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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 15.10.- 28.10.

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 15.10.16 03:50 - 04:35 Uhr auf
n-tv: Wildnis Großstadt - Kojoten in der City
Wilde Tiere in der Großstadt? Was wie eine urbane Legende klingt, ist in einigen Städten wahr: In Chicagos Straßen tummeln sich Kojoten und in Austin, Texas, dient eine Brücke als Behausung für eine Fledermauskolonie. Die n-tv Doku macht sich gemeinsam mit einem der bekanntesten Fährtenleser auf die Spur der Tiere im Großstadtdschungel.
(Wdh. heute 14.05-15.00 Uhr)

Am 15.10.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Papier - Wegwerfprodukt oder Wunderwerkstoff?
Unterlagen im Büro oder die Bettlektüre: Ohne Papier läuft so gut wie nichts - auch wenn das vielseitige Material nach Gebrauch meist in der Tonne landet. Doch brauchen wir in Zeiten von digitaler Kommunikation überhaupt noch klassisches Papier? Tatsächlich steigt der Papierverbrauch in Europa kontinuierlich an. Dabei wird Papier nicht nur zum Drucken verwendet, sondern auch als Werkstoff. Xenius erforscht die Geheimnisse des Papiers und lässt sich von einer Origami-Falterin in die Techniken der Papier-Akrobatik einführen. Könnte Papier der neue Wunderwerkstoff der Zukunft werden?

Am 15.10.16 06:00 - 06:20 Uhr auf
ZDF: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!
Plastik ist im Alltag kaum wegzudenken. Vieles, was man kauft, ist in Plastik verpackt. Doch damit ist Schluss. Drei Familien testen, ob sie auch ohne Plastik den Alltag meistern können. Drei Berliner Familien stellen sich einer besonderen Herausforderung. Sie versuchen, sechs Wochen lang ihren Alltag zu verändern, um CO2 einzusparen. Bei der Produktion und beim Recyceln von Plastik entsteht CO2. Es lohnt sich also, es mal ohne zu versuchen.

Am 15.10.16 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Was macht das Känguru im Baum?
Paula ist in Australien, im Land der Kängurus. Hier macht sie sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Tier. Es lebt im Baum, kann nicht richtig hüpfen, ist aber dennoch ein Känguru: ein "Baumkänguru". Warum aber lebt das Känguru im Baum? Zwischen den Ästen findet es die Nahrung, die es braucht: Die frischen grünen Blätter kann es in den Baumkronen in Sicherheit und vor Feinden ganz ungestört futtern. Deswegen allerdings ist es auch gar nicht so einfach, das Tier im Regenwald zu entdecken. Gut, dass Paula einen Plan hat und Margit besucht. Sie ist eine absolute Expertin in Sachen Baumkänguru. Sie betreut auch Dorothy, ein erblindetes Baumkänguru. Dieses besondere Tier kann Paula in einem Gehege genauestens unter die Lupe nehmen. Baumkängurus haben starke Arme und Beine und auch die langen Krallen helfen ihnen beim Klettern. Denn interessanterweise sind Baumkängurus etwas tollpatschige Kletterer und müssen das erstmal richtig lernen.

Am 15.10.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Bärengeschwister - Freche Entdecker
Im Januar 2013 wird eine Bärin an der Grenze zu Tschechien tot aufgefunden, wahrscheinlich erschossen. Das Filmteam wird informiert. Die Spuren der Bärin führen im Schnee zu einer Felshöhle in der zwei Jungtiere liegen. Die werden zu Vaclav Chaloupek, einem tschechischen Tierschützer und Naturfotografen, der schon mehrfach verwaiste Bären aufgezogen hat, gebracht und aufgezogen. In der Folge geht es um die letzten Tage mit ihrem Ziehvater Vaclav und ums Abschied nehmen. Mit hochwertigen, einzigartigen Bildern zeigen wir, den Weg der Bären in einer vom Menschen geprägten Natur.

Am 15.10.16 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Der Igel mit dem Entenschnabel
Die ersten Säugetiere vor über 100 Millionen Jahren legten zwar noch Eier, wie die Reptilien, trugen das Ei aber bis zum Schlüpfen des Jungen mit sich herum. Auch das Junge leckte dann die Milch aus einer Hautfalte am Bauch des Muttertieres. Eines der Tiere aus dieser Zeit hat bis heute überlebt: Es ist der Schnabeligel, auch Ameisenigel genannt. Er kommt in ganz Australien in den Wäldern und Savannen bis hoch ins Gebirge vor. Seine Anpassungsfähigkeit macht ihn auch heute noch zum Überlebenskünstler.

Am 15.10.16 12:15 - 12:45 Uhr auf
arte: Der Grizzlybär in Kanada
Auf der Suche nach dem berühmten Grizzlybär treffen Guillaume und Marie in den kanadischen Feuchtwäldern von British Columbia den Bärenliebhaber Keith Scott. Der 78-Jährige lebt förmlich in seinem Auto und reist auf den Spuren seiner Grizzlybär-Freunde von Motel zu Motel. Er vermittelt Guillaume und Marie den Kontakt zum Ureinwohner James Heinz vom Stamm der Nuxalk. James besitzt eine Hütte im Herzen eines Indianerreservats, zu dem Touristen keinen Zutritt haben. James ist quasi der Passierschein für den Zugang zu dieser streng reglementierten Zone, die für die Öffentlichkeit eigentlich nicht zugänglich ist. Am Bella Coola River gehen die Tierfotografen auf Motivsuche. Bella Coola heißt auch das 600-Seelen-Dorf an der Mündung des Flusses. Der kanadische Forscher Alexander MacKenzie entdeckte dieses Gebiet im Juli 1792 - auf der Suche nach der berühmten Nordwestpassage, der Brücke zum Pazifik. Und dann ist es endlich soweit: Eine Bärenmutter durchquert mit ihren drei Jungen direkt vor James und Guillaume den Fluss. In nur wenigen Metern Entfernung von dem beeindruckenden Tier verlangt es großes Geschick, das Boot ruhig durch die Strömung zu steuern - eine sehr aufregende Begegnung.

Am 15.10.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
arte: Kielings wilde Welt (1/2) - Die Letzten ihrer Art
Wie funktioniert Überleben in extremen Landschaften? In zwei neuen Filmen zeigt Andreas Kieling die ungewöhnlichen Strategien seltener Tiere. Im ersten Teil besucht der Tierfilmer Neuseeland, Kasachstan, Namibia und Deutschland. Internationale Wissenschaftler lassen ihn an ihren Projekten teilhaben und ermöglichen ihm exklusiven Zugang zu bestimmten Orten und Arten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 15.30-16.15 Uhr)

Am 15.10.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Die Wildlife-Cops
In einer Nacht- und Nebelaktion wollen die Beamten des "Washington Department of Fish and Wildlife" illegale Jagdmethoden stoppen. Dabei greifen die Naturschutzpolizisten selbst zu einem Trick und werfen einen attraktiven Köder aus. Die strategisch platzierte Hirschattrappe soll helfen nächtliche Schützen auf frischer Tat zu ertappen. Außerdem in dieser Folge: Auf der Suche nach Essensresten wagt sich eine Bärenfamilie mitten in ein Wohngebiet - und ist dort kaum noch weg zu bekommen. Kein Wunder, denn das ausgewählte Restaurant entpuppt sich für die Mutter mit ihren Jungen als ein wahres Schlemmerparadies! Ernst wird es für Officer Natalie Vorous: Als die junge Polizistin ein Fischerboot kontrolliert, hat sie es plötzlich mit einem gesuchten Verbrecher zu tun.

Am 15.10.16 18:00 - 18:45 Uhr auf
arte: Wildes Deutschland - Die Rhön
"Wildes Deutschland" entführt diesmal in das Biosphärenreservat Rhön, ein Mittelgebirge im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen. In den Kernzonen des UNESCO-Biosphärenreservats sollen die Wälder wieder zum Urwald werden. Wälder, in denen die Natur ihren eigenen Gesetzen folgt, und wo auch seltene und gefährdete Arten einen sicheren Lebensraum haben. Neben dem größten Birkhuhn-Vorkommen außerhalb der Alpen leben weitere empfindliche Arten wie der Uhu und der Schwarzstorch in dem vielgestaltigen Gebirge. Die Dokumentation beobachtet die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt im Kreislauf der Jahreszeiten.

Am 15.10.16 18:00 - 18:15 Uhr auf
mdr: Biotop oder Business?
Verträumte Täler, atemberaubende Panoramen, kilometerlange Wanderwege. Der Nationalpark Sächsische Schweiz und sein tschechisches Pendant, der Nationalpark Böhmische Schweiz, gehören zu den eindrucksvollsten und schönsten Naturlandschaften Europas - und arbeiten bei Umweltschutz und Tourismus seit Jahren zusammen. Dennoch blickt man auf tschechischer Seite ein wenig neidisch auf die Touristenzahlen, die Jahr für Jahr auf sächsischer Seite verbucht werden: In Tschechien verhindern dagegen nach Meinung von Kritikern strenge Umweltauflagen, dass touristische Angebote entwickelt werden - oder, dass auch nur eine größere Zahl von Besuchern den Weg aus dem sächsischen in den böhmischen Teil des Gebietes findet. Ein Dilemma - doch es gibt pfiffige Pläne, beide Anliegen zu verbinden.

Am 15.10.16 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Superhirn im Federkleid
Das Filmteam um Volker Arzt und Angelika Sigl traf in den Neuseeländischen Alpen auf die einzigen Papageien der Welt, die in Schnee und Kälte leben. Diese Keas sind von verblüffender Zutraulichkeit und Neugier und zählen wohl mit zu den verspieltesten Lebewesen der Erde. Ihre "Spielsucht" macht auch nicht vor Kameras, Skiausrüstungen oder Dachträgern Halt. Experimentieren und Erkunden scheint das Lebensmotto der Keas zu sein. Doch dahinter steckt auch bittere Notwendigkeit: In den kargen Bergen sind die Papageien darauf angewiesen, ständig neue Futterquellen ausfindig zu machen und sie auszutesten. Kreativität, Intelligenz und Einfallsreichtum sind da gefragt. Selbst die Vorräte einer Restaurantküche wurden von Keas erobert - trotz mehrfach verriegelter Türen. 1.000 Meilen entfernt, in den Nebelwäldern Neukaledoniens, stößt das Filmteam auf ganz andere geistige Überflieger: auf einheimische Krähen, die den Umgang mit Werkzeug beherrschen. Die Krähen verstehen es, die fetten Bockkäfer-Larven mit einer ausgefeilten Angeltechnik aus ihren Löchern im Holz zu holen. Doch sie können noch mehr: Je nach Bedarf stellen sie Geräte unterschiedlicher Bauart her, etwa mit Spitzen, Widerhaken oder Sägezähnen. Erst spezielle Zeitlupenkameras enthüllen, wie virtuos die Vögel damit umgehen. Doch was hat es mit dieser erstaunlichen Begabung der Krähen und der Keas auf sich? Wie viel verstehen sie eigentlich von dem, was sie tun? Verfügen sie tatsächlich über technische Grundkenntnisse? Über klare Zielvorstellungen? Originelle Tests mit zahmen Krähen und Papageien belegen ihren ungewöhnlichen Technikverstand. Manche Denksportaufgaben gehen sie ähnlich an wie wir. Und ein neuartiger Wettstreit zwischen Keas und Werkzeugkrähen bestätigt sie als "Superhirne der Vogelwelt".

Am 15.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die letzten Krokodile Venezuelas
Das Orinoco-Krokodil gilt als das größte Raubtier Südamerikas. Über sechs Meter lang kann das seltene, nur im Süßwasserbereich des Orinoco lebende Tier werden. In den letzten Jahren hat der Bestand deutlich abgenommen. Geschätzte 1.500 Tiere gibt es noch in freier Wildbahn. Die El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela ist einer der wenigen Orte, an denen versucht wird, Jungkrokodile aufzuziehen und anschließend auszuwildern.

