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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 01.10.- 14.10.

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 01.10.16 01:45 - 02:00 Uhr auf
tagesschau24: Wildnis unter dem Dach der Urwaldriesen - Bialowieza, Polen / Weißrussland
Osteuropa, vor Tausenden von Jahren. Dichte Mischwälder erstrecken sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Langsam wandern die ersten Menschen in die Wildnis ein und beginnen, sie zu verändern. Mit dem Entstehen von Feldern und Dörfern lichten sie die Wälder mehr und mehr, bis nur noch der Urwald von Bialowieza bleibt. Fast unberührt haben seine Baumriesen die kriegerischen Zeiten überstanden. Die Artenfülle ist unermesslich, denn anders als im Wirtschaftswald bleibt abgestorbenes Holz am Boden liegen, Lebensraum für zahllose Insekten. Bialowieza mit seiner Lebensfülle ist der letzte, noch existierende Tieflandsurwald.

Am 01.10.16 05:20 - 06:05 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kolumbien
Kolumbien ist wenig bekannt für sein Engagement im Bereich Naturschutz - doch die Umwelt und deren Schutz sind wichtige Themen für das Land. Die Naturforscher und -schützer in Kolumbien katalogisieren die große Artenvielfalt der heimischen Pflanzen- und Tierwelt. Wir besuchen die Naturschützer Kolumbiens. Unsere Reise führt uns von den Bergen der Andenkordilleren, über den Dschungel des Amazonasgebiets. bis zum Flachland des Orinoko. Dabei besuchen wir die Kleinbauern rund um die Lagune von La Cocha, im Südosten des Landes. Im Nationalpark Amacayacu wachen die Ticuna-Indianer über das Naturschutzgebiet, damit es zu keinen illegalen Rodungen kommt.

Am 01.10.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Vogelflug - Was ist das Geheimnis?
Weltweit sind jährlich 50 Milliarden Zugvögel unterwegs. Und viele von ihnen vollbringen Unglaubliches: Die Küstenseeschwalbe fliegt von ihrem Sommer- ins Winterquartier und zurück einmal im Jahr um die Erde. Mancher Vogel schafft im Jahr 80.000 Kilometer. Viele fliegen tagelang Tausende Kilometer ohne Pause. Doch wie sie zu solch erstaunlichen Leistungen überhaupt fähig sind, ist noch weitgehend ungeklärt. Deswegen hebt "Xenius" ab: Im Leichtflugzeug folgen Forscher Waldrappen über die Alpen.

Am 01.10.16 06:00 - 06:20 Uhr auf
ZDF: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!
Zu viel CO2 belastet unsere Umwelt. Doch nicht nur Fabriken und Autos verursachen CO2. Überall im Alltag entsteht das Gas. Drei Berliner Familien sagen ihrem CO2-Ausstoß den Kampf an. Sie stellen sich einer außergewöhnlichen Herausforderung, wenn es heißt: Wer am meisten CO2 einspart, gewinnt. Für die Umwelt und den Sieg sind sie bereit, sechs Wochen lang ihren kompletten Alltag zu verändern. Bevor es losgeht, wird eine Woche lang genau gemessen, wie viel CO2 die Familien durch ihren Einkauf, die Art der Fortbewegung, ihren Stromverbrauch, ihre Kleidung, ihren Plastik- und Warmwasserverbrauch verursachen. In den sechs Challenge-Wochen müssen sie beweisen, dass sie bereit sind, sich von ihren Gewohnheiten zu trennen und ihren Komfort einzuschränken, immer mit dem Ziel, möglichst wenig CO2 zu produzieren. Denn nur wer spart, gewinnt. Werden die Eltern das Auto stehen lassen, um zur Arbeit zu kommen? Schafft die Familie es, ganz ohne Plastik beim Einkauf auszukommen? Werden die Kinder auf ihr Schulbrot mit Wurst verzichten? Geht auch mal eine kalte Dusche statt der warmen Badewanne? Und muss man wirklich jeden Tag frische Kleidungsstücke tragen? Unterstützt werden die Familien von Klimaexpertin Eva Rahner, die gemeinsam mit ihnen ihren Alltag analysiert und ihnen Tipps für ein klimaschonenderes Leben gibt. Jeder Tipp von Eva wirkt sich positiv auf die CO2-Bilanz der Familien aus. Doch wie radikal werden die Maßnahmen sein? Sie entscheiden selbst: Wer am Ende prozentual das meiste CO2 einspart, gewinnt eine klimaschonende Familienreise.

Am 01.10.16 06:20 - 06:45 Uhr auf
ZDF: Wildtiere erobern die Stadt
Es raschelt in der Hecke und dann steht es vor uns - ein Wildschwein, mitten in der Stadt! "pur+"-Moderator Eric Mayer trainiert für den Ernstfall. Aber nicht allein, sondern mit Hund Caramelo. Zusammen mit Hundetrainerin Conny Harms lernt Eric, wie er sich bei einer Wildschweinbegegnung verhalten muss, damit Caramelo nichts passiert. Denn greift das Wildschwein an, kann es seinen Hund töten. Schafft es Eric, Caramelo im richtigen Moment zurückzurufen? Wieso fühlen sich Wildtiere überhaupt so wohl in unseren Städten? "pur+" klärt die Hintergründe und hat den lebenden Beweis dafür, wie selbstverständlich sie schon in unserer Nachbarschaft wohnen.

Am 01.10.16 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Komm kuscheln, Koala
Mit Australiens Tierwelt verbindet man am schnellsten die verschiedenen Känguruarten und vor allem die Koalabären. Natürlich kann sich Paula dieses hübsche Tier nicht entgehen lassen. Es sieht aus wie ein kuschliger Teddybär, gehört aber zur Familie der Beuteltiere. Zum Kuscheln kommt Paula trotzdem, weil sie sich einfach nicht nehmen lässt, den süßen Koala fest in ihre Arme zu schließen. Dabei findet sie eine Menge über ihn heraus, zum Beispiel ernährt sich der Koala ausschließlich von Eukalyptusblättern - und riecht auch danach. Den Geruch kennt sie gut, lutscht sie doch gerne Eukalyptus-Bonbons! Paulas Reise durch Australien führt sie auf eine ganz besondere Insel. Auf Magic Island hat der vom Aussterben bedrohte Koala ein idyllisches Plätzchen gefunden. Hoch in den Eukalyptusbäumen sitzt er ungestört und schläft, fast 20 Stunden am Tag. Diese lange Schlafzeit braucht er, um die riesige Menge der gefutterten Eukalyptusblätter zu verdauen. Damit die Koalas sich weiter vermehren können, kümmern sich auf der Insel Menschen um ihre Aufzucht. Was der Koala sonst noch alles im Beutel hat und was kleine Koalababys alles zu lernen haben - das und vieles mehr erlebt Paula auf dieser Reise.

Am 01.10.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Wer frisst schon gern Papier?
Der bekannte Tierfilmer Felix Heidinger ist gefräßigen Insekten auf der Spur. Sie heißen Termiten, und es leben ca. 240 Milliarden auf der Erde! Termiten kommen normalerweise nur in tropischen Gebieten vor. Doch unbemerkt wurden einige der winzigen Holz- und Papierfresser nach Europa eingeschleppt. Mittlerweile haben sie sich millionenfach vermehrt und viele kostbare Kunstwerke, alte Bücher und Parkettböden aufgefressen.

Am 01.10.16 08:25 - 08:35 Uhr auf
ARD: Expedition Fledermaus - Warum wir Fledermäuse schützen müssen
Am Tag hängen sie kopfüber in Höhlen und Dachbalken, nachts flattern sie lautlos durch Städte und Wälder und zu Gesicht bekommt man sie nur selten: Die Rede ist von Fledermäusen, den Jägern der Nacht. Ihnen haftet etwas Geheimnisvolles, sogar Gruseliges an. Robert will sich ein genaueres Bild von den Tieren machen und begibt sich zusammen mit einer Gruppe junger Fledermausexperten auf eine Expedition. Bei einer Nachtwanderung kommen sie den Fledermäusen näher. Dabei stellt Robert sehr schnell fest, dass Fledermäuse nicht nur außergewöhnliche, sondern auch extrem nützliche Tiere sind. Umso schlimmer, dass viele Fledermausarten bedroht sind. Doch zum Glück wissen die Experten auch, was man tun kann, um Fledermäuse zu schützen!

Am 01.10.16 09:25 - 10:20 Uhr auf
arte: Norwegen - Försterinnen auf dem Vormarsch
Norwegen sucht nach einer Alternative zum schwindenden Exportgut Erdöl. Das Holzreservat der norwegischen Wälder bietet sich traditionsgemäß an. Zwar speichern Norwegens Wälder etwa 50 Prozent der jährlichen Kohlendioxidemissionen aus dem Straßenverkehr, doch geschieht dies auf Kosten der Biodiversität. Viele Aufforstungen nehmen keine Rücksicht auf einheimische Sorten. Nur weniger als fünf Prozent der norwegischen Wälder sind noch unberührt. Norwegens spektakuläre Natur ist mit seinen Fjorden, Bergen und Wäldern weit über seine Landesgrenzen bekannt. Jedoch ist auch hier eine moderne, umweltverträgliche Forstwirtschaft nicht leicht umsetzbar. Försterin Merete Larsmon bestimmt in Sogn og Fjordane die Aufforstung. Am zweitlängsten Fjord der Welt, dem Sognefjord, erstellt sie Pflanzprogramme, überwacht Fällungen und prüft den Zustand der Baumsubstanz. Ihr Credo: den Wald nutzen, ohne die Biodiversität aus den Augen zu verlieren. Auch als Chefin der norwegischen Frauenförsterinnen will sie die Waldwirtschaft voranbringen. Ende des 18. Jahrhunderts wurden im Aufbaufieber der Nachkriegsjahre großflächige Fichten-Nutzwälder angepflanzt. Sie wachsen schneller und sind einfacher zu ernten. Doch entspricht diese Monokultur nicht mehr der modernen Auffassung von Nachhaltigkeit und Biodiversität. Nicht nur um dem Wunsch vieler Norweger, die Kulturlandschaften des Landes zu erhalten, nachzugehen, werden wieder zunehmend einheimische Arten gepflanzt. Norwegen möchte so auch seinem Ziel, im Jahr 2025 CO2-neutral zu sein, näher kommen.

Am 01.10.16 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Angélique und ihre Gorillas
Unendlicher Regenwald im Herzen Afrikas, der Dzanga-Sangha-Nationalpark im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik beherbergt eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Allein die abenteuerliche Anreise in dieses Tropenparadies dauerte für die Naturfilmer des BR vier Tage. Hier wollen sie ein Team von Forscherinnen bei ihrer Arbeit mit seltenen Flachlandgorillas mit der Kamera begleiten. Angélique Todd vom Max-Planck-Institut in Leipzig und Cloé Cipoletta von der Umweltstiftung WWF-Deutschland haben sich mit ihren Kolleginnen die Erforschung und den Schutz der Gorillas als Lebensaufgabe gestellt. Fernab jeglicher Zivilisation leben sie begeistert in einem Camp inmitten des Regenwaldes und machen sich mithilfe einheimischer Pygmäen täglich auf die Suche nach ihren haarigen Verwandten. Makumba, ein riesiger Silberrücken-Mann, den besonders Angélique in ihr Herz geschlossen hat, ist das Familienoberhaupt einer sechzehnköpfigen Gorillagruppe. Jahre hat es gedauert, bevor er sie als tägliche Beobachterin akzeptierte. Immer wieder wurde die Arbeit der Forscherinnen von Rückschlägen bedroht. Angriffe von Waldelefanten machten ihnen zu schaffen, ebenso wie Malaria und gefährliche Wilderer. Doch die harte Arbeit zahlte sich aus - die Forschungsergebnisse von Angélique und ihren Kolleginnen werden zum Überleben der Flachlandgorillas beitragen. Die Umweltstiftung WWF-Deutschland unterstützt das Projekt nicht nur finanziell, die Naturschützer errichteten für die bedrohten Gorillas und Waldelefanten den ersten grenzübergreifenden Regenwald-Nationalpark Afrikas. Silberrücken Makumba und seine Familie haben im Dzanga-Sangha-Nationalpark eine sichere Zukunft.

Am 01.10.16 15:25 - 16:10 Uhr auf
arte: Peru, in den Wäldern des Amazonas
In den Regenwäldern im Südosten Perus gibt es eine außergewöhnliche Artenvielfalt: Mehr als 450 Vogelarten, 10 Affenarten, darunter Braunkopfklammeraffe, Uakari und Kaiserschnurrbarttamarin, sowie 5 Raubkatzenarten, der Jaguarundi, die Langschwanzkatze, der Ozelot, der Puma und der Jaguar sind dort zu finden. Im Laufe von Millionen von Jahren haben die Tiere unglaubliche gemeinschaftliche Überlebensstrategien entwickelt. Das Faultier zum Beispiel bewegt sich nur langsam fort, um keine Aufmerksamkeit zu erregen und nicht selbst zur Beute zu werden. Einige Heuschreckenarten haben sich den Blättern, auf denen sie leben, so gut angepasst, dass sie von ihnen nicht mehr zu unterscheiden sind. In der dichten Vegetation haben sich die sonst schutzlosen Buckelzirpen mit den Ameisen verbündet. Die Ameisen sind ihre Leibwächter und erhalten im Gegenzug nährstoffreiches und leicht zugängliches Futter: den von den Buckelzirpen ausgeschiedenen Honigtau. Ganz oben in den Baumkronen bleiben die Kapuzineraffen und Eichhörnchen in Gruppen, um sich vor Angriffen von Adlern zu schützen, während die Rotgesichtklammeraffen ein außergewöhnliches soziales System entwickelt haben, mit dem sie ihre bewegte Lebensweise ausgleichen. Die Nahrungsknappheit bringt Nabelschweine und Aras dazu, in großer Anzahl an besonderen Futterstellen zusammenzukommen, um Tonerde zu fressen, während es die Aufgabe anderer ist, nach umherstreifenden Jaguaren Ausschau zu halten. Zur Regenzeit verwenden Riesenotter, Kaiman und Sumpfschildkröte neue Wasserstraßen, und Schmetterlinge finden ausgeklügelte Mittel für die Salzaufnahme, nachdem ihre gewohnten Nährstoffquellen von Sturzbächen aufgelöst wurden.

Am 01.10.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Die Wildlife-Cops
Mitten in der wilden Bergwelt der Kaskadenkette befindet sich das 200-Seelen-Städtchen Skykomish. Wer hier lebt, muss die Einsamkeit lieben - denn Besuch gibt es meist nur von Bären! Genau aus diesem Grund wird Sergeant Jennifer Maurstad zu einem Einsatz gerufen. Gemeinsam mit ihren Kollegen der "Karelian Bear Dog Unit" soll die Beamtin der Naturschutzpolizei das gefangene Tier untersuchen und anschließend wieder in die Wildnis entlassen. Völlig auf sich allein gestellt ist dagegen Sergeant Erik Olson: Im Hafen von Seattle nimmt der Marinepolizist eine Gruppe verdächtiger Fischer hoch - eine riskante Aktion, die schnell aus dem Ruder laufen könnte. Als er dann auf dem Boot eine streng geschützte Fischart entdeckt, klicken endgültig die Handschellen!

Am 01.10.16 17:15 - 18:00 Uhr auf
N24: Feuerwehr der Lüfte
Dieser kanadische Flieger kommt zum Einsatz, wenn ein Brand an einem Ort ausbricht, zu dem gewöhnliche Methoden der Feuerbekämpfung nicht durchdringen können: die "Martin Mars". Bis zu 30 Tonnen Wasser kann das Löschflugzeug direkt aus Gewässern aufnehmen und transportieren. Doch die veraltete Steuerung der ehemaligen Militär-Maschine erfordert neben fliegerischem Können auch starke Nerven. Wird das Flugboot seinen Dauereinsatz in den Wäldern Mexikos erfolgreich bewältigen?

Am 01.10.16 17:30 - 18:00 Uhr auf
ARD-alpha: Artenschutz - Was kostet die Natur?
Die gute Nachricht zuerst: Der Panda Bär ist gerettet! Artenschützer erklärten vor kurzem sein Überleben als vorerst gesichert. Die nicht so gute Nachricht: Es ist nur ein kleiner Erfolg. Denn weltweit sind 41 Prozent der Amphibien, 25 Prozent aller Säugetiere und 13 Prozent der Vögel vom Aussterben bedroht. Verlieren wir immer mehr Arten oder gar ganze Ökosysteme? Uns wie teuer kommt uns das zu stehen? Denn wenn die Natur erst einmal in Not gerät, muss sie aufwendig saniert werden – falls es nicht ohnehin schon zu spät ist. "Unkraut"-Moderatorin Karin Kekulé geht der Frage nach, wie der Wert der Natur bei uns verankert werden kann, um sie wirkungsvoll zu schützen. Am Starnberger See trifft sie dazu Wolfang Haber, den deutschen Pionier in Sachen Ökologie, und Christina Voormann. Diese hat in Bernried ein vorbildliches Artenschutzprojekt ins Leben gerufen, das sich um einzigartige Biotope mit uralten Bäumen kümmert. Eine fantastische Welt und ein Schatz, der für künftige Generationen erhalten werden muss.

Am 01.10.16 20:15 - 20:55 Uhr auf
hr: Big Five Südamerika - Der Andenbär
Anden- oder Brillenbären sind nicht nur die einzige Bärenart Südamerikas, sondern sie sind auch die letzten Überlebenden aus der Unterfamilie der Kurzschnauzenbären, die bis zur letzten Eiszeit den gesamten nordamerikanischen Kontinent bewohnten. In den Nebelwäldern der Hochanden waren sie vor den Gletschermassen sicher und konnten sich über die Jahrtausende an diesen neuen Lebensraum anpassen. Ein Filmteam begibt sich mit den Bärenschützern Armando Castellanos und Andres Laguna auf Spurensuche in den ecuadorianischen Hochanden.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.05 Uhr)

Am 01.10.16 22:55 - 23:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Shelby Swamp Man hat schon so ziemlich alle Bäume gefällt, die es überhaupt gibt. Aber an dem Monster-Stamm, den er diesmal umhauen soll, beißt er sich die Zähne aus. Im Team von Rygaard kocht das Blut über: Zwischen Dave und Fernando schwelt schon lange ein Konflikt, der jetzt umso heftiger zum Ausbruch kommt. In Montana stellt die Firma Siderius Logging zwei Anfänger ein, die sich bald um Kopf und Kragen sägen.
(Wdh. kommende Nacht 1.55-2.40 Uhr)

Am 02.10.16 07:45 - 08:15 Uhr auf
tagesschau24: Mit Elchen, Bisons und jakutischen Pferden gegen den Kimawandel
(Wdh. heute 16.30-17.00 Uhr)

Am 02.10.16 08:25 - 09:10 Uhr auf
ZDFneo: Brasilien - Jeder Tropfen zählt
Brasilien, eine Welt bestimmt vom Wasser. Der mächtigste Fluss der Erde, der Amazonas, schlängelt sich durch den größten Regenwald. Wasser besitzt die Kraft zu zerstören und zu bewahren. Dirk Steffens führt die Zuschauer an Plätze weit abseits der Metropolen, die Schauplatz der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 waren. Seine Reise beginnt dort, wo das Wasser seine ganze Kraft entfaltet. Am Amazonas zeigen sich die zwei Gesichter des Wassers. Auf der einen Seite ist es Lebensspender. Eine unvergleichliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die im und am Fluss leben, profitiert von den Wassermengen. Auf der anderen Seite laugt der ständige Regen die Böden aus. Der scheinbare Reichtum im Dschungel gründet im wahrsten Sinne des Wortes auf Mangel. Jede Pflanze, jedes Tier - und auch der Mensch - hat besondere Strategien entwickeln müssen, um mit der Kargheit des Bodens klarzukommen. Die Folge ist eine Fülle verschiedener einzigartiger Lebewesen. Dirk Steffens ist den Strategien des Überlebens auf der Spur. An Land und im Wasser begegnet er skurrilen Dschungelbewohnern. Fast blinde Delfine, giftverspritzende Spinnen, handzahme Raubkatzen und Pflanzen, die man eigentlich nicht im Regenwald erwartet: Kakteen.

