2

Ueber uns    Partner    Aktuelles   

Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 29.10.- 11.11.

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 29.10.16 03:50 - 04:35 Uhr auf
n-tv: Wildnis Großstadt - Elefanten in der Siedlung
Auf der Suche nach Wohnraum dringen Menschen oftmals stark in den Lebensraum der heimischen Tierwelt ein. Pumas wurden bereits an der kalifornischen Küste gesichtet. In und um Botswana fürchten sich die Menschen vor umherwandernden Elefantenherden. Es gibt sogar eine Stadt auf der Erde, in der man Adler fürchtet, weil sie Menschen angreifen sollen. Die n-tv Dokumentation sieht genauer hin.
(Wdh. heute 14.05-15.00 Uhr)

Am 29.10.16 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Forstwirtschaft - Kommt der Urwald zurück?
Das Friedergries im bayerischen Ammergebirge ist eine ungewöhnliche, etwas unheimliche Landschaft: Hunderte tote Bäume ragen aus einem Kiesbett in den Himmel - ein riesiger Baumfriedhof. Doch für Hubert Endhardt und Hans Ehrhardt sind diese Bäume nicht tot. Sie nennen sie "Biotopholz", denn tote Bäume sind Lebensgrundlage für viele, vom Aussterben bedrohte Arten. Nur in unbewirtschafteten Wildnisgebieten wie dem Friedergries kommen sie in ausreichender Menge vor. Deshalb fordern Hubert Endhardt und Hans Ehrhardt die Einrichtung eines Nationalparks, in dem das Fällen von Bäumen in weiten Teilen verboten wäre. Auch die deutsche Bundesregierung will mehr Wildnisgebiete einrichten. Doch viele Forstwirte sind dagegen: Die Stilllegung größerer Waldgebiete würde nicht nur die angespannte Lage auf dem Holzmarkt weiter verschärfen, sondern auch das Erreichen der klimapolitischen Ziele Deutschlands und der EU verhindern. Die "Xenius"-Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner lassen sich durch den Zauberwald im Friedergries führen und versuchen herauszufinden: Braucht man wirklich neue Wildnisgebiete in Europa und kommt der Urwald zurück?
(Wdh. heute 16.30-16.55 Uhr auf ARD-alpha)

Am 29.10.16 06:00 - 06:25 Uhr auf
ZDF: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!
Mit dem Auto zur Schule gefahren zu werden, ist bequem. Doch jetzt wird das Fahrrad auch bei Regen rausgeholt. Denn drei Familien wollen weniger mit dem Auto fahren, um CO2 einzusparen. Die Berliner Familien versuchen sechs Wochen lang, ihren Alltag zu verändern, um CO2 einzusparen. Ein Woche lang geht es nun um die Fortbewegung von A nach B.

Am 29.10.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Wenn plötzlich die Sonne verschwindet
Was tun Tiere in der Wildnis, wenn am helllichten Tag, kurz nach der Mittagszeit, Dunkelheit hereinbricht? Wie verhalten sie sich in der drei Minuten währenden Nacht einer Sonnenfinsternis? Als es eine Sonnenfinsternis im südlichen Afrika gab, die auch den großen Nationalpark von Simbabwe, das Schutzgebiet Mana Pools, erfasste, fuhr Felix mit seinem Fernsehteam hin, um das zu tun, was er am liebsten tut - nämlich Tiere beobachten. Er suchte sich ein schönes, großes Wasserloch, wo viele verschiedene Tiere zum Trinken und Baden hinkommen und schaute ihnen zu. Die Benutzung so eines Wasserlochs verläuft nach Regeln. Jede Tierart hat quasi Besucherzeiten. Und die werden vom Stand der Sonne vorgegeben. Und mittendrin, als die Sonne ganz hoch am Himmel stand, kam die Sonnenfinsternis. Alle Vögel verstummten. Es wurde still im Nationalpark. Doch wie reagierten die anderen Tiere auf die ungewöhnliche Dunkelheit, z. B., die Krokodile und die Antilopen? Felix war erstaunt über ihr Verhalten.

Am 29.10.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
ZDFneo: Unter Grizzlys (1/2) - Das Abenteuer beginnt
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 8.30-9.15 Uhr)

Am 29.10.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Faultiere leben langsam
Das Riesenfaultier aus den "Ice Age"- Filmen ist keine Erfindung der amerikanischen Komik-Industrie. "Welt der Tiere" stellt die heute noch lebenden Verwandten eines der seltsamsten Geschöpfe der Erde vor. Von Mittelamerika bis ins südliche Brasilien findet man in den Baumkronen der Regenwälder Faultiere. Es gibt Zwei- und Dreifingerfaultiere, je nachdem ob ihre Vorderarme in zwei oder drei großen Krallen enden. Die heutigen Arten sind deutlich kleiner als ihre Vorfahren. Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt. Sie ernähren sich beinahe ausschließlich von Laub, nur die Zweifingerfaultiere fressen hin und wieder auch Früchte und Kleintiere. Für ihre Größe besitzen sie die niedrigsten Stoffwechselraten aller Säugetiere: Nur etwa alle acht Tage werden Kot und Urin abgesetzt - die einzige Tätigkeit, zu der sie auf den Boden herabklettern. Ihre Körpertemperatur lässt eher an Reptilien als an Säugetiere denken: Sie kann bis 24 Grad C absinken. Wie Echsen nutzen Faultiere ein Sonnenbad zur Temperaturregulierung. Viel gibt es noch im Alltag dieser kaum erforschten Tiere zu entdecken.

Am 29.10.16 10:45 - 11:30 Uhr auf
ZDFneo: Georg Forster - Auf den Spuren eines großen Naturforschers und Entdeckers
Georg Forster ist einer der größten deutschen Entdecker, doch sein Name ist heute fast unbekannt: Im Jahre 1772 erhält der 17-Jährige durch einen Zufall die Möglichkeit, James Cook, den größten Schiffskapitän seiner Zeit, auf einer großer Weltumseglung zu begleiten. Dabei wird Cook Inseln und Völker entdecken, Georg Forster aber mehr als 400 unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Als einer der ersten Ethnologen hinterlässt der junge Deutsche nicht nur zahlreiche Naturforschungen, sondern er zeichnet sich vor allem durch seine Persönlichkeit aus. Georg Forster ist ein ungewöhnlicher Zeitgenosse des 18. Jahrhunderts. Anders als die meisten glaubt er nicht an die naturgegebene Überlegenheit der weißen Europäer. Die Menschen der Südsee sind für ihn nicht weniger wert als seinesgleichen in Europa. Vorurteile kennt Forster nicht. Dafür aber eine kritische Haltung gegenüber all denen, die ihre Völker beherrschen. Ob Adlige in Europa, die zusehen wie ihre Untergebenen verhungern, oder Priester in der Südsee, die sich von ihren Stammesangehörigen füttern lassen - Georg Forster lehnt sie alle ab. Kaum verwunderlich, dass er mit seiner für die damalige Zeit radikalen Einstellung immer wieder in Konflikte hineingerät - auch mit dem herrischen Kapitän James Cook.

Am 29.10.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
mdr: Wilde Pyrenäen (1/3) - Sinfonie der Farben
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen - ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. In der ersten Folge ist zu sehen, wie der Herbst in die Pyrenäen einzieht und mit der Laubverfärbung die Berge in einem ganz besonderen Farbenzauber erstrahlen lässt. Wenn der letzte Rote Milan segelnd den Irati-Bergpass überquert hat und die letzten Kraniche gen Süden fliegen, wird es plötzlich still in den Bergen - der Winter zieht ein.

Am 29.10.16 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD: Was von uns übrig bleibt
Von den alten Ägyptern stehen heute noch die Pyramiden. Doch was wird man von uns in ein paar Jahrtausenden finden, welche Spuren hinterlassen Menschen der Neuzeit? Wir haben die Erde so stark geprägt und verändert, dass Wissenschaftler schon von einem neuen Zeitalter sprechen, dem „Menschen-Zeitalter“ oder „Anthropozän“. Es werden aber weniger unsere Knochen, Maschinen oder Bauwerke sein, die die Zeit überdauern. Plastik hat da viel bessere Chancen, auch Atom- oder anderer giftiger Müll. Auf was könnten Archäologen in ferner Zukunft sonst noch stoßen - außer unseren Abfällen?
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.15 Uhr)

Am 29.10.16 23:05 - 00:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Die Saison ist schon halb zu Ende, und der Ton unter den Holzfällern wird rauer. Shelby und seine Cousine Belinda stehen unter Druck, um eine riesige Zypresse zu fällen. Bei S&S gibt es einen Personalwechsel, der für Wirbel sorgt, und auch das Siderius-Team in Montana hat Probleme mit einem Mitarbeiter. Mit der Axt in der Hand - oder der Motorsäge - versuchen vier Teams aus Holzfällern, sich im harten Wettbewerb im Nordwesten der USA zu behaupten.

Am 30.10.16 03:50 - 04:15 Uhr auf
arte: Die Bisons von Polen
Die polnischen Wisente waren nach dem Zweiten Weltkrieg vom Aussterben bedroht. Ein kleine Gruppe Tierschützer hat sie gerettet und im Bialowieza-Nationalpark wieder angesiedelt. Das Schutzgebiet gilt als letzter Urwald Europas. Guillaume Mazille und der Wildhüter Wieslaw Zejmo gehen den imposanten Riesen gemeinsam auf die Spur. Wieslaw kümmert sich seit Jahren um die Wisente in dem riesigen Wald, seine Geduld und sein Fachwissen sind nötig, um sich den Tieren auch nur zu nähern. Guillaume nutzt die einzigartige Gelegenheit, um das Verhalten der Muttertiere und ihrer Jungen zu beobachten.

Am 30.10.16 05:05 - 05:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men - Überleben in der Wildnis
Im Nordwesten von Montana wird das Zuhause von Tom Oar von schlimmen Waldbränden bedroht. In Alaska macht sich Marty Meierotto auf den Weg in seine Winter-Jagdgründe und gerät dabei mitten in einen heftigen Sturm. Ein neuer Mountain Man erscheint auf der Bildfläche: Rich Lewis durchkämmt das Ruby Valley in Montana auf der Suche nach einem gefährlichen Puma.
(Vier weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 9.00 Uhr)

Am 30.10.16 06:15 - 06:55 Uhr auf
ZDFneo: Kielings wilde Welt (3/3)
In der dritten Folge des Dreiteilers "Kielings wilde Welt" stellt er die äußerst seltenen Äthiopischen Wölfe vor, Wisente im Rothaargebirge, Bartgeier in den Alpen sowie Königspinguine und Seeelefanten in Südgeorgien.

Am 30.10.16 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Auf den Inseln Malaysias
Plankton wird von Licht magisch angezogen, und da wo Plankton ist, tummeln sich die Fische. Diese Survival-Strategie macht sich Bear Grylls auf einer unbewohnten Insel im Archipel von Malaysia zu Nutze, um sein Abendessen zu fangen. Und die Taktik geht auf: Der Brite ködert die Beute auf seinem Floss mit einer brennenden Fackel und erlegt im Handumdrehen einen Stechrochen. Das Tier ist zwar recht klein und voller Gräten, doch für den Anfang besser als nichts. Weitere Nahrung findet der Überlebens-Experte später im Dschungel - in Form eines fetten Bartschweins. Nach Einheimischen-Tradition stellt Bear dem Borstentier mit einer Schlingfalle nach und trocknet das Fleisch anschließend über offenem Feuer, damit es in der schwülen Hitze länger essbar bleibt.

Am 30.10.16 11:15 - 12:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Rund um die Welt
Wer in den härtesten Gegenden der Welt überleben will, muss erfahren, findig und flexibel sein, denn jede Klimazone birgt ihre eigenen Gefahren. Keiner weiß das besser als Bear Grylls, der auf seinen Reisen rund um den Erdball schon viele Extremsituationen gemeistert hat. Aus diesem Grund macht sich der Brite vor jeder Tour mit den jeweiligen Bedingungen vertraut, bevor er sich allein durch die Wildnis kämpft. Denn die Natur verzeiht keinen Fehler. Ohne Grundwissen über geographische Besonderheiten sowie Flora und Fauna ist man sehr schnell hoffnungslos verloren. In dieser Folge liefert Bear Grylls eine Art universellen Survival-Guide für das Überleben unter extremen Bedingungen - in der Wüste, im Regenwald und im ewigen Eis der Arktis.

Am 30.10.16 12:05 - 12:55 Uhr auf
kabel1 Doku: Sommer im Yellowstone-Nationalpark
Der Sommer in Yellowstone will gut genutzt sein. Er ist kurz und die Tiere müssen sich in nur wenigen Wochen Vorräte für den langen Winter anlegen. Für die Grizzly Bären ist es nun an der Zeit, ihren Jungen das Fischfangen beizubringen und sie durch saftige Wiesen und Wälder hoch auf die Berge zu führen.

Am 30.10.16 13:05 - 13:30 Uhr auf
3sat: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber
Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern stecken die bekannten Wiener Badewässer voller Geheimnisse.Die Freizeit- und Naherholungsgebiete sind Lebensraum für Bewohner mit erstaunlichen Eigenschaften: Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume.Obwohl die meisten sogar zusammenhängen, sind sie sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen so gesehen miteinander in Verbindung. Sogar die Alte Donau erhält ihren Zufluss über das Grundwasser der Donau.

Am 30.10.16 13:30 - 14:15 Uhr auf
3sat: Wildnis am Strom - Nationalpark Donau-Auen
Der Nationalpark Donau-Auen ist einzigartig in vieler Hinsicht: Beginnend in Wien reicht er bis vor die Tore von Bratislava und verbindet die beiden Hauptstädte miteinander. Auf über 36 Kilometern Länge schützt der Nationalpark eine der letzten freien Fließstrecken der Donau und gleichzeitig die letzte große Auenlandschaft Mitteleuropas. Beeindruckend ist die Vielfalt der Lebensräume, die hier zu finden ist. Außergewöhnlich ist die Zahl der Tiere und Pflanzen, die hier überleben können.