Am 15.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Big Five Südamerika - Der Ameisenbär
In Brasilien ist die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff seit einigen Jahren dem Großen Ameisenbären auf der Spur. Dieses ungewöhnliche und charismatische Tier ist einer der letzten "Ureinwohner" Südamerikas. Denn nur ein paar Spezialisten der neotropen Fauna überlebten den Austausch der Tierwelt von Nord- und Südamerika, als sich vor rund einer Million Jahren die Landbrücke von Panama auftat. Als Fressfeinde und Nahrungskonkurrenten verdrängten die "modernen", weltweit sehr erfolgreichen Raub- und Huftiere Nordamerikas einen Großteil der ursprünglichen Fauna Südamerikas. Doch der Große Ameisenbär hat neben Gürteltier und Faultier überlebt - wohl wegen seiner ausgefallenen Nahrungsweise.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.15 Uhr)

Am 15.10.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Expedition Neuguinea - Flughunde und Urwaldkrokodile
Auch im zweiten Teil seiner Forschungsreise erlebt das Team wieder abenteuerliche Überraschungen: im Dschungel, in unerforschten Höhlen und bei Asche speienden Vulkanen. Beim Kletterexperten Steve Backshell haben heftige Fieberschübe seine Höhlenexkursion in einen Höllentrip verwandelt. Im Basiscamp hat Insektenforscher George McGavin es ausnahmsweise nicht mit den kleinen Kerbtieren zu tun. Ein Süßwasserkrokodil und ein giftiger Wels haben sich gleichzeitig im Netz verfangen, mit dem eigentlich die Fische fürs Abendbrot gefangen werden sollten. Froschexperte Alan Allison hat ebenfalls einen kuriosen Fang gemacht: Ein knallgrüner Baumfrosch ist ihm "zugeflogen". Zusammen mit Kameramann Gordon Buchanan besucht Ulla Lohmann ein traditionelles Tanzfest im Dorf Fogomaiyu. Die fantastischen Kostüme der Dorfbewohner zeigen viel über das Leben im Urwald, farbenprächtige Paradiesvogelfedern zeugen von unfassbarer Vielfalt. Nach dem Fest wollen einige Männer aus dem Dorf Gordon helfen, den seltenen Raggi-Paradiesvogel zu finden.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)

Am 15.10.16 21:05 - 22:05 Uhr auf
N24: Flucht von der Erde (1/2)
Ein erschreckend realistisches Szenario: Die Zerstörung der Erde durch einen auf Kollisionskurs befindlichen Neutronenstern ist unabwendbar. Doch bis zur Katastrophe bleiben noch einige Jahre Zeit. Bricht Chaos aus, oder vereinen wir unsere Kräfte, um das Überleben der Menschheit zu sichern? Experten erläutern, mit Hilfe welcher Technologien wir ein gigantisches Raumschiff bauen und einigen Auserwählten auf einem fremden Planeten einen Neuanfang ermöglichen könnten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 22.05-23.05 Uhr, Wdh. morgen 13.05-14.10 Uhr bzw 14.10-15.00 Uhr)

Am 15.10.16 23:00 - 23:55 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Auf dem Suwanee River sind Jimmy und James vom Pech verfolgt, während Buck und Swilley eine besonders ertragreiche Stelle finden. Doch dieser Teil des Flusses ist sehr gefährlich. Ist es das Risiko wert?
(Wdh. kommende Nacht 2.05-2.50 Uhr)

Am 16.10.16 06:35 - 07:15 Uhr auf
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt
Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Unsere Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Wir brechen auf, um die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch ihre Ängste kennenzulernen. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.

Am 16.10.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
rbb: Der Jaguar - Unbekannter Dschungeljäger
Das südamerikanische Pantanal im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay ist ein riesiges Netzwerk aus Sümpfen und Flüssen, Tropenwäldern und Savannen; es ist siebenmal größer als Belgien. Das Gebiet gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Amerikas und ist die Heimat von seltenen Riesenottern, Kaimanen und unzähligen Vogelarten. Und es ist das Reich des Jaguars, einer der größten Raubkatzen der Erde. Nirgendwo sonst gibt es so viele Jaguare wie im Pantanal. Doch ihre Reviere sind so riesig, dass es kaum einmal gelingt, eine der scheuen und perfekt getarnten Großkatzen zu entdecken. Nie zuvor ist es gelungen, die Lebensgewohnheiten des gefleckten Jägers filmisch ausführlich zu dokumentieren. Was ist die bevorzugte Beute des Jaguars? Wie groß ist sein Revier, und wie können Raubkatze und Mensch friedlich nebeneinander existieren? Mensch und Tier geraten immer wieder aneinander, vor allem da der Jaguar - sehr zum Ärger der Farmer im Pantanal - immer wieder auch Rinder reißt. Die Viehzucht ist der Hauptwirtschaftszweig der Region und die Cowboys zögern nicht, die unter Schutz stehende Raubkatze zu erschießen, wenn sie sich in die Nähe der Herden wagt. Eigentlich ziehen Jaguare Wildtiere Rindern vor. Aber weil auch die Farmer Wasserschweine und anderes Wild jagen, bleibt der hungrigen Raubkatze oft nur das Zuchtvieh, um ihren Hunger zu stillen. Ein Höhepunkt des Films ist die Jagd des Jaguars auf einen Kaiman - ein mindestens ebenso gefährliches Raubtier. Der Kampf der Giganten zeigt die ungezügelte Kraft der Großkatze aus nächster Nähe.

Am 16.10.16 13:40 - 14:10 Uhr auf
arte: Die Lemuren von Madagaskar
Die biologische Vielfalt Madagaskars ist eine der höchsten der Erde. Von rund 200.000 bekannten Arten sind mehr als 150.000 endemisch - das heißt, sie existieren nirgendwo anders. Auf der Insel Madagaskar gibt es mehr als 50 Lemurenarten. Ihr angestammter Lebensraum, der Wald, wird durch Abholzung allmählich zerstört. Jedes Jahr steht rund ein Drittel von Madagaskar in Flammen. Brände, die für Landrodung- und Weidelanderzeugung gelegt wurden, greifen auf angrenzende ursprüngliche Landschaften über und schädigen das einzigartige Ökosystem der Insel. Zwar sind die meisten Lemuren durch den Verlust ihres natürlichen Habitats gefährdet, aber die Primatenart Katta - unverwechselbar durch ihren geringelten Schwanz - konnte sich anpassen und für ihre Spezies untypisch trockene Lebensräume besiedeln. Um die Kattas zu finden, folgt Guillaume Mazille den Ratschlägen des Primatologen und Lemuren-Spezialisten Roger Ramarokoto. Er begleitet Guillaume in den Anja-Park im Süden der Insel, wo majestätische Granitberge das Hochland Madagaskars prägen. Mit seiner Fotoreportage will Guillaume die Anpassungsfähigkeit der Katta-Lemuren an die Umweltveränderungen zeigen.

Am 16.10.16 13:40 - 14:50 Uhr auf
ServusTV: Jaguare - Projekt Freiheit
Der brasilianische Jaguar-Experte Leandro Silviera leitet den "Jaguar Conservation Fund" seit über 25 Jahren. Nachdem man das Muttertier erschossen hatte, überließ man dem Experten drei Jaguar-Junge. Silviera zog die drei Jaguare auf. Dabei filmte er die Entwicklung der Tiere. Als sie lernten, mit der Wildnis in der freien Natur umzugehen, ließ der Experte die drei Jaguare frei. Doch wie werden die Tiere zurechtkommen - vor allem nach der engen Beziehung zu ihrer menschlichen Pflegefamilie? Wird Silviera die Farmer aufhalten können, die Jagd auf die Jaguare machen?

Am 16.10.16 13:45 - 15:15 Uhr auf
SWR: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten
Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, 40.000 Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Die Dokumentation stellt die schönsten Naturparadiese im Südwesten vor. Dazu gehören die großen Naturparks in Schwarzwald und Eifel genauso wie die kleinen Naturparadiese, die manchmal nur so groß sind wie ein Fußballplatz. Für mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für 15 Millionen Menschen die "Wildnis vor der Haustüre".

Am 16.10.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
BR: Bärengeschwister - Das neue Zuhause
Außergewöhnliche und seltene Bilder zeigen, wie die jungen Bären ihre Umwelt gemeinsam mit Vaclav Chaloupek erkunden, wie sie von ihrer "Ersatzmutter" lernen, aber auch was an Wissen bereits in ihren Genen steckt. Die witzigen und überraschenden Situationen, in die die drei geraten, machen den Film zu einem unterhaltsamen und spannenden Abenteuer. Die jungen Bären sind nun schon richtig groß. Immer mehr entfernen sie sich von Vaclav Chaloupek, der die Bärenwaisen aufgezogen hat. Je älter die Bären werden, umso schwieriger wird es, die beiden auf ihren abenteuerlichen Streifzügen durch den fast unberührten Böhmerwald zu bändigen. Vor allem, wenn ihnen doch einmal fremde Menschen begegnen. Die Bärengeschwister sind nicht aggressiv, aber sie haben Menschen gegenüber keine Scheu. Das könnte ihnen irgendwann zum Verhängnis werden. Weil Bären so unglaublich klug sind, gelingt es ihnen schnell, sich in einer durch Menschen geprägten Umwelt zurechtzufinden. Aber mehr noch, sie akzeptieren ihre besondere Situation nicht nur, sie fühlen sich anscheinend auch noch sehr wohl. Ein Zeichen dafür, wie anpassungsfähig Bären sind. Seltene Filmaufnahmen dokumentieren, wie die Bären ihre Umwelt gemeinsam mit Vaclav Chaloupek erkunden, wie sie lernen, und was an Wissen bereits in ihren Genen steckt.

Am 16.10.16 20:15 - 21:45 Uhr auf
NDR: Landpartie - Auf der Alleenstraße an die Ostsee
"Rechts sind Bäume, links sind Bäume, und dazwischen Zwischenräume." Was das ist? Eine Alleenstraße! Kurt Tucholsky, der Dichter dieser Zeilen hat auch Schloß Reinsberg ein literarisches Denkmal gesetzt. Dort, noch in Brandenburg, beginnt die Landpartie mit Heike Götz. Mit dem roten Landpartie Fahrrad fährt sie entlang der Deutschen Alleenstraße bis hoch an die Ostsee. Die Seebrücke von Sellin ist das Ziel ihrer Reise. Und dazwischen? Immer wieder Bäume. Bei Dobbin umarmt Heike Götz die dickste Buche des Landes: Sogar ein Radweg wurde umgeleitet, damit der Baum stehen bleiben kann. Auf einem Campingplatz bei Ludorf bewundert sie eine Stelzeneiche: Ihre mächtigen Wurzeln liegen frei. Wahrscheinlich wurde das Wurzelwerk vom Unwetter frei gespült. Lange ist das her, der Baum steht immer noch. Auch rechts und links von Straßen gibt es jede Menge Bäume in Mecklenburg-Vorpommern: die Drei-Schwestern-Allee am Ortsausgang von Gessin ist nur ein Beispiel. 150 Jahre stehen die prachtvollen Robinien schon. In vergangenen Jahrhunderten fuhren Kutschen und Pferdefuhrwerke auf diesen Wegen. Und an einigen Stellen bilden die Alleebäume bis heute ein schützendes Dach über dem Asphalt. Dort entlang zu fahren, ein Erlebnis für Radfahrer. Für die modernen Landmaschinen und LKWs wird´s oftmals eng. Immer wieder mal schrammt ein Fahrzeug an einem Alleebaum entlang. Im Landkreis Rostock sorgt die Naturschutzbehörde dafür, dass auch bei solchen Wunden ein Baum nicht vorschnell fällt. Denn in Mecklenburg-Vorpommern stehen Alleebäume unter Schutz: Wenn ein Baum gefällt wird, muss ein neuer gepflanzt werden.

Am 17.10.16 06:00 - 06:45 Uhr auf
phoenix: Wenn die Wildnis ruft (1/2) Die Deutschen am Goldfluss
Schon immer haben die grandiosen Weiten Alaskas und Kanadas Abenteurer und Aussteiger angezogen. Sie kommen auf der Suche nach Reichtum, Einsamkeit oder einfach nur, um zu vergessen. Belohnt werden sie mit dem Leben in einer der faszinierendsten Landschaften der Erde. Aber auch das Leben in der Wildnis muss organisiert sein. Alle Romantik endet spätestens dann, wenn der Alltag Einzug hält und man tief in den nordischen Wäldern nur ungern auf Strom, Wasser und Heizung verzichten will. Doch gerade die Deutschen, die es in die Wälder des Nordens verschlagen hat, haben sich als wahre Meister der Alltagsbewältigung erwiesen. Wie ist das mit dem Schulbesuch der Kinder, wenn die nächste Schule hunderte Kilometer entfernt ist? Wie löst man Nachbarschaftsprobleme mit Indianern, die man doch bisher nur aus Karl-May-Filmen kannte? Wer sich bisher in Deutschland schon über Nachbars Katze aufgeregt hat, muss nun akzeptieren, dass Grizzlybären im Vorgarten ihre eigene Vorstellung von Fairness haben. In der Wildnis ist jeder Tag eine besondere Herausforderung - manchmal gefährlich, oft aber auch von unendlicher Schönheit. Michael Gregor und Jochen Schliessler haben sich in ihrer zweiteiligen Dokumentation auf den Weg von Kanada nach Alaska gemacht und deutsche Auswanderer der etwas anderen Art kennengelernt.

Am 17.10.16 06:15 - 06:45 Uhr auf
arte: Die Frösche von Französisch-Guayana
Diesmal sind Marie Schneider und Guillaume Mazille in Französisch-Guayana, dem größten und zugleich dem am wenigsten dicht besiedelten Département Frankreichs. Im Norden Südamerikas ist praktisch die ganze Region mit tropischen Regenwäldern bedeckt. Es ist eines der artenreichsten Biotope der Welt! Über 60 verschiedene Amphibienarten wurden in dem grünen Paradies bereits gezählt - die größte Artenvielfalt in ganz Südamerika. Jedes Jahr werden neue Arten entdeckt. Die meisten Frösche leben hier nicht auf dem Boden, sondern auf Bäumen. Manche verlassen sie nur, um sich fortzupflanzen. Und das auch nur einmal im Jahr, in einer einzigen Nacht im Dezember. Dann nämlich, wenn die Regenzeit beginnt und die heftigen Niederschläge den Regenwald in eine Tümpellandschaft verwandeln. Die Biologen sprechen von "explosive breeding", einer Art explosionsartiger Massenhochzeit, bei der sich Tausende Frösche binnen weniger Stunden gleichzeitig paaren. Dieses Phänomen wollen Marie und Guillaume fotografieren.
(Wdh. heute 13.30-14.00 Uhr)

Am 17.10.16 06:45 - 07:30 Uhr auf
phoenix: Wenn die Wildnis ruft (2/2) - Keine Angst vor großen Bären
Der Winter hält Einzug in den tiefen Wäldern des Nordens. Wie hält man es in einer Gegend aus, in der es ab Oktober eisig kalt wird und einem die Hand am Straßenschild fest frieren kann? Was treibt deutsche Auswanderer dazu, sich in einer unendlichen Einsamkeit anzusiedeln, die zwar für eine grandiose Schönheit, aber auch für unbekannte Gefahren steht? Wer anfänglich glaubte, zwischen Yukon und Nordpolarmeer eine ruhige Zeit verbringen zu können, musste schnell umdenken. Statt Auto zu fahren muss man hier lernen, mit einem Motorflugzeug auf einem Schneefeld zu landen, dass man vor Waldbränden auf der Hut sein muss und wie man Schlittenhunde versorgt. Michael Gregor und Jochen Schliessler begleiten Deutsche, die es aus unterschiedlichen Gründen in die Wildnis verschlagen hat. Gerade dann, wenn sie glaubten, die Zivilisation endlich hinter sich gelassen zu haben, holt sie sie wieder ein. Spätestens dann, wenn eine Minengesellschaft plant, das wildromantische Tal, in dem man sich angesiedelt hat, komplett umzugraben.

