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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 09.-22.07.16

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 09.07.16 05:45 - 06:30 Uhr auf
phoenix: Wagnis im Dschungel - Mary Kingsley unter Kannibalen
1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das "Grab des weißen Mannes" berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. Selbst bei strapaziösesten Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile findet, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley Angst und Bange. Die Exponate, die Mary Kingsley auf ihren Reisen zusammentrug, werden heute im Natural Science Museum an Londons Cromwell Road aufbewahrt. Die Wissenschaftlerin Alison Blunt ist fasziniert von dieser Vorkämpferin der Gleichberechtigung. Mary Kingsley war bereits emanzipiert, lange bevor die Engländerinnen als erste Europäerinnen das Wahlrecht erstritten. Ihr gelang es, sich als Frau in den Jahrhunderten der Entdecker einen Namen zu machen: Mit einer Art Mary Poppins-Charme, aber auch mit außerordentlichem Mut und einer erfrischenden Neugier.

Am 09.07.16 06:15 - 06:45 Uhr auf
SWR: Mittelmeer am Oberrhein - Naturparadies zwischen Kaiserstuhl und Vogesen
Vögel in den Farben des Regenbogens graben Bruthöhlen, Echsen in leuchtendem Grün machen Jagd auf Insekten und exotisch anmutende Orchideen entfalten ihre ganze Pracht - doch dieser Naturfilm spielt nicht in den Tropen sondern direkt vor der Haustür am südlichen Oberrhein. Auf dieser Wärmeinsel hat sich mediterranes Leben erhalten, eine offene Kulturlandschaft mit Trockenrasen, Weinbergen und Hohlwegen. Diese einmaligen Lebensgemeinschaften sind gefährdet, Veränderungen in der Landwirtschaft bedrohen ihre Existenz. Doch es gibt auch positive Ansätze, die das Miteinander von Natur und Menschen ermöglichen.

Am 09.07.16 06:45 - 07:15 Uhr auf
SWR: Specht & Co
Wenn im Bergwald die Knospen sprießen und in den Tälern der Frühling einzieht, bricht bei den Spechten das Baufieber aus. Das Weibchen klopft nur leicht an den Stamm, doch das genügt, um ihren Auserwählten anzuspornen. Jetzt lassen Bunt- und Schwarzspechte ihren spitzen Schnabel mit voller Wucht gegen den Buchenstamm krachen, bis die Späne fliegen - eine harte Arbeit bis die Höhle fertig ist. Dietmar Keil hat das vielfältige Leben im Wald in unterschiedlichen Jahreszeiten eingefangen. Wildschweine brechen durchs Unterholz, suhlen sich genüsslich, Frischlinge toben ausgelassen, sind verspielt, wie auch die kleinen Füchse. Im Frühjahr überzieht ein Blütenmeer aus Buschwindröschen, Blausternlilien und Veilchen den Boden. Im Herbst wachsen die bizarren Fruchtkörper der Pilze ans Licht. Laut röhrend sorgt der Platzhirsch dafür, dass sein Rudel beisammen bleibt.

Am 09.07.16 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Schnabeltier und Schnabeligel
Im Norden Australiens macht sich Paula auf die Suche nach zwei ganz besonderen Tieren: dem Schnabeltier und dem Schnabeligel. Sie lebten schon zur Zeit der Dinosaurier. Der Schnabeligel ist ein Meister im Insekten-Fangen - allerdings unter der Erde. Sein langer, knöcherner Schnabel, an dem besondere Sensoren sitzen, hilft ihm selbst die winzigsten Krabbler aufzuspüren. Auch das Schnabeltier hat Sinne, die wir Menschen nicht besitzen: Es kann damit unter Wasser mit geschlossenen Ohren und Augen auf die Jagd nach Krebsen und anderem Wassergetier gehen.

Am 09.07.16 07:45 - 08:15 Uhr auf
SWR: Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen
Ohne sie gäbe es kein tierisches oder menschliches Leben auf dem Planeten - Pflanzen! Im Wald trifft man auf die verschiedensten Arten der kleinen, grünen Sauerstoffproduzenten. Jede Pflanze hat eine bestimmte Nische erobert und viele von ihnen verfügen über verblüffende Taktiken, um sich fortzupflanzen. Relativ wenig Aufwand treiben die Windbestäuber, wie Hasel oder Fichte. Der Lerchensporn investiert in Nektar, um bestäubende Insekten anzulocken. Der Aronstab nimmt seine Bestäuber gar vorübergehend gefangen. Auch die Verbreitungswege der Samen sind vielfältig: lassen sich manche einfach vom Winde verwehen, so haben es andere darauf abgesehen, sich fressen zu lassen. Erdbeere und Moschuskraut rekrutieren Schnecken für den Samentransport. Das Springkraut erschließt mit einem raffinierten Schleudermechanismus neue Lebensräume für seine Nachkommen. Vom Lebenszyklus der Pflanzen und ihren Anpassungen an die Umwelt erzählt dieser Film.

Am 09.07.16 08:15 - 08:55 Uhr auf
ZDFneo: Papua-Neuguinea - Das verhexte Paradies
Die Insel Neuguinea ist seit langem isoliert vom kontinentalen Festland. In der Abgeschiedenheit entwickelte sich eine ganz einzigartige Fauna. In den Kronen der Urwaldbäume leben Stabschrecken, so lang wie Dirk Steffens Unterarm. Sie teilen sich den Lebensraum mit Kängurus, die einst aus Australien eingewandert sind. In Papua-Neuguinea mussten die einstigen Outback-Bewohner das Klettern jedoch erst noch lernen. Papua-Neuguinea ist das Land mit der größten kulturellen und sprachlichen Vielfalt weltweit: Mehr als 800 verschiedene Sprachen werden hier gesprochen, und Forscher sind nicht sicher, ob es nicht noch viel mehr gibt. Dirk Steffens wird Zeuge einiger bizarr anmutender Rituale, die längst nicht alle verstanden sind.

Am 09.07.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Unfall
Das Einsatzgebiet der Pelletiers im Norden des US-Bundesstaates Maine umfasst rund 3100 Quadratkilometer. In den letzten Wochen mussten die Holzfäller-Brüder ihre Arbeit immer wieder unterbrechen. Im Oktober und November, bevor der Bodenfrost einsetzt, sind die Bedingungen in der Region besonders extrem. Dauerregen und tiefer Schlamm machen dem Team das Leben zur Hölle. 24 Wagenladungen Holz warten auf den Abtransport zum Sägewerk. Die Männer stehen extrem unter Druck. Um ihr Soll bis zum Winter erfüllen zu können, nutzen sie jede kleine Wetterbesserung. Fahrer Randy Bourgoin, der fast sein ganzes Leben hinterm Steuer riesiger Trucks verbracht hat, profitiert von den frühen Morgenstunden, in denen die Straßen noch gefroren sind, um eine Fuhre zu transportieren. Doch plötzlich kommt ein Notruf über Funk.

Am 09.07.16 - 10:30 Uhr auf
BR: Coatis - die Bären mit den frechen Nasen
Coatis in freier Wildbahn haben mit den Menschen nichts am Hut und zeigen sich eher von der scheuen Seite. Ganz anders die lustige Nasenbärenbande von Iguassu, die der Film von Andrea Rüthlein zeigt. Die Nasenbären machen an den Wasserfällen von Iguassu ihrem Namen alle Ehre. Der lange bewegliche Riechkolben führt sie überall dorthin, wo sich viele Touristen zu Brasiliens größtem Naturschauspiel versammeln.

Am 09.07.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
3sat: Die Heimkehr des Wolfes
Zunächst war die Anwesenheit des Wolfs im norditalienischen Susatal nur ein Gerücht. Dann wurde der erste Wolf von einem Schneepflug getötet, und schließlich gab es auf einer Hochalm den ersten Kontakt von Mensch und Wolf. Genetische Spuren zeigten, dass es sich um italienische Wölfe aus den Abruzzen handelt. Aber wie konnten sie unbemerkt viele 100 Kilometer quer durch Italien in den Piemont wandern? Vor allem aber: Warum haben sie sich ausgerechnet diese Alpenregion ausgesucht? Die Heimkehr des Wolfes, Menschen, die ihm begegnet sind, atemberaubende Naturlandschaften, die wieder so ursprünglich sind, dass der Wolf in ihnen leben kann, das sind Entdeckungen in einem völlig neuen Kapitel der jahrtausendealten Geschichte von Mensch und Wolf.

Am 09.07.16 15:15 - 16:15 Uhr auf
D-MAX: Wild Frank - Abenteuer in Brasilien
Dieses Abenteuer wird sein Leben für immer verändern. Der spanische Ex-Tennisprofi und Reptilien-Experte Frank Cuesta wird auf eine außergewöhnliche Mission geschickt: Er soll die abgeschiedensten Gebiete des Amazonas erforschen. Eine große Herausforderung für den jungen Mann, der nie zuvor in Brasilien gewesen ist. Frank hat keine Ahnung, was ihn in den undurchdringlichen Urwäldern erwartet. Er kennt die lokale Fauna und Flora nicht, spricht kein Portugiesisch und ist auch körperlich nicht optimal auf eine derartige Expedition vorbereitet. Skeptische Ureinwohner, wilde Tiere, Myriaden von Moskitos und ein Stachelschwein erschweren seinen Abenteuertrip. Trotzdem nimmt "Wild Frank" die Herausforderung an und trotzt im Dschungel allen Gefahren.

Am 09.07.16 15:50 - 16:50 Uhr auf
ServusTV: Die Hirschrufer
In der Goldegger Förster- und Jägerfamilie Hochleitner stehen Hirsche hoch im Kurs, allerdings nicht nur zur Jagd. Berufsförster Fritz und sein Sohn Julian sind Hirschrufer - genauer gesagt Hirschlaut-Imitatoren. Für beide sind die unterschiedlichsten Arten des Hirschrufens mehr als nur ein Hobby, denn ganz nebenbei sind sie Staatsmeister und sogar in Europa ausgezeichnet. Fritz und Julian vertrauen beim Hirschrufen selbst auf Triton-Muscheln als natürliche Hilfsmittel. Andere Weidmänner verwenden Widder-Hörner oder Plastik-Rohre und Gartenschläuche, um die Rufe der Hirsche nachzumachen. Ob genau das das Erfolgsgeheimnis der Familie Hochleitner ist?

Am 09.07.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Ed Stafford - Borneo
Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt und zu großen Teilen mit tropischem Regenwald bedeckt. Survival-Profi Ed Stafford will es zehn Tage in dieser grünen Hölle aushalten, bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent. Über Wassermangel kann er sich auf dem Eiland nicht beklagen, doch dem ehemaligen Soldaten machen die lästigen Moskitos zu schaffen und eine entzündete Wunde am Fuß. Außerdem stellt sich die Frage: Wie soll man ein Feuer anfachen, wenn alles um einen herum feucht ist?

Am 10.07.16 03:20 - 04:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Hoffnung für die Flussmenschen
Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, wo die Artenvielfalt so groß ist wie im Amazonasdelta. Die Region ist ein faszinierender, aber auch komplexer und bedrohter Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Der britische Filmemacher Bruce Parry erforscht das Amazonasdelta und legt dabei, indem er mit den dortigen Urvölkern lebt und insgesamt eine Strecke von mehr als 10.000 Kilometern zu Fuß, im Boot und mit dem Leichtflugzeug zurücklegt. Auf halber Strecke seiner großen Reise erreicht Bruce Parry den Mamiraua-Nationalpark, wo einige der wichtigsten Tier- und Pflanzenarten des Amazonas-Gebietes angesiedelt sind. Im Reservat lebt er mit dem Stamm der Ribeirinho, den Fluss-Menschen, und jagt mit ihnen den größten Fisch im Amazonas - den Pirarucu.

Am 10.07.16 04:00 - 04:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Goldrausch Amazonas
Bruce Parry erlebt die ganze Bandbreite des Amazonas-Gebietes. Er feiert mit den Millionären von Manaus, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Außerdem lebt und arbeitet er mit den illegalen Goldschürfern, die im Regenwald ihr Glück suchen, und schlägt sein Feldbett neben Forschern auf, die diesen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen auf revolutionäre Art schützen wollen.

Am 10.07.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Weißes Gold
Als in den Wäldern von Maine der erste Schnee fällt, werden die weißen Flocken von den Männern des Familien-Unternehmens Pelletier wie ein Lottogewinn gefeiert. Die Quälerei im knöcheltiefen Schlamm hat endlich ein Ende! Jetzt wo die Temperaturen fallen, der Boden gefriert und der Schnee die vielen Schlaglöcher auffüllt, werden die Bedingungen auf den Straßen und Waldwegen von Tag zu Tag besser. Das heißt für die Holzfäller aber auch: Schuften bis zum Umfallen! In den kommenden Wochen müssen die Pelletier-Brüder jede Menge Holz zu den Sägewerken schaffen, um verlorene Zeit gut zu machen.

Am 10.07.16 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Vietnams
Im vietnamesischen Dschungel verbringt Bear Grylls diesmal eine besonders unangenehme Zeit: Die Luft surrt vor Moskitos, in jedem Tümpel lauern Wasserschlangen oder Blutegel und im grünen Dickicht tummeln sich giftige Skorpione, Spinnen und anderes obskures Getier. Dazu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die jeden Schritt zur Qual werden lässt. Auch die Speisekarte ist im hiesigen Regenwald eher spärlich bestückt - wenn man von fangfrischen Fledermäusen aus der Tropfsteinhöhle einmal absieht. Diese Kombination veranlasst den Survival-Veteranen, die unwirtliche Gegend so schnell wie möglich zu verlassen. Nur wie?

Am 10.07.16 11:30 - 13:00 Uhr auf
NDR: Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane
Das Riesenreich Russland ist einer der spektakulärsten Naturräume unseres Planeten. In atemberaubenden Bildern und mit der Stimme von Siegfried Rauch erzählt diese Kinofassung von der beeindruckenden Tier- und Pflanzenwelt Russlands. Dank modernster Ausrüstung und endloser Geduld der Fernsehteams sind Aufnahmen gelungen, die zum Teil noch nie zuvor von einer Kamera eingefangen wurden. Es sind die ersten und vielleicht letzten Bilder von faszinierenden Arten, wie zum Beispiel dem Amurtiger.

Am 10.07.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2)
Das Leben auf der Erde ist ein Spielball des Klimas. Wissenschaftler haben die Meilensteine in der Menschheitsgeschichte im Spiegel weltumspannender Klimaentwicklungen untersucht und dabei erstaunliche Zusammenhänge entdeckt. Der "Terra X"-Zweiteiler "Klima macht Geschichte" führt auf eine spannende Zeitreise von der Eiszeit bis ins 21. Jahrhundert. Teil 1 zeigt, wie das Klima das Schicksal der frühen Gesellschaften mitbestimmt - vom Neandertaler bis zum alten Rom.

Am 10.07.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
rbb: Transpantaneira - Brasiliens wilder Highway
Das südamerikanische Pantanal ist das größte saisonale Schwemmland der Erde. Das artenreiche Feuchtgebiet wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltnaturerbe erklärt. Es wird von einer Anhäufung weiter Ebenen mit Hügeln bestimmt, die nicht höher als 200 Meter sind. Eine einzige Straße durchquert den Norden des Schwemmlandes: Die Transpantaneira. Aber auch diese auf Stelzen hochgelegte Schotterstraße ist nur in der Trockenzeit zu befahren. Und selbst dann kann ein Regenfall zum schlammigen Abenteuer werden. Das Pantanal ist reich an Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten. Schon auf der ersten Wegstrecke beeindrucken die vielen verschiedenen Vogelarten, deren riesige Nester wie Wachtürme in die höchsten Baumkronen gebaut sind. Ganze Kolonien roter und weißer Ibisse sowie Jabirustörche und die stark bedrohten Hyazintharas ziehen hier ihre Brut auf. Tapir, Puma, Sumpfhirsch, Pampashirsch, Riesenameisenbär und Mähnenwolf sind im Pantanal häufiger zu sehen als anderswo. Spektakulär ist natürlich vor allem der Pantanaljaguar. Diese im Vergleich zum Amazonasjaguar etwa doppelt so schwere Katze wurde lange Zeit erbarmungslos gejagt. In den letzten Jahren aber hatte der Jaguar eine Art Comeback - zum einen durch den gesetzlichen Schutz, zum anderen haben die Farmer erkannt, welche wertvolle Rolle dieses Tier für den Ökotourismus spielt.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr auf ARD-alpha)

Am 10.07.16 13:20 - 14:00 Uhr auf
ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2)
Der zweite Film des "Terra X"-Zweiteilers "Klima macht Geschichte" zeigt, wie das Klima das Schicksal der Gesellschaften ab der Antike mitbestimmt - vom Römischen Reich über die Französische Revolution bis zum Klimawandel heute.