Am 30.10.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Indien, die Westghats
Vor rund 66 Millionen Jahren entstanden nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im Westen Indiens die Westghats. Aufgrund der Erosion durch den vom Indischen Ozean kommenden Monsunregen bildeten sich in dem Gebirgszug sehr unterschiedlich hohe Gipfel heraus. Auf den vom Regen getränkten vulkanischen Böden gedeiht eine üppige Vegetation. Während sich das Zentrum des indischen Subkontinents nach der letzten Eiszeit in eine trockene Ebene verwandelte, blieben die Ghats feucht. Zahlreiche Tierarten passten sich diesen Umweltbedingungen an und konnten sich aufgrund des durchgehenden Waldbewuchses und der geografischen Lage der Ghats beinahe ungehindert ausbreiten. 100 Millionen Jahre vor der Herausbildung der Ghats gehörte Indien zu Gondwana, dem alten Großkontinent der Südhalbkugel. Aus dieser erdgeschichtlichen Epoche hat eine eigenartige Amphibie bis heute überlebt und sich kaum verändert: der Nasikabatrachus sahyadrensis. Der violette Froschlurch verbringt fast sein ganzes Leben einen Meter tief im feuchten Boden. Nur während des Monsunregens kommt er für einige Wochen an die Oberfläche, um sich fortzupflanzen. Als die Kontinente ihre heutige Form annahmen, siedelten sich neue Säugetiere in den Ghats an. Aus Afrika kamen die Primaten, aber auch die flinken Loris, eine Papageienart. Im Lauf der Evolution passten sich die Einwanderer perfekt an die Lebensbedingungen im tropischen Regenwald an, so dass neue Arten entstanden. Eine völlige Symbiose mit dem Urwald ging der Bartaffe ein. Erst viel später wanderte - wahrscheinlich über Sri Lanka - das bekannteste indische Raubtier ein, der Tiger. Die Westghats bieten als eines der wenigen noch unberührten Gebiete Indiens vielen bekannten, aber auch einigen äußerst kuriosen Tierarten Zuflucht.
(Wdh. übermorgen 7.45-8.30 Uhr)

Am 30.10.16 14:45 - 15:15 Uhr auf
BR: Füchse - mitten in der Stadt
Füchse erobern unsere Städte. Sie hausen auf Baustellen oder in Schrebergärten, schlafen auf Garagendächern oder in Gewerbegebieten. Ihr Revier ist der Asphaltdschungel und die wenig genutzten Flächen der Großstadt. Und, sie scheinen sich hier wohl zu fühlen, denn die Reste unserer Wegwerf- und Überflussgesellschaft sorgen dafür, dass auch der Nachwuchs in der Stadt leichter großgezogen werden kann als auf dem Land, wo die dezimierten Hasenbestände das Überleben schwer machen. Warum der einstmals scheue Meister Reineke aus den Wäldern in die Städte gewandert ist, und wie die Füchse dort leben, versuchen Biologen herauszufinden.

Am 30.10.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Die Wildlife-Cops - Im Namen des Gesetzes
Sergeant Erik Olsen und seine Kollegen überprüfen in der Hafenstadt Seattle die Personalien eines Anglers. Bei der Routinekontrolle stellen die Beamten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorliegt. Deshalb wird der Verdächtige von den "Wildlife-Cops" in Handschellen abgeführt. 400 Kilometer weiter nordöstlich bekommen es die Mitarbeiter der Umweltbehörde mit einem ausgewachsenen Bären zu tun. Hier kommt ein Betäubungsgewehr zum Einsatz.

Am 30.10.16 18:30 - 19:00 Uhr auf
ZDF: Terra Xpress
Manchmal bringen Fledermäuse, trotz aller Faszination, in unserem Alltag eine Menge durcheinander, beispielsweise, wenn sie sich in Wohnhäusern einnisten, wertvolle Wandmalereien und die Orgel einer Kirche ruinieren. "Terra Xpress" zeigt, was passiert, wenn sich Menschen und Fledermäuse ins Gehege kommen. Organisierte Pilzdiebe sorgen alljährlich im Grenzgebiet von Österreich für besondere Probleme. In Kärnten hat die Bergwacht sogar eine Sondereinheit gebildet. Mit Überwachungsgängen und Verkehrskontrollen soll den Pilzdieben das Leben schwergemacht werden. "Terra Xpress" geht mit auf die Spur der Pilzschmuggler.

Am 31.10.16 02:30 - 03:25 Uhr auf
arte: Die Holzfäller von British Columbia
British Columbia im Westen Kanadas hat den weltgrößten, unberührten "borealen Regenwald" mit mehreren hundert Jahre alten Bäumen und Regionen, die noch nie ein Mensch betreten hat. Unter dem Waldboden lagern Millionen Tonnen von Bodenschätzen wie Gold und Kohle. Das Augenmerk der Wirtschaft liegt jedoch auf dem Waldbau - dem Betätigungsfeld von Cal Marsh. Um 4.30 Uhr beginnt für ihn der Tag, denn während der Erntezeit klettern die Temperaturen in den Rocky Mountains schnell auf über 30 Grad Celsius. Eine Strapaze für die Arbeiter mit ihrer kiloschweren Ausrüstung. Dennoch konnten Cal Marsh und seine Männer lange Zeit gut von der Holzwirtschaft leben, auch nachdem in den letzten Jahren Umweltschützer zusammen mit Regierungs- und Forstvertretern Programme erarbeitet haben, die den Holzfirmen strenge Auflagen erteilen. So müssen die Firmen etwa für die Wiederaufforstung in ihrem Erntegebiet sorgen. Ein Ökomanagementsystem mit Modellcharakter. Die weltweite Wirtschaftskrise erschwert nun jedoch die Arbeit von Cal Marsh immens. Der kanadischen Holzindustrie brechen die Absatzmärkte in den USA weg. Die Folge: Die Firmen bleiben auf ihren geschlagenen Bäumen sitzen, die Maschinen werden nicht mehr ausgelastet. Hinzu kommt, dass auch die Zulieferfirmen der Region unter Druck geraten. Doch noch bleibt Cal Marsh optimistisch.

Am 31.10.16 09:10 - 09:50 Uhr auf
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Reif für die Insel
Ein großer Moment in der Auffangstation, der die viele Arbeit bezahlt macht: Ein junger Gibbon erblickt das Licht der Welt. Chanee hat allerdings nicht viel Zeit, um das Wunder des Lebens zu bestaunen. Er verlässt Hampapak Island, um dabei zu sein, wenn eine Gibbon-Familie ausgewildert wird.

Am 31.10.16 09:50 - 10:45 Uhr auf
PRO7 MAXX: Aussterben verboten - Die Mission von David Attenborough
Wer möchte entscheiden, welche der vielen bedrohten Tierarten schützenswerter ist als die anderen? David Attenborough unternimmt einen Versuch. Ihm geht es dabei nicht um persönliche Vorlieben, sondern darum, welche Tierart durch teilweise bizarre Adaptionen und besondere Umwelteinflüsse in ihrer Entwicklung jetzt eine Sonderstellung innerhalb der Natur genießt. Tiere wie der Olm oder der Schlitzrüssler.

Am 31.10.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Im Regenwald der Geisterbären
Ein Wald, der von Fisch lebt; ein weißer Bär, der kein Eisbär ist; Wölfe die sich aus dem Meer ernähren: Es ist eine seltsame, vollkommen vergessene Welt an der Nordwestküste Kanadas, in die dieser Film den Zuschauer mitnimmt. Im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska, zeigt sich aus der Luft eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Sie ist Heimat von ganz besonderen Lebewesen, von denen bisher nur wenige wissen. Hier leben weiße Schwarzbären, Küstenwölfe, die mit Raben kommunizieren und viele andere, außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Auch der Name "Kaltregenwald" scheint ein Widerspruch in sich zu sein, kennt man doch vielmehr den tropischen Regenwald, der mit seiner überbordenden Fülle an Leben Symbol für Fruchtbarkeit und Artenreichtum ist. Wie sollte in der "Kälte" Kanadas ein Regenwald gedeihen, dessen Biomasse den tropischen Regenwald übertrifft? Wie kommen all diese seltsamen Kreaturen hierher? Diese Geschichte begann zwar vor Jahrtausenden, kann aber bis heute gleich erzählt werden. Es ist eine Geschichte, die damals wie heute einzig von einem Ereignis im Jahr abhängt und die nicht nur das Land und seine Lebewesen betrifft, sondern bis in die Tiefen des Meeres reicht. Denn der "Regenwald der Geisterbären" nährt sogar das Meer, schenkt seinen Lebewesen Kraft, vom Buckelwal bis zum Riff aus Glas.

Am 31.10.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Spreewald
Das Dorf Lehde bietet das wohl atemberaubendste Spreewaldidyll. Die Landschaft ist von zahlreichen Gräben durchzogen, meist unter schattigen Bäumen versteckt und voller malerischer Winkel. Der Spreewald ist ein ungewöhnlicher Lebensraum, da er vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah geblieben ist. Viele Höfe sind hier nur mit dem Kahn zu erreichen. Ein besonderes Erlebnis ist es, die einzigartige Flusslandschaft des Spreewalds per Schlittschuh oder Schlitten zu entdecken.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 31.10.16 12:35 - 13:20 Uhr auf
mdr: Wildes Erfurt - Äsche in der Gera und Hamster im Feld
Ein kleiner Erfurter hatte sich vom Acker gemacht. Auf der Suche nach einem neuen Revier verlor er vermutlich die Orientierung und landete an einer stark befahrenen Straße in der Innenstadt. Direkt vor einem Wohnhaus grub sich der Feldhamster seinen Bau. Zum Glück haben die Bewohner den neuen Untermieter bemerkt. Mit ihrer Hilfe kam er gut über den Winter. Nun soll er auf ein Feld am Stadtrand umgesiedelt werden. Im Süden des Thüringer Beckens sind die Böden fruchtbar und locker - beste Bedingungen für die in Deutschland streng geschützten Nager. In den großen Monokulturen der modernen Landwirtschaft sind sie vom Aussterben bedroht.

Am 31.10.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht
Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven.Alle Ameisenarten zusammengenommen, übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Softwareentwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen.Sie haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger.

Am 31.10.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
3sat: Das Jahr des Igels
Igel sind Einzelgänger. Männchen und Weibchen treffen sich nur zur Paarungszeit im Frühling. Futter gibt es dann zuhauf, doch die Suche nach dem Richtigen fordert Zeit und Anstrengung.Danach steht die Aufzucht der Jungtiere an. Jeder kennt den Igel, man weiß aber relativ wenig über ihn. Die Dokumentation begleitet eine Igelfamilie durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter und gibt einzigartige Einblicke in ihre Verhaltensweisen.

Am 31.10.16 16:55 - 17:45 Uhr auf
3sat: Der Prinz der Alpen
Es ist das imposanteste Schauspiel des Jahres in den Alpen: die Brunft des Rotwildes. Die stärksten Hirsche versammeln einen Harem und verteidigen ihn gegen Rivalen. Die Dokumentation begleitet ein Hirschkalb durch das erste Jahr seines Lebens. Sie beginnt mit den ersten Lebenstagen, schildert die weiten Wanderungen mit seiner Mutter, das Zusammenleben im Rudel und den Überlebenskampf des Wildes im Winter.

Am 31.10.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Das geheimnisvolle Leben der Pilze
Die Sammelleidenschaft, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar?Und wie bereitet man sie am besten zu? Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein. Im Mittelpunkt stehen Pilze, die in der Medizin und der Lebensmittelherstellung wichtig sind.Auch die Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern sollte nicht unterschätzt werden.

Am 31.10.16 20:15 - 21:05 Uhr auf
3sat: Die Frage der Bienen
Bienen sind ungemein wichtig. Als Bestäuberinnen von Blüten sind sie nicht nur unentbehrliche Helferinnen des Menschen, sondern auch entscheidend für die Vielfalt der Arten in der Natur. Und sie sind in der Krise. Die Reportage zeigt, wie es den kleinen Insekten, die Großes leisten, heute geht und welche Auswirkungen dies für Natur und Menschen hat.

Am 31.10.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
kabel1 Doku: Herbst im Yellowstone-Nationalpark
Der Sommer war kurz, aber intensiv - Yellowstone ist erblüht und jede Kreatur ist satt geworden. Nun geht es in den Herbst und die fleißigen Biber beginnen ihre Reparaturarbeiten am Damm. Die Elche bewegen sich von den Bergen in Richtung Tal, das in rot-goldenen Farben auf sie wartet.

Am 31.10.16 21:05 - 22:00 Uhr auf
3sat: Der wilde Wald der Kaiserin
Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen hierher. Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt dieser Film: die atemberaubende Tierwelt." Der wilde Wald der Kaiserin" zeigt die Geschichte jener Tiere, die den 25 Quadratkilometer großen Lainzer Tiergarten am Stadtrand Wiens zum Lebensraum haben. Der Film porträtiert Wildschweine, Mufflons, Damwild und viele weitere Arten.
(Wdh. morgen 18.30-19.20 Uhr)

Am 01.11.16 01:20 - 02:10 Uhr auf
ServusTV: Schwarzer Boden
Im Jahr 1994 ereignete sich in der autonomen nordrussischen Republik Komi die schwerste Ölkatastrophe aller Zeiten, die jemals an Land stattfand. 100.000 Tonnen Öl flossen damals aus beschädigten Pipelines in die blühende Flora und Fauna der Tundra. Zwei Jahre lang wurde die verschmutzte Landschaft von der lokalen Bevölkerung wieder gereinigt. Viele der damaligen Helfer sind an den Folgen der Ölkatastrophe gestorben. Das Trinkwasser, die Fische aus den Flüssen und der Ackerboden: das Öl ist überall. Viele Menschen haben in dieser Region ihre Heimat verloren. Arbeiter der Ölfirmen haben hier eine neue Heimat gefunden. Das erzeugt Spannungen und Konflikte, und doch müssen sich die alten Bewohner und die neuen Gäste arrangieren.

