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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 04.-17.02.17

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 04.02.17 06:15 - 07:00 Uhr auf
ZDFneo: Unter Grizzlys (1/2) - Das Abenteuer beginnt
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 7.00-7.45 Uhr)

Am 04.02.17 08:25 - 08:35 Uhr auf
ARD: Mehr Moor! - Warum wir diesen Lebensraum schützen müssen


Am 04.02.17 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Der Marderhund vom Böhmerwald
Marderhunde sind noch nicht lange in Bayern. 1960 kamen sie in Ostdeutschland an, angereist vor allem aus der Ukraine. Sie waren wegen ihres dichten Fells in Pelztierfarmen gehalten worden. Doch gefangen wurde ihr Fell struppig und war unverkäuflich. Ihr schönes, dichtes Fell wuchs nur in der Freiheit der Wälder. Und so setzten die Farmer sie wieder aus - um sie später in der Wildnis zu erlegen. Aber einige wenige entkamen der Hatz. Marderhunde stellen keine großen Ansprüche an ihren Lebensraum und sind ausdauernde Wanderer. Natürliche Barrieren wie Flüsse sind für sie kein Problem, selbst ein breiter Strom wie die Elbe konnte sie auf ihren Wanderungen nicht aufhalten. Und so verließen sie ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet und kamen in Deutschland an. Ein Kamerateam begleitete so einen kleinen Marderhund, dessen Familie von den Jägern ausgelöscht wurde, auf seinem Weg durch unsere Wälder und in die Nähe des Menschen. Entstanden ist eine kleine "Eroberungsgeschichte" eines drollig aussehenden Tieres, amüsant und kritisch zugleich.

Am 04.02.17 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Aus dem Liebesleben der Affen
Ehe, Harem, freie Liebe - Menschen haben in verschiedenen Kulturen ganz unterschiedliche Lebensgemeinschaften, und das kommt nicht von ungefähr: Wer sich im Liebesleben unserer nächsten Verwandten umschaut, findet all das auch bei ihnen. Die Gibbons im thailändischen Regenwald leben in Ehen ein Leben lang zusammen - so dachte man zumindest, bis man feststellte, dass sich die treuen Vorzeigeaffen gegenseitig betrügen. Auch den Harem findet man bei Affen. Bei Gorillas ist der Harem wohl eher von den Weibchen erfunden worden. Es gibt unter Affen alleinerziehende Mütter ebenso wie Weibchen, die Sex mit jedem Männchen der Gruppe haben.

Am 04.02.17 11:45 - 12:30 Uhr auf
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Die reiselustigsten Tiere
Die tierischen Nachbarn aus dem Südwesten sind auf der ganzen Welt unterwegs - vom Nordpolarmeer bis in die Savannen Afrikas. Pünktlich zur Rückkehr von Storch & Co begleitet die Dokumentation die tierischen Globetrotter aus dem Südwesten auf ihren Reisen. Die Zuschauer erleben Geschichten von einsamen Wölfen, untreuen Störchen, hungrigen Geiern - und von Tieren, die per Anhalter den halben Globus überquert haben, um sich im Südwesten ein neues Leben aufzubauen.

Am 04.02.17 12:15 - 12:45 Uhr auf
NDR: Winterparadies Schweden
Schwedische Winter sind lang und dunkel, heißt es. Aber die Schweden machen das Beste daraus. Sie lieben den Winter und sind am liebsten draußen. Claudia Buckenmaier und das Filmteam überzeugen sich vor Ort von den schönen Seiten der kalten Jahreszeit: Schnee und Eis, Sauna- und Sportbegeisterte und natürlich die wunderbare Landschaft in den Wäldern und an den Seen. Hier birgt der Wald noch Überraschungen, zum Beispiel die Wolfssafari: Forscher und Touristen begeben sich auf die Pfade der Tiere in einem der aktivsten Wolfsreviere Schwedens. Früher war das eine nicht ganz ungefährliche Idee, heute ist es ein Kick für Touristen, wenn man dazu mit Schlafsack und Zelt bei Minustemperaturen im Schnee übernachtet. Gänzlich ungefährlich sind die Tiere, die Bosse, der Holzschnitzer vom Siljansee fertigt: traditionelle Holzpferde. Sie gehören zum schwedischen Winter wie Sauna und Glögg.

Am 04.02.17 13:15 - 14:00 Uhr auf
mdr: Wildes Baltikum (1/2) - Die Küste
Die erste Folge der zweiteiligen Natur-Dokumentation zeigt die Naturschönheiten wie die Wanderdünen der Kurischen Nehrung, die romantischen Strände der lettischen Ostsee oder die Inselwelten Estlands. Immer wieder fasziniert die menschenleere und fast unberührte Natur. Im Winter bringen Ringelrobben auf dem Packeis ihre Jungen zur Welt. Die Hengste der Konik Wildpferde liefern sich im Frühling erbitterte Kämpfe und durch die Dünenwälder fliegen farbenprächtige Blauracken. Durch die Küstenwälder streifen Luchse, in den Orchideenwiesen finden Wendehals und Wiedehopf ausreichend Nahrung. Auf den Inseln rund um Saaremaa in Estland jagen Kegelrobben nach Fisch. Sie teilen sich den Archipel mit der größten Seeschwalbe Europas, der Raubseeschwalbe. Die Dokumentation "Wildes Baltikum - Die Küste" führt in Regionen, die bis heute vom Menschen nur wenig beeinflusst sind.

Am 04.02.17 17:00 - 17:30 Uhr auf
Sport1: Timbersports - Einzel WM 2016 in Stuttgart (1/2)
Bei der STIHL Timbersports Series messen sich Sportholzfäller in einem Mehrkampf aus insgesamt sechs Disziplinen. In diesem Jahr wird der Wettbewerb aus Stuttgart übertragen, auch die deutschen Teilnehmer möchten ihr Können zeigen. Besonders Dirk Braun hat sich viel vorgenommen, der deutsche Meister möchte unbedingt aufs Podium kommen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 17.30-18.00 Uhr)

Am 04.02.17 17:30 - 19:00 Uhr auf
3sat: Der Bär ist los - Die Geschichte von Bruno
Fernsehfilm. Tirol und Bayern sind in Aufruhr: Braunbär Bruno geht um, und alle machen Jagd auf ihn. Bärenexperte Wolfgruber und Tierparkdirektor Rettensteiner wollen ihn fangen, andere retten. Bruno wird zum Medienstar und zum Politikum. Während die Bärenschützer alle Register ziehen, um Bruno anzulocken, wartet die Jägerschaft bereits mit dem Finger am Abzug auf den Schießbefehl.

Am 04.02.17 18:00 - 18:30 Uhr auf
ARD-alpha: Die Pistenbären von Whistler
Michael Allen ist Ranger und kennt die Bären von Whistler, der Olympiastadt 2010, wie kein Zweiter. Jeder Bär hat seinen Namen, Michael kennt seinen Charakter und seine Vorlieben. Da gibt es die nachlässige Jeany, die gerne mal ihre Kinder in den Bäumen vergisst und der es bisher nur selten gelang, ihren Nachwuchs großzuziehen. Er wurde Opfer von Berglöwen, vor allem aber von Männchen, die den Nachwuchs im Frühling töten, um selbst zum Zug zu kommen. Oder Bella, die sanfte junge Mutter, die dieses Jahr ein braunes und ein schwarzes Junges hat. Slumber, der älteste und dominanteste Bärenmann auf den Whistler- und den Blackcoumb-Mountains, Bergen im Küstengebirge Britisch Kolumbiens, auf denen die Olympischen Winterspiele 2010 stattgefunden haben. Am meisten ans Herz gewachsen ist dem Ranger aber Marissa, eine 22 jährige Bärin, die Mike bei seinem ersten Besuch in den Whistlerbergen vor 16 Jahren begegnete. Im Mai 2009 macht er sich, wie jedes Jahr im Frühling, auf die Suche nach ihr. Im Film lernen wir die verschiedensten Bären der Region kennen, von der Bärengang, die auf der Bobbahnbaustelle wohnt, bis hin zu den dominanten Männchen Pit, Timmy und Slumber. Wir sehen Mütter mit Bärenkindern, wie sie auf den sommerlichen Abfahrtspisten spielen und grasen, denn die Whistlerbären sind von "Waldbewohnern" zu Pistenlebewesen geworden. Wir sind dabei, wie Mütter ihnen Nachwuchs vor Gefahren schützen und ihn lehren, auf den Pisten zu leben. Vor allem aber erfahren wir mehr über das Schicksal der Lieblingsbärin von Michael Allen, Marissa und ihrem Nachwuchs. Ein unterhaltsamer, informativer und spannender Film über das Leben ganz besonderer Schwarzbären und ihres "Beschützers" Michael Allen.

Am 04.02.17 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Wildes Deutschland - Spessart und Steigerwald
Spessart und Steigerwald sind die beiden größten Laubwaldgebiete in Bayern. Hier finden sich Reviere mit jahrhundertealten Buchen und Eichen. Während der Spessart sich nördlich des Mains über die sanften Höhen aus Sandstein und Gneis erstreckt, zieht sich der Steigerwald südöstlich davon über die Hügel zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg. Getrennt und gleichzeitig verbunden sind die beiden Gebiete durch das Maintal. Intensive Flugaufnahmen mit ungewohnten Perspektiven entführen in die malerische Landschaft von Spessart und Steigerwald und verbinden die witzigen, überraschenden und beeindruckenden Geschichten aus der Natur. Sei es die seltene Kreuzotter im Schnee, die Fledermaus, die Fische jagt, oder der Wanderfalter aus Afrika. Highspeed- und andere Spezialkameras bieten einzigartige Einblicke selbst in die Welt kleinster Tiere. Umso größer wirken da Wildschwein, Hirsche und Biber, die mit einmaligem Verhalten überraschen. Selbst die Bäume und Pflanzen erzählen hier Geschichten. Bis zu fünf Kamerateams sammelten über zwei Jahre lang Bilder, die zum Staunen, Lachen und Bewundern verleiten und die Schönheit dieses wertvollen Landstrichs betonen.

Am 04.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Ein Leopard mit kleinen Schwächen
Die ersten Lebenswochen verbringt der kleine, tapsige Leopard Dikeledi im Schatten eines mächtigen Leberwurstbaumes. Seine Mutter, Lehrmeisterin und einzige Gefährtin, weiß, was ein Spitzenräuber im Okavango-Delta können muss, um zu überleben. Sie betreut ihn mit Geduld und großer Fürsorge. Vor der atemberaubenden Kulisse des Okavango-Deltas in Botsuana dokumentieren die preisgekrönten Filmemacher Dereck und Beverly Joubert das Heranwachsen dieses etwas anderen Leoparden mit liebevollem Humor und faszinierenden Nahaufnahmen.
(Wdh. morgen 6.05-6.50 Uhr)

Am 04.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wildes Russland (3/6) - Sibirien
Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands, von der Kälte mit eisiger Hand regiert - das ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, der tiefste und älteste See der Welt und die wohl widerstandsfähigsten Tiere des Planeten. Das Moschustier dürfte das einzige Reh mit Vampirzähnen sein - und wo sonst machen Wölfe Bären die heißbegehrte Beute streitig? Der harte Winter fordert Anpassung - der dichte Pelz des Zobels wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis. Inzwischen liegen Pelze glücklicherweise nicht mehr im Trend, und die einheimischen Raubtiere stellen dem Zobel häufiger nach als der Mensch.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 04.02.17 20:15 - 21:10 Uhr auf
kabel1doku: Attenboroughs Paradiesvögel
Seit über 500 Jahren staunen die Menschen über die bizarre Vielfalt und das faszinierende Aussehen der Paradiesvögel. Wie und zu welchem Zweck entwickelten diese Wesen ihr extravagantes Federkleid, das sie so außergewöhnlich macht? Und warum lebt diese Gattung ausschließlich auf einer entlegenen Insel im Pazifik? Der berühmte Tierfilmer David Attenborough sieht sich die Paradiesvögel genauer an.