Am 17.10.16 07:10 - 08:00 Uhr auf
ServusTV: Die Koboldmakis - Eine Urwald-Soap (1)
Wir erleben den Alltag der Koboldmakis. Auf der Insel Sulawesi leben drei unterschiedliche Arten der neugierigen kleinen Primaten gemeinsam auf einem Gebiet. Die Tiere interagieren miteinander. Sie bilden komplexe Hierarchien. Eine beinah militärische Ordnung herrscht in ihrer Gemeinschaft. Am White Rock Tower treffen wir auf die Koboldmakis Apollo und Athena, sowie ihre Kinder Poppy, Scarlet und Santoso. Nahe des früheren Vulkans Tankoko liegt der Burnt Rock Tower. Hier wohnen die beiden Koboldmakis Jakub und seine Partnerin Kadi mit ihrem Baby Ardhi. Überraschenderweise gibt es einige Aspekte im Verhalten von Koboldmakis, die denen der Menschen gleichen. In ihrer Gemeinschaft besitzen sie Anführer und Rebellen, Casanovas und Jäger, die in ihren Familien hervorstechen.
(Wdh. 18.15-19.10 Uhr, weitere Folgen wochentags um etwa dieselbe Zeit)

Am 17.10.16 14:45 - 15:45 Uhr auf
NDR: Deutschlands wilder Osten - Wo Kraniche und Adler zu Hause sind
Wo ist Mecklenburg-Vorpommern noch besonders ursprünglich? Der Film gewährt Einblicke ins Verborgene, in ungewöhnliche Moorgebiete und in streng geschützte Zonen der Nationalparks. Darunter abgeschirmte Wälder, die tief unter Wasser stehen und zu einem ganz eigenen, neuem Lebensraum geworden sind. Außergewöhnliche Naturschützer erklären, warum sie diese Natur so berührt und wie sie sich dafür engagieren. Emotional und ganz nah an den Tieren und Menschen - verbunden mit einzigartigen Bildern.

Am 17.10.16 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste. Die Dokumentation "Wie Tiere fühlen" geht der Frage nach, ob Tiere sogar über komplexe Gefühle wie Empathie, Altruismus, Fairness und Gerechtigkeit verfügen.

Am 17.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Streitereien im Team
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.

Am 17.10.16 20:15 - 21:05 Uhr auf
3sat: Juwel der Elefantenküste - Afrikas Wunderland Isimangaliso
3280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: Der südafrikanische Nationalpark heißt "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder".Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt.Elefanten kommen hier bis an die Meeresufer. Und Kleinstädte wie St. Lucia werden nachts immer wieder von Nilpferden besucht, die schon mal eine Tankstelle als Hippo-Toilette benutzen. Seit Kurzem leben auch wieder Löwen im Mkhuze Wildreservat und vervollständigen damit die "Big Five" neben Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Das Vorkommen der "Big Five" ist aus Marketinggründen immens wichtig, schließlich will "Isimangaliso" mittelfristig dem berühmten "Krüger Nationalpark" ernsthaft Konkurrenz machen. Von der touristischen Erschließung des Gebiets sollen nicht nur die großen Handelsketten profitieren. Ökotourismus gilt hier als zentrale Strategie für nachhaltige Entwicklung und Naturschutz. Mit diesem Konzept werden die lokalen Gemeinschaften in die Planung und Organisation des Parks einbezogen. "Isimangaliso" beansprucht Modellcharakter für eine zukünftige Entwicklungspolitik, die Naturschutz und wirtschaftliche Interessen miteinander in Einklang bringen will. Die ansässige Bevölkerung soll das "Juwel der Elefantenküste" als Lebensgrundlage auch für zukünftige Generationen verstehen und für seinen nachhaltigen Schutz Sorge tragen.
(Wdh. morgen 14.20-15.15 Uhr)

Am 18.10.16 13:15 - 13:30 Uhr auf
3sat: Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen
Mit etwa drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte Afrikas, doch die Metropole breitet sich mitten in der Savanne aus, und die Wildnis erreicht die Hauptstadt Kenias.Nur wenige Meter neben dem Flughafen betritt man den Nairobi Nationalpark. Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras, während auf den Alleebäumen im Stadtzentrum Marabus nisten.Auch Leoparden dringen bis ins Zentrum vor. Ein Zaun soll die Wildtiere vor den Stadtbewohnern und die Stadtbewohner vor den Wildtieren schützen. Doch dieser Zaun ist löchrig.

Am 18.10.16 14:20 - 15:15 Uhr auf
3sat: Juwel der Elefantenküste
3280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: Der südafrikanische Nationalpark heißt "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder".Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt.Elefanten kommen hier bis an die Meeresufer. Und Kleinstädte wie St. Lucia werden nachts immer wieder von Nilpferden besucht, die schon mal eine Tankstelle als Hippo-Toilette benutzen.

Am 18.10.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Die Rückkehr der Moorenten
Sie zählt zu den seltensten Tierarten Deutschlands und soll nun in Niedersachsen wieder heimisch werden. Die Moorente war einst in ganz Deutschland verbreitet und wurde vom Menschen fast vollständig ausgerottet. Am Steinhuder Meer brütete sie zuletzt im Jahr 1980. Doch das soll sich nun ändern. Mit Hilfe einiger Naturschützer wurde ein Wiederansiedlungsprojekt ins Leben gerufen, was seinesgleichen sucht. Hunderte Moorenten wurden über Jahre gezüchtet und sollen ausgewildert werden, damit die Art in Niedersachsen wieder eine Zukunft hat.

Am 18.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Immer ein Kampf
Familie Pelletier muss sich nach all den Jahren harter Arbeit mit großen Problemen befassen: positiven Problemen. Denn das Wetter des diesjährigen Sommers war eher ungewöhnlich für die Region und sorgte für ein enorm rasches Baumwachstum. Der Bestand ist somit äußerst dicht, und die Mannschaft arbeitet in den Wäldern am Limit ihrer Kräfte. Dennoch kommt der Familienbetrieb der Nachfrage seiner Kunden kaum nach, und so investieren die Pelletiers in neue Ressourcen. Eine Unternehmung mit hohem Risiko, deren Ausgang vollkommen ungewiss ist.

Am 18.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Die Stimme der Donau
Gut 600 Kilometer fließt die Donau durch Deutschland - von der Quelle im Schwarzwald bis zur Grenze unterhalb von Passau. Am deutlichsten präsentiert sich die Donau in dem Abschnitt ab Straubing: Hier zeigt sich der Strom trotz einiger menschlicher Eingriffe noch als ein richtiger Fluss. 70 Kilometer fließt die Donau ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald. Doch das Bild ist nicht ungetrübt. Denn seit über 30 Jahren tobt ein erbitterter Streit um diesen Teil der Donau. Während die einen diesen letzten, großen Abschnitt der frei fließenden Donau in Deutschland unbedingt zur Wasserstraße ausbauen wollen, möchten die anderen den "bayerischen Amazonas" erhalten, der wegen seiner einzigartigen Flora und Fauna ein echtes Naturjuwel ist. Über 100 Experten haben den ökologischen Wert des Gebietes nachgewiesen und doch ist nichts endgültig entschieden. Zwischen Straubing und Vilshofen gibt es noch den jahreszeitlichen Wechsel von Hoch- und Niedrigwasser, der die Landschaft und das Leben in den Flusstälern und Auen Jahrtausende lang bestimmt hat. Da kein Stauwehr den Wasserstand reguliert, ist - je nach Jahreszeit und Wetter - mal mehr und mal weniger Wasser im Fluss. Immer wieder breitet sich die Donau aus, überflutet die Deichvorländer und setzt Wiesen und Auwälder unter Wasser, dann zieht sie sich wieder in ihre tiefste Rinne zurück und gibt breite Kiesbänke und Kiesinseln frei. Es ist genau dieser immer wiederkehrende Wechsel zwischen hohem und niedrigem Wasserstand, auf den bestimmte Pflanzen und Tiere angewiesen sind. Biber sind in der Lage, Lebensräume so zu gestalten, dass Hochwasser erst gar nicht zustande kommt. Wie das funktionieren kann, zeigt sich im Auwald, da wo sie ungestört schalten und walten. Nirgendwo sonst existiert ein so dichtes Mosaik aus unterschiedlichen und gegensätzlichen Lebensräumen wie in einer Flussaue: Wasser und Land, Feuchtwiesen, Wälder und Trockenrasen bilden ein komplexes Netzwerk auf kleinsten Raum. Hier, im Bereich der frei fließenden Donau, leben zwei Drittel der bayerischen Vogelarten, darunter so manche Rarität, wie Blaukelchen, Beutelmeise, Schlagschwirl und Seidenreiher.

Am 19.10.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Europas wilder Westen - Die Brücke am Oyapock
Es ist der äußerste Rand der EU, mitten im südamerikanischen Regenwald: Französisch-Guayana, ein Überseegebiet der Grande Nation, 7.000 Kilometer von Paris entfernt. Die zweiteilige Dokumentation reist in das Gebiet um den Fluss Oyapock, der die Grenze zwischen Frankreich und Brasilien bildet. Hier wurde eine Brücke gebaut, die heute keiner haben will. 20 Kilometer entfernt befindet sich ein abgelegenes Indianerdorf im Schachfieber. Weiter landeinwärts sieht es anders aus: Perspektivlosigkeit, Alkoholmissbrauch - das vermeintliche Paradies ist längst keine heile Welt mehr.

Am 19.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die fantastische Reise der Vögel - Nordamerika
Wie ein Vogel fliegen, als Zuschauer fühlen, was es bedeutet, am Himmel zu Hause zu sein - das TV-Team wusste, das erreicht man nicht nur mit spektakulären Bildern. Der technische Aufwand für "Die fantastische Reise" war enorm - aber er hat sich gelohnt, denn es entstanden nie zuvor gesehene Bilder. Doch der Zuschauer erlebt in der sechsteiligen Filmreihe noch sehr viel mehr: ungewöhnliche Beziehungen, die Menschen und Vögel hier miteinander eingingen. Im ersten Teil der Reihe begleitet das Filmteam nicht nur Weißkopfseeadler oder Schneegänse quer durch die Vereinigten Staaten auf ihrem Zug nach Norden. Erzählt wird auch von ihren Abenteuern - von Wüsten, die sie bezwingen müssen, von Wintereinbrüchen und Eisbären, denen sich Vögel auf ihrem Zug stellen. Auf den Schwingen der Zugvögel erlebt der Zuschauer die Schönheit des nordamerikanischen Kontinents neu und taucht mit den Pelikanen ein in die mysteriösen Geheimnisse des Pazifischen Ozeans entlang der Westküste, wo Teufelsrochen Purzelbäume schlagen.

Am 19.10.16 15:50 - 16:20 Uhr auf
arte: Die Korowai - Im Urwald zuhause
In Westpapua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea, lebt das Volk der Korowai, auch "Baummenschen" genannt, fernab der Zivilisation mitten im Regenwald. Bis 1975 blieb ihr Volk gänzlich unentdeckt. Es zählt schätzungsweise 3.000 Menschen. Um sich ihrer unwirtlichen Umgebung anzupassen, haben die Korowai den Urwald zum Verbündeten gemacht. Ihre Häuser bauen sie in altüberlieferter Weise hoch oben auf Baumstämmen. Philippe Simay trifft heute einen von ihnen: Marcus. Von ihm erfährt der Philosoph alles über die enge Verbindung der Korowai mit dem Urwald, der ihnen Obdach und Schutz bietet und mit allem Lebensnotwendigen versorgt.

Am 19.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Pleiten, Pech und Pannen
Den Pelletiers wurde das Holzfällen in die Wiege gelegt, und auch wenn der Wald und der Betrieb alles für die Familie sind, stoßen sie manchmal an ihre mentalen Grenzen. Das Team immer und immer wieder fernab der zivilisierten Welt und ihrer Liebsten zu motivieren, kostet Kraft. Nun strebt das Unternehmen eine Verdopplung der bisherigen Produktion an, doch als mehrere dringend benötigte Maschinen den Geist aufgeben, ist dies sowohl für das Arbeitspensum als auch für die Leidenschaft der Mitarbeiter ein Schritt in die falsche Richtung.

Am 20.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die fantastische Reise der Vögel - Afrika
Der zweite Teil der Reihe zeigt, wie die Vögel auf ihrer Reise die Herausforderungen Afrikas meistern. Ihr Weg führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti, vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen bis in die Sahara. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen ihresgleichen und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten.