Am 01.11.16 06:00 - 06:45 Uhr auf
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Eifel und Hunsrück
In der Natur-Dokumentation führen die Autoren Jürgen Vogt und Andreas Kölmel die Zuschauer in die Heimat von Uhu, Biber & Co in den Mittelgebirgen westlich des Rheins - und zu den Wildkatzen, die in Eifel und Hunsrück leben. Berge, Wälder und Täler sind hier Paradiese für Tiere, die in anderen Teilen Europas bedroht oder verschwunden sind. Die Hälfte aller deutschen Wildkatzen lebt in Rheinland-Pfalz, dem - auf die Fläche bezogen - waldreichsten Bundesland Deutschlands. Auf der Hunsrücker Wildenburg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald begleitet der Film die Arbeit in einer Pflegestation, in der verletzte Westentaschentiger versorgt und wieder ausgewildert werden. Zwei andere Erfolgsgeschichten des Naturschutzes spielen in der Eifel. Hier wurden vor über 30 Jahren die ersten Biber wieder ausgewildert. Sie haben ihre Chance genutzt. Genau wie die Uhus. Die größte Eulenart der Welt lebt unter anderem in den Steinbrüchen der Nordeifel. Die Dokumentation begleitet die Naturschützer bei ihrer Arbeit für die Tiere, die schon hier sind - und für die, die noch erwartet werden in Eifel und Hunsrück. Wie zum Beispiel für den Wolf. Auf der Wildenburg im Nationalpark Hunsrück entstand gerade ein Freigehege für diesen europäischen Ureinwohner. Hier wollen die Mitarbeiter eine Lanze brechen für Tiere, die einen unverdient schlechten Ruf haben.

Am 01.11.16 09:25 - 11:05 Uhr auf
arte: Magie der Moore
Wie kaum ein anderer Lebensraum birgt das Moor unzählige Geschichten: Seine Anziehungskraft und dunklen Mythen lassen uns erschauern, die Pracht seiner Artenvielfalt staunen. In "Magie der Moore" lenkt der renommierte Naturfilmer Jan Haft ("Das grüne Wunder Unser Wald") den Blick auf eines der wichtigsten und schönsten Biotope. Im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zeigt der Film einen Ort am Übergang zwischen Wasser und Erde, voller spannender Gegensätze.

Am 01.11.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
phoenix: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone
Yellowstone, der älteste Park der Erde, berühmt für seine vielfältige Tierwelt und die Magmakammer in der Tiefe, die seine unverwechselbaren Landschaften prägt. Der Ort, von dem nach wie vor Visionen für unser Leben mit der Natur ihren Ausgang nehmen. Yellowstone erinnert daran, wie wichtig Schutzgebiete sind – und zeigt gleichzeitig eindrucksvoll, dass Wildnis keine Grenzen kennt. Bisons und Wölfe, fast ausgerottet und verloren, sind in diese Gegend zurückgekehrt. Aber Wildtiere wollen wandern, weiter nach Norden denn je, wenn das Klima der Erde sich ändert. Yellowstone hat dafür Ideen und, so erlebte es das ZDF-Team, begeisterte junge Leute, die für sie kämpfen wollen. Die Natur um ihrer selbst willen schützen – ein radikaler Gedanke, den John Muir zu einer Zeit formulierte, als es in der Wildnis Nordamerikas nur um eines ging: sie zu zähmen und für die europäischen Siedler nutzbar zu machen. Bereits 1832 hatte der Maler George Catlin auf seiner Reise durch den noch wilden Westen über gewaltige Bison-Herden in der Prärie gestaunt, aber zutiefst entsetzt seine Vorahnung berichtet, dass diese Tiere und mit ihnen die Indianer, die von ihnen lebten, eines Tages verschwinden würden. Vierzig Jahre später wurde der Yellowstone Nationalpark gegründet: John Muir hatte so aufklärerisch über die Wildnis geschrieben und der Geologe Ferdinand von Hayden hatte sie so unwiderstehlich fotografiert, dass Präsident Ulysses S. Grant diese grandiose Welt bewahren wollte. Die Nationalparks sind "Amerikas beste Idee", befand der Historiker Wallace Stegner aus Sicht des 20. Jahrhunderts. Bei der Gründung des National Park Service vor fast 100 Jahren 1916, ging es erstmal, sehr amerikanisch, darum: „Protect, promote, entertain!“. Aber Muir verband eine viel größere Vision mit seinem Kampf für die Nationalparks: Tiere und Pflanzen als "Mitsterbliche" zu erkennen und mit ihnen die Erde zu teilen. Beschützen, bewerben, unterhalten. Ungefähr 13 Prozent der Erdoberfläche sind heute Schutzgebiete – bedroht weniger von den Millionen Besuchern wie im 20. Jahrhundert, als von der Gefahr, dass Öl gefunden werden könnte. Fast 40 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt – bringen aber nur die nötige Leistung, wenn die Balance der Natur stimmt. Die Menschen, die wir in den Parks treffen, versuchen ein Leben "im Zauber der Wildnis" ganz im Sinne der Visionen Muirs: mit Tieren als Mitgeschöpfen im modernen Alltag. "Unser Leben im Einklang mit der Natur, mit Tieren und Pflanzen, das sollte das neue Normale im 21. Jahrhundert werden" sagt der Naturschützer Harvey Locke im Film. Er steht mittendrin, in den Bergen des Yellowstone National Park, unter ihm das Tal, wo Bison-Herden ziehen. Die Natur ruft!

Am 01.11.16 15:30 - 16:15 Uhr auf
phoenix: Im Zauber der Wildnis - Alaskas Majestät: der Denali National Park
Der Grizzlybär ist die Nummer eins der "Big Five" des Parks. Bären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe tummeln sich zahlreich in dem Gebiet, das mit seinen rund 25 000 Quadratkilometern größer ist als Mecklenburg-Vorpommern. Die hohe Tierdichte, die Mischung aus Wäldern, Tundra und Gletschergebieten locken pro Jahr fast 400 000 Besucher. So auch Frank Stelges aus Essen, der hier den "Big Five" auf der Spur ist. Der Denali, Alaskas Majestät, hat nach wie vor eine ungeheure Anziehungskraft, vor allem für junge Abenteurer. Sie fasziniert die tragische Geschichte von Millionärssohn Christopher McCandless, der 1992 die Wildnis suchte - und dessen Schicksal im Hollywood-Film "Into the Wild" verewigt wurde.

Am 01.11.16 19:00 - 19:45 Uhr auf
SWR: Der Natur auf der Spur - Abenteuer wilder Südwesten
Die Dokumentation begibt sich auf die Spur der der Natur in Baden-Württemberg. Vorgestellt werden die "wildesten" Gegenden Baden-Württembergs. Dabei liegt das besondere Augenmerk auf bedrohten Tierarten wie Auerhahn, Sumpfschildkröte, Schwarzstorch, Luchs und anderen. Die Kamera begleitet die beiden Wildnis-Experten Sebastian Olschewski (NABU Heidelberg) und Michael Eick (NABU Fellbach) bei ihren Expeditionen in den Nationalpark Schwarzwald, ins Donautal, in oberschwäbische Moore und Bannwälder.

Am 02.11.16 07:00 - 07:50 Uhr auf
ServusTV: Akte "Papagei"
Papageien besitzen eine exotische Schönheit, ungeheure Intelligenz und erstaunliche Sprachkenntnisse. All diese Merkmale haben sie zu einem der beliebtesten Haustiere der Welt gemacht. Doch im Gegensatz zu Katzen und Hunden sind Papageien nie domestiziert worden. Die Dokumentation zeigt, dass die Tiere mit ihrem einzigartigen Geplapper und ihrem unvorhersehbaren Verhalten für ein Leben im Regenwald, und nicht in Gefangenschaft geschaffen sind. Papageien verfügen über ein komplexes emotionales Innenleben, bauen intensive soziale Verbindungen zu ihren Artgenossen auf und können bis zu 80 oder 90 Jahre alt werden. Das Schicksal von in Gefangenschaft lebenden Papageien ist meist traurig, denn oft benötigen sie mehr Aufmerksamkeit als ihr Halter erübrigen kann und enden schließlich im Tierheim. Papageibesitzer und -züchter, aber auch Naturschützer und Biologen erzählen ihre Geschichte und die ihrer Papageien in dieser unvergesslichen Dokumentation über das Schicksal von Papageien.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 02.11.16 07:15 - 07:30 Uhr auf
SWR: Luchsmord - Tatort-Kommissar Andreas Hoppe ermittelt
Zwei grausam getötete Luchse werden im Bayerischen Wald gefunden. Luchse sind extrem seltene Tiere und genießen den höchsten Schutzstatus in Deutschland. Sie zu töten, ist deshalb ein schwerwiegendes Verbrechen. Die Täter scheinen bekannt, doch bis heute konnten sie nicht überführt werden. Ein Naturkrimi, der bittere Realität ist und Naturschützer und Tatortkommissar Andreas Hoppe in den Bayerischen Wald führt. Dort versucht er mithilfe von Jägern und Naturschützern zu rekonstruieren, was passiert ist. Ein verdeckt ermittelnder Artenschutzfahnder gibt den entscheidenden Hinweis: Plötzlich führt die Spur zur Pelzmafia. Aber auch Jägerschaft und ermittelnde Behörden geraten in die Kritik. In dieser Dokumentation werden Schülerinnen und Schüler als „Detektive“ angesprochen und erhalten so einen neuen, anderen Zugang zu den Themen Artenschutz, Ökologie, Jagd und ethischer Umgang mit Tieren.

Am 02.11.16 09:25 - 11:05 Uhr auf
arte: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast ausschließlich von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht, während sich im Süden, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, afrikanisch anmutende Steppen ausbreiten. Im Gebirge finden sich hochalpine Schneelandschaften und um Korsika glitzert das Türkisgrün des Mittelmeers. All diese Landschaften bieten Lebensraum für bekannte und auch weniger geläufige Pflanzen und Tiere, unter anderem wilde Orchideen, Vögel, Wildkatzen, Landschildkröten, Riesenhaie sowie mikroskopisch kleine Insekten. Diese filmische Reise quer durch Frankreichs Natur, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten dieser Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger erzählte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur ist, die uns umgibt und deren Teil wir sind.

Am 02.11.16 09:40 - 10:35 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ausspioniert - Das Leben der Tiger (1/3)
In dieser Doku fungieren Elefanten als Kamera-Assistenten: Mit dem Filmequipment an ihren Stoßzähnen und Rüsseln ermöglichen sie einen einmaligen Blick in das Leben ihrer tierischen Nachbarn - den Tigern. Von der Kinderstube bis zur ausgewachsenen Raubkatze gibt diese Doku einen ganz besonders intimen Einblick in das Leben der Tiger. Die Jungen sind nur ein paar Tage alt, als sie die Kameras der Elefanten das erste Mal vor die Linse bekommen. Ihre Mutter kümmert sich liebevoll um die tapsigen Tigerbabys. In den ersten Monaten sind die verspielten Tiere noch leichte Beute für andere Dschungelbewohner.

Am 02.11.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Das Wunder Leben - Überlebensstrategie
Die Erde besitzt eine unglaubliche Artenvielfalt. Dabei hat die Tier- und Pflanzenwelt spektakuläre Strategien entwickelt, um zu überleben. Spezielle Kameraaufnahmen bilden Tausend Bilder pro Sekunde ab, und zeigen damit einzigartige Aufnahmen der Tier- und Pflanzenwelt. Kapuzineraffen haben gelernt, mit "Stein-Hämmern" die Früchte von Palmen zu öffnen und Chamäleons entwickelten Strategien, wie etwa ihre Beute aus dem Netz einer Spinne zu stehlen. Die Dokumentation zeigt die Jagd der Geparde in Afrika, aber auch die Flucht einer Robbe vor einem Schwertwal in der Antarktis.

Am 02.11.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Wildes Deutschland - Der Thüringer Wald
Tierfilmer Uwe Müller und sein Team machen eine Reise durch die Jahreszeiten zu den schönsten Orten und seltensten Tier- und Pflanzenarten des Thüringer Waldes und seiner reizvollen Umgebung. Thüringen ist Deutschlands grünes Herz. Im Westen des Freistaates liegt der Thüringer Wald, ein fast 1.000 Meter hohes Mittelgebirge, das sich von der Werra im Nordwesten bis zum Frankenwald im Südosten hinzieht. In den dichten, teilweise ursprünglichen Wäldern fühlen sich nicht nur Eichhörnchen und Waschbären wohl. Auch die seltenen Schwarzstörche haben sich hier wieder angesiedelt. Rotmilane bauen in den Kronendächern ihre Nester und auch die scheue Wildkatze findet ausreichend Deckung. Über den Gebirgskamm des Thüringer Waldes führt der Rennsteig, einer der schönsten Wanderwege Deutschlands. Im Thüringer Becken, einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, sind Feldhamster noch sehr zahlreich vertreten. Es ist eines der letzten und wichtigsten Rückzugsgebiete der vom Aussterben bedrohten Nager in ganz Europa. Eine Seltenheit sind auch viele Orchideenarten wie das Purpurknabenkraut oder der Bienenragwurz, die im Saaletal zu finden sind. Hier hat man vor über 100 Jahren mit dem Anbau von Pfingstrosen begonnen, eine Familientradition, die bis heute gepflegt wird.

Am 02.11.16 11:05 - 11:50 Uhr auf
arte: Wildes Spanien - Der mediterrane Süden
Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern - selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken. Ginsterkatzen gehen im Schutz der Nacht auf Beutezug. Diese Vertreter der Schleichkatzen haben europaweit in Spanien ihr größtes Vorkommen. Auch Geier sind in Spanien so zahlreich vertreten wie nirgends sonst in Europa. Es ist ein unvergleichliches Spektakel, wenn Gänsegeier sich um einen Kadaver streiten. Weitaus raffinierter ernährt sich dagegen das Europäische Chamäleon: Im Bruchteil einer Sekunde schießt die rund einen halben Meter lange Zunge hervor: einmal im Visier, haben Insekten keine Chance. Auch der mit seiner typischen Federhaube unverwechselbare Wiedehopf weiß das reiche Insektenangebot in Spanien zu schätzen. Mit rund 30.000 Brutpaaren haben Weißstörche in Spanien eines ihrer wichtigsten Verbreitungsgebiete.