Am 10.07.16 13:35 - 14:35 Uhr auf
ServusTV: Wildes Brasilien - Der zerbrechliche Wald
Diese fünfteilige Serie gibt einen umfassenden Überblick über die Natur des fünftgrößten Landes der Welt - die Reise führt durch Grasebenen, den Regenwald, das Pantanal, zu Küstenstränden und den Wasserfällen von Iguazú - und somit durch die Heimat von so bemerkenswerten Tieren wie Jaguar, Kaiman, Blaubrustpipra, Wasserschwein, Ameisenbär, Riesenotter und Delfin. Die erste Folge führt in die Mata Atlantica - den atlantischen Regenwald.

Am 10.07.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
EinsPlus: Die größten Wasserfälle der Erde - Naturwunder Iguacu
Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: die Wasserfälle von Iguaçu. Sie sind die größten der Erde: Über eine Breite von rund 2700 Metern stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe. In atemberaubenden Bildern porträtiert Filmemacher Christian Baumeister das beeindruckende Naturschauspiel.

Am 10.07.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
BR: Fischotter - Kluge Schwimmer
Nachdem der Fischotter aus Bayern schon fast völlig verschwunden war, hat sich dank eines Artenhilfsprogramms wieder eine stabile Population entwickelt. Doch das zieht nun wiederum Probleme mit der Fischwirtschaft nach sich. Dank eines Artenhilfsprogramms hat sich wieder eine stabile Fischotter-Population in den südostbayerischen Grenzgebirgen etabliert. In den 70er-Jahren war der Fischotter in Bayern fast völlig verschwunden, aber glücklicherweise nie ausgestorben. Es gelang durch gezielte Hilfsmaßnahmen, die natürliche Restpopulation aufzupäppeln. Doch der Fischotter ist nach wie vor eines der bedrohtesten Säugetiere Europas.

Am 10.07.16 16:25 - 16:50 Uhr auf
ZDF: Hagel, Fluten, Wirbelwinde - - Wetterchaos in Deutschland
Wetterchaos in Deutschland mit fatalen Folgen: Vernichtete Ernten, zerstörte Häuser, Todesopfer. Sind die Unwetter unvermeidbare Naturkatastrophen oder Vorboten des Klimawandels? Die Tiefs "Elvira" und "Friederike" haben in den letzten Wochen eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Versicherungen melden eine Rekord-Schadenssumme von 1,2 Milliarden Euro. Experten streiten: Müssen die Deutschen vermehrt mit solchen Extrem-Wetterlagen rechnen? Klimaforscher Mojib Latif sieht die Unwetter der letzten Wochen in einem globalen Zusammenhang: Die Erderwärmung lässt mehr Wasser verdunsten, in den Augen von Experten "latente Energie". Damit kann bei entsprechender Wetterlage mehr Niederschlag fallen. Außerdem könnte die Erwärmung der Arktis den Jetstream beeinflussen und so auch Auswirkungen auf die Wetterlage in Deutschland haben. Der Klimawandel wäre demnach doch ein wichtiger Faktor, der unser Wetter heute schon mitbestimmt. "planet e." fragt nach: Wie konnte es zu den Unwettern der vergangenen Wochen kommen? Was sagen Meteorologen, Klimaforscher und Betroffene zu dieser ungewöhnlichen Wetterlage? Und was können wir daraus für die Zukunft lernen? Auch wenn immer noch viele Fragen im Detail strittig sind – letztlich stimmen die Wissenschaftler überein, dass der Klimawandel in Zukunft unser Wetter mehr und mehr prägen wird. Gewitter, Starkregen und Tornados – sie werden langfristig wohl noch heftiger werden.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.30 Uhr)

Am 10.07.16 17:30 - 18:30 Uhr auf
hr: Erlebnisreise Odenwald
Die filmische Reise beginnt im Frühling an der Bergstraße mitten im Blütenmeer der Kirsch-, Apfel- und Mandelbäume. Die Römer nannten die Bergstraße „strata montana“, ein Hinweis auf die jahrtausendealte Kulturlandschaft am Fuße des Odenwalds mit seinen malerischen Städtchen. Die Reise führt weiter hinunter zu den hessischen Neckarorten und folgt dem Limesverlauf quer durch das Mittelgebirge. Der Film porträtiert bekannte Städte wie Erbach und Michelstadt, besucht die weithin bekannten Odenwälder Naturschätze und zeigt das heutige bäuerliche und dörfliche Leben.

Am 11.07.16 02:30 - 03:15 Uhr auf
phoenix: Anaconda Wanted - Auf der Suche nach der Riesenschlange
Kaum ein tierischer Bewohner Südamerikas wird mehr gefürchtet als die Anaconda. Wenn die gewaltigste Schlange der Welt ihren kräftigen Körper um ihr Opfer schlingt, gibt es selten Rettung.Kein Wunder, dass sich zahlreiche Horrorgeschichten um das Riesen-Reptil ranken. Doch wie groß werden diese Tiere wirklich? Ausgestattet mit modernster Technik versucht ein Team aus Biologen und Tierfilmern, das Geheimnis der Anaconda zu lüften.

Am 11.07.16 05:30 - 06:15 Uhr auf
phoenix: Wenn die Wildnis ruft (1/2) - Die Deutschen am Goldfluss
Schon immer haben die grandiosen Weiten Alaskas und Kanadas Abenteurer und Aussteiger angezogen. Sie kommen auf der Suche nach Reichtum, Einsamkeit oder einfach nur, um zu vergessen. Belohnt werden sie mit dem Leben in einer der faszinierendsten Landschaften der Erde. Aber auch das Leben in der Wildnis muss organisiert sein. Alle Romantik endet spätestens dann, wenn der Alltag Einzug hält und man tief in den nordischen Wäldern nur ungern auf Strom, Wasser und Heizung verzichten will. Doch gerade die Deutschen, die es in die Wälder des Nordens verschlagen hat, haben sich als wahre Meister der Alltagsbewältigung erwiesen. Wie ist das mit dem Schulbesuch der Kinder, wenn die nächste Schule hunderte Kilometer entfernt ist? Wie löst man Nachbarschaftsprobleme mit Indianern, die man doch bisher nur aus Karl-May-Filmen kannte? Wer sich bisher in Deutschland schon über Nachbars Katze aufgeregt hat, muss nun akzeptieren, dass Grizzlybären im Vorgarten ihre eigene Vorstellung von Fairness haben. In der Wildnis ist jeder Tag eine besondere Herausforderung - manchmal gefährlich, oft aber auch von unendlicher Schönheit. Michael Gregor und Jochen Schliessler haben sich in ihrer zweiteiligen Dokumentation auf den Weg von Kanada nach Alaska gemacht und deutsche Auswanderer der etwas anderen Art kennengelernt.

Am 11.07.16 06:15 - 07:00 Uhr auf
phoenix: Wenn die Wildnis ruft (2/2) - Keine Angst vor großen Bären
Der Winter hält Einzug in den tiefen Wäldern des Nordens. Wie hält man es in einer Gegend aus, in der es ab Oktober eisig kalt wird und einem die Hand am Straßenschild fest frieren kann? Was treibt deutsche Auswanderer dazu, sich in einer unendlichen Einsamkeit anzusiedeln, die zwar für eine grandiose Schönheit, aber auch für unbekannte Gefahren steht? Wer anfänglich glaubte, zwischen Yukon und Nordpolarmeer eine ruhige Zeit verbringen zu können, musste schnell umdenken. Statt Auto zu fahren, muss man hier lernen, mit einem Motorflugzeug auf einem Schneefeld zu landen, dass man vor Waldbränden auf der Hut sein muss und wie man Schlittenhunde versorgt. Michael Gregor und Jochen Schliessler begleiten Deutsche, die es aus unterschiedlichen Gründen in die Wildnis verschlagen hat. Gerade dann, wenn sie glaubten, die Zivilisation endlich hinter sich gelassen zu haben, holt sie sie wieder ein. Spätestens dann, wenn eine Minengesellschaft plant, das wildromantische Tal, in dem man sich angesiedelt hat, komplett umzugraben.

Am 11.07.16 06:55 - 07:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Im Land der Kokabauern
Bruce Parrys einmaliges Abenteuer beginnt am Amazonas. Er folgt dem Flusslauf von der Quelle bis zur Einmündung ins Meer. Der erste Teil seiner Reise führt den Dokumentarfilmer von den Hochanden in die peruanischen Dörfer, in denen Kokain produziert wird.

Am 11.07.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Von Störchen und Menschen - Wie das Zusammenleben gelingt
Störche gelten vielerorts als Glücksbringer und sind bei den Menschen außergewöhnlich beliebt. Das weiß man auch in Rühstädt. Das kleine Dorf beherbergt Deutschlands größte Weißstorchkolonie. Bis zu 40 Paare der grazilen Vögel brüten jeden Sommer auf den Hausdächern der nur 200 Dorfbewohner. Die fliegenden Sympathieträger locken alljährlich rund 30.000 Besucher aus der Ferne an. Begeistert vom Klappern der Schnäbel bekommen die Gäste vom harten Überlebenskampf in den Nestern kaum etwas mit. Wie ein Zusammenleben zwischen Mensch und Storch gelingen kann, wollen die "Xenius"-Moderatoren Adrian Pflug und Emilie Langlade deshalb in einem Vogelpark herausfinden. Sie erfahren dort nicht nur Erstaunliches über Störche, sondern helfen dabei mit, Jungvögel freizusetzen.
(Wdh. heute 17.55-18.25 Uhr)

Am 11.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Niedersachsens kleine Helden - Hamster und Hasen
Goldgelbe Ähren, leuchtende Mohnblumen und Lerchengesang prägen das Bild des Göttinger Lands – Niedersachsens Felder und Wiesen liefern mehr als Heu und Getreide: Sie sind bis heute Heimat seltener Tiere: Feldhamster bewohnen das „Untergeschoss“ naturbelassener Feldränder und unterkellern sogar Göttingens Unigelände. Die Naturdokumentation von Günter Goldmann gewährt in diesem Porträt der Feld- und Wiesenbewohner im Göttinger Land über das Jahr außergewöhnliche Einblicke in das versteckte Leben mutiger Hamster und flinker Hasen.

Am 11.07.16 12:10 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Vorpommerns grüne Auen
Im Nordosten Deutschlands befindet sich eines der schönsten Naturschutzgebiete des Landes. Vorpommerns grüne Auen gelten als eine der artenreichsten Regionen. Die Insel Rügen, die Lagunen und der Darßer Urwald beeindrucken mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft. Wir treffen auf Dachse, Damhirsche, Seeadler und Zwergschwalbenkolonien.

Am 11.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Abenteuer Überleben - Strategien aus dem Tierreich
In der Natur sind die meisten Tiere vielen Gefahren ausgesetzt. Um zu überleben, entwickelten sich im Tierreich die unterschiedlichsten Strategien. Jungtiere können dabei oft auf die Hilfe ihrer Eltern zählen und später eigenen Nachwuchs haben. Während Vögel verhältnismäßig wenige Eier haben, aber meist eingehend auf sie achten, ist es bei der Erdkröte umgekehrt: Sie legt Tausende von Eiern, um die hohen Verluste auszugleichen, die dadurch entstehen, dass sie sich weder um ihr Gelege noch um die Kaulquappen kümmert. Jede Tierart folgt ihrer eigenen, oft überraschenden Strategie, denn eine gemeinsame Lösung für alle gibt es nicht.

Am 11.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Schuften im Schlamm
Bobby Goodson und seine Männer haben sich daran gewöhnt unter extrem schwierigen Bedingungen zu arbeiten. Das Familienunternehmen des Amerikaners hat sich auf das Roden von Holz in Sumpfgebieten spezialisiert. Für gewöhnlich stecken er und seine Angestellten mit ihrem Arbeitsgerät knietief im Morast, um den kostbaren Rohstoff zu ernten. Aber es ist nicht nur die harte Knochenarbeit, die den rauen Burschen zu schaffen macht. Die weltweite Wirtschaftskrise hat mittlerweile auch die Wälder von North Carolina erreicht. Im letzten Jahr konnten Bobby und seine Leute trotz immenser Anstrengungen nur wenig Gewinn machen. Zu allem Überfluss kündigt sich in den Wäldern nun auch noch schlechtes Wetter an.

Am 11.07.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
NDR: Goldgräber und Grizzlybären - Unterwegs in West-Kanada
Das Cariboo-Gebiet in British Columbia, das sind 80.000 Quadratkilometer Natur pur, unberührte Landschaften. Während des Indian Summers präsentierte sich der Westen Kanadas in bunten Farben. Die Filmautorin Monika Birk reist in das Land der Bären, der endlosen Wälder, unzähliger Seen und rauschender Flüsse und das Land der Goldgräber. Sie folgt dem Lockruf des Goldes nach Likely, Wells und Barkerville, der Hauptstadt des einstigen Cariboo-Goldrausches. Noch immer versuchen Menschen dort ihr Glück mit dem Edelmetall. Weiter geht es auf den Spuren der Lachse an den Quesnel Lake.

Am 11.07.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - In den Karpaten
In dieser Episode wagt sich Bear Grylls in die Heimat des berüchtigten Grafen Dracula. Die riesigen Wälder der transsilvanischen Karpaten gehören zu den abgelegensten Gebieten Europas. In dieser Wildnis voll von reißenden Flüssen, tiefen Schluchten und Raubtieren muss der routinierte Survival-Spezialist auf seine ganze Erfahrung zurückgreifen, um zu überleben. Kaum hat ein Helikopter den Abenteurer in Rumänien abgesetzt, tauchen schon die ersten hungrigen Braunbären auf. Die bis zu 300 Kilo schweren Kolosse können einen Menschen mit einem einzigen Prankenhieb töten, und Bear ist gut beraten, den gefährlichen Waldbewohnern aus dem Weg zu gehen.

Am 11.07.16 20:15 - 21:05 Uhr auf
3sat: Rehbock, ledig, sucht ...
Rehe besitzen eine optimale Ausrüstung, um sich vor ihren natürlichen Feinden zu schützen: ihr Fell. Im Sommer und im Winter tragen sie Farben, die sie in ihrer Umgebung tarnen. Auch ihre Körperform ist bestens angepasst an ein unscheinbares Leben im Dickicht. "NETZ NATUR" hat die geheimnisvollen Waldtiere genauer unter die Lupe genommen und berichtet aus dem gefahrenvollen Leben eines Rehs. Zusammengerollt und geduckt im hohen Gras liegt es da, ganz alleine. Seine Augen wenden den Blick ab. Das ist die Überlebensstrategie des neugeborenen Rehkitzes. Noch kann es vor Feinden nicht fliehen.

Am 12.07.16 06:20 - 07:20 Uhr auf
mdr: Schlangen - Geheimnisvoll und Gefürchtet
Allein der Anblick einer Schlange sorgt bei vielen Menschen schon für ordentliche Gänsehaut. Die geschuppten Kriechtiere haben eine unheimliche Aura. Auch deshalb, weil sie eine Reihe von außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzen. Auch ohne Gliedmaßen bewegen sie sich schnell und grazil. Fressen Beutetiere, die deutlich größer sind als ihr Kopf und manche können mit einem einzigen, giftigen Biss sogar einen Menschen töten. In Deutschland leben verhältnismäßig wenig Schlangenarten. Doch auch die Kreuzotter kann uns hier mit ihrem Gift gefährlich werden. "LexiTV" nimmt sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Schlangen.

Am 12.07.16 06:50 - 07:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Der Krieg ums Öl
Bruce Parry setzt sein Amazonas-Abenteuer im Dschungel von Peru fort. Dort lebt er eine Zeitlang mit dem Stamm der Achuar, der verzweifelt darum kämpft, sein Land von den Öl-Firmen zu schützen. Bei den Achuar nimmt Bruce auch an einem schamanistischen Ritual teil.

Am 12.07.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Hainbuche
Der Laie vermutet, dass die Hainbuche eine Buche ist. Doch der Name täuscht! Richtig ist aber, dass die Hainbuche ein stattlicher Baum ist. Und wer genauer hinsieht, wird so manches Interessante entdecken.