Am 20.10.16 10:55 - 12:00 Uhr auf
ServusTV: Der Mensch - Das Ende der Evolution?
Werden Wissenschaftler bald Einfluss auf die Evolution des Menschen nehmen? Ist die natürliche Auslese in naher Zukunft ein Thema der Vergangenheit, da der Mensch die Entwicklung seiner Gene selbst steuern kann? Dr. Alice Roberts trifft Forscher, die das menschliche Genom unter die Lupe nehmen und teils in die Evolution von Pflanzen und Tieren eingreifen. Bisher nahm ein Großteil der Wissenschaftler an, dass der Mensch der Gegenwart keine evolutionäre Entwicklung mehr durchläuft. Doch die Genforschung zeigt, dass der Mensch sich in den letzten 50.000 Jahren schneller entwickelt hat, als je zuvor. In vielen Fällen ist der technische Fortschritt die treibende Kraft der Evolution.

Am 20.10.16 11:05 - 11:30 Uhr auf
arte: Das Chamäleon von Madagaskar
Diesmal erkundet Guillaume Madagaskar, wo fast die Hälfte aller bekannten Chamäleonarten lebt. Mit dem Jeep geht es zunächst 30 Stunden über holprige Pisten Richtung Norden, wo im bewaldeten Kalksteinmassiv unzählige Chamäleonarten zu finden sind. Mehr als 150 bekannte Chamäleonarten leben hier. Rund 60 der Arten kommen nur auf Madagaskar vor. Elisoa H., die mit der Universität von Antananarivo zusammenarbeitet, ist Chamäleon-Expertin und hilft Guillaume bei der Suche. Die Tiere sind zwischen zwei bis zu 55 Zentimeter groß. Das kleinste Chamäleon wurde 2007 auf der nahe gelegenen Insel Nosy Hara entdeckt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass noch kleinere Wirbeltiere eigentlich gar nicht existieren können. Über Verhalten und Lebensweise des Brookesia micra ist kaum etwas bekannt. Fast niemand bekam die Tiere bisher zu Gesicht, geschweige denn vor die Kamera. Guillaume Mazille setzt per Boot auf die einsame Insel über, auf der das kleine Reptil lebt. Guillaume muss sehr geduldig sein und sehr lange warten, denn er will das kleine Wesen, das auf eine Euro-Münze passt, dabei fotografieren, wie es mit seiner Zunge ein Insekt fängt.

Am 20.10.16 11:30 - 12:25 Uhr auf
arte: Die Holzfäller von British Columbia
British Columbia im Westen Kanadas hat den weltgrößten, unberührten "borealen Regenwald" mit mehreren hundert Jahre alten Bäumen und Regionen, die noch nie ein Mensch betreten hat. Unter dem Waldboden lagern Millionen Tonnen von Bodenschätzen wie Gold und Kohle. Das Augenmerk der Wirtschaft liegt jedoch auf dem Waldbau - dem Betätigungsfeld von Cal Marsh. Um 4.30 Uhr beginnt für ihn der Tag, denn während der Erntezeit klettern die Temperaturen in den Rocky Mountains schnell auf über 30 Grad Celsius. Eine Strapaze für die Arbeiter mit ihrer kiloschweren Ausrüstung. Dennoch konnten Cal Marsh und seine Männer lange Zeit gut von der Holzwirtschaft leben, auch nachdem in den letzten Jahren Umweltschützer zusammen mit Regierungs- und Forstvertretern Programme erarbeitet haben, die den Holzfirmen strenge Auflagen erteilen. So müssen die Firmen etwa für die Wiederaufforstung in ihrem Erntegebiet sorgen. Ein Ökomanagementsystem mit Modellcharakter. Die weltweite Wirtschaftskrise erschwert nun jedoch die Arbeit von Cal Marsh immens. Der kanadischen Holzindustrie brechen die Absatzmärkte in den USA weg. Die Folge: Die Firmen bleiben auf ihren geschlagenen Bäumen sitzen, die Maschinen werden nicht mehr ausgelastet. Hinzu kommt, dass auch die Zulieferfirmen der Region unter Druck geraten. Doch noch bleibt Cal Marsh optimistisch.

Am 20.10.16 16:15 - 17:00 Uhr auf
arte: Der Elchdetektiv von Öland
In Schweden haben Elche eine große Bedeutung. Sie sind Jagdwild und Touristenmagnet, manchmal aber auch Störenfried oder gar bedroht. Darum leistet sich das Land den Elchdetektiv Fredrik Stenbacka. Mit seinem Team und ausgestattet mit jeder Menge Hightech erforscht er die Lebensgewohnheiten der Elche, um ihren Bestand zu sichern und das Zusammenleben von Elch und Mensch konfliktfrei zu gestalten - vom Polarkreis bis zur südschwedischen Trauminsel Öland.
(Wdh. übermorgen 15.25-16.10 Uhr)

Am 20.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Heikle Rückschläge
Um ihr Unternehmen am Leben zu halten, müssen die Pelletiers wöchentlich rund 150 Truckladungen Holz ausliefern. Während des heißen Sommers war dies kein Problem, doch der Kreislauf der Holzindustrie ist teuflisch. Denn als sich der Herbst ankündigt, wird das Unternehmen Opfer seines eigenen Erfolgs. Die Holzverarbeitung wird landesweit zurückgefahren, die Nachfrage sinkt. Um das Team dennoch zu beschäftigen, nehmen die Pelletiers den Auftrag an, einen alten Bestand massiver Pinien zu fällen. Diese Bäume erfordern allerdings eine äußerst gefährliche Herangehensweise, die Arbeit mit traditionellen Kettensägen.

Am 21.10.16 02:40 - 03:25 Uhr auf
3sat: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.

Am 21.10.16 03:25 - 04:05 Uhr auf
3sat: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.

Am 21.10.16 03:50 - 04:35 Uhr auf
n-tv: Bären greifen an
Grizzlybären haben eine gewaltige Kraft. Mit nur einem einzigen Schlag strecken sie ihre Gegner und jedes Beutetier zu Boden. Auch Menschen können Opfer ihres Angriffs werden. Denn der Geruch von Lebensmitteln lockt die sonst scheuen Waldbewohner zu ihren Camping- und Lagerplätzen. Um mehr über das Leben und Treiben der großen Landräuber zu erfahren, folgt die Dokumentation gemeinsam mit Forschern den Grizzlys in die nordamerikanische Wildnis. Wie nah wird das Team den Tieren kommen?
(Wdh. morgen 13.05-14.00 Uhr)

Am 21.10.16 08:05 - 09:00 Uhr auf
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.

Am 21.10.16 09:00 - 10:00 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Die Alpen
Die Alpen sind ein außergewöhnlicher Ort für Naturforscher. Die Geschichte der Gebirgskette begann vor ungefähr 250 Millionen Jahren. Ihre Gestalt nahmen die Alpen im Laufe der Zeit durch die Plattentektonik und die Eiszeit an. Die Alpen beherbergen eine Reihe ungewöhnlicher Ökosysteme als auch seltene Pflanzen und Tiere. Doch die Natur ist auch in den Alpen empfindlich und hängt von einem oft heiklen Gleichgewicht des Ökosystems ab. Die Wissenschaftler erforschen die Gletscher, kümmern sich aber auch um den Naturschutz. Manche Forscher bemühen sich um den Erhalt der Gletscherseen in höheren Lagen. Auf kreative und originelle Weise setzen sich die Naturschützer für den Erhalt der verschiedenen Ökosysteme in den Alpen ein.

Am 21.10.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Alle Lebewesen sind miteinander verbunden (1/2)

Der bekannte Naturschützer und Fotograf Yann Arthus-Bertrand zeigt zehn atemberaubende Schauplätze, bei denen die unbeschreibliche Artenvielfalt der Erde bereits auf dem Spiel steht. Von Kenias Masai Mara Reservat bis zum Kilimandscharo, von den bedrohten Wäldern in Tasmanien bis hin zum vom Aussterben bedrohten Eisbären in Grönland: Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierender Erkenntnisse.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.10 Uhr, Teil 2 in einer Woche)

Am 21.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die fantastische Reise der Vögel - Europa
Dieser Teil der Reihe begleitet die Zugvögel, die sich in jedem Frühjahr aufmachen, Europa neu zu besiedeln. Es sind Reisen voller Entbehrungen, in denen Vögel Entfernungen zurücklegen, die um die halbe Erde reichen. Und sie müssen häufig Risiken eingehen, die sie im schlimmsten Falle scheitern lassen. So unterschiedlich die Vögel, so verschieden sind ihre Herausforderungen: Die Kamera folgt den Störchen bei ihrer gefährlichen Passage über das Mittelmeer, begleitet Kraniche und Flamingos bei ihrer Suche nach Brutplätzen in der Camargue und fliegt mit Gänsen über Loire-Schlösser und durch Unwetter auf ihrem Weg in die Arktis.

Am 21.10.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Thüringer Wald
Ein Besuch in Deutschlands grünem Herzen, dem Thüringer Wald. Eichhörnchen, Waschbären und seltene Schwarzstörche leben hier. Auch Wildkatzen und Feldhamster sind anzutreffen. Das Thüringer Becken gilt als älteste Kulturlandschaft Deutschlands. Die Region ist auch für ihre Burgen bekannt, wie etwa die Wartburg bei Eisenach. Die alten Mauern bieten Dohlen, Turmfalken und Fledermäusen ein Zuhause. Bereits der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe fand hier Inspiration.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 21.10.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Die Stimme der Donau
Gut 600 Kilometer fließt die Donau durch Deutschland - von der Quelle im Schwarzwald bis zur Grenze unterhalb von Passau. Am deutlichsten präsentiert sich die Donau in dem Abschnitt ab Straubing: Hier zeigt sich der Strom trotz einiger menschlicher Eingriffe noch als ein richtiger Fluss. 70 Kilometer fließt die Donau ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald. Doch das Bild ist nicht ungetrübt. Denn seit über 30 Jahren tobt ein erbitterter Streit um diesen Teil der Donau. Während die einen diesen letzten, großen Abschnitt der frei fließenden Donau in Deutschland unbedingt zur Wasserstraße ausbauen wollen, möchten die anderen den "bayerischen Amazonas" erhalten, der wegen seiner einzigartigen Flora und Fauna ein echtes Naturjuwel ist. Über 100 Experten haben den ökologischen Wert des Gebietes nachgewiesen und doch ist nichts endgültig entschieden. Zwischen Straubing und Vilshofen gibt es noch den jahreszeitlichen Wechsel von Hoch- und Niedrigwasser, der die Landschaft und das Leben in den Flusstälern und Auen Jahrtausende lang bestimmt hat. Da kein Stauwehr den Wasserstand reguliert, ist - je nach Jahreszeit und Wetter - mal mehr und mal weniger Wasser im Fluss. Immer wieder breitet sich die Donau aus, überflutet die Deichvorländer und setzt Wiesen und Auwälder unter Wasser, dann zieht sie sich wieder in ihre tiefste Rinne zurück und gibt breite Kiesbänke und Kiesinseln frei. Es ist genau dieser immer wiederkehrende Wechsel zwischen hohem und niedrigem Wasserstand, auf den bestimmte Pflanzen und Tiere angewiesen sind. Biber sind in der Lage, Lebensräume so zu gestalten, dass Hochwasser erst gar nicht zustande kommt. Wie das funktionieren kann, zeigt sich im Auwald, da wo sie ungestört schalten und walten. Nirgendwo sonst existiert ein so dichtes Mosaik aus unterschiedlichen und gegensätzlichen Lebensräumen wie in einer Flussaue: Wasser und Land, Feuchtwiesen, Wälder und Trockenrasen bilden ein komplexes Netzwerk auf kleinsten Raum. Hier, im Bereich der frei fließenden Donau, leben zwei Drittel der bayerischen Vogelarten, darunter so manche Rarität, wie Blaukelchen, Beutelmeise, Schlagschwirl und Seidenreiher.

Am 21.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Ausrüstung am Limit
Sintflutartige Regenfälle ziehen über die Wälder hinweg und drohen den gesamten Betrieb auf unbestimmte Zeit lahmzulegen. Denn die Arbeitsbedingungen werden für die Holzfäller bei schlechter Sicht, unbefahrbaren Straßen und aufgeweichtem Grund somit nicht nur äußerst schwierig, sondern gar lebensbedrohlich. Doch nicht nur die Naturgewalten führen zu existenziellen Sorgen. Das Familienunternehmen Pelletier sieht sich mit einer Katastrophe konfrontiert, als einem Holzfäller seine gewaltige Maschine aus den Händen gleitet.

Am 21.10.16 20:15 - 21:20 Uhr auf
ServusTV: Unsere Welt - Stars schlagen Alarm
TV-Moderator Chris Hayes berichtet von den Auswirkungen des US-Supersturms "Sandy". Dabei begleitet er den republikanischen US-Abgeordneten und Klimaskeptiker Michael Grimm über ein Jahr auf dem vom Supersturm gezeichneten Staten Island und hinterfragt, welche Schlüsse und Erkenntnisse der Politiker aus den Folgen des verheerenden Supersturms zieht. Der Wissenschaftler M. Sanjayan berichtet von den weltweiten Konsequenzen der globalen Erwärmung. Dazu reist er um den ganzen Planeten, etwa auch nach Australien zur Weihnachtsinsel, um weltweit führende Klimawissenschaftler zu befragen.