Am 02.11.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Der Stechlin - Im Reich der klaren Seen
Waldlandschafen, blaue Seen, atemberaubend schöne Buchten und wilde Einsamkeit: Das ist der Norden Brandenburgs. Hier gibt es Seen, deren Klarheit an Kristalle erinnert. Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land findet man mehr als 100 Seen. Der Stechlin östlich von Rheinsberg ist dabei einer der am besten erforschten Seen Deutschlands. Große, teils sumpfige Wälder umgeben den Stechlin. Diese Landschaft schirmt den See weitgehend von den Einflüssen der modernen Landwirtschaft ab. Wanderfalken, aber auch Fischotter, Biber, Waschbären und die extrem seltenen Europäischen Schildkröten haben sich hier angesiedelt.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)

Am 02.11.16 17:05 - 18:00 Uhr auf
N24: Das große Krabbeln
Obwohl viele Menschen Insekten als lästige Geschöpfe abtun, begegnen sie uns im Alltag überall. Dabei vergessen wir oftmals, dass auch wir von Insekten abhängig sind - nicht nur, wenn wir Honig essen wollen. Bereits vor Millionen von Jahren schwirrten die unterschiedlichsten Käfer auf unserer Erde umher. Doch wie haben sich die kleinen Lebewesen im Laufe der Zeit entwickelt und vervielfältigt? Faszinierende Nahaufnahmen bieten einen bunten Einblick in die Welt der Insekten.

Am 02.11.16 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: Traumhaus Baumhaus
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.

Am 02.11.16 18:00 - 18:30 Uhr auf
3sat: Der Letzte seines Standes - Der Köhler
Günther Birkelbach, 76 Jahre alt und gebürtiger Sauerländer, ist der älteste aktive Köhler Deutschlands. Er weiß noch, wie man Holz zu Holzkohle umwandelt.Er ist der einzige Köhler, der noch "auf die Stöhr" geht - also Betriebe aufsucht, die seine Arbeit brauchen. In Benedikt Kubys Dokumentation erzählt Günther Birkelbach von seiner Arbeit und zeigt, wie man Holzkohle gewinnt.In der vorindustriellen Zeit war Holzkohle sowohl in Handwerk und Gewerbe als auch im Haushalt absolut unentbehrlich. Holzkohle entsteht durch die thermische Umwandlung des Holzes, die so genannte "Holzverschwelung".

Am 02.11.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Die Tricks der Pflanzen (1/2) - Tödliche Fallen
Es gibt viel mehr fleischfressende Pflanzen als bisher angenommen. Selbst die bekannten Arten wie Sonnentau und Venusfliegenfalle weisen noch unbekannte Verhaltensweisen auf. Die Dokumentation beschreibt, wie fleischfressende Pflanzen ihre Beute (Insekten, Milben, andere Wirbellose, aber auch kleine Säugetiere) anlocken, fangen und verdauen, um sich mit lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen. Die Karnivoren verwenden unterschiedliche Fangtechniken.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 02.11.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Die Tricks der Pflanzen (2/2) - Geniale Verführungen

Dieser Teil der Dokumentation beschreibt die Verführungskünste der Orchideen, die ihre Schönheit sehr wohl einzusetzen wissen, um die für die Bestäubung notwendigen Insekten anzulocken. Darwins Hauptwerk „Über die Entstehung der Arten“ hat die wissenschaftliche Welt - und nicht nur diese - nachhaltig erschüttert. Auf entscheidende Weise wurden seine revolutionären Theorien durch sein darauffolgendes Werk, das er der Orchideen-Bestäubung widmete, untermauert und ergänzt.Orchideen sind Pflanzen von faszinierender Schönheit.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 02.11.16 21:15 - 22:15 Uhr auf
ServusTV: Singapur - Im Großstadtdschungel
David Attenborough widmet sich einem faszinierenden Thema: Der Natur im Großstadtdschungel Singapur. Der rasant wachsende Inselstaat gehört zu den am dichtesten besiedelten Ländern der Welt. Doch ist die tropische Insel dank ihres erstaunlichen Tier- und Pflanzenreichtums auch im wahrsten Sinne des Wortes ein wilder „Großstadtdschungel“. Makaken-Horden haben bereits in den Baumwipfeln zwischen den Hochhäusern ein Zuhause gefunden, die sonnenbeschienenen Teiche sind Heimat von mehr als 120 Libellen, und Wasserjungfernarten dienen nicht nur Ottern als Nahrungsquelle. Doch die Stadtplanung ist Sachzwängen ausgesetzt, die mit dem geringen Naturraum, der den Tieren noch bleibt, in Konflikt geraten. Mit dem Ziel, sich weiterhin als „Gartenstadt“ bezeichnen zu können, hat sich die Insel dafür entschieden, einen Teil seines Naturerbes zu schützen, ohne auf eine urbane Entwicklung zu verzichten. Mit einem Maßnahmenpaket zur Wiederherstellung und Bewahrung von Naturflächen wurde die Wende eingeläutet: Zwischen den Wolkenkratzern liegen unzählige Rasen, Parks, Baum- und Freizeitanlagen. Singapur ist wieder eine blühende Stadt.
(Wdh. morgen 10.00-11.00 Uhr)

Am 03.11.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Die Kunst der Anpassung - Costa Rica
Im Verhältnis zu seiner Größe ist Costa Rica weltweit das Land mit der beeindruckendsten Artenvielfalt. Dieser Schmelztiegel der Evolution ist das Ergebnis von Tierwanderungen aus Nord- und Südamerika vor über drei Millionen Jahren, als sich zwischen beiden Kontinenten eine Landbrücke bildete. Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren und durchquert von einer Bergkette entstanden verschiedene Mikroklimata, in denen sich eine bunte Menge exotischer Flora und Fauna entwickelte. Die Affen der Neuen Welt haben einen Klammerschwanz, der wie ein fünftes Gliedmaß funktioniert. Aber auch der Tamandua, ein kleiner Ameisenbär, und der Wickelbär haben einen langen, greiffähigen Schwanz. 15 Prozent des weltweiten Artenbestands an Fledermäusen sind in Zentralamerika zu finden. Die erstaunlichste ist das Große Hasenmaul, das mit seinen stark verlängerten Füßen Fische fängt. Die zentrale Kordillere, die durch die gleiche tektonische Bewegung wie die Landbrücke entstand, spielte auch eine Rolle bei der Entstehung neuer Arten. So bei den Schnurrvögeln, auch Pipras genannt. Auf der einen Seite des Gebirges lebt der Weißbandpipra, auf der anderen Seite der Orangebandpipra.

Am 03.11.16 09:40 - 10:35 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ausspioniert - Das Leben der Tiger (2/3)
Als junge Erwachsene werden die Tiger nun langsam selbstständig. Während sie sich zu den Königen des Dschungels entwickeln, müssen die Urwaldbewohner, die neben den Raubkatzen aufgewachsen sind, lernen, sich zu verteidigen.

Am 03.11.16 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans
Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden.Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet.Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet.

Am 03.11.16 14:05 - 14:45 Uhr auf
3sat: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie
Rainer Bergomaz und Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden.Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien zählen zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären.Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen.

Am 03.11.16 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Brasilien - Das Feuer des Cerrado
Die Tierwelt von Brasiliens Cerrado hat wahrhaft Ungewöhnliches zu bieten: ein großer Jäger ernährt sich von kleinen Termiten, Wölfe fressen Früchte, Vögel nisten in Termitenhügeln und Affen laufen aufrecht auf zwei Beinen umher. Die Termitenhügel stehen im Zentrum eines einzigartigen komplexen Ökosystems, das sich hier über Jahrmillionen hinweg entwickelt hat.

Am 03.11.16 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: Die Glücklichen des Amazonas

Im Herzen des Amazonas-Regenwalds lebt ein Volk, dessen Sprache bis heute kein Fremder je erlernt hat. Nachdem der Forscher Daniel Everetts 30 Jahre lang mit dem indigenen Volksstamm Pirahã zusammengelebt hat, ist es ihm schließlich gelungen, ihren Sprachcode zu entschlüsseln. Seine ursprüngliche Mission bestand darin, die Pirahã zum Christentum zu bekehren. Statt dessen hat der Missionar jedoch ein außergewöhnliches Volk entdeckt, das weder Wörter für Zahlen und Farben, noch Vergangenheits- oder Zukunftsformen und selbst Gott nicht kennt. Die Entdeckung dieser Sprache stellt anerkannte linguistische Theorien über die menschliche Sprache - wie die Annahme einer Universalgrammatik - infrage. Die steigenden Bevölkerungszahlen in der Dritten Welt, der immer mehr Regionen der Erde erreichende technische Fortschritt, ein hemmungsloser Raubbau an natürlichen Ressourcen und die Veränderung des Klimahaushalts bedrohen die Ökosysteme auf der ganzen Welt. Diese Gefährdung des gemeinsamen Lebensraums wirkt bis weit in unzählige Kulturen hinein. Zusätzlich lösen in vielen Ländern politischer und wirtschaftlicher Druck Migrationsbewegungen aus, die zum Verlust zahlreicher Traditionen und Kulturen führen.

Am 04.11.16 09:35 - 10:35 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ausspioniert - Das Leben der Tiger (3/3)
Die halbwüchsigen Tiger sind immer noch sehr verspielt als sie von ihren Eltern die ersten Jagd- und Kampftricks erlernen. Die Kameras, die von Elefanten durch den Dschungel getragen werden, fangen jedoch nicht nur die Raubkatzen ein, sondern auch andere Urwaldbewohner, die neben den Tigern groß werden.

Am 04.11.16 16:20 - 17:55 Uhr auf
arte: Magie der Moore
Wie kaum ein anderer Lebensraum birgt das Moor unzählige Geschichten: Seine Anziehungskraft und dunklen Mythen lassen uns erschauern, die Pracht seiner Artenvielfalt staunen. In "Magie der Moore" lenkt der renommierte Naturfilmer Jan Haft ("Das grüne Wunder Unser Wald") den Blick auf eines der wichtigsten und schönsten Biotope. Im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zeigt der Film einen Ort am Übergang zwischen Wasser und Erde, voller spannender Gegensätze.

Am 04.11.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Kambodscha - Fluch und Segen des Monsun
In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind. Zwischen extremer Trockenheit und Überschwemmungen müssen alle Lebewesen Wege finden, um zu überleben. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen ihr Dasein. Das Gedränge um das wenige Wasser wird zum Überlebenskampf; vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn in Kambodscha der Monsun ausbleibt, herrscht extreme Trockenheit. Dann bestimmt die Suche nach den letzten Wasserstellen das Leben der Tiere. Es entsteht ein zäher Überlebenskampf, und das Gedränge um das wenige verbliebene Wasser wird gefährlich. Vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen. Dann schafft der Regen ein buntes Gemisch von Lebensräumen in einem Gebiet von 30.000 Quadratkilometern. Selten gewordene Raubtiere wie der Nebelparder schleichen darin durch den Dschungel. Es wachsen Pflanzen, die besondere Strategien entwickelt haben, um jeden Tropfen Wasser zu nutzen. In der Naturdokumentation über Kambodscha beobachtet die Kamera aus nächster Nähe, wie ein Kragenbär mit seiner höchst sensiblen Nase Nahrung findet und wie Kahlkopfgeier den natürlichen Kreislauf in Gang halten. Sie zeigt in faszinierenden Bildern Haubenlanguren, die sich elegant durch das oberste Stockwerk des Regenwaldes schwingen und sich auf ganz spezielle Art ernähren.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)

Am 04.11.16 20:15 - 21:25 Uhr auf
ServusTV: Unsere Welt - Stars schlagen Alarm
Fernsehmoderatorin Olivia Munn begleitet den umweltbewussten Gouverneur von Washington, Jay Inslee. Dabei lernt die berühmte TV-Journalistin kennen, mit welchen Herausforderungen der US-Politiker seit seinem Amtsantritt in Hinblick auf den Klimawandel kämpfen muss. Autor und New York Times-Kolumnist Mark Bittman trifft den Gouverneur von New Jersey, Chris Christie. Gemeinsam besuchen sie New Jersey - der US-Bundesstaat leidet noch immer unter den verheerenden Folgen des Supersturms Sandy. Chris Christie galt einst als Verfechter einer Politik, die dem Klimawandel aktiv entgegenwirken wollte. Doch nachdem er mit den Trümmern von Supersturm Sandy konfrontiert wurde und nun für den Wiederaufbau des Staates verantwortlich ist, weigert sich der Politiker paradoxerweise über dieses Thema zu sprechen.

Am 04.11.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Raumschiff-Baumhaus
Country-Star Zac Brown engagiert sich in seiner Freizeit für benachteiligte Kinder. Deshalb hat der Sänger in Georgia eine Einrichtung gegründet, in der Jugendliche im Alter von 7-17 Jahren mit der Natur in Kontakt kommen können. Und Pete Nelson setzt dem Ganzen in dieser Folge der Serie die Krone auf: Der Spitzenarchitekt entwirft für das "Southern Ground Camp" ein ultracooles Baumhaus, in dem man mitten im Wald ins Weltall abheben kann. Denn die spektakuläre Konstruktion sieht aus wie ein Raumschiff.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Am 04.11.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Malaysia - Garten Eden aus der Balance
Die Natur Malaysias verzaubert mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna.Sie erzählt außerdem von Malaysias höchstem Berg, der jedes Jahr noch weiter wächst. Sie berichtet von Insekten, die es mit unglaublichen Tricks schaffen, ihre Beute in die Irre zu führen. Sie zeigt, was es für die Natur bedeutet, wenn pro Quadratmeter bis zu drei Meter Regen jedes Jahr fallen und an 365 Tagen im Jahr die Sonne zwölf Stunden lang scheint. Die Kamera hat seltene Momente eingefangen, wie den erbitterten Kampf zweier Nashornkäfer und Badeszenen von Zwergelefanten, die es nur noch auf Borneo gibt.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)

Am 04.11.16 21:45 - 22:30 Uhr auf
phoenix: Thailand - Apotheke der Tiere
In Thailands Flora und Fauna treffen Extreme aufeinander. Dort sind Tiere und Pflanzen Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum täglichen Kampf machen. Der Film porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen. Unterschiedliche Lebenswelten stehen in krassem Kontrast zueinander. Die Dokumentation enthüllt unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Die Vegetation Thailands ist mit ihren vielen Heilpflanzen wie eine Apotheke für die Tiere. Gleichzeitig besticht das Land durch seine grandiosen Millionen Jahre alten Landschaften und seine uralte Kultur. Die Dokumentation zeigt Mangrovenwälder, in denen Krabbenkämpfe auf Leben und Tod stattfinden, und Korallenriffe, die 4.000 Arten beherbergen. Und sie stellt eine Insel vor, auf der Makaken nur überleben, weil sie gelernt haben, Steine als Werkzeug zu benutzen.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)

Am 05.11.16 02:20 - 04:20 Uhr auf
ZDF: Gorillas im Nebel - Die Leidenschaft der Dian Fossey
Spielfilm. Der vielseitige Filmemacher Michael Apted ("James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug"; "Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte") schaffte mit "Gorillas im Nebel" ein Filmerlebnis, das einen interessanten Einblick in das Leben und Wirken der 1932 geborenen Zoologin und Verhaltensforscherin Dian Fossey bietet. Über 18 Jahre verbrachte Fossey in den Virunga-Bergen mit der Beobachtung ihrer Gorillas und gewann interessante Einblicke in deren Verhalten und Sozialstruktur. Leise zeigt der Film darüber hinaus die Gründe auf, warum Fossey damals so umstritten war: ihre fragwürdigen Methoden im Kampf gegen Wilderer und ihr mitunter rabiates Auftreten gegenüber Einheimischen, bei denen sie als verschrobene Einzelgängerin, als "Nyiramacibili" ("Frau, die alleine in den Wäldern lebt") galt. Im Dezember 1985 wurde Fossey ermordet in ihrem Camp in Ruanda aufgefunden - die genauen Umstände sind bis heute ungeklärt. Sigourney Weaver glänzt als Primatenforscherin Dian Fossey, für deren Darstellung sie 1988 für den "Oscar" nominiert und mit einem "Golden Globe" ausgezeichnet wurde. In Anlehnung an das wahre Schicksal der Dian Fossey, schafft es Weaver überzeugend, das Bild der entschlossenen und leidenschaftlichen Tierschützerin, die im Kampf um ihre Gorillas bis zum Äußersten ging, zum Leben zu erwecken.