Am 12.07.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Tierschutz - Das Geschäft mit den Exoten
Der Schmuggel von exotischen Tieren und Wildtierprodukten ist nach Waffen und Drogen weltweit das drittgrößte Schwarzmarktgeschäft. Der Gesamtwert des illegalen Handels mit Schlangen, Elfenbein & Co. wird auf mindestens acht Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Aber warum ist der Schmuggel mit Exoten überhaupt so lukrativ - und wie kann man die Tiere schützen? Auf der Spur nach geschmuggelten Exoten besuchen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug den Frankfurter Flughafen - ein wichtiges Drehkreuz für Artenschmuggler.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)

Am 12.07.16 09:10 - 10:15 Uhr auf
ServusTV: Grüne Zukunft - Helden des Alltags
Eine Landschaft zu respektieren, eine außergewöhnliche Natur zu schützen - das heißt nicht zwangsläufig, jegliche menschliche Präsenz zu verbannen. Das zeigt diese Episode der preisgekrönten Doku-Reihe "Grüne Zukunft - Helden des Alltags" eindrucksvoll. In den österreichischen Alpen beeindruckt das Schiestlhaus mit seinem winzigen ökologischen Fußabdruck. Im kenianischen Busch bietet die "Tassia Lodge" ihren Gästen viele wilde Abenteuer, die jedoch im Einklang mit der Natur sind. In Finnland sucht man in der Einöde der Wälder Erholung - und nach sich selbst, und das im ökologisch nachhaltigen Haus. Auf einer kanadischen Insel heißen Künstler-Ateliers Gäste aus aller Welt willkommen. Und in Frankreich lockt der "Wind des Waldes". Das ist ein Kunstprojekt, das auch als Übernachtungsmöglichkeit fungiert.

Am 12.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Mythos Wald - Tierparadies und Schattenreich
Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt. Diese Wälder sind lange verschwunden, nur einige grüne Inseln scheinen die Zeiten überdauert zu haben. "Mythos Wald" erzählt die Geschichte dieser letzten Oasen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass selbst die Wälder in einem Nationalpark fern von echten Urwäldern sind. Nachdem die großen Pflanzenfresser wie Bison und Auerochse ausgerottet waren, ist ein Biotop verloren gegangen, das artenreicher war als jedes andere in Mitteleuropa. "Mythos Wald" zeigt auf, wie dieses einst verlorene Paradies zurückgewonnen werden kann. Noch immer ist der Wald der Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Große und kleine Dramen spielen sich in der Natur ab: Die Naturdokumentation zeigt, wie Füchse im Frühjahr ihre Jungen bekommen und wie die verspielten Welpen der Füchse ihren Bau verlassen, aber auch Erlebnisse einer Wildschweinrotte. "Mythos Wald" dokumentiert aber nicht nur erstaunliches Tierverhalten, sondern macht durch sehr lange Zeitraffer, extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken Phänomene sichtbar, die dem menschlichen Auge sonst verschlossen blieben.

Am 12.07.16 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Venezuela
Über die gesamte Hochebene der Gran Sabana im Süden Venezuelas gibt es die Tepuis genannten riesigen Tafelberge. Der Name des 2.810 Meter hohen Roraima-Tepui bedeutet zum Beispiel übersetzt "Mutter allen Wassers", da alle dort entspringenden Flüsse entweder in den Orinoco oder den Amazonas münden. Diese fast unberührte Landschaft Venezuelas soll den Schriftsteller Arthur Conan Doyle zu seinem Roman "Die vergessene Welt" inspiriert haben, nachdem er entsprechende Vorträge des britischen Botanikers Everard im Thurn und des Forschungsreisenden Colonel P. H. Fawcett gehört hatte. In dieser abgeschiedenen Region lebt eine einzigartige endemische Tierwelt, die sich seit mehreren Millionen Jahren von der Außenwelt isoliert entwickeln konnte. Die Pemón sind die Ureinwohner der Tepui-Ebenen. Sie leben in tiefer Verehrung für die Natur und in enger Verbindung mit ihrer Umwelt. Die Namen der Felsformationen, Wasserfälle, Stromschnellen, Seen und Flüsse sind alle in ihren Mythen verwurzelt. Ihr Glaube verbietet ihnen das Betreten der Tepuis, denn dort befindet sich für sie das Königreich der Mawari - Geisterwesen, die die Seelen der Lebenden rauben.

Am 12.07.16 12:15 - 13:05 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Schwarzwald
Wir sind zu Besuch im Schwarzwald. Die Region beeindruckt mit ihren hohen Weißtannen. In Europa sind diese Nadelbäume einzigartig. Hier finden wir auch die Großvatertanne, einen 230 Jahre alten und 50 Meter hohen Baumriesen. Einige seltene Tierarten leben im Schwarzwald: der Auerhahn, Luchse, Wildkatzen. Bekannt ist der Schwarzwald auch für die höchste Wasserfallkaskade Deutschlands, die Triberger Wasserfälle.

Am 12.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Harte Zeiten
Holzfäller Bobby Goodson und seine Angestellten erledigen in den Sümpfen North Carolinas einen harten Job. Zu allem Überfluss haben die kantigen Urgesteine an den Ufern des Cape Fear River gerade mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage wollen einige Sägewerke bald kein frisches Holz mehr annehmen. Diese Hiobsbotschaft stellt viele Unternehmen in der Branche vor echte Probleme. Bobby und seine Leute müssen nun dafür sorgen, dass sie bereits gerodete Lagerbestände so schnell wie möglich an den Mann bringen. Als hätte sich die Welt gegen den Firmenboss und seine Mitarbeiter verschworen, fallen dann auch noch wichtige Maschinen aus.

Am 12.07.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: Faszination Kanada - Die Nordwest-Territorien
Die Nordwest-Territorien in Kanada gehören zu den eher unbekannten Reisezielen in Kanada. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland und kaum erschlossen - gerade einmal 41.000 Menschen wohnen hier. Im Süden wachsen schier endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge Tundra bis an den Horizont. Die Reise durch die Northwest-Territories beginnt in Fort Smith. Der kleine Ort ist das Tor zum Wood Buffalo National Park, in dem 6000 Waldbisons leben - ein Weltrekord. Weiter geht es zu den Louise-Wasserfällen und nach Fort Providence: In der Lounge vom Snowshoe Inn feiern die Einheimischen regelmäßig Karaoke-Partys. Wir machen Station in Yellowknife, mit 19.000 Einwohnern die größte Stadt der Territorien, und besuchen das Wildcat-Café. Es ist das älteste Restaurant im Ort. Von Fort Simpson aus geht es in den Nahanni National Park. Das riesige Naturschutzgebiet ist nur auf dem Wasser- oder Luftweg erreichbar. Sehenswert ist auch die Müllkippe von Fort Simpson. Auf der Suche nach Futter tummeln sich hier Schwarzbären, Weißkopfseeadler und Kraniche. Am Polarmeer weit im Norden endet unsere Reise. In dem Dorf Ulukhaktok leben Inuits. Wir begleiten sie in die Tundra, wo sie auf die Jagd nach Moschusochsen gehen.

Am 12.07.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Leben im Totholz
Totholz schafft Leben. Wie vielfältig und lebendig dieser Lebensraum ist, ist vielen Waldbesuchern aber nicht bewusst. Hobbytierfilmer Günther Wiese möchte diesen Naturraum mit Pilzen, Käfern und Vögeln einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Ausgerüstet mit einer Videokamera und viel Geduld kauert er sich in das Unterholz der norddeutschen Wälder und erhält so atemberaubende Einblicke in eine oftmals verborgene Welt. So gelingt es ihm, eine Riesenholzschlupfwespe zu filmen, wie sie mit ihren Fühlern die Larve eines Bockkäfers ortet, die tief im toten Stamm lebt. Mit ihrem hauchdünnen Bohrer durchdringt sie das morsche Holz und platziert ihr Ei direkt in die Larve des Käfers. In einem "aufgeräumten" Wald hätte es diese Szene nicht gegeben. Seit 20 Jahren gibt es in Niedersachsen ein Umdenken. Seither darf totes Holz vielerorts liegen bleiben. Waldökologe Thorsten Späth ist vom Erfolg des Programms überzeugt. Er vermutet sogar, dass sich Wildkatzen dank der totholzreichen Wälder auch nördlich des Harzes ansiedelt haben. Mit einem kleinen Trick will er nachweisen, dass die Wildkatze tatsächlich schon ansässig ist. Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" zeigt die Artenvielfalt eines unterschätzten Naturraums.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 13.07.16 03:40 - 04:05 Uhr auf
arte: Der Yellowstone-Nationalpark im Winter
Im Winter ist der Besuch des Yellowstone-Nationalparks eine echte Herausforderung. Der Yellowstone-Nationalpark gilt neben dem Yosemite als ältester Nationalpark der Welt und ist der meistbesuchte der USA. Im Winter ist der Zutritt wegen der extremen Klimabedingungen beschränkt. Allerdings kann ein Besuch im Winter um einiges spektakulärer ausfallen als ein Sommerspaziergang. Denn im Winter liegen die beeindruckenden landschaftlichen Formationen unter einer dicken Schneedecke, und der Frost ist eine Herausforderung sowohl für die tierischen Parkbewohner als auch die Besucher.

Am 13.07.16 05:30 - 07:00 Uhr auf
EinsFestival: Hunger
Hunger ist kein Naturereignis, keine unausweichliche Folge der Bevölkerungsexplosion. Seit 1870 hat sich die Weltbevölkerung etwa vervierfacht, die Lebensmittelproduktion hingegen fast verachtfacht. Die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN) belegt in einer Untersuchung aus dem Jahre 2004, dass zur Zeit etwa 10% mehr Lebensmittel produziert werden als man benötigt, um alle Menschen satt zu bekommen. Selbst eine Weltbevölkerung von 12 Milliarden (also doppelt so viele wie es heute gibt) würde kein prinzipielles Versorgungsproblem mit Nahrungsmitteln darstellen. Hunger ist auf menschliches Versagen zurückzuführen, ist Folge wirtschaftlichen, politischen und ökologischen Fehlverhaltens von Menschen und Regierungen. Die Ursachen sind vielfältig: staatliches Missmanagement, Folgen von Globalisierung und Abschaffung von Schutzzöllen, Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen, Kriege. In manchen Regionen addieren sich diese Probleme zu besonders katastrophalen Szenarien. Der Dokumentarfilm 'Hunger' erzählt in fünf bis sieben Geschichten, warum es Hunger gibt und wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eines der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Probleme unserer Tage zu lösen. Die Geschichten, die hier erzählt werden, sind sehr nahe an den Menschen, die Hunger leiden oder diesen bekämpfen. Sie verdeutlichen das Problem Hunger und die Machtstrukturen, die dahinter stehen. Der Dokumentarfilm macht auf den globalen Zusammenhang des Themas aufmerksam. Ihm ist es ein Anliegen, nicht nur Missstände und Katastrophen zu benennen und aufzudecken, sondern auch die positiven Ansätze, das Problem Hunger zu lösen, deutlich werden zu lassen. Der Film soll nicht nur Betroffenheit, sondern auch Hoffnung auslösen.
(Wdh. heute 9.00-10.30 Uhr)

Am 13.07.16 06:35 - 07:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Holzfäller und Dschungelkrieg
In einer entlegenen Region des Amazonasgebiets testet Bruce Parry, was passiert, wenn ein Westler mit einem von der Außenwelt abgeschotteten Stamm zusammenlebt. Beim Volk der Matis ist Bruce bereits ein alter Bekannter, während ihm die Arbeit tief im Urwald mit einer Gruppe von indianischen Holzfällern vollkommen fremd ist.

Am 13.07.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Hasel
Jeder kennt die Frucht der Hasel. So mancher Allergiegeplagte kennt auch ihre Pollen. Doch wie sieht eigentlich der Strauch aus, an dem die Nüsse wachsen? Und die Blüten, die den Pollen produzieren? Ein Porträt der Hasel.

Am 13.07.16 10:10 - 11:15 Uhr auf
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Leben aus dem Wasser
Mit dem britischen Naturforscher und -filmer Sir David Attenborough betreten wir die kurios langsame Welt der Pflanzen. Pflanzen siedelten sich auf dem Land zuallererst in Feuchtbiotopen an. Anhand von Wasserlilien zeigt uns David Attenborough, wie sich die ersten Pflanzen vor ungefähr 140 Millionen Jahren entwickelten. Wir gehen dem Phänomen der Bestäubung auf die Spur und erforschen, wie es zur ersten Pflanzenbestäubung durch Insekten kam. Zudem beobachten wir eine Froschart, die ihr Leben im Kronenschluss der Wälder in einer schalenförmigen Bromelie verbringt.Außerdem lernen wir Pflanzen kennen, die einen natürlichen Wasserschutz entwickelt haben, der 99% des Regenwassers abweist und die am schnellsten wachsen Pflanzen der Welt.

Am 13.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Mythos Wald - Der Kampf ums Licht
Noch immer ist der Wald der Lebensraum für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten. Große und kleine Dramen spielen sich in der Natur ab: Die Naturdokumentation zeigt, wie ein Hirschkalb aufwächst, verfolgt die Fuchsfamilie aus dem ersten Teil und wie sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung durch einem Waldbrand oder den Borkenkäfer wieder regeneriert und artenreicher als je zuvor emporwächst. Im Herbst beginnt das Buhlen um die Weibchen, gezeigt wird der Kampf zwischen Hirschen und Wildschweinkeilern. Aber auch die "kleinen Kämpfe" zwischen zwei Hirschkäfern werden genauso erbittert geführt. Damit dieses Verhalten filmisch dokumentiert werden konnte, sind extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken verwendet worden. Dadurch werden Dinge sichtbar gemacht, die dem menschlichen Auge sonst verschlossen blieben. Neueste Kameratechnik und traditionelle Tierfilmerarbeit schaffen mit dieser Produktion ein völlig neues Bild des Waldes für den Betrachter und erklären das enge Netzwerk zwischen unzähligen Arten.

Am 13.07.16 12:05 - 12:50 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien
Zwei Drittel des insgesamt rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonas-Regenwaldes bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Regenwaldes im Amazonasbecken entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit und liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit. Etwa 300 unterschiedliche Baumarten wachsen hier. Für zahlreiche Pflanzen des Amazonasgebietes wurde eine medizinische Wirkung nachgewiesen. Und sie sind bis jetzt Gegenstand der internationalen Arzneimittelforschung. Zahlreiche Zuflüsse speisen den insgesamt 6.800 Kilometer langen Amazonas, der damit vor dem Nil der längste Fluss der Erde ist. An seinen Ufern leben zahlreiche indigene Völker. Noch nahezu 70 Stämme haben keinen Kontakt zur Außenwelt.

Am 13.07.16 12:15 - 13:05 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Spreewald
Das Dorf Lehde bietet das wohl atemberaubendste Spreewaldidyll. Die Landschaft ist von zahlreichen Gräben durchzogen, meist unter schattigen Bäumen versteckt und voller malerischer Winkel. Der Spreewald ist ein ungewöhnlicher Lebensraum, da er vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah geblieben ist. Viele Höfe sind hier nur mit dem Kahn zu erreichen. Ein besonderes Erlebnis ist es, die einzigartige Flusslandschaft des Spreewalds per Schlittschuh oder Schlitten zu entdecken. Danach steigen wir auf mit dem Heißluftballon, um den Lebensraum Spreewald in seiner Gesamtheit zu erleben.

Am 13.07.16 12:50 - 13:20 Uhr auf
arte: Kulinarische Reise durch Brasilien - Die Schätze Amazoniens
Mit der Entdeckung gut gehüteter kulinarischer Geheimnisse der brasilianischen Urvölker erfüllt sich Bel Coelho einen Kindheitstraum. Selbst als Brasilianerin ist es für sie eine seltene Gelegenheit, den Regenwald zu besuchen. Die Reise beginnt in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima - dem einzigen Bundesstaat Brasiliens auf der Nordhalbkugel. Bel Coelho folgt dem Rio Branco, einem Seitenarm des Amazonas. In einem Dorf trifft sie den Fischer Neto und seine Frau Cristiane. Sie zeigen der jungen Köchin die traditionelle Zubereitung der Süßwasserfischarten Mamuri und Dorade. Dazu wird auch Maniokmehl benötigt. Für die Menschen im Norden ist Maniok oder Macaxeira ein Grundnahrungsmittel. Sie haben es in ganz Brasilien bekanntgemacht. Tiefer in den Wäldern trifft sie das Volk der Yanomami. Ihr Territorium liegt zwei Stunden von Netos Dorf entfernt. Ein Flugtaxi ist die einzige Möglichkeit, dorthin zu gelangen. An diesem Tag ist sie nicht die einzige Besucherin des indigenen Volkes: Ein Nachbarstamm hat sich angekündigt und die Yanomami bereiten ein großes Festmahl vor. Bel Coelho darf den Indianern bei der Zubereitung der Gerichte über die Schulter schauen. Auf der Speisekarte stehen die ungewöhnlichen Gerichte Affen- und Arafleisch mit Süßkartoffeln und Saft aus Açaï-Beeren. Bis zum Einbruch der Nacht wird gegessen, getrunken und getanzt - für Bel Coelho sind es spannende Stunden in einer unbekannten Welt, die sie so schnell nicht vergessen wird.