Am 04.02.17 21:45 - 22:00 Uhr auf
ARD-alpha: Buchenurwälder - Die letzten Zeugen
Seit 2011 führt die UNESCO die fünf deutschen Altwaldbestände "Grumsiner Forst" (Brandenburg), "Nationalpark Kellerwald-Edersee" (Hessen), "Nationalpark Jasmund" (Rügen), "Serrahner Buchenwald" (Mecklenburg-Vorpommern) und "Nationalpark Hainich" (Thüringen) gemeinsam mit den Urwäldern in der Slowakei und der Ukraine unter der sperrigen Bezeichnung "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland" als Weltnaturerbe. Der Film beleuchtet ihre Artenvielfalt und ihre Erhaltung.
(Wdh. morgen 17.45-18.00 Uhr)

Am 04.02.17 21:45 - 00:25 Uhr auf
superRTL: Prinzessin Mononoke
Japanischer Animationsfilm mit Ökobotschaft. Der Krieger Ashitaka begibt sich auf die Suche nach dem Hirschgott, der seine lebensbedrohliche Wunde heilen soll. Dabei begegnet er der profitsüchtigen Eboshi, die im Wald nach Eisen sucht. Und er lernt Prinzessin Mononoke kennen, die gegen Eboshi kämpft, um den Wald und seine Bewohner zu retten.

Am 04.02.17 23:05 - 00:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Mit der Axt in der Hand - oder der Motorsäge - versuchen vier Teams aus Holzfällern, sich im harten Wettbewerb im Nordwesten der USA zu behaupten. Shelby entdeckt in Louisiana einen Baumstamm, von dem er sich ein lukratives Geschäft erhofft. Dafür wagt er sich jedoch in gefährliches Gelände. Derweil haben Brad und Swilley in Florida alle Hände voll zu tun, S&S Aqua Logging in der Spur zu halten. Ein neues Unternehmen aus Kanada ist ihnen dicht auf den Fersen.
(Wdh. kommende Nacht 2.20-3.05 Uhr)

Am 05.02.17 06:45 - 07:00 Uhr auf
NDR: Yellowstone - Der erste Nationalpark der Welt
Der Yellowstone der älteste Nationalpark auf der Welt. Mit Hunderten von Geysiren, Tausenden von Thermalquellen und einer nahezu unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt ist er seit 1872 sicher das vielseitigste UNESCO Weltnaturerbe der USA. Die Entwicklung des Parks dokumentiert, wie sehr sich die Vorstellungen über Natur- oder Landschaftsschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben. Bei der Gründung hieß es, der Park ist ausschließlich zur Wohltat und zum Vergnügen der Menschen da und dazu gehörte auch die Jagd. Erst gut zehn Jahre später, 1883, wurde diese verboten. Zuvor hatten Jäger und Wilderer die Wölfe ausgerottet und fast alle Bisons geschossen. In einem langwierigen Prozess wurden die Wildtiere im Park wieder heimisch. Die Wiederaufzucht von Bisonherden und Wölfen gilt als einer der größten Erfolge der amerikanischen Naturschutzbewegung. Das Ziel der Parkverwaltung ist es heute, der Natur und allen Tieren im Park ihren freien Lauf zu lassen, auch den Bären, die jahrelang fast wie Haustiere gehalten wurden.

Am 05.02.17 13:20 - 14:05 Uhr auf
rbb: Big Five Südamerika - Der Ameisenbär
In Brasilien ist die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff dem Großen Ameisenbären auf der Spur. Dieses ungewöhnliche und charismatische Tier ist einer der letzten "Ureinwohner" Südamerikas. Ihre Forschung führt sie ins Pantanal, dem größten saisonalen Schwemmland der Erde. Wird sie hier in dieser einsamen Wildnis, von der ein Großteil oft monatelang unter Wasser steht, überhaupt Große Ameisenbären finden?

Am 05.02.17 14:10 - 15:10 Uhr auf
ServusTV: Australien - In den Wäldern der Koalas
Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Eigentlich sind „Australiens Teddys“ eher als gemütliche Tiere bekannt. Doch in der Paarungszeit werden Koalamännchen plötzlich zu rastlosen Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen im Revier das Leben schwer machen. Der Leiervogel setzt auf eine andere Strategie bei der Brautwerbung - er versucht mit seinem gutem Aussehen und extravagantem Gesang zu punkten.

Am 05.02.17 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Die alltägliche Papier-Verschwendung
Jeder fünfte weltweit geschlagene Baum dient auch der Papierherstellung, schätzen Umwelt-Verbände. Doch Papier sparen wird im Alltag oft schwer gemacht: Die Bürger bekommen viel unerwünschte Wurfsendungen in die Briefkästen. Mit Protestaktionen wollen Umweltschützer auf die alltägliche Papier-Verschwendung aufmerksam machen. Im Fokus von Robin Wood: die Flut an To-go-Kaffeebechern aus Pappe. Millionenfach landen diese Becher nach durchschnittlich 15 Minuten Gebrauch im Rest-Müll und werden nicht recycelt. Deutschland ist zwar Vorreiter, wenn es um den Einsatz von Altpapier geht: Der liegt bei über 70 Prozent. Doch wir sind weltweit auch im Spitzenbereich, wenn es um den Verbrauch von Papier geht. Doch wo kommt das ganze Papier her? Das Holz für deutsches Papier wird nur zu geringen Anteilen aus heimischen Wäldern gedeckt. Deutschland importiert viel Zellstoff, etwa aus Skandinavien oder Südamerika. Die Papier-Industrie betont, das Holz werde aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewonnen. Anders als bei uns ist es beispielsweise in Skandinavien erlaubt, Holz mit großen Kahlschlägen zu ernten. Umweltschutzverbände beklagen dies seit Jahren und sorgen sich um die letzten sogenannten Primärwälder. Der WWF testet regelmäßig Papierprodukte und entdeckte in der Vergangenheit immer wieder Spuren von verbotenem Tropenholz. Diese Produkte sind auch in Deutschland verbreitet. Denn es herrscht eine große Nachfrage nach Papier.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.35 Uhr)

Am 05.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Wildes Russland - Der Ferne Osten
Ussurien an der russischen Pazifikküste ist ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Küste. Der Herrscher dieser Gegend ist der Amur-Tiger (auch Sibirischer Tiger genannt). Die gepunkteten Sika-Hirsche kommen aus dichtem Wald häufig an die Küste, um angespülte Algen zu fressen. Doch das Leben im Jagdrevier des Sibirischen Tigers ist nicht ganz ungefährlich. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Amur-Tiger am Strand.Junge Kragenbären verstecken sich lieber in den Baumwipfeln sobald ein hungriger Tiger aufkreuzt. Doch der Amur-Tiger hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt der Amur-Leopard. Schätzungsweise gibt es weltweit nur noch 40 Tiere. Der Amur-Leopard konnte bei der nächtlichen Jagd gefilmt werden.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 05.02.17 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Wildes Russland - Kamtschatka
Auf der Halbinsel Kamtschatka liegen Feuer und Eis im ewigen Wettstreit. Die Region zählt zu den vulkanisch aktivsten der Erde. Als wäre die Natur noch etwas unentschlossen, formt sich das Land immer wieder neu, in einem dramatischen Kreislauf von Schöpfung und Zerstörung. 20 verschiedene Klimazonen gehen ineinander über: Vulkanschlote rauchen neben Gletschern, meterhohe Schneewehen grenzen an kochende Geysire. Trotz der launischen Natur ist die Tierwelt einen gewissen Komfort gewöhnt. Bachstelzen finden "beheizte" Kinderstuben und Bären lieben das Bad in den Thermalquellen. Das warme Wasser befreit sie von Flöhen, Zecken und anderen Parasiten. Überhaupt ist Kamtschatka ein Paradies für Bären: Im feuchten Sommer finden sie genug Kräuter und Beeren, und im Spätsommer stehen täglich 40 Kilogramm Lachs pro Bär auf dem Speiseplan. Auch der seltene Riesenseeadler ist hier heimisch und jagt Fische für seine Jungen. Vor den Küsten finden Orkas Nahrung im Überfluss. Im Winter schlägt die Stunde der kleineren Raubtiere. Während die Bären Winterschlaf halten, konkurrieren Vielfraß und Rotfuchs um Beutetiere und vor allem um Aas. Die Adler belagern die verbliebenen offenen Wasserstellen und kämpfen um die wenigen Fische. Noch stehen sechs Monate kalter Winter bevor - im Land der Bären und Vulkane.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 05.02.17 21:45 - 22:30 Uhr auf
phoenix: Bedrohtes Paradies - Afrika zwischen Wilderei und Artenschutz
Afrika - kaum ein Kontinent wird so romantisch verklärt wie dieser, und das hat viel mit seinen wilden Tieren zu tun: Elefanten, Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden. Die Liste atemberaubender und wunderschöner Tiere ist endlos, und noch immer leben viele von ihnen in freier Wildbahn. Seit Jahrzehnten aber reduzieren sich die Zahlen dramatisch. Elefanten etwa werden für ihre Stoßzähne gewildert, Nashörner für ihr Horn, das als Wundermedizin in Asien gilt. Der Kampf gegen die oftmals professionellen Syndikate, die hinter den Wilderern stehen, aber scheint aussichtlos: Korruption und mangelnde Strafverfolgung sind ein Grund dafür. Zudem verschärft der Mensch-Tier-Konflikt die Situation. Die Bevölkerung Afrikas wird sich in den kommenden Jahrzehnten dramatisch erhöhen. Immer mehr Lebensraum für Menschen bedeutet weniger Lebensraum für wilde Tiere. Wird es sie bald nur noch in den offiziellen Nationalparks geben, wenn überhaupt?Es gibt viele Lösungsansätze, welche aber funktionieren? Lassen sich Nashörner artgerecht auf Farmen halten und das Horn "ernten", um so illegalen Wilderern die Geschäftsgrundlage zu vermiesen? Hilft die Trophäenjagd, organisiert von Kommunen in Namibia, dem Erhalt des Elefantenbestandes? Wie kämpft der Krügernationalpark in Südafrika gegen die Wilderei? Schafft es die südafrikanische Shembe-Kirche ihre Mitglieder vom Tragen von Leoparden-Häuten abzuhalten, indem sie künstliche Felle anbietet? Sind Frauen die besseren Ranger?

Am 06.02.17 06:15 - 06:40 Uhr auf
arte: Der Staat Ceara in Brasilien
Der Sozialwissenschaftler, Autor, Fotograf und promovierte Philosoph David Yetman bereist in der neuen Staffel unter anderem Uruguay, Mexiko und Brasilien sowie die beiden Karibikinseln Trinidad und Tobago. Brasilien ist ein Land voll unentdeckter Vielfalt. Die Menschen im Nordosten des Landes denken und fühlen ganz anders als die Einwohner der Metropolen Rio de Janeiro oder São Paulo. Ein Bundesstaat, der den Charakter des Nordostens in all seinen Facetten widerspiegelt, ist Ceará. Das Binnenland Cearás wird vom Sertão geprägt, einer halbwüstenartigen Landschaft mit trockener, dorniger Vegetation. Aber in der Region gibt es noch viel mehr zu entdecken: Berge, bedeckt mit tropischen Regenwäldern. und endlose Küsten. Yetman beginnt seine Reise in der Hauptstadt Fortaleza. Im Nationalpark Jericoacoara erwarten Yetman Dünen, traumhafte Strände und kristallklares Wasser. Einblicke in ein Wiederaufforstungsprojekt erhält der Philosoph anschließend in Guaraciaba do Norte.

Am 06.02.17 13:15 - 14:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Baumhaus for free
Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 06.02.17 13:15 - 14:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Baumhaus for free
Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 06.02.17 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Australien - Der Rote Kontinent

Seit etwa 50 Millionen Jahren ist Australien durch Ozeane von den anderen Kontinenten getrennt. Durch die Isolation entwickelte sich auf der Insel eine eigentümliche Tierwelt, davon mehr als 200 Beuteltierarten. Sie alle sind hervorragend an die Herausforderungen des abgeschiedenen Kontinents angepasst und haben jeden Flecken Australiens besiedelt.