Am 05.11.16 06:00 - 06:25 Uhr auf
ZDF: Die Klimaretter - Wer spart, gewinnt!
Heißer Dampf steigt aus der Badezimmertür. Doch mit der vollen heißen Badewanne ist bald Schluss. Denn drei Familien sind bereit, weniger Warmwasser zu verbrauchen, um CO2 einzusparen. Die Berliner Familien versuchen sechs Wochen lang, ihren Alltag zu verändern, um CO2 einzusparen. Ein Woche lang geht es nun um den Warmwasserverbrauch.

Am 05.11.16 06:20 - 07:00 Uhr auf
ZDFneo: Kielings wilde Welt (3/3)
In der dritten Folge des Dreiteilers "Kielings wilde Welt" stellt er die äußerst seltenen Äthiopischen Wölfe vor, Wisente im Rothaargebirge, Bartgeier in den Alpen sowie Königspinguine und Seeelefanten in Südgeorgien.

Am 05.11.16 06:35 - 07:05 Uhr auf
arte: Wie das Land, so der Mensch - Schwarzwald
Der Schwarzwald erstreckt sich im Südwesten Deutschlands auf einer Fläche von fast 600 Quadratkilometern. Im frühen Mittelalter pflanzte man dort Fichten und Tannen, die anfangs nur eine kleine Fläche des Gebiets zwischen Rhein und Donau bedeckten und sich im Laufe der Zeit zu einem grünen Meer ausbreiteten. Im 19. Jahrhundert begann man, immer mehr Bäume zu fällen, um Ackerfläche zu gewinnen. Das Holz verwandte man zum Bau von Häusern und als Rohstoff für die wachsende Industrie. Die Entdeckung von Silbervorkommen trieb die Rodung noch weiter voran, bis die zuständige Regierung das unkontrollierte Abholzen untersagte und die Bestände aufzuforsten begann.

Am 05.11.16 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD-alpha: Die Affenliebe der Gibbons
Dieses Mal stellt Felix ein Affenpaar vor, das gern und laut im Duett singt. Andromeda und Fearless heißen die beiden Gibbons, die einander in großer Affenliebe zugetan sind. Sie bleiben in lebenslanger Partnerschaft in ihrer Regenwald-Heimat, dem Thailändischen Nationalpark Khao Yai, zusammen. Lange glaubten Tierforscher, Gibbonpaare wären ein Vorbild an Treue. Bis ihnen Zweifel kamen. Denn Andromeda wurde mit einem Männchen aus einer Nachbarfamilie beim Seitensprung erwischt! War Andromedas Untreue nur ein Ausrutscher? Die Affenforscher stellten fest, dass alle Gibbonpaare es mit der Treue nicht genau nehmen. Warum die singenden Affen Abwechslung in der Liebe suchen, das will Felix herausfinden.

Am 05.11.16 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Füchse - mitten in der Stadt
Füchse erobern unsere Städte. Sie hausen auf Baustellen oder in Schrebergärten, schlafen auf Garagendächern oder in Gewerbegebieten. Ihr Revier ist der Asphaltdschungel und die wenig genutzten Flächen der Großstadt. Und, sie scheinen sich hier wohl zu fühlen, denn die Reste unserer Wegwerf- und Überflussgesellschaft sorgen dafür, dass auch der Nachwuchs in der Stadt leichter großgezogen werden kann als auf dem Land, wo die dezimierten Hasenbestände das Überleben schwer machen. Warum der einstmals scheue Meister Reineke aus den Wäldern in die Städte gewandert ist, und wie die Füchse dort leben, versuchen Biologen herauszufinden.

Am 05.11.16 12:30 - 13:15 Uhr auf
mdr: Wilde Pyrenäen (2/3) - Winterzauber und Frühjahr
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen - ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. Die zweite Folge zeigt den Winter in den Pyrenäen als Komposition aus Schnee und Eis. Meterhoch liegt der Schnee in den winterlichen Pyrenäen und hat alles unter sich begraben. Es herrscht bittere Kälte, Nahrung ist jetzt für alle knapp. Die Tiere, die keinen Winterschlaf machen, kämpfen ums Überleben.

Am 05.11.16 12:55 - 13:20 Uhr auf
arte: Die Korowai - Im Urwald zuhause
In Westpapua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea, lebt das Volk der Korowai, auch "Baummenschen" genannt, fernab der Zivilisation mitten im Regenwald. Bis 1975 blieb ihr Volk gänzlich unentdeckt. Es zählt schätzungsweise 3.000 Menschen. Um sich ihrer unwirtlichen Umgebung anzupassen, haben die Korowai den Urwald zum Verbündeten gemacht. Ihre Häuser bauen sie in altüberlieferter Weise hoch oben auf Baumstämmen. Philippe Simay trifft heute einen von ihnen: Marcus. Von ihm erfährt der Philosoph alles über die enge Verbindung der Korowai mit dem Urwald, der ihnen Obdach und Schutz bietet und mit allem Lebensnotwendigen versorgt.

Am 05.11.16 14:15 - 15:00 Uhr auf
phoenix: Amerikas Westküste (1/4) - Washington
Im Mittelpunkt der fünfteiligen Dokumentationsreihe steht die überwältigende Natur, die den Mythos der legendären Westküste entscheidend geprägt hat.Die Reise beginnt an der Grenze zu Kanada im US-Bundesstaat Washington. Mit dem Ranger Jon Preston geht es in einen der schönsten Nationalparks der USA, den Olympic-Nationalpark. Das Filmteam begleitet den professionellen Angler Jack Glass auf den Columbia River auf Fischfang und fliegt mit dem Geologen Jon Major in den Krater des Vulkanes Mount St. Helens. Der Zuschauer erlebt eine faszinierende Entdeckungsreise von der Grenze Kanadas durch den Bundesstaat Washington. Zahlreiche spektakuläre Luftaufnahmen eröffnen neue Sichtweisen auf den pazifischen Nordwesten der USA.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr, Wdh. morgen 8.15-11.15 Uhr)

Am 05.11.16 14:45 - 15:30 Uhr auf
arte: Singapur - Im Großstadtdschungel (1/2)
Singapur, Südostasien: über 700 Quadratkilometer, mehr als 60 Inseln, rund 5,5 Millionen Einwohner. Die geschäftige und so rasant wachsende Metropole hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt. Doch auch der Beiname "Gartenstadt" kommt nicht von ungefähr: Singapur beherbergt erstaunliche 40.000 Tier- und Pflanzenarten. Wie gelingt es dem Insel- und Stadtstaat, urbanes Leben und Artenvielfalt miteinander zu vereinbaren? Der erste Teil der Dokumentation zeigt - aus der Vogelperspektive und unter Wasser, am helllichten Tag und in den finstersten Ecken - unerwartete Begegnungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 15.30-16.10 Uhr)

Am 05.11.16 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD: Verrückte Natur - warum Artenschutz so kompliziert ist
Dass der Schlag eines Schmetterlingsflügels am anderen Ende der Welt einen Sturm auslösen kann, ist ein Klischee. Aber es enthält in seinem Kern eine wichtige Wahrheit: Die Zusammenhänge in der Natur sind sehr viel komplexer als sie auf den ersten Blick scheinen. So sind Lachse schuld daran, wenn Hirsche fast aussterben. Und auf fruchtbaren Böden gedeihen tatsächlich weniger Arten als auf eher kargem Grund. "W wie Wissen" geht den merkwürdigen Mechanismen der Natur auf den Grund. Die Themen:
- Das Yellowstone-Rätsel - Warum verschwinden die Hirsche im Naturpark?
- Vom Winde verweht - Wie fruchtbare und weniger fruchtbare Landstriche entstehen.
- Es steht ein Elch auf dem Flur - Wie ein verirrter Elch Forschern auf die Sprünge hilft.
- Tierische Wanderlust - Warum das Erstellen von Wildtierkorridoren so kompliziert ist.
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)

Am 05.11.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Vietnam - Phoenix aus der Asche
Fast wie durch ein Wunder haben verschwunden geglaubte Tiere in Höhlen die Wirren des Krieges in Vietnam überstanden. Unter den Pflanzen ist der Bambus der größte Überlebenskünstler. Vor nicht einmal 50 Jahren sah es in diesem geschundenen Land noch ganz anders aus. Über ein Jahrzehnt lang, als der Kampf zwischen den Menschen zu einem Krieg gegen die Natur wurde, verschwanden große Waldflächen Vietnams unter anderem durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange. Die Verwüstung war so massiv, dass die Begriffe "Naturkrieg" und "Umweltzerstörung" die Region prägten. Eine wichtige Rolle in dieser Zeit spielte Hang Toi, eine der größten Höhlen der Welt. Sie wäre großgenug, um ein Hochhaus dort hineinzubauen. Damals rettete sie als Schutzraum Menschen und Tieren das Leben. Noch heute nutzen seltene Primaten die Höhle, von denen man angenommen hatte, sie seien ausgestorben. Erst 30 Jahre später tauchte eine kleine Gruppe der Hatinh-Languren wieder auf. Die Dokumentation zeigt, wie die Natur Vietnams es geschafft hat, die schrecklichen Folgen eines Krieges zu überwinden.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 05.11.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: China - Paradies im Wandel
Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya. Überall sonst zahlen Tiere und Pflanzen einen hohen Preis für die wachsende Zersiedlung und den industriellen Aufschwung. In der Provinz Yunnan sind einige Gebiete von den Veränderungen verschont geblieben.Hoch oben in den Bergen hat das Kamerateam beobachtet, wie sich tibetische Makaken an ihre lebensfeindliche Umgebung angepasst haben. Undurchdringliche Wälder bieten Schutzräume für eine unberührte Natur. Weberameisen bauen mit einer ganz speziellen Technik ihre Nester. Es gibt 70 verschiedene Höhlenfische, so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt. Die Dokumentation macht deutlich, warum der Südwesten Chinas immer noch eines der größten Rätsel der Natur ist.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 05.11.16 23:05 - 00:00 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Auf halber Strecke durch die Saison muss jeder der Holzfäller alles geben, um im Geschäft zu bleiben. Die Männer bei Papac werden von einem schlimmen Arbeitsunfall heimgesucht, während ein Neuling bei Siderius etwas wiedergutzumachen hat. Shelby hat in der Zwischenzeit eine handfeste Auseinandersetzung mit einem anderen Holzfäller, der dem Swamp Man sein Territorium streitig machen will.

Am 06.11.16 05:25 - 06:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Mountain Men - Überleben in der Wildnis
Tom ist ganz nervös, weil ihn sein Enkel besuchen kommt. Doch der kommt mit falschen Erwartungen nach Montana: Das harte Leben dort erlaubt keine Ferien - auch nicht für Besucher. Rich und seine Hunde sind dem Berglöwen dicht auf den Fersen, aber dann nimmt ihre Jagd eine gefährliche Wendung.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 8.40 Uhr)

Am 06.11.16 12:00 - 12:50 Uhr auf
kabel1 Doku: Herbst im Yellowstone-Nationalpark
Der Sommer war kurz, aber intensiv - Yellowstone ist erblüht und jede Kreatur ist satt geworden. Nun geht es in den Herbst und die fleißigen Biber beginnen ihre Reparaturarbeiten am Damm. Die Elche bewegen sich von den Bergen in Richtung Tal, das in rot-goldenen Farben auf sie wartet.

Am 06.11.16 12:10 - 13:25 Uhr auf
BR: Das Wunder der Natur
Spielfilm. Ein kleiner Junge aus der Großstadt muss den Sommer bei Verwandten auf dem Bauernhof verbringen. Das klingt nach Langeweile pur. Doch dann entdeckt er einen abgelegenen Fischweiher. Neugierig erforscht er das Treiben der Insekten, Amphibien und Vögel. Libellen schwirren umher wie kleine Hubschrauber, und die Frösche klettern durch das Schilf, als böten sie dem staunenden Betrachter eine Zirkusnummer dar. Der Reigen fliegender, krabbelnder und schwimmender Fabelwesen fügt sich zu einem nimmermüden Naturballett. Mit „Mikrokosmos - Das Volk der Gräser" setzten Claude Nuridsany und Marie Pérennou Maßstäbe in der Naturdokumentation. Nun knüpfen die beiden französischen Biologen an ihren Welterfolg an. Dank ihrer faszinierenden Kameraarbeit erscheint ein vermeintlich banaler Tümpel irgendwo in Südfrankreich wie eine fremde und seltsame Welt. Spinnen, Larven, Falter, Molche und Frösche wirken aus der staunenden Perspektive des kindlichen Betrachters wie exotische Fabelwesen. Dezent unterstrichen wird die Assoziation des Jungen, wenn der Kampf zweier Käfer mit dem Geräusch klirrender Rüstungen unterlegt wird. In der wohl schönsten Szene wandert der Junge mit seiner Freundin über das Grün des Seegrunds, das wie die Oberfläche eines fremden Planeten erscheint. Nie zuvor sah man die Natur mit so viel Poesie.

