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Wald und Natur im TV

TV Tipps vom 17.-21.09.2020

Am 17.09.20 06:35 - 07:20 Uhr auf
ZDFneo: Magisches Deutschland
Die Natur war unseren Ahnen heilig. Ihre Kulte vollzogen sie an besonderen Orten unter freiem Himmel. Spuren dieser vor- und frühgeschichtlichen Kulte sind in ganz Deutschland zu finden. Die heiligen Haine der Kelten und Germanen liegen inmitten dichter Wälder, auf hohen Felsen oder am Rand von Flüssen und Mooren. Oft wurden sie mit christlichen Gebäuden überbaut. Wissenschaftler sind diesen heiligen Plätzen mit modernster Technik auf der Spur.
(Wdh. übermorgen zur selben Zeit)

Am 17.09.20 07:20 - 08:05 Uhr auf
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das „Wood Wide Web“ der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft hier reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Deswegen gilt das „Waldbad“ nicht nur in Japan, wo es erfunden wurde, längst als Therapie. Unter Bäumen werden Menschen ruhiger und gesünder. Denn auch wenn sie die Bäume nicht verstehen: Die geheime Sprache der Bäume wirkt auch auf den Menschen. Vielleicht wird der Wald auch deshalb so sehr geliebt.

Am 17.09.20 07:20 - 07:35 Uhr auf
WDR: Superpflanzen - Die blühende Revolution
Es gibt Pflanzen, die können ganz unglaublich Dinge: Manche können Schwermetalle aus der Erde saugen und komplett verseuchte Gebiete reinigen. Andere produzieren selbst Rohstoffe, die man dann wie Getreide der Gemüse ernten kann. Dieses Phänomen wird als Phytomining bezeichnet. Der Film zeigt bespielhafte Superpflanzen und trifft die führenden Wissenschaftler in Neukaledonien, Australien, Frankreich und Deutschland. Seit der Entdeckung der Superpflanzen liefern sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt einen Wettlauf um die spektakulärsten Anwendungsmöglichkeiten.

Am 17.09.20 07:35 - 07:50 Uhr auf
WDR: Wie entsteht ein Naturfilm?
Ferne Länder und exotische Tiere faszinieren uns. Als Fernsehzuschauer können wir Dinge erleben, die wir sonst kaum jemals zu Gesicht bekämen. Tierfilme nehmen uns mit zu den Naturschätzen unseres Planeten. In Regionen der Erde, wohin nur die wenigsten von uns selbst einmal reisen können... Was wirkt wie ein Spaziergang durch die Wildnis, ist in Wahrheit das Ergebnis von vielen Monaten und sogar Jahren Arbeit. "Wie entsteht ein Naturfilm" zeigt wie Jan Haft und sein Team arbeiten und welche Arbeitsschritte notwendig sind, um eine Tier- und Naturdokumentation von 1 Stunde Länge herzustellen.

Am 17.09.20 08:00 - 08:45 Uhr auf
arte: Ravi, der Bartaffe
Die grünen Wälder der Westghats in Indien sind die Heimat des kleinen Bartaffen Ravi. Das neugierige Affenbaby zählt zu den Letzten seiner Art: In ganz Indien leben nur noch weniger als 4.000 Bartaffen. Vor allem der Verlust ihres Lebensraumes setzt den Affen zu, und so muss Ravi nicht nur tödlichen Kobras entkommen, sondern sich auch mit einem Leben in enger Nachbarschaft zum Menschen arrangieren.
(Wdh. übermorgen 15.00-15.45 Uhr)

Am 17.09.20 14:45 - 15:30 Uhr auf
BR: Die Kanarischen Inseln - Nebelwald und Wüsten
"Vientos alisios" nennen die Einheimischen die Passatwinde. Beständig wehen sie von Nordost und sind für die Inseln im Atlantik die Grundlage vielfältigen Lebens. Der Passatwind bringt Wasser, selbst im trockenen Sommer. Auf seiner langen Reise über das Meer nimmt der Alisio große Mengen an Feuchtigkeit auf. Trifft er auf die Inseln, stauen sich mächtige Wolkenbänke an steilen Bergflanken. Die in der Luft gespeicherte Feuchtigkeit kondensiert und nährt ein einmaliges Naturjuwel: subtropische Lorbeerwälder. Das Wasser fällt hier nicht als Regen, die mächtigen Lorbeerbäume "melken" die Wolken und sorgen dafür, dass es in dicken Tropfen von ihren Blättern auf den Boden fällt.

Am 17.09.20 17:50 - 18:30 Uhr auf
arte: Die Winzlinge in freier Wildbahn - Der Naturschutzpark Les Ecrins
In dieser Dokumentationsreihe werden Nationalparks aus einem originellen Blickwinkel gezeigt: aus der Sicht der Helden der Animationsfilme "Die Winzlinge". Die sympathischen Insekten verleihen den Aufnahmen aus den Parks, in denen sich die Schönheit und Vielfalt der Natur offenbart, einen humorvoll-poetischen Touch. Dank der Winzlinge, die für die Überleitungen zwischen den Sequenzen sorgen, bringt die Dokumentationsreihe nicht nur grandiose Landschaften zum Vorschein, sondern gewährt auch Einblick in die faszinierende Welt ihrer kleinsten Bewohner. Der aktuelle Teil führt in den Nationalpark Les Ecrins im Südosten Frankreichs. Dieser umfasst einen Teil der französischen Alpen mit etwa 150 Dreitausendern und einer Gletscherfläche von mehr als 10.000 Hektar. Aufgrund seiner Lage zwischen zwei biogeografischen, klimatischen und geologischen Zonen beherbergt er eine überwältigende Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)