Am 02.10.16 09:10 - 09:55 Uhr auf
hr: Das grüne Band - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie
Naturparadiese voller Leben direkt am Todesstreifen, seltene Tiere und Pflanzen im Schatten von Wachtürmen. Entlang des über 7.000 Kilometer langen Eisernen Vorhangs, der Europa vier Jahrzehnte lang trennte, hatten sich von der Polarregion Finnlands über die innerdeutsche Grenze bis nach Mazedonien und ans Schwarze Meer Lebensräume erhalten, die andernorts längst verschwunden waren. Nach dem Fall der Mauer stellten Naturschutzverbände schnell fest, wie einzigartig der ehemalige Grenzstreifen war. Vor allem vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen hatten hier sichere Rückzugsgebiete gefunden, in denen sie sich nahezu ungestört entwickeln konnten. Über 600 Arten allein entlang der früheren innerdeutschen Grenze: vom Seeadler bis zum Schwarzstorch, vom Braunkehlchen bis zur Wildkatze, von der Arnika bis zur Wanstschrecke. Noch 1989 organisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Hof ein erstes Treffen mit mehr als 400 Naturfreunden aus Ost und West. Die Idee vom "Grünen Band" war geboren. Es erstreckt sich nun von Travemünde an der Ostsee bis zum Dreiländereck bei Hof und ist der größte deutsche Biotopverbund. 150 Naturschutzgebiete liegen im bzw. am "Grünen Band", darunter das Schutzgebiet Elbtalaue, ein Paradies für Wasservögel, und der Nationalpark Harz. Hier wurden inzwischen erfolgreich Luchse wiederangesiedelt. Seit 2004 setzen sich neben dem BUND auch internationale Umweltorganisationen dafür ein, die Lebensräume entlang des Eisernen Vorhangs zu sichern. Der Film stellt verschiedene Schutzprojekte für bedrohte Arten vor: von den Bären und Vielfraßen in den Urwäldern Kareliens an der finnisch-russischen Grenze über die Großtrappen im Grenzgebiet Ungarns zu Österreich bis zu den Kaiseradlern Bulgariens. Die aufwändig produzierte internationale Koproduktion über das "Grüne Band" Europas zeigt, was aus den ehemaligen Grenzgebieten 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs geworden ist.

Am 02.10.16 12:15 - 13:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Wildes Hawaii
Der Inselstaat Hawaii im Pazifischen Ozean umfasst neben Luxusresorts und Traumstränden auch unbewohnte Eilande, auf denen Horden von Wildschweinen durch den dichten Urwald stromern. Auf so einer Insel müssen sich die Survival-Experten Cody Lundin und Joe Teti den Weg zurück in die Zivilisation bahnen. Da sie weder Vorräte noch Ausrüstung dabeihaben, driften ihre Prioritäten schnell auseinander: Während sich Cody umgehend auf Trinkwasser-Suche machen will, möchte Joe aus einer alten Speerspitze eine Waffe bauen, um sich für drohende Keiler-Angriffe zu rüsten. Wasser oder Waffen - lautet jetzt die Streitfrage. Doch schnell zeigt sich, dass sie beides brauchen: Auf ihrem Weg durch den Dschungel stoßen die zwei auf das Skelett eines wilden Ebers - mit Fangzähnen so lang, dass sie leicht einen Menschen aufspießen könnten.

Am 02.10.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
rbb: Wildes Deutschland - Grenzgänger am Grünen Band
Eine außergewöhnliche Perlenschnur der Natur zieht sich längs durch Deutschland. Von der Ostsee bis zum Vogtland verbindet sie auf 1.400 Kilometern Länge über 100 verschiedene Biotope mit seltenen Tier- und Pflanzenarten zum Grünen Band. Der Tierfilmer Uwe Müller beobachtete das Leben an der alten Grenze über ein Jahr lang mit modernster HD-Technik zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Bei seinen Wachdiensten in den blühenden Landschaften und neuen Lebensräumen kamen ihm Jäger und Gejagte, aber auch Grenzzeugen vor die Kamera.
(Wdh. morgen 9.05-9.50 Uhr im hr)

Am 02.10.16 15:30 - 16:00 Uhr auf
BR: Wildnis zwischen Panzern
Panzer und Naturschutz bilden zwei scheinbar unvereinbare Gegensätze. Doch die Vermutung ist falsch. Gerade dort, wo Tausende Soldaten mit Panzern und scharfer Munition den Ernstfall proben, haben viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten ein Refugium gefunden. Seit mehr als 60 Jahren ist der Übungsplatz in Grafenwöhr für die Öffentlichkeit gesperrt. Davon profitieren viele Tiere und Pflanzen, die in Bayern auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen - nicht trotz, sondern wegen des militärischen Betriebs. Seit mehr als 60 Jahren ist der Übungsplatz in Grafenwöhr für die Öffentlichkeit gesperrt. Davon profitieren viele Tiere und Pflanzen, die in Bayern auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen - nicht trotz, sondern wegen des militärischen Betriebs. Sogar Fisch- und Seeadler sind hier zuhause. Auch die Liste seltener Amphibien und Reptilien ist lang. Vom Aussterben bedrohte Fledermausarten suchen in verlassenen Bunkern Unterschlupf, Braunkehlchen und Bachstelzen brüten in ausrangierten Panzern. So haben dort, wo einst Soldaten mit Panzern und scharfer Munition den Ernstfall probten, viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten ein Refugium gefunden.

Am 02.10.16 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Wildes Deutschland - Spessart und Steigerwald
Der Spessart und der Steigerwald sind die beiden größten Laubwaldgebiete in Bayern. Dort finden sich Reviere mit jahrhundertealten Buchen und Eichen. Während der Spessart sich nördlich des Mains über die sanften Höhen aus Sandstein und Gneis erstreckt, zieht sich der Steigerwald südöstlich davon über die Hügel zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg. Getrennt und gleichzeitig verbunden sind die beiden Gebiete durch das Maintal. Flugaufnahmen aus ungewohnten Perspektiven stellen die malerischen Landschaften von Spessart und Steigerwald vor und verbinden die witzigen, überraschenden und beeindruckenden Geschichten aus der Natur. Sie zeigen seltene Bilder einer Kreuzotter im Schnee, eine Fledermaus, die Fische jagt, und Wanderfalter aus Afrika. Aufnahmen, die mit Highspeed- und anderen Spezialkameras gemacht wurden, erlauben einzigartige Einblicke selbst in die Welt kleinster Tiere. Umso größer wirken da Wildschweine, Hirsche und Biber, die mit einmaligem Verhalten überraschen. Selbst die Bäume und Pflanzen erzählen hier Geschichten. Bis zu fünf Kamerateams sammelten mit Highspeed- und anderen Spezialkameras auch aus ungewohnten Perspektiven über zwei Jahre lang Bilder, die zum Staunen, Lachen und Bewundern verleiten und die Schönheit von Spessart und Steigerwald betonen.

Am 02.10.16 18:30 - 19:00 Uhr auf
ZDF: Terra Xpress - List und Tücke im deutschen Wald
Tierschützer können kaum glauben, was sie sehen. Im Wald sind Fallen versteckt, die Greifvögel töten sollen. Die Tierschützer legen sich auf die Lauer. Die illegal aufgestellten Fallen könnten auch für Hunde, Spaziergänger oder spielende Kinder gefährlich werden. Außerdem: Verschwunden beim Geocaching.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)

Am 02.10.16 18:40 - 19:20 Uhr auf
ServusTV: Wildes Land - Wiederkehrer
Wolf und Luchs - spannende Tiere, die seit kurzem wieder in unseren Wäldern leben. Walter Arnold berichtet von Forschungsergebnissen die zeigen, welche gewaltigen Strecken ein Wolf innerhalb kürzester Zeit zurücklegen kann und Gudrun Kaufmann war bei einer erfolgreichen Luchsfreilassung in den Kalkalpen dabei. Auch Biber und Kaiseradler zählen zu den Wiederkehrern. Wildes Land ist ihnen auf der Spur.

Am 02.10.16 23:00 - 00:00 Uhr auf
ARD-alpha: Heinz Sielmann - ein Leben für die Natur


Am 03.10.16 08:30 - 08:55 Uhr auf
arte: Was leisten Zoos heute - Artenschutz vor der Haustür
Heimische Tiere zu schützen ist gar nicht so einfach. Denn meistens ist es der ungestörte Lebensraum, der ihnen durch Bauvorhaben oder Landwirtschaft genommen wird. So bedeutet für eine gefährdete Ameisenkolonie schon allein der Bau einer neuen Landstraße schnell das Aus. Obwohl sich viele Menschen sehr für unsere heimischen Arten einsetzen, reicht das leider häufig nicht. So gilt jede sechste Säugetierart in Europa als bedroht. Carolin Matzko und Gunnar Mergner erfahren im Tiergarten Nürnberg, dass sich auch Zoos für die heimischen Tiere einsetzen, und sie lernen verschieden Ansätze kennen, mit denen sie dies tun.

Am 03.10.16 13:20 - 14:50 Uhr auf
rbb: Füchse in der Stadt - Das geheime Leben unserer wilden Nachbarn

Er schleicht um das Brandenburger Tor, wohnt am Bundeskanzleramt und springt über S-Bahn-Gleise: der Fuchs hat Berlin erobert. Ob bei Sonnenaufgang in Adlershof, mittags in Mitte oder nachts in Zehlendorf - der moderne Großstadtfuchs ist 24 Stunden unterwegs. Moderator Sascha Hingst stellt den Tag eines Großstadtfuchses vor. Rund 1.600 Füchse gibt es in Berlin - Tendenz steigend. Wie der Großstädter ist auch der Großstadtfuchs: neugierig, ständig auf Wohnungssuche, in Patchworkfamilien verwickelt, an Lärm gewöhnt und hektischer als der Landfuchs. Im Frühjahr diesen Jahres hat der rbb mit dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung das Fuchsbeobachtungsprojekt „Füchse in der Stadt“ gestartet. Mehr als 1.400 Menschen aus Berlin und Brandenburg haben ihre Erlebnisse per Foto oder Video eingesandt. Die schönsten Fuchs-Geschichten der Zuschauer und ein erstes Resümee der Wissenschaftler werden in der Sendung „Füchse in der Stadt“ präsentiert.

Am 04.10.16 06:10 - 06:40 Uhr auf
arte: Die Frösche von Französisch-Guayana
Diesmal sind Marie Schneider und Guillaume Mazille in Französisch-Guayana, dem größten und zugleich dem am wenigsten dicht besiedelten Département Frankreichs. Im Norden Südamerikas ist praktisch die ganze Region mit tropischen Regenwäldern bedeckt. Es ist eines der artenreichsten Biotope der Welt! Über 60 verschiedene Amphibienarten wurden in dem grünen Paradies bereits gezählt - die größte Artenvielfalt in ganz Südamerika. Jedes Jahr werden neue Arten entdeckt. Die meisten Frösche leben hier nicht auf dem Boden, sondern auf Bäumen. Manche verlassen sie nur, um sich fortzupflanzen. Und das auch nur einmal im Jahr, in einer einzigen Nacht im Dezember. Dann nämlich, wenn die Regenzeit beginnt und die heftigen Niederschläge den Regenwald in eine Tümpellandschaft verwandeln. Die Biologen sprechen von "explosive breeding", einer Art explosionsartiger Massenhochzeit, bei der sich Tausende Frösche binnen weniger Stunden gleichzeitig paaren. Dieses Phänomen wollen Marie und Guillaume fotografieren.

Am 04.10.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Tollkirsche
Auch wenn sie noch so verführerisch aus dem Busch herausleuchten - essen sollte man die dicken, dunkelvioletten Beeren nicht, denn die Tollkirsche hat es in sich: Sie ist eine der giftigsten Pflanzen unserer Wälder.

Am 04.10.16 08:45 - 09:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Wolf - Rückkehr eines Raubtiers (1)

Der Wolf ist zurück: Mitte des letzten Jahrhunderts galt er in Nordamerika als ausgestorben, doch in den vergangenen Jahren zeigte sich in den Wäldern immer häufiger Rudel der Raubtiere. Was bedeutet das für die Natur und den Menschen? Forscher und Filmemacher haben nahe Washington mit Schneeschuhen, Hubschraubern und modernsten Kameras die Fährte der Tiere aufgenommen. Erschossen, vergiftet, gefangen: Seit die europäischen Siedler Nordamerika eroberten, löschten sie die Wolfspopulation fast vollständig aus. Seit 70 Jahren galten sie dort als ausgestorben, doch nun kehren sie zurück. Tierschützer freuen sich - doch die Farmer halten schon wieder Flinte und Fallen bereit. Kann die Rückkehr der Wölfe von Dauer sein?

Am 04.10.16 09:40 - 10:35 Uhr auf
PRO7 MAXX: Expedition Wolf - Rückkehr eines Raubtiers (2)
Die Filmemacher begleiten mit Wolf-Experten ein Rudel im Kaskadengebirge. Mit Schneeschuhen und modernster Kameratechnik bewaffnet, campen sie einen Monat lang in der Nähe der Tiere. Nach einiger Zeit stellen sie fest, dass sich die Gruppe verkleinert hat und fürchten, dass ein Großteil der Vierbeiner den Gewehren der Landbesitzer aus der Gegend zum Opfer gefallen ist. Gibt es noch Hoffnung für eine neue Wolfspopulation in den USA?

Am 04.10.16 15:15 - 16:15 Uhr auf
D-MAX: Wild Frank - Der Chitwan-Nationalpark
Der Chitwan-Nationalpark im Süden Nepals ist ein knapp 1.000 Quadratkilometer großes Naturreservat und gilt als eines der letzten Rückzugsgebiete des bengalischen Tigers. Gemeinsam mit einheimischen Park-Rangern wagt sich Abenteurer Frank Cuesta in diese schwer zugängliche Wildnis im Grenzgebiet zu Indien. Dabei macht er Bekanntschaft mit zwei ganz besonderen Vertretern des Tierreichs: dem indischen Panzernashorn und dem Gangesgavial, einer extrem seltenen Krokodilart. Außerdem will Frank mit Hilfe einer installierten Nachtsichtkamera dem majestätischen Königstiger auf die Schliche kommen - aber was am Ende in die Videofalle tappt, ist alles andere als "royal".

Am 04.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein nasser Start
Ab Juni wird es wieder ernst. Die Männer des Pelletier-Clans bereiten sich auf eine lange, harte Holzfäller-Saison vor. Schon bald ziehen die rauen Burschen mit ihren schweren Maschinen wieder in die Wälder von Maine. Der Auftakt steht in diesem Jahr allerdings unter keinem guten Stern: Fast 30 Tage Dauerregen haben die "Golden Road", auf der die Männer ihre gigantischen Baumstämme transportieren, in ein riesiges Sumpfgebiet verwandelt. Vor lauter Schlamm geht auf der wichtigsten Verbindungsstraße der Region kaum noch etwas vorwärts.

Am 04.10.16 18:20 - 19:05 Uhr auf
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)
Erstmals erzählt eine aufwendig gedrehte Tierdokumentation die Rückkehr des Wolfes in seine uralten Lebensräume in Zentraleuropa. Es ist die erstaunliche Geschichte der drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko. Auf der Suche nach einer Partnerin überwinden sie atemberaubende Distanzen und bewältigen die tödlichen Barrieren der menschlichen Zivilisation. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, warum immer wieder einzelne Wölfe plötzlich ihre Rudel verlassen und aufbrechen zu Wanderungen über mehr als tausend Kilometer. Diese Frage bewegt auch die europäischen Wolfsforscher, als sie die Wölfe Ligabue aus Italien, Alan aus Deutschland und Slavko aus Slowenien mit Senderhalsbändern ausstatten. Und dann passiert das, was die Biologen schon immer vermutet hatten. Der erste Teil begibt sich zusammen mit der Wolfsbiologin Francesca Marucco auf die Spuren des italienischen Wanderwolfs Ligabue. Er wandert durchs nördliche Italien. Überall lauern die Gefahren des Menschen, täglich muss er seinen Hunger stillen. In den französischen Seealpen findet er schließlich die passende Partnerin. Doch da nimmt sein Schicksal eine tragische Wendung.

Am 04.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Indien, die Westghats
Vor rund 66 Millionen Jahren entstanden nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im Westen Indiens die Westghats. Aufgrund der Erosion durch den vom Indischen Ozean kommenden Monsunregen bildeten sich in dem Gebirgszug sehr unterschiedlich hohe Gipfel heraus. Auf den vom Regen getränkten vulkanischen Böden gedeiht eine üppige Vegetation. Während sich das Zentrum des indischen Subkontinents nach der letzten Eiszeit in eine trockene Ebene verwandelte, blieben die Ghats feucht. Zahlreiche Tierarten passten sich diesen Umweltbedingungen an und konnten sich aufgrund des durchgehenden Waldbewuchses und der geografischen Lage der Ghats beinahe ungehindert ausbreiten. 100 Millionen Jahre vor der Herausbildung der Ghats gehörte Indien zu Gondwana, dem alten Großkontinent der Südhalbkugel. Aus dieser erdgeschichtlichen Epoche hat eine eigenartige Amphibie bis heute überlebt und sich kaum verändert: der Nasikabatrachus sahyadrensis. Der violette Froschlurch verbringt fast sein ganzes Leben einen Meter tief im feuchten Boden. Nur während des Monsunregens kommt er für einige Wochen an die Oberfläche, um sich fortzupflanzen. Als die Kontinente ihre heutige Form annahmen, siedelten sich neue Säugetiere in den Ghats an. Aus Afrika kamen die Primaten, aber auch die flinken Loris, eine Papageienart. Im Lauf der Evolution passten sich die Einwanderer perfekt an die Lebensbedingungen im tropischen Regenwald an, so dass neue Arten entstanden. Eine völlige Symbiose mit dem Urwald ging der Bartaffe ein. Erst viel später wanderte - wahrscheinlich über Sri Lanka - das bekannteste indische Raubtier ein, der Tiger. Die Westghats bieten als eines der wenigen noch unberührten Gebiete Indiens vielen bekannten, aber auch einigen äußerst kuriosen Tierarten Zuflucht.