Am 06.11.16 14:10 - 15:00 Uhr auf
N24: Invasion aus dem Tierreich
Ob die Tigerpython in den Everglades, gefräßige Stockkröten oder tödliche Bienenschwärme - wo der natürliche Feind fehlt, muss der Mensch eindämmen, was er oftmals selbst verursacht hat.

Am 06.11.16 14:20 - 15:00 Uhr auf
arte: Frappierende Frösche
Frösche können sich erstaunlich gut an ihre Umwelt anpassen und besitzen teilweise spektakuläre Fähigkeiten: Manche von ihnen verschlingen lebendige Tiere, die um vieles größer sind als sie selbst; andere produzieren körpereigenes Frostschutzmittel, um auch bei extremen Temperaturen zu überleben. Die Dokumentation zeigt die ungewöhnlichsten Verhaltensweisen der unterschätzten Amphibien in verschiedenen Ökosystemen – vom südamerikanischen Urwald bis in die afrikanischen Sumpfgebiete.

Am 06.11.16 14:30 - 15:15 Uhr auf
3sat: Geheimnisse im Eis der Erde
Das ewige Eis bröckelt - am deutlichsten in der Arktis. Nahezu unbemerkt vom Rest der Welt verändert sich auch der seit Jahrtausenden dauerhaft gefrorene Boden der Tundra. Sichtbar wird dies nicht nur an den Mammutknochen, die zahlreich ans Tageslicht kommen. Ganze Küstenstreifen Nordsibiriens versinken, riesige Sumpflandschaften entstehen, aus denen große Mengen an Treibhausgasen entweichen können. All das dokumentieren die Arbeiten von Potsdamer Wissenschaftlern vom Alfred-Wegener-Institut. Gemeinsam mit russischen Kollegen betreiben sie eine Station im Lena-Delta, der größten arktischen Flussmündung im Nordosten Sibiriens.

Am 06.11.16 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Die Wildlife-Cops - Bärenjagd
Die bewaldete Region rund um den Mount Rainier, nahe der Stadt Tacoma, ist ein beliebtes Bärenjagdgebiet. Um die Pelztiere anzulocken, werden oft Köder ausgelegt. Doch das ist streng verboten, denn es gefährdet den Bestand der gesamten Population. Deshalb sind die "Wildlife-Cops" den Wilderern in dieser Folge mit verstecken Kameras auf der Spur. Dabei ertappen die Beamten einen Gesetzesbrecher auf frischer Tat.

Am 06.11.16 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Schüsse in der Wolfsheide
Ein toter Wolfsrüde wird im Juli 2015 in der Nähe von Görlitz entdeckt. Erschossen. Und sichtbar an einem Wegesrand platziert. Der fünfte gezielt getötete Wolf in eineinhalb Jahren. Zwei davon wurden geköpft und provokativ abgelegt. Einmal an einem Naturschutzschild in der Lausitz. Es ist eine Machtdemonstration. Obwohl Wölfe in Deutschland streng geschützt sind, werden sie zu Gejagten. Wie kann das sein? Der "Tatort"-Schauspieler und engagierte Naturschützer Andreas Hoppe begibt sich in einem realen Krimi zusammen mit einem Artenschutzexperten auf Spurensuche.

Am 06.11.16 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Klimawandel im Supermarkt - wie sich unser Essen verändert
Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar – in unserem Supermarkt. Denn schon heute kommt es durch Dürre, Starkregen und Schädlinge zu Ernteausfällen. "planet e." prüft, welche Produkte betroffen sind und womit wir in Zukunft rechnen müssen. "planet e." hat die Entwicklungen unterschiedlicher Lebensmittel untersucht. Vor allem für den Kaffee sieht die Zukunft düster aus. Die Kaffeebauern in Lateinamerika kämpfen mit Dürren und Hitzewellen. In Kolumbien besucht der Deutsche Christian Bunn betroffene Farmer-Familien. Der Agrarökonom erforscht im Auftrag des CIAT (International Center for Tropical Agriculture) die Auswirkungen des Klimawandels auf Kaffee-Pflanzen. Experten vermuten, dass bis zum Jahr 2080 die besten Anbaugebiete für die Edelsorte Arabica stark geschrumpft oder sogar ganz verschwunden sind. Die Kaffee-Preise wird das voraussichtlich in ungekannte Höhen treiben – der morgendliche Muntermacher würde so zum Luxusgut. Thilo Pommerening, Klimaschutz-Experte vom WWF Deutschland, hat sich die Szenarien für andere Produkte wie Bananen, Orangen und Haselnüsse angeschaut. Sein Fazit: "Dürre, Starkregen und die damit einhergehende Zunahme von Schädlingen führen schon heute zu Ernteausfällen in aller Welt. Das ist aber erst ein Vorgeschmack auf die Zukunft, wenn die Folgen des Klimawandels noch stärker spürbar werden." Der Klimawandel verändert aber auch in Deutschland nach und nach die Landwirtschaft. "planet e." trifft Prof. Andreas Fangmeier auf den Versuchsfeldern der Uni Hohenheim. Hier bauen die Forscher Weizensorten an, die sonst für die Herstellung von Brot und Nudeln verwendet werden. Die Pflanzen werden mit CO2 begast, um so die Außenluft der Zukunft zu simulieren. Das Ergebnis: schlechtere Backeigenschaften, weniger Nährstoffe, Gefahr der Fehlernährung. Der Klimawandel sorgt bei uns also nicht "nur" für steigende Temperaturen – er beeinflusst auch ganz konkret das, was bei uns auf den Teller kommt.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.35 Uhr)

Am 06.11.16 19:30 - 20:15 Uhr auf
ZDF: Zugvögel - Kundschafter in fernen Welten
Die Dokumentation begleitet unsere Zugvögel in alle Welt - mit atemberaubenden Luftbildern von den Reisen derer, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Wir begleiten Gänse-Küken beim Abenteuer des Fliegenlernens. Und der Kamera-Helikopter überquert mit unseren Störchen (erstmals gemeinsam) die gefährliche Straße von Gibraltar und fliegt mit ihnen bis in ihr Winterquartier in Tansania und Kenia.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)

Am 07.11.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Im Zauberwald - Die Eiben von Paterzell
Der Paterzeller Eibenwald ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. 1939 dazu erklärt, umfasst das geschützte Areal heute fast 88 Hektar - ein knapper Quadratkilometer, auf dem heute etwa 2.300 Eiben stehen. Der wilde Wald am Alpenrand gilt als das wohl größte Eibenvorkommen Deutschlands - und er hat es, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich. Wer seinen Fuß in diesen Zauberwald setzt, begibt sich auf eine Entdeckungsreise. Anderthalb Jahre lang hat ein Kamerateam des Bayerischen Fernsehens diesen Wald beobachtet - im Sommer, im Winter, bei Tag und Nacht, bei Sonne, Eis und Regen. Es war nicht leicht, dem Zauberwald, dessen Magie sich oft nur für kurze Momente offenbart, seine Geheimnisse mit Kamera und Mikrofon zu entlocken. Und an ein Drehbuch wollte sich die gewaltige Natur schon gar nicht halten. So hat sie das Filmteam gelehrt, was der Film den Zuschauer lehren kann: die Schönheit des Augenblicks zu genießen - und ihre Vergänglichkeit.

Am 07.11.16 11:15 - 12:00 Uhr auf
BR: Costa Rica - Aufbruch im Paradies
Zwischen Nicaragua und Panama liegt auf der zentralamerikanischen Landenge Costa Rica. Das kleine Land lockt mit traumhaften Stränden und einer grandiosen Natur, in der mehr Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind als in ganz Europa. Heute steht fast ein Drittel der Gesamtfläche von Costa Rica unter Naturschutz. Der Erhalt der Artenvielfalt ist Regierungsprogramm. Und auch der Tourismus, mittlerweile der wichtigste Wirtschaftszweig im Land, soll dazu einen Beitrag leisten. Das Filmteam besucht die in der Nähe des Corcovado-Nationalparks gelegene Dschungel-Lodge Lapa Rios, um an ihrem Beispiel zu zeigen, wie Öko-Tourismus funktioniert.

Am 07.11.16 12:00 - 13:00 Uhr auf
ServusTV: Im Bann der Jahreszeiten - Herbst (1)
Der „Altweibersommer” bringt tagsüber noch sommerliche Temperaturen, nachts kann es allerdings schon kalt werden. Während auf der Ems die Aalsaison beginnt, hat Astronom Rémi Cabanac bei klaren Nächten in den Pyrenäen beste Bedingungen. Im Harz führt Biologe Andreas Marten eine Spinnenzählung durch und im Thüringer Wald erklimmt Maik Oertel die Baumwipfel, um Zapfen zu sammeln. Die Reihe „Im Bann der Jahreszeiten“ entdeckt die vielfältige Schönheit Europas. Sie präsentiert jahreszeitliche Naturphänomene in beeindruckenden Bildern und erklärt, wie sie entstehen. Gleichzeitig zeigt die Reihe, wie gefährdet dieser Rhythmus ist und wie Menschen, Tiere, Pflanzen auf den Wandel reagieren.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr, weitere Folgen bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 07.11.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
NDR: Die Wiese - Entdeckungsreise durch eine Wunderwelt
Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die Blumenwiese. Ein Meer aus leuchtenden Farben und filigranen Formen, dem tropischen Korallenriff durchaus ebenbürtig. Ein Paradies für unzählige Tiere. Manche leben unterirdisch, andere im Dickicht der Halme und einige in der bunten „Wipfelregion“. Eine spannende Zeitreise voller überraschender Geschichten zeigt die Wiese von ihrer Entstehung nach der Eiszeit bis in die Gegenwart. - Eine abenteuerliche „Achterbahnfahrt“, ein visueller Rausch dank High-Definition-Qualität, aufwendiger Spezialoptiken und Computeranimationen.

Am 07.11.16 14:15 - 14:30 Uhr auf
ARD-alpha: Lebensgemeinschaft Wald - Pflanzen und Tiere im Wald
Ein Beitrag zum PCB-Unterricht ab der 8. Jahrgangsstufe und zum Biologie-Unterricht ab der 6. Jahrgangsstufe. Zu einer Biologiestunde der besonderen Art treffen sich die Schüler der 8.Klasse einer Hauptschule im Wald. Im Walderlebniszentrum bei Erlangen erfahren sie von Förstern, wie sich die heimischen Hauptbaumarten sicher unterscheiden lassen und wie ein gesunder Wald aufgebaut ist. Die Schüler arbeiten in Gruppen zusammen, bestimmen selbständig Bäume und Sträucher und fertigen dazu Steckbriefe an. Mit Becherlupen betrachten sie die Tiere im Waldboden. Archivaufnahmen geben einen Überblick über die am häufigsten vorkommenden Säugetiere im Wald.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)

Am 07.11.16 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Der geheime Kontinent (1/2) - Was geschah vor Kolumbus?
Bevor Christoph Kolumbus den amerikanischen Kontinent entdeckte, lebten dort 100 Millionen "Indianer" in komplex organisierten Gemeinschaften - zum Beispiel das Volk von Cahokia.Die zweiteilige Dokumentation erzählt eine legendäre Geschichte unter ganz neuem Blickwinkel: die Entdeckung Amerikas - und wie sie die Lebensbedingungen auf der Welt für immer veränderte.Die sesshaften Bauern der Cahokia am Mississippi hatten Mais zu einer Nutzpflanze veredelt, bauten Großstädte und handelten in ganz Nordamerika. Es war eine planvolle Zivilisation: Mit gezielter Feuerwirtschaft gelang es den Menschen, große Flächen urbar zu machen.

Am 07.11.16 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: Traumhaus Baumhaus
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.

Am 07.11.16 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Der geheime Kontinent (2/2) - Sie kamen über das Meer
Mit Ankunft der Europäer verändern sich Natur und Leben Amerikas. Die Spanier bringen das Pferd - und bald bevölkern Millionen von Mustangs die nordamerikanischen Prärien.Das europäische Hausschwein verändert die Nahrungsgewohnheiten. Die Wälder verschwinden, Getreide, Apfelbaum und Kirschbaum machen sich breit, und die Honigbiene. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts verwandelt sich der wilde Kontinent in ein zweites Europa.Dabei werden die Ureinwohner verdrängt - nicht in erster Linie durch Kriege, sondern durch die Krankheitserreger von Pocken und Pest.

Am 07.11.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
3sat: Sri Lanka - Die Insel der Elefanten
Groß, mächtig und gemächlich - so kennt sie jedes Kind. Doch abseits aller Klischees ist das Verhalten von Elefanten teils unerforscht. Das gilt vor allem für die Elefanten Sri Lankas.Sicher ist nur: Sowohl ihr äußeres Erscheinungsbild als auch ihr Sozialverhalten unterscheidet sie von ihren Artgenossen in Afrika. Der preisgekrönte Kameramann Martyn Colbeck zeichnet mit seiner Dokumentation ein beeindruckendes Porträt der sanften Riesen.Sri Lanka ist ein pulsierender Inselstaat mit einer langen Tradition und einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt.
(Wdh. morgen 17.40-18.30 Uhr)

Am 07.11.16 21:00 - 22:00 Uhr auf
3sat: Im Reich der Königselefanten - Das Tembe Wildreservat in Südafrika
Der Tembe Elephant Park, ein 300 Quadratkilometer großes Gebiet an der Grenze Südafrikas zu Mosambik, gilt als einer der wenigen sicheren Orte für die "Great Tuskers".Ein Blick auf die Elefantenbullen mit ihren gewaltigen Stoßzähnen genügt, um zu wissen, warum sie auch als "Königselefanten" bezeichnet werden. Das Wildreservat wurde von einem König gegründet, dem Vater von Inkosi Israel Tembe, dem heutigen Chief der Tembe.Der Stamm vom Volk der Tonga, der hier seit Generationen beheimatet ist, verwaltet den Park gemeinsam mit der staatlichen Naturschutzbehörde.
(Wdh. morgen 13.50-14.40 Uhr)

Am 08.11.16 08:55 - 09:30 Uhr auf
PRO7 MAXX: Die letzten Paradiese - Der Amazonas-Regenwald
Im Amazonas-Regenwald zu überleben ist eine Kunst, denn nährstoffreiches Futter ist rar. Trotzdem ist es Kolibris, Riesenottern, Zwergseidenäffchen, Flussschildkröten und diversen Pilzarten gelungen, sich in diesem Ökosystem zu etablieren. Selbst die Bäume sind auf Kleinstlebewesen angewiesen, um existieren zu können: Sie leben in Symbiose mit Mykorrhizen, einer Pilzart, die im Boden beherbergt ist und die Wurzeln der Urwald-Riesen mit Nährstoffen versorgt.