Am 06.02.17 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Kinabatangan - Der Amazonas des Ostens (1/3)
Der Kinabatangan entspringt im Herzen der nebelverhangenen Regenwälder im Nordosten der Insel Borneo, dem Hochland im malaysischen Bundesstaat Sabah. Über 560 Kilometer mäandert der gewaltige Strom durch märchenhafte Landschaften, unwegsame Dschungelgebiete und Sümpfe bis in die Mangrovenwälder an der Küste der Sulusee. Der malaysische Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat sich aufgemacht zu einer abenteuerlichen Reise auf dem Kinabatangan. Er will die Naturschönheiten der Region auf Bildern festhalten, um damit einen Beitrag zur Rettung dieses einmaligen Ökosystems zu leisten, denn die urtümliche Welt des Kinabatangan ist mit dramatischen Veränderungen konfrontiert. Die friedliche Koexistenz von Fauna und Flora gerät aus den Fugen, auch wenn vordergründig das Urwaldspektakel in diesem Naturparadies atemberaubend bleibt. Forscher entdecken weiterhin nahezu täglich neue Spezies in dieser Heimat der Orang-Utans, Nasenaffen und Zwergelefanten. In dieser wahren Quelle des Lebens stechen die einen durch Farbenpracht hervor, andere durch akrobatische Höchstleistungen und wieder andere durch ihre pure Seltenheit. Cede Prudente beginnt seine Reise an den Wasserfällen von Imbak, am Oberlauf des Flusses.

Am 06.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD: Seeadler - Der Vogel Phönix
Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt für das Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vogel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Aber auch bei uns in Deutschlands sind mittlerweile wieder mehr als 700 Seeadlerreviere besetzt - eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. „Seeadler - Der Vogel Phönix“ präsentiert die verschiedenen Lebensräume, in denen der Seeadler in Europa heimisch ist. Der Film zeigt spektakuläre Bilder, etwa von den norwegischen Lofoten, wo die Adler mit den Orcas und Buckelwalen ziehen und von deren Jagderfolg profitieren. Oder aus den Mooren Finnlands, wo die Seeadler die Nähe zu Wolf und Bär suchen, denn auch hier profitiert der Seeadler von dem Jagdglück anderer. Dank engagierter Naturschützer, Förster und Jäger, brüten in unseren Wäldern noch nie so viele Seeadler wie heute. Die Zeiten, in denen Adler als Schädlinge betrachtet wurden sind endgültig vorbei. Andere Bedrohungen, wie die bleihaltige Jagdmunition, sind überschaubar. Damit ist die Rückkehr des Seeadlers ein Vorzeigeprojekt des Artenschutzes.

Am 07.02.17 11:20 - 12:05 Uhr auf
arte: Die Paradiesvögel Neuguineas (1/2)
Sie haben ein extrem buntes und ausgreifendes Federkleid: Paradiesvögel sind eine Vogelfamilie, die zur Ordnung der Sperlingsvögel gehört. Sie leben in den tropischen Regenwäldern Australiens, einigen Inseln der Molukken und vor allem auf Neuguinea. Die zweiteilige Dokumentation unternimmt eine Entdeckungsreise zu den Wappentieren Neuguineas und erklärt, wie die Paradiesvögel im Laufe der Evolution ihr faszinierendes Aussehen entwickelt haben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 12.05-12.50 Uhr)

Am 07.02.17 13:45 - 14:30 Uhr auf
ZDFinfo: Tiere für die Herrenmenschen
Die Nationalsozialisten entwarfen ein wirres Genforschungsprogramm. Ziel: eine "arische" Tierwelt. Um die Prozesse der Natur zu verändern, engagierte Göring namhafte deutsche Wissenschaftler.

Am 07.02.17 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Brasilien - Das Feuer des Cerrado
Die Tierwelt von Brasiliens Cerrado hat wahrhaft Ungewöhnliches zu bieten: ein großer Jäger ernährt sich von kleinen Termiten, Wölfe fressen Früchte, Vögel nisten in Termitenhügeln und Affen laufen aufrecht auf zwei Beinen umher. Die Termitenhügel stehen im Zentrum eines einzigartigen komplexen Ökosystems, das sich hier über Jahrmillionen hinweg entwickelt hat.

Am 07.02.17 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Dschungel der Ghats
Der zweite Teil der fünfteiligen Reihe führt in die Bergkette der Westghats, die sich entlang der indischen Westküste auf einer Länge von über 1600 Kilometern erstrecken.Hier bietet der tropische Regenwald besonderen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Unterbrochen wird der Dschungel von Plantagen, die in der regenreichen Gegend perfekte Anbaubedingungen für Tee und Gewürze vorfinden.Der Gebirgszug der Westghats bildet eine natürliche Barriere für die vom Ozean heranziehenden feuchten Luftmassen und bekommt so viel Regen wie kaum eine andere Gegend Indiens. Viele Tier- und Pflanzenarten gibt es nur hier.
(Wdh. kommende Nacht 3.25-4.05 Uhr)

Am 07.02.17 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Indiens wilde Schönheit - Im Land der Naga
Der letzte Teil der fünfteiligen Reihe über die spektakulärsten und schönsten Regionen Indiens und ihre Bewohner führt ins Land der Naga.Es ist eine vergessene Welt: Zwischen Myanmar, Bangladesch, Bhutan und Tibet liegen die "Sieben Schwestern" - sieben relativ isolierte indische Bundesstaaten. Nirgendwo in Indien gibt es so viele ethnische Gruppen und eine so große sprachlich-kulturelle Vielfalt.Es gibt kaum Städte, und weite Teile dieses Landstrichs sind von Urwäldern bedeckt. Die geografische Isolation und die Jahrhunderte währenden politischen Konflikte haben dazu geführt, dass die Region erst spät besucht werden konnte.
(Wdh. kommende Nacht 5.35-6.20 Uhr)

Am 07.02.17 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Kinabatangan - Der Amazonas des Ostens (2/3)

Der Kinabatangan entspringt im nebelverhangenen Regenwald der Insel Borneo, dem malaysischen Hochland Sabah. 560 Kilometer mäandert der gewaltige Strom durch märchenhafte Landschaften, unwegsame Dschungelgebiete und Sümpfe bis in die Mangrovenwälder an der Küste der Sulusee. Der Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat die urtümliche Welt des Kinabatangan bereist, die sich dramatisch verändert. Im Gebiet des größten Stroms im nördlichen Borneo leben die Nebelparder. Diese scheuen Raubkatzen sind vom Aussterben bedroht. Nachdem Cede Prudente das Hochland des nördlichsten malayischen Bundesstaates Sabah verlassen hat, folgt er am Ufer des Kinabatangan den Spuren des äußerst scheuen Nebelparders. Die extrem seltene Raubkatze ist ebenso vom Aussterben bedroht wie der Malaienbär. Durch Rodungen und die Ausdehnung landwirtschaftlicher Nutzflächen werden die Lebensräume beider Raubtiere zunehmend verkleinert. Wie wichtig die Natur auch für die Menschen ist, die in dieser Region leben, zeigen die Fledermäuse der nahen Gomantong-Höhlen. Die Tiere, von denen es dort schätzungsweise mehrere Millionen gibt, geben der Wissenschaft wertvolle Aufschlüsse über die Verbreitungswege des HI-Virus und des Ebola-Virus.

Am 07.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Indiens Reich der großen Tiere
Im nordostindischen Assam ist der Kaziranga-Nationalpark, der zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, ein wichtiges Rückzugsgebiet selten gewordener Arten. Hierzu zählen Königstiger, Asiatische Elefanten und die weltweit größte Population wilder Wasserbüffel. Inzwischen rücken die Siedlungen der Menschen immer näher an Kaziranga heran. Im Süden begrenzt eine stark befahrene Nationalstraße die Wälder und Sumpfgebiete, dahinter befinden sich Dörfer, Reisfelder und riesige Teeplantagen. Weil die Wanderrouten von Elefantenherden abgeschnitten werden, fallen immer häufiger hungrige Elefanten in die Reisfelder ein, zertrampeln die Ernte und greifen Dörfer an. Gleichzeitig gefährden Wilderer den Bestand des Indischen Panzernashorns, dessen Horn in der traditionellen chinesischen Medizin begehrt ist. Aber es gibt auch Bewohner, die die Wildtiere in Kaziranga schützen. Raju Kutum hat gelernt, mit der steten Bedrohung durch Elefanten zurechtzukommen, die nachts an seinem Dorf vorbeiziehen. Heute kümmert er sich in einer Rettungsstation für Wildtiere um verwaiste Elefantenjunge und wirbt um Verständnis bei der Dorfbevölkerung. Die Nordgrenze des Kaziranga-Nationalparks bildet der Brahmaputra. Auf einer Sandinsel mitten im Fluss leben seit Generationen Viehfarmer. Die Kühe ihrer Herden werden regelmäßig von wilden Wasserbüffeln gedeckt, die aus dem umgebenden Park auf die Insel schwimmen. Die so gezeugten weiblichen Nachkommen geben besonders wertvolle Milch. Doch Tiger bedrohen die Existenzgrundlage der Farmer. Sie schwimmen immer wieder durch den Fluss und reißen die Nutztiere.

Am 07.02.17 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Der Zitronenfalter - Überlebenskünstler im Winter
Was machen Schmetterlinge eigentlich im Winter? Die meisten verschlafen ihn mollig warm eingekuschelt als Raupe oder Puppe. Nicht so der Zitronenfalter: Er hat eine ganz spezielle Technik gegen Frost entwickelt - wie die aussieht, zeigt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".

Am 07.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Tierisch genial - Intelligenz mit Fell und Federn
Noch in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts war es in Wissenschaftskreisen verpönt, von der Intelligenz der Tiere zu sprechen. Das Gleiche galt für Gefühle. Vor allem bei amerikanischen Verhaltensforschern galt es als unseriös, von Angst, Freude oder gar Intelligenz eines Tieres zu sprechen. Dabei war bereits in Experimenten kurz vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nachgewiesen worden, dass Tiere durchaus zu intelligenten Handlungen fähig sind. Aber es sollte noch Jahre dauern, bis der Damm gebrochen war und schließlich Forscher aus vielen Ländern Experimente durchführten, die eine geradezu verblüffende Intelligenz von Tieren aufzeigten. Folgen Sie uns in die Welt von Vögeln, die vorausschauend planen, von Hunden, die virtuos Skateboard fahren oder von Schimpansen, die uns Menschen in punkto Gedächtnisleistung sogar weit überlegen sind. Was Vögel, Fische und Primaten in diesem Film zeigen ist einfach "tierisch genial".

Am 08.02.17 09:10 - 10:10 Uhr auf
ServusTV: König des Dschungels - Richard Hammonds Traum vom Amazonas (2)
Fernsehmoderator Richard Hammond ist weiterhin auf der Jagd nach den schönsten Motiven für seine Foto-Ausstellung. Abenteuerlich geht es zu, als er versucht die vom Aussterben bedrohten Harpyien zu fotografieren. So gelingt es dem Kameramann Aufnahmen von den seltenen Tieren zu machen, während Hammond sich im Regen in Selbstmitleid verquasselt. Eine Nacht verbringt der britische Fotograf im Dschungel in einem Baldachin unter freiem Himmel. Dabei bemerkt er jedoch nicht, dass er sich auf der gefalteten Hängematte niedergelassen hat. So ein Pech! Es war schon immer Hammonds Kindheitstraum, in den Dschungel des Amazonas zu reisen. Wird er es schaffen, ausreichend Fotografien für seine Ausstellung zu machen?

Am 08.02.17 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Im Reich des Froschkönigs
Ein unüberhörbarer Überlebenskünstler - der Teichfrosch. Er fühlt sich überall zu Hause, wo es Wasser gibt. Schmale Bäche, breite Flüsse, kleine Teiche und große neu entstandene Seen sind sein Revier. Und sie prägen auch die Landschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ebenso vielfältig ist die Zahl der Tiere, die im und am Wasser leben. Der Teichfrosch jagt am Ufer der Mulde Insekten, und gleichzeitig kämpfen am Grund Galizische Flusskrebse um einen Fischkadaver. Froschweibchen legen ihren Laich in Ballen an den Rand des Tagebausees ab, während ein paar Meter tiefer ein Wels Brutpflege betreibt. Und als Kaulquappen in den Plothener Teichen zu Fröschen werden, macht sich im Uferschilf ein junger Kuckuck im Nest der Teichrohrsänger breit. Diese filmische Reise durch das Reich und Leben der Teichfrösche in Mitteldeutschland streift dabei die Brutkolonien der Kormorane und Bienenfresser, taucht mit dem Biber in seinen Bau und hinab zu den seltenen Süßwasserpolypen in den Tiefen eines Steinbruchs.