Am 04.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
rbb: Honeckers Jagdrevier - Die Schorfheide
Ein Gebiet von über zwanzigtausend Hektar wurde kurzerhand unter Militärverwaltung gestellt. Mit Honecker reservierten sich auch seine engsten Vertrauten, vor allem der Wirtschaftsführer Günter Mittag und Stasichef Erich Mielke ihre Reviere. Die neuen Herren in der Schorfheide, den alten Jagdgründen der Mächtigen - Funktionäre im Grünen Rock. Wie wichtig die Schorfheide für Honeckers politische Karriere war, zeigte sich besonders in seiner Jagdfreundschaft zu Kremlchef Leonid Breschnew. Schon bei ihrer ersten gemeinsamen Pirsch in der Schorfheide 1964 waren sie „Zwei Jagdbrüder auf einer Kanzel“. Ulbricht dagegen hatte keine großen Jagdambitionen. Mit Absegnung Moskaus stürzte Honecker 1971 Ulbricht vom Thron. Der neue erste Mann der DDR nutzte die Schorfheide und die Jagd zunehmend für spektakuläre deutsch-deutsche Begegnungen. Helmut Schmidt, Franz-Josef Strauß, Oskar Lafontaine, sie alle führten „Gespräche im Wald“. Auch der Vorstandsvorsitzende des Krupp-Konzerns, Berthold Beitz, war persönlicher Gast des SED-Chefs, immer wieder, besonders zur Jagd in Honeckers Revier. Honeckers Jagdgründe und sein Jagdobjekt Wildfang waren von Berlin aus schnell und gut erreichbar. Besonders in der Brunftzeit der Hirsche zog es ihn nach draußen, weg von Partei- und Staatsgeschäften, in sein Refugium. Doch für den Unterhalt der Reviere in der Schorfheide waren jährlich enorme materielle und finanzielle Aufwendungen erforderlich, Millionen DDR-Mark aus der Staatskasse. Jagd um jeden Preis. Wie vor ihnen der Kaiser und Göring stempelten auch die DDR-Mächtigen der Schorfheide ihr „Siegel“ auf. Noch am 8. November 1989, Honecker war schon von seinen Jagdgenossen entmachtet worden, ging Honecker zur Jagd. Sechs Hirsche erlegte er an diesem Nachmittag. Honeckers letzter Schuss krachte gegen 16 Uhr durch die abgeschotteten Wälder der Schorfheide. Am Tag darauf fällt in den Abendstunden die Mauer in Berlin. Bald darauf werden die geheimen Sonderjagdgebiete in der Schorfheide per Gesetz aufgelöst. Der Film zeigt, wie Politik und Privatleben des SED-Chefs Erich Honecker in einem Maße verquickt waren, wie es die DDR-Bevölkerung nicht ahnte. Eine einzigartige Geschichte von Privilegien, Ränkespielen, Arroganz und Biederkeit.

Am 04.10.16 20:15 - 21:55 Uhr auf
tagesschau24: 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Wo wird dann die Nahrung für alle herkommen? Wird es die industrialisierte Landwirtschaft schaffen, genug auf unsere Teller zu bekommen? Soll sich zukünftig jeder vegetarisch ernähren oder sind Insekten die neue Proteinquelle? Wie geht es mit der Massentierhaltung weiter oder kann Fleisch auch künstlich in Laboren hergestellt werden? Was wäre, wenn wir unsere eigene Nahrung jeweils selbst anbauen? Film-Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Antworten und Lösungen. Dabei erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken. Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung geht Valentin Thurn der drängenden Frage nach, wie verhindert werden kann, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung der begrenzten natürlichen Ressourcen die Grundlage für ihre eigene Ernährung zerstört. Es kann verhindert werden. Wenn alle es wollen.

Am 05.10.16 04:00 - 05:15 Uhr auf
arte: Wie das Land, so der Mensch - Schwarzwald
Der Schwarzwald erstreckt sich im Südwesten Deutschlands auf einer Fläche von fast 600 Quadratkilometern. Im frühen Mittelalter pflanzte man dort Fichten und Tannen, die anfangs nur eine kleine Fläche des Gebiets zwischen Rhein und Donau bedeckten und sich im Laufe der Zeit zu einem grünen Meer ausbreiteten. Im 19. Jahrhundert begann man, immer mehr Bäume zu fällen, um Ackerfläche zu gewinnen. Das Holz verwandte man zum Bau von Häusern und als Rohstoff für die wachsende Industrie. Die Entdeckung von Silbervorkommen trieb die Rodung noch weiter voran, bis die zuständige Regierung das unkontrollierte Abholzen untersagte und die Bestände aufzuforsten begann.

Am 05.10.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Walnuss
Die Walnuss-Frucht kennt jedes Kind - spätestens an Weihnachten ist sie allgegenwärtig. Doch wer kennt auch den dazugehörigen Baum?

Am 05.10.16 09:45 - 10:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Wölfe gegen Bisons - Duell im hohen Norden
Im Wood Buffalo Nationalpark im Norden Kanadas lebt das einzige Wolfsrudel der Welt, das es mit der wohl gefährlichsten Beute für Raubtiere aufnimmt: dem Amerikanischen Bison. Die Kamera begleitet die Wölfe ein Jahr lang und fängt das Leben im Rudel und die risikoreiche Jagd ein.

Am 05.10.16 10:55 - 11:20 Uhr auf
arte: Die Biber der Ardèche
Oft fahren Marie Schneider und Guillaume Mazille in ferne Länder, um seltene Tiere zu fotografieren, dabei gibt es sie auch direkt vor ihrer Haustür. Sie wohnen in einem kleinen Steinhaus mitten im Wald, nicht weit vom südfranzösischen Dorf Montclus. Seit Jahren beobachten sie schon Biberspuren an den Ufern der dortigen Wasserläufe, doch bis auf einige Schnappschüsse aus großer Entfernung sind ihnen noch keine guten Aufnahmen gelungen. Und das hat einen Grund: Biber sind nachtaktiv und vor allem ziemlich scheu. Nun haben sie beschlossen, den Nagern eine Fotoreportage zu widmen und ihnen ein bisschen näher auf den Pelz zu rücken. Die Biber, die größten Nagetiere Europas, spielen eine wichtige Rolle für unsere Landschaften und Ökosysteme. Das Cèze-Tal mit seinen zahlreichen Flüssen und Bächen bietet den Tieren einen idealen Lebensraum: seichtes Wasser mit schwacher Strömung, dicht bewachsene Böschungen für ihre Wohnhöhlen und Nahrung in Hülle und Fülle. Lionel Jacob ist ein Naturkenner und begeistert sich ganz besonders für die Wassernager. Er gibt Guillaume und Marie wertvolle Tipps, damit sie die Biber beim Dammbau aus der Nähe beobachten können.

Am 05.10.16 13:35 - 14:00 Uhr auf
arte: Wie das Land, so der Mensch - Vogesen
Im Département Haute-Saône in den südlichen Vogesen liegt das Hochplateau der Mille Etangs ("tausend Weiher"), ein Mosaik aus Erde und Wasser, das sich vor 12.000 Jahren durch den Rückzug der letzten Gletscher der Vogesen gebildet hat. Schon im 11. Jahrhundert begannen Mönche, viele dieser Seen aufzustauen und zur Fischzucht zu nutzen. Doch im Laufe der Zeit wurden sie zusehends vernachlässigt, so dass die Becken langsam zuwachsen und nach und nach aus der von Wasser, Felsen, Mooren und vor allem Wäldern geprägten Landschaft verschwinden. Während Mitte des 19. Jahrhunderts noch 15 Prozent des französischen Staatsgebiets mit Wald bedeckt waren, ist es heute fünfmal so viel. Mit der Zunahme der Wälder entstanden gleichzeitig einzigartige Ökosysteme, die es zu bewahren gilt. So zählt die Region der Mille Etangs als Schutzgebiet für gefährdete Tier- und Pflanzenarten zum Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 der Europäischen Union.

Am 05.10.16 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Dschungel der Ghats
Der zweite Teil der fünfteiligen Reihe führt in die Bergkette der Westghats, die sich entlang der indischen Westküste auf einer Länge von über 1.600 Kilometern erstrecken. Hier bietet der tropische Regenwald besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Unterbrochen wird der Dschungel von Plantagen, die in der regenreichen Gegend perfekte Anbaubedingungen für Tee und Gewürze vorfinden. Der Gebirgszug der Westghats bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Viele Tier- und Pflanzenarten gibt es nur hier. Der vom Aussterben bedrohte Bartaffe teilt sich die Früchte der Urwaldbäume mit Languren und Riesenhörnchen. Am Boden des Urwalds leben Schlangen - unter anderem die "Herrscherin des Dschungels", die Königskobra. Die Menschen haben sich die hervorragenden Wachstumsbedingungen in den Westghats schon lange für die Landwirtschaft zunutze gemacht. Die Produkte der Plantagen werden von hier aus in die ganze Welt verschifft.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-3.30 Uhr)

Am 05.10.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Land der Naga
Der letzte Teil der fünfteiligen Reihe über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt ins Land der Naga. Es ist eine vergessene Welt: Zwischen Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Tibet liegen die "Sieben Schwestern" - sieben relativ isolierte indische Bundesstaaten. Nirgendwo in Indien gibt es so viele ethnische Gruppen und eine so große sprachlich-kulturelle Vielfalt. Es gibt kaum Städte, und weite Teile dieses Landstrichs sind von Urwäldern bedeckt. Die geografische Isolation und die Jahrhunderte währenden politischen Konflikte haben dazu geführt, dass die Region erst spät besucht werden konnte. Auch der Urwald ist etwas Besonderes, er hat ein ganz eigenes Klima. Die Feuchtigkeit aus den Dschungeln kondensiert, fällt als Regen und steigt als Wasserdampf sofort wieder auf. Pflanzen wachsen dort unglaublich schnell und bieten Insekten, Vögeln, Säugetieren und Reptilien Lebensraum und Nahrung.
(Wdh. kommende Nacht 4.55-5.40 Uhr)

Am 05.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Das Regen-Trauma
Der Saison-Start entwickelt sich für die Holzfäller des Pelletier-Clans zur echten Geduldsprobe. Keiner der Brüder kann sich an einen ähnlich verregneten Sommerbeginn erinnern, und das schlechte Wetter hat für dasFamilienunternehmen verheerende Konsequenzen. Jeder Tag, an dem dieschweren Maschinen der Pelletiers auf dem Verladeplatz still stehen, kostet die Firma einen Haufen Geld. Das zehrt an den Nerven. Als der Himmel endlich aufreißt, sind die Jungs kaum mehr zu halten. Alle wollen so schnell wie möglich in die Wälder, um das Holzgeschäft wieder anzukurbeln. Hoch motiviert stürzen sich alle in die Arbeit, doch dann trübt eine schlechte Nachricht die Euphorie. Trucker Randy ist beim Entsichern seiner Ladung von einem Stamm am Kopf getroffen worden und hat sich dabei schwer verletzt.

Am 05.10.16 18:20 - 19:05 Uhr auf
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe (2/2)
Auch der zweite Teil der Odyssee der einsamen Wölfe erzählt die Rückkehr des Wolfes in seine alten, angestammten Territorien in Mitteleuropa. Der Wanderwolf Ligabue bricht in Norditalien auf und begibt sich auf diesem Weg auf die Suche nach einer passenden Partnerin. Alan, ein Wanderwolf aus Ostdeutschland, erreicht nach 1.500 Kilometern die weißrussische Grenze. Auch er hat mehrspurige Autobahnen unverletzt überwunden und reißende Flüsse durchschwommen. Slavko, der dritte Wanderwolf, bricht in Slowenien auf. Seine Reise führt ihn durch die frostklirrenden Gebirge Österreichs und Italiens.

Am 05.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Afrika, der Albert-Graben

Auf nur einem Prozent der Fläche Afrikas zählt der Albert-Graben mehr Wirbeltierarten als jedes andere Gebiet des Kontinents. Mächtige tektonische und vulkanische Aktivitäten haben hier eine landschaftliche Vielfalt mit verschneiten Gipfeln, trockenen Savannen, dichtem Dschungel und Sümpfen hervorgebracht und das Gebiet in zwei grundverschiedene Klimazonen unterteilt. An diese radikalen Veränderungen mussten sich Flora und Fauna anpassen, um zu überleben. In den Dschungeln im Westen des Albert-Grabens lebt das scheue Okapi. Es hat einen kurzen Hals und ist an einigen Körperteilen gestreift. In den Trockensavannen östlich des Grabens haben als einzige Nachfahren des Okapis Giraffen überlebt. Der Fluss Kongo verdankt seine Entstehung ebenfalls geologischen Urkräften. Er bildete einst eine unüberwindbare Grenze, sodass sich dies- und jenseits des Stroms zwei unterschiedliche Schimpansenarten entwickelten. Die Schimpansen im Norden sind angriffslustig und kriegerisch, während die Bonobos südlich des Flusses friedlich miteinander leben. Vermutlich wurde auch die menschliche Evolution durch die Entstehung des Ostafrikanischen Grabens beeinflusst: Man nimmt an, dass der aufrechte Gang entstand, weil er den Vorfahren des Menschen erlaubte, sich der neuen Topografie anzupassen.

Am 06.10.16 07:00 - 07:15 Uhr auf
SWR: 1000 Jahre überlebt (1/2) - Die Biografie der Eiche
Die Filme begleiten beispielhaft den Lebensweg einer Eiche und den Wandel ihrer Umwelt durch die Jahrhunderte. Ihr Wachstum ist von vielen einschneidenden Ereignissen geprägt - schweren Stürmen, Trockenheit und Kälteperioden, Insektenbefall und vor allem durch den Fortschritt des Menschen. Denn der entdeckt die Eiche als wertvollen Rohstofflieferanten. Mit den Eicheln werden Schweine gemästet, aus der Rinde wird Gerbstoff gewonnen und die Stämme müssen für Schiffe, Eichenfässer oder zum Verfeuern herhalten. Im Laufe ihres Lebens muss sich die Eiche gegen Schädlinge und Konkurrenten zur Wehr setzen. Sie ist Teil einer großen Lebensgemeinschaft und je nach Jahreszeit bietet sie vielen Tierarten Unterschlupf und Nahrung. Die Sendung beginnt im Jahre 1051 mit einem Eichhörnchen, das eine Eichel verbuddelt. Aus ihr wächst unsere Eiche heran und die Sendung verfolgt ihre Entwicklung bis heute. Schnittstelle zwischen Teil 1 und 2 ist die einsetzende Industrialisierung.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 7.15-7.30 Uhr)

Am 06.10.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Weide
Weiden sind ganz besondere Pflanzen: Sie wachsen als Pionierpflanzen auf feuchten Standorten. In Überschwemmungsgebieten haben sie eine wichtige ökologische Funktion. Darüber hinaus sind Weiden einfach faszinierende Bäume!

Am 06.10.16 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Die letzten Köhler von Rumänien
Mitten im Herzen Rumäniens liegt auf den Anhöhen des Dorfes Lupeni ein Ort, von dem man denken könnte, er befinde sich auf einem anderen Kontinent und stamme vielleicht sogar aus einer anderen Zeit. Hier leben Rumäniens Köhler. Zehn Monate im Jahr arbeiten sie in Staub, Hitze, Dreck und Elend. Für einen Hungerlohn produzieren sie die Grillkohle, die im wohlhabenden Westeuropa für entspannte Barbecue-Abende sorgt. Die Karpaten erstrecken sich über einen Großteil Rumäniens. Wie ein großer, dicker Mantel bedeckt der Wald diese sagenumwobene Gebirgslandschaft. Mit seinen Tausenden Hektar bildet er eine wahre Schatzkammer, für den sich nun auch ausländische Investoren interessieren.

Am 06.10.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Das Koala-Hospital
Ausgetrocknet von der Hitze des Sommers gehen in Australien jedes Jahr Tausende Hektar Eukalyptuswald in Flammen auf. Unzählige Tiere, die nicht schnell genug flüchten können, verbrennen. Zu den Opfern zählen immer auch Koalas, die in ihrem Bestand ohnehin stark gefährdet sind. Neben den Kängurus gehören sie zu den berühmtesten Beuteltieren des Kontinents. Und Feuer ist nicht die einzige Gefahr für die niedlichen Baumbewohner. Engagierte Australier kämpfen mittlerweile um das Leben jedes einzelnen Tieres. In speziellen Kliniken päppeln Tierärzte und freiwillige Helfer kranke Koalas wieder auf und bereiten sie auf ihre Auswilderung vor. Koalababy Neil lebt seit einigen Wochen bei seinen Pflegeeltern, einem älteren Ehepaar, im Badeort Port Macquarie an der Ostküste Australiens. Das Waisenjunge wurde ohne seine Mutter gefunden und ist etwa neun Monate alt. Es braucht noch viel Zuwendung und täglich seine Milch. Erst nach dem ersten Lebensjahr sind Koalas in der Lage, für sich allein zu sorgen.
In Port Macquarie steht auch das erste Koala-Hospital Australiens. Ob Brandwunden oder Infektionen - seit dem Jahr 1973 finden hier alle verletzten, kranken oder verwaisten Koalas der Region ein vorübergehendes Zuhause. In den letzten Jahren stieg die Zahl der pflegebedürftigen Tiere stetig an. Nicht nur verheerende Waldbrände vernichten ihren Lebensraum. Auch die Ausbreitung der Städte, der Bau neuer Wohnviertel und Straßen verdrängen die Tiere aus ihrem Revier und schaffen zugleich neue Gefahren: Hunde und Autos gehören heute zu den "natürlichen" Feinden der Koalas. Während in Australiens östlichen Bundesstaaten Queensland und New South Wales die Koalapopulationen stark gefährdet sind, gibt es in einzelnen Gebieten an der Südküste zu viele Koalas für den verbliebenen Lebensraum der Tiere. In der Region von Cape Otway fürchten Biologen sogar um den Baumbestand, weil die Koalas die meisten frischen Triebe der Eukalyptusbäume sofort abfressen. Gerne würden die Ranger die überzähligen Tiere umsiedeln, doch die scheinbar naheliegende Lösung funktioniert nicht: Koalas sind sehr standorttreu. Bis heute haben Wissenschaftler keine erfolgreiche Strategie entwickeln können, das Problem zu lösen.