Am 17.09.20 18:00 - 19:00 Uhr auf
ServusTV: Natürlich verliebt - Wie Tiere flirten (1/2)
Romantik in der Natur: Verlieben sich Pinguine? Wie flirten Kapuzineraffen? Sind Hyänen vor dem ersten Date nervös? Liz Bonnin entdeckt die überraschenden Ähnlichkeiten zwischen der Art und Weise, wie Menschen und Tiere einen Partner erobern und wie sie ihre Beziehungen pflegen.
(Teil 2 morgen zur selben Zeit)

Am 18.09.20 07:30 - 07:50 Uhr auf
ARD-alpha: Wie böse ist der Wolf?
Wölfe haben einen schlechten Ruf: sie gelten als böse und gemeingefährlich. Im Märchen verschlingen sie Mensch und Tier mit Haut und Haar. In Abenteuergeschichten kämpfen erschöpfte Wanderer gegen hungrige Wolfsrudel, die unerbittlich immer näher kommen. Doch ist der Wolf wirklich so böse? Paula fährt nach Ernstbrunn bei Wien in Österreich. Hier leitet Friederike das Wolf Science Center, eine Forschungsstation für Wölfe. Und Paula ist überrascht: als sie mit Friederike ins Gehege zu den Wölfen darf, stellt sie fest, dass diese Tiere sehr scheu sind.

Am 18.09.20 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie vorbildlich Tiere sind
Die Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer "Laune der Natur", sieht sich getäuscht. Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen Gesetzmäßigkeiten wie die Gestalt von Lebewesen, so wie es schon Leonardo da Vinci in seinen berühmten Zeichnungen vom Mann in Kreis und Quadrat veranschaulichte.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 16.20 Uhr)

Am 18.09.20 16:20 - 17:00 Uhr auf
3sat: Kielings wilde Welt (1/3)
In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens. Die Reise der "wilden Welt" beginnt an der australischen Westküste.
(Folgen 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)

Am 18.09.20 18:30 - 19:20 Uhr auf
arte: Der kleine Held vom Hamsterfeld
Feldhamster führen ein Leben im Verborgenen. Ein Hamsterjahr ist kurz und voller Gefahren. Sechs Monate hat ein Weibchen Zeit, um den Nachwuchs aufzuziehen und sich selbst für den Winterschlaf zu rüsten. Die Dokumentation begleitet die Nagetiere bei ihrem heldenhaften Kampf auf dem Feld und im Bau aus nächster Nähe - etwa bei der Paarung, der Geburt oder beim Körner sammeln. Die niedlichen Tiere mit den Hamsterbacken sind selten geworden. Sie müssen sich vieler natürlicher Feinde, wie zum Beispiel Raubvögel und Füchse, erwehren.
(Wdh. übermorgen 13.55-14.45 Uhr)

Am 18.09.20 19:40 - 20:15 Uhr auf
arte: Wo die Wüste wächst - Klimawandel in Rumänien
In der rumänischen Region Oltenien sind die Folgen des Klimawandels deutlich zu sehen und zu spüren. Wo einst grüne Wiesen und Wälder das Ufer der Donau säumten, sieht man heute nur noch sandige Flächen. Mehr als 800 Quadratkilometer längs der Donau umfasst das Gebiet inzwischen. Der Wind bläst den Sand in die Dörfer und sogar bis in die über 200 Kilometer entfernte Hauptstadt Bukarest. Es ist die Folge einer Kombination aus Klimawandel und rücksichtsloser Agrarpolitik. Diktator Nicolae Ceaușescu wollte in den 70er und 80er Jahren die landwirtschaftliche Großproduktion vorantreiben, ließ dafür Wälder abholzen und Seen trockenlegen. Umweltschützer, Unternehmer und Lokalpolitiker versuchen nun, die fortschreitende Verwüstung im Süden ihres Landes zu stoppen. Der Bukarester Abgeordnete und Umweltaktivist Octavian Berceanu reist regelmäßig in die Region, um die Hauptquellen der Versandung zu finden. Zusammen mit Forstingenieur Dan Popescu versucht er, Einheimische und Beamte davon zu überzeugen, Bäume auf den versandeten Feldern zu pflanzen. Die Bauern können auf den sandigen Böden kaum noch Gemüse anbauen. Selbst anspruchslose Getreidepflanzen wie Mais finden auf den Feldern nicht mehr ausreichend Nährstoffe. In ihrer Not bauen sie nun vor allem Melonen an. In Oltenien passiert schon jetzt, was auch anderen Teilen Europas durch den Klimawandel droht: ein Dürresommer nach dem anderen mit schweren Konsequenzen für Umwelt und Landwirtschaft.

Am 19.09.20 02:25 - 02:30 Uhr auf
mdr: Vom Baumstamm zum Musikinstrument
Ein Film über traditionelle Holzbearbeitung und den vogtländischen Musikinstrumentenbau in Markneukirchen und Umgebung, der 2014 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde.