Am 21.10.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Frank Lloyd Wright-Baumhaus
In dieser Folge wandelt Pete Nelson in den Fußstapfen einer weltberühmten Ikone. Frank Lloyd Wright hat das Guggenheim-Museum in New York entworfen und seine "Prairie Houses" revolutionierten um die Jahrhundertwende die Idee des familiären Wohnens. Petes Auftraggeber, Ron und Victoria, sind große Fans des Star-Architekten. Deshalb wird ihr neues Gästehaus im Stil des amerikanischen Visionärs perfekt in die natürliche Umgebung integriert. Beim Design des Baumhauses dominieren klare Linien und große Fensterflächen.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 21.10.16 21:05 - 22:00 Uhr auf
n-tv: Wildnis Großstadt - Bären im Keller
Wenn der Lebensraum von Tieren immer weiter eingeschränkt wird, dringen sie in Wohngebiete ein. So finden auf dem gepflegten Golfplatz in Australien erbitterte Revierkämpfe zwischen Kängurus statt. In Moskau streifen ganze Rudel von Straßenhunden umher. Und in Amerika kann es passieren, dass ein Schwarzbär im Keller seinen Winterschlaf halten möchte. Die n-tv Doku forscht nach.
(Wdh. morgen 14.05-15.00 Uhr)

Am 22.10.16 02:55 - 03:25 Uhr auf
phoenix: Operation Erdklima
Die globale Erwärmung schreitet bislang unaufhaltsam voran. Wissenschaftler erforschen nun großtechnische Eingriffe, um das Klima abzukühlen. Umstrittene Radikalkuren als Not-Rettung. Es ist Geo- oder Climate Engineering, wenn Unmengen Chemikalien in Wolken gesprüht werden, um Sonnenstrahlen abzulenken. Experimente, wie künstlich beschleunigtes Algenwachstum zur Reduzierung von CO2 gibt es bereits. Aber sind die Risiken auch kalkulierbar? Ein spezielles Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft analysiert unterschiedlichste Vorschläge. "Je genauer wir hinschauen, desto mehr Probleme sehen wir", betont Professor Andreas Oschlies. Der Ozeanograf ist Spezialist für Klimamodelle am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Er koordiniert das Climate Engineering Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Ideen, wie Spiegel in der Erdumlaufbahn, die Sonnenlicht in den Weltraum zurückstrahlen, hält er für "Science Fiction". Anders dagegen chemisch-physikalische Eingriffe, die tatsächlich relativ schnell die Erde abkühlen könnten. Modellrechnungen zeigen, dass sich dabei möglicherweise auch Trockengebiete und Niederschlagszonen auf dem Globus deutlich verschieben. Das birgt länderübergreifendes Konfliktpotenzial, so viel, dass zunächst eine gesellschaftliche und politische Debatte dringend gefordert ist, stellt die "planet e."-Doku fest.
(Wdh. heute 9.30-10.00 Uhr)

Am 22.10.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Ökodetektive - Wie bekämpft man Umweltkriminalität?
Luchse, Bären, Wölfe und Greifvögel sind in Europa streng geschützt. Nachdem sie noch bis vor 50 Jahren legal gejagt werden durften, waren sie in manchen Ländern fast ausgerottet. Jetzt bemühen sich Staat und Naturschützer mit kostspieligen Programmen um ihre Wiederansiedlung und den Aufbau neuer Populationen. Doch vielerorts werden diese Tiere weiter gejagt und getötet, trotz drohender Gefängnisstrafe für die Täter. Die Polizei ist machtlos. Deswegen ermitteln Naturschutzverbände auf oft eigene Faust. Gunnar Mergner und Dörthe Eickelberg ermitteln zusammen mit einem Ökodetektiv und spüren mit ihm illegale Fallen auf.

Am 22.10.16 06:00 - 06:25 Uhr auf
ZDF: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!
Ein leckeres Wurstbrot mit viel Butter. So lieben viele Kinder ihr Schulbrot. Doch jetzt wird alles anders. Denn drei Familien wollen weniger Fleisch und Milchprodukte essen, um CO2 zu sparen. Die drei Berliner Familien stellen sich einer besonderen Herausforderung. Sie versuchen sechs Wochen lang, ihren gesamten Alltag zu verändern, um CO2 einzusparen.

Am 22.10.16 07:15 - 07:30 Uhr auf
SWR: Risiko-Regionen - Wald unter Beobachtung
Cannet des Maures in Südfrankreich: Der Ort liegt in einer waldreichen Region, in der es in den Sommermonaten immer wieder zu Waldbränden kommt. Nicht selten verbrennen riesige Flächen, Häuser werden zerstört, Menschen sterben. Viele Brände werden durch Brandstifter verursacht, auch Unachtsamkeit wie das Wegwerfen von Zigaretten führt häufig zu Katastrophen. Um Waldbrände frühzeitig zu erkennen, wurden im Fôret des Maures Wachtürme errichtet, Brandwächter halten Ausschau und unternehmen Patrouillenfahrten.

Am 22.10.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Die Löwenäffchen
Vor rund 30 Jahren haben Wissenschaftler zum ersten Mal die frei lebenden Löwenäffchen, die nur an der Küsten Brasiliens vorkommen, gezählt. Man entdeckte gerade Mal noch 100 Exemplare - viel zu wenige, um das Überleben der kleinen südamerikanischen Affenart zu garantieren. Alle Zoos auf der Erde wurden alarmiert und man fand heraus, dass in deren Affengehegen weitaus mehr Löwenäffchen lebten als in den zusammengeschrumpften Waldstücken Brasiliens. Felix berichtet über das Projekt "Micro Leon", das zur Rettung der Löwenäffchen ins Leben gerufen wurde.

Am 22.10.16 09:30 - 10:25 Uhr auf
arte: Die letzten Krokodile Venezuelas
Das Orinoco-Krokodil gehört zu den größten, aber kaum erforschten Tieren Südamerikas. Nur wenig haben Wissenschaftler bis heute über die bis zu sechs Meter langen Tiere in Erfahrung gebracht. Bald könnte es zu spät sein, denn der Bestand der Tiere in seinen beiden Heimatländern Venezuela und Kolumbien nimmt weiter ab, obwohl sie offiziell unter Schutz stehen. Auf der El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela werden Jungtiere gezüchtet und aufgezogen, bis sie erwachsen genug sind, um in der Wildnis zu überleben.

Am 22.10.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Bärengeschwister - Das neue Zuhause
Der Film zeigt intime und sensationelle Bilder, wie die Bären ihre Umwelt gemeinsam mit Vaclav Chaloupek erkunden, wie sie von ihrer Ersatzmutter lernen, aber auch was an Wissen bereits in ihren Genen steckt. Die witzigen und überraschenden Situationen, in die die drei geraten, machen den Film zu einem unterhaltsamen und spannenden Abenteuer.

Am 22.10.16 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Ötscher - Im Reich des sanften Riesen
Der Bergstock des Ötscher liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2.000 Meter hoch. Und dennoch dominiert dieser Berg eine ganze Region, eine Landschaft der Superlative: Hier gibt es nicht nur einen der kältesten Orte der Alpenregion, sondern auch den dunkelsten Nachthimmel weit und breit, denn das Land hier ist sehr dünn besiedelt, und die Sterne funkeln wie nirgends sonst in den Bergen. Die Ötschergräben mit ihren wilden Wassern sind der "Grand Canyon" des Landes, und die Wälder an den Hängen des Riesen sind von ursprünglicher Wildheit. Manches dieser Waldstücke ist im Besitz eines streitsüchtigen Vogels, des Auerhahns, der in der Balz energisch sein Revier gegen Rivalen verteidigt. In manchen Jahren, aber nur im Winter, trifft man hoch oben am Gipfel das legendäre Ötscher-Schneehuhn, ein Meister der Tarnung, das hier beinahe genauso selten ist wie die vereinzelten Luchse, die in den Urwäldern jagen.

Am 22.10.16 20:15 - 21:45 Uhr auf
arte: Magie der Moore
Wie kaum ein anderer Lebensraum birgt das Moor unzählige Geschichten: Seine Anziehungskraft und dunklen Mythen lassen uns erschauern, die Pracht seiner Artenvielfalt staunen. In "Magie der Moore" lenkt der renommierte Naturfilmer Jan Haft ("Das grüne Wunder Unser Wald") den Blick auf eines der wichtigsten und schönsten Biotope. Im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zeigt der Film einen Ort am Übergang zwischen Wasser und Erde, voller spannender Gegensätze. Neben Wölfen, die durch weiße Wollgrasbüschel ziehen, Kranichen, die im Bruchwald ihre Jungen füttern oder anmutig tanzenden Kreuzottern, erleben wir fleischfressende Sonnentau-Pflanzen und zierliche Moose, deren Sporen krachend explodieren. Ein filigranes Kunstwerk, das von der Natur in Jahrtausenden geschaffen wurde und das wir erst allmählich beginnen zu erforschen, zu verstehen und zu bewahren.

Am 22.10.16 20:55 - 21:40 Uhr auf
hr: Expedition Neuguinea - Baumkängurus und Thermometerhühner
Ulla Lohmann erhält die Nachricht, dass der Vulkan Tavurvur auf der Insel Neubritannien, die zu Papua-Neuguinea gehört, einen heftigen Ausbruch hat. Schon oft war die begeisterte Fotografin dort, um den aktiven Vulkan und die katastrophalen Folgen seiner Eruptionen zu dokumentieren. Ulla Lohmann besucht deutsche Missionsschwestern, die ihr von verheerenden Ausbrüchen und den Folgen für die Menschen auf der Insel berichten. Bei der Kanu-Überfahrt zum Vulkan, der auf einer Halbinsel liegt, gerät die Fotografin in ihrem Einbaum in den Ascheregen des donnernd grollenden Tavurvurs. Gespenstisch und tot scheint die Landschaft um den Vulkan - und doch verbirgt sich hier Leben: Eine Art von Thermometerhühnern profitiert von den Kräften des Tavurvurs. Ihre Eier brüten in der warmen Erde rund um den Vulkan. Bei ihrer Rückkehr in den erloschenen Krater des Mount Bosavi erwarten Ulla Lohmann aufregende Neuigkeiten: Die Forscher haben ein Säugetier entdeckt, das noch kein Experte je zu sehen bekommen hat: eine mopsgroße Riesenratte. Auch die hier lebende Unterart eines "plüschigen" Kletterbeuteltiers scheint eine neue Entdeckung und damit ein Erfolg für das Team der "Expedition Neuguinea" zu sein.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)

Am 22.10.16 23:05 - 23:55 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Der Konflikt zwischen Jimmy und James Smith ist so verfahren, dass die beiden Hitzköpfe einen Familientherapeuten aufsuchen. Auch bei Shelby gibt es Zoff: Sein Neuzugang sagt ihm gehörig die Meinung, was dem Swamp Man überhaupt nicht gefällt. In den Bergen von Virginia will eine neue Firma, die die uralte Technik des Holzrückens anwendet, den Markt erobern. Genau wie in alten Zeiten nutzen die findigen Holzfäller speziell ausgebildete Pferde für den Abtransport der Stämme.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.50 Uhr)

Am 23.10.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
ZDFneo: Unter Grizzlys (1/2) - Das Abenteuer beginnt
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 8.30-9.10 Uhr)

Am 23.10.16 10:40 - 11:25 Uhr auf
ZDFneo: Georg Forster - Auf den Spuren eines großen Naturforschers und Entdeckers
Georg Forster ist einer der größten deutschen Entdecker, doch sein Name ist heute fast unbekannt: Im Jahre 1772 erhält der 17-Jährige durch einen Zufall die Möglichkeit, James Cook, den größten Schiffskapitän seiner Zeit, auf einer großer Weltumseglung zu begleiten. Dabei wird Cook Inseln und Völker entdecken, Georg Forster aber mehr als 400 unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Als einer der ersten Ethnologen hinterlässt der junge Deutsche nicht nur zahlreiche Naturforschungen, sondern er zeichnet sich vor allem durch seine Persönlichkeit aus. Georg Forster ist ein ungewöhnlicher Zeitgenosse des 18. Jahrhunderts. Anders als die meisten glaubt er nicht an die naturgegebene Überlegenheit der weißen Europäer. Die Menschen der Südsee sind für ihn nicht weniger wert als seinesgleichen in Europa. Vorurteile kennt Forster nicht. Dafür aber eine kritische Haltung gegenüber all denen, die ihre Völker beherrschen. Ob Adlige in Europa, die zusehen wie ihre Untergebenen verhungern, oder Priester in der Südsee, die sich von ihren Stammesangehörigen füttern lassen - Georg Forster lehnt sie alle ab. Kaum verwunderlich, dass er mit seiner für die damalige Zeit radikalen Einstellung immer wieder in Konflikte hineingerät - auch mit dem herrischen Kapitän James Cook.

Am 23.10.16 11:15 - 12:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Borneos
Borneo gehört zum Indonesischen Archipel und ist die drittgrößte Insel der Welt. Mit einer Fläche von rund 750.000 Quadrat-Kilometern ist sie mehr als doppelt so groß wie Deutschland. In den zerklüfteten Gebirgszügen und tropischen Regenwäldern des Eilands gibt es einen riesigen Artenreichtum. Einige der Pflanzen- und Tierarten im Dschungel Borneos sind endemisch, also weltweit nur hier zu finden - wie zum Beispiel fleischfressende Kakerlaken. Auf diese besonderen Bedingungen muss sich Überlebens-Experte Bear Grylls bei seiner jüngsten Expedition erst einmal einstellen. Außerdem machen dem Briten in dieser Episode Myriaden von Blutegeln das Leben schwer.