Am 06.10.16 13:00 - 14:00 Uhr auf
WDR: Der Spinnen-Jäger
Bei vielen Menschen ruft der Anblick von Spinnen Ekel und Abscheu hervor, doch für Peter Jäger sind Spinnen die beeindruckendsten Tiere der Welt. Der Biologe betreut eine der größten Spinnensammlungen. Über 300 neue Arten hat er bereits entdeckt und jedes Jahr geht er erneut auf Exkursion, um die Spinnen zu finden, die vorher noch kein Mensch beschrieben hat. In rund 400 Millionen Jahren haben sie jeden Lebensraum der Erde besiedelt - vom Meer bis zu den Gipfeln des Himalaja. Sie fangen ihre Beute mit raffinierten Methoden und Mediziner setzen große Hoffnung in Spinnenseide als Haut- und Nervenmaterial der Zukunft.
(Wdh. morgen 8.20-9.20 Uhr)

Am 06.10.16 16:00 - 16:45 Uhr auf
phoenix: Letzte Chance für unser Klima
Polkappen und Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Überschwemmungen zerstören das Hab und Gut der Menschen, Dürren vernichten ganze Ernten. Während sich die Menschen in den westlichen Metropolen noch in Sicherheit wiegen, sind es bislang meist die Armen in den südlichen Ländern, die besonders leiden. Doch auch in reichen Ländern, wie den USA, geht in manchen Regionen heute schon das Trinkwasser aus. Langfristig, da ist sich seit dem Klimagipfel von Paris die Weltgemeinschaft einig, wird es alle treffen. Deshalb ist es so wichtig, die Beschlüsse schnell umzusetzen, doch schon beim Kohleausstieg gibt es Widerstände, auch in Deutschland. Der Film führt direkt an die Frontlinie: nach Peru beispielsweise, wo die Schäden besonders sichtbar werden, und wo das Leben von Menschen unmittelbar bedroht ist.

Am 06.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Waldbrandgefahr

Das Wetter in den Waldgebieten des Bundesstaates Maine spielt in diesem Jahr völlig verrückt. Nach langen, heftigen Regenfällen kommt nun die große Hitzewelle. Es ist Ende August und die Temperaturen im "Pine Tree State" steigen innerhalb weniger Tage auf über 30 Grad. Der Knochenjob der Pelletiers wird dadurch zwar noch anstrengender, trotzdem sind die Brüder heilfroh über den radikalen Wetterumschwung. Endlich verdient das Familienunternehmen wieder Geld! Innerhalb einer Woche transportieren die Männer 11.000 Kubikmeter Holz aus dem Wald. 300 Kilometer weiter im Norden, bei den kanadischen Sägewerken, wird der begehrte Rohstoff dann in klingende Münze verwandelt.

Am 06.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Costa Rica
Im Verhältnis zu seiner Größe ist Costa Rica weltweit das Land mit der beeindruckendsten Artenvielfalt. Dieser Schmelztiegel der Evolution ist das Ergebnis von Tierwanderungen aus Nord- und Südamerika vor über drei Millionen Jahren, als sich zwischen beiden Kontinenten eine Landbrücke bildete. Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren und durchquert von einer Bergkette entstanden verschiedene Mikroklimata, in denen sich eine bunte Menge exotischer Flora und Fauna entwickelte. Die Affen der Neuen Welt haben einen Klammerschwanz, der wie ein fünftes Gliedmaß funktioniert. Aber auch der Tamandua, ein kleiner Ameisenbär, und der Wickelbär haben einen langen, greiffähigen Schwanz. 15 Prozent des weltweiten Artenbestands an Fledermäusen sind in Zentralamerika zu finden. Die erstaunlichste ist das Große Hasenmaul, das mit seinen stark verlängerten Füßen Fische fängt. Die zentrale Kordillere, die durch die gleiche tektonische Bewegung wie die Landbrücke entstand, spielte auch eine Rolle bei der Entstehung neuer Arten. So bei den Schnurrvögeln, auch Pipras genannt. Auf der einen Seite des Gebirges lebt der Weißbandpipra, auf der anderen Seite der Orangebandpipra.
(Wdh. übermorgen 12.15-13.00 Uhr)

Am 07.10.16 06:10 - 06:40 Uhr auf
arte: Die Insekten von Französisch-Guayana
Guillaume und Marie befinden sich in einem der schönsten Urwälder Französisch-Guayanas. Er hat sein Überleben der Existenz von Milliarden winziger und beinahe unsichtbarer Lebewesen zu verdanken: den Insekten. Dass hier eine solch außergewöhnlich große Artenvielfalt zu finden ist, beruht auf zwei positiven Gegebenheiten: Der Urwald ist die erste Station für die vom Atlantik kommenden Regenfälle - und er verfügt über sehr gute Lichtverhältnisse, da er nahe am Äquator liegt. Die Insekten sind so etwas wie die Miniatur-Schutzengel der grünen Baumriesen. Ohne sie gäbe es dort weder einen Wald noch Tiere. Ihre Formen und Farben inspirieren und faszinieren Guillaume und Marie. Diese außergewöhnlichen Schöpfungen der Natur einzufangen ist für sie ein Traum, der mittels der Makrofotografie wahr werden kann. Guillaume und Marie treffen sich dazu mit dem Insektenforscher Jérôme Orivel, der eine neue Art entdeckt hat. Der Allomerus ist eine mit bloßem Auge kaum sichtbare Ameisenart - sie lebt in einem Pflanzenstängel verborgen. Um einen Blick auf sie zu erhaschen, nutzen die Fotografen eine Stackshot genannte Vorrichtung, die normalerweise in der Medizin zum Einsatz kommt. Sie erzeugt Bilder mit extrem hoher Feldtiefe, so dass der gesamte Insektenkörper deutlich zu erkennen ist.

Am 07.10.16 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Weißbirke
Der weiße Stamm verrät schon von Weitem: Hier steht eine Birke. Doch die weiße Rinde ist längst nicht das einzige Besondere an diesen Baum. Das Baum-Porträt verrät spannende Details.

Am 07.10.16 11:05 - 11:50 Uhr auf
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)
Dies ist die atemberaubende Geschichte der drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko. Alle drei machen sich auf die Suche nach einer Partnerin. Dabei überwinden sie Hunderte von Kilometern und bewältigen die tödlichen Gefahren der menschlichen Zivilisation. Mit nie zuvor gesehenen Bildern erlebt der Zuschauer die Rückkehr des Wolfes nach Zentraleuropa.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 11.50-12.35 Uhr)

Am 07.10.16 12:15 - 13:05 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Britannien - New Forest
New Forest ist das Bruchstück eines historischen Waldes, der sich einst über ganz Europa erstreckte. Es ist auch einer der neuesten Nationalparks Großbritanniens. Wildschweine und Ponys laufen in den Eichen- und Buchenwäldern umher. Einige der seltensten Tieren in Britannien sind hier zu finden. Dazu zählen etwa die Waldsänger oder die Sandeidechsen. Die Menschen leben hier in Eintracht mit der Natur und mit einer einzigartigen Lebenseinstellung, die sich seit dem Mittelalter gehalten hat. Die Dokumentation begegnet auch den unterschiedlichen Menschen im Nationalpark New Forest.

Am 07.10.16 14:05 - 15:00 Uhr auf
N24: Feuerwirbel
Die Natur kann gewaltige Kräfte freisetzen: In Aracatuba, Brasilien, gerät 2010 das Abfackeln eines Zuckerrohrfelds außer Kontrolle. Durch die rasch aufsteigende, intensive Hitze kommt es zu Feuertornados. Die Feuerwehrleute stoßen bald an ihre Grenzen. Auch in Janesville, Kalifornien, verlangen Waldbrände den Löschtrupps alles ab. Starke Winde tragen ein Buschfeuer von Hügel zu Hügel. Als der Wind den Feuersturm in die Richtung der Einsatzkräfte leitet, spitzt sich die Lage zu.
(Wdh. morgen 6.55-8.00 Uhr)

Am 07.10.16 15:15 - 16:15 Uhr auf
D-MAX: Wild Frank - Im Angesicht des Tigers
Die Sundarbans am Golf von Bengalen sind das größte Mangrovengebiet der Erde. Die schwer zugänglichen Küstenwälder gelten heute als wichtigstes Rückzugsgebiet des bengalischen Tigers. Rund 400 Exemplare der majestätischen Großkatze leben hier in freier Wildbahn - beste Voraussetzungen also, um einen der seltenen Königstiger in seinem natürlichen Territorium zu beobachten. Als Ausgangspunkt für seine Expedition quartiert sich Frank in einem kleinen Fischerdorf ein. Von den traditionell lebenden Bewohnern erfährt er nicht nur, wie man sich gegen einen Tigerangriff verteidigt, sondern auch wo frische Spuren der Raubkatze zu finden sind. Wird Frank sein Ziel erreichen und dem Bengal-Tiger Auge in Auge gegenüberstehen?

Am 07.10.16 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wildes Bayern (1/2) Der Main von der Quelle bis Würzburg
"Weißwurstäquator" wird der Main liebevoll genannt. Tatsächlich zieht er sich in vielen Windungen über 542 Kilometer von Ost nach West quer durch Deutschland. Vom Fichtelgebirge bis nach Mainz. Er ist der zweitlängste Fluss, der auf seiner gesamten Strecke in Deutschland fließt. Gleichzeitig ist der Main einer der am meisten verkannten Flüsse Deutschlands. In zwei Teilen stellt die Autorin das Leben entlang des Flusses vor. Der erste Teil führt von der Quelle im Fichtelgebirge bis zu den Weinbergen rund um Würzburg.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 17.00-17.45 Uhr)

Am 07.10.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Der Paterzeller Eibenwald ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. 1939 dazu erklärt, umfasst das geschützte Areal heute fast 88 Hektar - ein knapper Quadratkilometer, auf dem heute etwa 2.300 Eiben stehen. Der wilde Wald am Alpenrand gilt als das wohl größte Eibenvorkommen Deutschlands - und er hat es, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich. Wer seinen Fuß in diesen Zauberwald setzt, begibt sich auf eine Entdeckungsreise. Anderthalb Jahre lang hat ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens diesen Wald beobachtet - im Sommer, im Winter, bei Tag und Nacht, bei Sonne, Eis und Regen. Es war nicht leicht, dem Zauberwald, dessen Magie sich oft nur für kurze Momente offenbart, seine Geheimnisse mit Kamera und Mikrofon zu entlocken. Und an ein Drehbuch wollte sich die gewaltige Natur schon gar nicht halten. So hat sie das Filmteam gelehrt, was der Film den Zuschauer lehren kann: die Schönheit des Augenblicks zu genießen - und ihre Vergänglichkeit.

Am 07.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Brückeneinsturz

Die Arbeiten im "Pine Tree State" laufen auf Hochtouren. Endlich scheint wieder die Sonne, und die Männer des Familienunternehmens Pelletier transportieren eine Fuhre nach der anderen Richtung Sägewerk. Doch kaum ist die Holzfäller-Saison in Schwung gekommen, gibt es schon erste Rückschläge: Waldarbeiter Scott hat Ärger mit seinem Arbeitsgerät. An seinem Entaster ist eine Hydraulikleitung defekt. Rund 60 Kilometer vom Sammellager entfernt bleibt dem Urgestein nichts anderes übrig, als selbst zum Schraubenschlüssel zu greifen und das marode Teil per Hand auszutauschen. Aber es kommt noch schlimmer: Etwas weiter südlich hat ein Schwertransporter eine Brücke beschädigt. In kürzester Zeit bildet sich an dem viel befahrenen Verkehrsknotenpunkt ein Stau.

Am 07.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Borneo
Auf Borneo, der drittgrößten Insel der Welt, wuchs 130 Millionen Jahre lang in aller Abgeschiedenheit ein bis heute fast intakter Regenwald. Trotz der Verschiebung der Kontinente blieb der Archipel immer in Äquatornähe, so überlebten die Wälder selbst während der Eiszeiten. Flora und Fauna konnten sich in einer stabilen Umgebung entwickeln. In den Eiszeiten waren die Inseln Borneo und Sumatra mit dem asiatischen Kontinent verbunden. Orang-Utan, Elefant, Rhinozeros und verschiedene Katzenarten gelangten auf die Inseln. Am Ende der letzten Eiszeit brach der Austausch mit dem Festland ab. Isoliert vom Rest der Welt, entwickelten sich auf Borneo verschiedene Zwergarten: das Sumatra-Nashorn, der Malaien-Bär und der Borneo-Zwergelefant.
Der Orang-Utan hingegen - Asiens einziger großer Affe - hat seine beeindruckende Statur behalten. Während die Fauna Miniaturen hervorbrachte, entwickelte sich die Flora entgegengesetzt. Auf Borneo werden die Bäume mit bis zu 60 Metern höher als in jedem anderen Regenwald. Flügelfruchtgewächse haben hier fliegende Tierarten entstehen lassen. Zwischen den hohen Wipfeln dieser Laubbaumgattung, die kein Astdickicht aufweist, haben die 30 Arten von Flugtieren freie Bahn, um von einem Baum zum nächsten zu segeln. Doch Borneo ist kein Paradies. Die Regenwälder wachsen auf einem nährstoffarmen Boden, der von starken Regenfällen und hohen Temperaturen ausgelaugt wird. Doch eine Pflanze trotzt diesen Böden: Die fleischfressende Kannenpflanze profitiert von einer engen Symbiose mit einer Spitzhörnchenart, dessen Exkremente sie als Dünger nutzt.
(Wdh. morgen 10.45-11.30 Uhr)

Am 07.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Naturparadies Skandinavien
Skandinaviens Besonderheiten sind die weiten, unberührten Landschaften und die große Artenvielfalt. Hier gibt es noch eine große Anzahl von Elchen, Rentieren, Rot- und Polarfüchsen und auch Wölfen. In Norwegen hat sich im Hochland Dovrefjell ein fast vollständig intaktes Ökosystem - das letzte seiner Art in Europa - erhalten. Dort leben etwa 230 Grönländische Moschusochsen. Ihre zottigen Pelze und die kräftig gehörnten Köpfe verleihen den Tieren ein imposantes Aussehen. Mit dem dichten, langhaarigen Fell trotzen die Tiere den extremsten Witterungen. In Finnland besteht noch eine Bärenpopulation von etwa tausend Exemplaren. Die Kamera begleitet eine Bärin mit ihrem vierköpfigen Nachwuchs auf ihren Streifzügen. Im Frühjahr bietet auch die Vogelwelt einzigartige Naturerlebnisse, wie die spektakuläre Balz des Birkwildes und den Rastaufenthalt der Graukraniche in Schweden. Stimmungsvolle Aufnahmen von Wäldern, Mooren, Flüssen, Seen und von mächtigen Wasserfällen zeigen eindrucksvoll die ursprüngliche Landschaft.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)

Am 07.10.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Abenteuerland
Michael und Monica lieben das Abenteuer und verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur. Zudem sind Pete Nelsons Kunden sehr umweltbewusst, deshalb kommen bei der Konstruktion ihres neuen Baumhauses vorwiegend gebrauchte Materialen zum Einsatz. Die Fassade des Domizils wird mit Holzschindeln verkleidet und das Dach fertigen die Profi-Handwerker aus Wellblech. Die Inneneinrichtung besticht ebenfalls durch rustikalen Charme. Hier sorgen Deko-Elemente im Landhausstil für heimelige Wohlfühlatmosphäre.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 07.10.16 20:15 - 21:25 Uhr auf
ServusTV: Unsere Welt - Stars schlagen Alarm
Was bedeutet der Klimawandel für unseren Planeten Erde? Welche Auswirkungen hat der bisherige Umgang der Menschen mit der Erderwärmung? Das ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die beeindruckende Doku-Reihe setzt sich direkt an den Orten des Geschehens mit dieser Problematik auseinander. Hollywood-Schauspieler Don Cheadle besucht den unter extremer Dürre leidenden Südwesten der USA. Harrison Ford reist nach Indonesien zu den weitgehend zerstörten Torfwäldern und den Palmölplantagen. Journalist und Pulitzer-Preisträger Thomas Friedman untersucht eine "Megadürre" in Syrien. Produziert wurde die Doku-Reihe von einem hochkarätigen Team: dem Hollywood-Regisseur James Cameron (Titanic, Avatar), dem legendären Produzenten Jerry Weintraub (u.a. Ocean's Eleven), dem Schauspieler Arnold Schwarzenegger, dem Klima-Experten Daniel Abbasi, sowie den preisgekrönten US-amerikanischen Fernsehproduzenten Joel Bach und David Gelber. Als Co-Executive Producer fungierten die siebenfache Emmy-Preisträgerin Solly Granatstein und der CEO der Avatar Alliance Foundation Maria Wilhelm.

Am 07.10.16 21:15 - 21:45 Uhr auf
NDR: Singvögel als Delikatesse - Der Kampf um die letzten Ortolane
In Deutschland wird er aufwendig geschützt, in Frankreich einfach aufgegessen: Der Ortolan, auch Gartenammer genannt. Doch immer weniger Vögel kommen aus ihren Winterquartieren in ihre norddeutsche Heimat zurück. Zu Tausenden wird der Vogel in Frankreich gefangen, um ihn zur "Fettammer" zu mästen und für teures Geld an Sterne-Restaurants zu verkaufen. Die Ornithologin Petra Bernady hat nun beschlossen zu handeln und macht sich auf die Reise nach Frankreich, um ihren Schützlingen vor Ort zu helfen und den Wilderern das Handwerk zu legen. Die NDR Reportage begleitet sie.
(Wdh. morgen 8.30-9.00 Uhr)

Am 08.10.16 06:00 - 06:20 Uhr auf
ZDF: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!
Überall in der Wohnung leuchten rote Standby-Lämpchen. Noch! Denn schon bald setzen drei Familien alles daran, weniger Strom zu verbrauchen, um CO2 einzusparen. Für die Umwelt und den Sieg. Drei Berliner Familien stellen sich einer besonderen Herausforderung. Sie versuchen sechs Wochen lang im Alltag CO2 einzusparen. Ein Woche lang geht es nun um Strom.

Am 08.10.16 06:15 - 06:30 Uhr auf
SWR: Bauberufe des Mittelalters - Berufe im Wald
In der zweiten Folge "Berufe im Wald" stellt Archäologiestudent und Touristenführer Frank die Berufe rund um das Holz vor, einen der wichtigsten Werkstoffe im Mittelalter. Waldarbeiter fällen Bäume und schlagen die Stämme zu Balken zu. Oft hat man die Stämme vor Ort nur grob bearbeitet und dann zwei bis drei Jahre gelagert. Danach sind sie ausgetrocknet und leichter zu transportieren. Zudem verzieht sich das Holz jetzt nicht mehr. Die Zimmermänner verarbeiten das Holz dann weiter zu Gerüsten, Tischen, Dachstühlen oder Laufrädern. Dabei arbeiten sie gegenüber den Waldarbeitern viel genauer und beherrschen den Umgang mit Maßschnur und Winkeleisen. Nägel waren im Mittelalter sehr teuer, deshalb setzte man beim Bau von Tischen, Dachstühlen oder Türstöcken auf Holzverbindungen. Je mehr man die Einzelteile ineinander verzahnt, desto besser hält die Verbindung. Selbst schwere Balken für Gerüste und Brücken lassen sich mit ineinander greifenden Nut- und Federverbindungen stabil zusammenfügen. Der Korbflechter stellt die zum Transport von Baumaterial notwendigen Körbe her. Dazu werden Weiden im Winter geerntet und getrocknet. Vor der Verarbeitung stellt man sie ins Wasser, damit sie biegsam sind. Wird die Rinde entfernt, sind die Körbe elastischer, lässt man die Rinde dran, ist der Korb später wasserabweisend. Zuerst wird der Boden geflochten, dann die Seitenwände und als Abschluss werden die Griffe befestigt. Die Körbe müssen sehr stabil sein, denn mit Mörtel und Ziegelsteinen müssen sie schwere Lasten halten.