Am 19.09.20 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Die Welt der Käfer - Von Nützlingen und Schädlingen
Käfer sind auf allen Kontinenten außer in der Antarktis verbreitet. Es gibt über 350.000 beschriebene Arten. Viele davon erfüllen wichtige Aufgaben in der Natur. Aber einige Käfer können sich für Landwirte und Förster zu richtigen Plagen entwickeln. Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner machen sich mit Käfer-Experten auf die Suche nach den kleinen Krabblern.

Am 19.09.20 06:30 - 07:00 Uhr auf
SWR: Wilde Nachbarn - Mit Spürnase Paulchen unterwegs
Die Städte sind für viele Tiere inzwischen interessante Lebensräume geworden, die sie Wald und Feld vorziehen. Wildtiere haben still und heimlich den städtischen Raum besiedelt: Spürnase Paulchen, ein kluger Border-Collie und sein Frauchen, die junge Biologin Sybille Möckel stellen in diesem Film Füchse, Fledermäuse und seltene Amphibien vor. Paulchen und Sybille befinden sich auf einer spannenden Expedition durch die Stadt. Ihre Mission: für den Sachunterricht der Grundschule Wissenswertes zur Natur um die Ecke zu entdecken und zwar kindgerecht. Vorgestellt werden das heimliche Leben kleiner Stadtfüchse auf dem Friedhof, Ernährungsgewohnheiten und Verhalten von Eichhörnchen, die aus dem Nest gefallen sind, der Körperbau und die Echolotfähigkeiten von Fledermäusen und seltene Amphibien, die plötzlich in Teichen auftauchen. Kleine und witzige Animationen erläutern die Sinne der Tiere.

Am 19.09.20 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Wo wohnt der Dachs?
Der Dachs ist ein scheuer Waldbewohner, den man fast nie zu Gesicht bekommt. Tagsüber schläft er in seinem Bau, und wenn er nicht schläft, ist er damit beschäftigt, was zu fressen zu finden. Paula möchte das Tier mit dem schwarz-weiß gestreiften Gesicht endlich genauer kennenlernen und fährt deshalb mit Jens, einem Förster in den Böhmerwald. Dort lebt Václav. Er ist ein bekannter tschechischer Tierfilmer, der gerade einen kleinen Dachs großzieht. Im nächsten Frühjahr wird der Dachs wieder ausgewildert und deshalb geht Václav mit ihm regelmäßig im Wald spazieren.

Am 19.09.20 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Im wilden Herzen Borneos
Nirgendwo auf der Welt fressen sich Motorsägen und Ölpalmplantagen schneller in den Regenwald vor als auf Borneo. Aber noch hält Borneo im Inneren der Insel seine Schätze verborgen: Orang-Utans, Borneo-Elefanten, Nasenaffen, Gibbons oder Nebelparder. Der Tierfilmer Felix Heidinger unternimmt eine Reise in das Herz Borneos: Er trifft auf Holzfäller und Wilderer, aber er findet auch Menschen, die für die einmalige Tierwelt der Urwälder der drittgrößten Insel dieser Welt kämpfen.

Am 19.09.20 11:50 - 12:45 Uhr auf
arte: Lebensraum Kopfbaum
Kulturgut, vielfältige Nutzpflanze und Lebensraum etlicher Pflanzen- und Tierarten: Kopfbäume wachsen bereits seit mehreren Jahrtausenden in den hiesigen Breitengraden. Geprägt von ihrer ursprünglichen Nutzung für Korbgeflechte, Werkzeugmaterial und auch Hauswände stellen die heute in Vergessenheit geratenden Holzgewächse ein einzigartiges biologisches Kulturerbe dar. Der Dokumentarfilm richtet auf die Nutzungsformen dieser originellen Bäume und Weiden wieder mehr Aufmerksamkeit - denn ganz sinnbildhaft stehen sie für den aktuellen Wunsch nach einer nachhaltigen Rückbesinnung auf die Natur.

Am 19.09.20 12:45 - 13:30 Uhr auf
arte: Tiere in den Flegeljahren
Wer kennt das nicht: Gestern waren die Kleinen noch lieb, kuschelig und folgsam - einfach zum Knuddeln. Und plötzlich ist alles ganz anders: Der Nachwuchs schmollt, ist bockig, nörgelt den ganzen Tag, und auf den elterlichen Rat wird gepfiffen! In der Pubertät wird manchmal der Alltag zum Chaos. Und wie ist es bei Tieren? Ganz einfach: genauso! Die Dokumentation beschreibt die Zeit der Pubertät in der Tierwelt.

Am 19.09.20 13:15 - 14:00 Uhr auf
mdr: Die Lauenburgischen Seen - Wildnis zwischen Lübeck und Elbe
Zwischen Lübeck und Lauenburg liegen die Lauenburgischen Seen. Das Biotop mit rund 40 Seen gehört zu den wichtigsten Naturlandschaften Deutschlands und ist zum Mittelpunkt für bedrohte Tierarten geworden. Die Tierfilmer Christoph und Almut Hauschild geben einen faszinierenden Einblick in die weitläufige Landschaft und den Reichtum an Tierarten des Naturparks.