Am 13.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger
Einst durchstreiften viele Waldhunde den atlantischen Regenwald Südamerikas. Und wie andere Hunde gingen sie als Rudel auf Jagd. Aber durch die Abholzung der Wälder bleibt immer weniger Lebensraum für die Waldhunde, und so kommt es, dass im Süden Brasiliens der Waldhund Charles im Privatwald eines engagierten Tierschützers lebt. Etwas fehlt jedoch: eine Partnerin. Denn die geselligen Tiere leben und überleben nur im Rudel. Im Pantanal, dem größten Feuchtschutzgebiet der Erde, das sich von Zentralbrasilien bis über Bolivien und Paraguay erstreckt, macht sich Dr. Cleyde Chieregatto auf die Suche nach einer geeigneten Partnerin für Charles. Die Biologin dringt schließlich zu einem der Forscher in dem riesigen Naturschutzgebiet vor. Sie hofft, mit dessen Hilfe eines der seltenen Weibchen zu finden. Aber weil die Zeit drängt, entscheidet sich die Biologin für eine gewagte Lösung: Olivia, eine Waldhündin aus dem Zoo in Rio de Janeiro, soll zu Charles in die Wildnis kommen. Die Biologin Dr. Cleyde Chieregatto betreut schon seit Jahren die Aufzucht von Waldhunden im Zoo.

Am 13.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Tückischer Morast
Rund 20 LKW-Ladungen frisches Holz müssen Urgestein Bobby Goodson und seine Angestellten pro Tag roden, um ihre Unkosten zu decken. Dafür müssen die Männer sehr hart arbeiten, denn die Bedingungen in den Sümpfen North Carolinas sind alles andere als optimal. Gefahren lauern dort überall, vor allem der tückische Morast in den Wäldern macht den Holzfällern extrem zu schaffen. Diesmal ist es Bobbys Sohn Justin, dem eines der Schlammlöcher zum Verhängnis wird. Justin hat nur einen Moment nicht aufgepasst, und jetzt versinkt er mit seinem 300.000 Dollar teuren Arbeitsgerät im Sumpf! Er kann nur hoffen, dass schnell genug Hilfe kommen wird.

Am 13.07.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel von Belize
Das kleine, dünn besiedelte Land an der zentralamerikanischen Karibikküste gehörte einst zum Reich der Maya. Etwa die Hälfte der ehemaligen britischen Kolonie ist mit dichtem Urwald bedeckt, der voller Gefahren steckt: Im Dschungel von Belize wimmelt es von wilden Tieren, darunter Jaguare, Krokodile und Schlangenarten, deren Biss tödlich sein kann. Eine ausgewachsene Königsboa, auf die Bear Grylls bei seinem Survival-Trip durch diese extreme Region stößt, erweist sich für den Überlebens-Künstler aber als Glücksfall: Das Tier ist ungefährlich, weil bereits tot, und eignet sich damit bestens als Nahrungsquelle.

Am 13.07.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: Faszination Kanada - Ontario
Der Name Ontario stammt aus der Sprache der Irokesen und bedeutet "schönes Wasser". Die kanadische Provinz ist über eine Million Quadratkilometer groß und von einer Unzahl Seen und Flüssen durchzogen. Außerdem wird sie im Norden von der Hudson Bay und im Süden von den Großen Seen und den berühmten Niagara-Fällen begrenzt. Die Geschichte dieser kanadischen Provinz ist vor allem die Geschichte der First Nations, der Irokesen, Huronen, Athabasken, Algonquin. Ihre Kultur damals und heute und der Konflikt zwischen First Nations und frühen (europäischen) Siedlern - das sind zentrale Themen unseres Films. Mit dem historischen Zug Polar Bear Express fahren wir an den Südrand der Hudson Bay, nach Moose Factory, und besuchen ein Dorf und eine Öko-Lodge der Cree. In der rekonstruierten Siedlung und Mission Sainte Marie among the Hurons erfahren wir mehr über den Zusammenprall der Kulturen im 17. Jahrhundert: als französische Jesuiten versuchten, die Huronen und Irokesen zum einzig wahren Glauben zu bekehren.

Am 13.07.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Kielings wildes Deutschland (1/2)
Urige Wälder, Wildnis, weite und stille Natur soweit das Auge reicht - das gibt es nicht nur in Kanada, Südamerika oder Australien, sondern auch bei uns in Deutschland, oft nur wenige Autominuten von der eigenen Haustür entfernt. Doch vielen Menschen sind die Naturschätze Deutschlands so unbekannt wie ein fremder Kontinent. Dieses wilde Deutschland entdeckt Andreas Kieling in der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation. Fast 60 000 Kilometer reist der bekannte Tierfilmer zusammen mit seinem Team und Hündin Cleo durch Deutschland: von den Alpen bis zum Wattenmeer, von den Mittelgebirgen bis zu den großen Flusstälern. Schnell wird deutlich, dass Deutschland trotz dichter Besiedlung von zirka 80 Millionen Einwohnern das artenreichste Land Europas ist. Beeindruckende Tieraufnahmen, atemberaubende Flüge und wunderschöne Zeitraffer zeigen, wie es um die heimische Tierwelt und ihre Lebensräume steht. Neueste Bestandszahlen der Wissenschaft, in modernen Animationen umgesetzt, zeigen, wo genau und in welcher Zahl die Tiere heute leben. Es ist die Geschichte von vielen Gewinnern und Verlierern, von alarmierenden Zahlen aber auch Chancen, die sich im wilden Deutschland zunehmend bieten.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 13.07.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Wildes Brasilien - Das wilde Herz
Die zweite Folge der fünfteiligen Serie porträtiert die weiten Grasebenen im Herzen Brasiliens, die zu den am wenigsten bekannten Regionen des Landes zählen. Diese Graswelt voller Termitenbaue ist zehn mal so groß wie die Serengeti Afrikas, doch Tierherden sucht man vergeblich. Mähnenwolf, Ameisenbär, Prärieeule und Kapuzineraffen führen hier ein eher verstecktes Leben, geprägt von Hitze, Gewitterstürmen und Steppenfeuern.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)

Am 13.07.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Kielings wildes Deutschland (2/2)
Auch in der zweiten Folge reist Andreas Kieling quer durch Deutschland, dieses Mal überall dorthin, wo sich die Tierwelt in direkter Nachbarschaft zu uns Menschen eingenistet hat. Kurios ist zum Beispiel die Situation in Flussabschnitten, wo Kraftwerke ihr Kühlwasser einleiten. Im warmen Wasser tummeln sich Welse von gigantischem Ausmaß. Neben vielen erstaunlichen und positiven Geschichten zieht Andreas Kieling aber auch dort Bilanz, wo die Situation durchaus kritisch ist: Gab es in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch Millionen Feldhamster in unserer Kulturlandschaft, so sind die Zahlen heute auf nur noch wenige tausend alarmierend gesunken. Wissenschaftlich geführte Wiederansiedlungsprojekte helfen dem Feldhamster wieder auf die Sprünge - Andreas Kieling und Cleo erleben hautnah mit, wie das funktioniert. Andreas Kielings Resümee nach eineinhalbjähriger Drehzeit: "Deutschland ist eines der schönsten und abwechslungsreichsten Länder der nördlichen Halbkugel, und seine Tier- und Pflanzenwelt verblüfft jeden, der sich nur ein bisschen auf sie einlässt. Es ist durchaus möglich, die Ansprüche einer modernen Industriegesellschaft und die Erholungsbedürfnisse ihrer Menschen mit dem Schutz der Arten und der biologischen Vielfalt in Einklang zu bringen."
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 13.07.16 22:10 - 22:55 Uhr auf
WDR: Wir tanken Regenwald - Die Lüge vom Öko-Diesel
Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen - eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin - gut für die Natur. Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Wie genau es hergestellt wird, interessiert nicht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Ziel ist es, den Status Quo beizubehalten. Denn von der gesetzlichen Beimischung von Biokraftstoffen profitieren neben den Landwirten vor allem dessen Hersteller und die Automobil-Industrie. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben. "die story" fragt nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit? Wie wird die enorme Waldvernichtung gerechtfertig? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?
(Wdh. morgen 21.02-21.45 Uhr auf tagesschau24)

Am 13.07.16 23:25 - 00:55 Uhr auf
WDR: Song from the Forest
Als junger Mann hörte der Amerikaner Louis Sarno im Radio einen Gesang, der ihn nicht mehr losließ. Er folgte den geheimnisvollen Klängen bis in den zentralafrikanischen Regenwald, fand seine Musik bei den Bayaka-Pygmäen - und kam nicht mehr zurück. Heute, 25 Jahre später, ist Louis ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft aus Jägern und Sammlern. Mit einer Bayaka-Frau hat Louis einen Sohn, den 13-jährigen Pygmäenjungen Samedi. Mit seinem Sohn reist er aus dem afrikanischen Regenwald in jenen anderen Dschungel aus Beton, Glas und Asphalt - nach New York City. Hier treffen sie auf Familienangehörige und alte Weggefährten.

Am 14.07.16 06:30 - 07:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Hoffnung für die Flussmenschen
Auf halber Strecke seiner großen Reise erreicht Bruce Parry den Mamiraua-Nationalpark, wo einige der wichtigsten Tier- und Pflanzenarten des Amazonas-Gebietes angesiedelt sind. Im Reservat lebt er mit dem Stamm der Ribeirinho, den Fluss-Menschen, und jagt mit ihnen den größten Fisch im Amazonas - den Pirarucu.

Am 14.07.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Der Regenwurm - Der König der Bodentiere
Der Regenwurm ist der König der Bodentiere. Er ist ungeheuer wichtig für gesunden Boden. Er gräbt kilometerlange Tunnel und zieht verrottendes Pflanzenmaterial in den Boden. Weltweit gibt es etwa 700 Arten, die in verschiedenen Bodentiefen leben. Dort fressen sie alle Pflanzenreste, die sie finden. Auch giftige Pflanzenbestandteile scheinen dem Wurmmagen nichts anhaben zu können. Ist er immun gegen Pflanzengifte? "Xenius" besucht heute eine Regenwurm-Farm, die Heimat von fünf Millionen Würmern. Dort erfahren die Moderatoren, wie sich die Regenwürmer orientieren, sich ernähren und fortpflanzen.

Am 14.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Der Bärenmann - Vater und Sohn unter Grizzlys in Alaska
Bären wecken Emotionen wie kaum ein anderes Tier. Für die einen sind sie harmlose "Teddys", andere sehen in ihnen unberechenbare Bestien. Andreas Kieling ist mit den großen Grizzlys Alaskas so vertraut wie kaum ein anderer. Mit viel Geduld gelang ihm, was nur wenige für möglich hielten: Einige Bären tolerierten seine Nähe, bauten sogar ein Vertrauensverhältnis zu ihrem "Schatten auf zwei Beinen" auf. Im Laufe der letzten Jahre traf er viele "Bärenpersönlichkeiten" immer wieder und dokumentierte ihr Verhalten und sein Leben mit ihnen in sensationellen Bildern. Bei dieser Reise begleitete ihn sein damals zehnjähriger Sohn Erik.

Am 14.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Kampf ums Überleben
Bobby Goodson, Holzfäller in vierter Generation, hatte schon mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch jetzt kommt es wirklich knüppeldick. In Zeiten der Wirtschaftskrise meldet ein Sägewerk nach dem anderen wegen schlechter Marktlage Konkurs an. Und auch Bobby ist gezwungen, in seinem Unternehmen an allen Ecken und Enden zu sparen. Das bedeutet, dass alle noch härter arbeiten müssen, als sie es sowieso schon tun. Und der Druck wird immer größer: Da schon kleinste Fehler bei der Knochenarbeit in den Sümpfen fatale und mit hohen Kosten verbundene Konsequenzen haben, ist trotz enormer Belastung höchste Konzentration gefragt.

Am 14.07.16 16:15 - 17:00 Uhr auf
phoenix: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr
In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weit verbreitete Vogelarten wie der Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen, auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel. Denn die industrielle Landwirtschaft verbannt seit einigen Jahrzehnten mit dem Einsatz von Pestiziden immer radikaler Unkraut und Insekten aus den Monokulturen. Und in vielen Privatgärten wird viel mehr Wert auf Ordnung und Sauberkeit als auf den Vogelschutz und Rückzugsmöglichkeiten für Vögel gelegt. Zudem verschwindet der Lebensraum der Vögel: Täglich wird in Deutschland offener Boden in der Größenordnung von mehr als 110 Fußballfeldern zubetoniert. Bedeutet das eine Zukunft ohne vielstimmiges Vogelgezwitscher im Frühling?Autorin Friederike Lorenz forscht auf dem Acker und in den Städten nach den Gründen des Artenschwundes. Sie begleitet Landwirte beim Spritzen auf dem Feld, begegnet Eigenheimbesitzern, die keine Vogelnester am Haus haben wollen, und geht mit Tierschutzaktivisten in den italienischen Alpen auf die Suche nach Vogelfallen. Am Bodensee trifft sie den Ornithologen Peter Berthold und erfährt mehr über dessen Visionen für die Zukunft. Immer mit im Gepäck sind zwei Fragen: Warum verschwinden die Singvögel in unserer modernen Welt? Und was kann man tun, um ihnen wieder einen Platz darin zu verschaffen?

Am 14.07.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Dschungel Vietnams
Arbeitsteilung im Regenwald: Während sich Ex-Soldat Joe Teti in Vietnam ums Feuermachen kümmert, sorgt sein Partner Matt Graham dafür, dass die Survival-Profis im Dschungel nicht verdursten. Der Jäger und Sammler hat in der Wildnis einige Bananenstauden entdeckt. Deren Wurzelsaft enthält Mineralien und Elektrolyte. Die nahrhaften Früchte sind obendrein gut gegen den Hunger. Das Duo kämpft sich in Südostasien, umgeben von Leoparden, Vipern und Skorpionen, durch eine wilde, unberührte Naturlandschaft voller heimtückischer Gefahren.

Am 14.07.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Karibikdschungel
Bear Grylls jüngster Überlebens-Trip führt ihn während der Hurrikan-Saison quer durch den Dschungel der Dominikanischen Republik. Geplagt von blutgierigen Moskitos und extrem hoher Luftfeuchtigkeit, sucht der Brite tief im Urwald nach Trinkwasser. Eine saubere Quelle ist in dieser Wildnis aber noch viel schwieriger zu finden als feste Nahrung. Vorausgesetzt man ist - was die Speisekarte betrifft - genauso hart im Nehmen wie der Ex-Soldat einer Sondereinheit. Der verspeist eine ausgewachsene Vogelspinne nämlich schon zum Frühstück ohne mit der Wimper zu zucken! Vorher entfernt Feinschmecker Grylls aber trotzdem die ekligen Haare an den acht Beinen.

Am 15.07.16 06:30 - 07:20 Uhr auf
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Im Reich der Rinderbarone
Bruce Parrys Abenteuer neigt sich dem Ende entgegen. Im brasilianischen Bundesstaat Pará werden riesige Flächen des Regenwaldes für die Viehzucht abgeholzt. Bruce erfährt am aus nächster Nähe, dass der Kampf um das Amazonas-Gebiet hier erbitterter geführt wird als irgendwo sonst. Beim Zusammenleben mit den Kayapo-Indianern erkennt Bruce, wie überlebenswichtig der Regenwald für die Naturvölker ist - und auch für uns.

Am 15.07.16 08:55 - 09:20 Uhr auf
arte: Brasilien - Japanische Emigranten am Amazonas
Brasilien erlebte zwischen 1910 und 1929 eine Einwanderungswelle: In knapp 20 Jahren kamen mehr als eineinhalb Millionen Migranten vor allem als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft ins Land. Die meisten von ihnen suchten nach dem Ersten Weltkrieg auf dieser Seite des Atlantiks einen Neubeginn. In den 1920er Jahren erhielt eine kleine Gruppe japanischer Bauern ein Stück Land im Amazonasgebiet. Nach jahrelanger Arbeit sind ihre Nachkommen heute dank reicher Bodenschätze wohlhabende Farmer geworden.