Am 08.02.17 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Der wilde Wald der Kaiserin
Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. die Hermesvilla im Wiener Lainzer Tiergarten für Kaiserin Elisabeth errichten. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen in den Park. "Der wilde Wald der Kaiserin" zeigt die Geschichte der hier lebenden Tiere. Dazu zählen Wildschweine, Mufflons, Damwild und viele weitere Arten. Doch viele Tiere sind für die Besucher nicht zu sehen, ebenso wenig wie sie einst unsichtbar für Elisabeth waren. So wie Eichprozessionsspinner, Schusterkäfer, Feuersalamander oder vom Aussterben bedrohte Flusskrebse.

Am 08.02.17 16:15 - 01:00 Uhr auf
3sat: Durch die Wildnis Amerikas (1/2)
Der Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine.Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film begleitet die beiden Wanderer auf ihrem Weg. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden an viel Komfort gewöhnten Amerikaner zu zähen Campern. Üblicherweise startet man die 3400 Kilometer-Tour im Frühling im Südosten der USA und beendet sie - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 17.00-17.45 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.40-3.25 Uhr bzw 3.25-4.10 Uhr)

Am 08.02.17 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Kinabatangan - Der Amazonas des Ostens (3/3)
Auf dem Weg zur Küste erreicht Cede Prudente auf dem Kinabatangan die Feuchtgebiete von Segama. Dort leben Tausende verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Doch auch diese Schatzkammer der Biodiversität ist in ihrer Existenz bedroht. Die dort lebenden Fischerfamilien können das Verschwinden von immer mehr Spezies hautnah beobachten. Am stärksten bedroht sind die dem Menschen genetisch besonders nahe stehenden Orang-Utans. Dabei ist weniger die Jagd die Ursache für ihr drohendes Verschwinden, sondern die Reduzierung ihres Lebensraums durch die Rodung des Urwaldes zugunsten der Palmölgewinnung. Außerdem ziehen die Orang-Utans zahlungskräftige Ökotouristen aus aller Welt an, die zum einen den Tierschutz zu einem Wirtschaftsfaktor machen, andererseits für die Primaten tödliche Krankheiten mitbringen. Der Kinabatangan entspringt im nebelverhangenen Regenwald der Insel Borneo, dem malaysischen Hochland Sabah. 560 Kilometer mäandert der gewaltige Strom durch märchenhafte Landschaften, unwegsame Dschungelgebiete und Sümpfe bis in die Mangrovenwälder an der Küste der Sulusee. Der Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat die urtümliche Welt des Kinabatangan bereist, die sich dramatisch verändert.

Am 08.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Wildes Skandinavien - Finnland
Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. Gerade einmal fünf Millionen Menschen leben dort auf einer Fläche, die so groß wie Deutschland ist. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Braunbären und Wölfe streifen durch die Sümpfe, die seltenen Gleithörnchen bewohnen alte Höhlen der Spechte. Die Finnen verehrten bis ins 18. Jahrhundert den Bären als Gottheit. Noch immer ist er ein Nationalsymbol. Die einmaligen Filmaufnahmen zeigen die pelzigen Allesfresser bei der Paarung, Aufzucht ihrer Jungen und wie sie Seerosen ernten. Wo sich Bären wohlfühlen, können auch Wölfe leben. Im Rudel trauen sie sich, einen Braunbären um seine Beute zu bringen. Es hat Seltenheitswert, dass man eine ganze Wolfsfamilie in der finnischen Wildnis filmen kann. Es gibt dort nur 150 Exemplare. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg sind solche Bilder gelungen, ebenso auch erste Aufnahmen eines wilden Luchses in Finnland. Bemerkenswert ist, wie sich Gleithörnchen um die Gunst eines Weibchens bemühen. Nachdem ein Weibchen einen Baum mit Kot markiert hat, treffen "wie im Flug" die ersten Verehrer ein. Dank ihrer Flughaut können die Nager erstaunlich große Distanzen überwinden.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 09.02.17 11:30 - 12:25 Uhr auf
arte: Indiens Dschungelbuchklinik
Die Tierärztin Phulmoni Gogoi hat einen Anruf bekommen. Ein Sambar, auch Pferdehirsch genannt, ist auf den Reisfeldern aufgetaucht. Dorfbewohner haben ihn eingefangen. Gogoi muss nachsehen, wie es dem Tier geht, und es an einen Ort bringen, an dem es sicher ist - vor allem vor den Menschen. Die Tiere geraten immer wieder mit der Zivilisation in Konflikt, denn im dicht besiedelten Indien ist nur wenig Lebensraum für sie geblieben. Überall säumen Hütten die Straßen, wird Reis oder Tee angebaut. Der Kaziranga-Nationalpark ist mit etwa 430 Quadratkilometern eine Insel inmitten der Zivilisation, wenn auch nur halb so groß wie Hamburg. Jedes Wildtier, das sich aus dem Park herauswagt, fällt auf und stört. Elefanten und Nashörner können auf den Äckern großeSchäden anrichten, Tiger und Leoparden machen den Menschen Angst. "360o Geo Reportage" begleitet Phulmoni Gogoi und ihren Mann Prasanta Boro, die für den Wildlife Trust arbeiten und die Landbevölkerung sowohl aufklären als auch als Unterstützer gewinnen wollen. Mittlerweile ist der Verlust an wilden Tieren so groß, dass jedes einzelne für den Bestand von Bedeutung ist.
(Wdh. übermorgen 8.00-8.55 Uhr)

Am 09.02.17 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Madagaskar - Insel der Vielfalt
Die Natur Madagaskars ist einzigartig - hier haben sich Arten entwickelt, die es nirgendwo sonst gibt. Vor 60 Millionen Jahren gelangte eine Gruppe von Primaten auf die Insel - durch geologische Prozesse und Klimaänderungen entwickelten sich daraus im Lauf der Zeit mehr als 100 Arten von Lemuren.

Am 09.02.17 16:05 - 17:00 Uhr auf
N24: Flammen im Paradies
Im kalifornischen Malibu, wo die Schönen und Reichen sich Traumanwesen mit Meerblick in die grünen Hügel gebaut haben, wüten 2007 zerstörerische Waldbrände. Starke Winde peitschen das Feuer nach langer Dürre von Hang zu Hang. Kein Geld der Welt kann verhindern, dass die Villen ihm zum Opfer fallen. Fassungslos halten die Besitzer mit Handykameras fest, wie das Feuer immer näher kommt. Schließlich bleibt ihnen nichts übrig, als wenigstens sich selbst in Sicherheit zu bringen.
(Wdh. kommende Nacht 0.50-1.35 Uhr)

Am 09.02.17 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Meine Frau, die Wildnis und ich - Im Amazonas-Dschungel
Raus aus den Klamotten! Kaum in der Wildnis angekommen, droht Mykel der erste Ehekrach. Das einstige Mitglied einer Spezialeinheit hat seiner Gattin nämlich eröffnet, dass sie für ihn strippen soll. Und Ruth kann es kaum fassen: Die Kerle sind doch alle gleich! Dabei hat das Anliegen ihres Mannes einen völlig unerotischen Hintergrund: Überflüssige Kleidungstücke wie T-Shirt, Socken und Unterwäsche sind im Dschungel tatsächlich fehl am Platz. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit droht bei schweißnassem Stoff nämlich Fäulnisgefahr auf der Haut. Außerdem zeigt Mykel seiner Frau, wie sie sich die Hosenbeine mit Isolierband zukleben soll, damit keine giftigen Insekten hineinkriechen. Und schon kann die Reise losgehen: 13 Kilometer Fußmarsch mitten durch tiefsten Urwald.

Am 09.02.17 17:00 - 17:30 Uhr auf
arte: Gletscher - Sind sie noch zu retten?
Die Klimaerwärmung macht auch vor dem ewigen Eis nicht halt: Die Gletscher schmelzen und ziehen sich weltweit dramatisch zurück. Bis zum Jahre 2100 könnten zwei Drittel der Eisriesen verloren gehen. Und mit ihnen 900.000 Jahre Klimageschichte, denn in jeder Eisschicht sind auch Luftbläschen enthalten, die viel über unsere Vergangenheit erzählen. „Xenius“ möchte wissen: Sind die Gletscher noch zu retten und wie können wir die im Eis enthaltenen Informationen für die Nachwelt bewahren? Um das zu erfahren, müssen sich die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard warm anziehen: In Grenoble treffen sie bei minus 25 Grad Celsius Wissenschaftler mit einer ganz besonderen Mission – sie wollen das im Eis gespeicherte Wissen für immer konservieren, trotz Gletscherschmelze.
(Wdh. morgen 7.45-8.15 Uhr)

Am 09.02.17 17:05 - 18:00 Uhr auf
N24: Feuerwirbel
Die Natur kann gewaltige Kräfte freisetzen: In Aracatuba, Brasilien, gerät 2010 das Abfackeln eines Zuckerrohrfelds außer Kontrolle. Durch die rasch aufsteigende, intensive Hitze kommt es zu Feuertornados. Die Feuerwehrleute stoßen bald an ihre Grenzen. Auch in Janesville, Kalifornien, verlangen Waldbrände den Löschtrupps alles ab. Starke Winde tragen ein Buschfeuer von Hügel zu Hügel. Als der Wind den Feuersturm in die Richtung der Einsatzkräfte leitet, spitzt sich die Lage zu.

Am 09.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die schönsten Nationalparks - Thailands abenteuerlicher Süden
Die Regenwälder des Khao Sok, eines der schönsten Nationalparks Thailands, gehören zu den ältesten der Welt. Um die Tiere hier kümmert sich Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Zu seinen Aufgaben gehört es, die im Park lebenden Fledermausarten zu bestimmen. Sie zu fangen ist schwierig und gefährlich. Immer wieder passiert es, dass er und seine Mitarbeiter von einem Tier gebissen werden. Das ist überaus schmerzhaft und kann zu lebensbedrohlichen Infektionen führen. Immer wieder werden im Khao-Sok-Nationalpark neue Spezies entdeckt. Und Jo würde gerne eine neue Fledermausart fangen. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Ein Stausee zerteilt die großen Waldgebiete und beeinträchtigt die Wanderung der Elefanten. Jo muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammenzuführen. Von hier aus ziehen sich Kalksteinkarstberge bis hinunter zur südwestlichen Küste Thailands. Auch im Golf von Thailand sind die Karstberge zu finden, die oft von Höhlensystemen durchzogen sind. Dort brüten die Weißnestsalanganen, deren Nester hoch an den Höhlendecken hängen und die in China als Delikatesse gelten. Ein Vermögen wird für die Nester aus Vogelspeichel bezahlt, aber nur unter Gefahren können die Männer von den Inseln sie ernten. Im Nationalpark Khao Sok streift der Biologe Jo mit seinen Leuten durch die Wälder auf der Suche nach Elefanten. Keiner weiß, wie viele hier leben. Er will ihre Zahl erfassen. Die Wälder und der große See des Khao Sok sind bestechend schön, aber der friedliche Eindruck täuscht. Das Leben im Einklang mit der Natur verlangt den hier lebenden Menschen all ihre Kraft ab.