Am 19.09.20 13:30 - 14:15 Uhr auf
arte: Chico, der Kapuzineraffe
Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.
(Vier weitere Folgen von "Tierkinder in der Wildnis" direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)

Am 19.09.20 13:55 - 14:25 Uhr auf
hr: Schleiereulen
Schleiereulen gehören zu den schönsten, aber auch zu den mystischsten unter den Eulenarten. Da sie sich gerne in alten Ruinen, verlassenen Türmen oder auf Friedhöfen ansiedeln, handelten sie sich im Laufe der Zeit einen Ruf als Todesboten ein und wurden oft von Menschen aus ihren Lebensräumen verdrängt.
(Wdh. übermorgen 10.05-10.35 Uhr)

Am 19.09.20 14:25 - 15:10 Uhr auf
hr: Wildes Deutschland - Die Lausitz
Weit im Osten Deutschlands liegt die Lausitz, das Land der 1000 Teiche, eine Landschaft voller Gegensätze. Der Film gewährt außergewöhnliche Einblicke in die Region.
In der Teichlausitz leben seltene Tiere wie der Fischotter oder die sonderbare Rohrdommel. In den Bruchwäldern ziehen sogar Elche wieder ihre Kälber groß. Nur wenige Kilometer entfernt gleicht die Lausitz einer Mondlandschaft. Jahrzehntelanger Braunkohletagebau hat dort riesige Abraumhalden und Bergbauseen hinterlassen. Nirgendwo sonst in Deutschland wurde die Landschaft so großflächig und radikal verändert. Doch die Natur zwischen Brandenburg und Sachsen kehrt zurück.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)

Am 19.09.20 16:15 - 17:00 Uhr auf
BR: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya
Verborgen in den dichten Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln des Himalayas führt der Kleine Panda ein äußerst verstecktes Leben, das bisher nur selten gefilmt werden konnte. Ein Filmteam folgt einem Weibchen, das gut geschützt in einer Baumhöhle sein Junges zur Welt gebracht hat. Als Nesthocker entwickeln sich Rote Pandababys sehr langsam. Erst nach vier Wochen beginnt das Kleine in der Höhle herumzukrabbeln. Es ist das erste intime Porträt, das es über die Kleinen Pandas gibt.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)

Am 19.09.20 19:15 - 20:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Wie im Ferienlager
Das lässt das Herz eines jeden Outdoor-Aktivisten höherschlagen! Pete Nelson und sein Profiteam basteln für eine naturverbundene Familie ein Baumhaus mit Lageratmosphäre, das sich über die Wipfelflächen von zwei Zedern und einer Fichte erstreckt. Neben Aktivitäten wie Klettern und Bogenschießen bietet das Luxuscamp zudem eine Menge Platz für Übernachtungsgäste, inklusive einer Hundehütte für Ozzie, den Familienhund.

Am 19.09.20 20:15 - 21:00 Uhr auf
tagesschau24: Grünes Wunder Costa Rica
Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas" trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)

Am 19.09.20 21:00 - 21:45 Uhr auf
rbb: Wilde Heimat - Der Sommer
Wenn in den Hochlagen der österreichischen Alpen der letzte Schnee geschmolzen ist, entfaltet sich die Natur in voller Pracht - Wiesen verwandeln sich in bunte Blütenmeere, der Nahrungsüberfluss lockt zahllose Insekten an, fette Beute wiederum für Spinne und Storch. Der Sommer ist die Zeit, in der die meisten Tiere Nachwuchs zu versorgen haben. In abgelegenen Bergwäldern Österreichs säugt eine Braunbärin ihre Jungen, weiter nördlich, in der Schwäbischen Alb, sind die Wanderfalken bereits flügge. Hoch im Norden vor der Küste der Nordseeinsel Sylt versammeln sich im Hochsommer Schweinswale.

Am 19.09.20 21:02 - 21:45 Uhr auf
tagesschau24: Costa Rica - Mittelamerikas grüne Schatzkammer
Costa Rica, "reiche Küste", so taufte Christoph Kolumbus den Landstrich im Zentrum Mittelamerikas. Das viel umschwärmte Naturparadies zwischen Karibischem Meer und Pazifik vereinigt auf kleiner Fläche eine enorme Vielzahl von Landschaftsformen, Pflanzen- und Tierarten. Ein Viertel des Landes wurde mittlerweile unter Schutz gestellt, der Ökotourismus boomt. Wir besuchen Menschen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, dieses Paradies zu erhalten und wiederherzustellen. Denn Raubbau und Monokulturen haben das Gesicht des Landes verändert.
(Wdh. kommende Nacht 2.05-2.50 Uhr)

Am 19.09.20 22:30 - 23:15 Uhr auf
tagesschau24: Wassermangel - Trocknet Bayern aus?
Der Main als Lebensader und Bundeswasserstraße konnte in den vergangenen Jahren nur mühsam am Leben erhalten werden. Im Herbst 2019 starben hektarweise in vielen Teilen Bayerns vor allem Fichten- und Kiefernwälder aufgrund der Trockenheit ab. Längst sprechen Experten vom "neuen Waldsterben". Niedrigwasser-Management wird nach allen Prognosen auch 2020 Forst- und Landwirtschaft, Behörden und Politik vor immer größere Herausforderungen stellen. Wie lässt sich der Wald retten? Wann droht ein Verteilungskonflikt zwischen Land- und Forstwirtschaft, Industrie und Konsum, zwischen Nord- und Südbayern?