Am 15.07.16 09:10 - 10:10 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Finnland
Finnland ist ein nur wenig urbanisiertes Land. Zwei Drittel seiner Fläche sind vom nördlichen Nadelwaldgürtel bedeckt. Der Wald ist ein Zuhause für wilde Rentiere, Bären und Luchse. Finnland besitzt auch zahlreiche Seen, Inseln und eines der größten Archipele der Welt - heutzutage ein streng bewachter Nationalpark. Das Land hat eine lange Tradition des Naturschutzes. Reservate wurden bereits zu Beginn des 20. Jhdt angelegt.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.05 Uhr)

Am 15.07.16 10:45 - 11:30 Uhr auf
arte: Im Reich des Sibirischen Tigers
Im Fernen Osten Russlands, sieben Zeitzonen und neun Flugstunden von Moskau entfernt, ist der Tiger der wahre Herrscher der sibirischen Taiga. Die Ureinwohner der Region, die Völker der Nanaj und Udege, haben den Tiger schon immer vergöttert. Der Schamane Dunkaj Wassili Iwanowitsch ist einer von ihnen. Er glaubt an eine Bindung zwischen den Göttern und dem Tiger. Die Menschen hier teilen sich ihren Lebensraum mit dem Tiger, sie fürchten, respektieren und verehren ihn. Doch einige machen Jagd auf den Sibirischen Tiger. Gerade die strukturschwachen Gegenden sind eine Hochburg der Wilderei. Mit einem einzigen illegal erlegten Tiger lässt sich bereits ein Vermögen verdienen. Der Biologe Wladimir Aramilew hat den Wilderern den Kampf angesagt. Mehrmals pro Woche fährt er mit Kollegen in die Taiga, patrouilliert in den Wäldern, durchsucht Autos und kontrolliert Waffenscheine. Doch der Kampf gegen die illegalen Jäger ist mühsam - und gefährlich. Inzwischen hat die russische Regierung zur Rettung des Sibirischen Tigers mehrere Schutzgebiete eingerichtet, doch noch steht das Raubtier auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Ein ARTE-Team mit Regisseurin Nanje Teuscher geht mit den Wilderer-Jägern auf Patrouille, besucht die Ureinwohner dieser Gegend und erfährt von den Mythen und Legenden, die sich seit Generationen um das majestätische Tier ranken. Die Dokumentation gewährt einen seltenen Einblick in die ganz eigene Welt der russischen Taiga und taucht gleichzeitig ein in die von der Landschaft geprägten Lebensweisen und Traditionen der Ureinwohner und der modernen Gesellschaft Primorjes.

Am 15.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Die Wiese - Entdeckungsreise durch eine Wunderwelt
Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die Blumenwiese. Ein Meer aus leuchtenden Farben und filigranen Formen. Ein Paradies für unzählige Tiere. Manche leben unterirdisch, andere im Dickicht der Halme. Eine spannende Zeitreise voller überraschender Geschichten zeigt die Wiese von ihrer Entstehung nach der Eiszeit bis in die Gegenwart. Eine abenteuerliche "Achterbahnfahrt", ein visueller Rausch dank High-Definition-Qualität, aufwendiger Spezialoptiken und Computeranimationen. Der Film von Jan Haft und seinem Team enthüllt die großen und kleinen Dramen und zeigt Erstaunliches.

Am 15.07.16 11:55 - 12:25 Uhr auf
arte: Kulinarische Reise durch Brasilien - Belém, Die Waldküche
Belém im Norden Brasiliens ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pará. Die Amazonasmündung ist rund 300 Kilometer entfernt, dennoch wird Belém oft als Tor zum Amazonas bezeichnet. Bel Coelhos Reise beginnt in der Markthalle Ver-o-Peso, die um 1900 errichtet wurde. Durch den Kautschukhandel zum Wohlstand gelangt, gönnte sich die Stadt die prächtige Eisenkonstruktion. Die junge Sterneköchin kennt den Markt gut und ihre erste Anlaufstelle ist stets der riesige Obst- und Gemüsestand der Händlerin Dona Carmelita, wo sie exotisches Obst wie Açaï-Beeren, Drachenfrüchte und süße Bacuri probiert. Im Regenwald trifft sie Nena, die in ihrer bescheidenen Werkstatt mitten im Dickicht eine Schokolade herstellt, die in ganz Belém bekannt ist. Der Kakaoanteil beträgt hundert Prozent. Der Geschmack ist ungewohnt salzig. Nach dem Waldspaziergang geht es weiter zur riesigen Flussinsel Marajó, wo mehr Wasserbüffel als Menschen leben. Dort lernt Bel eine Spezialität aus dem Mangrovenwald kennen: das Weichtier Turu, das roh oder gekocht gegessen werden kann.

Am 15.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Die Dörfer der Elefanten
Im Südosten der Zentralafrikanischen Republik, an der Grenze zu Kamerun und dem Kongo, liegt das Paradies der Waldelefanten. Bis heute gehören die grauen Dschungelriesen zu den letzten unerforschten Tieren Afrikas. Knapp 200.000 sollen noch in den tropischen Regenwäldern Zentral- und Westafrikas leben, doch kaum jemand hat bisher die scheuen Waldelefanten in freier Natur beobachten können. Doch der Regenwald am Sangha-Fluss hat etwas Einmaliges zu bieten: "Die Dörfer der Elefanten", wie sie von den einheimischen Pygmäen genannt werden. Es sind geheimnisvolle, vegetationslose Sümpfe, angereichert mit Mineralsalzen. Hier treffen sich jeden Tag gut 100 Waldelefanten, die man sonst im dichten Regenwald nicht vor die Kamera bekommt. Seit vielen Jahren versucht die internationale Naturschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) das einmalige Paradies der Waldelefanten zu retten. Am Sangha-Fluss entsteht der erste länderübergreifende Regenwaldnationalpark Afrikas: Bayanga - die Heimat seltener Urwaldtiere. Jens-Uwe Heins hat sich mit seinem Team mehrere Wochen in den Regenwäldern Bayangas aufgehalten und begleitete den deutschen WWF-Projektleiter Gregor Schwarzer bei seiner Arbeit im Dschungel. Es entstand dabei nicht nur eine einfühlsame Dokumentation des Bayanga-Regenwald-Schutzgebietes. Es gelangen auch einmalige Filmaufnahmen aus den Dörfern der Elefanten, von Graupapageien und Flachlandgorillas.

Am 15.07.16 21:15 - 22:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Haus von der grünen Insel
In Orange County, Kalifornien, trifft Pete auf eine irischstämmige Familie. Ihr Garten beherbergt mit einem perfekt gewachsenen Olivenbaum einen idealen Platz für ein keltisch inspiriertes Baumhäuschen. Um den Kindern, Tausende von Kilometern von den Familienwurzeln entfernt, irische Bräuche nahezubringen, gestaltet der Architekt ein traditionelles Baumhaus mit irischen Elementen. Es besticht durch sein kreisförmiges Design, handgefertigte Möbel, einen Kamin und ein Grasdach! Ein ganz besonderer Platz zum Relaxen, Spielen und um der familiären Wurzeln zu gedenken.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)

Am 16.07.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Fremde Arten - Wie gefährlich sind sie?
Seit 1950 hat sich in Europa pro Jahr im Schnitt eine neue Art angesiedelt. Kein Wunder, Pflanzen und Tiere reisen um die Welt, als gäbe es keine Ländergrenzen und Ozeane. Das ist eine Begleiterscheinung der Globalisierung. Viele dieser Arten sind für unsere Ökosysteme ungefährlich und reihen sich einfach zwischen die heimischen Arten ein. Unter den sogenannten Neobiota gibt es aber auch einige, die heimische Arten verdrängen und eine Gefahr für die Vielfalt in ihrem neuen Siedlungsgebiet darstellen: invasive Arten. Die Kosten für Kontrolle und Ausrottung invasiver Arten sowie Beseitigung der von ihnen verursachten Schäden werden in Europa auf mehr als zehn Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Das "Xenius"-Team ist bei Bekämpfungsmaßnahmen in Bayern dabei: Dort hat sich der Asiatische Laubholzbockkäfer breitgemacht, der Laubbäume befällt und zerstören kann. In Kalifornien packen die Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner selber mit an und helfen im Kampf gegen das Pfahlrohr, das heimische Pflanzen verdrängt.

Am 16.07.16 06:15 - 06:45 Uhr auf
SWR: Welt der Winzlinge - Zecken
Sie lauern versteckt in Wäldern, Parks und Gärten und warten oft monatelang auf ein Opfer, dem sie Blut abzapfen können: Zecken, kleine Monster, bewehrt mit Bohr-, Schneid- und Saugwerkzeugen, mit denen sie Tiere und Menschen zur Ader lassen. Die Spinnentiere werden drei bis fünf Jahre alt und sind wahre Hungerkünstler. In ihrem Leben kommen sie mit drei Blutmahlzeiten aus. Zecken haben einen denkbar schlechten Ruf, weil sie beim Saugen auch Viren und Bakterien übertragen, die gefährliche Krankheiten verursachen können.

Am 16.07.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Auf der Känguru-Insel ist was los
Dieses Mal macht sich Felix auf den Weg nach Australien, um über einige ungewöhnliche Tiere auf der Känguru-Insel zu berichten. Einer der merkwürdigsten Bewohner ist der Schnabeligel. Äußerlich hat er zwar wegen seines Stachelkleids viel Ähnlichkeit mit unserem heimischen Igel, aber er ist nicht mit ihm verwandt. Schnabeligelweibchen tragen ihr nacktes Baby in einer Bauchfalte mit sich herum. Sobald das Junge behaart und etwas herangewachsen ist, legt die Mutter es in einem Versteck ab. Ab dann kommt sie nur noch ein Mal in der Woche vorbei, um das Kleine zu säugen.

Am 16.07.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Die große Kälte
Der Winter ist mit voller Härte über den Nordosten der USA hereingebrochen, aber nur unter diesen unwirtlichen Bedingungen läuft das Holzgeschäft auf Hochtouren. Auf dem steinhart gefrorenen Boden kommen die Pelletier-Brüder mit ihren schweren Maschinen bestens voran und fräsen sich durch den Wald. Je mehr Holz gefällt wird, desto schneller muss es auch weiter verarbeitet werden. Die Männer an den Entastern und Forstschleppern, den so genannten "Skiddern", arbeiten unter Volldampf, damit das wertvolle Gut zum Sägewerk transportiert werden kann.

Am 16.07.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Fischotter - Kluge Schwimmer
Nachdem der Fischotter aus Bayern schon fast völlig verschwunden war, hat sich dank eines Artenhilfsprogramms wieder eine stabile Population entwickelt. Doch das zieht nun wiederum Probleme mit der Fischwirtschaft nach sich. Dank eines Artenhilfsprogramms hat sich wieder eine stabile Fischotter-Population in den südostbayerischen Grenzgebirgen etabliert. In den 70er-Jahren war der Fischotter in Bayern fast völlig verschwunden, aber glücklicherweise nie ausgestorben. Es gelang durch gezielte Hilfsmaßnahmen, die natürliche Restpopulation aufzupäppeln. Doch der Fischotter ist nach wie vor eines der bedrohtesten Säugetiere Europas.

Am 16.07.16 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Die Affen mit den dicken Nasen
Ausschließlich auf der Insel Borneo kommen die Nasenaffen vor. Felix Heidinger beobachtet eine Gruppe in Sabah im malaysischen Teil Borneos. Hinter den großen Männchen - nur sie bilden die Riesennasen aus - stecken vielschichtige Charaktere: kompromisslose Haremschefs, aber auch einfühlsame Beschützer. Die Weibchen ihrerseits nehmen sich in einer für das Primatenreich unvergleichlichen Art die Freiheit, die Gruppe und damit den Erzeuger ihres Nachwuchses mitunter zu wechseln.

Am 16.07.16 10:10 - 10:55 Uhr auf
3sat: Menschen mit Gespür für Holz
Küfer und Schindelmacher, Holzbaumeister und Schnitzer, Zimmerer und Tischler, Dendrochronologen und Holzhausbesitzer: Viele in Vorarlberg haben eine besonders intensive Beziehung zu Holz. Sie arbeiten damit oder leben in Holzhäusern. Einige von ihnen erzählen von ihrer Leidenschaft und Begeisterung für Holz, einige begleitet die Dokumentation bei ihrer Arbeit, zeigt ihre außergewöhnlichen Ideen beim Wohnen umgeben von Holz. Dabei sind neue Holzhäuser ebenso zu sehen wie alte Beispiele der besonderen Holzbautradition Vorarlbergs.

Am 16.07.16 11:30 - 12:00 Uhr auf
mdr: Wustrow - Paradies auf verbotenem Land
Wustrow - ein menschenleeres Paradies, mitten in der Ostsee. Hier erobert sich die Natur zurück, was der Mensch ihr einst genommen hat: 1.000 Hektar Land, gezeichnet von Spuren jahrzehntelanger militärischer Nutzung. Die hat ihren Tribut gefordert, altes Militärgerät und Munitionsreste wurden wahllos hinterlassen. Und doch ist dieser Fluch auch Segen. Ungestört kann sich so eine teils undurchdringliche Urlandschaft entfalten, in der seltene Pflanzen und Tiere in großer Vielfalt ein Zuhause finden. Der Film "Wustrow - Paradies auf verbotenem Land" nähert sich dem kleinen Wunder in der Ostsee auf ganz legale und sensible Weise.

Am 16.07.16 15:15 - 16:15 Uhr auf
D-MAX: Wild Frank - Abenteuer in Brasilien
Die Sateré Mawé sind ein indigenes Volk im Amazonasgebiet. Frank Cuesta lernt in Brasilien die Sitten und Gebräuche der Ureinwohner kennen. Das koffeinhaltige Guaraná-Getränk beispielsweise, welches aus der gleichnamigen Pflanze hergestellt und heute auf der ganzen Welt verkauft wird, ist den Indios schon seit Jahrhunderten bekannt, denn sie haben es erfunden. Um ein echter Sateré-Krieger zu werden, muss "Wild Frank" aber nicht nur von dem Energie-Drink kosten, sondern sich einem schmerzhaften Initiationsritual unterziehen.

Am 16.07.16 15:45 - 16:35 Uhr auf
3sat: Wildes Allgäu - Hohe Berge, tiefe Schluchten
Zu Füßen der Allgäuer Berge entstanden vor langer Zeit weite Moore mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Wie Juwelen sind behäbige Bauernhöfe und schmucke Dörfer in die Landschaft eingestreut. Berühmte Kirchenbauten und Schlösser machen diesen Landstrich zu einem Besuchermagnet. Der Film beginnt im tiefen Winter, wenn die eingeschneite Landschaft aussieht wie aus einem Wintermärchen. Filmautor Jan Haft begleitet eine Herde Allgäuer Kühe durchs Jahr, macht Station an den schönsten Ecken des Landstrichs und zeigt die Jahreszeiten in ihren buntesten Farben.

Am 16.07.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Ed Stafford - Rumänien
Die Südkarpaten in Rumänien sind eine der letzten wilden Naturlandschaften Europas. Umgeben von Braunbären und Wölfen, muss Ed Stafford dort sein ganzes Survival-Wissen aufbieten, um abseits der Zivilisation zehn Tage zu überleben. Sein größter Feind ist dabei die Kälte. Doch ein wärmendes Feuer und ein trockener Unterschlupf machen die Lage einigermaßen erträglich. Und als dem Überlebensexperten zudem ein Reh in die Falle geht, nimmt der Trip doch noch ein gutes Ende.

Am 16.07.16 18:30 - 19:00 Uhr auf
3sat: Traumhaftes Taiwan
Das Team des ARD-Studios Ostasien hat sich auf Entdeckungstour durch die traumhafte Natur Taiwans gemacht. Glasklares Wasser an den Stränden im Süden, atemberaubende Marmor-Bergschluchten, sanfte Teeplantagen in alpiner Bergwelt. Ein Land, das trotz aller Moderne noch tief verwurzelt in seinen Traditionen ist. Und in seinem Glauben: die Welt der Geister ist sehr lebendig in Taiwan. Die abenteuerliche Reise führt quer durchs Land, von den feinen Sandstränden des Pazifiks bis in die sagenhafte Bergwelt des Taroko-Nationalparks mit Wasserfällen und buddhistischen Tempeln. Dort leben noch Ureinwohner, die bis heute ihre Riten leben.

Am 16.07.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Die fantastische Reise der Vögel - Europa
Dieser Teil der Reihe begleitet die Zugvögel, die sich in jedem Frühjahr aufmachen, Europa neu zu besiedeln. Es sind Reisen voller Entbehrungen, in denen Vögel Entfernungen zurücklegen, die um die halbe Erde reichen. Und sie müssen häufig Risiken eingehen, die sie im schlimmsten Falle scheitern lassen. So unterschiedlich die Vögel, so verschieden sind ihre Herausforderungen: Die Kamera folgt den Störchen bei ihrer gefährlichen Passage über das Mittelmeer, begleitet Kraniche und Flamingos bei ihrer Suche nach Brutplätzen in der Camargue und fliegt mit Gänsen über Loire-Schlösser und durch Unwetter auf ihrem Weg in die Arktis.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)

Am 17.07.16 06:00 - 06:45 Uhr auf
ZDFneo: Affenwelten (1/3) - Planet der Primaten
Können Affen in Eis und Schnee oder in baumlosen Graslandschaften in über 5000 Metern Höhe überleben? Gehören sie nicht in den tropischen Regenwald? Hocken nicht alle auf den Bäumen? In der ersten Folge entführt "Terra X" den Zuschauer in eine Affenwelt, die sich jenseits aller gängigen Vorstellungen bewegt. Viele Arten haben den Wald verlassen und sich an extremste Lebensräume angepasst. Die in Japan lebenden Rotgesichtsmakaken trotzen eisiger Kälte, die Dscheladas Äthiopiens dem rauen Klima in den höchsten Bergregionen. Wir entdecken evolutionäre Meisterleistungen und faszinierende Überlebensstrategien in Dschungelwäldern und Küstenregionen, in Savannen und Gebirgen, in Höhlen-und Schneewelten.