Am 08.11.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Wildes Deutschland - Vorpommerns Küste
Die Natur an Vorpommerns Küste ist außergewöhnlich: Die einzigartige Landschaft der Bodden steht seit 1990 unter strengem Schutz. Der Nationalpark ist mit über 80.000 Hektar neben den beiden Parks am Wattenmeer das größte Schutzgebiet Deutschlands, das vielfältigste Gebiet ist es allemal. An der Ostsee liegt eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands mit ihren berühmten Wahrzeichen: Die Kreidefelsen von Rügen ragen knapp 120 Meter in den Himmel empor und bieten den seltenen Wanderfalken geschützte Brutmöglichkeiten. In den Buchenwäldern von Jasmund am Rande der weißen Klippen ziehen Dachse und Damhirsche ihre Jungen auf. Die Bodden auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sind nur durch schmale Meerengen mit der Ostsee verbunden. Mit ihrem türkisfarbenen Wasser gleichen sie karibischen Lagunen und bieten Nist- und Rastplätze für eine Vielzahl von Vögeln. So rasten im Herbst bis zu 60.000 Kraniche in der Region und Seeadler gehen auf die Jagd. Im Darßer Urwald kommen die Hirsche bis in die Dünengürtel der Strände, wo sich die Bullen zur Brunft erbitterte Kämpfe liefern. Ein Anblick, den man so nur an Vorpommerns Küste erlebt.

Am 08.11.16 14:00 - 14:45 Uhr auf
NDR: Bulgarien - Durch den wilden Balkan
Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Doch Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand. Wilde Gebirge, über 2.500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken, machen den anderen, unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien blieb bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.

Am 08.11.16 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Madagaskar - Insel der Vielfalt
Die Natur Madagaskars ist einzigartig - hier haben sich Arten entwickelt, die es nirgendwo sonst gibt. Vor 60 Millionen Jahren gelangte eine Gruppe von Primaten auf die Insel - durch geologische Prozesse und Klimaänderungen entwickelten sich daraus im Lauf der Zeit mehr als 100 Arten von Lemuren.

Am 08.11.16 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: Die Glücklichen des Amazonas
Im Herzen des Amazonas-Regenwalds lebt ein Volk, dessen Sprache bis heute kein Fremder je erlernt hat. Nachdem der Forscher Daniel Everetts 30 Jahre lang mit dem indigenen Volksstamm Pirahã zusammengelebt hat, ist es ihm schließlich gelungen, ihren Sprachcode zu entschlüsseln. Seine ursprüngliche Mission bestand darin, die Pirahã zum Christentum zu bekehren. Statt dessen hat der Missionar jedoch ein außergewöhnliches Volk entdeckt, das weder Wörter für Zahlen und Farben, noch Vergangenheits- oder Zukunftsformen und selbst Gott nicht kennt. Die Entdeckung dieser Sprache stellt anerkannte linguistische Theorien über die menschliche Sprache - wie die Annahme einer Universalgrammatik - infrage. Die steigenden Bevölkerungszahlen in der Dritten Welt, der immer mehr Regionen der Erde erreichende technische Fortschritt, ein hemmungsloser Raubbau an natürlichen Ressourcen und die Veränderung des Klimahaushalts bedrohen die Ökosysteme auf der ganzen Welt. Diese Gefährdung des gemeinsamen Lebensraums wirkt bis weit in unzählige Kulturen hinein. Zusätzlich lösen in vielen Ländern politischer und wirtschaftlicher Druck Migrationsbewegungen aus, die zum Verlust zahlreicher Traditionen und Kulturen führen.

Am 08.11.16 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Der Jagdhundeausbilder
Sven Bielfeldt ist hauptamtlicher Förster der Gutsverwaltung Sierhagen. Zusammen mit Frau und Tochter wohnt er mitten im Wald. "Bewacht" wird er von Dutzenden von Drahthaarterriern, denn der Förster ist gleichzeitig der wohl renommierteste Züchter und Ausbilder von Jagdhunden. Er richtet sie so ab, dass die Tiere auf minimalste Handzeichen und Flüstertöne reagieren. Das bringt ihm viel Kundschaft, selbst von erfahrenen Jägern aus ganz Europa, ein. Doch der Abschied, wenn er seine Schüler an die neuen Besitzer abgiebt, fällt nicht immer leicht.

Am 08.11.16 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Orchideen im Regenwald - wachsen in luftigen Höhen
Orchideen leben im Regenwald im Blätterdach fremder Bäume. Sie sind jedoch weder Symbionten noch Parasiten, sondern gänzlich unabhängige Mieter. Warum sie es bis nach ganz oben ins Blätterdach schaffen, ohne die Nährstoffe ihres Baumes anzuzapfen, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 08.11.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Das Yellowstone Rätsel
Einst zog eine stolze Hirschherde, mit mehr als 19.000 Tieren, durch den Yellowstone Park. Heute sind es nur noch 4.000. Jahrelang war das Verschwinden der Hirsche ein Rätsel. Der Wissenschaftler Arthur Middleton studierte das Verhalten der Hirsche und die Interaktionen zwischen Hirsch, Wolf und Bär. Er und seine Kollegen erkannten, dass die Grizzlys im Frühjahr, kurz nach dem Winterschlaf, eine wichtige Form von Eiweiß nicht mehr fraßen: Fisch. Erst dieser Hinweis sollte zur Lösung des Rätsels beitragen und dem Nationalpark-Management die Chance geben, mit neuen Maßnahmen, den Erhalt der Hirschherde zu sichern.

Am 08.11.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
WDR: Starkregen, Sturzflut, Sintflut - Sieht so der Sommer der Zukunft aus?
Im Frühsommer wurde Deutschland von heftigen Unwettern heimgesucht. Gewitter, Starkregen und reißende Wassermassen haben einige Orte innerhalb weniger Stunden in Katastrophengebiete verwandelt. Die Menschen sind von diesen Unwettern kalt erwischt worden - denn eine präzise Vorhersage solcher Ereignisse scheint nicht möglich zu sein. Sehen so in Zukunft unsere Sommer aus? Quarks & Co erklärt wie es zu den Starkregenfällen kam, was das Ganze mit dem Klimawandel zu tun hat, warum jeder von uns betroffen sein kann und wie wir uns trotzdem davor schützen können.

Am 09.11.16 09:00 - 09:25 Uhr auf
arte: Die Korowai - Im Urwald zuhause
In Westpapua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea, lebt das Volk der Korowai, auch "Baummenschen" genannt, fernab der Zivilisation mitten im Regenwald. Bis 1975 blieb ihr Volk gänzlich unentdeckt. Es zählt schätzungsweise 3.000 Menschen. Um sich ihrer unwirtlichen Umgebung anzupassen, haben die Korowai den Urwald zum Verbündeten gemacht. Ihre Häuser bauen sie in altüberlieferter Weise hoch oben auf Baumstämmen. Philippe Simay trifft heute einen von ihnen: Marcus. Von ihm erfährt der Philosoph alles über die enge Verbindung der Korowai mit dem Urwald, der ihnen Obdach und Schutz bietet und mit allem Lebensnotwendigen versorgt.

Am 09.11.16 10:00 - 11:00 Uhr auf
ServusTV: Das Wunder Leben - Reptilien & Amphibien
Von den eisigen Ödflächen zu den trockenen Wüsten: Reptilien und Amphibien haben sich dank ihres kaltblütigen Körpers und ihrem hochentwickelten Verhalten in den rauesten Umgebungen der Erde angesiedelt. Reptilien und Amphibien nutzen ihre unbarmherzigen Jagdfähigkeiten, die außergewöhnliche Tarnung, ihre List und ihre geradezu physische Härte, um dort zu überleben, wohin sich Säugetiere und Vögel kaum trauen. Die Dokumentation zeigt, Komodowarane auf der Jagd nach einem Büffel, Seeschlangen mit dem wohl tödlichsten Schlangengift der Welt, wie sie in Höhlen nesten, aber auch den Afrikanischen Ochsenfrosch, der Wasserkanäle gräbt, um nicht nur seinen eigenen Nachwuchs, sondern auch den der Artgenossen zu schützen, und Eidechsen, die auf Wasser laufen können.

Am 09.11.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: In den Urwäldern Vietnams
Wenn nahe den Dörfern zu Füßen der steil aufragenden Berge von Cuc Phuong, in der sogenannten Pufferzone des Nationalparks, die Bauern ihre Wasserbüffel aus der Tagesarbeit entlassen, täuscht das friedliche Bild leicht über die kriegerischen Zeiten hinweg, die diese Landschaft viele Jahre gesehen hat - und immer noch sieht. Auf seinen Patrouillen und Einsätzen, die ihn inzwischen in alle Landesteile Vietnams führen, bestätigt sich immer wieder Tilo Nadlers Überzeugung, dass die Zerstörung der Natur letztlich auch den Menschen eines Tages die Lebensgrundlage nehmen wird. Diese Einsicht erklärt vermutlich auch einen Teil seiner sehr konsequenten Vorgehensweise gegen Wilderer und Holzdiebe.

Am 09.11.16 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Auf Leben und Tod - Retter der Raubtiere
Eine Welt ohne Löwen, Wildhunde und Eisbären ist kaum vorstellbar. Und doch ist die Situation so bedrohlich wie nie. Die letzten wilden Refugien der Erde schrumpfen, die Weltbevölkerung wächst unvermindert weiter. Immer häufiger kommt es zu tödlichen Begegnungen von Menschen und Raubtieren. Gerade Löwen und Wildhunde geraten in den Savannen Afrikas immer stärker in die Schusslinie. Die größte Bedrohung für den Harpyie, dem größten Greifvogel Südamerikas, ist die fortschreitende Abholzung des tropischen Regenwaldes. Blauwale vor der Küste Kaliforniens kreuzen bei ihrer Nahrungssuche viel befahrene Schifffahrtsrouten, was zu Kollisionen führt, die mit dem Tod enden. Am bedrohlichsten ist vielleicht die Situation für die Eisbären der Arktis. Ihnen schmilzt ihr Lebensraum buchstäblich unter den Pranken weg. Wenn die Sommer immer länger und wärmer werden, wird die Jagdsaison der Eisbären immer kürzer. Viele von ihnen verhungern einfach. Es gibt aber auch Erfolgsgeschichten: In Indien ist die Zahl der Tiger in den letzten Jahren dank intensiver Schutzbemühungen wieder auf 2.500 Exemplare gestiegen. Die Zahl der Raubtiere in einem Lebensraum ist auch immer ein Indikator dafür, wie gesund ein Ökosystem ist und dass die Bestände der Beutetiere stabil sind. In "Retter der Raubtiere" trifft das Filmteam Wissenschaftler rund um den Globus, die das Verhalten der großen Jäger untersuchen und sich für deren Schutz und den Erhalt ihrer Lebensräume einsetzen. Ein Kampf, bei dem es auch für die Naturschützer manchmal um Leben und Tod geht.
(Wdh. morgen 14.00-14.45 Uhr)

Am 09.11.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Schräge Vögel
Flügel, Schnabel, Federn - diese drei Merkmale besitzt jeder Vogel, vom winzigen Kolibri bis hin zum riesigen Strauß. Die Vögel sind eine der Erfolgsgeschichten der Evolution: im Laufe der Zeit haben sie sich in allen Klimazonen und Lebensräumen der Erde angesiedelt, von den Eiswüsten der Polarregionen bis zu den Sandwüsten der Tropen. Dieser Film präsentiert die spektakulärsten, farbenprächtigsten, verblüffendsten Vertreter der Vogelwelt und bietet dazu faszinierende Einblicke in Lebensweise und Verhalten der schrägen Vögel.
(Wdh. morgen 8.55-10.00 Uhr)

Am 09.11.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Die Spur des Bären (2/2)
Die Reise führt ins wilde Herz Kanadas. Das Ufer entlang des Yukons ist ein Paradies für Aussteiger. Dorian verdient sein Geld als Ranger. Mit seiner Familie hat er sich in der Wildnis ein Blockhaus gebaut – ohne Strom und fließend Wasser. Und Sohn Jack ist der einzige Schüler seiner Mutter. Bis heute zieht der Yukon Goldgräber an, Typen wie Dave – mit wildem Bart, blauen Augen und einem urwüchsigem Traum von ungebändigter Freiheit. Die letzte Station der Reise führt das Team nach "Haida Gwaii Island", die pazifischen Inseln ganz im Westen Kanadas. Ihre Bewohner vom Stamm der Haida heißen in Kanada nach langen Auseinandersetzungen inzwischen nicht mehr Indianer, sondern offiziell "First Nations": Die zuerst da waren – schon seit 10.000 Jahren. Sie kämpfen bis heute um ihre Tradition und um ihre Wälder, die sie vor dem Abholzen zu schützen versuchen. Und sie errichten wieder ihre Totempfähle nach uralter Tradition.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr, Teil 1 über die Arktis jeweils direkt davor)

Am 10.11.16 07:45 - 08:30 Uhr auf
arte: Der Elchdetektiv von Öland
In Schweden haben Elche eine große Bedeutung. Sie sind Jagdwild und Touristenmagnet, manchmal aber auch Störenfried oder gar bedroht. Darum leistet sich das Land den Elchdetektiv Fredrik Stenbacka. Mit seinem Team und ausgestattet mit jeder Menge Hightech erforscht er die Lebensgewohnheiten der Elche, um ihren Bestand zu sichern und das Zusammenleben von Elch und Mensch konfliktfrei zu gestalten – vom Polarkreis bis zur südschwedischen Trauminsel Öland.