Am 20.09.20 06:15 - 06:45 Uhr auf
3sat: Wald der Zukunft
makro-Moderatorin Eva Schmidt ist unterwegs im Hochsauerland, Hotspot des Waldsterbens in Deutschland. Durch Hitze, Trockenheit, Stürme und Schädlinge sind in den vergangenen 20 Jahren dort rund 20 Prozent der Waldfläche geschädigt worden. Eva Schmidt fragt nach Lösungen, will von Förstern, Forstwirten und Waldbesitzern wissen, wie sie unsere Wälder zukunftsfähig machen wollen.

Am 20.09.20 09:15 - 10:00 Uhr auf
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume
Die Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel des Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit der Identität der Deutschen verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - die Wälder.
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das „Wood Wide Web“ der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft hier reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Deswegen gilt das „Waldbad“ nicht nur in Japan, wo es erfunden wurde, längst als Therapie. Unter Bäumen werden Menschen ruhiger und gesünder. Denn auch wenn sie die Bäume nicht verstehen: Die geheime Sprache der Bäume wirkt auch auf den Menschen. Vielleicht wird der Wald auch deshalb so sehr geliebt.

Am 20.09.20 10:00 - 10:40 Uhr auf
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in die Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Denn wenn es nichts zu futtern gibt, sind sie so am sichersten vor ihren Feinden. Andere - wie die Rothirsche - schlafen quasi im Gehen. Animationen zeigen, wie im Lauf der Jahre Nahrung für alle Waldbewohner entsteht, etwa das Holz der Bäume - und warum Spechte bis zu 10 000 Mal am Tag auf das Holz hämmern können, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Viele Lebewesen im Wald leben im oder vom Holz der Bäume. Doch manche Untermieter - wie die Borkenkäfer - können dabei wahre Massaker anrichten. Ob der massenhafte Tod von Bäumen durch den Schädling nun der Königsweg zum vielerorts erwünschten Urwald sein soll, darüber gibt es nach wie vor leidenschaftliche Diskussionen.

Am 20.09.20 10:40 - 11:30 Uhr auf
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie ein Mensch erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer „Wassereimer“ in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind Wälder die wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.

Am 20.09.20 13:05 - 13:55 Uhr auf
arte: Die Natur kehrt zurück - Renaturierung in Europa
Dass zahlreiche verdrängte Wildtierarten nach Europa zurückkehren, ist seit den 50er Jahren zu beobachten. Nun haben Wissenschaftler beschlossen, diese Entwicklung noch weiter zu beschleunigen. Das Ziel: die Schaffung neuer wilder Regionen auf dem europäischen Kontinent. Die Methode: das sogenannte Rewilding, das im Wesentlichen darauf beruht, Großtiere wie Bisons, Wildpferde oder Bären wieder in Europa heimisch werden zu lassen. Diese Tierarten können die bestehenden Ökosysteme rapide verändern und agieren dabei bisweilen als wahre Landschaftsarchitekten. Der Film beleuchtet den Versuch, die Wildnis in Europa wiederherzustellen.

Am 20.09.20 14:30 - 15:15 Uhr auf
BR: Wildes Frankreich - Schroffe Gipfel, dichter Wald
Die Pyrenäen im Südwesten Frankreichs bilden die natürliche Grenze zu Spanien. Diese noch sehr ursprüngliche und schroffe Bergwelt ist die Heimat des mächtigsten europäischen Raubtiers: 250.000 Jahre lang bewohnte der Braunbär diese Berge. Doch im 20. Jahrhundert war er hier beinahe verschwunden. Inzwischen kehrt der Braunbär zurück und gedeiht dank des vielfältigen Nahrungsangebots in der Natur der Pyrenäen.
Auch der Südosten ist von Bergen geprägt. Hier verlaufen die Alpen - die größte Gebirgskette des europäischen Kontinents - in einem weiten Bogen beinahe bis zum Mittelmeer. Die Alpen sind der Lebensraum einiger besonders charismatischer Tiere: Hoch in der Luft zieht der Steinadler seine Kreise, stets nach Beute Ausschau haltend. Ein anderer großer Jäger hier ist der Wolf. Wie der Bär war auch er praktisch verschwunden, doch nach und nach kehrt Meister Isegrim in seine angestammten Reviere zurück. Das beweisen auch die beiden jungen Wölfe, die erstmals den sicheren Bau verlassen, um neugierig ihre Umgebung zu erkunden. Südlich von Paris liegt der Wald von Fontainebleau - eines der größten Waldgebiete Westeuropas. Dieser königliche Forst bietet viele faszinierende Geschichten - eine davon handelt von zwei ausgewachsenen Hirschbullen. Die beiden sind seit ihrer Geburt zusammen: Der eine ist eher vorsichtig, der andere ein Bruder Leichtfuß. Ersterer besitzt ein extrem scharfes Gehör, der zweite eine besonders feine Nase. Und so ergänzen sie einander perfekt: Einer passt auf, der andere sucht nach Nahrung - auf diese Weise haben sie nun bereits sieben Jahre miteinander verbracht. Doch jedes Jahr im Herbst steht die ungewöhnliche Freundschaft auf dem Prüfstand: Wenn Hirschbullen durch die Brunft zu erbitterten Rivalen werden und um die Weibchen kämpfen.