Am 09.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Einsatz in Alaska - Auf Streife in der Wildnis
Sie schützen Tiere und Natur. Vor allem in der Jagdsaison sind die Alaska Wildlife-Troopers immer wieder Alarmbereitschaft. Dann ist die ungewöhnliche Polizeitruppe ständig auf Patrouille in Wäldern und Meeresbuchten. Filmemacher Christian Pietscher zeigt in seiner Dokumentation einzigartige Landschaften und ungewöhnliche Menschen. Sie alle können sich nicht vorstellen, das Inselarchipel jemals zu verlassen. Alaskas Wildnis und das ungewöhnliche Leben auf Kodiak Island lässt sie nicht mehr los.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 09.02.17 23:55 - 01:05 Uhr auf
ServusTV: Unsere Welt - Stars schlagen Alarm
Fernsehmoderatorin Olivia Munn begleitet den umweltbewussten Gouverneur von Washington, Jay Inslee. Dabei lernt die berühmte TV-Journalistin kennen, mit welchen Herausforderungen der US-Politiker seit seinem Amtsantritt in Hinblick auf den Klimawandel kämpfen muss. Autor und New York Times-Kolumnist Mark Bittman trifft den Gouverneur von New Jersey, Chris Christie. Gemeinsam besuchen sie New Jersey - der US-Bundesstaat leidet noch immer unter den verheerenden Folgen des Supersturms Sandy. Chris Christie galt einst als Verfechter einer Politik, die dem Klimawandel aktiv entgegenwirken wollte. Doch nachdem er mit den Trümmern von Supersturm Sandy konfrontiert wurde und nun für den Wiederaufbau des Staates verantwortlich ist, weigert sich der Politiker paradoxerweise über dieses Thema zu sprechen.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.55 Uhr)

Am 10.02.17 11:10 - 12:15 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Portugal
Portugal galt im 16. Jahrhundert als Nation der Seefahrer. Die Insel Madeira und das Azoren-Archipel wurden von Portugiesen entdeckt. Inmitten des Atlantischen Ozeans gehören diese Inseln weiterhin zu Portugal. Madeira verdankt seine Einzigartigkeit seinen Lorbeerwäldern. Die Landschaft der Azoren wurde von Vulkanen geformt. "Naturschützer im Einsatz" besucht die Menschen, die sich um den Erhalt dieser Inseln bemühen.

Am 10.02.17 13:15 - 14:00 Uhr auf
3sat: Vögel auf Wohnungssuche
Dem Wetter, vor allem den Unwettern, vollständig ausgeliefert erscheint vor allem die Vogelwelt, die sich nicht einfach an geschützten Orten in Sicherheit bringen kann. Ein Unwetter kann zerstörerische Spuren hinerlassen: Bäche, die aus den Seitentälern herausschießen, womöglich Kiesbänke überschwemmen und damit beispielsweise die Brut der Flussregenpfeifer bedrohen. Überschwemmungen gefährden den Schutz der Tannmeise in der Wurzelritze großer Nadelbäume. Viele dieser Vögel haben ihre Flugfähigkeit genutzt und ihre Kinderstube in sichere Höhen verlagert.

Am 10.02.17 14:00 - 14:45 Uhr auf
3sat: Europas Vogelzug im Wandel
Europas Vogelzug hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Manche Arten bleiben plötzlich den Winter über hier, andere kommen viel früher aus ihren Winterquartieren zurück. Wieder andere wählen eine vollkommen andere Route oder fliegen gar in die entgegengesetzte Richtung. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut der Vogelwarte Radolfzell beobachten die heimischen Vögel und ihr Zugverhalten seit Jahrzehnten. Wenn überhaupt jemand das "Warum" beantworten kann, dann müssten sie es sein.

Am 10.02.17 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Tierisch genial - Intelligenz mit Fell und Federn
Noch in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts war es in Wissenschaftskreisen verpönt, von der Intelligenz der Tiere zu sprechen. Das Gleiche galt für Gefühle. Vor allem bei amerikanischen Verhaltensforschern galt es als unseriös, von Angst, Freude oder gar Intelligenz eines Tieres zu sprechen. Dabei war bereits in Experimenten kurz vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nachgewiesen worden, dass Tiere durchaus zu intelligenten Handlungen fähig sind. Aber es sollte noch Jahre dauern, bis der Damm gebrochen war und schließlich Forscher aus vielen Ländern Experimente durchführten, die eine geradezu verblüffende Intelligenz von Tieren aufzeigten. Folgen Sie uns in die Welt von Vögeln, die vorausschauend planen, von Hunden, die virtuos Skateboard fahren oder von Schimpansen, die uns Menschen in punkto Gedächtnisleistung sogar weit überlegen sind. Was Vögel, Fische und Primaten in diesem Film zeigen ist einfach "tierisch genial".

Am 10.02.17 14:45 - 15:10 Uhr auf
3sat: Räuberkinder
Wenn tief in den osteuropäischen Waldgebieten der letzte Schnee verschwindet, kommen langsam die Jungen der großen europäischen Räuber aus ihren Verstecken.Während der Sommermonate erlernen sie spielerisch Fähigkeiten für ihr späteres Raubtierleben. Es ist ihr erster Sommer, noch unbeschwert und wohlbehütet. Denn Bär, Wolf, Luchs oder Seeadler zeigen sich jetzt von ihrer sanften Seite: als liebevolle Eltern.

Am 10.02.17 15:10 - 15:40 Uhr auf
3sat: Mahale - Im Dickicht der Schimpansen
Um in den entlegenen Nationalpark Mahale in Tansania zu kommen, ist man zuerst mit dem Flugzeug und danach auf kleinen Booten einen ganzen Tag lang unterwegs. Der mühsame Weg lohnt sich jedoch: Im "Mahale Mountains National Park" lebt die größte wilde, aber an Menschen gewöhnte Schimpansen-Gruppe der Welt. Den Besuchern tut sich ein schier undurchdringlicher Bergwald auf, in dem diese Affen leben. Seit Jahrzehnten sind Forscher hier stationiert, um das Verhalten der rund 800 Affen zu studieren. Das Aufspüren der Mahale-Schimpansen ist ein magisches Erlebnis.

Am 10.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Die schönsten Nationalparks - Chinas wilde Berge
Die Wälder des Nationalparks Fanjing in der chinesischen Provinz Guizhou sind unberührt und dank der Bemühungen des Reservatleiters Yang Yequin geschützt. Doch er wird sich demnächst als Forschungsleiter zurückziehen. Sein Nachfolger Nui Kefeng hat sich entschieden, mit Überwachungskameras zu arbeiten, die herausfinden sollen, wie sich die letzten 700 noch lebenden Guizhou-Goldaffen verhalten, wenn keine Beobachter in der Nähe sind. Dabei erwartet die Forscher eine erstaunliche Überraschung.

Am 11.02.17 07:30 - 07:55 Uhr auf
ARD: Wie brüllt der Brüllaffe?
Paula streift durch den dicht bewachsenen Regenwald Costa Ricas. Plötzlich zerreißt ein lautes, furchteinflößendes Gebrüll die tropische Stille. Paula ist starr vor Schreck. Was für ein Tier mag das gewesen sein? Das klang beinahe wie ein Löwe, doch die gibt es in Mittelamerika ja gar nicht. Paulas Blick in die Baumkronen offenbart ihr die Schreihälse: eine Gruppe Brüllaffen turnt durch die Wipfel, auf der Suche nach saftigen Blättern und Früchten. Um ihr Revier zu markieren und Feinde abzuschrecken, brüllen und bellen sie in den Urwald. Unfassbar, dass diese kleinen Affen einen so unbeschreiblichen Radau machen können. Wie das möglich ist, will die Reporterin umgehend herausfinden.

Am 11.02.17 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Jaguarsafari
Schon als Junge hat der brasilianische Rennfahrer Mario Haberfeld bei einem Besuch des Ngorongoro-Kraters seine Liebe zu den wilden Tieren entdeckt. Nach seiner Karriere als Rennfahrer widmet er sich nun seiner großen Leidenschaft: dem Schutz einer der scheuesten Katzen der Welt - dem Jaguar. Mithilfe eines Forscherteams und Fährtenlesern hat er auf dem Refugio Ecologico Caiman im Südpantanal einige Jaguare besendern können. Drei Jahre lang ist sein Team diesen Tieren immer auf der Spur - Schritt für Schritt gewöhnen die Forscher die Katzen an ihre Safari-Autos. Ihr Ziel: Touristen sollen die Tiere auf einer Jaguarsafari beobachten können. Dadurch erhofft sich der begeisterte Naturschützer mehr Schutz für die großen Katzen. Denn auch heute noch werden sie nicht gerade geschätzt von den einheimischen Cowboys. Jaguare gefährden die Rinderherden, heißt es auf den meisten Farmen im Pantanal. Weil die Jagd aber längst verboten ist, geht man mit giftigen Ködern gegen den lästigen Nahrungskonkurrenten vor. In Südafrika konnte man Leoparden erfolgreich an Safari-Autos gewöhnen. Aber Jaguare sind weniger anpassungsfähig als ihre Verwandten in Afrika. Und jeder Jaguar reagiert anders, auch das haben die Forscher in den letzten Jahren herausgefunden. Wird das Experiment Jaguarsafari auf Dauer gelingen?

Am 11.02.17 11:45 - 12:30 Uhr auf
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Eifel und Hunsrück
In der Naturdokumentation führen die Autoren Jürgen Vogt und Andreas Kölmel die Zuschauer in die Heimat von Uhu, Biber & Co. in den Mittelgebirgen westlich des Rheins – und zu den Wildkatzen, die in Eifel und Hunsrück leben. Berge, Wälder und Täler sind hier Paradiese für Tiere, die in anderen Teilen Europas bedroht oder verschwunden sind. Die Hälfte aller deutschen Wildkatzen lebt in Rheinland-Pfalz, dem – auf die Fläche bezogen – waldreichsten Bundesland Deutschlands. Auf der Hunsrücker Wildenburg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald begleitet der Film die Arbeit in einer Pflegestation, in der verletzte Westentaschentiger versorgt und wieder ausgewildert werden. Zwei andere Erfolgsgeschichten des Naturschutzes spielen in der Eifel. Hier wurden vor über 30 Jahren die ersten Biber wieder ausgewildert. Sie haben ihre Chance genutzt. Genau wie die Uhus. Die größte Eulenart der Welt lebt unter anderem in den Steinbrüchen der Nordeifel. Die Dokumentation begleitet die Naturschützer bei ihrer Arbeit für die Tiere, die schon hier sind – und für die, die noch erwartet werden in Eifel und Hunsrück. Wie zum Beispiel für den Wolf. Auf der Wildenburg im Nationalpark Hunsrück entstand gerade ein Freigehege für diesen europäischen Ureinwohner. Hier wollen die Mitarbeiter eine Lanze brechen für Tiere, die einen unverdient schlechten Ruf haben.

Am 11.02.17 13:15 - 14:00 Uhr auf
mdr: Wildes Baltikum - Wälder und Moore
Im Nordosten Europas, wo die Ostsee "Westsee" heißt, liegen drei Länder, fast unentdeckt und wenig beachtet: Estland, Lettland und Litauen. Im zweiten Teil seiner Dokumentation zeigt Christoph Hauschild die Vielfalt der baltischen Natur jenseits der Küste: Braunbären, Luchse und Auerhühner in den weiten Wäldern Estlands, den breitesten Wasserfall Europas oder die Balz der Doppelschnepfen in den Feuchtwiesen an der Grenze von Lettland zu Litauen. Das Hinterland des Baltikums ist reich an Wäldern, Mooren und Seen. Die weite, oft unberührte Wildnis gibt vielen Tieren Raum zum Leben. In Estlands Urwäldern von Alutaguse leben über 350 Braunbären. Wenn die Bärin mit ihren Jungen aus dem Winterschlaf erwacht, muss sie aufmerksam sein. Große Bärenmännchen können ihren Jungen gefährlich werden. Besonders während der Paarungszeit, sind sie aggressiv und töten Jungbären, die sich in der Nähe der Weibchen aufhalten.

Am 11.02.17 17:10 - 17:55 Uhr auf
kabel1doku: Dangerous Grounds- Borneo

In den Tiefen des Urwalds von Borneo will Todd Carmichael die seltene und exotische Kaffeepflanze "Liberica" finden. Auf seiner Reise überquert er antike Brücken, verspeist Maden und übernachtet in der Wildnis.