Am 10.11.16 17:55 - 18:25 Uhr auf
arte: Klimawandel in den Alpen - Chance oder Risiko?
Die Alpen: Kaum eine Region verändert sich derart dramatisch durch den Klimawandel. Je höher, desto drastischer ist der Kampf der Pflanzen um die besten Flächen und damit ums Überleben. Eine Wanderung auf die Alpengipfel wird sich in den nächsten Jahrzehnten gewaltig verändern: Der Bergwald, heute von Fichten dominiert, wird in Zukunft immer mehr zum Mischwald. Schon heute treiben die Bäume früher aus, die Laubbäume verlieren später ihre Blätter. Die Bauern werden künftig auf ihren hoch gelegenen Almen mehr Heu ernten. Und ganz oben in den Gipfelregionen gibt es heute schon einen Verdrängungswettbewerb: Manche Pflanzenarten wandern mit den höheren Temperaturen nach oben, andere, kälteliebende Arten, sterben aus. Die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner begleiten den Biologen Andreas Gröger in den bayerischen Alpen. Bei einer Wanderung zeigt er ihnen, welche Veränderungen durch den Klimawandel in unterschiedlichen Höhenbereichen schon heute zu sehen sind.
(Wdh. morgen 8.30-8.55 Uhr)

Am 10.11.16 21:00 - 21:45 Uhr auf
NDR: Die schönsten Nationalparks - Chinas wilde Berge
Der Berg Fanjing in der chinesischen Provinz Anhui ist ein Nationalpark, der vor allem zum Schutz der Guizhou-Goldaffen eingerichtet wurde. Wissenschaftler vermuten, dass es nur noch rund 700 dieser Tiere gibt, die ausschließlich in den Höhen des Fanjing leben. Es gibt nur wenig wissenschaftliche Erkenntnisse über sie und der Mann, der die letzte Kolonie der Guizhou-Goldaffen bewahrt, wird allmählich alt. Er muss die Verantwortung an die nächste Generation übergeben. Doch wird es auch seinem Nachfolger gelingen, die Affen zu beschützen? Die Wälder des Fanjing sind unberührt und dank der Bemühungen des ehemaligen Reservatsleiters sind sie geschützt. Er wird sich demnächst als Forschungsleiter zurückziehen. Sein Nachfolger hat sich entschieden, mit Überwachungskameras zu arbeiten, die herausfinden sollen, was die Affen so treiben, wenn keine Beobachter in der Nähe sind - und dabei erwartet die Forscher eine erstaunliche Überraschung.

Am 10.11.16 23:25 - 00:10 Uhr auf
WDR: Klimaschützer gegen Stromriesen - Vom Widerstand im rheinischen Revier
"Ich werde hier nicht weggehen, solange dieses Loch weitergebaggert wird", sagt Clumsy, einer der Besetzer im Hambacher Forst. Seit vier Jahren lebt er im heißest umkämpften Wald Deutschlands in einem Baumhaus, im rheinischen Revier. Große Teile des Waldes sind bereits gerodet. 30 Aktivisten haben hier Zelte und Bauwagen aufgebaut, mit Blockaden und Sabotageakten versuchen sie den Betrieb des Tagebaus zu stören. Denn trotz des internationalen Beschlusses aus fossilen Brennstoffen auszusteigen, wird hier weiter Kohle für Strom aus der Erde geholt.

Am 11.11.16 02:30 - 03:20 Uhr auf
3sat: Unser Wald (1/2) - Frühling und Sommer
Einst gezähmt und geplündert, bedeckt der Wald heute wieder ein Drittel der Schweiz. Ein Film über die Wälder der Schweiz und über Menschen mit einer besonderen Leidenschaft für den Wald. Der Zürcher Michel Brunner spürt besondere Bäume auf und fotografiert sie. Albert Mächler aus St. Moritz ist ein leidenschaftlicher Jäger, aber auch ein renommierter Tierfotograf: Mal pirscht er sich mit Gewehr und Kugel, mal mit Fotoapparat an die Wildtiere heran. Christof Hagen lernte bei den Indianern Nordamerikas, wie man im Wald überlebt. Mittlerweile nimmt er auch andere Menschen mit und bietet Kurse an.

Am 11.11.16 03:20 - 04:10 Uhr auf
3sat: Unser Wald (2/2) - Herbst und Winter
Mit einem alten Doppeldecker besucht der Geigenbauer Kuno Schaub den Grand Risoux im Jura. Es ist sein Lieblingswald und gleichzeitig die Quelle des Holzes, aus dem er Instrumente baut. Der Fotograf Albert Mächler wartet im Wald manchmal tagelang, bis er ein Tier vor die Linse bekommt. Und Bauer Fridolin Saladin liebt seinen Wald, selbst wenn der ihm mehr Arbeit macht als Geld bringt. Auch in einem kleinen Dorf im Wallis haben die Bewohner ihren Kastanienwald ins Herz geschlossen - seit er sie vor einer Schlammlawine rettete.

Am 11.11.16 04:10 - 05:00 Uhr auf
3sat: Der globale Zoo (1/2)
Im Zoo Zürich kommt das junge Orang Utan-Männchen Djarius an. Djarius soll möglichst bald der männerlosen Orang Utan-Frauengruppe zu neuen Kindern verhelfen.Im gleichen Zoo wartet die Schneeleopardin Dshamilia seit Monaten auf ein neues Männchen. Mit ihm soll sie möglichst viele Junge bekommen. Tiere kommen an und reisen ab, und immer geht es dabei um die Zucht gefährdeter Tierarten.Die zweiteilige Dokumentation "Der globale Zoo" zeigt, wie Zoos weltweit vernetzt sind, um gefährdete Tierarten zu erhalten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 5.00-5.50 Uhr)

Am 11.11.16 04:15 - 05:00 Uhr auf
phoenix: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans
Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden.Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet.Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet.

Am 11.11.16 05:00 - 05:45 Uhr auf
phoenix: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie
Rainer Bergomaz und Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden.Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien zählen zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären.Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen.

Am 11.11.16 05:50 - 06:15 Uhr auf
hr: Durch die Wildnis - Norwegen (1/20)
20-teilige Daily Doku. Für drei Mädchen und drei Jungs aus ganz Deutschland beginnt das Abenteuer ihres Lebens: Drei Wochen langen wollen sie sich durch die Wildnis Norwegens schlagen. Doch vorher müssen sie sich im Vorbereitungscamp in der hessischen Wildnis bewähren, denn hier werden sie fit gemacht für ihr Abenteuer. Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? „Durch die Wildnis“ gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der rauen, aber wunderschönen Landschaft Norwegens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive. In der ersten Folge treffen Leonie, Kimberly, Antonia, Caspar, Freddie und Philip zum ersten Mal aufeinander - und sie stehen gleich vor der ersten Herausforderung: Der Weg zum Vorbereitungscamp führt über sechs Aufgaben, die gar nicht so einfach zu meistern sind.
(Der 2. Teil folgt am 14. November.)

Am 11.11.16 07:00 - 07:55 Uhr auf
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1)
Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)

Am 11.11.16 08:55 - 10:00 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Nicaragua
Nicaragua bietet die größte Vielfalt an Ökosystemen in Mittelamerika. Ein Land mit über 25 Vulkanen, von denen noch sieben aktiv sind. Die Landschaft Nicaraguas grenzt im Westen an den Pazifischen Ozean, und im Osten an das Karibische Meer. Sie ist gekennzeichnet von Nebelwäldern, Sümpfen, und einem Labyrinth aus Flüssen und tropischen Pflanzen. 20 % der Landesfläche bestehen aus Nationalparks und Naturschutzgebieten. Mit verschärften Umweltgesetzen wird gegen die Zerstörung des Waldes, gegen Wilderei, das illegale Fällen von Edelhölzern und den Handel mit geschützten Arten vorgegangen. Der Ökotourismus bietet neue Perspektiven für dieses Land, das unzählige Naturschätze besitzt. 7% aller auf der Welt registrierten Tier- und Pflanzenarten befinden sich in Nicaragua. "Naturschützer im Einsatz" besucht die Menschen, die sich um den Naturreichtum des Landes kümmern.

Am 11.11.16 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Im Bann des Sibirischen Tigers
Sibirische Tiger sind in freier Natur nahezu unsichtbar. Der Tierforscher Chris Morgan wagt sich in ihr Revier, denn die seltensten Großkatzen der Welt finden und filmen - das ist sein Traum. Die unwegsame Wildnis in Russlands Osten und der gewaltige Bewegungsradius der Tiger machen das Aufspüren aber zu einer Herausforderung. Deshalb trifft sich der britische Ökologe und Naturschützer mit dem koreanischen Tierfilmer Sooyong Park. Dem waren in fünf Jahre währender Beobachtung sensationelle Einblicke in das Leben einer Tigerfamilie über drei Generationen hinweg geglückt. Der Film zeigt seine einzigartigen, oft hautnahen Bilder vom Sozialverhalten der Raubkatzen, von ihren Kämpfen, von der Suche nach neuen Revieren und von ihrem Sterben. Von Sooyong Park erfährt Chris Morgan, wie die letzten Tiger in den riesigen Wäldern jagen, aber auch, dass sie selbst gejagt werden und ihr Bestand durch Wilderei extrem bedroht ist. Sooyong Park zeigt aber auch, welche außergewöhnlichen Strapazen er für seine Aufnahmen auf sich genommen hat. "Ich wartete drei Monate ohne einen einzigen Tiger zu sehen", erinnert er sich. Das nahezu regungslose Verharren in seinem kleinen Versteck bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius bewirkten gefährlichen Muskelschwund bei dem Koreaner. Chris Morgan folgt am Ende im Revier von Sooyong Parks Tigerfamilie allein den Spuren der seltenen Katzen. Bis er schließlich tatsächlich einer alten Bekannten begegnet.

Am 11.11.16 17:55 - 18:25 Uhr auf
arte: Ökologische Forstwirtschaft - Ein Modell für die Zukunft?
Der Bedarf an Holz wächst. Und damit ist unser Wald heute vor allem eines: Wirtschaftsfaktor. Es gilt, in kürzester Zeit möglichst viel Holz zu ernten und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Es geht aber auch anders. Der Vorschlag lautet: ökologische Forstwirtschaft. Eine Forstwirtschaft, die mehr auf die Umwelt und weniger auf den Geldbeutel schaut. Wie kann das funktionieren? Und kann sie in Zukunft tatsächlich eine Alternative zur konventionellen Forstwirtschaft sein? Auf der Suche nach Antworten lassen sich die „Xenius”-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner durch den Lübecker Stadtwald führen, der in Sachen ökologische Forstwirtschaft ein Modellprojekt ist. Hier wird das gefällte Holz fast ausschließlich mit Pferden aus dem Wald transportiert – anstelle von tonnenschweren Holzerntemaschinen, die über den Waldboden rollen und ihn damit verdichten, so dass er anschließend nahezu unbrauchbar ist. Wieso dürfen sich Bäume hier selbst fortpflanzen und werden nicht, wie in konventionellen Forstbetrieben in Deutschland und Frankreich, massenhaft angepflanzt? Warum setzt man hier auf wenige dicke aber wertvolle Laubbäume anstelle vieler dünner und minderwertiger Nadelbäume? „Xenius” findet es heraus.

Am 11.11.16 20:15 - 21:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Schiffbruch-Baumhaus
Reif für die Insel: 1812 veröffentlichte Johann David Wyss das Buch "Der Schweizerische Robinson". Darin strandet eine sechsköpfige Prediger-Familie auf einem Eiland im Indischen Ozean und baut sich dort aus Schiffstrümmern in den Baumwipfeln ein neues Zuhause. Die Abenteuergeschichte ist in den USA sehr populär und wurde 1960 von Walt Disney verfilmt. Spitzenarchitekt Pete Nelson nutzt das legendäre "Swiss Family Robinson"-Baumhaus in dieser Folge als Inspirationsquelle, um seiner Kundschaft einen Lebenstraum zu erfüllen.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)

Zur Übersicht...

Veranstaltungen


28.07.2017

Rangertour Erkensruhr
(52152 Simmerath-Erkensruhr)
Je nach Gruppenwunsch wandern Sie entweder auf den schmalen Wegen des Dedenborner Buchenwaldes oder auf der Dreiborner Hochfläche. Die Tour beinhaltet Steigungen und ist als mittelschwer bis schwer einzustufen. Sie ist für Kinder und geländegängige Kinderwagen geeignet.
Details


28.07.2017

Rangertour Kloster-Route
(52396 Heimbach)
Ein Ranger führt Sie zunächst am Heimbacher Staubecken entlang und dann über anspruchsvolle Pfade durch die Buchenwälder des Kermeters, ein Herzstück des Nationalparks Eifel. Sie erreichen die Abtei Mariawald, einziges Kloster für Trappisten-Mönche in Deutschland. Hier können Sie einkehren und mit dem Ranger zurück nach Heimbach wandern. Die Strecke führt über steile und teilweise unbefestigte Wege, daher ist sie nicht für Kinderwagen, Kinder unter zehn Jahren oder ungeübte Wanderer geeignet.
Details


28.07.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
Details


29.07.2017

Seeadler, Wolf und Co. auf der Spur
(02694 Malschwitz OT Wartha)
Safari durch das Reservat mit Oberlausitz- Ranger Gisbert Hiller
Details


29.07.2017

6. Rangertag im Biosphärenreservat
(02694 Malschwitz OT Wartha)
Die Ranger des Biosphärenreservates laden alle kleinen und größeren Forscher zum 6. Rangertag ein.
Details

Weitere Termine über die Suche...

  • Aktuelles
    Kleine Waldweihnacht im ErlebnisWald Trappenkamp
    Die kleine Waldweihnacht begeistert die Kinder!
    Details
    Neue Waldpädagogen für Niedersachsen
    Niedersächsische Zertifikatsfortbildung zum siebten Mal erfolgreich beendet.
    Details
    „Waldpädagogik mit Klauen und Zähnen“
    30 Jahre Gehegeschule im Niedersächsischen Forstamt Saupark
    Details
    Zwei Jahrzehnte Waldpädagogik
    Zehntausend Kinder und Jugendliche haben in Siedenholz bei Unterlüß den Wald und seine Geschichte erlebt
    Details
    Waldjugendspielsaison 2016 erfolgreich beendet
    In 23 Jahren haben Thüringens Förster rund 153.900 Schülerinnen und Schülern einen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
    Details
  • TV-Tipps
    Hier finden Sie die aktuellen TV-Tipps rund um den Wald
  • Sonstiges