Am 08.10.16 06:20 - 06:45 Uhr auf
ZDF: Fledermäuse
Lautlos nähern sie sich im Dunkeln, fliegen vorbei wie Schatten: Fledermäuse. "pur+"-Moderator Eric Mayer geht tief unter der Erde auf Fledermaussuche. Was ist dran am Vampirmythos? Eric Mayer trifft dazu den Fledermausforscher Bernd Ohlendorf in einem alten Eisenerzbergwerk. Zum ersten Mal hält Eric eine Fledermaus in den Händen. Wie ist das für ihn? Und warum hängen Fledermäuse mit dem Kopf nach unten, und wie klingt die Fledermaussprache? Das Echoortungssystem der Fledermäuse haben sich Schüler für die Entwicklung eines neuen Blindenstocks zum Vorbild genommen. Der sogenannte Batstick soll seinen Benutzer durch Piepssignale vor Hindernissen warnen. Die Schüler wollten mit ihrer Erfindung einer blinden Lehrerin den Alltag erleichtern. Wie gut funktioniert der Batstick?

Am 08.10.16 08:25 - 09:10 Uhr auf
ZDFneo: Brasilien - Jeder Tropfen zählt
Brasilien, eine Welt bestimmt vom Wasser. Der mächtigste Fluss der Erde, der Amazonas, schlängelt sich durch den größten Regenwald. Wasser besitzt die Kraft zu zerstören und zu bewahren. Dirk Steffens führt die Zuschauer an Plätze weit abseits der Metropolen, die Schauplatz der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 waren. Seine Reise beginnt dort, wo das Wasser seine ganze Kraft entfaltet. Am Amazonas zeigen sich die zwei Gesichter des Wassers. Auf der einen Seite ist es Lebensspender. Eine unvergleichliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die im und am Fluss leben, profitiert von den Wassermengen. Auf der anderen Seite laugt der ständige Regen die Böden aus. Der scheinbare Reichtum im Dschungel gründet im wahrsten Sinne des Wortes auf Mangel. Jede Pflanze, jedes Tier - und auch der Mensch - hat besondere Strategien entwickeln müssen, um mit der Kargheit des Bodens klarzukommen. Die Folge ist eine Fülle verschiedener einzigartiger Lebewesen. Dirk Steffens ist den Strategien des Überlebens auf der Spur. An Land und im Wasser begegnet er skurrilen Dschungelbewohnern. Fast blinde Delfine, giftverspritzende Spinnen, handzahme Raubkatzen und Pflanzen, die man eigentlich nicht im Regenwald erwartet: Kakteen.

Am 08.10.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Wildnis zwischen Panzern
Panzer und Naturschutz bilden zwei scheinbar unvereinbare Gegensätze. Aber gerade dort, wo Tausende Soldaten mit Panzern und scharfer Munition den Ernstfall proben, haben viele bedrohte Pflanzen- und Tierarten ein Refugium gefunden. Seit mehr als 60 Jahren ist der Übungsplatz in Grafenwöhr für die Öffentlichkeit gesperrt. Davon profitieren viele Tiere und Pflanzen, die in Bayern auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen - nicht trotz, sondern wegen des militärischen Betriebs.

Am 08.10.16 11:30 - 12:15 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Indien, die Westghats
Vor rund 66 Millionen Jahren entstanden nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im Westen Indiens die Westghats. Aufgrund der Erosion durch den vom Indischen Ozean kommenden Monsunregen bildeten sich in dem Gebirgszug sehr unterschiedlich hohe Gipfel heraus. Auf den vom Regen getränkten vulkanischen Böden gedeiht eine üppige Vegetation. Während sich das Zentrum des indischen Subkontinents nach der letzten Eiszeit in eine trockene Ebene verwandelte, blieben die Ghats feucht. Zahlreiche Tierarten passten sich diesen Umweltbedingungen an und konnten sich aufgrund des durchgehenden Waldbewuchses und der geografischen Lage der Ghats beinahe ungehindert ausbreiten. 100 Millionen Jahre vor der Herausbildung der Ghats gehörte Indien zu Gondwana, dem alten Großkontinent der Südhalbkugel. Aus dieser erdgeschichtlichen Epoche hat eine eigenartige Amphibie bis heute überlebt und sich kaum verändert: der Nasikabatrachus sahyadrensis. Der violette Froschlurch verbringt fast sein ganzes Leben einen Meter tief im feuchten Boden. Nur während des Monsunregens kommt er für einige Wochen an die Oberfläche, um sich fortzupflanzen. Als die Kontinente ihre heutige Form annahmen, siedelten sich neue Säugetiere in den Ghats an. Aus Afrika kamen die Primaten, aber auch die flinken Loris, eine Papageienart. Im Lauf der Evolution passten sich die Einwanderer perfekt an die Lebensbedingungen im tropischen Regenwald an, so dass neue Arten entstanden. Eine völlige Symbiose mit dem Urwald ging der Bartaffe ein. Erst viel später wanderte - wahrscheinlich über Sri Lanka - das bekannteste indische Raubtier ein, der Tiger. Die Westghats bieten als eines der wenigen noch unberührten Gebiete Indiens vielen bekannten, aber auch einigen äußerst kuriosen Tierarten Zuflucht.

Am 08.10.16 13:00 - 13:25 Uhr auf
arte: Geheimnisvolle Pflanzen - Sind sie uns ähnlicher als wir denken?
Pflanzen wurden lange Zeit als Lebewesen ohne herausragende Fähigkeiten verkannt. Die landläufige Meinung: Genügend Sonne, Wasser und ein guter Standort - mehr brauchen sie nicht zum Grünen und Blühen. Doch je mehr sich Wissenschaftler mit den Pflanzen beschäftigen, desto deutlicher zeigt sich: Pflanzen können offenbar viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Und längst scheint sicher: Sie haben wohl sogar mehr Sinne als wir Menschen. Können Pflanzen fühlen, planen und Feinde abwehren? Können Sie sogar miteinander kommunizieren? Wie ähnlich sind die Pflanzen damit uns Menschen? Antworten auf diese Fragen suchen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug beim Bonner Pflanzenforscher Professor Dieter Volkmann. Dort erfahren sie in erstaunlichen Experimenten, wie sensibel Pflanzen ihre Umwelt wahrnehmen und darauf reagieren. Und sie lernen nebenbei: Auch Pflanzen brauchen ihren Schönheitsschlaf - genau wie wir Menschen.

Am 08.10.16 13:00 - 13:30 Uhr auf
WDR: Wie geht's unserem Freund, dem Baum?
Bäume und Wälder brauchen unsere Hilfe - Schadstoffe und Klimawandel machen ihnen zu schaffen. Wagemutige Kletterer wollen helfen: in schwindelerregender Höhe pflücken sie Baumsamen. Damit sollen unsere Wälder hochgepäppelt werden. Ein Viertel aller Waldbäume werden inzwischen von Menschen gepflanzt - und dafür braucht es reichlich Saatgut. Möglichst von Arten, die mit dem Klimawandel gut klar kommen. [W] wie Wissen zeigt, wie man an die begehrten Früchte kommt, und welche Unterstützung Bäume und Wälder noch gebrauchen können. Außerdem: Ökologische Forstwirtschaft - Träumerei oder die Lösung?

Am 08.10.16 17:30 - 18:00 Uhr auf
ARD-alpha: Das Verschwinden der Vögel - Artensterben in Brandenburg
Das in den letzten Tagen der DDR verabschiedete Nationalparkprogramm feiert seinen 25. Geburtstag. Auch in Brandenburg konnten ostdeutsche Naturschützer noch die schönsten Landschaften sichern. Doch außerhalb dieser Gebiete führten Monokulturen, anhaltender Verlust von Feldgehölzen, Ackerrandstreifen und Pestizideinsatz zu einem großen Artenschwund bei Tieren und Pflanzen. Der Landschaftswandel war auch Inhalt des Brandenburger Kulturland-Themenjahres 2015.

Am 08.10.16 18:20 - 19:15 Uhr auf
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste. Die Dokumentation "Wie Tiere fühlen" geht der Frage nach, ob Tiere sogar über komplexe Gefühle wie Empathie, Altruismus, Fairness und Gerechtigkeit verfügen.

Am 08.10.16 18:30 - 19:00 Uhr auf
3sat: Der letzte Trapper und das Öl
Als Cowboy das Lasso schwingen, als Trapper wilden Tieren nachstellen oder als Bergsteiger die höchsten Gipfel bezwingen: In Kanadas Provinz Alberta werden solche Träume noch wahr. Noch, denn die Ölindustrie verändert Land und Leute, verwüstet altes Indianerland und beschert Kanada sagenhaftes Wachstum. Reporter Markus Schmidt trifft Cowboys, Indianer, Ölbosse und Ökoaktivisten.

Am 08.10.16 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Highway der Schmetterlinge
Die "Seelen der Verstorbenen" sind wieder zurück! Pünktlich zu Allerheiligen, dem Dia de los Muertos, wie jedes Jahr. Orangefarbene Schmetterlingsschwärme tanzen um die Indianer, die zum Friedhof pilgern. Die Monarchfalter sind nach Mexiko gekommen, um hier zu überwintern. Es sind viele Millionen Stück. Sie haben eine lange, gefährliche Reise hinter sich. 4.000 Kilometer - auf einem Highway der Winde. In Nordamerika hat sich die Schar kleiner Schmetterlinge acht Wochen zuvor auf die Reise gemacht von den großen Seen Nordamerikas über Wüsten und Berge bis ins mexikanische Hochland. Im Auto begleitet der amerikanische Schmetterlingsforscher Robert Michael Pyle die Falter auf ihrem Weg nach Süden.

Am 08.10.16 18:45 - 19:30 Uhr auf
hr: Im wilden Rheingauer Wald
Der Rheingauer Hinterlandswald ist Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Sicherlich auch eines der schönsten und ursprünglichsten, denn die steilen, schroffen Felsen sind nur schwer zu bewirtschaften, und Spaziergängern begegnet man nur selten. Die Wildkatze lebt hier, und den Luchs wollen einige auch schon gesehen haben: Vierzig Prozent der Fläche stehen inzwischen unter Schutz. Harald Löschner weiß genau, wo man am besten Rehe und Hirsche, Wildschweine oder auch die scheuen Mufflons sehen kann. Er ist ganz in der Nähe aufgewachsen, hat sich immer gewünscht, hier Förster zu werden. Inzwischen ist er seit 25 Jahren Revierleiter im Hinterlandswald. Für den Biologen Markus Dietz ist der Rheingauer Wald ein Paradies für Fledermäuse - noch. Zwergfledermaus, Abendsegler, Langohr: Alle leben sie hier. Sogar die Bechsteinfledermaus kommt so häufig vor, wie nirgendwo sonst in Europa. Außerdem treffen wir den Maler Michael Apitz, der vor fast zwanzig Jahren gemeinsam mit einem Freund die Comicfigur „Karl, der Spätlesereiter“ erfand. Inzwischen lebt Michael Apitz mit seiner Familie am Rande des Rheingaus, in Hausen vor der Höhe. Drei Männer, für die der Rheingauer Wald Lebensmittelpunkt, Inspirationsquelle und grünes Paradies ist.

Am 08.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Big Five Südamerika - Der Riesenotter
Die Expedition führt ins peruanische Tiefland, ins Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Peru. Mit Proviant für mehrere Wochen, 300 Kilogramm Filmausrüstung und einigen Fässern Benzin macht sich das Filmteam von Felix Heidinger auf den Weg zum Manu-Nationalpark, mit dem Boot immer flussaufwärts ins Quellgebiet des Amazonas. Das Ziel sind die Altarme des Rio Manu, wo die Riesenotter-Familien wie und je ihr unberührtes paradiesisches Leben führen.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.05 Uhr)

Am 08.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: 5 Grad Plus - Wie das Klima unsere Welt verändert
Noch in diesem Jahrhundert wird es in den Alpen um fünf Grad Celsius wärmer sein als heute. Wo jetzt noch Gletscher sind, werden Almwiesen sein, wo Wald ist, eine trockene Buschlandschaft. Fünf Grad plus bedeuten eine völlige Verwandlung aller Landschaften. Eine vergleichbare Klimaerwärmung gab es vor 15.000 Jahren, als die letzte Eiszeit zu Ende ging. Der Temperaturanstieg erfolgte damals über einen Zeitraum von 5.000 Jahren - jetzt sind es nur 100 Jahre. Die rasante Erwärmung macht es Pflanzen und Tieren schwer, sich anzupassen. Biologen erwarten, dass in Mitteleuropa jede vierte Vogelart aussterben wird. Gleichzeitig werden neue Tierarten aus dem Süden heimisch: Gottesanbeterin, Sandviper oder Schakale. Der Film zeigt die Schönheit der derzeitigen Alpenwelt und geht den ersten Anzeichen der drohenden Klimaveränderung nach.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 08.10.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Expedition Neuguinea - Pythons und Paradiesvögel
Im Regenwald Neuguineas verbergen sich nie gesehene Lebewesen: Auf ihrer Expedition zum abgelegenen Krater des Mount Bosavi bekommt die deutsche Fotografin Ulla Lohmann skurrile Tiere vor die Linse, von denen einige noch kein Forscher jemals beschrieben hat. Zusammen mit internationalen Wissenschaftlern, BBC-Naturfilmern und Einheimischen erlebt sie die ungeahnte Vielfalt des Dschungels: Im Wald leben Baumfrösche mit Klebfüßen, die wie Fallschirme funktionieren, "leuchtende Skorpione" und ein äußerst widerborstiger Baumpython. Krönender Abschluss wird der Besuch des äußerst aktiven Vulkans Tarvurur auf der Insel Neubritannien.
(Wdh. kommende Nacht 4.35-5.20 Uhr)

Am 08.10.16 22:55 - 23:50 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Bei Siderius Logging in Montana verdient sich einer der Neuen seine ersten Sporen. Travis ist als Holzfäller noch sehr unerfahren und behält in einer brenzligen Situation einen kühlen Kopf. Etwas, das zunächst wie ein Reinfall aussieht, wird für das Vater-Sohn-Gespann bei S&S doch noch zu einem richtigen Volltreffer.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.40 Uhr)

Am 09.10.16 07:10 - 07:40 Uhr auf
arte: Die Lemuren von Madagaskar
Die biologische Vielfalt Madagaskars ist eine der höchsten der Erde. Von rund 200.000 bekannten Arten sind mehr als 150.000 endemisch - das heißt, sie existieren nirgendwo anders. Auf der Insel Madagaskar gibt es mehr als 50 Lemurenarten. Ihr angestammter Lebensraum, der Wald, wird durch Abholzung allmählich zerstört. Jedes Jahr steht rund ein Drittel von Madagaskar in Flammen. Brände, die für Landrodung- und Weidelanderzeugung gelegt wurden, greifen auf angrenzende ursprüngliche Landschaften über und schädigen das einzigartige Ökosystem der Insel. Zwar sind die meisten Lemuren durch den Verlust ihres natürlichen Habitats gefährdet, aber die Primatenart Katta - unverwechselbar durch ihren geringelten Schwanz - konnte sich anpassen und für ihre Spezies untypisch trockene Lebensräume besiedeln. Um die Kattas zu finden, folgt Guillaume Mazille den Ratschlägen des Primatologen und Lemuren-Spezialisten Roger Ramarokoto. Er begleitet Guillaume in den Anja-Park im Süden der Insel, wo majestätische Granitberge das Hochland Madagaskars prägen. Mit seiner Fotoreportage will Guillaume die Anpassungsfähigkeit der Katta-Lemuren an die Umweltveränderungen zeigen.

Am 09.10.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
rbb: Berggorillas - Ugandas sanfte Riesen
Die Amerikanerin Martha Robbins ist eine der renomiertesten Primatologinnen der Welt und erforscht im Auftrag des Max-Planck-Instituts die letzten überlebenden Berggorillas im Bwindi-Nationalpark im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Volksrepublik Kongo. Und so folgen wir der Forscherin in den Regenwald zu den Berggorillas und lernen einiges über das Sozialverhalten, Fortpflanzungsstrategien, Ernährungsökologie und Genetik der Tiere. Und wir treffen auf Mitglieder der Batwa, einer Pygmäenethnie, die aus dem ursprünglichen Stammesgebiet evakuiert oder vertrieben wurde, weil das nun ein Nationalpark ist.

Am 09.10.16 15:00 - 15:30 Uhr auf
BR: Bärengeschwister - Freche Entdecker
Im Januar 2013 wird eine Bärin an der Grenze zu Tschechien tot aufgefunden, wahrscheinlich erschossen. Das Filmteam wird informiert. Die Spuren der Bärin führen im Schnee zu einer Felshöhle, in der zwei Jungtiere liegen. Die werden zu Vaclav Chaloupek, einem tschechischen Tierschützer und Naturfotografen, der schon mehrfach verwaiste Bären aufgezogen hat, gebracht. Es geht darum, die Tiere am Leben zu halten. Dass sich der Tierfotograf damit eine große Verantwortung aufbürdet, ist ihm bewusst. Im Film wird deutlich, wie die jungen Bären die Natur erforschen. Das machen sie mit viel Überlegung und vor allem das Weibchen mit Klugheit. Das Männchen spielt mit seiner Kraft und trainiert, was er später können muss: imponieren und Rivalen ausschalten. Dabei ist ihm seine Schwester eine gute Lehrmeisterin, wenn auch nicht adäquate Sparring-Partnerin.

Am 09.10.16 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Wildes Deutschland - Die Müritz
Die Müritz ist mit 117 Quadratkilometern der größte See auf deutschem Gebiet, aber er ist bei weitem nicht der einzige im Nordosten der Republik. Allein die Mecklenburgische Seenplatte zwischen Waren und Feldberg umfasst etwa 2000 Seen. Dank des Müritz-Nationalparks leben hier viele verschiedene Tierarten. Die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Kraniche brütet in Mecklenburg-Vorpommern, der Fischadler ist der Charaktervogel an der Müritz, der quirlige Fischotter geht hier auf die Jagd und bedrohte Rotmilane kreisen am Himmel. Fred Bollmann kennt den Nationalpark wie kaum ein anderer. Der ehemalige Ranger und ehrenamtliche Naturschützer setzt sich aktiv für den Erhalt „seiner“ Wildnis ein. Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten für diesen Film aus der Reihe "Wildes Deutschland". Dabei entstand ein einzigartiges Porträt dieser Region.