Am 23.10.16 13:15 - 14:00 Uhr auf
rbb: Im Regenwald der Geisterbären
Ein Wald, der von Fisch lebt; ein weißer Bär, der kein Eisbär ist; Wölfe die sich aus dem Meer ernähren: Es ist eine seltsame, vollkommen vergessene Welt an der Nordwestküste Kanadas, in die dieser Film den Zuschauer mitnimmt. Im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska, zeigt sich aus der Luft eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Sie ist Heimat von ganz besonderen Lebewesen, von denen bisher nur wenige wissen. Hier leben weiße Schwarzbären, Küstenwölfe, die mit Raben kommunizieren, und viele andere, außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Auch der Name "Kaltregenwald" scheint ein Widerspruch in sich zu sein, kennt man doch vielmehr den tropischen Regenwald, der mit seiner überbordenden Fülle an Leben Symbol für Fruchtbarkeit und Artenreichtum ist. Wie sollte in der "Kälte" Kanadas ein Regenwald gedeihen, dessen Biomasse den tropischen Regenwald übertrifft? Wie kommen all diese seltsamen Kreaturen hierher?

Am 23.10.16 14:00 - 15:30 Uhr auf
NDR: Wild, grün und atemberaubend - Mecklenburg-Vorpommern natürlich
Die spannendsten Geschichten schreibt die Natur: In den Lagunen der Vorpommerschen Boddenlandschaft, in den drei Nationalparks oder in den Weiten der Seen-, Wald- und Wiesenlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern. Wenn im Herbst bis zu 70.000 Kraniche an der Küste Rast machen, sucht der Naturfotograf Jürgen Reich den besten Ort für sein Versteck, um das grandiose Naturschauspiel hautnah zu erleben. Zehn Jahre hat es gedauert bis ihm jetzt die perfekten Aufnahmen gelingen. Ganz leise und immer gegen den Wind pirscht sich im Nationalpark Müritz Revierförster Wolfgang Schröder an. Gleich mehrere kapitale Hirsche kommen jedes Jahr in der Brunftzeit zu diesem geheimen Platz. Nach kräftezehrenden Wochen sind sie völlig erschöpft. Einige hundert Kilometer entfernt versucht der Wolfsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern, Norman Stier, den besenderten Wolf "Arno" wiederzufinden. Er hat vor, auch weiteren Tieren einen Sender umlegen. So will er mehr über das Verhalten der Tiere erfahren. Ein schwieriges Vorhaben. Doch Norman Stier gelingen sensationelle Aufnahmen.

Am 23.10.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
BR: Faultiere leben langsam
Eines der seltsamsten Geschöpfe der Erde ist das Faultier. Von Mittelamerika bis ins südliche Brasilien findet man es in den Baumkronen der Regenwälder. Es gibt Zwei- und Dreifingerfaultiere, je nachdem, ob ihre Vorderarme in zwei oder drei großen Krallen enden. Die heute lebenden Arten sind deutlich kleiner als ihre Vorfahren. Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt. Sie ernähren sich beinahe ausschließlich von Laub, nur die Zweifingerfaultiere fressen hin und wieder auch Früchte und Kleintiere. Für ihre Größe besitzen sie die niedrigsten Stoffwechselraten aller Säugetiere: Nur etwa alle acht Tage werden Kot und Urin abgesetzt - die einzige Tätigkeit, zu der sie auf den Boden herabklettern. Ihre Körpertemperatur lässt eher an Reptilien als an Säugetiere denken: Sie kann bis 24 Grad C absinken. Wie Echsen nutzen Faultiere ein Sonnenbad zur Temperaturregulierung. Viel gibt es noch im Alltag dieser kaum erforschten Tiere zu entdecken.

Am 23.10.16 15:15 - 16:50 Uhr auf
arte: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast ausschließlich von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht, während sich im Süden, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, afrikanisch anmutende Steppen ausbreiten. Im Gebirge finden sich hochalpine Schneelandschaften und um Korsika glitzert das Türkisgrün des Mittelmeers. All diese Landschaften bieten Lebensraum für bekannte und auch weniger geläufige Pflanzen und Tiere, unter anderem wilde Orchideen, Vögel, Wildkatzen, Landschildkröten, Riesenhaie sowie mikroskopisch kleine Insekten. Diese filmische Reise quer durch Frankreichs Natur, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten dieser Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger erzählte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur ist, die uns umgibt und deren Teil wir sind.

Am 24.10.16 07:05 - 08:00 Uhr auf
ServusTV: Mein Leben unter Hirschen
Der Wissenschaftler Joe Hutto gewinnt das Vertrauen einer wilden Herde Nordamerikanischer Maultierhirsche. Ein Jahr lang lebt der Forscher in den Berge von Wyoming mit den Tieren zusammen. Dabei gelingt es Hutto nicht nur das Vertrauen der Tiere zu gewinnen, sondern tatsächlich Zutritt zur Welt der wilden Maultierhirsche zu erhalten. Der Dokumentarfilm begleitet den Forscher und gibt einen wertvollen Einblick in das Leben dieser außergewöhnlichen Tiere, die über individuelle, unverwechselbare Persönlichkeiten und komplexe soziale Beziehungen verfügen.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 24.10.16 09:15 - 09:50 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Radio Gibbon
Die große Leidenschaft von Tierpfleger Chanee sind Gibbons, die singenden Menschenaffen. Um ganz konkret etwas für ihren Schutz zu tun, wandert der Franzose nach Borneo aus und gründet dort die inzwischen größte Aufzuchtstation des Landes. Gleichzeitig hat er mit einer eigenen Radiostation Erfolg, die sich den Schutz der Tiere zum Ziel gesetzt hat. Gibbons leben monogam, und ein Partner ist für die Baumbewohner überlebensnotwendig. Chanee weiß das und hat sich mit den Jahren den Ruf eines Gibbon-Kupplers erworben: Er bringt zusammen, was zusammengehört. Aber nicht nur die Gibbons liegen Chanee am Herzen, auch einem Malaienbär und einer Königskobra kann der Tierpfleger helfen.

Am 24.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die fantastische Reise der Vögel - Südamerika
Der heutige Teil der Reihe führt von den bizarren Landschaften Patagoniens nach Norden, quer durch die unendlich abwechslungsreiche Schönheit des südamerikanischen Kontinents. Es ist eine Reise auf den Schwingen des Kondors entlang der Anden, eine Entdeckungsreise vorbei an der legendären Ruinenstadt Machu Picchu hin zu den Paarungsplätzen der Mähnenrobben. Hellrote Aras führen auf ihrer Suche nach natürlichen Arzneien ins Herz des Amazonasbeckens, in dem sie auf Tapire, Klammeraffen und Jaguare treffen und auf den Alptraum jedes Bewohners der Baumkronen: Harpyien, die physisch stärksten Greifvögel der Welt.

Am 24.10.16 11:00 - 12:00 Uhr auf
ServusTV: Ruanda - Die Natur holt sich alles wieder
In Ruanda kam es 1994 zum Völkermord. Über viele Jahre wurde in dem Land auch unkontrolliert gewildert. Um herauszufinden, wie Ruanda sich unter diesem traumatischen Einfluss organisiert, reisen die beiden Abenteurer Justin Lukach und Scott Wilson mit Einheimischen. So können sie hautnah miterleben, wie sich die Tierwelt langsam erholt: Auf Napoleon Island sehen sie schwimmende Kühe, in höheren Regionen treffen sie auf eine Gruppe Berggorillas. Diesen einzigartig schönen Eindrücken steht das Gespräch mit einem Völkermord-Überlebenden in der Kirche von Ntarama und ein Gerichtsverfahren gegenüber. Dabei werden Geschichten von Vergebung und Hoffnung erzählt, die Scott und Justin sehr beeindrucken.

Am 24.10.16 11:15 - 12:00 Uhr auf
BR: Im Reich der Zwergmenschen
Die Zwergmenschen auf Neuguinea sind die kleinsten Menschen der Welt. Mit einer Größe von höchstens 130 Zentimetern bei Frauen und 140 Zentimetern bei Männern sind die Kimyal noch kleiner als die afrikanischen Pygmäen. Trotz Epidemien, hoher Kindersterblichkeit und Stammesfehden nimmt die Bevölkerungszahl zu. Heute gibt es etwa 1.000 Stammesmitglieder. Sie wohnen in Dörfern mit etwa 40 bis 150 Bewohnern im südöstlichen Ausläufer des zentralen Hochgebirges von Papua (West-Neuguinea). In den höheren Regionen leben stets die kleinsten Stammesmitglieder. Dort oben, fernab von Missionseinflüssen, leben die Kimyal noch streng traditionell. Seit frühester Kindheit klettern sie mehr als andere Papuastämme barfuß im Gebirge. Deshalb haben sich ihre Füße bestens an die extreme Umwelt angepasst, was am großen Abstand zwischen großer und mittlerer Zehe erkennbar ist, was dem großen Zeh eine Greiffunktion ermöglicht. Ein gesellschaftlicher Höhepunkt im Leben eines Bergpygmäen ist das Schweinefest. In kalten Nächten dienen Schweine sogar als Wärmespender. Besitzt ein junger Mann Schweine, darf er heiraten. Im Film werden einige Männer bei der Jagd mit Pfeil und Bogen und beim Fangen von Paradiesvögeln begleitet, beim Bau einer neuen Brücke aus Rohrgeflecht und beim Feiern des Schweinefestes zur Beendigung eines Konfliktes.

Am 24.10.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland: Pfälzer Wald
Der Pfälzerwald im Südwesten Deutschlands ist bekannt für seine Burgen und Ruinen. Die Reichsburg ist die berühmteste Felsenburg der Region. Der Pfälzerwald ist aber auch das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Eine Vielzahl von Tieren hat hier ein Zuhause gefunden. Wildkatzen, Rothirsche und korsische Mufflons leben im Pfälzerwald, einem einzigartigen Naturparadies in Deutschland.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 24.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Großes Glück in Millinocket
Als könne es nach den schlechten Wetterbedingungen des Herbstes und der somit fast lahmgelegten Produktion nicht noch schlimmer kommen, werden die Pelletiers von einem weiteren Schicksalsschlag getroffen. Wie aus dem Nichts bricht der Sattelschlepper eines Krans auf einer baufälligen Brücke ein und steckt in schlecht zugänglichem Gelände fest. Neben der unmittelbaren Gefahr für den Fahrer und den zu Hilfe eilenden Kollegen muss sich das Unternehmen so mit erneuten finanziellen Sorgen auseinandersetzen.

Am 24.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Wildes Spanien - Der mediterrane Süden
Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern - selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken. Ginsterkatzen gehen im Schutz der Nacht auf Beutezug. Diese Vertreter der Schleichkatzen haben europaweit in Spanien ihr größtes Vorkommen. Auch Geier sind in Spanien so zahlreich vertreten wie nirgends sonst in Europa. Es ist ein unvergleichliches Spektakel, wenn Gänsegeier sich um einen Kadaver streiten. Weitaus raffinierter ernährt sich dagegen das Europäische Chamäleon: Im Bruchteil einer Sekunde schießt die rund einen halben Meter lange Zunge hervor: einmal im Visier, haben Insekten keine Chance. Auch der mit seiner typischen Federhaube unverwechselbare Wiedehopf weiß das reiche Insektenangebot in Spanien zu schätzen. Mit rund 30.000 Brutpaaren haben Weißstörche in Spanien eines ihrer wichtigsten Verbreitungsgebiete.

Am 25.10.16 06:15 - 06:40 Uhr auf
arte: Das Chamäleon von Madagaskar
Diesmal erkundet Guillaume Madagaskar, wo fast die Hälfte aller bekannten Chamäleonarten lebt. Mit dem Jeep geht es zunächst 30 Stunden über holprige Pisten Richtung Norden, wo im bewaldeten Kalksteinmassiv unzählige Chamäleonarten zu finden sind. Mehr als 150 bekannte Chamäleonarten leben hier. Rund 60 der Arten kommen nur auf Madagaskar vor. Elisoa H., die mit der Universität von Antananarivo zusammenarbeitet, ist Chamäleon-Expertin und hilft Guillaume bei der Suche. Die Tiere sind zwischen zwei bis zu 55 Zentimeter groß. Das kleinste Chamäleon wurde 2007 auf der nahe gelegenen Insel Nosy Hara entdeckt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass noch kleinere Wirbeltiere eigentlich gar nicht existieren können. Über Verhalten und Lebensweise des Brookesia micra ist kaum etwas bekannt. Fast niemand bekam die Tiere bisher zu Gesicht, geschweige denn vor die Kamera. Guillaume Mazille setzt per Boot auf die einsame Insel über, auf der das kleine Reptil lebt. Guillaume muss sehr geduldig sein und sehr lange warten, denn er will das kleine Wesen, das auf eine Euro-Münze passt, dabei fotografieren, wie es mit seiner Zunge ein Insekt fängt.

Am 25.10.16 07:00 - 07:50 Uhr auf
ServusTV: Der mit den Gänsen fliegt
Die Dokumentation erzählt die Geschichte von Christian Moullec. Der Filmemacher und Vogelfreund zieht eine Gruppe von Junggänsen auf. Bald folgen ihm die Wildgänse auf Schritt und Tritt. Christian plant, die Tiere auf ihrer Migration in den Süden zu begleiten und ihre Reise filmisch festzuhalten. Hunderte von Kilometern fliegen Christian in seinem Ultraleichtflieger und die Wildgänse über Europa gen Süden. Dabei begegnen sie zahlreichen Gefahren - von angreifenden Adlern bis zu hochragenden Windturbinen. Nachdem Christian mit seinen Wildgänsen das Winterquartier im Süden erreicht hat, entschließt er sich, die Gänse in die freie Natur zu entlassen.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 25.10.16 07:50 - 08:55 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6.000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.