Am 20.09.20 14:45 - 15:30 Uhr auf
arte: Der Schwarzwald rund ums Jahr (1/2)
Der Schwarzwald ist Deutschlands größtes Mittelgebirge. Die Landschaft aus Wald und Weiden, Hochmooren und Feuchtheiden, Streuobstwiesen und Rebhängen ist vielerorts geschützt und in Veränderung. Angesichts des Klimawandels gilt es, sie für Tourismus und Waldbau, für wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz zukunftstauglich zu machen. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die Region im Wechsel der Jahreszeiten und stellt Menschen vor, die sich den Herausforderungen stellen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr)

Am 20.09.20 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Die geheime Macht der Pilze
Pilze brauchen weder Luft noch Sonnenlicht. Sie vertragen Hitze und Kälte, sogar radioaktive Strahlung halten manche aus. Was eigentlich macht die Pilze zu solchen Überlebenskünstlern? Pilze brauchen weder Luft noch Sonnenlicht. Sie vertragen Hitze und Kälte, sogar radioaktive Strahlung halten manche aus. Was eigentlich macht die Pilze zu solchen Überlebenskünstlern? Pilze können aber auch zu einer ernsten Bedrohung werden. Immer wieder kommt es zu mysteriösen, durch Pilzsporen verursachte Krankheiten. Gerade bei langzeitbeatmeten Patienten in der Zeit der Corona-Pandemie könnten die weltweit immer häufiger auftretenden Pilzinfektionen in der Lunge ein gefährliches Zusatzrisiko darstellen.

Am 21.09.20 01:25 - 02:10 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere schlafen
Der Schlaf bei Tieren ist bislang noch weitgehend unerforscht. Die Bandbreite ist riesig: Zwar schlafen alle Lebewesen, aber manche nur für ein paar Sekunden am Stück. Andere wiederum schlafen fast 90 Prozent ihres Lebens. Einige Spinnenarten können über Monate stillstehen, Schlangen schließen nie ihre Augen, bestimmte Vögel schlafen im Flug, Delfine können sogar im Schlaf kommunizieren. Ein Film über ungewöhnliche Arten des Schlafs.
(Fünf weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 5.50 Uhr)

Am 21.09.20 04:45 - 05:35 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - In den Karpaten
In dieser Episode wagt sich Bear Grylls in die Heimat des berüchtigten Grafen Dracula. Die riesigen Wälder der transsilvanischen Karpaten gehören zu den abgelegensten Gebieten Europas. In dieser Wildnis voll von reißenden Flüssen, tiefen Schluchten und Raubtieren muss der routinierte Survival-Spezialist auf seine ganze Erfahrung zurückgreifen, um zu überleben. Kaum hat ein Helikopter den Abenteurer in Rumänien abgesetzt, tauchen schon die ersten hungrigen Braunbären auf. Die bis zu 300 Kilo schweren Kolosse können einen Menschen mit einem einzigen Prankenhieb töten, und Bear ist gut beraten, den gefährlichen Waldbewohnern aus dem Weg zu gehen.

Am 21.09.20 10:20 - 11:05 Uhr auf
3sat: Kielings wilde Welt
In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 11.50 Uhr)

Am 21.09.20 12:15 - 12:50 Uhr auf
arte: Wo die Wüste wächst - Klimawandel in Rumänien
In der rumänischen Region Oltenien sind die Folgen des Klimawandels deutlich zu sehen und zu spüren. Wo einst grüne Wiesen und Wälder das Ufer der Donau säumten, sieht man heute nur noch sandige Flächen. Mehr als 800 Quadratkilometer längs der Donau umfasst das Gebiet inzwischen. Der Wind bläst den Sand in die Dörfer und sogar bis in die über 200 Kilometer entfernte Hauptstadt Bukarest. Es ist die Folge einer Kombination aus Klimawandel und rücksichtsloser Agrarpolitik. Diktator Nicolae Ceaușescu wollte in den 70er und 80er Jahren die landwirtschaftliche Großproduktion vorantreiben, ließ dafür Wälder abholzen und Seen trockenlegen. Umweltschützer, Unternehmer und Lokalpolitiker versuchen nun, die fortschreitende Verwüstung im Süden ihres Landes zu stoppen. Der Bukarester Abgeordnete und Umweltaktivist Octavian Berceanu reist regelmäßig in die Region, um die Hauptquellen der Versandung zu finden. Zusammen mit Forstingenieur Dan Popescu versucht er, Einheimische und Beamte davon zu überzeugen, Bäume auf den versandeten Feldern zu pflanzen. Die Bauern können auf den sandigen Böden kaum noch Gemüse anbauen. Selbst anspruchslose Getreidepflanzen wie Mais finden auf den Feldern nicht mehr ausreichend Nährstoffe. In ihrer Not bauen sie nun vor allem Melonen an. In Oltenien passiert schon jetzt, was auch anderen Teilen Europas durch den Klimawandel droht: ein Dürresommer nach dem anderen mit schweren Konsequenzen für Umwelt und Landwirtschaft.