Am 09.10.16 18:40 - 19:20 Uhr auf
ServusTV: Wildes Land - Kommunikation
Von zarten Schmetterlingen bis zum mächtigen Hirsch, von der Hausmaus bis zum Bartgeier - "Wildes Land", das Tiermagazin bei ServusTV, öffnet die Augen für die kleinen und großen Wunder der Natur. Es zeigt außergewöhnliche Verhaltensweisen und Überlebensstrategien im Laufe der Jahreszeiten. Der Wildtier-Experte Univ.Prof. Walter Arnold gibt Einblicke in die Welt der Wildtierforschung und Zoologin Gudrun Kaufmann ist den Tieren in freier Wildbahn auf der Spur. Die beiden erklären etwa, wie sich Wildkatzen in der Finsternis zurechtfinden und warum Singvögel in der Stadt lauter singen.

Am 09.10.16 20:15 - 21:45 Uhr auf
NDR: Wild, grün und atemberaubend - Mecklenburg-Vorpommern natürlich
Die spannendsten Geschichten schreibt die Natur: In den Lagunen der Vorpommerschen Boddenlandschaft, in den drei Nationalparks oder in den Weiten der Seen-, Wald- und Wiesenlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern. Wenn im Herbst bis zu 70.000 Kraniche an der Küste Rast machen, sucht der Naturfotograf Jürgen Reich den besten Ort für sein Versteck, um das grandiose Naturschauspiel hautnah zu erleben. Zehn Jahre hat es gedauert bis ihm jetzt die perfekten Aufnahmen gelingen. Ganz leise und immer gegen den Wind pirscht sich im Nationalpark Müritz Revierförster Wolfgang Schröder an. Gleich mehrere kapitale Hirsche kommen jedes Jahr in der Brunftzeit zu diesem geheimen Platz. Nach kräftezehrenden Wochen sind sie völlig erschöpft. Einige hundert Kilometer entfernt versucht der Wolfsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern, Norman Stier, den besenderten Wolf "Arno" wiederzufinden. Er hat vor, auch weiteren Tieren einen Sender umzulegen. So will er mehr über das Verhalten der Tiere erfahren. Ein schwieriges Vorhaben. Doch Norman Stier gelingen sensationelle Aufnahmen.

Am 10.10.16 06:10 - 06:40 Uhr auf
arte: Die Biber der Ardèche
Oft fahren Marie Schneider und Guillaume Mazille in ferne Länder, um seltene Tiere zu fotografieren, dabei gibt es sie auch direkt vor ihrer Haustür. Sie wohnen in einem kleinen Steinhaus mitten im Wald, nicht weit vom südfranzösischen Dorf Montclus. Seit Jahren beobachten sie schon Biberspuren an den Ufern der dortigen Wasserläufe, doch bis auf einige Schnappschüsse aus großer Entfernung sind ihnen noch keine guten Aufnahmen gelungen. Und das hat einen Grund: Biber sind nachtaktiv und vor allem ziemlich scheu. Nun haben sie beschlossen, den Nagern eine Fotoreportage zu widmen und ihnen ein bisschen näher auf den Pelz zu rücken. Die Biber, die größten Nagetiere Europas, spielen eine wichtige Rolle für unsere Landschaften und Ökosysteme. Das Cèze-Tal mit seinen zahlreichen Flüssen und Bächen bietet den Tieren einen idealen Lebensraum: seichtes Wasser mit schwacher Strömung, dicht bewachsene Böschungen für ihre Wohnhöhlen und Nahrung in Hülle und Fülle. Lionel Jacob ist ein Naturkenner und begeistert sich ganz besonders für die Wassernager. Er gibt Guillaume und Marie wertvolle Tipps, damit sie die Biber beim Dammbau aus der Nähe beobachten können.

Am 10.10.16 08:55 - 09:20 Uhr auf
arte: Die Frösche von Französisch-Guayana
Diesmal sind Marie Schneider und Guillaume Mazille in Französisch-Guayana, dem größten und zugleich dem am wenigsten dicht besiedelten Département Frankreichs. Im Norden Südamerikas ist praktisch die ganze Region mit tropischen Regenwäldern bedeckt. Es ist eines der artenreichsten Biotope der Welt! Über 60 verschiedene Amphibienarten wurden in dem grünen Paradies bereits gezählt - die größte Artenvielfalt in ganz Südamerika. Jedes Jahr werden neue Arten entdeckt. Die meisten Frösche leben hier nicht auf dem Boden, sondern auf Bäumen. Manche verlassen sie nur, um sich fortzupflanzen. Und das auch nur einmal im Jahr, in einer einzigen Nacht im Dezember. Dann nämlich, wenn die Regenzeit beginnt und die heftigen Niederschläge den Regenwald in eine Tümpellandschaft verwandeln. Die Biologen sprechen von "explosive breeding", einer Art explosionsartiger Massenhochzeit, bei der sich Tausende Frösche binnen weniger Stunden gleichzeitig paaren. Dieses Phänomen wollen Marie und Guillaume fotografieren.

Am 10.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die Oder - Schlesiens wilder Strom
Tief in den Wäldern der westlichen Sudeten verborgen entspringt als "Flüsschen" die Oder. An ihren Ufern tummeln sich Fischotter, in den Wäldern leben Wölfe und Luchse. Im ausgehenden Winter wetteifern Birkhähne in spektakulären "Turnieren" um die Gunst der Hennen. In der Mährischen Pforte liegen viele kleine Teiche entlang des Flusslaufs. Viele von ihnen wurden seit dem 14. Jahrhundert von Mönchen als Fischzuchtgewässer angelegt. Christoph Hauschild erinnert in Rückblicken an die Flutkatastrophe von 1997 und dokumentiert in stimmungsvollen Landschafts- und Tieraufnahmen das Leben an der Oder zwischen Sudeten und Neiße.

Am 10.10.16 13:40 - 14:05 Uhr auf
arte: Der Gelbschwanz-Wollaffe in Peru
Peru ist ein ideales Reiseziel für Tierfotografen. Mit fast 6.000 Arten zählt das Land zu einem der vielfältigsten Biotope der Welt. Die Gelbschwanz-Wollaffen sind die einzigen Primaten, die auf 1.500 bis 2.000 Meter Höhe zurechtkommen. Aufgrund der massiven Abholzung sind sie mit einer Population von nur wenigen Hundert Tieren akut vom Aussterben bedroht. Die einzige Vereinigung zur Bewahrung der Art wurde vom Primatologenpaar Sam und Noga Shanee gegründet, das im Dorf La Esperanza wohnt. In diesem kleinen Dorf haben sie die bislang einzige Schutzorganisation für Wollaffen gegründet. Seit das Forscherpaar vor zehn Jahren die Organisation Neotropical Primate Conservation gegründet hat, kämpfen die beiden tagtäglich gegen die Wilderei, der in Peru vor allem Affen zum Opfer fallen. Trotz scharfer Kontrollen gibt es hier nach wie vor illegalen Handel mit geschützten Arten; weltweit werden damit jährlich mehrere zehn Milliarden Euro umgesetzt. Die Gelbschwanz-Wollaffen sind für die Erhaltung des empfindlichen Ökosystems unverzichtbar: Die Existenz viele Tier- und Pflanzenarten hängt von der Präsenz der Primaten ab. Doch das große Problem ist die Entwaldung: Mit jedem Tag schrumpft ihr Lebensraum durch das Vordringen der Bergbau- und Holzindustrie. Die Affen werden in immer höhere Regionen vertrieben. In Esperanza beginnen Marie Schneider und Guillaume Mazille ihre abenteuerliche und oft unwegsame Expedition auf der Suche nach den seltenen Tieren - dazu müssen sie die steilen Berghänge der Nebelwälder erklimmen, überwiegend auf matschigen Wegen, doch die körperliche Anstrengung lohnt sich.

Am 10.10.16 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Mit Rentiernomaden über den Ural
Ganz im Norden des Urals, dicht am Polarkreis, leben die Komi-Nomaden. Sie gehören zu einer der zahlreichen ethnischen Minderheiten Sibiriens und betreiben seit jeher Rentierzucht. Zweimal im Jahr gehen sie auf Wanderschaft. Im Herbst ziehen sie über den Ural in die Taiga, wo ihre Tiere selbst bei harten Minusgraden noch Futter finden. Im Frühjahr ziehen sie über die Berge wieder zurück in die Tundra. Es ist eine Reise, die sie im Winter von Europa nach Asien führt und im Sommer von Asien nach Europa. Stalin versuchte, die Komi-Wanderhirten sesshaft zu machen; sie wurden Staatsangestellte und bezogen Gehalt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion fanden einige von ihnen jedoch bald wieder zurück zur traditionellen Form des Nomadentums. Filmemacher Andreas Voigt hat mit seinem Team eine der letzten nicht-sesshaften Komi-Gruppen besucht. Er begleitete die Familien der beiden Rentierzüchter Alexej und Wassili bei ihrem Aufbruch im September, als in der Tundra über Nacht der Winter einbricht und der Treck ins Winterlager organisiert werden muss.

Am 10.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Auf der Straße ist die Hölle los
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.

Am 10.10.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Kielings wilde Welt (1/2) - Die Letzten ihrer Art

Wie funktioniert Überleben in extremen Landschaften? In zwei neuen Filmen zeigt Andreas Kieling die ungewöhnlichen Strategien seltener Tiere. Im ersten Teil besucht der Tierfilmer Neuseeland, Kasachstan, Namibia und Deutschland. Internationale Wissenschaftler lassen ihn an ihren Projekten teilhaben und ermöglichen ihm exklusiven Zugang zu bestimmten Orten und Arten.

Am 10.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
3sat: Wenn die Wildnis ruft (1/2) - Die Deutschen am Goldfluss

Schon immer haben die grandiosen Weiten Alaskas und Kanadas Abenteurer und Aussteiger angezogen. Sie kommen auf der Suche nach Reichtum, Einsamkeit oder einfach nur, um zu vergessen. Belohnt werden sie mit dem Leben in einer der faszinierendsten Landschaften der Erde. Aber auch das Leben in der Wildnis muss organisiert sein. Alle Romantik endet spätestens dann, wenn der Alltag Einzug hält und man tief in den nordischen Wäldern nur ungern auf Strom, Wasser und Heizung verzichten will. Doch gerade die Deutschen, die es in die Wälder des Nordens verschlagen hat, haben sich als wahre Meister der Alltagsbewältigung erwiesen. Wie ist das mit dem Schulbesuch der Kinder, wenn die nächste Schule hunderte Kilometer entfernt ist? Wie löst man Nachbarschaftsprobleme mit Indianern, die man doch bisher nur aus Karl-May-Filmen kannte? Wer sich bisher in Deutschland schon über Nachbars Katze aufgeregt hat, muss nun akzeptieren, dass Grizzlybären im Vorgarten ihre eigene Vorstellung von Fairness haben. In der Wildnis ist jeder Tag eine besondere Herausforderung - manchmal gefährlich, oft aber auch von unendlicher Schönheit. Michael Gregor und Jochen Schliessler haben sich in ihrer zweiteiligen Dokumentation auf den Weg von Kanada nach Alaska gemacht und deutsche Auswanderer der etwas anderen Art kennengelernt.

Am 10.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wildes Deutschland - Vorpommerns Küste
Im Nordosten Deutschlands liegt an der Ostsee eine der schönsten Naturlandschaften des Landes. Die Kreidefelsen der Insel Rügen ragen knapp 120 Meter in den Himmel und bieten den seltenen Wanderfalken Brutmöglichkeiten. In den Buchenwäldern von Jasmund am Rande der weißen Klippen ziehen Dachse und Damhirsche ihre Jungen auf. Die Bodden genannten Lagunen zählen zu den artenreichsten Regionen Vorpommerns. Sie sind nur durch schmale Meerengen mit der Ostsee verbunden und bieten Nist- und Rastplätze für eine Vielzahl von Vögeln.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 10.10.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
3sat: Wenn die Wildnis ruft (2/2) - Keine Angst vor großen Bären
Der Winter hält Einzug in den tiefen Wäldern des Nordens. Wie hält man es in einer Gegend aus, in der es ab Oktober eisig kalt wird und einem die Hand am Straßenschild fest frieren kann? Was treibt deutsche Auswanderer dazu, sich in einer unendlichen Einsamkeit anzusiedeln, die zwar für eine grandiose Schönheit, aber auch für unbekannte Gefahren steht? Wer anfänglich glaubte, zwischen Yukon und Nordpolarmeer eine ruhige Zeit verbringen zu können, musste schnell umdenken. Statt Auto zu fahren muss man hier lernen, mit einem Motorflugzeug auf einem Schneefeld zu landen, dass man vor Waldbränden auf der Hut sein muss und wie man Schlittenhunde versorgt. Michael Gregor und Jochen Schliessler begleiten Deutsche, die es aus unterschiedlichen Gründen in die Wildnis verschlagen hat. Gerade dann, wenn sie glaubten, die Zivilisation endlich hinter sich gelassen zu haben, holt sie sie wieder ein. Spätestens dann, wenn eine Minengesellschaft plant, das wildromantische Tal, in dem man sich angesiedelt hat, komplett umzugraben.

Am 10.10.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Das Grüne Band - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie
Naturparadiese voller Leben direkt am Todesstreifen, seltene Tiere und Pflanzen im Schatten von Wachtürmen. Entlang des über 7.000 Kilometer langen "Eisernen Vorhangs", der Europa vier Jahrzehnte lang trennte, hatten sich von der Polarregion Finnlands über die innerdeutsche Grenze bis nach Mazedonien und ans Schwarze Meer Lebensräume erhalten, die andernorts längst verschwunden waren. Vor allem vom Aussterben bedrohte Arten fanden hier sichere Rückzugsgebiete und konnten sich nahezu ungestört entwickeln. Nach dem Fall der Mauer stellten Naturschutzverbände schnell fest, wie einzigartig der ehemalige Grenzstreifen war. Allein entlang der früheren innerdeutschen Grenze konnten sich über 600 bedrohte Arten retten, vom Seeadler bis zum Schwarzstorch, vom Braunkehlchen bis zur Wildkatze, von der Arnika bis zur Wanstschrecke. Bereits 1989 organisierte der BUND ein erstes Treffen von mehr als 400 Naturschützern aus Ost und West in Hof. Die Idee vom "Grünen Band" war geboren. Es erstreckt sich nun von Travemünde an der Ostsee bis zum Dreiländereck bei Hof und ist der größte deutsche Biotopverbund. 150 Naturschutzgebiete liegen im beziehungsweise grenzen an das Grüne Band. Darunter das Schutzgebiet Elbtalaue, ein Paradies für Wasservögel, und der Nationalpark Harz, hier wurden erfolgreich Luchse wieder angesiedelt.Seit 2004 setzen sich neben dem Bund für Naturschutz in Deutschland auch auf internationaler Ebene Umweltorganisationen dafür ein, das "Grüne Band" als Denkmal europäischer Zeitgeschichte zu erhalten und die Lebensräume entlang des "Eisernen Vorhangs" zu sichern. Der Film stellt verschiedene Schutzprojekte vor: von den Urwäldern Kareliens an der finnisch-russischen Grenze mit ihren Bären und Vielfraßen über die Großtrappen, die zwischen Österreich und Ungarn eine Zuflucht gefunden haben, bis zu den Kaiseradlern Bulgariens.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 11.10.16 08:55 - 09:25 Uhr auf
arte: Die Insekten von Französisch-Guayana
Guillaume und Marie befinden sich in einem der schönsten Urwälder Französisch-Guayanas. Er hat sein Überleben der Existenz von Milliarden winziger und beinahe unsichtbarer Lebewesen zu verdanken: den Insekten. Dass hier eine solch außergewöhnlich große Artenvielfalt zu finden ist, beruht auf zwei positiven Gegebenheiten: Der Urwald ist die erste Station für die vom Atlantik kommenden Regenfälle - und er verfügt über sehr gute Lichtverhältnisse, da er nahe am Äquator liegt. Die Insekten sind so etwas wie die Miniatur-Schutzengel der grünen Baumriesen. Ohne sie gäbe es dort weder einen Wald noch Tiere. Ihre Formen und Farben inspirieren und faszinieren Guillaume und Marie. Diese außergewöhnlichen Schöpfungen der Natur einzufangen ist für sie ein Traum, der mittels der Makrofotografie wahr werden kann. Guillaume und Marie treffen sich dazu mit dem Insektenforscher Jérôme Orivel, der eine neue Art entdeckt hat. Der Allomerus ist eine mit bloßem Auge kaum sichtbare Ameisenart - sie lebt in einem Pflanzenstängel verborgen. Um einen Blick auf sie zu erhaschen, nutzen die Fotografen eine Stackshot genannte Vorrichtung, die normalerweise in der Medizin zum Einsatz kommt. Sie erzeugt Bilder mit extrem hoher Feldtiefe, so dass der gesamte Insektenkörper deutlich zu erkennen ist.

Am 11.10.16 09:50 - 10:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Im Dschungel von Myanmar - Im Königreich der Elefanten
Über 50 Jahre lang war Myanmar, früher Burma, weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Die Militärdiktatur hinterließ ihre Spuren in der Gesellschaft, allerdings blieb der Urwald mit seiner mannigfaltigen Flora und Fauna durch sie nahezu unberührt. Für den Doku-Dreiteiler "Im Dschungel von Myanmar" entdeckt ein Team aus Forschern und Tierfilmern die geheimnisvolle Welt des Dschungels. In der Bergregion im Westen des Landes begibt sich das Team auf die Suche nach dem berühmtesten Tier Myanmars: dem asiatischen Elefanten. In ganz Südostasien sind die grauen Riesen vom Aussterben bedroht, aber in Myanmar fühlen sie sich wohl. Die undurchdringlichen Urwälder des Landes bieten den Elefanten ideale Lebensbedingungen und sind womöglich der letzte Zufluchtsort einer Tierart, die immer weiter zurückgedrängt wird.

Am 11.10.16 11:05 - 11:50 Uhr auf
arte: Ein Dorf im Süd-Ural
In dem kleinen Dorf Irgisly im südlichen Teil des Urals scheint die Zeit noch in einem anderen Tempo zu vergehen. Fernab der Metropolen Moskau und Sankt Petersburg orientiert sich der Rhythmus der Menschen in der von weiten Hügeln, tiefen Wäldern und dunklen Schluchten geprägten Landschaft an den Jahreszeiten und den Gesetzmäßigkeiten der Natur. Drei Wochen haben die Filmemacher Dethlev Cordts und Julia Solovieva die Menschen von Irgisly mit der Kamera begleitet. Ihr Film zeigt, wie erfüllend ein Leben abseits der Überholspur sein kann.

Am 11.10.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Frappierende Frösche
Frösche können sich erstaunlich gut an ihre Umwelt anpassen und besitzen teilweise spektakuläre Fähigkeiten: Manche von ihnen verschlingen lebendige Tiere, die um vieles größer sind als sie selbst; andere produzieren körpereigenes Frostschutzmittel, um auch bei extremen Temperaturen zu überleben. Die Dokumentation zeigt die ungewöhnlichsten Verhaltensweisen der unterschätzten Amphibien in verschiedenen Ökosystemen – vom südamerikanischen Urwald bis in die afrikanischen Sumpfgebiete.