Am 17.07.16 06:45 - 07:30 Uhr auf
ZDFneo: Affenwelten (2/3) - Familienangelegenheiten
Viele unserer großen Lebensthemen wie Geburt und Tod, Miteinander und Rivalität, Liebe und Verlust entdecken wir auch in der Welt der Affen. Die monatelangen Beobachtungen mit der Kamera machen deutlich, dass sie Emotionen zeigen, ein reiches Sozialleben und ausgeprägte Persönlichkeiten besitzen. Wie wichtig vor allem die Kindheit und das Familienleben ist, erlebt das Team beim Besuch eines Bonobo-Waisenhauses im Kongo. Die Mütter der kleinen Bonobos sind von Jägern getötet oder gefangen worden. Liebevoll werden sie dort von Pflegerinnen umsorgt. Bonobos, die keine Berührungen, Zuspruch und Streicheleinheiten erhalten, gehen jämmerlich ein. Denn Affeneltern zeigen genau wie Menschen intensive Zuneigung und Liebe zu ihren Jungen.

Am 17.07.16 08:50 - 09:50 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein schwarzer Tag
Bei den Holzfällern in den Wäldern des US-Bundesstaates Maine liegen die Nerven blank. Die Männer stehen extrem unter Druck. Seit Tagen arbeiten die rauen Burschen in Doppelschichten, um ihr Soll für den Winter noch zu erfüllen. Die Pelletiers haben sich in diesem Jahr vertraglich verpflichtet, rund 83.000 Tausend Kubikmeter Holz zu schlagen. Von diesem Ziel ist das Holzfäller-Unternehmen aber noch weit entfernt. Bei eisigen Minustemperaturen bis zu 30 Grad schuften die Männer bis zum Umfallen.

Am 17.07.16 12:15 - 13:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Appalachen
Da es in den Wäldern von Kentucky reichlich Nahrung gibt, werden Dave und Cody bei ihrem Survival-Trip in den Appalachen wohl nicht verhungern. Mit ihrer improvisierten Falle aus einem zurechtgebogenen Ast und Daves Schnürsenkeln sollten sie auch irgendwann eines der Erdhörnchen erwischen, die hier in Scharen herumlaufen. Schwierigkeiten könnte es allerdings bei der Zubereitungsart geben: Roh wollen die Outdoor-Profis ihre Beute nicht verzehren, aber beim Feuer machen stoßen sie hart an ihre Grenzen. Selbst die Jahrtausende alte Methode des "Feuerbohrens" hilft ihnen beim Ausflug ins Cumberland Plateau nicht weiter, das Holz ist einfach zu nass.

Am 17.07.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
rbb: Expedition Himalaya (1/3) - Auf der Fährte der Tiger
Tiger - verehrt, gefürchtet und gnadenlos gejagt. In nur 20 Jahren könnten sie für immer von unserem Planeten verschwunden sein. Doch Großkatzenexperte und Artenschützer Alan Rabinowitz ist davon überzeugt, dass es Hoffnung gibt. An den Südhängen des Himalaja könnten Tiger eine Chance haben auch in Zukunft zu überleben. Eine internationale Expedition macht sich auf den Weg in das lang verschlossene Königreich von Bhutan. Das Team will herausfinden, wie viele Tiger dort leben und vor allem wo.

Am 17.07.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
EinsPlus: In den Tiefen des Amazonas - Flussdelfine und Piranhas
Ein Spezialteam der BBC bricht zu einer abenteuerlichen Expedition auf. Mit dabei ist der deutsche Unterwasserkameramann und Biologe Florian Graner. Das Forschungsziel der Reise: die Tierwelt der weiten Wasserwildnis des Amazonas. Für Florian und die Taucher und Wissenschaftler im Team werden drei Amazonasschiffe für viele Wochen zum Ausgangspunkt ihrer Exkursionen - für Ausflüge mit dem Schnellboot und für Tauchgänge mit unbekanntem Ausgang. Die Bedingungen könnten schwieriger nicht sein.

Am 17.07.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
EinsPlus: Borneos Zwergelefanten
Die dichten Regenwälder Borneos sind die Heimat von Zwergelefanten. DNA-Analysen lieferten jetzt ein sensationelles Ergebnis: Die Zwergelefanten sind nicht, wie lange vermutet, verwilderte Arbeitselefanten, sondern eine eigene Unterart. Die kleinen Dickhäuter sind äußerst scheu und wurden noch nie so nah gefilmt. Der Kameramann Michael Wong hat großes Glück. Gemeinsam mit dem Ranger Engelbert Dausip und dem Zoologen Prutho Fernando wurde er von einer Familiengruppe geduldet und konnte so einmalige Aufnahmen der "Zwerge" machen.

Am 17.07.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
BR: Das Kornfeld - Dschungel für einen Sommer
Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen also, nach dem Wald, den flächenmäßig größten Anteil an heimischer Natur. Kornblume, Feldhase oder Ackerlichtnelke: viele Tiere und Pflanzen tummeln sich zwischen den Halmen und Ähren. Der Film zeigt einen wertvollen, aber wenig beachteten Lebensraum und erklärt, warum eine naturnahe Landwirtschaft erhalten werden sollte.

Am 17.07.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
EinsPlus: Die Fährte des Jaguars - Im Dschungel Guyanas
Guyana, das kleine Land im Norden Südamerikas, ist die Heimat exotischer Kreaturen. Nicht nur hoch oben im üppigen Kronendach der Tropenwälder pulsiert das Leben. Guyana ist eine der artenreichsten Regionen der Erde. Eine Ursache dafür: Im tropischen Klima Guyanas fällt mehr als doppelt so viel Regen als in Deutschland. In diesem empfindlich aufeinander abgestimmten Zusammenspiel Hunderttausender Arten können schon kleine Veränderungen eine verheerende Wirkung haben. Der Herrscher über diesen Dschungel ist der Jaguar. Der Film folgt seiner Fährte und entdeckt dabei große und kleine Überraschungen in einer grünen Welt voller Leben.

Am 17.07.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
EinsPlus: Berggorillas - Ugandas sanfte Riesen
Die Amerikanerin Martha Robbins ist eine der renomiertesten Primatologinnen der Welt und erforscht im Auftrag des Max-Planck-Instituts die letzten überlebenden Berggorillas im Bwindi-Nationalpark im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Volksrepublik Kongo. Und so folgen wir der Forscherin in den Regenwald zu den Berggorillas und lernen einiges über das Sozialverhalten, Fortpflanzungsstrategien, Ernährungsökologie und Genetik der Tiere. Und wir treffen auf Mitglieder der Batwa, einer Pygmäenethnie, die aus dem ursprünglichen Stammesgebiet evakuiert oder vertrieben wurde, weil das nun ein Nationalpark ist.

Am 17.07.16 19:10 - 19:40 Uhr auf
3sat: Drachen und Zwerge - die Insel als Labor der Evolution
Hunderttausende von Jahren lebten Zwergmenschen auf der Insel Flores - inmitten von gigantischen Vögeln, übergroßen Ratten und Riesenechsen, den Komodowaranen. Erst ein Vulkanausbruch vor 18.000 Jahren hat diese Welt wie aus einem Fantasyfilm zerstört. Bis heute überlebt haben die Komodowarane und Mythen in den Erinnerungen der Bevölkerung. Ausgrabungen haben Sensationelles ans Tageslicht gebracht. In prähistorischer Zeit war diese Inselgruppe im Osten Indonesiens durch tiefe Meeresgräben von der großen Landmasse abgeschnitten, und die Evolution ging völlig andere Wege als im Rest der Welt.

Am 18.07.16 08:55 - 09:20 Uhr auf
arte: Frankreich - Wald von Vincennes
Der Bois de Vincennes, seit dem 9. Jahrhundert Jagdrevier der französischen Könige, ist einer der letzten Überreste der Waldkrone, die das antike Lutetia umgab. Heute erstreckt er sich noch über eine Fläche von mehr als 900 Hektar. Das Schloss Vincennes, eine befestigte königliche Residenz, wurde zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert als Zuflucht der französischen Könige errichtet. Sie sorgten für die Aufforstung des Bois de Vincennes mit Eichen und die Pflege des allmählich zum Landschaftspark umgestalteten Waldes. Wie der mondänere Bois de Boulogne im Westen von Paris wurde auch die Waldlandschaft von Vincennes im 19. Jahrhundert völlig neu entworfen. Wie kam es, dass dieser einst der königlichen Familie vorbehaltene Wald zu einem beliebten Ziel für Ausflügler wurde? Unter Napoleon III. wurde der Wald endgültig zum Naherholungsgebiet: Der Kaiser wollte der "arbeitenden Bevölkerung im Osten von Paris" eine Flaniermöglichkeit schenken.

Am 18.07.16 08:55 - 09:55 Uhr auf
PRO7 MAXX: Das Leben der Tiger - Zum Raubtier geboren
In dieser Doku fungieren Elefanten als Kamera-Assistenten: Mit dem Filmequipment an ihren Stoßzähnen und Rüsseln ermöglichen sie einen einmaligen Blick in das Leben ihrer tierischen Nachbarn - den Tigern. Von der Kinderstube bis zur ausgewachsenen Raubkatze gibt diese Doku einen ganz besonders intimen Einblick in das Leben der Tiger. Die Jungen sind nur ein paar Tage alt, als sie die Kameras der Elefanten das erste Mal vor die Linse bekommen. Ihre Mutter kümmert sich liebevoll um die tapsigen Tigerbabys. In den ersten Monaten sind die verspielten Tiere noch leichte Beute für andere Dschungelbewohner.

Am 18.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Böhmen - Land der hundert Teiche
Entlang der Moldau, südlich der Goldenen Stadt Prag, liegt ein verborgenes Mosaik aus Seen, Teichen, Wiesen und Wäldern. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine unberührte Wasserwildnis, ist jedoch ein Paradies aus Menschenhand. Die Naturfilmer Jiri Petr und Michael Schlamberger zeichnen ein stimmungsvolles Porträt einer Kulturlandschaft, die zu einem unersetzlichen Rückzugsgebiet für viele Tierarten wurde.

Am 18.07.16 15:15 - 16:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Haus der 1000 Abenteuer
Im Herzen der Pocono Mountains in Pennsylvania erfüllt Pete den Traum einer jungen, aktiven Familie: ein unglaubliches Baumhaus voller wahnwitziger Abenteuer. Und dieser Auftrag soll zu Petes Meisterstück werden! Geheime Türen, versteckte Durchgänge, zwei hängende Brücken, eine Kletterwand sowie 700 Pflanzen zählen zur Ausstattung des Hauses und versprechen der Familie Stunden voller Freizeitspaß. Zur Einweihung des aufregenden Domizils enthüllt Pete eine sentimentale Überraschung: eine handgefertigte Erinnerung an die geliebte Großmutter der Familie.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)

Am 18.07.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Tipps zum Überleben (1/2)
Ein Messer, ein Feuerstein und eine Flasche Wasser ist alles, was Ex-Soldat Bear Grylls zum Überleben braucht. Der 34-jährige Engländer hat bereits den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen: Nur mit dem Nötigsten ausgestattet, durchquert der Survival-Experte Gletschergebiete, Wüsten und reißende Flüsse, kämpft sich durch tiefe Regenwälder, Sümpfe oder Treibsand. Per Fallschirm oder Helikopter in den extremsten Regionen der Welt ausgesetzt, sucht Grylls ganz auf sich allein gestellt seinen Weg zurück in die Zivilisation. In dieser Dokumentation verrät der Abenteurer seine ganz persönlichen Strategien.
(Teil 2 morgen um dieselbe Zeit)

Am 18.07.16 21:05 - 22:00 Uhr auf
3sat: Paradies vor der Haustür - Natur im Garten
"Wer einen Garten hat, lebt schon im Paradies", sagt ein Sprichwort. Doch was weiß man eigentlich wirklich - abgesehen von Tomaten, Kraut und Rüben - über den Garten als Lebensraum? Was geschieht dort nachts? Wie ändert sich die Tierwelt im Zuge der Jahreszeiten, und wie viele "Gäste" überwintern unbemerkt direkt vor der Haustür? Moderne Aufnahmetechniken geben faszinierende Einblicke in die pulsierenden Lebenskreisläufe von Gärten. Je mehr Platz der Natürlichkeit eingeräumt wird, desto mehr entfaltet sich der durch Zäune und Hecken definierte Grünraum zum Paradies für Wildtiere.
(Wdh. morgen 16.05-16.50 Uhr)

Am 19.07.16 06:50 - 07:35 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien
Zwei Drittel des Regenwaldes im rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonasbecken bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Amazonas-Regenwaldes entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit, liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit. Etwa 300 unterschiedliche Baumarten wachsen hier. Vielen Pflanzen des Amazonasgebietes wurde eine medizinische Wirkung nachgewiesen. Und sie sind bis jetzt Gegenstand der internationalen Arzneimittelforschung. Zahlreiche Zuflüsse speisen den insgesamt bis zu knapp 7.000 Kilometer langen Amazonas, der neben dem Nil und dem Jangtse zu den längsten Flüssen der Erde gehört. An seinen Ufern leben zahlreiche indigene Völker. Noch nahezu 70 Stämme haben keinen Kontakt zur Außenwelt.

Am 19.07.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Braunbären - Wie können wir mit ihnen leben?
Braunbären waren in Europa einst weit verbreitet. Ihre Bestände sind durch jahrhundertelange Verfolgung massiv zurückgegangen, doch inzwischen werden sie vielerorts geschützt. Sie leben vor allem im Norden und Osten des Kontinents. Junge Braunbärenmännchen legen auf der Suche nach neuen Revieren große Strecken zurück. Besonders in Regionen, in denen der Braunbär lange ausgerottet war, wie in den französischen und deutschen Alpen, gibt es viele Ängste vor ihrer Rückkehr. Können wir heute überhaupt noch Seite an Seite mit Bären in Europa leben? Und wenn ja - wie? "X:enius" zeigt die Situation in Rumänien, dem Land mit dem höchsten Bärenbestand in der Europäischen Union. Mehrere Tausend Braunbären streifen hier durch die Karpaten, doch nicht alle bleiben im Wald. Einige zieht es immer wieder in Städte und Dörfer, wo sie den Müll der Menschen nach Fressbarem durchsuchen. Eine Situation, die durchaus gefährlich werden kann. Deshalb bemühen sich Naturschützer, die Müllbären wieder in die Wälder zu bringen. In der Schweiz und Deutschland bereitet man sich schon auf die Rückkehr der großen Beutegreifer vor. Dazu ist es unerlässlich, möglichst viel über die Bären und ihre Gewohnheiten herauszufinden und auch die Menschen in der Region zu sensibilisieren. Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard wandern in den französischen Pyrenäen mit Bärenbeauftragten durch den Wald und befragen die Anwohner nach ihren Erfahrungen.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)

Am 19.07.16 08:55 - 09:55 Uhr auf
PRO7 MAXX: Das Leben der Tiger - Auf den Spuren der Jäger
Als junge Erwachsene werden die Tiger nun langsam selbstständig. Während sie sich zu den Königen des Dschungels entwickeln, müssen die Urwaldbewohner, die neben den Raubkatzen aufgewachsen sind, lernen, sich zu verteidigen.

Am 19.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
NDR: Kamtschatka
Vasili Maksimov ist Wildhüter am Kurilensee im Süden Kamtschatkas. Er lebt in einer Blockhütte auf einer kleinen Halbinsel, durchstreift die Wälder an den Ufern des Sees, sucht nach Spuren von Wilderern in der Tundra an den Ausläufern der umliegenden Vulkane. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Bären pro Quadratkilometer wie hier, und kein Mensch auf dieser Welt kennt so viele Bären wie Vasili. Dass er noch lebt, obwohl er täglich Stunden im Bärenland rund um den See unterwegs ist, liegt daran, dass er sein Leben lang Jäger war - oder Wilderer, je nachdem, wen man dazu befragt. Er hat jedes Tier gejagt, das in Sibirien zu Hause ist, Wölfe, Nerze, Elche, Rotwild und natürlich Bären. Als er die Chance bekam, auf Kamtschatka als Wildhüter zu arbeiten, hat er sofort zugesagt. Aus seiner jahrzehntelangen Jagdzeit sind ihm fast unbegrenzte Erfahrungen mit Wildtieren auch unter extremsten Bedingungen geblieben, geschärfte Sinne, die ihn Tiere erspüren lassen, bevor ein anderer sie sehen oder hören kann, und eine Gelassenheit, die nur erlangt, wer die Nähe des Todes schon einige Male erfahren hat. Kamtschatka, das Land der sanften Bären, ist einer der ungewöhnlichsten Flecken Erde. Zahlreiche Vulkane prägen die Landschaft. Ein halbes Dutzend Mal pro Jahr bricht einer von ihnen aus. Mit Ausnahme der Region um Petropawlowsk ist die Halbinsel fast unbewohnt, selbst für Sowjetbürger war Kamtschatka bis in die 1990er-Jahre tabu, denn es war militärisches Sperrgebiet.