Am 21.09.20 14:45 - 15:15 Uhr auf
WDR: Wie geht das - Vom Baum zur Grillkohle
In Bodenfelde an der Oberweser steht Deutschlands einzige Grillkohlefabrik. 30.000 Tonnen Holzkohle werden dort pro Jahr hergestellt. Das benötigte Holz stammt aus den umliegenden Wäldern. Kein Baum wird extra für die Grillkohleproduktion entnommen, verwendet wird Industrieholz, das bei Durchforstungen anfällt, Kronenholz und unbehandelte Holzabfälle aus der Möbelproduktion. Diese Ausgabe aus der Reihe "Wie geht das?" zeigt den spannenden Weg der Herstellung von Grillkohle: von der Holzernte im Wald bis zum Einsatz auf dem Grill.

Am 21.09.20 16:00 - 16:55 Uhr auf
arte: Indonesien - Ein Norweger bei den Mentawai
Der Norweger Audun Amundsen ist bereits mehrere Jahre durch die Welt gereist, um fremde Kulturen zu entdecken, als er 2004 im indonesischen Dschungel auf einen Mentawai-Clan trifft. Er lernt den Medizinmann Aman Paksa, dessen Frau Bai Paksa, ihre Tochter Ulak, ihren Sohn Sonin und den restlichen Stamm kennen, erlernt ihre Sprache, von der keine Schriftform existiert, und lebt mit ihnen im Urwald. Zwischen den beiden so unterschiedlichen Männern entsteht eine tiefe Freundschaft. Nach einem Norwegen-Aufenthalt kehrt Audun mit einer Filmausrüstung zurück, um das Leben der Mentawai zu dokumentieren. Doch im Dschungel deutet sich bereits ein tiefgreifender Wandel an: Binnen weniger Jahre erleben die Mentawai eine rasante Modernisierung. Straßen werden gebaut, Stromleitungen verlegt, und die traditionelle Tauschwirtschaft gerät durch die Einführung von Geld aus dem Gleichgewicht. Audun Amundsen hat den Medizinmann 14 Jahre lang begleitet und festgehalten, wie sich der Einzug der Moderne auf das traditionelle Stammesleben auswirkt.

Am 21.09.20 17:50 - 18:30 Uhr auf
arte: Stadt, Land, Fuchs!
Füchse sind wahre Überlebenskünstler, die in allen Regionen der Erde zu Hause sind. Inzwischen sind die klugen Tiere auch in Städten heimisch geworden. So lebt im Berliner Regierungsviertel seit vielen Jahren ein eng verbundener, mehrere Generationen umfassender Fuchs-Clan. Auf dem Land und hoch im Norden weht für Füchse oft ein anderer Wind. Über zwei Jahre lang blieben die beiden Filmemacher Roland Gockel und Rosie Koch den Füchsen in Berlin, Hamburg und an der norddeutschen Küste auf der Spur. Mit Hilfe vieler versteckter Kameras gelang es ihnen, den ebenso schlauen und kamerascheuen Tieren einige Geheimnisse zu entlocken.

Am 21.09.20 18:30 - 19:20 Uhr auf
arte: Mörderische Mieze - Die Katze
Katzen gelten als niedliche Schmusetiger mit hohem Flauschfaktor. Sie werden von allen geliebt und überall auf der Welt mit großer Hingabe umsorgt. Im Internet werden wir mit Cat-Content - Katzenbildern und -videos - geradezu überflutet. Doch trotz zehntausendjähriger Domestizierung und ganz abgesehen von dem guten Image in den sozialen Medien ist und bleibt das weltweit beliebteste Haustier vor allem eins: ein Raubtier. In gefährdeten Ökosystemen wie Neukaledonien und Australien richten Katzen großen Schaden an, indem sie Jagd auf bedrohte Arten machen.

Am 21.09.20 19:40 - 20:15 Uhr auf
arte: Tatort Wald - Die Holzmafia in Rumänien
In den Wäldern Rumäniens findet seit Jahrzehnten ein Kahlschlag von enormem Ausmaß statt - auch illegal in Nationalparks. Das Holz wird in alle Welt exportiert, obwohl gegen Rumänien ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der EU läuft. Wie kann es sein, dass alle Anstrengungen nichts nützen und der Kahlschlag ungehindert weitergeht? Stecken mafiöse Strukturen dahinter? Umweltaktivisten wie der 35-jährige Horea Petrehus vermuten das. Der Bildhauer und Förster stellt sich gegen die zerstörerischen Profitjäger der Holzindustrie. Um die natürlichen Waldressourcen besser überwachen zu können, gründete Petrehus einen Verband für die Forschung der Habitate. Die meiste Zeit verbringt Petrehus in der Natur. Dabei weicht ihm Pedro, ein Hirschkalb, nicht von der Seite. Er hat es als verwaistes Kitz gefunden und großgezogen. Der Mann mit dem roten Bart kennt den Wald wie seine Westentasche und erkannte früh die dramatische Situation. Lebensräume für Bären, Hirsche, Wölfe, Wildschweine, diverse Vogelarten und viele kleine Lebewesen drohen zu verschwinden.
Auch Gabriel Paun von der Umweltorganisation Agent Green hat sich der Rettung des rumänischen Urwalds verschrieben. Und er weiß, wie gefährlich dieses Engagement ist. Sechs Waldschützer sind bereits ermordet worden. Petrehus und Paun scheuen trotzdem keine Gefahr. Sie wollen vor allem das Bewusstsein der jungen Generationen für diese Naturressource schärfen. Denn es kommt auch auf uns als Verbraucher an. Es ist eben nicht egal, wo das Holz für die Möbel, Spanplatten oder Brennholz herkommt.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)