Am 11.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Blutige Anfänger
Es ist Montagmorgen, 03:15 Uhr: Jason Pelletier, Sohn des Familienoberhaupts Rudy, schnürt zu dieser frühen Stunde seine Arbeitsstiefel und verabschiedet sich für eine Woche von Frau und Kind. Dieses Prozedere kennt der Vorarbeiter im Northern Woods Camp noch aus seiner eigenen Kindheit. Auch er sah den Vater damals nur am Wochenende. Von Montag bis Freitag leben und arbeiten die Männer des Familien-Clans seit Generationen in den abgeschiedenen Wäldern des "Pine Tree State". Dem frisch verheirateten Holzfäller bleibt aber nur wenig Zeit, um sich zu beklagen. Der Winter steht vor der Tür, und in den Camps wartet tonnenweise Holz auf den Abtransport ins Sägewerk. Außerdem sorgt ein Greenhorn auf der "Golden Road" für Aufregung: Trucker Daryl Bellinger hat mit seinem draufgängerischen Fahrstil schon jede Menge zusätzliche Reparaturkosten verursacht.

Am 11.10.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Kielings wilde Welt (2/2) Die Überlebenskünstler
Wie funktioniert Überleben in extremen Landschaften? In zwei neuen Filmen zeigt Andreas Kieling die ungewöhnlichen Strategien seltener Tiere. Im zweiten Teil besucht der Tierfilmer Neuseeland, Namibia, Griechenland, Japan und die Ukraine. Internationale Wissenschaftler lassen ihn an ihren Projekten teilhaben und ermöglichen ihm exklusiven Zugang zu bestimmten Orten und Arten.

Am 11.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Singapur - Im Großstadtdschungel (1/2)
Singapur, Südostasien: über 700 Quadratkilometer, mehr als 60 Inseln, rund 5,5 Millionen Einwohner. Die geschäftige und so rasant wachsende Metropole hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt. Doch auch der Beiname "Gartenstadt" kommt nicht von ungefähr: Singapur beherbergt erstaunliche 40.000 Tier- und Pflanzenarten. Wie gelingt es dem Insel- und Stadtstaat, urbanes Leben und Artenvielfalt miteinander zu vereinbaren? Der erste Teil der Dokumentation zeigt das Leben verschiedener wilder Tierarten, die die noch verbleibenden Naturräume in den Feuchtgebieten, Mangroven und Tropenwäldern bevölkern: Rhesusaffen tollen durch die Wälder, Krokodile und Warane besiedeln touristische Naturgebiete, und auch Wildschweine, sogenannte fliegende Lemuren, Adler, Eulen, Eisvögel, Reiher, Federbüsche und Chinesische Schuppentiere haben jeweils ihr Biotop gefunden. Trotzdem sind 70 Prozent der Tierarten Singapurs durch den Schwund ihres natürlichen Lebensraums vom Aussterben bedroht - denn auch nach all den Bemühungen leben Stadt und Natur in einem oft heiklen Gleichgewicht.

Am 11.10.16 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: "Good Vibrations" unter Pflanzen?
Je nach Nachbar wachsen Pflanzen besser oder schlechter. Wie ist dies möglich? Kommunizieren sie miteinander? Dass es auch bei den Pflanzen auf die "Good Vibrations" ankommt, enthüllt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 11.10.16 20:15 - 21:55 Uhr auf
arte: Vorsicht Gentechnik?
Seit zwanzig Jahren werden gentechnisch veränderte Organismen weltweit angebaut. Durch Manipulationen am Erbgut lässt sich insbesondere der Ertrag von Pflanzen steigern. Ob Soja, Mais, Baumwolle oder Raps - der Anbau von transgenen Pflanzen soll inzwischen zehn Prozent der Nutzflächen betreffen. Doch die öffentliche Meinung ist skeptisch, was die Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt betrifft. Das Thema Gentechnik sorgt immer wieder für hitzige, oft aber auch verworrene Debatten, in denen Fakten und pseudowissenschaftliche Argumente nur schwer zu unterscheiden sind. Was stimmt, was ist erfunden?

Am 11.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Alaskas Majestät - Der Denali National Park
Der Grizzlybär ist die Nummer eins der „Big Five“, der „Großen Fünf“ des Parks. Bären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe tummeln sich zahlreich in dem Gebiet, das mit seinen rund 25.000 Quadratkilometern größer ist als Mecklenburg-Vorpommern. Die hohe Tierdichte, die Mischung aus Wäldern, Tundra und Gletschergebieten locken pro Jahr fast 400.000 Besucher in den Park. So auch Frank Stelges aus Essen, der hier mehrere Monate lang den „Big Five“ auf der Spur ist. Der Denali, Alaskas Majestät, hat nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft, vor allem für junge Abenteurer. Sie fasziniert auch die Geschichte von Millionärssohn Christopher McCandless, der 1992 die Wildnis suchte und auf tragische Weise mitten im Park ums Leben kam und dessen Schicksal im Hollywood-Film „Into the Wild“verewigt wurde. Ein ZDF-Team reiste ein Jahr lang in den spektakulären Denali National Park. "Hinter den Kulissen" begleiteten sie Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 11.10.16 22:00 - 22:30 Uhr auf
BR: Palmöl - Die schwierige Suche nach Alternativen
Ob im Deo, dem Waschmittel, der Fertigpizza oder der Schokocreme: Nahezu in jedem dieser Produkte steckt Palmöl. Palmöl ist geschmacksneutral, schmilzt erst bei hohen Temperaturen und wird nicht so schnell ranzig wie andere Öle. Und es ist billig, weil die tropische Ölpalme schnell wächst und im Vergleich zu Soja für den gleichen Ertrag nur etwa ein Sechstel der Fläche benötigt. Laut der Umweltorganisation Greenpeace wird jede Stunde eine Urwaldfläche in der Größe von 100 Fußballfeldern abgebrannt und gerodet, um darauf Ölpalmen anzubauen. Wertvolle Lebensräume gehen verloren. Im Jahr 2015 brannten auf Sumatra und Borneo Tausende Hektar Urwald, weil illegal gelegte Feuer außer Kontrolle gerieten. Das Team von "Faszination Wissen" begleitet Menschen und Initiativen, die etwas gegen die Umweltzerstörung tun wollen. So sucht ein Professor der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität nach einer wissenschaftlichen Methode, um bestehende Umweltsiegel zu verbessern; ein Wasch- und Putzmittelproduzent versucht, Tenside aus Palmöl durch solche aus Rapsöl zu ersetzen und Wissenschaftler der Universität Hohenheim experimentieren mit dem Öl der Acrocomia-Palme.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr auf ARD-alpha)

Am 11.10.16 22:10 - 23:05 Uhr auf
arte: Insekten - die besseren Schädlingsbekämpfer?
Es ist ein jahrtausendelanger Kampf: Seit der Mensch Pflanzen als Nahrungsmittel anbaut, muss er sich gegen Schädlinge zur Wehr setzen, die Felder und Plantagen verwüsten. Mit chemischen Pestiziden glaubte er sie besiegt zu haben, doch damit schadete er nicht nur der Umwelt, sondern auch seiner eigenen Gesundheit. Die biologische Schädlingsbekämpfung lässt nun Hoffnung aufkeimen - denn wer könnte Schädlinge effizienter bekämpfen als ihre eigenen natürlichen Gegner? Doch die vielversprechenden Methoden sind noch nicht ausgereift und bei weitem nicht unfehlbar.

Am 11.10.16 23:05 - 00:35 Uhr auf
arte: Die Yes Men - Jetzt wird's persönlich
Das weltbekannte Aktivisten-Duo Mike Bonanno und Andy Bichlbaum, besser bekannt als die Yes Men, inszenieren seit zwei Jahrzehnten provokante Aktionen. Öffentlichkeitswirksam stellen sie Konzerne bloß und prangern Lobbygruppen oder Regierungen an, um aufzurütteln und Missstände aufzudecken. In "Die Yes Men - Jetzt wird's persönlich" nehmen sie es mit Kanadas Umweltministerium auf, der US-Handelskammer sowie den weltgrößten Mineralöl- und Ölkonzernen Gazprom und Shell und stoßen dabei an ihre ganz persönlichen Grenzen. Wo die Superstars der US-Protestbewegung auftauchen, braut sich Ärger zusammen. Bewaffnet mit Secondhand-Anzügen und wenig Schamgefühl schleusen sie sich in Business-Events ein und geben sich als Regierungsvertreter aus, um die negativen Folgen der Globalisierung und die Profitgier der Konzerne publik zu machen. In der Dokumentation kommen den Aktivisten angesichts der drohenden Klimakatastrophe und der zunehmenden Ausbeutung des Planeten Zweifel am Sinn ihres Engagements. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Auf einem Kongress für innere Sicherheit verkünden die Yes Men, getarnt als Polit-Prominenz, dass die USA künftig fossile durch erneuerbare Energien ersetzen wolle und schaffen es, Vertreter der Rüstungsindustrie, Sicherheitsdienstleister und Abgeordnete dazu zu bringen, für erneuerbare Energien zu tanzen. Bei solchen Erfolgen ist an Aufgeben nicht mehr zu denken!

Am 12.10.16 08:55 - 09:25 Uhr auf
arte: Der Grizzlybär in Kanada
Auf der Suche nach dem berühmten Grizzlybär treffen Guillaume und Marie in den kanadischen Feuchtwäldern von British Columbia den Bärenliebhaber Keith Scott. Der 78-Jährige lebt förmlich in seinem Auto und reist auf den Spuren seiner Grizzlybär-Freunde von Motel zu Motel. Er vermittelt Guillaume und Marie den Kontakt zum Ureinwohner James Heinz vom Stamm der Nuxalk. James besitzt eine Hütte im Herzen eines Indianerreservats, zu dem Touristen keinen Zutritt haben. James ist quasi der Passierschein für den Zugang zu dieser streng reglementierten Zone, die für die Öffentlichkeit eigentlich nicht zugänglich ist. Am Bella Coola River gehen die Tierfotografen auf Motivsuche. Bella Coola heißt auch das 600-Seelen-Dorf an der Mündung des Flusses. Der kanadische Forscher Alexander MacKenzie entdeckte dieses Gebiet im Juli 1792 - auf der Suche nach der berühmten Nordwestpassage, der Brücke zum Pazifik. Und dann ist es endlich soweit: Eine Bärenmutter durchquert mit ihren drei Jungen direkt vor James und Guillaume den Fluss. In nur wenigen Metern Entfernung von dem beeindruckenden Tier verlangt es großes Geschick, das Boot ruhig durch die Strömung zu steuern - eine sehr aufregende Begegnung.

Am 12.10.16 08:55 - 09:50 Uhr auf
PRO7 MAXX: Im Dschungel von Myanmar - Auf den Spuren des Malaienbärs
Um zu zeigen, wie wichtig die Wälder für das ökologische Gleichgewicht des Landes sind, arbeiten die Expeditions-Mitglieder an einem Katalog bisher unerforschter Arten. Das Forscherteam um Dr. Ross Piper sucht am Boden und in den Baumkronen, während das Filmteam Spezialkameras installiert, um Aufnahmen scheuerer Tiere zu ergattern.

Am 12.10.16 09:50 - 10:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Im Dschungel von Myanmar - Auf der Fährte des Tigers
Die Forscher erreichen den Norden Myanmars, wo einer der größten zusammenhängenden Urwälder in ganz Südostasien liegt. Dort hoffen sie, auf Vertreter einer überaus bedrohten Tierart zu treffen - den Tiger. Außerdem halten sie Ausschau nach seltenen Marmorkatzen, Marderbären, Schuppentieren und Weißbrauengibbons.

Am 12.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Wildes Japan - Schneeaffen und Vulkane
Japan ist ein Inselreich voller Gegensätze: Megastädte wie Tokio auf der einen und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen Seite. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. In den Japanischen Alpen auf der Hauptinsel Honshu leben Makaken. Keine andere Affenart hat sich so weit in den kalten Norden vorgewagt wie sie. Eine Gruppe der Schneeaffen lässt es sich allerdings gutgehen: Wenn ihnen zu kalt wird, gönnen sie sich eine Wellness-Pause in heißen Thermalquellen. Diese zeugen von der vulkanischen Aktivität Japans. Ganz im Norden die Insel Hokkaido. Während sich der Winter auf Honshu langsam verabschiedet, herrschen auf Hokkaido noch sibirische Temperaturen. Zu dieser unwirtlichen Zeit beginnen die seltenen Mandschurenkraniche ihre extravaganten Balztänze und große Gruppen von Riesenseeadlern gehen zwischen den Eisschollen am Meer auf Fischfang. Das Ende des Winters symbolisiert die Kirschblüte. Dann ist auch die Zeit des Reispflanzens und des traditionellen Stierkampfes, eine Art Sumoringen für tonnenschwere Bullen. Die wertvollen Tiere kommen dabei nicht zu Schaden.

Am 12.10.16 11:55 - 12:25 Uhr auf
arte: Der Bergpapagei in Neuseeland
Der Kea ist der einzige Bergpapagei der Welt. Lange wurde er von Schäfern gejagt, da man ihm nachsagte, die Herden anzugreifen. Deshalb zog er sich in die höheren Bergregionen zurück und schaffte es, sich an das harsche alpine Klima anzupassen. Mat Goodman, der sich mit Guillaume in Christchurch an der Universität trifft, hat sich mit den kognitiven Fähigkeiten der Papageien in einer wissenschaftlichen Arbeit befasst. Indem er die Tiere über längere Zeit mit mehreren Kameras filmte, konnte er nachweisen, dass die Keas Werkzeuge gebrauchen. Der Kea zählt heute zu den bedrohten Arten, und seine Population wird auf maximal 5.000 Papageien geschätzt. Mat Goodman fährt mit Guillaume hundert Kilometer weiter nördlich in die Berge von Arthur's Pass. Dort möchten die beiden die Papageien in Interaktion mit ihren Artgenossen und in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Auf über tausend Meter Höhe entdeckt Guillaume die ersten Nester von Keas, doch diese sind leer. Guillaume muss sich noch ein bisschen gedulden. Mat kennt aber eine Methode, wie er die neugierigen Papageien anlocken kann. Berührungsängste haben die intelligenten Tiere dann keine.
(Wdh. morgen 5.55-6.20 Uhr)

Am 12.10.16 12:50 - 13:20 Uhr auf
arte: Das Chamäleon von Madagaskar
Diesmal erkundet Guillaume Madagaskar, wo fast die Hälfte aller bekannten Chamäleonarten lebt. Mit dem Jeep geht es zunächst 30 Stunden über holprige Pisten Richtung Norden, wo im bewaldeten Kalksteinmassiv unzählige Chamäleonarten zu finden sind. Mehr als 150 bekannte Chamäleonarten leben hier. Rund 60 der Arten kommen nur auf Madagaskar vor. Elisoa Hantalalaina, die mit der Universität von Antananarivo zusammenarbeitet, ist Chamäleon-Expertin und hilft Guillaume bei der Suche. Die Tiere sind zwischen zwei bis zu 55 Zentimeter groß. Das kleinste Chamäleon wurde 2007 auf der nahe gelegenen Insel Nosy Hara entdeckt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass noch kleinere Wirbeltiere eigentlich gar nicht existieren können. Über Verhalten und Lebensweise des Brookesia micra ist kaum etwas bekannt. Fast niemand bekam die Tiere bisher zu Gesicht, geschweige denn vor die Kamera. Guillaume Mazille setzt per Boot auf die einsame Insel über, auf der das kleine Reptil lebt. Guillaume muss sehr geduldig sein und sehr lange warten, denn er will das kleine Wesen, das auf eine Euro-Münze passt, dabei fotografieren, wie es mit seiner Zunge ein Insekt fängt.

Am 12.10.16 17:25 - 18:25 Uhr auf
arte: Mythos Wolfskind - Mogli und die wilden Kinder
Viele Völker kennen Erzählungen von Kindern, die über einige Jahre hinweg von Tieren großgezogen worden sind. Gut dokumentierte Fälle von diesen sogenannten Wolfskindern sind jedoch selten. Die Jungen und Mädchen wachsen ohne Kontakt zu Menschen auf und bekommen so keine Gelegenheit, das Sprechen oder menschliches Sozialverhalten zu erlernen. Stattdessen eignen sie sich angeblich verschiedene tierische Laute und Verhaltensweisen an. Doch entsprechen diese Geschichten tatsächlich realen Erlebnissen?

Am 12.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Winterlager
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten.

Am 12.10.16 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Wildes Deutschland - Die Rhön

"Wildes Deutschland" entführt diesmal in das Biosphärenreservat Rhön, ein Mittelgebirge im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen. In den Kernzonen des UNESCO-Biosphärenreservats sollen die Wälder wieder zum Urwald werden. Wälder, in denen die Natur ihren eigenen Gesetzen folgt, und wo auch seltene und gefährdete Arten einen sicheren Lebensraum haben. Neben dem größten Birkhuhn-Vorkommen außerhalb der Alpen leben weitere empfindliche Arten wie der Uhu und der Schwarzstorch in dem vielgestaltigen Gebirge. Die Dokumentation beobachtet die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt im Kreislauf der Jahreszeiten.

Am 12.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Singapur, im Großstadtdschungel (2/2)
Singapur, Südostasien: über 700 Quadratkilometer, mehr als 60 Inseln, rund 5,5 Millionen Einwohner. Die geschäftige und so rasant wachsende Metropole hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt. Doch auch der Beiname "Gartenstadt" kommt nicht von ungefähr: Singapur beherbergt erstaunliche 40.000 Tier- und Pflanzenarten. Wie gelingt es dem Insel- und Stadtstaat, urbanes Leben und Artenvielfalt miteinander zu vereinbaren? Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, wie sich Affen, Hähne, Schlangen und Fledermäuse an das Stadtleben angepasst haben und wie dieses Miteinander von Mensch und Tier funktioniert.

Am 12.10.16 23:25 - 00:25 Uhr auf
SWR: Baumgeschichten - Vom Schwarzwald bis in die Eifel
Sie können viel größer und älter werden als Menschen, sie bieten Schutz, Wärme und Nahrung. Sie sind unentbehrlich: Ohne sie können Menschen nicht atmen, nicht leben. Früher wurden sie als Götter verehrt, und auch heute noch sind viele davon überzeugt, dass eine große Kraft von ihnen ausgeht. Die Faszination für Bäume ist tief in den Menschen verwurzelt, besonders die alten Baumriesen wurden immer schon von Menschen aller Epochen und Kulturen bewundert. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine poetische Reise in die Welt der Bäume: von Baden-Baden über den Schwarzwald, den Pfälzer Wald bis in die Eifel. Er stellt Menschen vor, deren Lebensmittelpunkt die Bäume sind - aus beruflichen Gründen oder aus privater Leidenschaft. Der Film begleitet u. a. Bernd Weigel, ehemaliger Gartenamtsleiter, Gartenarchitekt, Buchautor und Fotograf, bei der Entstehung seines neuen Fotobuchs. Als Gartenamtsleiter war er sein halbes Leben lang für die über 360 Jahre alte Lichtentaler Allee, Baden-Badens prachtvolle Parkanlage, zuständig. Bildhauer Thomas Rees macht "Kunst am Baum". Er stellt Holzskulpturen her und positioniert diese an ausgesuchten Orten im Wald, in Skigebieten oder auch in der Stadt Freiburg. Das Forstamt Freiburg erteilt ihm im Spätsommer/Herbst einen neuen Auftrag. Peter Wohlleben ist Deutschlands berühmtester Förster. Sein Buch über "Das geheime Leben der Bäume" steht seit Monaten auf der Bestsellerliste. Der Förster und Buchautor aus Hümmels in der Eifel gilt als Baumflüsterer. In seinen Augen haben Bäume menschliche Eigenschaften: Sie haben Gefühle, verständigen sich untereinander, pflegen Freundschaften. Der Film nimmt die Zuschauer mit in die faszinierende Welt der Bäume, er erzählt bildgewaltige Geschichten von Menschen und Bäumen im Wandel der Jahreszeiten.

