kaliforniens, ausnahmsweise schnell auf einen gemeinsamen Nenner: Ein wärmendes Feuer muss her, sonst wird's extrem ungemütlich. Doch das ist in dieser Wildnis leichter gesagt, als getan, denn das Holz, das sie finden, ist zu feucht zum Anfachen. Glücklicherweise hat Öko-Freak Cody unterwegs ein paar trockene Bartflechten aufgetan - die könnten als Zunder herhalten. Auch die Orientierung wird in den Klamath Mountains zum Problem. Um in der nebeligen Gebirgslandschaft seinen Standort zu bestimmen, braucht man viel Erfahrung. Und hier kommt Joe zum Einsatz: Der Ex-Soldat hat in verschiedenen Spezialeinheiten gedient und muss genau wissen, was in solchen Situationen zu tun ist. Oder etwa nicht?

Am 24.06.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: In der Hängematte auf dem Amazonas
Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.

Am 24.06.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
NDR: Leben mit dem Wolf
Kein Tier polarisiert die Bevölkerung in Niedersachsen so sehr wie der Wolf. Mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo im Land ein Tier gesichtet wird. Während die einen die Rückkehr des stark geschützten Wildtieres begrüßen, fürchten andere den Kontakt. Die nordstory begleitet über ein Jahr lang die Wolfsbeauftragte des Landes Niedersachsen, ehrenamtliche Wolfsberater und Nutztierhalter auf dem schwierigen Weg der gemeinsamen Koexistenz von Mensch und Canis lupus, dem Urahn der Haushunde.

Am 24.06.16 21:15 - 22:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Mega-Baumhaus
In Texas ist alles eine Nummer größer als an anderen Orten. Dort gibt es nicht nur die fettesten Steaks, sondern in Zukunft auch eines der größten Baumhäuser des Landes. Denn Pete Nelson und seine Handwerker übertreffen sich in dieser Episode selbst. Die Baumhaus-Profis konstruieren ihrer Kundschaft ein riesiges Ranch-Haus in den Blätterwald. Darin kann die Großfamilie aus Waco zukünftig ihre Wochenenden genießen.
(Wdh. kommende nacht 1.10-2.00 Uhr)

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Veranstaltungen


23.03.2017

16. Fachkolloquium des FFK Gotha
(99867 Gotha)
16. Fachkolloquium des FFK Gotha: Baumart Eiche und Forsteinrichtungsverfahren für den Thüringer Landeswald
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23.03.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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23.03.2017

El clima cambia – Klima verändert
(97222 Rimpar)
Mitmach-Ausstellung "El clima cambia - Klima verändert"
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23.03.2017

Klimapfad
(56075 Koblenz)
Geführte Wanderung
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24.03.2017

Rangertour Erkensruhr
(52152 Simmerath-Erkensruhr)
Je nach Gruppenwunsch wandern Sie entweder auf den schmalen Wegen des Dedenborner Buchenwaldes oder auf der Dreiborner Hochfläche. Die Tour beinhaltet Steigungen und ist als mittelschwer bis schwer einzustufen. Sie ist für Kinder und geländegängige Kinderwagen geeignet.
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