Am 11.02.17 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Die fantastische Reise der Vögel - Von Afrika nach Europa
Thema des ersten Teils der Reihe sind die Herausforderungen des Frühjahrszuges der Vögel von Afrika nach Europa. Ihre Reise führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti, vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen quer durch die Landschaften Afrikas. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen Ihresgleichen, und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten. Auf den Schwingen der Vögel erlebt der Zuschauer Naturschauspiele Afrikas aus einer völlig neuen Perspektive.

Am 11.02.17 19:30 - 20:00 Uhr auf
tagesschau24: Die guten Grizzly-Jäger - Warum Kanadas Tierschützer Jagdrechte kaufen
Brian Falconer ist das Gesicht der Stiftung Raincoast. Jahr für Jahr begibt er sich im Great Bear Rainforest in British Columbia auf eine ganz besondere Grizzlyjagd. Sie dient einzig und allein dem Zweck, die von der Regierung zur Jagd freigegeben Tiere nicht zu töten. Die Stiftung Raincoast kauft nach und nach die Jagdrechte auf, um so den Bestand der mächtigen Raubtiere zu schützen. Die Stiftung arbeitet eng mit den Völkern zusammen, die seit Jahrtausenden an Kanadas Westküste siedeln. Die First Nations haben sich zusammengeschlossen und bekämpfen mit friedlichen Mitteln die Großwildjäger, die mit gekauften Jagdlizenzen in ihr angestammtes Land eindringen. Der Film porträtiert den Jäger Brent, der sich vom Häuptling der First Nations Mike Willie überzeugen lässt, auf die Trophäenjagd zu verzichten. Eine Geschichte gedreht an der wunderschönen wilden Westküste Kanadas während der Wanderung der Lachse, eine Geschichte, die für den zähen Kampf der First Nations steht, ihre angestammten Landrechte zurückzugewinnen.
(Wdh. heute 23.30-0.00 Uhr)

Am 11.02.17 20:15 - 21:10 Uhr auf
kabel1doku: Aussterben verboten - Die Mission von David Attenborough

Wer möchte entscheiden, welche der vielen bedrohten Tierarten schützenswerter ist als die anderen? David Attenborough unternimmt einen Versuch. Ihm geht es dabei nicht um persönliche Vorlieben, sondern darum, welche Tierart durch teilweise bizarre Adaptionen und besondere Umwelteinflüsse in ihrer Entwicklung jetzt eine Sonderstellung innerhalb der Natur genießt. Tiere wie der Olm oder der Schlitzrüssler.

Am 11.02.17 23:05 - 00:05 Uhr auf
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller
Mit der Axt in der Hand - oder der Motorsäge - versuchen vier Teams aus Holzfällern, sich im harten Wettbewerb im Nordwesten der USA zu behaupten. Gabe hat Probleme mit seinem unzufriedenen Team; eine Art Meuterei steht kurz bevor. Auch in Florida ist die Stimmung alles andere als gut. James Smith hat alle Hände voll zu tun, seine Mannschaft bei Laune zu halten. Shelby und Belinda haben eine Idee, mit der sie jede Menge Geld verdienen können.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.05 Uhr)

Am 12.02.17 16:35 - 17:20 Uhr auf
ARD: Wildes London - Tiere im Großstadtdschungel
London ist berühmt: für den Tower, seine Royals und den Trafalgar Square. Mit fast acht Millionen Einwohnern ist London ein „Großstadtdschungel“, in dem Wildtiere keine Rolle spielen, könnte man vermuten. Wer ahnt schon, dass hier die Tauben mit der U-Bahn fahren? Im Untergrund geraten sie zumindest nicht ins Visier von Wanderfalken, die hoch über den Wolkenkratzern kreisen. Auch Füchse, exotische Halsbandsittiche und Grauhörnchen sind in der Metropole zu Hause. „Wildes London“ erzählt verblüffende Geschichten, bei denen ausnahmsweise die tierischen Bewohner der britischen Hauptstadt im Mittelpunkt stehen.

Am 13.02.17 08:10 - 08:40 Uhr auf
arte: Brasiliens Bahia - Menschen, Religionen und der Regenwald
Das Hinterland der Bucht von Salvador da Bahia, genannt Recôncavo (Umkreis), hat ein ganz besonderes kulturelles Erbe. Über Jahrhunderte hinweg fanden dort entflohene schwarze Sklaven Zuflucht und gründeten ihre eigenen Siedlungen. Zusammen mit anderen Siedlern nutzten sie gemeinschaftlich die Reichtümer des damals sehr dichten tropischen Regenwaldes, der Palmenhaine, Mangroven, Flüsse und Wälder. Auch die vor der Küste gelegenen Inseln wurden neuen Siedlern zur Heimat. Bescheidene Fischerfamilien ließen sich dort nieder. Ein Reifenhersteller hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Mata Atlântica, den ursprünglich einmal riesigen Atlantischen Regenwald entlang der brasilianischen Ostküste, dessen Fläche stark reduziert wurde, zu schützen und wieder aufzuforsten.

Am 13.02.17 13:15 - 14:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Sommercamp-Baumhaus
Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Mittwoch bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 13.02.17 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Japan - Land der Extreme
Japans Inseln zeigen eine erstaunliche Vielfalt - das Klima reicht von tropisch bis subarktisch. Das spiegelt sich in der Tierwelt wider: Japan-Makaken sind die am weitesten nördlich lebenden Affen der Welt - sie überstehen den Winter in der Umgebung warmer Quellen. Der Japanische Riesensalamander erreicht bis zu 1,5 Meter Körperlänge; er lebt in Bergflüssen, wo er Fische und Kleintiere jagt.

Am 13.02.17 16:15 - 17:15 Uhr auf
D-MAX: Meine Frau, die Wildnis und ich - In den Sümpfen Louisianas
Immer locker bleiben! Ex-Soldat Mykel trifft beim ersten Orientierungsversuch in den Sümpfen Louisianas bereits nach fünf Minuten auf einen stattlichen Alligator. Und der Survival-Experte beschließt spontan, seiner Frau diese Begegnung zu verschweigen. Schließlich hat Ruth schon auf die Mokassinschlangen, die dort überall herumkriechen, äußerst unentspannt reagiert. Außerdem hat das Paar genügend andere Probleme zu bewältigen: Einen trockenen, halbwegs sicheren Schlafplatz finden die zwei zur Not hoch oben in den Bäumen. Doch Mykel und Ruth müssen auch schnellstens ein Feuer entfachen, um Trinkwasser abzukochen. In der trüben Brühe, in der die beiden seit Ewigkeiten herum waten, wimmelt es nämlich von Bakterien und Parasiten.

Am 13.02.17 19:15 - 20:15 Uhr auf
D-MAX: Alaskan Bush People
Billy und Ami Brown leben mit ihren sieben Kindern in der Wildnis Alaskas - ohne Strom und fließend Wasser, weit entfernt von der Zivilisation. Mitunter sehen sie dort neun Monate lang keinen Außenstehenden. Die Browns versorgen sich selbst, bezeichnen sich als "Wolfsrudel" und haben sogar einen eigenen Dialekt entwickelt. Seit 30 Jahren teilen sie sich ihren Lebensraum mit gefährlichen Tieren. Selbst die neunjährige Tochter verlässt das Haus nicht ohne Gewehr. Diese Serie zeigt das Leben einer einzigartigen Familie, die in einer Hütte mit nur einem einzigen Raum wohnt und deren Kinder noch nie etwas von Smartphones oder Baseball gehört haben.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)

Am 14.02.17 08:00 - 08:45 Uhr auf
ZDFinfo: Tiere für die Herrenmenschen
Die Nationalsozialisten entwarfen ein wirres Genforschungsprogramm. Ziel: eine "arische" Tierwelt. Um die Prozesse der Natur zu verändern, engagierte Göring namhafte deutsche Wissenschaftler.

Am 14.02.17 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Die Supernasen von Borneo
Nasenaffen - ihr kurioses Riechorgan gab ihnen den Namen. Die scheuen Primaten leben tief in den Mangrovenwäldern Borneos. Das Filmteam trifft auf eine Sippe, in der ein Machtkampf kurz bevorsteht. Nasenaffen leben tief in den Mangrovenwäldern Borneos. Über zwei Jahre folgte der Filmemacher Michael Wong einer Familiengruppe von Nasenaffen in Indonesien und gewann tiefe Einblicke in das Leben dieser kuriosen Tiere. In der Sippe steht ein Machtkampf kurz bevor: Alastair und sein Gegenspieler Bill können sich nicht riechen, immer wieder fordert das jüngere Männchen das Alphatier heraus. Die Gruppe wird auch von außen bedroht - riesige Ölpalmplantagen fressen sich immer tiefer in ihren Lebensraum. Es gibt kaum noch Mangrovenwälder entlang der Küste, die einer Vielzahl von Land- und Wassertieren eine Zuflucht bieten. Einer dieser Plantagenbesitzer ist Mr. Lee - seitdem er weiß, was seine Anpflanzungen anrichten, setzt er sich für seine großnasigen Nachbarn ein. Eine weitere Gefahr: Eine schwere Dürreperiode schwächt die Tiere. Doch an Einfällen mangelt es den geschickten Affen nicht. Bill und seine Gang plündern die Hütten in den benachbarten Siedlungen. Die Menschen wehren sich allerdings mit allen Mitteln. Eine Geschichte über Liebe, Drama und Tod, die jede Seifenoper in den Schatten stellt.

Am 14.02.17 11:05 - 11:50 Uhr auf
arte: Amur - Asiens Amazonas (1/3)
Das Flusssystem des Amur erstreckt sich über ein Gebiet von fast 5.000 Kilometer Länge und 4.000 Kilometer Breite. Es reicht von der Mongolei über China bis nach Russland und durchquert dabei Regionen mit unberührter und bis heute kaum erforschter Flora und Fauna. Die dreiteilige Reihe erkundet das Umfeld dieses außergewöhnlichen asiatischen Wasserlaufs. Die Reise beginnt an der wilden Küste im äußersten Russland und führt flussaufwärts. Das innere Delta des Amur ist durchzogen von einem Labyrinth von Kanälen und Flussarmen. Weiter stromaufwärts erstreckt sich ein beeindruckendes Sumpfgebiet. Das innere Delta ist von einem wahren Labyrinth aus Kanälen und Altarmen durchzogen. Dort bieten unzählige Inseln und Feuchtwiesen, Torfmoore und Seen den wilden Tieren Ostasiens einen vielfältigen Lebensraum. Für einige Arten sind sie der letzte verbleibende Rückzugsort.
(Wdh. morgen 18.25-19.10 Uhr)

Am 14.02.17 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Amur - Asiens Amazonas (2/3)
Bei den Chinesen heißt der Amur, der auf über 2.000 Kilometern das Land von Russland trennt, "schwarzer Drache". Die beiden Großmächte verbindet keine einzige Brücke, lediglich zwischen den Städten Blagoweschtschensk und Heihe am Mittellauf des Stroms besteht eine Fährverbindung. Diese Grenzlage hat die Ufergebiete bis heute vor größeren Eingriffen oder gar dem Bau mächtiger Staudämme zur Stromgewinnung bewahrt. Auf chinesischer Seite wurden die fruchtbaren Flussauen entlang des Songhua, des größten Amur-Zuflusses, in Industrie- und Agrarland verwandelt. Doch in den entlegenen Gebieten am Oberlauf des Flusses haben die letzten Urwälder des Landes überlebt. Seit die Regierung Schutzprogramme in die Wege geleitet hat, haben sich Großkatzen wie der sibirische Tiger und der Amurleopard wieder dort angesiedelt. Das Amurbecken erstreckt sich von den verschneiten Bergen der sibirischen Tundra, wo die nördlichen Zuflüsse entspringen, Richtung Süden bis zu den subtropischen Feuchtwäldern am Oberlauf des Songhua. Dort leben asiatische Paradiesvögel und Auerhähne ebenso wie asiatische Schwarzbären und Braunbären zwischen Koreakiefern und sibirischen Lärchen. Entlang der Schifffahrtswege und in den Sumpfgebieten sind Mandschurenkraniche, Kragenenten und unzählige Fischarten zu Hause. Der Songhua entspringt am Himmelssee im Krater des Baitoushan-Vulkans an der Grenze zu Nordkorea. Ein halbes Jahrtausend lang galten die urtümlichen Wälder, die den höchsten der zahlreichen Vulkane im Amurtal umgeben, als heilig. Bis heute gehören sie zu den beeindruckenden Naturschätzen Chinas.
(Wdh. übermorgen 18.25-19.10 Uhr)

Am 14.02.17 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Amur - Asiens Amazonas (3/3)
Der südliche Quellfluss des Amur, der Cherlen, schlängelt sich durch die größte Graslandschaft der Welt, die mongolische Steppe unweit der Wüste Gobi. Dort durchstreifen eine Million Mongoleigazellen und riesige Viehherden die kalte und trockene Savanne. Es erscheint unerklärlich, wie ein so riesiger Wasserlauf eine derart trockene Landschaft durchfließen kann. Seine fruchtbaren Ufer werden von zahlreichen Vogelarten bevölkert, darunter Jungfernkraniche während ihrer Paarungszeit und Zugvögel auf der Durchreise nach Indien. Steppenadler jagen Murmeltiere und Wölfe lauern auf Gazellen, während sich die Rabengeier auf die Reste freuen. Nomaden schlagen ihre Zelte entlang des Cherlen auf, da sie nur im Fluss Wasser zum Tränken ihrer Pferde, Kühe und Schafe finden. Doch oft trocknet der Fluss aus, sodass Tiere und Nomaden in Richtung des nördlichen Zuflusses Onon ziehen müssen. Der Onon ist kürzer als der Cherlen. Seine Ufer wurden 300 Jahre lang von russischen Siedlern bewohnt. Sie fanden alles Lebensnotwendige in der üppigen, wild- und fischreichen Natur der Waldsteppen Südsibiriens.