Am 19.07.16 15:45 - 16:30 Uhr auf
phoenix: Orinoko - Der Fluss der Abenteuer
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.

Am 19.07.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Graugänse, die auf Bäumen brüten
Eigentlich sind Gänse Bodenbrüter und bauen ihre Nester am allerliebsten auf Inseln. Aber Not macht erfinderisch, und die älteste Gänsepopulation Hamburgs hat sich einfach mal etwas Neues einfallen lassen. Aus unerfindlichen Gründen konnten die Nachfahren der in den 1950er-Jahren ausgewilderten ersten Hamburger Nachkriegs-Graugänse seit 2010 auf dem Ohlsdorfer Friedhof keine Gössel mehr großziehen. Wahrscheinlich hat das mit Eingriffen von Menschen auf ihrer Brutinsel zu tun. Die Gänse haben sich nun offenbar eine neue Strategie überlegt, um an ihrem Stammplatz ihre Jungen aufzuziehen: Sie brüten auf Bäumen.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)

Am 19.07.16 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Guter Gärtner - der Maulwurf
Gartenbesitzer hassen ihn - und das völlig zu Unrecht. Der Maulwurf sollte eigentlich ihr bester Freund sein. Warum, das erklärt Thomas D in der heutigen Ausgabe von "Wissen vor acht - Natur".

Am 19.07.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Sambesi - Quellen des Lebens
Der Sambesi durchfließt die prächtigsten Ökosysteme des schwarzen Kontinents und erlaubt einen Blick auf alle klassischen afrikanischen Tierarten. Als viert längster Fluss Afrikas erstreckt er sich über fast 2.600 Kilometer und durchfließt sechs Staaten. Der erste Teil der Folge begleitet ihn über die ersten 1.000 Kilometer von der Quelle bis zu den Viktoriafällen. Auf seiner langen Reise pumpt der Sambesi unablässig Lebenskraft in die südliche Hälfte des afrikanischen Kontinents und bestimmt das Schicksal von Milliarden Existenzen. Dabei beginnt er seinen Weg ganz unscheinbar, versteckt im Dickicht bewaldeter Hügel im Nordwesten Sambias. Als schmales Rinnsal durchströmt er unauffällig die Grenzwälder Sambias und des Kongo. Erst in Angola öffnet sich die Landschaft an seinen Ufern. In dem dortigen Mosaik aus Savanne und Wald leben Riesen-Rappenantilopen. Sie galten lange Zeit als ausgestorben, erst 2004 wurden sie in Angola wiederentdeckt. Doch diese nur noch 250 Tiere sind die letzten ihrer Art.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-2.00 Uhr)

Am 19.07.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Der geheime Kontinent (1/2)
Die Dokumentation "Der geheime Kontinent" erzählt eine legendäre Geschichte unter ganz neuem Blickwinkel: die Entdeckung Amerikas - und wie sie die Lebensbedingungen auf der Welt für immer veränderte. Es ist die Geschichte des "Columbian Exchange", des größten Kulturaustausches der Weltgeschichte durch den Transport von Pflanzen, Tieren, Bakterien, Genen von und nach Amerika. Der erste Teil erzählt von der Kultur und dem Reichtum des amerikanischen Kontinents vor Kolumbus. 100 Millionen "Indianer" lebten hier - in komplex organisierten Gemeinschaften. Zum Beispiel das Volk von Cahokia. Die sesshaften Bauern am Mississippi hatten Mais zu einer Nutzpflanze veredelt, bauten Großstädte und handelten in ganz Nordamerika. "Terra X" rekonstruiert die Lebenswelt dieser Ureinwohner: An Originalschauplätzen begibt sich das Team auf die Suche nach ihrer Zivilisation, mit modernster Computergrafik wird ihre Architektur animiert. Es war eine planvolle Zivilisation: Mit gezielter Feuerwirtschaft gelang es den Menschen, große Flächen urbar zu machen. Außerdem erfreuten sie sich üppiger Fischbestände und einer Vorratskammer von 30 Millionen Büffeln: Welch ein Reichtum! Europa sieht zur selben Zeit ganz anders aus. Die gleiche Zahl von Menschen lebt hier auf einem Zehntel des Landes. Europas Wälder sind abgeholzt, die Flüsse leer gefischt und verschmutzt. Die Städte wachsen, das Land wird knapp - Europa gerät an seine Grenzen. Als Kolumbus 1492 mit einer Schar von Desperados den Hafen von Sevilla verlässt, ahnt er noch nicht, dass er Amerika entdecken wird. Der Reichtum dieses Kontinents wird das Überleben Europas sichern.
(Wdh. morgen 7.30-8.15 Uhr)

Am 19.07.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Der geheime Kontinent (2/2)
Der zweite Teil des Films erzählt, wie sich Natur und Leben Amerikas durch die Ankunft der Weißen verändern - und wie auch Europa davon profitiert. Die Spanier bringen das Pferd - und bald bevölkern Millionen von Mustangs die nordamerikanischen Prärien. Dann kommt das europäische Hausschwein - es wird die Nahrungsgewohnheiten der Menschen komplett verändern. Die Wälder verschwinden, Getreide, Apfelbaum und Kirschbaum aus Europa kommen - und die europäische Honigbiene, ein fleißiger Bestäuber. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich so der wilde Kontinent Amerika in ein zweites Europa verwandelt. Dabei wurden die Ureinwohner verdrängt - nicht durch Kriege, sondern durch lautlose Eroberer: die Krankheitserreger von Pocken und Pest. Auch amerikanische Seuchen kommen nach Europa: Die Syphilis wird einen Millionentribut fordern. Doch amerikanische Pflanzen werden hier das Überleben von Millionen sichern: Die südamerikanische Kartoffel ernährt Arbeiter und Proletariat, Tomaten und Paprika bereichern unseren Esstisch, der Truthahn das Festgericht. Die Nahrungsmittel aus der Neuen Welt werden die europäische Landwirtschaft revolutionieren und zu einer Bevölkerungsexplosion führen.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)

Am 20.07.16 07:10 - 07:35 Uhr auf
arte: Der Regenwurm - Der König der Bodentiere
Der Regenwurm ist der König der Bodentiere. Er ist ungeheuer wichtig für gesunden Boden. Er gräbt kilometerlange Tunnel und zieht verrottendes Pflanzenmaterial in den Boden. Weltweit gibt es etwa 700 Arten, die in verschiedenen Bodentiefen leben. Dort fressen sie alle Pflanzenreste, die sie finden. Auch giftige Pflanzenbestandteile scheinen dem Wurmmagen nichts anhaben zu können. Ist er immun gegen Pflanzengifte? "Xenius" besucht heute eine Regenwurm-Farm, die Heimat von fünf Millionen Würmern. Dort erfahren die Moderatoren, wie sich die Regenwürmer orientieren, sich ernähren und fortpflanzen.

Am 20.07.16 08:20 - 09:50 Uhr auf
WDR: Der Fuchs und das Mädchen
Spielfilm. Im Departement Ain, einer dünn besiedelten Provinz des französischen Jura, lebt ein kleines Mädchen. Seine Freizeit verbringt es am liebsten allein in der Natur. Eines Tages entdeckt es eine Füchsin, der sie den Namen "Titu" gibt. Im Lauf des Sommers erleben die beiden viele Abenteuer zusammen. "Der Fuchs und das Mädchen" nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine wilde, ungebändigte Natur, wie sie auch in Europa noch zu finden ist. Großartig fotografiert vom Kamerateam Eric Dumage und Gérard Simon, versagt sich die Produktion gleichzeitig die üblichen Verniedlichungen und Klischees, die sich sonst in Familienfilmen mit Tieren finden. Die Handlung konzentriert sich völlig auf Mädchen und Fuchs, Erwachsene und andere Kinder sind nie zu sehen. Auch wenn die Geschichte erfunden ist, nutzt der Film dokumentarische Elemente. Durch die vier Jahreszeiten hindurch fängt der Regisseur die Magie der wilden Natur ein. In beeindruckenden Bildern von Landschaft und Tier gelingt es dem Film aber auch, Erinnerungen an die eigene Kindheit zu wecken. Es ist eine Geschichte voller Zauber und Poesie entstanden, die zum Nachdenken über den Umgang des Menschen mit der Natur anregt. Nach "Die Reise der Pinguine" wechselte Erfolgsregisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre und inszenierte ein einzigartiges, packendes Naturabenteuer, berührend, spannend und wunderschön!

Am 20.07.16 08:25 - 08:55 Uhr auf
arte: Austrocknende Böden - Was können wir gegen Versteppung tun?
Weltweit ebenso wie direkt vor unserer Haustür sorgt der Klimawandel zunehmend für längere Dürreperioden. Wenn die Regionen mit vorwiegend sandigen Böden versteppen, dann wird es kritisch. Sie können nur wenig Wasser speichern und fallen daher leicht der Winderosion zum Opfer. Was können wir gegen diese drohende Versteppung tun? In Niedersachsens Wäldern werden beispielsweise Nadel- durch Laubbäume ersetzt und Kläranlagen angezapft, um ihr Abwasser zu "verregnen". Ziel: mehr Grundwasser für die Bewässerung von benachbarten Ackerflächen zu "erzeugen", denn das wird in manchen Gegenden Deutschlands längst knapp. Weit dramatischer ist die Situation in Kalifornien: Der sogenannte Sunshine State erlebt die schlimmste Dürre seit Jahrhunderten. Mancherorts ist die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen. Nun entwickeln und nutzen Wissenschaft und Wirtschaft modernste Technik, um in riesigen Dimensionen neue Wasserquellen zu erschließen und das kostbare Gut effizienter zu nutzen. Austrocknende Böden sind aber nicht nur für die Land- und Forstwirtschaft eine Gefahr, das zeigt ein spektakulärer Fall aus Mecklenburg-Vorpommern: Im Jahr 2011 kam es durch staubtrockenen Boden und Wind zu einem Sandsturm auf der Autobahn. Die Folge: eine Massenkarambolage mit zahlreichen Toten und Verletzten. Wie können solche und andere dramatische Folgen von Bodenerosion verhindert werden? Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard machen sich auf nach Brandenburg. Hier erforscht Forstwirt Christian Böhm eine Lösung für erosionsgefährdete Böden: den Agroforst - also Bäume auf Äcker zu pflanzen.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)

Am 20.07.16 08:55 - 09:20 Uhr auf
arte: Deutschland - Rügen
Rügen lockt seit mehr als 200 Jahren Reisende und Touristen an die Ostsee. Die größte Insel Deutschlands besteht aus mehreren kleinen Inseln, die im Laufe der Jahrhunderte über Sandbänke zusammenwuchsen. Auf diese Weise entstand auch eine Reihe kleiner Binnenmeere. Dünen und Sandstrände wechseln sich mit grellweißen, steil abfallenden Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund ab, dessen Buchenwald Teil des Unesco-Weltnaturerbes ist.

Am 20.07.16 08:55 - 09:55 Uhr auf
PRO7 MAXX: Das Leben der Tiger - Könige des Dschungels
Die halbwüchsigen Tiger sind immer noch sehr verspielt als sie von ihren Eltern die ersten Jagd- und Kampftricks erlernen. Die Kameras, die von Elefanten durch den Dschungel getragen werden, fangen jedoch nicht nur die Raubkatzen ein, sondern auch andere Urwaldbewohner, die neben den Tigern groß werden.

Am 20.07.16 10:10 - 11:15 Uhr auf
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Gelüftete Geheimnisse
Sir David Attenborough erforscht die außergewöhnlichsten Geheimnisse von Pflanzen. Insbesondere widmet er sich den Rätseln, die wir nicht anhand unserer Sinneswahrnehmungen entschlüsseln können. Der Naturforscher befasst sich mit der Bewegung von Pflanzen, aber auch mit fleischfressenden Pflanzen. Anhand von UV-Aufnahmen sehen wir die Pflanzenwelt, wie sie etwa von Bienen wahrgenommen wird. Pflanzen nutzen Duftstoffe als Kommunikationsmittel. Sir David Attenborough zeigt uns, dass auch diese Prozesse visuell darstellbar sind. Zudem entdecken wir, wie sich Pflanzen und Insekten über Musik verständigen.

Am 20.07.16 11:00 - 11:45 Uhr auf
EinsPlus: Wir tanken Regenwald - Die Lüge vom Öko-Diesel
Für die Politik gelten Biokraftstoffe als die Wunderwaffe gegen den Klimawandel. Denn sie sollen gegenüber fossilem Diesel Treibhausgase einsparen - eine umstrittene Theorie. Dafür gab es Maßnahmen der EU und eine massive staatliche Förderung. Sauberes Benzin - gut für die Natur. Doch um den Bedarf zu decken, sind riesige Mengen Rohstoffe nötig. Billiges Palmöl kommt da gerade recht. Wie genau es hergestellt wird, interessiert nicht. Rund um Biokraftstoffe hat sich eine milliardenschwere und mächtige Industrie entwickelt, die nicht davor scheut, durch gezielte Lobbyarbeit Druck auf die Politik zu machen. Ziel ist es, den Status Quo beizubehalten. Denn von der gesetzlichen Beimischung von Biokraftstoffen profitieren neben den Landwirten vor allem dessen Hersteller und die Automobil-Industrie. Für Biodiesel stirbt der Regenwald und mit dem Wald stirbt die biologische Vielfalt, denn auf den Plantagen können Tiere nicht überleben. Illegale Brandrodungen gefährden jedes Jahr in der Trockenzeit auf Sumatra und Borneo Tiere und Menschen. Um die Anbaufläche für Palmöl zu vergrößern, brannten 2015 wochenlang Regenwälder. Die Rauchschwaden verdunkelten die Sonne und verschmutzten die Atemluft so sehr, dass Millionen Menschen betroffen waren und sogar Kinder starben. "die story" fragt nach bei EU-Politikern, Grünen und Lobbyisten. Wie steht es wirklich um die Ökobilanz von Biosprit? Wie wird die enorme Waldvernichtung gerechtfertig? Gerade hat die EU beschlossen, den Anteil von Biokraftstoffen bis 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Bisher sind es sieben. Was sind die Folgen für die Welt, wenn weiter Regenwald für Klimaziele abgeholzt wird?
(Wdh. morgen 8.00-8.45 Uhr)

Am 20.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf
rbb: Ein Leben für den Wolf
Für Frank Faß gibt es kein Zurück mehr. Er kündigte seinen Job, verkaufte das Reihenhaus und eröffnete mit seiner Frau das erste Wolfcenter Deutschlands. Bei einer Reise mit dem Wohnmobil durch Kanada war er wilden Wölfen begegnet. Die Faszination war geweckt. Zeitgleich hatten sich die ersten Wölfe bei uns wieder angesiedelt. Und viele Menschen reagierten mit Angst und Ablehnung. Frank Faß tritt dieser Haltung bis heute entgegen.

Am 20.07.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Expedition Neuguinea (1/3) - Pythons und Paradiesvögel
Sie ist einer der größten Inseln unserer Erde – und vielleicht die geheimnisvollste: Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Bis heute existieren in Papua-Neuguinea Urwälder, die noch völlig unerforscht sind. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition: Mit einem internationalen Team reist die deutsche Fotografin Ulla Lohmann zum Mount Bosavi, einem erloschenen Vulkan. Am Fuße des Kraters entdecken die Wissenschaftler und Kameraleute unzählige Tiere und Lebensformen aus einer fremden Welt. Im ersten Teil durchforsten die Expeditionsmitglieder den Regenwald in der Umgebung ihres Basiscamps, das am Ufer eines reißenden Flusslaufs liegt. Vom Froschexperten bis zum Insektenforscher - allen im Team geht es darum, die riesige Artenvielfalt in diesem so gut wie unbekannten Areal zu erkunden. Gleichzeitig bricht Kletterexperte Steve Backshell zu einem unerschlossenen Höhlensystem auf der Nachbarinsel Neubritannien auf – noch ahnt er nicht, was ihn dort alles erwarten wird. Im Wald findet Insektenforscher George McGavin zwei große Käfer, die hörbar Laute von sich geben – die "sprechenden" Insekten versetzen den Wissenschaftler geradezu in Verzückung. Eine Fledermaus, die selbst Expertin Alanna Maltby noch nie gesehen hat, entpuppt sich als bislang unentdeckte Art. Als Expeditionsfotografin hat Ulla Lohmann alle Hände voll zu tun: Sie kämpft mit einem Baumpython und versetzt Echsen in Hypnose. Die Fotos, die dabei in ihrem selbst gebauten Mini-Fotostudio entstehen, dokumentieren den Reichtum des Dschungels auf eindrucksvolle Art.