Am 25.10.16 09:10 - 09:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Wie fängt man einen Nasenbären?
In dieser Folge holt sich Chanee Hilfe von seiner Frau und seinem fünfjährigen Sohn. Gemeinsam versuchen die drei, einem Lori zu helfen. Im Ort macht ein Nasenaffe solche Probleme, dass die Dorfbewohner Jäger auf ihn ansetzen. Chanee will den Affen unbedingt als Erster finden und ihn vor dem wütenden Mob in Sicherheit bringen.

Am 25.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die fantastische Reise der Vögel - Asien und Australien
Im fünften Teil ihrer Reise stellen sich die Vögel den Herausforderungen des Himalaja ebenso wie den der australischen Wüsten. Kraniche kämpfen sich durch das Labyrinth aus Schluchten und Tälern quer durch das höchste Gebirge der Welt, während die kühnsten unter den Fliegern bei minus 40 Grad in einer Höhe, in der kein Mensch überleben könnte, einfach darüber hinwegfliegen. Die Vögel führen zu Orten, an denen menschliche Kulturen sie verehren. Aber auch in Asien und Australien führen die Vögel ihren Kampf ums Überleben - sind präzise Jäger oder manövrieren in waghalsigen Flugmanövern ihre Feinde aus.

Am 25.10.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Uckermark
Die Uckermark besticht mit ihren Seen, Mooren, den ausgedehnten Wäldern und Wiesen. 80 Kilometer von Berlin entfernt liegt dieses einzigartige Naturparadies im Nordosten Brandenburgs. Der größte Landkreis Deutschlands steht zu 60 Prozent unter Naturschutz. Seltene Tier- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt. Adler, Fischotter, Biber, aber auch Dachse, Marderhunde, Füchse und Kraniche sind in dem Naturschutzgebiet anzutreffen.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 25.10.16 12:05 - 12:50 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Afrika, der Albert-Graben
Auf nur einem Prozent der Fläche Afrikas zählt der Albert-Graben mehr Wirbeltierarten als jedes andere Gebiet des Kontinents. Mächtige tektonische und vulkanische Aktivitäten haben hier eine landschaftliche Vielfalt mit verschneiten Gipfeln, trockenen Savannen, dichtem Dschungel und Sümpfen hervorgebracht und das Gebiet in zwei grundverschiedene Klimazonen unterteilt. An diese radikalen Veränderungen mussten sich Flora und Fauna anpassen, um zu überleben. In den Dschungeln im Westen des Albert-Grabens lebt das scheue Okapi. Es hat einen kurzen Hals und ist an einigen Körperteilen gestreift. In den Trockensavannen östlich des Grabens haben als einzige Nachfahren des Okapis Giraffen überlebt. Der Fluss Kongo verdankt seine Entstehung ebenfalls geologischen Urkräften. Er bildete einst eine unüberwindbare Grenze, sodass sich dies- und jenseits des Stroms zwei unterschiedliche Schimpansenarten entwickelten. Die Schimpansen im Norden sind angriffslustig und kriegerisch, während die Bonobos südlich des Flusses friedlich miteinander leben. Vermutlich wurde auch die menschliche Evolution durch die Entstehung des Ostafrikanischen Grabens beeinflusst: Man nimmt an, dass der aufrechte Gang entstand, weil er den Vorfahren des Menschen erlaubte, sich der neuen Topografie anzupassen.

Am 25.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Regen-Dilemma
In der Firmenzentrale der Pelletiers geht ein Notruf ein: Fahrer Randy Bourgoin hatte mit seinem voll beladenen Truck nahe der kanadischen Grenze einen schweren Unfall. Sein 30 Tonnen schwerer Lkw ist auf regennasser Straße ins Rutschen geraten und anschließend umgekippt. Wie durch ein Wunder hat der erfahrene Trucker den Zwischenfall nahezu unverletzt überlebt. Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt, denn die Fahrertür lässt sich nicht öffnen. Randy Bourgoin ist in seinem Führerhaus gefangen, und aus dem Motor des Lkws läuft Benzin aus.

Am 25.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Der Stechlin - Im Reich der klaren Seen
Bilder, von denen man nicht genug bekommen kann: blaue Seen inmitten von Wald, liebliche Buchten, wilde Einsamkeit. Im Norden Brandenburgs gibt es Seen, deren Klarheit an Kristalle erinnert. Mehr als 100 dieser Seen liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Christoph Hauschild und sein Team setzen Spezialtechnik ein, um die Magie der glasklaren Wasserwelt für die Zuschauer sichtbar zu machen. Sie zeigen Szenen, wie sie noch nie gedreht wurden. Emporwachsende Seerosen und schlüpfende Mückenlarven werden im Zeitraffer zu zauberhaften Momenten. Extreme Zeitlupen enthüllen, wie der Wasserschlauch, eine fleischfressende Pflanze, Jagd auf Wasserflöhe macht oder wie sich der schillernde Eisvogel in die Fluten stürzt.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 25.10.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Der Spreewald
Südöstlich von Berlin erstreckt sich eine geheimnisvolle Flusslandschaft, in der es mehr Wasser gibt als Land. Die Spree endet hier und teilt sich auf in ein Geflecht aus unzähligen Wasserläufen und Inseln. Es ist der Spreewald. Bis heute gibt es im Spreewald verborgene Winkel, die kaum ein Mensch je betreten hat. Hierhin haben sich Schwarzstorch, Kranich und Seeadler zurückgezogen. Die fischreichen Wasserläufe bieten dem scheuen Fischotter ideale Lebensbedingungen. Im Herbst sind die geheimnisvoll röhrenden Rufe der Rothirsche zu hören. Die Naturdokumentation erzählt von einem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Die Spree ist Brandenburgs attraktivster Fluss, der Spreewald eines der reizvollsten und beliebtesten Reiseziele. Sein Binnendelta ist eine uralte Kulturlandschaft, Siedlungsgebiet der westslawischen Sorben, die eng mit ihrem Lebensraum verbunden sind. Gleichzeitig ist der Spreewald ein einmaliges Naturjuwel. Kultur, Natur und Tourismus, scheinbar Widersprüchliches, wird im Spreewald bewahrt, der 1990 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt wurde.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 26.10.16 09:05 - 09:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Freiheit für den Rhinozerosvogel
Eigentlich ein Grund zur Freude für Chanee: Durch den Erfolg seines Radiosenders, den die Einheimischen "Radio Gibbon" nennen, füllt sich die Auffangstation mit verletzten oder verwaisten Tieren. Doch es sind längst nicht nur Gibbons, die bei Chanee und seinem Team landen - und der Platz wird langsam knapp.

Am 26.10.16 11:05 - 11:50 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Costa Rica
Im Verhältnis zu seiner Größe ist Costa Rica weltweit das Land mit der beeindruckendsten Artenvielfalt. Dieser Schmelztiegel der Evolution ist das Ergebnis von Tierwanderungen aus Nord- und Südamerika vor über drei Millionen Jahren, als sich zwischen beiden Kontinenten eine Landbrücke bildete. Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren und durchquert von einer Bergkette entstanden verschiedene Mikroklimata, in denen sich eine bunte Menge exotischer Flora und Fauna entwickelte. Die Affen der Neuen Welt haben einen Klammerschwanz, der wie ein fünftes Gliedmaß funktioniert. Aber auch der Tamandua, ein kleiner Ameisenbär, und der Wickelbär haben einen langen, greiffähigen Schwanz. 15 Prozent des weltweiten Artenbestands an Fledermäusen sind in Zentralamerika zu finden. Die erstaunlichste ist das Große Hasenmaul, das mit seinen stark verlängerten Füßen Fische fängt. Die zentrale Kordillere, die durch die gleiche tektonische Bewegung wie die Landbrücke entstand, spielte auch eine Rolle bei der Entstehung neuer Arten. So bei den Schnurrvögeln, auch Pipras genannt. Auf der einen Seite des Gebirges lebt der Weißbandpipra, auf der anderen Seite der Orangebandpipra.

Am 26.10.16 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Borneo
Auf Borneo, der drittgrößten Insel der Welt, wuchs 130 Millionen Jahre lang in aller Abgeschiedenheit ein bis heute fast intakter Regenwald. Trotz der Verschiebung der Kontinente blieb der Archipel immer in Äquatornähe, so überlebten die Wälder selbst während der Eiszeiten. Flora und Fauna konnten sich in einer stabilen Umgebung entwickeln. In den Eiszeiten waren die Inseln Borneo und Sumatra mit dem asiatischen Kontinent verbunden. Orang-Utan, Elefant, Rhinozeros und verschiedene Katzenarten gelangten auf die Inseln. Am Ende der letzten Eiszeit brach der Austausch mit dem Festland ab. Isoliert vom Rest der Welt, entwickelten sich auf Borneo verschiedene Zwergarten: das Sumatra-Nashorn, der Malaien-Bär und der Borneo-Zwergelefant.
Der Orang-Utan hingegen - Asiens einziger großer Affe - hat seine beeindruckende Statur behalten. Während die Fauna Miniaturen hervorbrachte, entwickelte sich die Flora entgegengesetzt. Auf Borneo werden die Bäume mit bis zu 60 Metern höher als in jedem anderen Regenwald. Flügelfruchtgewächse haben hier fliegende Tierarten entstehen lassen. Zwischen den hohen Wipfeln dieser Laubbaumgattung, die kein Astdickicht aufweist, haben die 30 Arten von Flugtieren freie Bahn, um von einem Baum zum nächsten zu segeln. Doch Borneo ist kein Paradies. Die Regenwälder wachsen auf einem nährstoffarmen Boden, der von starken Regenfällen und hohen Temperaturen ausgelaugt wird. Doch eine Pflanze trotzt diesen Böden: Die fleischfressende Kannenpflanze profitiert von einer engen Symbiose mit einer Spitzhörnchenart, dessen Exkremente sie als Dünger nutzt.

Am 26.10.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Indien, die Westghats
Vor rund 66 Millionen Jahren entstanden nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im Westen Indiens die Westghats. Aufgrund der Erosion durch den vom Indischen Ozean kommenden Monsunregen bildeten sich in dem Gebirgszug sehr unterschiedlich hohe Gipfel heraus. Auf den vom Regen getränkten vulkanischen Böden gedeiht eine üppige Vegetation. Während sich das Zentrum des indischen Subkontinents nach der letzten Eiszeit in eine trockene Ebene verwandelte, blieben die Ghats feucht. Zahlreiche Tierarten passten sich diesen Umweltbedingungen an und konnten sich aufgrund des durchgehenden Waldbewuchses und der geografischen Lage der Ghats beinahe ungehindert ausbreiten. 100 Millionen Jahre vor der Herausbildung der Ghats gehörte Indien zu Gondwana, dem alten Großkontinent der Südhalbkugel. Aus dieser erdgeschichtlichen Epoche hat eine eigenartige Amphibie bis heute überlebt und sich kaum verändert: der Nasikabatrachus sahyadrensis. Der violette Froschlurch verbringt fast sein ganzes Leben einen Meter tief im feuchten Boden. Nur während des Monsunregens kommt er für einige Wochen an die Oberfläche, um sich fortzupflanzen.
Als die Kontinente ihre heutige Form annahmen, siedelten sich neue Säugetiere in den Ghats an. Aus Afrika kamen die Primaten, aber auch die flinken Loris, eine Papageienart. Im Lauf der Evolution passten sich die Einwanderer perfekt an die Lebensbedingungen im tropischen Regenwald an, so dass neue Arten entstanden. Eine völlige Symbiose mit dem Urwald ging der Bartaffe ein. Erst viel später wanderte - wahrscheinlich über Sri Lanka - das bekannteste indische Raubtier ein, der Tiger. Die Westghats bieten als eines der wenigen noch unberührten Gebiete Indiens vielen bekannten, aber auch einigen äußerst kuriosen Tierarten Zuflucht.

Am 26.10.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
NDR: Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren
Wo leben in Europa noch Wisente in freier Wildbahn? Und wo brüten vermutlich mehr Zugvögel als in jedem anderen europäischen Land? In Polen. Die Natur dort steckt voller Überraschungen: Der Süden des Nachbarlandes zu Deutschland wird von den über 2.000 Meter hohen Gipfeln der Tatra überragt, im Nordosten formt die Biebrza eines der größten Sumpfgebiete Europas, ein Paradies für seltene Vögel wie den Kampfläufer. In Masuren brüten Abertausende Weißstörche, mehr als irgendwo sonst auf der Erde. Doch auch die viel scheueren und seltenen Schwarzstörche finden Schutz in großen Wäldern, die bis an die Ostsee reichen.

Am 26.10.16 14:45 - 15:45 Uhr auf
NDR: Zum Greifen nah - Wilden Tieren auf der Spur
Günter Spillner ist Jäger. Allerdings sind die Zeiten, in denen er mit der Flinte im Revier unterwegs war, vorbei. Heute pirscht er sich mit der Fotokamera an das Wild heran. Seine Erfahrungen als Jäger kommen ihm dabei zugute. Auf Helgoland gelingen ihm eindrucksvolle Fotos von Kegelrobben und ihrem Nachwuchs. Im Erlebniswald Trappenkamp macht er spektakuläre Aufnahmen von einem Falkner und seinem Steinadler.