Am 21.09.20 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD: Die Rückkehr der Biber
Die Rückkehr der Biber ist eine der größten Erfolgsgeschichten des Naturschutzes in Deutschland. Lange Zeit gejagt und nahezu ausgerottet, leben heute wieder mehr als 35.000 Biber in der Bundesrepublik - Tendenz steigend. Doch wie kam es dazu? Mehr als zwei Jahre ist Klaus Weißmann den scheuen Bibern auf der Spur und dokumentiert ihre Ausbreitung in Deutschland. Welche Wege nutzen sie? Welchen Gefahren sind sie ausgesetzt? Schritt für Schritt erzählt der Film die spannende und teils kuriose Erfolgsgeschichte der sympathischen Nager.

Am 21.09.20 21:00 - 21:45 Uhr auf
rbb: Die Wahrheit über die Kraft des Waldes
Zwei Trockenjahre haben Brandenburgs Wälder hinter sich. Die Regenfälle dieses Sommers waren nur Tropfen auf die ausgetrockneten Böden. Waldbrände, Schädlingsinvasionen und immense Dürreschäden setzten und setzen den Bäumen zu. Wie steht es um die Kraft des Waldes angesichts riesiger Probleme? Brandenburgs Forstleute und Wissenschaftler wollen das herausfinden. Viele Waldbesitzer sind verunsichert. Sie fragen sich, auf welche Waldbaumarten sie in Zeiten des Klimawandels noch setzen können. Die Robustheit von Waldbäumen wird künftig ausschlaggebend sein, ob sie die zunehmende Invasion von wärmeliebenden Schadinsekten überleben und nicht dem Borkenkäfer zum Opfer fallen. Sven Oswald begibt sich auf eine Entdeckungsreise zu den drängendsten Problemen des Waldes, aber er erlebt auch dessen Schönheit und Erholungswert. Er erkundet die Kräfte des Waldes beim Campen und Waldbaden. Er geht der Frage nach, wie dieser für Brandenburg so identitätsstiftende Wald bewahrt und für folgende Generationen gesichert werden kann.

Am 21.09.20 21:45 - 22:15 Uhr auf
ARD-alpha: Auf dem Holzweg - wie Mensch und Klimawandel den Wald gefährden
Jedes Jahr gehen in Mitteleuropa 3.000 Quadratkilometer Waldfläche verloren, eine Fläche so groß wie das Saarland. Experten befürchten, dass sich der Waldschwund noch beschleunigen könnte. Denn der trockene Sommer 2018 hat viele Bäume anfällig gemacht für Krankheiten und Schädlinge. Und nicht nur um unsere heimischen Wälder steht es schlecht. Auch die Urwälder weltweit sind in Gefahr. Immer mehr Tropenholz wird gefällt - und landet zum Beispiel als Holzkohle auf deutschen Grills. Was bedeutet das Waldsterben für uns Menschen? Und wie können wir es aufhalten? "W wie Wissen" bringt Licht ins Dickicht.
(Wdh. morgen 15.45-16.15 Uhr)

Veranstaltungen


19.09.2020

Der Taunuswald im Klimawandel, Katastrophe oder Ökologische Wandlung
(61267 Neu-Anspach)
Freiflächen, Totholz, Fernblicke; Wie sieht der Wald im Taunus in 20 Jahren aus! Schaffen die Förster das ?
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19.09.2020

Rallye über den Baumwipfelpfad
(49186 Bad Iburg)
Ein Erlebnis in luftiger Höhe
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19.09.2020

Kompaktwissen Pilze - Grundlagenkurs I
(93161 Sinzing)
Pilze erkennen und sammeln - für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 8 Jahren
Details


19.09.2020

Waldpädagogische Veranstaltung mit der Waldbox auf der Ketscher Rheininsel
(68775 Kretsch)
Waldpädagogische Veranstaltung mit der Waldbox auf der Ketscher Rheininsel - Für Familien mit Kindern jeden Alters
Details


19.09.2020

Kinderführung über den Baumwipfelpfad
(49186 Bad Iburg)
Erfahren Sie gemeinsam mit Ihren Kindern viel Spannendes über die Besonderheiten und Geheimnisse unseres Waldes.
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    Veranstaltungen in Corona-Zeiten
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    Ihr TreffpunktWALD-Team
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    Deutschland zeigt sein grünes Herz für den Wald
    Vom 18. bis 20. September finden auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Deutschen Waldtage 2020 statt. Unter dem Motto „Gemeinsam! Für den Wald“ wird es bundesweit mehr als 300 Veranstaltungen geben. Schon jetzt gestartet ist die „Grüne Herz Aktion“: Menschen in ganz Deutschland sind aufgerufen, ab sofort ihr Grünes Herz für den Wald zu zeigen.
    Details
    Waldpädagogik vermittelt spielerisch den Wert des Waldes
    Kaniber beim Festakt zum 50. Bestehen der Waldjugendspiele
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    „Wald bewegt“ ganz Deutschland im September
    Forstwirtschaft und Sport laden vom 13. bis 16. September 2018 gemeinsam zu bundesweiten Aktionstagen in den Wald ein
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    Deutsche Waldtage...
    ... vom 13.-16.09.2018
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