Am 14.02.17 13:20 - 13:50 Uhr auf
3sat: Holz - Ein wertvolles Gut
Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe, von dem in Österreich mehr nachwächst als gebraucht wird. Holz bietet unglaublich viele Verwendungsmöglichkeiten. Ob im Bauwesen, als Möbel, in der bildenden Kunst, als Musikinstrument, als Rohstoff für Papier oder als Brennmaterial. Aber auch das Holz in seiner Lebensform - der Baum, der Wald - birgt ungeahnte Ressourcen und ist Sauerstofflieferant ersten Ranges.

Am 14.02.17 13:50 - 14:35 Uhr auf
3sat: Waldviertel - Vom Zauber des rauen Landes
Das Waldviertel, eine der ältesten Kultur- und Naturlandschaften Österreichs, besteht aus endlos scheinenden Wäldern, wilden Flüssen, sumpfigen Teichen und romantischen Hochmooren. Sonne, Regen, Wind und Schnee haben Natur und Mensch besonders stark geprägt und dem niederösterreichischen Landesteil seinen Zauber verliehen. Ein geologisches Phänomen ist das uralte Riesengebirge. Es ist älter als die Alpen und weist tonnenschwere Gneis- oder Granitblöcke in skurrilen Formen auf.

Am 14.02.17 17:05 - 17:30 Uhr auf
arte: Leises Artensterben - Wie Tierarten unbemerkt verschwinden
Der Steinbock wurde durch intensive Jagd in Europa fast ausgerottet. In den Pyrenäen ist er verschwunden, in den Alpen aber tragen intensive Schutzmaßnahmen dazu bei, dass es wieder einige Tiere gibt. Die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner sind in den Allgäuer Alpen, um mehr über den Steinbock zu erfahren. Denn trotz vielfältiger Bemühungen von Naturschützern verschwinden immer mehr Tierarten in Europa. Woran liegt das? Und was können wir dagegen tun? Für den drastischen Rückgang der Amphibien machen Forscher Pestizide verantwortlich. Windkraftanlagen töten allein in Deutschland etwa 200.000 Fledermäuse und 12.000 Mäusebussarde jährlich. Auf Dauer müssen Pestizidhersteller, Landwirte und Windkraftanlagen-Betreiber umdenken. Eine Erfolgsgeschichte ist die Rettung der Störe. Biologen haben letztes Jahr 650.000 Störe in der Oder ausgesetzt. Dank ihrer Bemühungen wandern die Störe wieder: Ein ausgesetzter, markierter Stör wurde von einem Fischer in der Loire-Mündung gemeldet. Das heißt, er hat fast zweieinhalbtausend Kilometer Wanderstrecke hinter sich gebracht.
(Wdh. morgen 7.45-8.10 Uhr)

Am 14.02.17 17:10 - 17:55 Uhr auf
kabel1doku: Dangerous Grounds - Kambodscha
Im Dschungel von Kambodscha sucht Todd Carmichael nach seltenen Kaffeepflanzen. Eine gefährliche Reise liegt vor ihm. Der Boden ist mit Landminen verseucht und einige Streckenabschnitte legt er mit dem Motorrad zurück.

Am 14.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Biene Majas wilde Schwestern
Die Verhaltens- und Lebensweisen der sogenannten Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Die meisten Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen, der "Bienen-Babynahrung", zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die – durchaus nicht "bienenfleißig" – andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen. Die Dokumentation zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr zu bieten.

Am 14.02.17 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Dating im Tierreich
Auch Tiere müssen sich was einfallen lassen, um das andere Geschlecht zu beeindrucken. Thomas D stellt heute die Könige der kreativen Balz vor - bei "Wissen vor acht - Natur"!

Am 14.02.17 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Orang-Utans - zurück in die Wildnis
Hoch über den Wäldern Borneos schwebt eine ganz besondere Fracht: Das Orang-Utan Weibchen Leonora. Sie weiß es nicht aber sie ist eine echte Pionierin. Sie und eine Handvoll anderer Orang-Utans sind auf dem Weg in ein großes Abenteuer - in ein Leben als freier Orang-Utan. Leonora und ihre Gefährten sind Waisen, ihre Mütter wurden von Wilderern getötet, ihre Heimat für Palmplantagen zerstört. Ihre Rettung war die Borneo Orang-Utan Survival Foundation. In Nyaru Menteng, der größten Station der Stiftung in der Nähe von Palangka Raya, wurden sie liebevoll großgezogen. Die Gründerin der Station, die Dänin Lone Dröscher Nielsen, und ihre rund 200 größtenteils einheimischen Mitarbeiter setzen sich für ein gemeinsames Ziel ein: dass alle Waisen irgendwann in die Wildnis zurückkehren. Denn es wird immer enger in der Station: Über 600 verletzte oder verwaiste Orang-Utans leben dort hinter Gittern. Und draußen geht Stück für Stück ihres Lebensraums verloren: Auf Borneo wird pro Minute Regenwald von der Fläche zweier Fußballfelder für Palmölplantagen zerstört. Vom einstigen Lebensraum der Orang-Utans ist gerade noch ein Siebtel erhalten. Mit Lastwagen, Flugzeug und zuletzt mit dem Hubschrauber bringt das Team die Tiere in den Regenwald. Alle flüchten sofort in die Bäume - ein typisches Verhalten der großen Affen. Das Team hat die Affen sorgfältig vorbereitet. Mehrere Jahre lang brachten sie die Tiere jeden Tag mehrere Stunden in den Wald und brachten ihnen bei, wie man Früchte von Bäumen holt und sie frisst. Danach lebten die Orang-Utans einige Jahre auf einer Flussinsel - frei, aber mit täglicher Fütterung. Werden sie nun, nach der Auswilderung, überleben können?

Am 14.02.17 21:00 - 21:45 Uhr auf
WDR: Superpflanzen - Die grünen Giftschlucker
Von außen sieht man es ihnen nicht an, und oft wirken sie eher unscheinbar, doch einige Pflanzen besitzen wahre Superkräfte: Mit ihren Wurzeln saugen sie Metalle aus dem Boden, die für die meisten Pflanzen - und für Menschen - hochgiftig sind. Eine kleine Gruppe spezialisierter Wissenschaftler hat damit begonnen, diese Superpflanzen zu erforschen und ihre Fähigkeiten für den Menschen nutzbar zu machen. Einige Pflanzen sollen verseuchte Böden von Schwermetallen befreien und wieder fruchtbar machen. Andere speichern sogar wertvolle Metalle wie Platin und Palladium in ihren Blättern - Pflanzen als grüne Bergwerke. Von der Südsee bis ins Sauerland - "Quarks & Co" reist um die Welt und stellt die spannendsten Projekte in diesem jungen Forschungszweig vor.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-2.00 Uhr)

Am 14.02.17 23:00 - 23:45 Uhr auf
ARD-alpha: Böhmerwald - Wildnis im Herzen Europas
Im Herzen Europas liegt das weitläufige Gebiet des Böhmerwalds. Jahrzehntelang durchschnitt der Todesstreifen des Eisernen Vorhangs dieses Gebiet. Was für die Menschen oft Verlust der Heimat und großes Leid bedeutete, war für Flora und Fauna eine ausgedehnte Erholungspause. Heute umschließen Nationalparks die geschützten Bereiche des Böhmerwaldes an den Grenzen Oberösterreichs, Bayerns und Tschechiens. Wälder, Seen und Moore beherrschen die Landschaft, in der wieder Luchse, Wölfe und vereinzelt sogar Elche ihre Heimat gefunden haben.

Am 15.02.17 05:05 - 06:00 Uhr auf
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt
Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Die Dokumentation zeigt die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch ihre Ängste. Es ist eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.

Am 15.02.17 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Auf der Spur des Luchses
Der Luchs ist ein Einzelgänger und extrem scheu. Die Reportage zeigt außergewöhnliche Aufnahmen des Luchses in der Schweiz. Dort ist er vor allem in den Voralpen und im Jura zu Hause. Der leidenschaftliche Tierfotograf Laurent Geslin ist begeistert vom europäischen Luchs und betreibt großen Aufwand, um dieses scheue Tier auf Fotos bannen zu können. Er versteckt Fotofallen an Stellen, an denen er darauf hofft, dass dieses Phantom des heimischen Waldes den Verschluss der getarnten Kamera auslöst. Der Luchs ist bis jetzt ein in freier Wildbahn wenig erforschtes Tier und gilt vielen Naturforschern gleichsam als heiliger Gral.

Am 15.02.17 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere durchhalten
Eine der bemerkenswertesten Erscheinungen in der Tierwelt ist der extreme Tiefschlaf. Unter außergewöhnlichen Bedingungen können sich manche Tiere in todesähnliche Zustände versetzen. Andere verbringen die kalte Jahreszeit mit einem monatelangen Winterschlaf. Es gibt sogar Lebewesen, die sich nahezu selbst einfrieren können, sie benutzen dazu ein körpereigenes "Frostschutzmittel", das ihre Zellen intakt hält. Der Film zeigt jedoch auch, dass bei aller Anpassungsfähigkeit an außergewöhnliche Umweltbedingungen diese Überlebenstechniken nicht ohne Risiken sind.

Am 15.02.17 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere schlafen
Der Schlaf bei Tieren ist bislang noch weitgehend unerforscht. Die Bandbreite ist riesig: Zwar schlafen alle Lebewesen, aber manche nur für ein paar Sekunden am Stück. Andere wiederum schlafen fast 90 Prozent ihres Lebens. Einige Spinnenarten können über Monate stillstehen, Schlangen schließen nie ihre Augen, bestimmte Vögel schlafen im Flug, Delfine können sogar im Schlaf kommunizieren. Ein Film über ungewöhnliche Arten des Schlafs.

Am 15.02.17 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Borneos Zwergelefanten
Die dichten Regenwälder Borneos sind die Heimat von Zwergelefanten. Die kleinen Dickhäuter sind äußerst scheu und wurden noch nie so nah gefilmt. Der Kameramann Michael Wong hat großes Glück. Gemeinsam mit dem Ranger Engelbert Dausip und dem Zoologen Prutho Fernando wurde er von einer Familiengruppe geduldet und konnte so einmalige Aufnahmen der "Zwerge" machen. DNA-Analysen lieferten jetzt ein sensationelles Ergebnis: Die Zwergelefanten sind nicht - wie lange vermutet - verwilderte Arbeitselefanten, sondern eine eigene Unterart.