Am 26.10.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Wildnis wider Willen - Insel des Todes
Am Ufer entlang oder mitten durch den Dschungel? Survival-Profi Jake Zweig wurde von seinen besten Kumpeln auf der Vulkaninsel Zapatera im Nicaraguasee ausgesetzt, dem größten Binnensee Mittelamerikas. Vor dort aus muss der Ex-Navy-Seal innerhalb von 100 Stunden einen Weg zurück in die Zivilisation finden. Die wenigen Einheimischen, die auf dem Eiland leben, verteilen sich auf eine Handvoll Siedlungen. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, welchen Weg der Elitesoldat in der Wildnis wählt.

Am 26.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Anfängerfehler
Der Winter hält in Maine Einzug, und mit den eisigen Temperaturen beginnen für die Holzfäller im "Pine Tree State" bessere Zeiten. Denn auf dem steinhart gefrorenen Waldboden kommen die Männer mit ihren tonnenschweren Maschinen wesentlich besser voran als im schlammigen Morast zur Herbstzeit. Doch nicht für alle Angestellten der Pelletiers sind die kalten Tage ein Segen. Bei Schneefall herrscht auf den unbefestigten Straßen im Wald erhöhte Unfallgefahr. Trucker Eric Lebeau zahlt den schlechten Sichtverhältnissen in dieser Episode als Erster Tribut.

Am 26.10.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien.Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt.
(Wdh. übermorgen 5.05-5.50 Uhr)

Am 27.10.16 09:10 - 09:40 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Ausflug ins Paradies
"Radio Gibbon" ist bei den Zuhörern beliebt, und Chanee hat großen Erfolg mit seiner lokalen Aktion gegen Tierschmuggel. Darauf will der passionierte Tierschützer nun aufbauen und den Kampf gegen illegalen Handel mit seltenen Tieren ausweiten. Eine große, landesweite Kampagne ist Chanees Ziel.

Am 27.10.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Vorpommerns grüne Auen
Im Nordosten Deutschlands befindet sich eines der schönsten Naturschutzgebiete des Landes. Vorpommerns grüne Auen gelten als eine der artenreichsten Regionen. Die Insel Rügen, die Lagunen und der Darßer Urwald beeindrucken mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft. Wir treffen auf Dachse, Damhirsche, Seeadler und Zwergschwalbenkolonien.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 27.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Dem Druck widerstehen
Im Winter herrscht auf den schneebedeckten Pisten in den Wäldern rund um Millinocket Hochbetrieb. Ein voll beladener Truck nach dem anderen rauscht in Richtung Sägewerk. Denn bis zum Frühling, wenn sich große Teile des US-Bundesstaates Maine wieder in eine unzugängliche Sumpflandschaft verwandeln, müssen die Holzfäller so viele Baumstämme wie möglich aus dem Wald schaffen. Für Danny Pelletier und seine Brüder ist dies die wichtigste Zeit des Jahres, deshalb treiben sie die Mitarbeiter ihres Familienunternehmens in dieser Episode zu Höchstleistungen an.

Am 27.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Einsatz in Alaska - Auf Streife in der Wildnis
Sie schützen Tiere und Natur. Vor allem in der Jagdsaison sind die Alaska Wildlife-Troopers immer wieder Alarmbereitschaft. Dann ist die ungewöhnliche Polizeitruppe ständig auf Patrouille in Wäldern und Meeresbuchten. Filmemacher Christian Pietscher zeigt in seiner Dokumentation einzigartige Landschaften und ungewöhnliche Menschen. Sie alle können sich nicht vorstellen, das Inselarchipel jemals zu verlassen. Alaskas Wildnis und das ungewöhnliche Leben auf Kodiak Island lässt sie nicht mehr los.
(Wdh. morgen 14.00-14.45 Uhr)

Am 28.10.16 07:20 - 07:50 Uhr auf
WDR: Wie werden wir morgen alle satt?
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Wo wird dann die Nahrung für alle herkommen? Wird es die industrialisierte Landwirtschaft schaffen, genug auf unsere Teller zu bekommen? Film-Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Antworten und Lösungen. Dabei erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion.

Am 28.10.16 09:10 - 09:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Der zornige Bär
Der kleine Malaienbär, den Chanee vor einiger Zeit vor dem Verhungern rettete, wächst und wächst. Inzwischen ist er so groß, dass er eigentlich dringend in ein neues Gehege umziehen müsste. Doch zuvor muss die berüchtigte Gang der Makaken-Affen Platz machen. Eine Aufgabe, die mit den wenigen Helfern und hunderte Kilometer von der Zivilisation entfernt schwer zu bewältigen ist.

Am 28.10.16 09:25 - 11:15 Uhr auf
arte: Vorsicht Gentechnik?
Seit zwanzig Jahren werden gentechnisch veränderte Organismen weltweit angebaut. Durch Manipulationen am Erbgut lässt sich insbesondere der Ertrag von Pflanzen steigern. Ob Soja, Mais, Baumwolle oder Raps - der Anbau von transgenen Pflanzen soll inzwischen zehn Prozent der Nutzflächen betreffen. Doch die öffentliche Meinung ist skeptisch, was die Auswirkungen auf die Gesundheit und Umwelt betrifft.

Am 28.10.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Alle Lebewesen sind miteinander verbunden (2/2)
In dieser Folge zeigt uns Yann Arthus-Bertrand zehn atemberaubende Schauplätze, bei denen die unbeschreibliche Artenvielfalt unseres Planeten bereits auf dem Spiel steht. Von Kenias Masai Mara Reservat bis zum Kilimandscharo, von den bedrohten Wäldern in Tasmanien bis hin zum vom Aussterben bedrohten Eisbären in Grönland. Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierenden Erkenntnissen.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.20 Uhr)

Am 28.10.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Schwarzwald
Wir sind zu Besuch im Schwarzwald. Die Region beeindruckt mit ihren hohen Weißtannen. In Europa sind diese Nadelbäume einzigartig. Hier finden wir auch die Großvatertanne, einen 230 Jahre alten und 50 Meter hohen Baumriesen. Einige seltene Tierarten leben im Schwarzwald: der Auerhahn, Luchse, Wildkatzen. Bekannt ist der Schwarzwald auch für die höchste Wasserfallkaskade Deutschlands, die Triberger Wasserfälle.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 28.10.16 12:05 - 12:50 Uhr auf
arte: Peru, in den Wäldern des Amazonas
In den Regenwäldern im Südosten Perus gibt es eine außergewöhnliche Artenvielfalt: Mehr als 450 Vogelarten, 10 Affenarten, darunter Braunkopfklammeraffe, Uakari und Kaiserschnurrbarttamarin, sowie 5 Raubkatzenarten, der Jaguarundi, die Langschwanzkatze, der Ozelot, der Puma und der Jaguar sind dort zu finden. Im Laufe von Millionen von Jahren haben die Tiere unglaubliche gemeinschaftliche Überlebensstrategien entwickelt. Das Faultier zum Beispiel bewegt sich nur langsam fort, um keine Aufmerksamkeit zu erregen und nicht selbst zur Beute zu werden. Einige Heuschreckenarten haben sich den Blättern, auf denen sie leben, so gut angepasst, dass sie von ihnen nicht mehr zu unterscheiden sind. In der dichten Vegetation haben sich die sonst schutzlosen Buckelzirpen mit den Ameisen verbündet. Die Ameisen sind ihre Leibwächter und erhalten im Gegenzug nährstoffreiches und leicht zugängliches Futter: den von den Buckelzirpen ausgeschiedenen Honigtau. Ganz oben in den Baumkronen bleiben die Kapuzineraffen und Eichhörnchen in Gruppen, um sich vor Angriffen von Adlern zu schützen, während die Rotgesichtklammeraffen ein außergewöhnliches soziales System entwickelt haben, mit dem sie ihre bewegte Lebensweise ausgleichen.

Am 28.10.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere durchhalten
Eine der bemerkenswertesten Erscheinungen in der Tierwelt ist der extreme Tiefschlaf. Unter außergewöhnlichen Bedingungen können sich manche Tiere in todesähnliche Zustände versetzen.Andere verbringen die kalte Jahreszeit mit einem monatelangen Winterschlaf. Es gibt sogar Lebewesen, die sich nahezu selbst einfrieren können, sie benutzen dazu ein körpereigenes "Frostschutzmittel", das ihre Zellen intakt hält. Der Film zeigt jedoch auch, dass bei aller Anpassungsfähigkeit an außergewöhnliche Umweltbedingungen, diese Überlebenstechniken nicht ohne Risiken sind.

Am 28.10.16 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere schlafen
Der Schlaf bei Tieren ist bislang noch weitgehend unerforscht. Die Bandbreite ist riesig: Zwar schlafen alle Lebewesen, aber manche nur für ein paar Sekunden am Stück.Andere wiederum schlafen fast 90 Prozent ihres Lebens. Einige Spinnenarten können über Monate stillstehen, Schlangen schließen nie ihre Augen, bestimmte Vögel schlafen im Flug, Delfine können sogar im Schlaf kommunizieren. Ein Film über ungewöhnliche Arten des Schlafs.

Am 28.10.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind
Die gefährlichsten Schlangengifte werden erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt; der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner.Und von Bienen gebaute Honigwaben enthalten Antibiotika. Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter.

Am 28.10.16 17:15 - 18:15 Uhr auf
D-MAX: Wildnis wider Willen - Grüne Hölle
Matt Graham wurde von seinen besten Freunden in Handschellen gekidnappt und in der Wildnis ausgesetzt: mitten im Dschungel von Costa Rica. Dort leben rund 130 verschiedene Schlangenarten, außerdem Wespen, Ameisen, Jaguars und Krokodile. Doch wenn jemand mit dieser Extremsituation umzugehen weiß, dann ist es der Survival-Instrukteur aus Utah. Matt ist Primitive-Skills-Experte und lehrt Überlebenstechniken in der Wildnis. Wo andere aufgeben, schlägt er sich mit einfachsten Mitteln durch.

Am 28.10.16 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.

Am 28.10.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie vorbildlich Tiere sind
Die Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer "Laune der Natur" sieht sich getäuscht.Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen Gesetzmäßigkeiten, wie die Gestalt von Lebewesen, so wie es schon Leonardo da Vinci in seinen berühmten Zeichnungen vom Mann in Kreis und Quadrat veranschaulichte.

Am 28.10.16 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Eingefroren!
Scott Dionne gerät trotz eisiger Minustemperaturen in den Wäldern von Maine mächtig ins Schwitzen. Das Urgestein bedient einen sogenannten "Harvester". Die Erntemaschine fixiert die Bäume, fällt sie und entastet im Anschluss die Stämme. Doch der erfahrene Holzfäller kommt bei der Arbeit nicht so schnell voran, wie es von ihm erwartet wird, und hält im Wald den ganzen Betrieb auf. Solche Zeitverzögerungen sehen die Pelletier-Brüder gar nicht gerne, denn sie kosten das Familienunternehmen jede Menge Geld.

Am 28.10.16 20:15 - 21:25 Uhr auf
ServusTV: Unsere Welt - Stars schlagen Alarm
Die US-amerikanische TV-Journalistin Lesley Stahl reist in den Hohen Norden, um sich persönlich ein Bild vom Abschmelzen des grönländischen Eisschildes zu machen. Schauspieler und Ex-Model Ian Somerhalder versucht christliche Gemeinden für den Kampf gegen den Klimawandel zu gewinnen. Dabei wird er Zeuge eines Familienstreits: Der Vater, ein Klimaskeptiker und Prediger, glaubt nicht an den vom Menschen verursachten Klimawandel. Anders seine Tochter, sie ist Aktivistin und befürwortet die Schließung des lokalen Kohle-Kraftwerks.

Am 28.10.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Ein Baumhaus auf der Obstplantage
In dieser Folge lernt Pete Nelson im US-Bundesstaat Washington wie man Apfelwein herstellt. Bei der Führung durch die heiligen Hallen der Brauerei "Angry Orchard" stimmt sich der Baumhaus-Profi auf sein neues Projekt ein, denn die Eigentümer möchten ihre Spirituosen zukünftig im Geäst einer Weymouth-Kiefer verkosten. Deshalb entwirft der Spitzenarchitekt für seine Kundschaft in sechs Metern Höhe einen schicken Holz-Pavillon mit gemütlichen Barhockern und herrlichem Ausblick auf die riesige Obstplantage des Unternehmens.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

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Veranstaltungen


23.04.2017

Rangertour Wilder Kermeter
(53937 Schleiden-Gemünd)
Die Tour führt durch Buchenwälder mit majestätischen Baumriesen und historischen Köhlerplätzen.
Details


23.04.2017

Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route
(53937 Schleiden, Vogelsang IP)
Gewinnen Sie einen umfassenden Eindruck von der Dreiborner Hochfläche. Dieses 33 Quadratkilometer große Gebiet wurde bis Ende 2005 als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Ranger begleiten Sie von den Vogelsang-Gebäuden aus durch naturnahe Wälder über den Neffgesbach zur Wüstung Wollseifen. Die Bewohner dieser ehemaligen Ortschaft mussten 1946 der militärischen Nutzung weichen. Durch weite Wiesen geht es zurück. Die etwa 6,5 Kilometer lange Strecke mit einem steilen Anstieg ist auch für gelände
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23.04.2017

Frühlingswanderung durch den Meulenwald
(54293 Trier-Quint)
Walderlebnisnachmittag für Familien
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23.04.2017

20. Forstlehrgartenfest
(16845 Neustadt (Dosse))
Zum 20. Mal findet auf dem Gelände der Oberförsterei Neustadt das zur Tradition gewordene Forstlehrgartenfest statt.
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23.04.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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