Am 13.10.16 05:05 - 06:00 Uhr auf
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt
Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Unsere Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Wir brechen auf, um die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch ihre Ängste kennenzulernen. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.

Am 13.10.16 08:55 - 09:25 Uhr auf
arte: Die Biber der Ardèche
Oft fahren Marie Schneider und Guillaume Mazille in ferne Länder, um seltene Tiere zu fotografieren, dabei gibt es sie auch direkt vor ihrer Haustür. Sie wohnen in einem kleinen Steinhaus mitten im Wald, nicht weit vom südfranzösischen Dorf Montclus. Seit Jahren beobachten sie schon Biberspuren an den Ufern der dortigen Wasserläufe, doch bis auf einige Schnappschüsse aus großer Entfernung sind ihnen noch keine guten Aufnahmen gelungen. Und das hat einen Grund: Biber sind nachtaktiv und vor allem ziemlich scheu. Nun haben sie beschlossen, den Nagern eine Fotoreportage zu widmen und ihnen ein bisschen näher auf den Pelz zu rücken. Die Biber, die größten Nagetiere Europas, spielen eine wichtige Rolle für unsere Landschaften und Ökosysteme. Das Cèze-Tal mit seinen zahlreichen Flüssen und Bächen bietet den Tieren einen idealen Lebensraum: seichtes Wasser mit schwacher Strömung, dicht bewachsene Böschungen für ihre Wohnhöhlen und Nahrung in Hülle und Fülle. Lionel Jacob ist ein Naturkenner und begeistert sich ganz besonders für die Wassernager. Er gibt Guillaume und Marie wertvolle Tipps, damit sie die Biber beim Dammbau aus der Nähe beobachten können.

Am 13.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Wildes Japan - Tropenstrand und Bärenland
Japan ist ein Inselreich voller Gegensätze. Die zweite Folge beginnt auf der südlichsten der vier japanischen Hauptinseln: Auf Kyushu hat Japan bereits einen subtropischen Charakter. Im Schatten des Sakurajima, einer der aktivsten Vulkane Japans, lebt auf einer kleinen vorgelagerten Insel eine besondere Gruppe von Makaken. Die Affen erlangten Berühmtheit, als Wissenschaftler beobachteten, dass die Tiere Kartoffeln im Meerwasser waschen und diese Tradition an ihre Nachkommen weitergaben. Ganz im Süden Japans liegt Okinawa - ein tropisches Eiland näher an Taiwan als an Tokio gelegen. Hier leben viele Tiere, die es nur dort gibt: Im dichten Urwald hört man die Rufe des Okinawa Spechts oder der Okinawa Ralle. In den Mangrovensümpfen bietet sich ein ganz anderes Bild - wenn sich bei Ebbe das Wasser zurückzieht, tauchen skurrile Kreaturen auf: Winkerkrabben und Schlammspringer suchen im Morast nach Nahrung. Mehr als 3.000 Kilometer weiter nördlich auf der Insel Hokkaido lernen kleine Bärenjungen fürs Leben. Auf Schritt und Tritt folgen sie ihrer Mutter, die ihnen zeigt, welche Pflanzen genießbar sind und wo es im Herbst die besten Lachse gibt. Während im Süden noch die wärmende Herbstsonne die Ahornwälder in ein goldenes und feuerrotes Farbenmeer verwandelt, lassen die ersten Fröste Hokkaidos die Natur erstarren. Nur die durchdringenden Rufe der Singschwäne hallen dann noch über das Land.

Am 13.10.16 11:30 - 12:25 Uhr auf
arte: Der Lachszähler von Kamtschatka
Kamtschatka, die russische Halbinsel zwischen Asien und Alaska, ist noch heute wild und unberührt. Das verdankt sie ihrer geografischen Abgeschiedenheit und der Tatsache, dass sie zu Sowjetzeiten militärisches Sperrgebiet war. Bis heute gibt es kaum Straßen oder Wege auf Kamtschatka. Jedes Jahr kehren die Lachse in riesigen Schwärmen aus dem Pazifik in die Flüsse der Halbinsel zurück, um sich zu paaren und dann zu sterben. Es ist die Aufgabe von Alexej Maslow per Hubschrauber aus der Luft zu schätzen, wie viele es sein werden. Seine Schätzungen beeinflussen die staatliche Fangquote und damit auch die Preise an den amerikanischen Warenterminbörsen, an denen der Pazifiklachs hoch gehandelt wird. Der Lachs ist auf Kamtschatka aber nicht nur Lebensgrundlage vieler Menschen, sondern auch die der riesigen Braunbären. Bis zu 50 Kilogramm Lachs fressen erwachsene Kamtschatka-Bären am Tag und wagen sich bei ihren Fischzügen manchmal auch bis in die Siedlung der hier lebenden Forscher vor. So hat Alexej Maslow extra den Bärenjäger Wassili für den Schutz der Forschungsstationen engagiert. Er duldet lediglich die Bärenwaisen Mischa und Mascha, die regelmäßig in der Nähe der Menschen Schutz vor ihren großen Artgenossen suchen. Alexej Maslow lebt schon seit 25 Jahren mit den Bären und den Lachsen. Doch in den letzten Jahren bemerkt er eine Veränderung und beginnt, um sein Paradies zu fürchten, da Ölpipelines gebaut und Gold abgebaut werden soll.

Am 13.10.16 12:25 - 13:20 Uhr auf
arte: Kenias Spürhunde - Rettung für die Elefanten

Zurzeit werden jedes Jahr allein in Afrika etwa 35.000 Elefanten abgeschlachtet. Meist haben es die Wilderer auf das Elfenbein abgesehen, das vor allem in China reißenden Absatz findet. Geht das Gemetzel weiter, so schätzen Fachleute, wird es innerhalb der nächsten 15 Jahre in Afrika keine freilebenden Elefanten mehr geben. Eine im Jahre 2011 gegründete Hundestaffel von sogenannten Tracker Dogs ist im Kampf gegen Wilderer eine scharfe Waffe der kenianischen Naturschutzorganisation Big Life. Mit Hilfe dieser Spürhunde ziehen Kenias Tierschützer in den Kampf gegen die Wilderer. Der Chef der Hundestaffel ist Mutinda, der selbst ein gefürchteter Wilderer war, bevor er die Seiten wechselte, um als Ranger seinen Dienst zu tun. Mutinda kennt viele Tricks und Fluchtwege der Wilderer. Doch das Einsatzgebiet ist riesig und umfasst Gebiete in Kenia und in Tansania. So ist es schlicht nicht möglich, überall Ranger zu postieren. Die Ursache aller Wilderei ist die explosionsartig gestiegene Nachfrage nach Elfenbein durch die neue chinesische Mittelschicht. Big Life hat eine klare Botschaft an alle Wilderer: "Es lohnt sich nicht. Wir fassen jeden, der den Wildtieren schadet!" Nur das kann Wilderer abschrecken. Mutinda ist so oft es geht mit seiner erfahrenen Hündin Dede im Einsatz. Die Treffergenauigkeit der Spürhunde ist bei Wilderern gefürchtet. Viele von ihnen verstehen nicht, wie sie bereits innerhalb von 72 Stunden nach der unbeobachteten Tat gestellt werden können. Doch der Spürnase von Mutindas Hündin Dede entgeht nichts.

Am 13.10.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen
Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen. Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute. Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut.

Am 13.10.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen
Tiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres. Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.

Am 13.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Knietief im Schlamm
Der Herbst neigt sich dem Ende entgegen, und im Norden Maines ist es für diese Jahreszeit viel zu warm. Das stellt die Holzfäller des Familienunternehmens Pelletier vor große Probleme. Erst wenige Tage zuvor hatten die Männer all ihre Maschinen mit riesigem Aufwand in ein 120 Hektar großes Waldstück in der Nähe von Telos gebracht. Dort schienen die Bedingungen für den Holzabbau ideal. Doch jetzt machen ihnen Regen und milde Temperaturen einen dicken Strich durch die Rechnung. Wird das Wurzelwerk im aufgeweichten Waldboden durch die schweren Gerätschaften der Holzfäller zu sehr geschädigt, müssen die Landbesitzer notgedrungen das ganze Gebiet sperren, bis der Boden endlich gefriert.

Am 14.10.16 09:40 - 10:10 Uhr auf
ServusTV: Das Geheimnis der Haselfichte
Mit scharfem Blick streift Bildhauer Kassian Erhart durch Tiroler und Vorarlberger Wälder, immer auf der Suche nach Haselfichten. Das Geheimnis dieser Bäume verbirgt sich unter der Rinde: zackige Wellen, sogenannte Haseln, die aus den sauberen Jahresringen ausbrechen. Genau dieses Chaos im Wuchs macht die Haselfichte bei Instrumentenbauern zum gefragten Tonholz - und entlockt auch der Barockgambe von Claudia Unterkofler einzigartige Klänge.

Am 14.10.16 09:45 - 10:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Indien - Land der Leoparden

Je mehr die menschliche Bevölkerung wächst, desto häufiger kommt es in Indien zu Angriffen durch Leoparden. Rom Whitaker trifft im Rahmen seiner Dokumentation Menschen mit verschiedensten Hintergründen: einen Enthusiasten, in dessen unmittelbarer Nähe Leoparden Entspannung finden. Einen selbsternannten Leoparden-Mörder, der Rache für ein getötetes und aufgefressenes Kind sucht. Und einen Wissenschaftler, der einen Ausweg aus dem Konflikt zwischen Mensch und Tier sucht.

Am 14.10.16 10:20 - 11:05 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Borneo
Auf Borneo, der drittgrößten Insel der Welt, wuchs 130 Millionen Jahre lang in aller Abgeschiedenheit ein bis heute fast intakter Regenwald. Trotz der Verschiebung der Kontinente blieb der Archipel immer in Äquatornähe, so überlebten die Wälder selbst während der Eiszeiten. Flora und Fauna konnten sich in einer stabilen Umgebung entwickeln. In den Eiszeiten waren die Inseln Borneo und Sumatra mit dem asiatischen Kontinent verbunden. Orang-Utan, Elefant, Rhinozeros und verschiedene Katzenarten gelangten auf die Inseln. Am Ende der letzten Eiszeit brach der Austausch mit dem Festland ab. Isoliert vom Rest der Welt, entwickelten sich auf Borneo verschiedene Zwergarten: das Sumatra-Nashorn, der Malaien-Bär und der Borneo-Zwergelefant.
Der Orang-Utan hingegen - Asiens einziger großer Affe - hat seine beeindruckende Statur behalten. Während die Fauna Miniaturen hervorbrachte, entwickelte sich die Flora entgegengesetzt. Auf Borneo werden die Bäume mit bis zu 60 Metern höher als in jedem anderen Regenwald. Flügelfruchtgewächse haben hier fliegende Tierarten entstehen lassen. Zwischen den hohen Wipfeln dieser Laubbaumgattung, die kein Astdickicht aufweist, haben die 30 Arten von Flugtieren freie Bahn, um von einem Baum zum nächsten zu segeln. Doch Borneo ist kein Paradies. Die Regenwälder wachsen auf einem nährstoffarmen Boden, der von starken Regenfällen und hohen Temperaturen ausgelaugt wird. Doch eine Pflanze trotzt diesen Böden: Die fleischfressende Kannenpflanze profitiert von einer engen Symbiose mit einer Spitzhörnchenart, dessen Exkremente sie als Dünger nutzt.

Am 14.10.16 13:00 - 14:00 Uhr auf
WDR: Kapitalismus am Ende?
Der Kapitalismus hat uns Wohlstand, Demokratie und eine höhere Lebenserwartung gebracht - doch er braucht ständiges Wachstum, um zu existieren. Viele Menschen halten mit diesem Tempo nicht mehr Schritt - und auch die Ressourcen der Erde geraten an ihre Grenzen. Das einstige Erfolgsmodell steckt in der Krise. Doch was genau ist das eigentlich, der Kapitalismus? Wie und wo hat das alles Mal angefangen - und was sind mögliche Alternativen?

Am 14.10.16 14:50 - 15:30 Uhr auf
3sat: Chinas Grenzen (1/2)
Eine mehr als 22.000 Kilometer lange Grenze trennt China von seinen Nachbarn. Wüsten, Hochgebirge, Dschungel und Meere, politische Systeme und Kulturen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, umgeben das Land. Johannes Hano war zehntausende von Kilometern in China unterwegs und hat Bilder eingefangen, die das Reich der Mitte aus neuen Blickwinkeln zeigen. Im fernen Nordosten wird wilder pazifischer Lachs gefischt, der dort durch den Fluss Ussuri in seine Laichgebiete in Russland zieht. Weiter südlich, immer noch an der russischen Grenze in der Region Jilin, versuchen chinesische Naturschützer, den Amur-Tiger vor dem Aussterben zu bewahren. Nur noch 20 Exemplare des exotischen Raubtieres leben in chinesischer Wildnis: Chinas Wirtschaftswachstum hat seinen Preis.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 15.30-16.15 Uhr)

Am 14.10.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich tarnen
"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können. Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten daran an. Andere wiederum schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab.

Am 14.10.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren
Tiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv. Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, weiß man, es ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier. Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.

Am 14.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Wintereinbruch
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.

Am 14.10.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Gourmet-Baumhaus
Ein Esszimmer in der Baumkrone? Pete Nelson und seine Profi-Handwerker erfüllen ihrer Kundschaft jeden noch so ausgefallenen Extrawunsch. Laurel und Robert möchten ihre Stammgäste in Texas zukünftig im Geäst einer 450 Jahre alten Eichebewirten. Deshalb ist das Gourmet-Baumhaus des Ehepaares über eine Holzbrücke direkt mit dem hauseigenen Restaurant verbunden. Kronleuchter, Buntglasfenster und antike Möbel sorgen in dem geschmackvoll eingerichteten Speiselokal zudem für ein ganz besonderes Ambiente.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 14.10.16 20:45 - 21:15 Uhr auf
tagesschau24: Im Herzen Venezuelas - Von den Tafelbergen ins Orinoco-Delta
Er ist ein ehemaliger Kopfgeldjäger, der in drei verschiedenen Armeen gedient hat und mehrfach angeschossen wurde. Sie ist seine hübsche Frau, die in Telenovelas spielt und singt. Beide leben sie im Dschungel und verdienen mit dem Benzinschmuggel ins Nachbarland Guyana ihren Lebensunterhalt. WELTWEIT-Reporter Peter Sonnenberg begegnet auf seiner Reise durch Venezuela Menschen mit manchmal sehr abstrusen, aber stets interessanten Lebensläufen. Vor allem aber erlebt er eine fantastische Landschaft. Er startet seine Reise in der Goldminenstadt El Dorado. Weiter geht es mit einem Kleinflugzeug blind durch die Wolken über die Tafelberge zum höchsten Wasserfall der Welt, dem fast 1000 Meter hohen Salto Angel. Im Einbaum durchquert das WELTWEIT-Team das Orinoco-Delta, kämpft gegen Stromschnellen und macht Halt im Dschungel. Dort wartet eine Medizinmann, der uns zeigt, wie man allein mit dem, was im Dschungel wächst und gedeiht, überleben kann.
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr)


Weitere Sendungen, die nicht direkt zum Thema passen, aber vielleicht auch von Interesse für Sie sind:

Am 13.10.16 21:00 - 22:00 Uhr auf
3sat: Weltmeere vor dem Kollaps?
Wie wirkt sich der Zustand der Meere weltweit auf Klima, Leben und die Weltgesellschaft aus? Wie gehen wir mit den Ressourcen der Weltmeere um? Welche Entscheidungen sind notwendig, damit die Ökosysteme nicht aus dem Gleichgewicht geraten? Stehen die Weltmeere vor dem Kollaps? Gert Scobel diskutiert die aktuelle Lage der Ozeane mit seinen Gästen. In Milliarden von Jahren entstand unser Wasserplanet. Heute besteht die Oberfläche der Erde zu über 70 Prozent aus Salzwasser. Die Ozeane sind gigantische, weit verzweigte Ökosysteme, die maßgeblich das Klima der Erde beeinflussen und Nahrungsmittel für Meerestiere und Menschen liefern. Doch mit dem Reichtum und den Leistungen der Weltmeere gehen die Bewohner des Festlandes kläglich um. Sie plündern die Fischbestände, verschmutzen die Meere mit Erdöl und Dünger, versenken gefährlichen Müll und belasten das Wasser mit Abgasen. Seit Jahren warnen Forscher vor den Gefahren einer Erwärmung und Versauerung des Wassers. Da immer mehr Kohlendioxid in die Luft gelangt und vom Meer aufgenommen wird, verändert sich der ph-Wert des Wassers und damit auch die Biomasse der Ozeane. Durch die Erderwärmung schmelzen Eisberge und die Unterwasserströmungen zwischen den Polen verändern ihre Temperaturen, was wiederum Auswirkungen auf das Klima des Festlandes hat. Schließlich führt die Überfischung dazu, dass die Nahrungsketten unterbrochen wird und die Artenvielfalt verlorengeht. Als Gäste begrüßt Gert Scobel Nele Matz-Lück, Juristin für See- und Völkerrecht, Hans-Otto Pörtner, Klimaforscher und Biologe, und Nikolaus Gelpke, Meeresbiologe und Herausgeber der Zeitschrift "mare".

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Veranstaltungen


23.03.2017

16. Fachkolloquium des FFK Gotha
(99867 Gotha)
16. Fachkolloquium des FFK Gotha: Baumart Eiche und Forsteinrichtungsverfahren für den Thüringer Landeswald
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23.03.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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23.03.2017

El clima cambia – Klima verändert
(97222 Rimpar)
Mitmach-Ausstellung "El clima cambia - Klima verändert"
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23.03.2017

Klimapfad
(56075 Koblenz)
Geführte Wanderung
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24.03.2017

Rangertour Erkensruhr
(52152 Simmerath-Erkensruhr)
Je nach Gruppenwunsch wandern Sie entweder auf den schmalen Wegen des Dedenborner Buchenwaldes oder auf der Dreiborner Hochfläche. Die Tour beinhaltet Steigungen und ist als mittelschwer bis schwer einzustufen. Sie ist für Kinder und geländegängige Kinderwagen geeignet.
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