Am 15.02.17 15:00 - 16:00 Uhr auf
ServusTV: Flüsse des Lebens - Amazonas
Der Amazonas ist der mächtigste Fluss der Erde. Der Fluss lässt nicht zu, dass die Menschen ihn komplett beherrschen. Der Amazonas verursacht mächtige Überschwemmungen und zeigt den Ortsansässigen ihre Grenzen auf. Dennoch wird durch großflächige Abholzung des Waldes am Flussufer Platz zur Bewirtschaftung geschaffen. Dieser Eingriff in die Natur bleibt jedoch nicht ohne Folgen für das Klima und die Umwelt.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.50 Uhr)

Am 15.02.17 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka
Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-5.00 Uhr)

Am 15.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten
Schon als Kind galt Peter Praschags Passion und Zärtlichkeit nicht Kuscheltieren wie Meerschweinchen oder Katzen, er verliebte sich in Schildkröten. Die Leidenschaft für gepanzerte Reptilien machte ihn im Lauf der Jahre zu einem der weltweit gefragtesten Schildkröten-Experten. Schildkröten gab es schon vor den Dinosauriern, und die Schildkröten haben diese nicht nur überlebt, sondern über Jahrmillionen eine üppige Artenvielfalt herausgebildet. Sie haben bewiesen, dass sie extrem anpassungsfähig sind. Außer in der Antarktis ist diese Tiergattung auf jedem Kontinent und in nahezu allen Lebensräumen zu finden. Doch die Populationen sind höchst gefährdet, und der Rückgang natürlicher Bestände ist gerade in Süßgewässern wie Seen, Flüssen und Sümpfen dramatisch. Seit 1970 haben sich die Populationen in diesen Habitaten um über 80 Prozent verringert, so eine besorgniserregende aktuelle Studie des WWF.

Am 16.02.17 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Der Waldrapp - Punkvogel aus den Alpen
Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit, nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Natur fliegen die Ibisvögel im Winter von Deutschland nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen. Ein Abenteuer für Mensch und Vogel.

Am 16.02.17 12:35 - 13:20 Uhr auf
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Ein Bär auf der Veranda auf Futtersuche bei den Menschen. Das kann gefährlich werden - für Mensch und Tier. Damit solche Bären nicht abgeschossen werden müssen, hat sich Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey eine friedlichere Lösung ausgedacht: Er fängt sie ein und verpasst ihnen mit seinen Karelischen Bärenhunden einen solchen Schrecken, dass sie lange nicht wiederkommen.

Am 16.02.17 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind
Die gefährlichsten Schlangengifte werden erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt; der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner. Und von Bienen gebaute Honigwaben enthalten Antibiotika. Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter.

Am 16.02.17 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie vorbildlich Tiere sind

Die Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer "Laune der Natur" sieht sich getäuscht. Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen Gesetzmäßigkeiten, wie die Gestalt von Lebewesen, so wie es schon Leonardo da Vinci in seinen berühmten Zeichnungen vom Mann in Kreis und Quadrat veranschaulichte.

Am 16.02.17 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Amazonas
Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)

Am 16.02.17 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Japan
Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: Vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3000 Meter Höhe.
(Wdh. kommende Nacht 3.55-4.40 Uhr)

Am 16.02.17 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte.
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.25 Uhr)

Am 16.02.17 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen.

Am 16.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Steinadler - König der Berge
„Steinadler - König der Berge“ entstand in einem Zeitraum von drei Jahren und zeigt ausnahmslos wildlebende, ungezähmte Adler. Die Dokumentation begleitet das Erwachsenwerden von zwei Steinadlerküken in der Hohen Tatra, vom Bebrüten der Eier im April bis zu dem Zeitpunkt, wenn die Jungvögel im Juni den Horst verlassen. Tragische Ereignisse, wie etwa der Tod eines fast flüggen Kükens, und lustige Momente, wenn die Steinadlerküken in ihrem Nest Besuch von Maus und Schmetterling bekommen, machen diesen Film zu einem kurzweiligen Ausflug in die Baumkronen der europäischen Bergwälder.

Am 17.02.17 10:30 - 11:15 Uhr auf
BR: Schwedens Bären - geliebt und gehasst
Braunbären sind selten geworden in den Wäldern Europas. Kaum jemand bekommt die extrem scheuen Tiere in freier Wildbahn zu Gesicht - geschweige denn vor die Kamera. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelangen in monatelanger Fleißarbeit und mit viel Geduld sensationelle Bilder der frei lebenden Bären Skandinaviens. Als "blutrünstige Bestie" verschrien, wurde der Braunbär in Mitteleuropa gnadenlos zur Jagd freigegeben. Kleinere Gruppen überlebten in Süd- und Osteuropa. Doch Vorurteile und Ängste schüren noch heute die Unsicherheit im Umgang mit Meister Petz. Wagt sich beispielsweise ein Bär über unsere Grenzen, wird er schnell zum "Problembär" und abgeschossen. In Schweden ist die Situation anders: Im Norden und im Zentrum des Landes konnte der Braunbär vor dem Aussterben bewahrt werden. Schwedische Bären sind weniger angriffslustig als ihre amerikanischen Verwandten, die Grizzlybären. Darüber hinaus sind sie in der Regel scheu und weichen dem Menschen aus. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelang ein sensibles Porträt der skandinavischen Wälder und ihrer tierischen Bewohner. Neben Elchen, Rentieren, Sterntauchern oder Singschwänen geben sie spannende Einblicke in das Privatleben der Braunbären. Von nur wenige Tage alten Bärenjungen, Bären, die mit Wölfen um Nahrung streiten und den nicht immer freiwilligen Konfrontationen mit den Menschen.

Am 17.02.17 11:10 - 12:15 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Argentinien
Argentinien verfügt in seinen 22 Provinzen über eine außergewöhnliche Vielfalt von Ökosystemen. Die Misiones-Region liegt im Nordosten des Landes und ist berühmt für die Iguazú-Wasserfälle. Dort besucht die Dokumentation auch die letzten Überreste eines historischen Gartens. Im Puerto Peninsula National Park versuchen Wissenschaftler ein Tier zu schützen, das als nationales Denkmal gilt: Den Jaguar.

Am 17.02.17 14:30 - 15:15 Uhr auf
WDR: Orang-Utans - zurück in die Wildnis
Hoch über den Wäldern Borneos schwebt eine ganz besondere Fracht: Das Orang-Utan Weibchen Leonora. Sie weiß es nicht aber sie ist eine echte Pionierin. Sie und eine Handvoll anderer Orang-Utans sind auf dem Weg in ein großes Abenteuer - in ein Leben als freier Orang-Utan. Leonora und ihre Gefährten sind Waisen, ihre Mütter wurden von Wilderern getötet, ihre Heimat für Palmplantagen zerstört. Ihre Rettung war die Borneo Orang-Utan Survival Foundation. In Nyaru Menteng, der größten Station der Stiftung in der Nähe von Palangka Raya, wurden sie liebevoll großgezogen. Die Gründerin der Station, die Dänin Lone Dröscher Nielsen, und ihre rund 200 größtenteils einheimischen Mitarbeiter setzen sich für ein gemeinsames Ziel ein: dass alle Waisen irgendwann in die Wildnis zurückkehren. Denn es wird immer enger in der Station: Über 600 verletzte oder verwaiste Orang-Utans leben dort hinter Gittern. Und draußen geht Stück für Stück ihres Lebensraums verloren: Auf Borneo wird pro Minute Regenwald von der Fläche zweier Fußballfelder für Palmölplantagen zerstört. Vom einstigen Lebensraum der Orang-Utans ist gerade noch ein Siebtel erhalten. Mit Lastwagen, Flugzeug und zuletzt mit dem Hubschrauber bringt das Team die Tiere in den Regenwald. Alle flüchten sofort in die Bäume - ein typisches Verhalten der großen Affen. Das Team hat die Affen sorgfältig vorbereitet. Mehrere Jahre lang brachten sie die Tiere jeden Tag mehrere Stunden in den Wald und brachten ihnen bei, wie man Früchte von Bäumen holt und sie frisst. Danach lebten die Orang-Utans einige Jahre auf einer Flussinsel - frei, aber mit täglicher Fütterung. Werden sie nun, nach der Auswilderung, überleben können?

Am 17.02.17 18:25 - 19:10 Uhr auf
arte: Amur - Asiens Amazonas (3/3)
Der südliche Quellfluss des Amur, der Cherlen, schlängelt sich durch die größte Graslandschaft der Welt, die mongolische Steppe unweit der Wüste Gobi. Dort durchstreifen eine Million Mongoleigazellen und riesige Viehherden die kalte und trockene Savanne. Es erscheint unerklärlich, wie ein so riesiger Wasserlauf eine derart trockene Landschaft durchfließen kann. Seine fruchtbaren Ufer werden von zahlreichen Vogelarten bevölkert, darunter Jungfernkraniche während ihrer Paarungszeit und Zugvögel auf der Durchreise nach Indien. Steppenadler jagen Murmeltiere und Wölfe lauern auf Gazellen, während sich die Rabengeier auf die Reste freuen. Nomaden schlagen ihre Zelte entlang des Cherlen auf, da sie nur im Fluss Wasser zum Tränken ihrer Pferde, Kühe und Schafe finden. Doch oft trocknet der Fluss aus, sodass Tiere und Nomaden in Richtung des nördlichen Zuflusses Onon ziehen müssen. Der Onon ist kürzer als der Cherlen. Seine Ufer wurden 300 Jahre lang von russischen Siedlern bewohnt. Sie fanden alles Lebensnotwendige in der üppigen, wild- und fischreichen Natur der Waldsteppen Südsibiriens.

Am 17.02.17 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Seeadler - Der Vogel Phönix
Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen, und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt fürdas Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vögel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Dank engagierter Naturschützer, Förster und Jäger haben in unseren Wäldern noch nie so viele Seeadler gebrütet wie heute, und die Zeiten, in denen Adler als Schädlinge betrachtet wurden, sind endgültig vorbei. Andere Bedrohungen, wie die bleihaltige Jagdmunition, sind überschaubar. Nur eines fehlt dem Seeadler: eine Wildnis, in der sich auch die großen Tiere entfalten können, in der Herden von Huftieren und Räuber wie Wolf und Bär wieder heimisch sind. Dann kann der „Vogel Phönix“ die Großtiere begleiten und darauf warten, dass etwas für ihn abfällt, und er ist nicht mehr so sehr auf den Menschen angewiesen. Die Rückkehr des Seeadlers ist ein Vorzeigeprojekt des Artenschutzes, doch weiterhin muss die Unberührtheit seiner Lebensräume bewahrt werden.

Am 17.02.17 20:05 - 21:05 Uhr auf
N24: Die Bigfoot-Akte (1/2)
Erstmals gehen Wissenschaftler mittels moderner DNA-Analysetechniken der Frage auf die Spur, ob es Bigfoot wirklich gibt. Bryan Sykes, Professor für Humangenetik in Oxford, analysiert unter anderem Haarproben, die vom Yeti stammen könnten, während Mark Evans sich im "Außeneinsatz" auf weltweite Wahrheitssuche begibt. Dabei trifft er auf "Bigfoot-Schütze" Justin Smeja und den ehemaligen Boxchampion Nikolai Valuev, der auch als Jäger des russischen Schneemenschen unterwegs ist.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 21.05-22.05 Uhr, Wdh. morgen 6.00-7.00 Uhr bzw 7.00-8.00 Uhr)

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Veranstaltungen


27.05.2017

Rangertour Rurberg
(52152 Simmerath-Rurberg)
Kostenfreie und wöchentliche Ranger-tour im Nationalpark Eifel
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27.05.2017

Rangertour Gemünd
(53937 Schleiden-Gemünd)
Kostenfreie und wöchentliche Rangertour im Nationalpark Eifel
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27.05.2017

Ranger Themenführung
(53937 Schleiden-Dreiborn)
Entdeckung des „Eifelgoldes“
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27.05.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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27.05.2017

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung Wildnis(t)räume
(53937 Schleiden)
Erlebnisausstellung
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