Am 20.07.16 20:05 - 21:05 Uhr auf
N24: Martin Mars - Feuerwehr der Lüfte
Dieser kanadische Flieger kommt zum Einsatz, wenn ein Brand an einem Ort ausbricht, zu dem gewöhnliche Methoden der Feuerbekämpfung nicht durchdringen können: die "Martin Mars". Bis zu 30 Tonnen Wasser kann das Löschflugzeug direkt aus Gewässern aufnehmen und transportieren. Doch die veraltete Steuerung der ehemaligen Militär-Maschine erfordert neben fliegerischem Können auch starke Nerven. Wird das Flugboot seinen Dauereinsatz in den Wäldern Mexikos erfolgreich bewältigen?
(Wdh. morgen 16.05-17.00 Uhr)

Am 20.07.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Wildes Brasilien - Die Wasserwelt des Pantanal
Die dritte Folge der fünfteiligen Serie führt in die Wasserwelt des Pantanal. Jaguare, Fischotter und Wasserschweine sind im Labyrinth aus Flüssen, Seen und Inseln im Vorteil bis die jährlichen Regenfälle einsetzen. Dann wandelt sich das Pantanal in eine ausgedehnte Sumpflandschaft, in der Kaimane, Fische und Anacondas in ihrem Element sind. Auch Vögel, wie der Jabiru und der Hyazinth-Ara haben im Pantanal eine sichere Heimat gefunden.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)

Am 21.07.16 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Wildes Indien - Königreich der Elefanten
Der Asiatische Elefant kommt nur noch zerstreut in den Vorbergen des Himalajas vor. Welche Gewohnheiten haben die imposanten "Grauen Riesen" und warum sind sie heilig? Auf dem Subkontinent mit seinen atemberaubenden Landschaften wimmelt es geradezu von seltenen Arten - und genau diesen widmet sich die Reihe "Wildes Indien". Der erste Teil begibt sich auf die Spur des Asiatischen Elefanten. In Indien leben auf gerade einmal zwei Prozent der Gesamtfläche der Erde über eine Milliarde Menschen - das entspricht rund einem Fünftel der Weltbevölkerung.

Am 21.07.16 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Wildes Indien - Der Bengalische Tiger
Der Bengalische- oder Königstiger gehört zu den gefährdeten Arten. Die majestätischen Raubkatzen, die einst in weiten Teilen Asiens verbreitet waren, sind äußerst geschickte Jäger. Ein Exemplar benötigt acht Kilo Fleisch am Tag zum Überleben. In Indien leben auf gerade einmal zwei Prozent der Gesamtfläche der Erde über eine Milliarde Menschen. Das ist rund ein Fünftel der Weltbevölkerung. Es ist erstaunlich, dass es noch wilde Tiger dort gibt. Neben "Rund um die Uhr"-Verkehrschaos und aus den Nähten platzenden Wohnsiedlungen bleibt Platz für Wildlife und Natur. Auf dem Subkontinent mit seinen atemberaubenden Landschaften wimmelt es geradezu von seltenen Arten.

Am 21.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
BR: Wilde Pyrenäen
Gut 400 Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisen Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen. Fast überall in Europa sind die Bartgeier verschwunden. In den Pyrenäen scheint der Lebensraum für die seltenen Tiere noch intakt. Abgelegene Gebirgsschluchten bieten ihnen Rückzugsräume für die Jungenaufzucht. Ob von abgestürzten Gämsen oder Schafen, Knochen finden die Bartgeier hier noch reichlich und engagierte Vogelschützer sichern die Zukunft der seltenen Greifvögel.

Am 21.07.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Expedition Neuguinea (2/3) - Flughunde und Urwaldkrokodile
Ulla Lohmann erhält die Nachricht, dass der Vulkan Tavurvur auf der Insel Neubritannien, die zu Papua-Neuguinea gehört, einen heftigen Ausbruch hat. Schon oft war die begeisterte Fotografin dort, um den aktiven Vulkan und die katastrophalen Folgen seiner Eruptionen zu dokumentieren. Ulla besucht deutsche Missionsschwestern, die ihr von verheerenden Ausbrüchen und den Folgen für die Menschen auf der Insel berichten. Die Expeditionsteilnehmer werden mit dem Helikopter in das Innere des Kraters vom Mount Bosavi gebracht, zu Fuß ist der Weg an den steilen Kraterhängen für das Team nicht zu bewältigen. Alle hoffen, hier weitere, bislang unentdeckte Tierarten zu finden. Was sie erleben, übertrifft sämtliche Erwartungen: Baumkängurus kreuzen ihren Weg und kommen neugierig bis ins Camp - ohne zu flüchten! Tatsächlich scheinen die Tiere in diesem Teil des Dschungels so "zahm" zu sein, weil sie bislang kaum Kontakt mit Menschen hatten.

Am 21.07.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Brasilien - im Reich der Goldenen Löwenäffchen
Der Atlantische Regenwald ist weniger bekannt als der tropische Regenwald des Amazonasbeckens, liegt aber ebenfalls auf brasilianischem Staatsgebiet. Einst erstreckte sich die Mata Atlântica an der Ostküste des Landes über Tausende Kilometer von Norden nach Süden; heute ist von ihr nur noch ein Bruchteil übrig, den Experten auf fünf Prozent der Ursprungsfläche schätzen. Die meisten Bäume wurden schon vor langer Zeit gefällt. Riesige Waldgebiete wurden völlig gerodet, um Raum für Landwirtschaft oder rentablere Baumplantagen zu schaffen. Heute verteilt sich die Mata Atlântica auf viele kleine "Inseln", dazwischen liegen Ackerflächen. Ein kleiner Teil des Regenwaldes konnte dennoch bewahrt werden: Auf diesem kostbaren kleinen Gebiet von nur wenigen Hektar leben seit über 30 Jahren die letzten Goldenen Löwenäffchen. Der Verein Associação Mico-Leão-Dourado (AMLD) setzt sich für den Schutz der bedrohten Tierart ein. Die Biologin Andrea Martins studiert die Löwenäffchen und hat die Populationen seit über 20 Generationen verfolgt. Die Gruppe ist größer geworden - doch auch das ist problematisch, denn die verfügbare Fläche ist zu klein, um den neuen Familien eine Heimat zu bieten. Weiterziehen können die Äffchen nicht, denn ein riesiges Hindernis hält sie auf: die Bundesstraße BR-101, eine der wichtigsten brasilianischen Autobahnen, die mitten durch ihr Schutzgebiet führt.

Am 21.07.16 22:00 - 23:00 Uhr auf
ARD-alpha: Luchse - zurück in deutschen Wäldern
Fast 200 Jahre streiften keine Luchse mehr durch die weiten Wälder des Harzes. Dann kam Ole Anders und plante für den Nationalpark Harz die Rückkehr der faszinierenden Tiere. Überall in Deutschland suchte er geeignete Luchse in Gehegen und bereitete sie in einem Auswilderungscamp auf die Wildnis vor. Im Sommer 2000 war es dann soweit: Die ersten Luchse wurden in die Freiheit entlassen. Doch können Luchse, die in Gefangenschaft geboren wurden, überhaupt in freier Wildbahn überleben? Wie erforscht Ole Anders wie sich die der scheuen Jäger verhalten, was sie fressen und wo sie leben? Wie viel Wildnis brauchen Luchse zum Überleben und wie viel Wildnis wollen wir überhaupt in Deutschland zulassen?
(Wdh. morgen 11.00-12.00 Uhr)

Am 22.07.16 06:25 - 06:50 Uhr auf
arte: Tierschutz - Das Geschäft mit den Exoten
Der Schmuggel von exotischen Tieren und Wildtierprodukten ist nach Waffen und Drogen weltweit das drittgrößte Schwarzmarktgeschäft. Der Gesamtwert des illegalen Handels mit Schlangen, Elfenbein & Co. wird auf mindestens acht Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Aber warum ist der Schmuggel mit Exoten überhaupt so lukrativ - und wie kann man die Tiere schützen? Auf der Spur nach geschmuggelten Exoten besuchen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug den Frankfurter Flughafen - ein wichtiges Drehkreuz für Artenschmuggler.

Am 22.07.16 09:10 - 10:10 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Portugal
Portugal galt im 16. Jahrhundert als Nation der Seefahrer. Die Insel Madeira und das Azoren-Archipel wurden von Portugiesen entdeckt. Inmitten des Atlantischen Ozeans gehören diese Inseln weiterhin zu Portugal. Madeira verdankt seine Einzigartigkeit seinen Lorbeerwäldern. Die Landschaft der Azoren wurde von Vulkanen geformt. "Naturschützer im Einsatz" besucht die Menschen, die sich um den Erhalt dieser Inseln bemühen.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)

Am 22.07.16 10:15 - 11:00 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Venezuela
Über die gesamte Hochebene der Gran Sabana im Süden Venezuelas gibt es die Tepuis genannten riesigen Tafelberge. Der Name des 2.810 Meter hohen Roraima-Tepui bedeutet zum Beispiel übersetzt "Mutter allen Wassers", da alle dort entspringenden Flüsse entweder in den Orinoco oder den Amazonas münden. Diese fast unberührte Landschaft Venezuelas soll den Schriftsteller Arthur Conan Doyle zu seinem Roman "Die vergessene Welt" inspiriert haben, nachdem er entsprechende Vorträge des britischen Botanikers Everard im Thurn und des Forschungsreisenden Colonel P. H. Fawcett gehört hatte. In dieser abgeschiedenen Region lebt eine einzigartige endemische Tierwelt, die sich seit mehreren Millionen Jahren von der Außenwelt isoliert entwickeln konnte. Die Pemón sind die Ureinwohner der Tepui-Ebenen. Sie leben in tiefer Verehrung für die Natur und in enger Verbindung mit ihrer Umwelt. Die Namen der Felsformationen, Wasserfälle, Stromschnellen, Seen und Flüsse sind alle in ihren Mythen verwurzelt. Ihr Glaube verbietet ihnen das Betreten der Tepuis, denn dort befindet sich für sie das Königreich der Mawari - Geisterwesen, die die Seelen der Lebenden rauben.

Am 22.07.16 11:45 - 12:35 Uhr auf
arte: Naturparadiese in Lateinamerika - Das Pantanal
Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. In der Regensaison werden 80 Prozent der Ebenen des Pantanals überflutet. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Hier leben mehr als 1.000 Vogelarten, circa 400 Fischarten, 300 Säugetierarten, 480 Reptilienarten und 9.000 Unterarten wirbelloser Tiere. Doch auch Menschen sind hier zu Hause. Das Volk der Pantaneiros lebt von Jagd, Tierzucht und dem Anbau von Maniok. Als Selbstversorger hat es keinen Kontakt zur Außenwelt. Seine Angehörigen bemühen sich seit jeher, das empfindliche ökologische Gleichgewicht der Region zu erhalten. Einer der Zuflüsse des Pantanal wird von den spektakulären Iguazú-Wasserfällen unterbrochen. Sie gehören zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Region und befinden sich im Grenzgebiet zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay.

Am 22.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Im hessischen Ried
Das Ried wird in erster Linie mit dem Naturschutzgebiet Kühkopf oder dem Kernkraftwerk Biblis in Verbindung gebracht. Viele wissen nicht, dass z. B. der Schriftsteller Georg Büchner von dort stammt. Tatsächlich ist es so, dass das Ried auf den ersten Blick wenig zu bieten hat. Schaut man genauer hin, erweist es sich als eine in Hessen einmalige und für die Widersprüche moderner Zeiten beinah exemplarische Region. Hessens größte Naturschutzgebiete stehen im Kontrast zum schleichenden Verlust der Natur- und Kulturlandschaft durch die Ansprüche von Industrie, Gewerbe und der Landwirtschaft.

Am 22.07.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Vietnams
Im vietnamesischen Dschungel verbringt Bear Grylls diesmal eine besonders unangenehme Zeit: Die Luft surrt vor Moskitos, in jedem Tümpel lauern Wasserschlangen oder Blutegel und im grünen Dickicht tummeln sich giftige Skorpione, Spinnen und anderes obskures Getier. Dazu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die jeden Schritt zur Qual werden lässt. Auch die Speisekarte ist im hiesigen Regenwald eher spärlich bestückt - wenn man von fangfrischen Fledermäusen aus der Tropfsteinhöhle einmal absieht. Diese Kombination veranlasst den Survival-Veteranen, die unwirtliche Gegend so schnell wie möglich zu verlassen. Nur wie?

Am 22.07.16 22:35 - 23:05 Uhr auf
3sat: Der Wolf vor der Haustür - Ein Raubtier kehrt zurück
Der Wolf ist ein Raubtier, und seine Rückkehr macht den Menschen Angst. Jäger und Landwirte sind alarmiert: Wöchentlich kann man von getöteten Schafen und Rehen lesen. Von der Lausitz bis zum Allgäu macht der Wolf Schlagzeilen. Schäfer Tino B. hat gut 20 Schafe verloren, dabei hat er drei Esel auf der Weide, die die Herde schützen sollen. Die üblichen Elektrozäune sind längst kein Hindernis mehr. Der Schäfermeister bastelt an einem neuen Zaunsystem und lässt seine Tiere erstmal im Stall. Früher wollte jeder Schäfer mit seiner Herde der Erste auf der Weide sein, heute wartet man auf die anderen. Landwirte und Züchter fühlen sich in ihrer Existenz bedroht, zumal nur ein Teil ihrer Schäden ersetzt wird. Und nicht nur Nutztierhalter sind betroffen. In Dörfern, in denen ein Wolf gesichtet wurde, haben Familien Angst spazieren zu gehen, lassen Eltern ihre Kinder nicht mehr allein aus dem Haus. Der Wolf darf nicht gejagt werden - er ist streng geschützt. Vor 150 Jahren wurde der Wolf in Deutschland ausgerottet, erst seit dem Fall der Mauer ist er wieder da. Er kam aus Polen und siedelte zunächst in der Lausitz, auf Truppenübungsplätzen und in ehemaligen Braunkohle-Tagebau-Gebieten. Heute ist der Wolf schon in fünf Bundesländern wieder heimisch, und die Wölfe vermehren sich: Zur Zeit sind es geschätzt 350 Tiere, die Deutschland durchwandern oder sesshaft geworden sind. Die Wolfs-Gegner würden die Raubtiere am liebsten erschießen. Die Wolfs-Freunde dagegen plädieren für eine tierische Willkommenskultur, freuen sich über jedes neue Wolfsrudel und fordern mehr Lebensraum für den Rückkehrer. Matthias und Birgit Vogelsang leben und arbeiten mit Wölfen. Die "ZDF.reportage" begleitet geplagte Landwirte und Schäfer, die den Abschuss der Wölfe fordern. Sind ihr Ärger und ihre Probleme nur Gejammer, oder ist der Schaden tatsächlich enorm? Und - ist ein konfliktfreies Zusammenleben mit dem Raubtier möglich?

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Veranstaltungen


23.04.2017

Rangertour Wilder Kermeter
(53937 Schleiden-Gemünd)
Die Tour führt durch Buchenwälder mit majestätischen Baumriesen und historischen Köhlerplätzen.
Details


23.04.2017

Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route
(53937 Schleiden, Vogelsang IP)
Gewinnen Sie einen umfassenden Eindruck von der Dreiborner Hochfläche. Dieses 33 Quadratkilometer große Gebiet wurde bis Ende 2005 als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Ranger begleiten Sie von den Vogelsang-Gebäuden aus durch naturnahe Wälder über den Neffgesbach zur Wüstung Wollseifen. Die Bewohner dieser ehemaligen Ortschaft mussten 1946 der militärischen Nutzung weichen. Durch weite Wiesen geht es zurück. Die etwa 6,5 Kilometer lange Strecke mit einem steilen Anstieg ist auch für gelände
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23.04.2017

Frühlingswanderung durch den Meulenwald
(54293 Trier-Quint)
Walderlebnisnachmittag für Familien
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23.04.2017

20. Forstlehrgartenfest
(16845 Neustadt (Dosse))
Zum 20. Mal findet auf dem Gelände der Oberförsterei Neustadt das zur Tradition gewordene Forstlehrgartenfest statt.
Details


23.04.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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    Waldjugendspielsaison 2016 erfolgreich beendet
    In 23 Jahren haben Thüringens Förster rund 153.900 Schülerinnen und Schülern einen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
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    Hier finden Sie die aktuellen TV-Tipps rund um den Wald
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